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DE29818097U1 - Handballharz - Google Patents

Handballharz

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Publication number
DE29818097U1
DE29818097U1 DE29818097U DE29818097U DE29818097U1 DE 29818097 U1 DE29818097 U1 DE 29818097U1 DE 29818097 U DE29818097 U DE 29818097U DE 29818097 U DE29818097 U DE 29818097U DE 29818097 U1 DE29818097 U1 DE 29818097U1
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DE
Germany
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weight
handball
resin
parts
ester
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DE29818097U
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English (en)
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OLESEN HENRIK LUND
Original Assignee
OLESEN HENRIK LUND
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Publication of DE29818097U1 publication Critical patent/DE29818097U1/de
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L93/00Compositions of natural resins; Compositions of derivatives thereof
    • C08L93/04Rosin
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/40Interfaces with the user related to strength training; Details thereof
    • A63B21/4001Arrangements for attaching the exercising apparatus to the user's body, e.g. belts, shoes or gloves specially adapted therefor
    • A63B21/4017Arrangements for attaching the exercising apparatus to the user's body, e.g. belts, shoes or gloves specially adapted therefor to the upper limbs
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Description

HANDBALLHARZ
Die Erfindung betrifft ein Handballharz, das von Handballspielern auf die Finger verwendet werden kann, um den Handball besser festhalten zu können.
Bisher hat man als Handballharze diejenigen enthaltend Kolophonium verwendet. Kolophonium wird aus Naturharz von Kiefern, insbesondere Pinus Palustris, gewonnen und ist der nach dem Abdestillieren der flüchtigen Öle restliche Bestandteil. In der englisch-Sprachigen Literatur wird ab und 2u die Bezeichnung "Rosin" verwendet. Kolophonium enthält ca. 90% Harzsäuren, wovon ca. 90% Abietinsäure oder Isomere sind.
Obwohl Kolophonium in bezug auf Haftvermögen vorteilhaft ist, so dass ein Handballspieler auf zufriedenstellende Weise einen Handball festhalten kann, weist Kolophonium andere unerwünschte Nachteile auf. Abietinsäure. hat nämlich die nachteilige Eigenschaft, dass sie bei gewissen Personen Allergiereaktionen auslöst. Ausserdem hat sich herausgestellt, dass sich auf dem Fussboden einer Sporthalle abgelagertes Hand-0 ballharz mit Kolophonium äusserst schwierig abwaschen ■ lässt.
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, ein Handballharz ohne die oben angeführten Nachteile des bisher verwendeten Harzes zuwegezubringen. Insbesondere wird beabsichtigt, ein Handballharz herbeizuschaffen, das geringe oder auch gar keine Tendenz hat, beim Verbraucher allergische Reaktionen auszulösen.
Diese Aufgabe der Erfindung ist mit einem Handballharz umfassend
0 100 Gewichtsteile Harzmischung enthaltend 40-100 Gewicht% hydrogeniertes Kolophonium und
0- 60 Gewicht?. Ester eines mehrwertigen Alkohols,-1-100 Gewichtsteile Fettsäure mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen und Mitteln zur Regelung der Rheologie gelöst worden.
Unter dem Begriff "Mittel zur Regelung der Rheologie" sind in der vorliegenden Beschreibung mit Ansprüchen Mittel zu verstehen, welche die Fliess- und Strömungseigenschaften· verändern, und zwar insbesondere Mittel zur Änderung der Viskosität und der Gelstärke.
Hydogeniertes Kolophonium, das der eine Bestandteil der Harzmischung ausmacht, ist bei Raumtemperatur kristallinisch, wodurch angedeutet wird, dass Abietinsäure und deren verschiedene Isomere während des Hydrogeniereng auf eine gemeinsame Struktur geändert wurden. Das Hydrogenieren erfolgt stufenweise, im wesentlichen vollständig, so dass das hydrogenierte Kolophonium ein Minimum an Doppelbindungen enthält. Es wird bevorzugt, ein hydrogen!ertes Kolophonium zu verwenden, in welchem mehr als 99% der Doppelbindungen hydrogeniert worden sind, z.B. das hydrogenierte Harz, das als Foral® AX-E vermarktet wird. Da hydrogeniertes Kolophonium keine Doppelbindungen nennenswerten Umfangs enthält, ist anzunehmen, dass für diese Verbindung nur wenige oder gar keine allergieauslösende Wirkungen zu verzeichnen sein werden.
Ester eines mehrwertigen Alkohols, der andere Bestandteil der Harzmischung, mag in gewissen Formulierungstypen ausgelassen werden, kann jedoch in anderen Formulierungstypen bis auf 60 Gewicht?» ausmachen. Es ist allgemein wünschenswert, ein massiger Inhalt von Ester einzusetzen, da ein zu hoher Inhalt im Handballhars dessen Entfernung, z.B. von einem Pussböden, erschweren kann. Als mehrwertiger Alkohol kann beispielsweise Glycerol, Trimethylolpropan, Pentaeritritol, Propan-1,2-diol, Ethylenglycol und Butandiol verwendet werden. Als mehrwertiger Alkohol wird Glycerol bevorzugt.
Als Säurenbestandteil des Esters kann eine willkürliche geeignete organische Carboxylsäure verwendet
werden. Es wird bevorzugt, hydrogenierte Abietinsäure zu verwenden. Alle Hydroxygruppen des mehrwertigen Alkohols sind vorzugsweise mit der verwendeten organischen Säure umgesetzt. Der Estertyp ist für die Erfindung nicht entscheidend. Am wesentlichen ist, die Kristallisation des hydrogenierten. Kolophoniums vorzubeugen, und alle dafür geeignete Ester sind somit verwendbar.
Die Fettsäure mit 10-24 Kohlenstoffatomen mag gesättigt oder ungesättigt und gleichkettig oder gezweigt sein. Als Fettsäure werden insbesondere ölsäure, Stearinsäure oder Isostearinsäure bevorzugt. Auf Basis 100 Gewichtsteile Harzmischung ist die Fettsäure in einer dazu relativen Menge von 1-100 Gewichts teilen anwesend. Die Anwesenheit der Fettsäure bewirkt vor allem eine Weichmachung der Harzmischung und beugt eine Kristallisation vor. Eine weitere Wirkung der Fettsäure ist, dass die Entfernung des Kandbal!harzes durch ein alkalisches Reinigungsmittel leichter wird.
0 Bei 100 Gewichtsteilen Harztnischung wird die Fettsäure im wesentlichen in einer Menge von 5-35 Gewicht^, insbesondere 15-25 Gewicht%, vorliegen.
Das erfindungsgemässe Handballharz mag in verschiedenen Formulierungsformen vorliegen. Nachstehend erfolgt die Beschreibung zwei besonders bevorzugter Formulierungsformen, und zwar das erfindungsgemässe Handballharz in Sprayform bzw. Pastenform.
Das Handballharzes in Sprayform lässt sich dieses ohne Ester in der Harzmisehung vorbringen. Die notwen-0 digen Bestandteile des Handballharzes in Sprayform sind somit hydrogeniertes Kolophonium und Fettsäure. Im Hinblick auf genügende Reduktion der Viskosität, so dass das Handballharz mittels einer geeigneten Düse versprühbar ist, kann ein willkürliches geeignetes 5 pharmaceutisch annehmbares Lösemittel beiggemischt
werden. Insbesondere bevorzugt ist es, ein alkoholisches Lösemittel, wie Ethanol, zu verwenden. Die Lösemittelmenge sollte zweckmässig fast doppelt so gross wie die der Mischung vom hydrogenierten Kolophonium und Fettsäure sein, die Lösemittelmenge ist für die Eigenschaften jedoch nicht entscheidend. Das somit hergestellte Handballharz kann aus einer willkürlichen geeigneten Sprayvorrichtung, z.B. aus einem Druckbehälter oder einem Behälter mit einem handbedienten Spender, versprüht werden.
Das erfindungsgemässe Handballharz kann auch in Pastenform vorliegen. Ausser den bereits erwähnten notwendigen Bestandteilen, der Harzmischung und der Fettsäure, umfasst eine derartige Paste geeignete konsistenzregulierende Mittel. Es hat sich herausgestellt, dass eine Mischung von polydispersem Kieselsäurenanhydrid (Silicarauch) und einer Basenlösung die erwünschte Konsistenz der Paste zuwegebringt. Als polydisperses Kieselsäurenanhydrid wird insbesondere Aerosil® bevorzugt. Für 100 Gewichtßteile Harzmischung werden beispielsweise 2-20 Gewicht%, inabesondere 5-15 Gewicht%, polydisperses Kieselsäurenanhydrid verwendet.
Die alkalische Lösung kann ausser Base auch Wasser
und einen niedrigeren aliphatischen Alkohol mit einer 5 oder mehr funktlonelier Hydroxygruppen enthalten. Als geeignete Basen Können beispielsweise Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid und Calciumhydroxid erwähnt werden, wobei üblicherweise Kaiiumhydroxid bevorzugt wird. Der niedrige Alkohol mag beispielsweise Ethanol, Ethylen-0 glycol, Propanol, 1,2-Propandiol, 1,3-Prcpandiol, Glycerol, &eegr;- oder iso-Butanol, 1,2-, 1,3-, 1,4-, 2,3-Butandiol sein. Bevorzugt wird 1,2 Propandiol. Die Zusammensetzung der alkalischen Lösung umfasst z.B. Base, Wasser und Alkohol im Verhältnis 1:1:2, wobei die Werte jedoch nicht entscheidend sind. Es wird angenom-
men, dass die Oasen auf das hydragenierte Kolophonium gewissermassen Salzbildung der Carboxylsaurengruppe verursachen. Da es sich herausgestellt hat, dase das Kaliumsalz des hydrogen!erten Kolophoniums die Kristallisation der Paste vorbeugt, wird als Base Kaliumhydroxid bevorzugt. Der niedrigere aliphatische Alkohol spielt anscheinend eine Rolle für die Gelbildung des polydispersen Kieselsäurenanhydrids. Das Wasser hat vor allem zur Aufgabe, die verwendete Base aufzulösen. Bevorzugt werden 0,5-20 Gewichtsteile, insbesondere 3-8 Gewichtsteile alkalische Lösung pro 100 Gewichtsteile Harzmischung.
Falls erwünscht, können die betreffenden Fornvulierungaformen übliche Zusatzstoffe, wie Farbstoffe, Parfüme, Konservierungsmittel u.a.m. enthalten.
In. einigen Gebieten der Welt, u.a. in Deutschland, ist entschieden worden, zur Vermeidung von zu grosser Handballharzmengen auf dem fassboden nur Handballharz in Sprayform zu erlauben. Obwohl die Verwendung der 0 bisher bekannten Handballharze in Sprayform die abgelagerte Harzmenge gewissermassen reduziert, wird das Harz, das unvermeidlich abgelagert wird, schwierig zu entfernen sein. Dieser Nachteil wird durch das erfindungsgemässe Handballharz beseitigt, da dessen Entfernung durch ein basisches Waschmittel, insbesondere ein Waschmittel enthaltend Kaiiumhydroxid oder Natriumhydrogenkarbonat, einfach ist.
Die bisher bekannten Handballharze in Pastenform haben, ausser dem hohen Risiko einer allergischen 0 Reaktion bei der Verwendung und der schwierigen Entfernung von Fassböden u.a.m., den angearteten Nachteil, dass ihr Haftvermögen nach dem Auftragen ziemlich schnell abnimmt, und dass das Handballharz insbesondere bei hoher Temperatur von den Fingern "abtropfen" wird.
Unerwartet hat. es sich herausgestellt, dass das erfindungsgemässe Handballharz in Pastenform die mit dem bisher bekannten Harz zu verzeichnenden Nachteile nicht aufweist, da das Haftvermögen des Handballharzes in Pastenform besser unverändert bleibt und nicht so leicht abzutropfen neigt. Vermutlich ist dieser erwünschte Vorteil, welcher dazu führt, dass die Handballspieler während eines Handballspiels nicht so oft zuzügliches Handballharz auftragen müssen, insbesondere auf die Anwesenheit des polydispersen Kieselsäurenanhydrids zurückzuführen.
Die gesundheitliche Risiken des Handballharzes in Pastenform gemäss Beispiel 2 wurde vom Dansk Teknologisk Institut beurteilt. Im Gegensatz zu Kolophonium, das laut Bekanntmachung Mr. 7 von 19S0 vom Den Danske Miljaatyrelse als ortlich reizend und sensibilisierend beurteilt wird, weist das erfindungsgemässe Handballharz bei normaler Verwendung kein gesundheitliches Risiko auf. Gemäss der Bekanntmachung des Umweltamtes Nr. 829 vom 15. Oktober 1993 ist das erfindungsgemässe Handballhar2 somit desweiteren "nicht mit Ermahnungsaufdruck" zu versehen.
Ungeachtet ob das Handballharz als Spray oder Paste auf die Finger aufgetragen wird, lässt es sich dadurch entfernen, dass die Finger zuerst mit einer fetten Creme eingereibt und nachher mit allgemeiner Seife gewaschen v/erden.
Alternativ kann eine basische Handseife verwendet werden.
Nachstehend erfolgt eine detaillierte Beschreibung der Erfindung durch Beispiele. Die Beispiele bezwecken keineswegs eine Beschränkung des Erfindungsumfangea sondern bloss eins Erläuterung der Erfindung.
Beispiel 1 Handballharz in Sprayform
30 g hydrogeniertes Kolophonium (Foral® AX-E), 3
g Ölsäure und 70 g Ethanol wurden im Hinblick auf Erzielung einer niederviskösen homogenen Mischung zum Versprühen durch eine zweckmässige Düse abgewogen und zusammengemischt.
Beispiel 2
Handballharz in Pastenform
50 g Foral® AX-E, 20 g Arkon P-90 und 20 g Isostearinsäure wurden abgewogen und zusammengemischt. Die Mischung wurde hiernach auf ca. 100° C erhitzt. Während kräftigen Umrührens wurden ala kleine Dosen 6 g Aerosil® beigemischt. Mach Abkühlung auf ca. 500C wurde eine alkalische Lögung (enthaltend 1 g Kaliumhydröxid, 1 g Wasser und 2 g 1,2 Propandiol) unter Umrühren beigemischt, und es erfolgte eine Abkühlung auf Raumtemperatur.
0 Die dadurch erzielte Paste wies, sogar bei Temperaturen bis auf 60°c, zufriedenstellende Konsistenz und Haftvermögen auf, und gleichzeitig liess sich das Handballharz mit alkalischen Waschtnitteln einfach entfernen.

Claims (10)

1. Handballharz umfassend
100 Gewichtsteile Harzmischung enthaltend40-100 Gewicht% hydrogeniertes Kolophonium und
0-60 Gewicht% Ester eines mehrwertigen Alkohols;1-100 Gewichtsteile Fettsäure mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen und Mitteln zur Regelung der Rheologie.
2. Handballharz nach Anspruch 1, wobei die Harzmischung 60-80 Gewicht% hydrogeniertes Kolophonium und 20-40 Gewicht% Ester eines mehrwertigen Alkohols enthält.
3. Handballharz nach einem willkürlichen der vorercvähnten Ansprüche, wobei der Ester eines mehrwertigen Alkohols ein Glycerolester hydrogenierten Kolophoniums ist.
4. Handballharz nach einem willkürlichen der vorerwähnten Ansprüche, wobei die Fettsäure Isostearinsäure oder Ölsäure ist.
5. Handballharz nach einem willkürlichen der vorerwähnten Ansprüche, wobei zur Regelung der Rheologie ein niedrigerer Alkohol, wie z. B. Ethanol, verwendet wird.
6. Handballharz nach Anspruch 5, wobei dieser in Sprayform vorliegt.
7. Handballharz nach den Ansprüchen 1-4, wobei zur Regelung der Rheologie polydisperses Kieselsäurenanhydrid und eine alkalische Lösung verwendet werden.
8. Handballharz nach Anspruch 7, wobei dieser in Pastenform vorliegt.
9. Handballharz in Pastenform nach den Ansprüchen 7-8, umfassend:
100 Gewichtsteile Harzmischung enthaltend60-80 Gewicht% hydrogeniertes Kolophonium und
20-40 Gewicht% Ester eines tnehrwertigen Alkohols; 5-35 Gewichtsteile Fettsäure mit 10-24 Kohlenstoffatomen;
5-20 Gewichtsteile polydisperses Kieselsäurenanhydrid;
0,5-20 Gewichtsteile alkalische Lösung enthaltend Base, Wasser und niedrigeren aliphatischen Alkohol.
10. Handballharz in Pastenform nach den Ansprüchen 7-9, umfassend:
100 Gewichtsteile Harzmischung enthaltend60-80 Gewicht% hydrogeniertes Kolophonium und
020-40 Gewicht% Ester eines mehrwertigen Alkohols;15-25 Gewichtsteile Fettsäure mit 10-24 Kohlenstoffatomen;
5-15 Gewichtsteile polydisperses Kieselsäurenanhydrid;
3-8 Gewichtsteile alkalische Lösung enthaltend Wasser, Kaliurnhydroxid und niedrigeren zweiwertigen Alkohol, wie 1,2 Propandiol.
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