DE29818459U1 - Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken - Google Patents
Einfassungsrahmen für Langlöcher in EinschubdeckenInfo
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Description
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken
Beschreibung
Beschreibung
Die Neuerung betrifft einen Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken.
Die herkömmlichen Einbauleuchten sind gewöhnlich mit einem umfangsgeschlossenen Anschlagrahmen versehen, der als Rastkante für die
innen angeordneten Spannmittel und gleichzeitig als Abdeckung der zum Einbau des Beleuchtungskörpers in die Einschubdecke gebohrten Öffnung
sowie als Ziermotiv des Einschubdeckenrandes dient.
Wenn nämlich eine Abdeckungsschicht fehlt, ist der eventuell beim Einschneiden beschädigte Einschubdeckenrand für den Betrachter sichtbar.
Ausserdem wäre es bei der sich daraus ergebenden Wandstärke ohne diesen
Anschlagrahmen unmöglich, die Leuchte einrastend zu befestigen.
Die an einer ebenen Fläche, wie etwa an der Decke, vorhandenen Umfangsrahmen sind jedoch baukünstlerisch und ästhetisch wenig
ansprechend.
Die Einschubdecken für derartige Produkte bestehen nämlich in der Regel
aus Fasergipsplatten.
Auf dem Markt gibt es ausserdem bisher keine Fertig- oder Halbfertigprodukte, mit denen es mit Hilfe einer inneren, für den
Betrachter unsichtbaren Rastkante möglich ist, einen Beleuchtungskörper an der Decke zu befestigen, auch weil die Ausführung und das Einsetzen
einer solchen Kante in den Innenraum der Einschubdecken erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Die einzige Möglichkeit, sich zum Innenraum der
Einschubdecke Zugang zu schaffen, ist nämlich von unten zu arbeiten, während die am weitesten verbreiteten handelsüblichen Einschubdecken
Wandstärken von 12,5 und 15 Millimeter aufweisen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Einfassungsrahmen
für Langlöcher in Einschubdecken zu schaffen, der die oben erwähnten Nachteile beseitigt, wobei dieser Einfassungsrahmen eine innere Rastkante
aufweist, die für einen eventuellen Betrachter unsichtbar bleibt und es
ermöglicht, einen Einbau-Beleuchtungskörper so zu befestigen, dass
derselbe mit der Einschubdecke in einer Ebene zu liegen kommt.
Weiterhin liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken zu schaffen, der
widerstandsfähige Kanten aufweist und als Rast- und Tragelement sowie als Zierelement des Einschubdeckenrandes eine doppelte Funktion erfüllt.
Ausserdem liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken zu schaffen, der
gewendet werden kann und zum Einbau in wenigstens zwei unterschiedlichen Wandstärken der Einschubdecke geeignet ist.
Nicht zuletzt liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken zu schaffen, der sich
einfach und kostengünstig herstellen lässt, und zwar ohne Einsatz von teueren Werkstoffen oder aufwendigen Technologien.
Diese Aufgaben werden neuerungsgemäss mit einem Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken nach Anspruch 1 gelöst, auf den der
Kürze halber verwiesen wird.
Vorteilhafterweise wird zur Herstellung eines zur Lösung der oben angegeben Aufgaben geeigneten Einfassungsrahmens ein Strangpressprofil
verwendet, das eine besondere Form und entsprechende Abmessungen aufweist, damit der Rahmen in die Einschubdecke eingesetzt und an
derselben befestigt bzw. einfach an der einen Seite derselben aufliegend angeordnet werden kann.
Das Grund-Strangpressprofil besteht aus zwei zueinander rechtwinklig
verlaufenden Stegen und aus zwei Vorsprüngen, die je nach der Bauweise des Rahmens verschiedenartig ausgebildet sind.
Die rechtwinkligen Stege können entweder einstückig ausgeführt oder im
Strangpressverfahren hergestellt bzw. miteinander verbunden werden.
Anhand der beigefügten Zeichnung sollen nun an dem nicht beschränkenden Beispiel einiger in den beiliegenden Zeichnungen
dargestellten Ausführungsformen die Merkmale der Neuerung näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform
eines Grund-Strangpressprofils, mit dem sich neuerungsgemässe
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken herstellen lassen,
eines Grund-Strangpressprofils, mit dem sich neuerungsgemässe
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken herstellen lassen,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform
eines Grund-Strangpressprofils mit dem sich neuerungsgemässe
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken herstellen lassen,
eines Grund-Strangpressprofils mit dem sich neuerungsgemässe
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken herstellen lassen,
Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform
eines Grund-Strangpressprofils mit dem sich neuerungsgemässe
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken herstellen lassen, und
Einfassungsrahmen für Langlöcher in Einschubdecken herstellen lassen, und
Figur 4 einen Teilschnitt durch einen Einschubdeckenbereich, in dem
ein neuerungsgemässer Einfassungsrahmen zur Aufnahme
von Einbauleuchten eingesetzt ist.
ein neuerungsgemässer Einfassungsrahmen zur Aufnahme
von Einbauleuchten eingesetzt ist.
In den Figuren ist mit 100 ein Strangpressprofil allgemein bezeichnet, das
zur Herstellung eines neuerungsgemässen Einfassungsrahmens für Langlöcher 200 in Einschubdecken 350 geeignet ist.
Vorzugsweise werden mit dem Strangpressprofil 100 rechteckige Einfassungsrahmen hergestell, es kann jedoch auch zur Herstellung von
andere Formen aufweisenden Rahmen benutzt werden.
Bei einem nicht beschränkenden Beispiel einer ersten Ausführungsform
besteht das Grund-Strangpressprofil aus zwei rechtwinklig zueinander
verlaufenden Stegen bzw. Schenkeln 110, 120 und aus zwei Vorsprüngen
bzw. Ansätzen 130, 140, die an der der Seite der Längsausdehnung des Steges
110 abgewandten Aussenseite des Steges 120 herausragen.
Die Ansätze 130, 140 können je nach den verschiedenen Bauweisen der
Rahmen verschiedene Formen aufweisen; sie können etwa geradling oder hakenförmig sein, wie bei den in Figur 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispielen.
Der Steg 110 ist mit dem Steg 120 nicht symmetrisch verbunden, sondern
gegenüber demselben so angeordnet, dass zwei unterschiedliche, jeweils mit Hl und H2 bezeichnete Höhenmasse entstehen. Dadurch lässt sich der eine
und derselbe Einfassungsrahmen für zwei unterschiedliche Wanddicken der Einschubdecke 350 anwenden.
Die Höhen Hl und H2 betragen vorzugsweise 12,5 Millimeter bzw. 15 Millimeter, während die Vorsprünge 130, 140 jeweils im gleichen Abstand
D von der entsprechenden, näher liegenden Stirnfläche 180, 190 vorgesehen sind.
Ausserdem können Grund-Strangpressprofile 100 kostengünstiger als das
oben beschriebene Profil hergestellt werden. In diesem Fall bestehen sie aus einem Steg 110, einem rechtwinklig dazu verlaufenden Schenkel 160,
dessen Länge kürzer als die Länge des Steges 120 ist, und aus nur einem entsprechend ausgebildeten Rastvorsprung 170.
Das oben beschrieben Strangpressprofil 100 ist in Figur 3 schematisch
dargestellt. Mit diesem Profil wird die Aufgabe einwandfrei gelöst, eine Leuchte oder einen Beleuchtungskörper, die bzw. der in einem
kastenförmigen Element 300 enthalten ist, in den Innenraum von Einschubdecken 350 ähnlich wie mit den in den Figuren 1 und 2
dargestellten Profilen zu befestigen. Dieses Profil lässt sich jedoch nur bei Einschubdecken 350 mit einer einzigen Wandstärke benutzen.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die handelsüblichen Einschubdecken Wandstärken von 6-9-10 - 12,5 - 15 - 17 - 20 Millimeter
aufweisen, so dass auch das Mass der Höhe H3 des in Figur 3 dargestellten
Profils 100 einer der oben angegebenen Wandstärken entsprechen muss.
In jedem Fall sind die Stege 110 und 120 entweder einstückig ausgeführt
oder im Strangpressverfahren hergestellt bzw. miteinander verbunden und das bisher beschriebene Strangpressprofil 100 ermöglicht die Herstellung
von Einfassungsrahmen mit vorwiegend aber nicht ausschliesslich rechteckiger Form, die in die Einschubdecke 350 eingesetzt und an derselben
auf die nachstehend beschriebene Art und Weise befestigt werden.
Nachdem das Grund-Strangpressprofil 100 hergestellt und so zugeschnitten
worden ist, dass ein durchgehendes Profil mit der für den einzusetzenden Einfassungsrahmen gewünschten Form entsteht, wird es an den Ecken
geschweisst oder mit Verstärkungswinkeln festgemacht, wobei auch unterschiedliche Varianten der Vorsprünge 130, 140, 170 benutzt werden
können.
Nun wird der Rahmen auf die Innenseite 320 der Einschubdecke 350 gelegt
und mit selbstschneidenden Schrauben 340 festgemacht, wobei der Steg 110 als Auflage für die Schraube 340 dient.
Die Stirnfläche 180 bzw. 190 des Profils 100 liegt nun in einer Ebene mit der
Einschubdecke 350 und es genügt daher, dass der Monteur den Zwischenraum zwischen dem Rahmen und der Öffnung mit Gips
ausgleicht, die der Monterur selbst vorher in die Einschubdecke 350 gebohrt hat, um den Rahmen in dieselbe hineinstecken zu können.
Eine oder mehrere in den Zeichnungen nicht dargestellte und in kastenförmigen, vorzugsweise aus Metall bestehenden Elementen 300
enthaltene Einbauleuchten können in den Raum 390 zwischen dem unteren Rand der ursprünglichen Decke und der Innenseite 320 der
Einschubdecke 350 eingesetzt werden. Dabei werden sie mit Hilfe von mechanischen Rastmitteln 400 auf die inneren Vorsprünge 130, 140, 170 an
jeder beliebigen Stelle im Inneren des Einfassungsrahmens oder an der Innenseite 320 der Einschubdecke 350 gelegt. Anschliessend werden die
mechanischen Rastmittel 400 in der Regel mit einem Metallbügel 360 und
einer Spannschraube 370 oder mit Federn festgemacht.
Wahlweise können die mechanischen Rastmittel 400 mit jedem anderen
geeigneten Befestigungsmittel festgemacht werden.
Aus der obigen Beschreibung gehen die Merkmale sowie die Vorteile des
neuerungsgemässen Einfassungsrahmens für Langlöcher in Einschubdecken deutlich und klar hervor.
Diese Vorteile sind insbesondere:
die einfache Ausführung,
die Stossfestigkeit,
die einfache Ausführung,
die Stossfestigkeit,
das ästhetisch angenehme Aussehen der in der Einschubdecke
angeordneten Einfassung, die mit einer unsichtbaren Innenrastkante versehen ist,
angeordneten Einfassung, die mit einer unsichtbaren Innenrastkante versehen ist,
die Möglichkeit der Aufnahme einer Einbauleuchte oder eines
Einbau-Beleuchtungskörpers,
Einbau-Beleuchtungskörpers,
relativ niedrige Kosten gegenüber dem bekannten Stand der Technik.
Schliesslich ist es möglich, Abwandlungen der hier geschilderten Ausführungsformen der Neuerung vorzusehen, ohne deshalb den der
Neuerung zugrundeliegenden Leitgedanke zu verlassen, so wie es bei der praktischen Ausführung der Neuerung möglich ist, Werkstoffe und
Abmessungen je nach den technischen Erfordernissen zu wählen.
Claims (13)
1. Einfassungsrahmen für Langlöcher (200) in Einschubdecken (350) als
Aufnahme von wenigstens einer Einbauleuchte oder eines Einbau-Beleuchtungskörpers
sowie als Halterung der Leuchte und als Veredelung des Aussenrandes (310) der Einschubdecke (350), dadurch
gekennzeichnet, dass der Einfassungsrahmen aus einem Grundprofil (100) besteht, das wenigstens zwei zueinander rechtwinklig
verlaufende, im Innenraum der Einschubdecke (350) vorgesehene Stege oder Schenkel (110, 120) und wenigstens einen Vorsprung oder
Ansatz (130, 140) aufweist, der die Befestigung der Leuchte ermöglicht, die dadurch in einer Ebene mit einer Innenseite (320) der
Einschubdecke (350) zu liegen kommt.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (110, 120) entweder einstückig ausgeführt oder wahlweise im
Strangpressverfahren hergestellt bzw. miteinander verbunden sind.
3. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil
(100) im wesentlichen die Form eines gedrehten T hat und dass die Vorsprünge (130, 140) zwei an der Zahl sind, wobei diese Vorsprünge
(130, 140) aus einem ersten Steg (120) herausragen, und zwar ausgehend von der der Seite eines zweiten Steges (110) abgewandten
Seite des ersten Steges (120).
4. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (130, 140) rechteckig bzw. hakenförmig ist.
5. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste (120) und der zweite Steg (110) so angeordnet sind, dass zwei
unterschiedliche Höhen (Hl, H2) des Profils (100) entstehen, damit der eine und derselbe Einfassungsrahmen für zwei unterschiedliche
Wandstärken der Einschubdecke (350) verwendet werden kann.
6. Rahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Höhnenmasse (Hl, H2) jeweils 12,5 Millimeter und 15 Millimeter betragen.
7. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (130, 140) jeweils in dem gleichen Abstand (D) von den
entsprechenden Stirnflächen (180, 190) des Profils (100) vorgesehen
sind.
8. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil
(100) im wesentlichen die Form eines umgedrehten L aufweist und dass der erste Steg (120) aus einem Schenkel (160) besteht, dessen
Länge dem Wert der Wandstärke (H3) der Einschubdecke (350) entspricht, wobei dieser Schenkel einen Rastvorsprung (170) aufweist.
9. Rahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass der Wandstärke (H3) der Einschubdecke (350) 6 bzw. 9 bzw. 10 bzw.
12,5 bzw. 15 bzw. 17 bzw. 20 Millimeter beträgt.
10. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Befestigung an der Innenseite (320) der Einschubdecke (350) mit Hilfe
von Spannmitteln (340) und durch Anwendung von wenigstens einem Steg (110, 120) als Auflage für die Spannmittel (340) erfolgt.
11. Rahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Stirnflächen (180, 190) des Profils (100) in einer
Ebene mit der Innenseite (320) der Einschubdecke (350) zu liegen kommt.
12. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauleuchte in wenigstens einem kastenförmigen Element (300)
enthalten ist, das wenigstens einen Teil des Raumes (390) zwischen einem unteren Rand der ursprünglichen Decke und der Innenseite
(320) der Einschubdecke (350) in Anspruch nimmt, wobei das kastenförmige Element (300) mit Hilfe von mechanischen Rast-
und/oder Spannmitteln (360, 370, 400) auf den Vorsprung (130, 140)
gelegt wird.
13. Rahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das kastenförmige Element (300) aus Metall hergestellt ist.
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