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DE29817225U1 - Straßenblendschutzeinrichtung - Google Patents

Straßenblendschutzeinrichtung

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Publication number
DE29817225U1
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DE
Germany
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protection device
glare protection
cylinder
hollow body
road
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29817225U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHANG PEI CHI
Original Assignee
CHANG PEI CHI
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Publication date
Priority to US09/139,028 priority Critical patent/US5899628A/en
Application filed by CHANG PEI CHI filed Critical CHANG PEI CHI
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/631Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact
    • E01F9/642Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact friction-coupled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

PEI-CHI CHANG, Taiwan, R.o-C- 15331
Straßenblendschutzeinrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Straßenblendschutzeinrichtung, und insbesondere eine Straßenblendschutzeinrichtung, die einen geometrischen Hohlkörper aus Kunststoffmaterial aufweist.
Derartige Straßenblendschutzeinrichtungen sind bereits bekannt. Herkömmliche Straßenblendschutzeinrichtungen sind jedoch aus Glasfasern oder harten Kunststoffen (PE) gefertigt. Bei einem Aufprall zerbrechen sie, was zu weiteren Straßenunfällen führen kann. Die Straßenblendschutzeinrichtungen werden auf Verkehrsinseln aufgestellt. Der Blendschutzeffekt wird dadurch erzielt, daß ihr Querschnittsbereich in der Seitenansicht verkleinert ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Straßenblendschutzeinrichtung bereitzustellen, die bei einem Aufprall nicht in mehrere Stücke zerfällt, und damit keine weiteren Unfälle verursachen kann.
Eine derartige Vorrichtung wird durch die in Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Straßenblendschutzeinrichtung weist einen elastisch verformbaren geometrischen Hohlkörper aus bruchfestem Kunststoffmaterial auf. Der geometrische Hohlkörper weist in seinem abgeflachten Boden eine Öffnung auf, durch die ein Befestigungsmittel geführt ist, das die Straßenblendschutzeinrichtung am Boden befestigt.
Bevorzugt besteht der geometrische Hohlkörper aus einem Zylinder mit einer Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden, benachbarten, gekrümmten, Turbulenzen verursachenden Flächen auf der umgebenden Außenwand.
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Bevorzugt handelt es sich bei der Öffnung am unteren Ende des geometrischen Hohlkörpers um einen Schlitz. Es ist von Vorteil, wenn auf dem Schlitz in dem Hohlkörper eine Befestigungsscheibe liegt, die eine Kerbe aufweist, die radial von der Außenseite nach innen verläuft. Diese Kerbe ist derart bemessen, daß der Durchmesser der Scheibe abzüglich der Länge der Kerbe kleiner als die Länge des Schlitzes in dem geometrischen Hohlkörper ist. Auf diese Weise kann die Scheibe nachträglich in den Hohlkörper eingeführt werden.
Als Befestigungsmittel kann eine Schraube verwendet werden, die durch eine Unterlegscheibe, eine Gummihülse und ferner ein durchgehendes Loch in der Befestigungsscheibe und den Schlitz geführt ist. Mit der Schraube kann die Straßenblendschutzeinrichtung im Boden befestigt werden. Bevorzugt besteht der elastische formbare Zylinder aus bruchfestem Polyethylen hoher Dichte.
Auf diese Weise kann der Zylinder nach einem Aufprall seine ursprüngliche Form wieder annehmen und zerbricht nicht, so daß keine weiteren Unfälle verursacht werden.
Die zylindrische Form, die eine Vielzahl sich längserstreckender gekrümmter Flächen aufweist, die Turbulenzen verursachen, hat den Vorteil, daß sie besser dem Winddruck standhält. Der Querschnittsbereich des Zylinders sieht aus jedem Winkel gleich aus, wobei der größtmögliche Blendschutzbereich bereitgestellt wird, so daß die Blendschutzwirkung verbessert wird. Es können viele Zylinder auf einer Verkehrsinsel angeordnet werden.
Vorteilhafterweise kann die Blendschutzeinrichtung auch mit einem Loch an ihrem oberen Ende versehen sein. Die Befestigungsschraube kann in diesem Fall mit einem langen Schraubendreher befestigt werden.
Eine derartige Straßenblendschutzeinrichtung steht fest auf dem Boden, sogar wenn ein Aufprall erfolgt, und kann starken Winden ausgesetzt werden.
-3-
Im folgenden wird die Erfindung anhand der belügenden Zeichnungen genauer beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 2 eine schematische Ansicht ist, die das Einführen der Befestigungsscheibe in einen erfindungsgemäßen Zylinder darstellt, und
Fig. 3 eine Ansicht der vorliegenden Erfindung im Schnitt und im Zusammenbau ist.
Nach Fig. 1 wird Polyethylen hoher Dichte als Ausgangsmaterial verwendet, um einen Zylinder 1 zu bilden. Mehrere benachbarte gekrümmter Flächen 11 sind längs an der Außenwand des Zylinders 1 vorgesehen. Die gekrümmten Flächen 11 sind geeignet, Turbulenzen zu erzeugen, um die Stärke des Zylinders 1 gegen den Winddruck zu verbessern. Der Zylinder 1 beschreibt einen Kreisumfang, dessen Querschnittsbereich unverändert bleibt, wenn er aus einem beliebigen Winkel betrachtet wird, um so einen größtmöglichen Blendschutzbereich bereitzustellen, so daß die Wirkungen verbessert werden.
Außerdem kann der Zylinder 1 automatisch seine ursprüngliche Form wieder annehmen, nachdem ein Aufprall erfolgt ist, und die Form des Zylinders deformiert ist, und wird nicht zerbrechen, so daß keine weiteren Verletzungen entstehen können. Der Zylinder 1 ist aus Polyethylen hoher Dichte gefertigt.
Nach den Figuren 1 und 2 ist der Zylinder 1 mit einem durchgehenden Loch an seinem oberen Ende versehen und an seinem unteren Bereich mit einem länglichen Schlitz 13. Eine Befestigungsscheibe 2 ist zentrisch mit einem durchgehenden Loch 21 versehen. Eine Kerbe 22, die gegen das durchgehende Loch 21 ausgerichtet ist, ist in der Befestigungsscheibe 2 vorgesehen. Eine Schraube 3 ist durch eine Unterlegscheibe 31 und eine Gummihülse 32 geführt. Wenn die Schraube durch das durchgehende Loch 21 der Befestigungsscheibe geführt ist, paßt die Gummihülse 32 gerade in das durchgehende Loch 21 der Befestigungsscheibe 2, so daß sie leicht gegen die Schraube 3 gedrückt wird, so daß die Schraube
-4-
3 nicht so leicht aus dem durchgehenden Loch 21 der Befestigungsscheibe 2 gleiten kann.
Nach Fig. 2 sollte die Stärke der Befestigung des Zylinders 1 in einem optimalem Zustand gehalten werden. Dies wird dadurch erreicht, daß der längliche Schlitz 13 auf den kleinstmöglichen Betrag verkürzt wird, bei dem die Befestigungsscheibe 2 senkrecht eingeführt werden kann.
Zunächst wird der Zylinder 1 auf den Kopf gestellt. Dann wird das Ende der Befestigungsscheibe 2 mit der Kerbe 22 in ein Ende des länglichen Schlitzes 13 gesteckt, derart, daß die gesamte Befestigungsscheibe 2 vollständig in den Zylinder 1 eingeführt werden kann. Die Schraube wird als nächstes durch das durchgehende Loch 21 der Sicherungsscheibe 2 geführt, derart, daß die Gewindegänge 33 der Schraube 3 in den Zylinder 1 hineinragen, während die Gummihülse 32 die Schraube 3 leicht gegen das durchgehende Loch 21 der Befestigungsscheibe 2 drückt. Indem absichtlich die entgegengesetzte Seite der Befestigungsscheibe 2 in dem Zylinder 1 angeordnet wird, kann die Schraube 3 nicht herausrutschen. Wenn der Zylinder 1 umgedreht wird, so daß er in seine richtige Position gestellt wird, fällt die Befestigungsscheibe aufgrund der Schwerkraft auf den Bodenbereich des Zylinders Jetzt ragen die Gewindegänge 33 der Schraube 3 aus dem länglichen Schlitz 13 heraus. Nach Fig. 3 wird der Bodenbereich des Zylinders 1 durch einen Flansch gegen den Umfang der Befestigungsscheibe 2 gedrückt. Um die Schraube 3 in ein Loch 4 im Boden mit Innengewinde zu schrauben, wird ein Schraubendreher mit langem Griff verwendet, der durch das durchgehende Loch am oberen Ende des Zylinders 1 eingeführt wird, um die Schraube 3 in das Gewindeloch 4 zu schrauben, so daß die Befestigungsscheibe 2 den Bodenbereich des Zylinders 1 fest gegen die Bodenfläche preßt, um den Zylinder 1 fest auf dem Boden anzuordnen.
Zusammenfassend verwendet die vorliegende Erfindung Polyethylen hoher Dichte als Material für den Zylinder, der demzufolge geeignet ist, nach einer Deformation aufgrund eines Aufpralls seine ursprüngliche Form wieder anzunehmen. Er kann einem Auf-
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prall standhalten und zerbricht nicht leicht. Die gekrümmten Flächen auf seine Außenwand haben Turbulenzen erzeugende Flächen, so daß er dem Winddruck standhalt. Durch den speziellen Einbau der Befestigungsscheibe in dem Zylinder wird es ermöglicht, daß der Zylinder stabil auf dem Boden angeordnet werden kann. Aufgrund der kreisförmigen Form des Zylinders ist der Querschnittsbereich des Zylinders immer derselben, aus welchem Winkel er auch betrachtet wird, so daß der größtmögliche Blendschutzbereich erreicht werden kann.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Straßenblendschutzeinrichtung für eine Verkehrsinsel, aufweisend einen Hohlkörper (1) aus Kunststoffmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (1) elastisch verformbar und das Kunststoffmaterial bruchfest ist.
2. Straßenblendschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich um den Kunststoffmaterial um Polyethylen hoher Dichte handelt.
3. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekenzeichnet, daß es sich bei dem geometrischen Hohlkörper (1) um einen Zylinder handelt, der mit einer Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden, benachbarten, Turbulenzen verursachenden Flächen auf der umgebenden Außenwand handelt.
4. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der geometrische Hohlkörper (1) an seinem unteren Ende mit einer Öffnung (13) versehen ist, über die er mit einem Befestigungsmittel (3) am Boden befestigt ist.
5. Straßenblendschutzeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein länglicher Schlitz (13) ist, über dem eine Befestigungsscheibe (2) angeordnet ist, wobei die Befestigungsscheibe (2) eine Kerbe (22) aufweist, derart, daß der Durchmesser der Scheibe abzüglich der Länge der Kerbe (22) kleiner als der Schlitz (13) in dem Zylinder (1) ist.
-. m. &Lgr; &Lgr; &Lgr; &Lgr; &Lgr; VS · *
6. Straßenblendschutzeinrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsscheibe (2) am äußeren Rand einen Flansch (23) aufweist, der gegen den Boden des geometrischen Hohlkörpers gedrückt ist.
7. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Befestigungsmittel (33) um eine Schraube handelt und am oberen Ende des geometrischen Hohlkörpers ein Loch (12) angeordnet ist.
8. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (3) durch eine Unterlegscheibe (31), eine Gummihülse (32) und ein durchgehendes Loch (21) in der Befestigungsscheibe (2) geführt ist.
DE29817225U 1998-08-24 1998-09-25 Straßenblendschutzeinrichtung Expired - Lifetime DE29817225U1 (de)

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US09/139,028 US5899628A (en) 1998-08-24 1998-08-24 Road anti-dazzle device
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US5899628A (en) 1999-05-04

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