DE29817225U1 - Straßenblendschutzeinrichtung - Google Patents
StraßenblendschutzeinrichtungInfo
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- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
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Description
PEI-CHI CHANG, Taiwan, R.o-C- 15331
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Straßenblendschutzeinrichtung,
und insbesondere eine Straßenblendschutzeinrichtung, die einen geometrischen Hohlkörper aus Kunststoffmaterial aufweist.
Derartige Straßenblendschutzeinrichtungen sind bereits bekannt. Herkömmliche Straßenblendschutzeinrichtungen sind jedoch aus
Glasfasern oder harten Kunststoffen (PE) gefertigt. Bei einem Aufprall zerbrechen sie, was zu weiteren Straßenunfällen führen
kann. Die Straßenblendschutzeinrichtungen werden auf Verkehrsinseln aufgestellt. Der Blendschutzeffekt wird dadurch erzielt,
daß ihr Querschnittsbereich in der Seitenansicht verkleinert ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Straßenblendschutzeinrichtung
bereitzustellen, die bei einem Aufprall nicht in mehrere Stücke zerfällt, und damit keine weiteren Unfälle
verursachen kann.
Eine derartige Vorrichtung wird durch die in Anspruch 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Straßenblendschutzeinrichtung weist einen
elastisch verformbaren geometrischen Hohlkörper aus bruchfestem Kunststoffmaterial auf. Der geometrische Hohlkörper weist in
seinem abgeflachten Boden eine Öffnung auf, durch die ein Befestigungsmittel geführt ist, das die Straßenblendschutzeinrichtung
am Boden befestigt.
Bevorzugt besteht der geometrische Hohlkörper aus einem Zylinder mit einer Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden, benachbarten,
gekrümmten, Turbulenzen verursachenden Flächen auf der umgebenden Außenwand.
-2-
Bevorzugt handelt es sich bei der Öffnung am unteren Ende des geometrischen Hohlkörpers um einen Schlitz. Es ist von Vorteil,
wenn auf dem Schlitz in dem Hohlkörper eine Befestigungsscheibe liegt, die eine Kerbe aufweist, die radial von der Außenseite
nach innen verläuft. Diese Kerbe ist derart bemessen, daß der Durchmesser der Scheibe abzüglich der Länge der Kerbe kleiner
als die Länge des Schlitzes in dem geometrischen Hohlkörper ist. Auf diese Weise kann die Scheibe nachträglich in den Hohlkörper
eingeführt werden.
Als Befestigungsmittel kann eine Schraube verwendet werden, die
durch eine Unterlegscheibe, eine Gummihülse und ferner ein durchgehendes Loch in der Befestigungsscheibe und den Schlitz
geführt ist. Mit der Schraube kann die Straßenblendschutzeinrichtung im Boden befestigt werden. Bevorzugt besteht der elastische
formbare Zylinder aus bruchfestem Polyethylen hoher Dichte.
Auf diese Weise kann der Zylinder nach einem Aufprall seine ursprüngliche
Form wieder annehmen und zerbricht nicht, so daß keine weiteren Unfälle verursacht werden.
Die zylindrische Form, die eine Vielzahl sich längserstreckender gekrümmter Flächen aufweist, die Turbulenzen verursachen, hat
den Vorteil, daß sie besser dem Winddruck standhält. Der Querschnittsbereich des Zylinders sieht aus jedem Winkel gleich aus,
wobei der größtmögliche Blendschutzbereich bereitgestellt wird, so daß die Blendschutzwirkung verbessert wird. Es können viele
Zylinder auf einer Verkehrsinsel angeordnet werden.
Vorteilhafterweise kann die Blendschutzeinrichtung auch mit einem Loch an ihrem oberen Ende versehen sein. Die Befestigungsschraube
kann in diesem Fall mit einem langen Schraubendreher befestigt werden.
Eine derartige Straßenblendschutzeinrichtung steht fest auf dem Boden, sogar wenn ein Aufprall erfolgt, und kann starken Winden
ausgesetzt werden.
-3-
Im folgenden wird die Erfindung anhand der belügenden Zeichnungen genauer beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 2 eine schematische Ansicht ist, die das Einführen der Befestigungsscheibe
in einen erfindungsgemäßen Zylinder darstellt, und
Fig. 3 eine Ansicht der vorliegenden Erfindung im Schnitt und im Zusammenbau ist.
Nach Fig. 1 wird Polyethylen hoher Dichte als Ausgangsmaterial verwendet, um einen Zylinder 1 zu bilden. Mehrere benachbarte
gekrümmter Flächen 11 sind längs an der Außenwand des Zylinders 1 vorgesehen. Die gekrümmten Flächen 11 sind geeignet, Turbulenzen
zu erzeugen, um die Stärke des Zylinders 1 gegen den Winddruck zu verbessern. Der Zylinder 1 beschreibt einen Kreisumfang,
dessen Querschnittsbereich unverändert bleibt, wenn er aus einem beliebigen Winkel betrachtet wird, um so einen größtmöglichen
Blendschutzbereich bereitzustellen, so daß die Wirkungen verbessert werden.
Außerdem kann der Zylinder 1 automatisch seine ursprüngliche
Form wieder annehmen, nachdem ein Aufprall erfolgt ist, und die Form des Zylinders deformiert ist, und wird nicht zerbrechen, so
daß keine weiteren Verletzungen entstehen können. Der Zylinder 1 ist aus Polyethylen hoher Dichte gefertigt.
Nach den Figuren 1 und 2 ist der Zylinder 1 mit einem durchgehenden
Loch an seinem oberen Ende versehen und an seinem unteren Bereich mit einem länglichen Schlitz 13. Eine Befestigungsscheibe
2 ist zentrisch mit einem durchgehenden Loch 21 versehen. Eine Kerbe 22, die gegen das durchgehende Loch 21 ausgerichtet
ist, ist in der Befestigungsscheibe 2 vorgesehen. Eine Schraube 3 ist durch eine Unterlegscheibe 31 und eine Gummihülse 32 geführt.
Wenn die Schraube durch das durchgehende Loch 21 der Befestigungsscheibe
geführt ist, paßt die Gummihülse 32 gerade in das durchgehende Loch 21 der Befestigungsscheibe 2, so daß sie
leicht gegen die Schraube 3 gedrückt wird, so daß die Schraube
-4-
3 nicht so leicht aus dem durchgehenden Loch 21 der Befestigungsscheibe
2 gleiten kann.
Nach Fig. 2 sollte die Stärke der Befestigung des Zylinders 1 in einem optimalem Zustand gehalten werden. Dies wird dadurch erreicht,
daß der längliche Schlitz 13 auf den kleinstmöglichen Betrag verkürzt wird, bei dem die Befestigungsscheibe 2 senkrecht
eingeführt werden kann.
Zunächst wird der Zylinder 1 auf den Kopf gestellt. Dann wird das Ende der Befestigungsscheibe 2 mit der Kerbe 22 in ein Ende
des länglichen Schlitzes 13 gesteckt, derart, daß die gesamte Befestigungsscheibe 2 vollständig in den Zylinder 1 eingeführt
werden kann. Die Schraube wird als nächstes durch das durchgehende Loch 21 der Sicherungsscheibe 2 geführt, derart, daß die
Gewindegänge 33 der Schraube 3 in den Zylinder 1 hineinragen, während die Gummihülse 32 die Schraube 3 leicht gegen das durchgehende
Loch 21 der Befestigungsscheibe 2 drückt. Indem absichtlich
die entgegengesetzte Seite der Befestigungsscheibe 2 in dem Zylinder 1 angeordnet wird, kann die Schraube 3 nicht herausrutschen.
Wenn der Zylinder 1 umgedreht wird, so daß er in seine richtige Position gestellt wird, fällt die Befestigungsscheibe
aufgrund der Schwerkraft auf den Bodenbereich des Zylinders Jetzt ragen die Gewindegänge 33 der Schraube 3 aus dem länglichen
Schlitz 13 heraus. Nach Fig. 3 wird der Bodenbereich des Zylinders 1 durch einen Flansch gegen den Umfang der Befestigungsscheibe
2 gedrückt. Um die Schraube 3 in ein Loch 4 im Boden mit Innengewinde zu schrauben, wird ein Schraubendreher
mit langem Griff verwendet, der durch das durchgehende Loch am oberen Ende des Zylinders 1 eingeführt wird, um die Schraube
3 in das Gewindeloch 4 zu schrauben, so daß die Befestigungsscheibe
2 den Bodenbereich des Zylinders 1 fest gegen die Bodenfläche preßt, um den Zylinder 1 fest auf dem Boden anzuordnen.
Zusammenfassend verwendet die vorliegende Erfindung Polyethylen
hoher Dichte als Material für den Zylinder, der demzufolge geeignet ist, nach einer Deformation aufgrund eines Aufpralls
seine ursprüngliche Form wieder anzunehmen. Er kann einem Auf-
-5-
prall standhalten und zerbricht nicht leicht. Die gekrümmten
Flächen auf seine Außenwand haben Turbulenzen erzeugende Flächen, so daß er dem Winddruck standhalt. Durch den speziellen
Einbau der Befestigungsscheibe in dem Zylinder wird es ermöglicht,
daß der Zylinder stabil auf dem Boden angeordnet werden kann. Aufgrund der kreisförmigen Form des Zylinders ist der
Querschnittsbereich des Zylinders immer derselben, aus welchem Winkel er auch betrachtet wird, so daß der größtmögliche Blendschutzbereich
erreicht werden kann.
Claims (8)
1. Straßenblendschutzeinrichtung für eine Verkehrsinsel, aufweisend
einen Hohlkörper (1) aus Kunststoffmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (1) elastisch verformbar und das Kunststoffmaterial bruchfest ist.
2. Straßenblendschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich um den Kunststoffmaterial um Polyethylen hoher Dichte handelt.
3. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekenzeichnet, daß es sich bei dem geometrischen Hohlkörper (1) um einen Zylinder
handelt, der mit einer Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden, benachbarten, Turbulenzen verursachenden Flächen
auf der umgebenden Außenwand handelt.
4. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der geometrische Hohlkörper (1) an seinem unteren Ende mit
einer Öffnung (13) versehen ist, über die er mit einem Befestigungsmittel (3) am Boden befestigt ist.
5. Straßenblendschutzeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung ein länglicher Schlitz (13) ist, über dem eine Befestigungsscheibe (2) angeordnet ist, wobei die Befestigungsscheibe
(2) eine Kerbe (22) aufweist, derart, daß der Durchmesser der Scheibe abzüglich der Länge der Kerbe (22)
kleiner als der Schlitz (13) in dem Zylinder (1) ist.
-. m. &Lgr; &Lgr; &Lgr; &Lgr; &Lgr; VS · *
6. Straßenblendschutzeinrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsscheibe (2) am äußeren Rand einen Flansch (23) aufweist, der gegen den Boden des geometrischen Hohlkörpers
gedrückt ist.
7. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Befestigungsmittel (33) um eine Schraube
handelt und am oberen Ende des geometrischen Hohlkörpers ein Loch (12) angeordnet ist.
8. Straßenblendschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (3) durch eine Unterlegscheibe (31), eine Gummihülse
(32) und ein durchgehendes Loch (21) in der Befestigungsscheibe (2) geführt ist.
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Publications (1)
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