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DE60106803T2 - Stanzvorrichtung - Google Patents

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DE60106803T2
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DE
Germany
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bell
wall
ring
punching device
container
Prior art date
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DE60106803T
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English (en)
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DE60106803D1 (de
Inventor
Gerald Racodon
Jean Louis Boehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehm & Cie (sa) Ets
Boehm & Cie S A La Fouillouse
RACODON OUTIL LA TALAUDIERE
RACODON OUTILLAGE
Original Assignee
Boehm & Cie (sa) Ets
Boehm & Cie S A La Fouillouse
RACODON OUTIL LA TALAUDIERE
RACODON OUTILLAGE
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/386Draw punches, i.e. punch and die assembled on opposite sides of a workpiece via a connecting member passing through an aperture in the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • B21D28/343Draw punches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)
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  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)

Description

  • Die Erfindung hat eine weiterentwickelte Stanzvorrichtung zum Ziel, die das Ausschneiden mehrerer Teile ermöglicht, die aus einer Wandung oder einer Auflage herausgenommen werden sollen.
  • Es sind Stanzvorrichtungen bekannt, wie sie in dem Patent FR 2461536 definiert und in 1 dargestellt sind. Sie besitzen einen Gewindestift (1) mit einem Kopf (1a), an dem ein Ring (2) mit Innenauflagefläche (2a) und Durchgangsöffnung (2b) für den Stift frei angeordnet sind. Gegenüber am anderen Ende des Stiftes ist ein Formwerkzeug (3) montiert. Dieses Formwerkzeug besitzt ein Innengewinde sowie eine zylindrische Auflagefläche (3b) mit einem Querschnitt, so dass es beim Schließen in den vorgenannten Ring (2) eingreifen und zentriert werden kann. Dieses Formwerkzeug besitzt vorstehende Einkerbungen (3c), die Schneidkanten bilden, und untereinander durch vorstehende, kurvenförmige Kanten (3d) verbunden sind, welche ebenfalls einen Schneideffekt haben können. Die Wandung (P), an der die Öffnung hergestellt werden soll, befindet sich nach der Montage der Stanzvorrichtung nun zwischen dem Ring und dem Formwerkzeug. Für den Durchgang des Hauptbolzens ist zuvor ein Loch in die Wandung gebohrt worden.
  • Durch festes Anziehen des Kopfes (1a) des Gewindestiftes dringt das Formwerkzeug (3) nach und nach in den Werkstoff der Wandung ein. Mit den Verbindungskanten, bei denen es sich eventuell um Schneidkanten handelt, wird der abgenommene Teil des Materials, der sich von seiner Auflage löst, abgeschert, und greift in den Boden des Aufnahmerings ein.
  • Anschließend wird das Formwerkzeug von dem Bedienungsmann abgeschraubt, wobei der von der Wandung abgenommene Teil oft im Boden des Rings (2) eingeklemmt ist. In dem Fall ist dann ein weiteres Werkzeug erforderlich, um diesen Teil herauszuholen, was sehr unpraktisch und wenig produktiv ist. Manchmal ist es auch gar nicht so einfach, das abgeschnittene Teil herauszubekommen, weil es sich am Boden des Rings verklemmt hat .
  • Weiterhin ist eine Stanzvorrichtung bekannt, wie sie in dem Patent FR 2.587.245 beschrieben wird, die in folgender Art und Weise angeordnet ist.
  • Sie besitzt austauschbare Schneidelemente (5), die rasch befestigt werden können, und durch Bajonettmontage an einer Aufnahmefläche (6) am Ende des Griffes (7) positioniert und zentriert werden, wobei die Aufnahmefläche (6) mit einer Vielzahl von Absätzen oder Stufen (6b) mit abnehmendem Durchmesser angeordnet ist, und die Außenfläche eines jeden Absatzes am Umfang (6a) jeweils mit zwei zunehmenden Abschrägungen (6c) versehen ist, die einander diametral entgegengesetzte Vertiefungen bilden, wobei die Vertiefungen als Führungselemente und Halteelemente für die Vorsprünge (8a) dienen, welche an jedem Schneidelement (8) gebildet sind, und für ein radiales Festklemmen und eine Rückholposition an ihrem Sitz sorgen ; die Absätze weisen an der tiefsten Stelle der Vertiefungen Aussparungen (6d) auf, so dass die Vorsprünge (8a) des Schneidelementes in die Vertiefungen eingeführt werden können.
  • Die einzige Funktion einer solchen Stanzvorrichtung besteht in der Aufnahme einer Vielzahl konzentrischer Schneidringe, die je nach ihrem Durchmesser verstellt werden können. Diese Stanzvorrichtung funktioniert im wesentlichen in aufeinanderfolgenden Stößen. Die Schneidelemente in Form von Ringen müssen erst abgenommen und demontiert werden, um den abgeschnittenen Teil zu entfernen, bevor ein neuer Arbeitsgang durchgeführt werden kann.
  • Das Ziel dieser Erfindung besteht darin, eine neue Stanzvorrichtung zu konstruieren, mit der man nacheinander mehrere Wandungsteile, die aus einer flachen Auflage herauszunehmen sind, durchschneiden kann, ohne dass die Stanzvorrichtung demontiert werden muss, wie dies nach dem bisherigen Stand der Technik der Fall ist.
  • Dieses Ziel wurde mit einer Stanzvorrichtung nach Anspruch 1 erreicht.
  • Nach einem ersten Merkmal besitzt die Stanzvorrichtung somit einen langen Gewindestift mit einem Kopf, einen Ring, der einen Ansatz bildet, welcher frei oder auf dem Gewindestift verschiebbar montiert ist, eine Behälter-Glocke, die vorübergehend an dem Ansatz befestigt und an ihm verriegelt werden kann, und eine Schnittmatrize am Ende des Gewindestiftes, die sich beim Einschrauben entlang dem Gewindestift verschieben kann, wobei die Glocke in ihrem Innern eine Aufbewahrungszone für mehrere, aus der Wandung herausgeschnittene Scheiben bildet und der Gewindestift die Scheiben aufnimmt und aufreiht.
  • Diese und weitere Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
  • Die Zielsetzung der Erfindung wird in den folgenden Zeichnungen veranschaulicht, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Es zeigen
  • 1 eine Ansicht einer Stanzvorrichtung nach dem früheren Stand der Technik.
  • 2 eine Ansicht einer weiteren Stanzvorrichtung nach dem früheren Stand der Technik.
  • 3 eine Ansicht einer weiteren Stanzvorrichtung gemäß der Erfindung mit einer Behälteranordnung, die an der Stanzvorrichtung montiert ist.
  • 4 einen Längsschnitt mit einem Behälter gemäß der Erfindung, der mit herausgeschnittenen Scheiben gefüllt ist.
  • 5 eine Ansicht vor der Montage der verschiedenen Bauteile der Stanzvorrichtung mit einem Behälter gemäß der Erfindung.
  • 6 eine Explosionszeichnung mit der Darstellung einer durchgeschnittenen Scheibe.
  • Um die Zielsetzung der Erfindung noch deutlicher zu machen, wird sie nun anhand der Abbildungen beschrieben, wobei diese Beschreibung jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
  • Die Stanzvorrichtung gemäß der Erfindung wird in den 3 bis 6 dargestellt und wird in ihrer Gesamtheit mit (10) bezeichnet.
  • Mit dieser Stanzvorrichtung können mehrere Teile in Form von Scheiben oder in anderer Form aus einer Wandung herausgeschnitten werden. Sie lassen sich vorübergehend in der Vorrichtung aufbewahren, so dass mehrere Schneidarbeitsgänge durchgeführt werden können, ohne dass das Werkzeug nach jedem Schneidvorgang demontiert werden muss.
  • Um die vorgenannte Funktion erfüllen zu können, besitzt die Stanzvorrichtung gemäß der Erfindung also einen langen Gewindestift (11) mit einem Kopf (11a), einem Ring, der einen Ansatz (12) bildet, der frei oder auf dem Gewindestift (11) verschiebbar montiert ist, eine Behälter-Glocke (13), die vorübergehend an dem Ansatz befestigt werden und an ihm verriegelt werden kann, und eine Schnittmatrize (14) am Ende des Gewindestiftes (11), die sich beim Einschrauben entlang dem Gewindestift (11) verschieben kann.
  • Insbesondere wird der Ring, der den Ansatz (12) bildet, nach einer zweiteiligen Konfiguration (12a) (12b) gebildet : ein Teil (12a) entsprechend einem zylindrischen Teil, der die Verstellung der Behälter-Glocke und ihre Befestigung ermöglicht, und der andere Teil (12b) mit einer Vielzahl angesetzter Absätze (12c) mit unterschiedlichem Durchmesser, welche die Befestigung der Behälter-Glocke (13) je nach ihrem Außendurchmesser ermöglichen.
  • Die Behälter-Glocke (13) besitzt auch zwei aufeinanderfolgende Zonen (13a) (13b), wobei die eine (13a) entlang einem zylindrischen Teil zusätzlich zu der Auflagefläche des Ringes (12a), und die andere (13b) gegenüber der Schnittmatrize (14) verläuft, und die Aufbewahrungszone für die herausgeschnittenen Scheiben (15) bildet.
  • Der Teil (13b) besitzt vorzugsweise die Form eines schief abgeschnittenen Zylinders, der in Richtung Ende der Glocke von einem großen Durchmesser in einen kleinen Durchmesser übergeht. Eine Öffnung (13c) an ihrem Ende erlaubt den Durchgang und die mehr oder wenige tiefe Einführung der Schnittmatrize (14). Die Öffnung (13c) bildet somit den Rand des Endes des Ring-Behälters (13d), der sich auf der Innenfläche (P) der Wandung abstützt.
  • Die Schnittmatrize (14) besitzt Einkerbungen (14a) der Art, wie sie in dem französischen Patent 2461536 beschrieben sind, welche die Abtrennung der Wandung gegen die Gegendruckkraft ermöglicht, welche von der Behälter-Glocke auf der anderen Seite der Wandung (P) ausgeübt wird.
  • Auf diese Art und Weise fallen die herausgeschnittenen Scheiben in die Behälter-Glocke, in der, wie in den Zeichnungen gezeigt, mehrere Scheiben aufbewahrt werden können, so dass nacheinander mehrere Schneidvorgänge durchgeführt werden können.
  • Die Behälter-Glocke wird entfernt, indem sie von der Ringauflage abgetrennt wird. Bei der Verbindung kann es sich beispielsweise um einen Bajonettverschluss handeln, wie in dem französischen Patent 2587245 beschrieben, wobei dieser Vorschlag jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
  • Je nach dem Durchmesser der herauszuschneidenden Scheiben kann die Behälter-Glocke entsprechend ausfallen, so dass eine Befestigung entsprechend einem der Absätze (12c) möglich ist, während die Öffnung (13c) entsprechend dem Querschnitt der durchzuschneidenden Scheibe gewählt wird.
  • Andere Verbindungselemente, die eine Schnellmontageverbindung erlauben, sind zwischen der Behälter-Glocke und der Ringauflage möglich.
  • Die Länge (L) der Behälter-Glocke bestimmt somit den Teil, der für die Aufbewahrung der Scheiben, nämlich n Scheiben, genutzt werden kann. Die Scheiben werden an dem Gewindestift (11) gehalten und stützen sich nacheinander gegenseitig ab. Die erste Scheibe stützt sich gegen die Fläche (12d) an der Vorderseite des angesetzten Ringes (12) ab. Der Anschlussbereich (13e) der Teile (13a) (13b) der Behälter-Glocke befindet sich vorzugsweise gegenüber der Fläche (12d) an der Vorderseite des Rings (12).
  • Die Stanzvorrichtung gemäß der Erfindung ist also einfach konstruiert, kann leicht montiert und demontiert werden und ermöglicht die Aufbewahrung mehrerer herausgeschnittener Scheiben. Diese Multi-Funktions-Stanzvorrichtung ist praktisch im Gebrauch. Außerdem kann die Entfernung der herausgeschnittenen Scheiben nach der Demontage und dem Lösen der Behälter-Glocke ohne zusätzliches Werkzeug erfolgen, insbesondere, da sich die Scheiben nach dem Abschneiden lediglich auf dem Stift befinden. Man muss die Stanzvorrichtung nur umdrehen, so dass die Scheiben aufgrund der Schwerkraft nach unten gleiten können.
  • Die Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.

Claims (5)

  1. Stanzvorrichtung mit einem langen Gewindestift (11) mit einem Kopf (11a), einem Ring, der einen Ansatz (12) bildet, der frei oder auf dem Gewindestift (11) verschiebbar montiert ist, einer Behälter-Glocke (13), die vorübergehend an dem Ansatz befestigt werden und an ihm verriegelt werden kann, und einer Schnittmatrize (14) am Ende des Gewindestiftes (11), die sich beim Einschrauben entlang des Gewindestiftes (11) verschieben kann, wobei die Glocke in ihrem Innern eine Lagerungszone für mehrere durchtrennte Scheiben an der Wand (P) bildet und der Gewindestift (11) die Scheiben aufnimmt und aufreiht, und die Glocke zwei aufeinanderfolgende Zonen (13a13b) besitzt, wobei eine (13a) entlang einem zylindrischen Teil zusätzlich zu dem Ring (12), und die andere (13b) in der Form eines schief abgeschnittenen Zylinders (?) (troncocylindrique) verläuft, der in Richtung Ende der Glocke gegenüber der Schnittmatrize von einem großen zu einem kleinen Durchmesser ausgerichtet ist, und den Bereich des Behälters für die durchtrennten Scheiben an der Wand (15) bildet, und eine Öffnung (13c) an ihrem Ende den Durchgang und die mehr oder wenige tiefe Einführung der Schnittmatrize (14) erlaubt, wobei die Öffnung (13c) den Rand des Endes des Ring-Behälters (13d) bildet, der sich auf der Innenfläche (P) der Wand abstützt.
  2. Stanzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring, der den Ansatz (12) bildet, nach einer zweiteiligen Konfiguration (12a) (12b) gebildet wird : eine (12a) entsprechend einem zylindrischen Teil, der die Verstellung der Behälter-Glocke und ihre Befestigung ermöglicht, und die andere (12b) mit einer Vielzahl angesetzter Absätze (12c) mit unterschiedlichem Durchmesser, welche die Befestigung der Behälter-Glocke (13) je nach ihrem Außendurchmesser ermöglichen.
  3. Stanzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittmatrize (14) Einkerbungen (14a) besitzt, welche die Trennung der Wand gegen die Gegendruckkraft ermöglicht, welche von der Behälter-Glocke auf der anderen Seite der Wand (P) ausgeübt wird.
  4. Stanzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente zwischen der Behälter-Glocke und dem Stützring derart ausgeführt sind, dass sie eine Schnellmontageverbindung ermöglichen.
  5. Stanzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben an dem Gewindestift (11) gehalten werden, und sich nacheinander gegenseitig abstützen, wobei sich die erste Scheibe gegen die Fläche an der Vorderseite des Ringes (12) abstützt.
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