DE20118960U1 - Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile - Google Patents
Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und MetalldartpfeileInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
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- F41J5/04—Electric hit-indicating systems; Detecting hits by actuation of electric contacts or switches
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Description
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D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 Dr80539 MÜNCHEN
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Ja
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3rd FL, No. 39, Tung-Ying 6 St.
Taichung
Taiwan
R.O.C.
Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile
Die Erfindung betrifft eine Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, die gleichzeitig für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile verwendbar ist, das Steckenbleiben der Dartpfeile in den Zielsegmenten gewährleistet und die Herstellung der Kontaktsegmente vereinfacht.
Im folgenden werden Aufbau, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand der bevorzugten Ausfuhrungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
Figur 2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
Figur 3 eine Schnittdarstellung der Verbindung zwischen dem
Hauptkörper und dem Dartscheibensitz,
Figur 4 eine Schnittdarstellung einer weiteren Verbindung zwischen
Figur 4 eine Schnittdarstellung einer weiteren Verbindung zwischen
dem Hauptkörper und dem Dartscheibensitz,
Figur 5 eine Schnittdarstellung einer anderen Verbindung zwischen
Figur 5 eine Schnittdarstellung einer anderen Verbindung zwischen
dem Hauptkörper und dem Dartscheibensitz,
Figur 6 eine Frontansicht der Verbindung der Leitsegmente,
Figur 7 eine Schnittdarstellung mit dem Zielsegment für
Figur 6 eine Frontansicht der Verbindung der Leitsegmente,
Figur 7 eine Schnittdarstellung mit dem Zielsegment für
MetaHdartpfeile,
Figur 8 eine Schnittdarstellung mit dem Zielsegment für
Figur 8 eine Schnittdarstellung mit dem Zielsegment für
Sicherheitsdartpfeile,
Figur $ eine weitere Ausfuhrungsform des Zielsegmentes gemäß Figur
Figur $ eine weitere Ausfuhrungsform des Zielsegmentes gemäß Figur
8,
Figur 10 eine Schnittdarstellung der Verbindung zwischen dem
Figur 10 eine Schnittdarstellung der Verbindung zwischen dem
Kontaktsegment und dem unteren Rahmen,
Figur 11 eine perspektivische Darstellung der Verbindung zwischen dem
Figur 11 eine perspektivische Darstellung der Verbindung zwischen dem
Leitsegment und dem unteren Rahmen,
Figur 12 und 13 zwei Schnittdarstellungen gemäß Figur 11,
Figur 14 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Verbindung
Figur 12 und 13 zwei Schnittdarstellungen gemäß Figur 11,
Figur 14 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Verbindung
gemäß Figur 11,
Figur 15 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausfuhrungsform der Kontaktstifte.
Figur 15 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausfuhrungsform der Kontaktstifte.
Zunächst wird Bezug auf Figur 1, 2 und 3 genommen, in denen gezeigt
ist, daß die Erfindung im wesentlichen aus einem Hauptkörper (10) und einem Dartscheibensitz (20) besteht, wobei der Hauptkörper (10) einen Zielplattensatz und einen Nullpunktring aufnimmt.
Der Hauptkörper (10) weist einen Aufeahmeraiim (11) auf, in dem der Zielplattensatz aufgenommen ist, der einen unteren Rahmen (70) und einen oberen Rahmen (90) umfaßt, wobei in dem unteren Rahmen (70) mehrere Kontaktsegmente (60) angeordnet sind, in denen jeweils ein Zielsegment (61 oder 62) vorgesehen ist. Die Dartscheibe der Sicherheitsdartpfeile unterscheidet sich von der der Metalldartpfeile nur dadurch, daß das Zielsegement (62) für Metalldartpfeile überlicherweise aus weichem Material hergestellt ist, wie Pflanze, chemischer Faser, Papier, Kunststoff, Polymer oder dgl., während das Zielsegement (61) für Sicherheitsdartpfeile wabenförmig, oder, wie in Figur 2 und 9 dargestellt ist, streifenförmig bzw. gitterförmig ausgebildet ist. Der Hauptkörper (10) weist ferner eine Ringnut (12) zur Aufnahme eines Nullpunktrings (30) auf.
Nun wird auf Figur 2 und 4 Bezug genommen. Der Boden des Aufhahmeraumes (II) des Hauptkörpers (10) ist mit vier Löchern (113) für jeweils eine Schraube (112) versehen, die den Hauptkörper (10) im Dartscheibenkasten (100) befestigen können. Der Hauptkörper (10) ist ferner mit mehreren Löchern (113) fur jeweils eine Schraube (114) versehen, um die Grundplatte (50) im Hauptkörper (10) zu befestigen.
Der Dartscheibensitz (20) weist auf der Oberfläche eine Anzeige (21) und im Inneren eine Punktzahlrechenschaltung auf.
Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, sind der Hauptkörper (10) und der Dartscheibensitz (20) mit Rastnuten (13) und Raststiften (22) für eine Rastverbindung versehen. Die Schrauben (23) und die Mütter (24) befestigen die Raststifte (22) in den Rastnuten (13), so daß der Hauptkörper (10) und der Dartscheibensitz (20) fest miteinander verbunden sind. Der Dartscheibensitz (20) weist eine Steckbüchse (15) auf, in die das Bandkabel des oberen und unteren stromleitenden Filmes (41), (43) des Filmsatzes (40) gesteckt werden können.
Wie aus Figur 4 ersichtlich ist, können der Hauptkörper (10) und der Dartscheibensitz (20) auch mit Rastnuten (13) und (25) versehen sein, die
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in Eingriff gebracht werden können, so daß der gleiche Zweck erreicht wird. Hierbei sind der Hauptkörper (10) und der Dartscheibenkasten (100) mit Löchern (113) und (111) versehen, damit sie mittels Schrauben miteinander verbunden werden können.
Wie aus Figur 5 ersichtlich ist, können der Hauptkörper (10) und der Dartscheibensitz (20) auch mit Raststiften (14) und Rastnuten (25) versehen sein, wobei die Raststifte (14) ebenfalls mittels der Schraxiben (23) und der Mütter (24) in den Rastnuten (25) befestigt sind, so daß der gleiche Zweck erreicht wird. Hierbei ist der untere Rahmen (70) mit Löchern (111) versehen, in die die Schrauben (23), die durch die Löchern (113) des Hauptkörpers (10) hindurchgeht, gedreht werden können.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu erkennen, daß der Grundkörper (10) fur Sicherheitsdartpfeile und fur Metalldartpfeile einen gemeinsamen Dartscheibensitz (20) oder Dartscheibenkasten (100) haben kann, so daß die Herstellungskosten und der Platzbedarf reduziert werden. Dk obengenannte Schraubverbindung zwischen dem Hauptkörper (10) und dem Dartscheibensitz (20) kann auch durch eine Klebverbindung, eine Schweißverbindung oder dgl. ersetzt werden. Die Verbindung des Hauptkörpers (10) mit dem Zielplattensatz und dem Dartscheibenkasten (100) kann eine Rast- oder Schraubverbindung sein.
In Figur 6 und 7 ist die erfindungsgemäße Dartscheibe für Metalldartpfeile und in Fiugr 6 und 8 ist die erfindungsgemäße Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile gezeigt. Sie weisen beide zwischen dem oberen Rahmen (90) und dem unteren Rahmen (70) Leitsegmente (80) auf, die jeweils mehrere Löcher (81) besitzen. Die Leitsegemente (80) sind an zwei Seiten jeweils mit einer Lasche (82) und an den anderen zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils mit zwei Laschen (82) versehen, durch die die Leitsegmente (80) miteinander verbunden werden können. Dabei kommen die Laschen (82) zwischen den Trennrippen des oberen Rahmens (90) und des unteres Rahmens (70) miteinander in Verbindung und werden somit von den Trennrippen festgeklemmt. Die Leitsegmente sind zusätzlich an dem oberen Rahmen (90) oder unteren Rahmen (70) befestigt, indem die Kanten der Leitsegmente (80) in die Nuten des oberen Rahmens (90) oder des unteren Rahmens (70) eingreifen oder in diesen Nuten geklebt bzw. geschweißt werden, oder die Raststifte des
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unteren Rahmens (70) in die Leitsegmente einrasten. Unter den Leitsegmenten (80) befinden sich die Kontaktsegmente (60), in denen die Zielsegmente (62) angeordnet sind. Unter den Kontaktsegmenten (60) befindet sich dann der Filmsatz (40).
Wie aus Figur 7 ersichtlich ist, sind die Leitsegemente (80) unbeweglich, durch die die Dartpfeile vertikal in die Zielsegemente (62) eindringen können, damit die Dartpfeile fester in den Zielsegementen (62) steckenbleiben, um ein Herunterfallen der Dartpfeile wegen eines zu großen Schrägungswinkels zu vermeiden.
Wie aus Figur 8 ersichtlich ist, sind die Zielsegemente (61) wabenförmig ausgebildet, wobei der Durchmesser der Zellen kleiner sein inuß als der der Löcher (81) der Leitsegemente, damit die Sicherheitsdartpfeile durch die Löcher (81) vertikal in die Zielsegemente (61) eindringen können.
Wie aus Figur 10 ersichtlich ist, weisen die Kontaktsegmente (60) an der Außenseite eine Schrägfläche (63) auf, für die der untere Rahmen (70) mit einer Schrägfläche (72) versehen ist, so daß die Kontaktsegmente (60) im Rahmen (70) eingeschränkt werden können. Im Vergleich mit der Rastverbindung werden eine Einsparung des Materials und eine Vereinfachung der Herstellung erreicht.
Die Kontaktsegmente (60) umfassen ein Becken (65) und eine Unterlage (66), die jeweils mit einem Raststift (67), (68) und einer Rastnut (670), (680) versehen sind, um sich miteinander zu verbinden. Die Rastverbindung zwischen dem Becken (65) und der Unterlage (66) kann auch durch eine Schraub-, Kleb-, Schweißverbindung oder dgl. ersetzt werden. Die Kontaktsegmente (60) können auch nur eine Unterlage (66) umfassen, die direkt mit dem Zielsegement (61) verbunden ist.
Wie aus Figur 11 ersichtlich ist, werden die Leitsegemente (80) an dem unteren Rahmen (70) befestigt, so daß der obere Rahmen nicht erforderlich ist. Dadurch kann der unteren Rahmen (70) wesentlich verdünnt werden, wodurch die Treffmöglichkeit der Dartpfeile auf den unteren Rahmen (70) reduziert wird, so daß die Lebensdauer der Dartscheibe verlängert wird. Dazu weisen die Leitsegemente (80) seitlich zumindest eine Schrägscheibe (84) auf, die am Ende mit einem Haken
(83) versehen ist. Dementsprechend weist der unteren Rahmen (70) eine Schrägfläche (701) auf, die am Ende eine Schulter (7011) bildet, an die der Haken der Schrägscheibe (84) haken kann. Dadurch werden die Leitsegmente (80) am unteren Rahmen (70) befestigt. Die Hakenverbindung zwischen den Leitsegmenten (80) und dem unteren Rahmen (70) kann auch durch eine Kleb- oder Schweißverbindung ersetzt werden. Die Hakenverbindung durch den Haken (83) und die Schulter (7011) kann auch auf die Dartscheibe mit mehreren Rahmen angewendet werden.
In Figur 12 und 13 ist die Hakenverbindung gemäß Figur &Pgr; gezeigt, wobei die Schrägscheibe (84) an eine Nut (85) angrenzt, wodurch die Schrägscheibe (84) elastisch in die Nut (85) gebogen werden kann, wenn die Schrägscheibe (84) entlang der Schrägfläche (701) des unteren Rahmens (70) in den unteren Rahmen gedrückt wird.
In Figur 14 ist eine weitere Ausfuhxungsform gemäß Figur 11 gezeigt, wobei die Leitsegemente (80) seitlich eine Kerbe (86) oder einen Vorsprung (860) aufweisen. Dementsprechend besitzt der untere Rahmen (70) einen Vorsprung (715) und eine Kerbe (716), damit die Leitsegmente (80) in dem unteren Rahmen (70) positioniert werden können, so daß die Montage erleichtert wird.
Wie aus Figur 15 ersichtlich ist, können die Kontaktstifte (69) der Kontaktsegmente (60) von einem weichen Polster geschützt werden, um eine Schalldämpfung zu erreichen und eine unabsichtliche Berührung mit dem stromleitenden Film zu vermeiden.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die Erfindung folgende vier Vorteile aufweist:
1. Der Dartscheibenkasten oder Dartscheibensitz ist für Hauptkörper unterschiedlicher Gestaltungen gemeinsam.
2. Im Aufnahmeraum des Hauptkörpers kann ein Zielplattensatz mit unterschiedlichem Material und Zweck angeordnet sein.
3. Durch die Leitsegemente mit mehreren Löchern zwischen dem oberen
• ·
und unteren Rahmen können die Dartpfeile vertikal in die Zielsegmente eindringen, so daß die Dartpfeile fester in den Zielsegmenten steckenbleiben.
4. Die Kontaktsegmente weisen an der Außenseite eine Schrägfläcbe auf, die sich gegen eine entsprechende Schrägfläche des unteren Rahmens abstützen kann, so daß die Kontaktsegmente im unteren Rahmen eingeschränkt werden.
Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindiign in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster.
Claims (11)
1. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitsegmente (80) an zumindest einem Rahmen befestigt sind und mit mehreren Löchern versehen sind, durch die die Sicherheitsdartpfeile oder Metalldartpfeile vertikal in die Zielsegmente (61, 62) eindringen können und somit fester in diesen steckenbleiben, wodurch der Rahmen verdünnt werden kann, so daß die Treffmöglichkeit der Dartpfeile auf den Rahmen reduziert wird.
2. Dartscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktsegemente (60) hinter den Leitsegmenten (80) mit Kontaktstiften versehen sind, die mit dem stromleitenden Film in Berührung kommen können.
3. Dartscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitsegemente (80) seitlich mit Laschen versehen sind, die zwischen den Trenntippen des oberen Rahmens (90) und des unteres Rahmens (70) miteinander in Verbindung kommen und von den Trennrippen festgeklemmt werden können.
4. Dartscheibe nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitsegmente (80) durch eine Haken-, Schraub, Kleb-, Schweißverbindung oder dgl. an dem Rahmen befestigt werden können.
5. Dartscheibe für Sieherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, die im wesentlichen aus einem Hauptkörper (10) und einen Dartscheibensitz (20) besteht, die durch eine Schraub-, Kleb-, Schweißverbindung oder dgl. miteinander verbunden werden können.
6. Dartscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (10) und der Dartscheibensitz (20) mit Raststiften und Rastnuten versehen sind und die Raststiften in der Rastnuten verschraubt werden können, so daß der Hauptkörper (10) und der Dartscheibensitz (20) durch eine Rast- und Schraubverbindung miteinander verbunden sind.
7. Dartscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Aufnahmeraumes des Hauptkörpers (10) mit Löchern für jeweils eine Schraube versehen ist, durch die der Hauptkörper (10) im Dartscheibenkasten (100) befestigt werden kann.
8. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktsegmente (60) an der Außenseite eine Schrägfläche aufweisen, die sich gegen eine entsprechende Schrägfläche des unteren Rahmens abstützen kann, so daß die Kontaktsegmente im unteren Rahmen eingeschränkt werden.
9. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitsegmente (80) an zumindest einem Rahmen befestigt sind und mit mehreren Löchern versehen sind, durch die die Sichetheitsdartpfeile oder Metalldartpfeile vertikal in die Zielsegmente (61, 62) eindringen können und somit fester in diesen steckenbleiben, wodurch der Rahmen verdünnt werden kann, so daß die Treffmöglichkeit der Dartpfeile auf den Rahmen reduziert wird, und daß die Leitsegmente (80) zumindest mit einem Haken versehen sind, der an eine Schulter des Rahmens haken kann.
10. Dartscheibe nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitsegnente (80) mit Schrägscheiben versehen sind, die entlang den Schrägflächen des Rahmens gleiten können.
11. Dartscheibe nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zielsegmente (61, 62) aus weichen Material hergestellt sind oder waben- bzw. streifenförmig ausgebildet sind.
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