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DE29816159U1 - Torrahmen zur Personenkontrolle - Google Patents

Torrahmen zur Personenkontrolle

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Publication number
DE29816159U1
DE29816159U1 DE29816159U DE29816159U DE29816159U1 DE 29816159 U1 DE29816159 U1 DE 29816159U1 DE 29816159 U DE29816159 U DE 29816159U DE 29816159 U DE29816159 U DE 29816159U DE 29816159 U1 DE29816159 U1 DE 29816159U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
gate frame
frame according
detectors
metal detectors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29816159U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maier & Fabris GmbH
Original Assignee
Maier & Fabris GmbH
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Publication date
Application filed by Maier & Fabris GmbH filed Critical Maier & Fabris GmbH
Priority to DE29816159U priority Critical patent/DE29816159U1/de
Publication of DE29816159U1 publication Critical patent/DE29816159U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/08Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
    • G01V3/10Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils
    • G01V3/104Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils using several coupled or uncoupled coils
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G5/00Bank protection devices
    • E05G5/003Entrance control

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Remote Sensing (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Devices For Executing Special Programs (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

G 9665 DE
Maier & Fabris GmbH
Lembergstraße 21
72072 Tübingen
Torrahmen zur Personenkontrolle
Die Erfindung betrifft einen Torrahmen zur Kontrolle von Personen auf metallische Gegenstände.
Schon seit längerer Zeit werden aus Sicherheitsgründen, beispielsweise auf Flughäfen oder bei Großveranstaltungen, wie beispielsweise Popkonzerten, Personen vor dem Betreten des Flugzeuges oder am Eingang des Veranstaltuhgsgeländes auf metallische Gegenstände, wie Schusswaffen oder Messer, durchsucht. Dazu gibt es verschiedene Vorrichtungen. Es kann beispielsweise eine Messvorrichtung in Form eines Torrahmens, der mit Metal1-detektoren versehen ist, verwendet werden. Die zu untersuchenden Personen müssen durch diesen Rahmen hindurchgehen. Es erfolgt eine akustische und/oder optische Anzeige, wenn die Metalldetektoren im Rahmen bei der hindurchgehenden Person einen metallischen Gegenstand erkennen. Dies stellt jedoch ein sehr grobes Verfahren dar, bei dem sich nicht erkennen lässt, an welcher Körperstelle sich das oder die metallischen Gegenstände befinden. Wenn der Torrahmen also anzeigt, dass ein metallischer Gegenstand erkannt wurde, so muss anschließend unbedingt noch eine Nachkontrolle entweder von Hand oder mit Handsonden, die am Körper entlanggeführt werden, erfolgen. Dies stellt sowohl für die zu untersuchende Person als auch für die kontrollierende Person eine zeitraubende und oft auch unangenehme Prozedur dar.
Außerdem besteht die Gefahr, dass verborgene Metallteile übersehen werden. Bei den seither eingesetzten Kontrolleinrichtungen besteht zudem das Problem, dass Gürtelschnallen oder andere metallische Kleidungsbestandteile ebenfalls einen Alarm auslösen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Torrahmen zur Personenkontrolle für die Erkennung von metallischen Gegenständen anzugeben, bei dem schnell und dennoch zuverlässig erkennbar ist, in welchem Körperbereich sich der oder die metallischen Gegenstände befinden.
Die gestellte Aufgabe wird mit dem im Hauptanspruch genannten Torrahmen zur Personenkontrolle erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches aufgeführten Merkmale gelöst. Die Dnteransprüche geben bevorzugte Weiterbildungen an.
Beim erfindungsgemäßen Torrahmen zur Personenkontrolle sind auf dem Umfang des Torrahmens mehrere getrennte Metalldetektoren untergebracht. Jeder Metalldetektor ist dabei in seiner Empfindlichkeit individuell einstellbar und mit einer eigenen Anzeigevorrichtung, beispielsweise einer Signallampe, verbunden. Geht nun eine Person durch den Torrahmen, so kann anhand des Ansprechens eines oder mehrerer Metalldetektoren und damit einem Aufleuchten der zugeordneten Signallampen vom Kontrollpersonal gleich erkannt werden, an welchem Körperbereich oder an welchen Körperbereichen metallische Gegenstände erkannt wurden. Damit ist es dem Kontrollpersonal möglich, gezielt diese Körperbereiche, beispielsweise den Fußbereich, von Hand oder mit einer Handsonde zu untersuchen. Ein Fehlalarm beispielsweise durch eine Gürtelschnalle lässt sich durch eine entsprechende Einstellung der Empfindlichkeit des Metalldetektors in diesem Körperbereich ausschließen. Außerdem werden mehrere Metallteile an verschiedenen Körperbereichen getrennt angezeigt, so dass die Gefahr, dass ein Metallteil übersehen wird, verringert wird. Je mehr Metalldetektoren im Torrahmen untergebracht sind, desto genauer kann der Körperbereich eingegrenzt werden. Eine zu dichte Anordnung der Metalldetektoren ist jedoch nicht sinnvoll, da ansonsten ein
Gegenstand von raehreren Metalldetektoren angezeigt wird. Außerdem besteht die Gefahr, dass nebeneinander liegende Metalldetektoren in unerwünschter Weise miteinander wechselwirken. Um dies zu verhindern, können die Metalldetektoren mit einer Ansteuervorrichtung verbunden sein, die die einzelnen Detektoren in schneller Folge nacheinander ein- und wieder ausschaltet. Durch diese Ansteuervorrichtung können, wenn nur ein bestimmter Körperbereich untersucht werden soll, gezielt auch nur bestimmte Metalldetektoren eingeschaltet werden.
Der erfindungsgemäße Torrahmen zur Personenkontrolle ermöglicht es, schnell und zuverlässig das Vorhandensein metallischer Gegenstände und den Körperbereich, in dem sich die metallischen Gegenstände befinden, zu erkennen, so dass eine gezielte Nachuntersuchung der zu kontrollierenden Person ermöglicht wird. Außerdem wird die Gefahr verringert, dass einzelne metallische Gegenstände übersehen werden.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Torrahmens zur Personenkontrolle für die Erkennung von metallischen Gegenständen wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, in denen gleiche Gegenstände mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Torrahmen mit mehre
ren eingebauten Metalldetektoren;
Fig. 2 eine schematische Zeichnung einer Ansteuer
vorrichtung für die Metalldetektoren.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Torrahmen 1 gezeigt, der aus einem oberen waagrechten Deckenteil 2 und zwei Seitenteilen 3 und 4 besteht. Der Torrahmen weist eine solche Größe auf, dass eine menschliche Person bequem hindurchgehen kann. In den Seitenteilen 3 und 4 sind mehrere Metalldetektoren Sl bis Sn untergebracht.
Es gibt unterschiedliche Arten von Metalldetektoren, aber sie basieren letztlich alle auf der Messung von Veränderungen eines elektromagnetischen Feldes, welche durch die in einer zu überwachenden Zone, hier also das Innere des Torrahmens, befindlichen metallischen Gegenstände hervorgerufen werden. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel besteht jeder Metalldetektor aus einer Sendevorrichtung und einer Empfangsvorrichtung, die jeweils aus einer elektrischen Spule bestehen. Es sind aber auch andere Metalldetektoren verwendbar. Die Sendevorrichtung und die Empfangsvorrichtung sind im linken Seitenteil 4 beziehungsweise im rechten Seitenteil 3 des Torrahmens einander gegenüberliegend angeordnet. Jeder Metalldetektor Sl bis Sn ist jeweils mit einer Anzeigevorrichtung, die hier in Form einer Signallampe La1 bis Lan dargestellt ist, verbunden. Wahlweise kann eine Digitalanzeige oder ein Leuchtband eingesetzt werden, damit auch die festgestellte Metallmasse anzeigbar ist.
Geht nun eine zu überprüfende Person durch den Torrahmen hindurch und trägt sie im oberen Körperbereich einen metallischen Gegenstand bei sich, so wird hier beispielsweise der Metalldetektor S2 den metallischen Gegenstand erkennen und ihn über die Signallampe La2 melden. Das Kontrollpersonal kann nun ganz gezielt eine Nachkontrolle der zu untersuchenden Person im oberen Körperbereich vornehmen, und somit schnell ermitteln, ob es sich beim metallischen Gegenstand um einen gefährlichen Gegenstand handelt.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Ansteuervorrichtung, mit der die einzelnen Metalldetektoren Sl bis Sn einzeln eingeschaltet oder ausgeschaltet werden können. Die Ansteuervorrichtung besteht hier beispielhaft aus einem Multiplexer, der an seinem Ausgang über eine gemeinsame Leitung mit allen Metalldetektoren Sl bis Sn verbunden ist. über einen entsprechenden Ein- oder Ausschaltebefehl zusammen mit einer Adressierung, die den einzelnen Metalldetektor bezeichnet, können die Metalldetektoren einzeln ein- oder ausgeschaltet werden. Dies ist sinnvoll, wenn im Torrahmen nur bestimmte Körperbereiche untersucht werden sollen. Wenn beispielsweise nur der obere Körperbereich untersucht werden
soll, so werden über den Multiplexer nur die oberen Metalldetektoren eingeschaltet. Eine einzelne Ansteuerung der Metalldetektoren ist auch sinnvoll, um zu verhindern, dass nebeneinander liegende Metalldetektoren sich in unerwünschter Weise beeinflussen. Um dies zu verhindern, werden über den Multiplexer die einzelnen Metalldetektoren in schneller Folge nacheinander eingeschaltet und wieder ausgeschaltet, so dass niemals zwei nebeneinander liegende Metalldetektoren zugleich eingeschaltet sind.
Man erkennt in der Zeichnungsfigur 2 außerdem, dass jeder Metalldetektor einzeln mit einer als Anzeigevorrichtung dienenden Signallampe La1...Lan verbunden ist.
Weiterhin ist es beispielsweise über die hier dargestellte Ansteuervorrichtung durch einen zusätzlichen Befehl möglich, nicht nur den einzelnen Metalldetektor einzuschalten oder auszuschalten, sondern auch seine Messempfindlichkeit einzustellen, so dass beispielsweise die Anzeige sehr kleiner metallischer Gegenstände, die nicht als gefährlich angesehen werden, unterdrückt werden kann.

Claims (7)

Schutzansprüche :
1. Torrahmen zur Personenkontrolle für die Erkennung metallischer Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass der Torrahmen (1) mehrere auf seinem Umfang verteilte Metalldetektoren (Sl...Sn) aufweist, wobei jeder Metalldetektor in seiner Empfindlichkeit getrennt einstellbar ist.
2. Torrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Metalldetektoren (Sl...Sn) aus einer Sendevorrichtung und aus einer ihr gegenüberliegenden Empfangsvorrichtung besteht.
3. Torrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendevorrichtung und die Empfangsvorrichtung jeweils eine elektrische Spule aufweist.
4. Torrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalldetektoren (Sl...Sn) mit gesonderten Anzeigevorrichtungen verbunden sind.
5. Torrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Metalldetektor (Sl...Sn) mit einer gemeinsamen Ansteuervorrichtung (5) verbunden ist, mit der er einzeln eingeschaltet oder ausgeschaltet werden kann.
6. Torrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansteuervorrichtung (5) einen Multiplexer umfasst.
7. Torrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtungen aus mindestens einer Lampe (La1...Lan) oder einer digitalen Anzeige bestehen.
DE29816159U 1998-09-09 1998-09-09 Torrahmen zur Personenkontrolle Expired - Lifetime DE29816159U1 (de)

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DE29816159U1 true DE29816159U1 (de) 1998-11-19

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