DE29816094U1 - Hydraulischer Stoßdämpfer - Google Patents
Hydraulischer StoßdämpferInfo
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- F16F9/3405—Throttling passages in or on piston body, e.g. slots
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Description
Fritz Schunk GmbH & Co. KG, Bahnhof straße 106-134. 74348 Lauffen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen hydraulischen Stoßdämpfer
mit einem Gehäuse, das einen mit Hydraulikmittel gefüllten geschlossenen Druckraum bildet, und einem Kolben mit
einer aus dem Gehäuse ragenden Kolbenstange, der im Druckraum verschiebbar geführt ist und diesen axial in zwei
Druckkammern unterteilt, wobei in der Kolbenmantelfläche und der Druckraumwand Kanäle ausgebildet sind, durch die bei einer
in das Gehäuse gerichteten Axialbewegung der Kolbenstange Druckmittel aus der kleiner werdenden ersten Druckkammer
gedrosselt in die größer werdende zweite Druckkammer gelangen kann.
Hydraulische Stoßdämpfer dieser Art sind bekannt und werden im Maschinenbaubereich sowie in der Handhabungs- und Automationstechnik
eingesetzt, um sich bewegende Massen abzubremsen, wobei es wesentlich darauf ankommt, daß das Abbremsen
möglichst gleichförmig erfolgt.
Um die Abbremsung zu bewirken, wird bei den bekannten hydraulischen
Stoßdämpfern der Bewegung eines Kolbens, dessen Kolbenstange aus dem Gehäuse des Stoßdämpfers herausragt und
mit der abzubremsenden Masse gekoppelt ist, ein konstanter
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Widerstand entgegengesetzt, der durch die Federkraft einer Schraubenfeder erzeugt wird. Dem Widerstand dieser Feder
überlagert ist die Dämpfungswirkung der im Druckraum des Stoßdämpers vorgesehenen Hydraulikflüssigkeit, die bei einer
in das Gehäuse gerichteten Axialbewegung des Kolbens aus der kleiner werdenden Druckkammer durch in spezieller Weise ausgebildete
Drosselkanäle entweichen muß.
Aus der WO 94/17 317 ist ein hydraulischer Stoßdämpfer der eingangs genannten Art bekannt, der einen mit Hydraulikmittel
gefüllten, geschlossenen Druckraum aufweist, in dem ein Kolben verschiebbar angeordnet ist, der den Druckraum axial
in zwei Druckkammern unterteilt. Um bei einer in das Gehäuse gerichteten Bewegung des Kolbens ein Ausweichen des Druckmittels
aus der kleiner werdenden ersten Druckkammer in die größer werdende zweite Druckkammer zu gestatten, ist in der
Kolbenmantelfläche eine wendeiförmige Dämpfungsrille vorgesehen, die mit einer Ölabflußnut in der Druckrauminnenwand
einen Strömungskanal bildet, durch welchen das Öl aus der ersten Kammer gedrosselt in die zweite Kammer entweichen
kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß der Weg, den das Druckmittel in der wendeiförmigen Dämpfungsrille des
Kolbens zurücklegen muß, um in die Ölabflußnut zu gelangen, länger wird und damit der Dämpfungsfaktor des Stoßdämpfers
zunimmt, je weiter der Kolben in das Gehäuse eingeschoben ist. Hierdurch wird ein gewünschtes progressives Dämpfungsverhalten
erreicht.
Der bekannte hydraulische Stoßdämpfer hat sich in der Praxis durchaus bewährt, jedoch kann es aufgrund des langen Weges,
den das Druckmittel in der Dämpfungsrille zurücklegen muß, bei hohen Zyklenzahlen zu Erwärmungen des Druckmittels kommen,
was im Extremfall zum Durchschlagen des Stoßdämpfers führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen hydraulischen Stoßdämpfer der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
auch bei hohen Zyklenzahlen zu hohe Erwärmungen des Druckmittels nicht auftreten.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der
Kolbenmantelfläche wenigstens ein Drosselkanal vorgesehen ist, der sich ausgehend von der zur ersten Druckkammer weisenden
Kolbenkante im wesentlichen geradlinig über einen Teil der Kolbenlänge in Richtung de zweiten Druckkammer erstreckt
und eine mit zunehmendem Abstand von der ersten Druckkammer kleiner werdenden Strömungsquerschnitt aufweist,
und daß der Drosselkanal durch einen in der Druckraumwand vorgesehenen Ringkanal mit einem in die zweite Druckkammer
mündenden Abströmkanal verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist somit der Dämpfungskanal in der Kolbenmantelfläche
nicht wendelförmig ausgebildet, sondern erstreckt sich im wesentlichen geradlinig von der ersten
Druckkammer in Richtung der zweiten Druckkammer, so daß das Druckmittel in dem Dämpfungskanal nur einen vergleichsweise
kurzen Weg zurückzulegen braucht, um in den Abströmkanal zu gelangen. Hierdurch können unerwünscht hohe Erwärmungen des
Druckmittels zuverlässig verhindert werden. Der gewünschte progressive Dämpfungseffekt wird dabei dadurch erreicht, daß
der Strömungsquerschnitt des Dämpfungskanales in Richtung der zweiten Druckkammer zunehmend kleiner wird, so daß der
vom Druckmittel zu durchtretende kleinste Strömungsquerschnitt kleiner und damit der dem Druckmittel entgegengesetzte
Widerstand größer wird, je weiter der Kolben in das Gehäuse eingeschoben ist.
In bevorzugter Weise wird der Strömungsquerschnitt kontinuierlich
kleiner. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig, der Strömungsquerschnitt kann auch in Stufen kleiner werden und/oder Abschnitte aufweisen, in denen der Strömungsquerschnitt gleichbleibend ist.
kleiner. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig, der Strömungsquerschnitt kann auch in Stufen kleiner werden und/oder Abschnitte aufweisen, in denen der Strömungsquerschnitt gleichbleibend ist.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der wenigstens eine Abströmkanal ebenfalls in der Kolbenmantelfläche
vorgesehen ist. Diese Ausbildung ist fertigungstechnisch von Vorteil, da es einfacher ist, die Abströmnuten an der Außenfläche
des Kolbens vorzusehen, als sie in die Innenfläche des Gehäuses einzuarbeiten.
Es kann zweckmäßig sein, jeweils mehrere Drosselkanäle und/oder Abströmkanäle vorzusehen, um die gewünschten Dämpfungseffekte
zu erhalten, wobei die Drosselkanäle und Abströmkanäle dann bevorzugterweise gleichmäßig über den Umfang
des Kolbens verteilt angeordnet sind. In Ausbildung der Erfindung sind beispielsweise jeweils zwei Drosselkanäle und
zwei Abströmkanäle vorgesehen, die im Wechsel um jeweils 90° versetzt an der Kolbenmantelfläche ausgebildet sind.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung
zeigt:
Figur 1 im Längsschnitt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
hydraulischen Stoßdämpfers mit voll ausgefahrener Kolbenstange,
Figur 2 im Längsschnitt den hydraulischen Stoßdämpfer aus Figur 1 mit voll eingefahrener Kolbenstange,
Figur 3 den hydraulischen Stoßdämpfer aus Figur 1 in teilweise geschnittener perspektivischer Ansicht und
Figur 4 den Kolben des hydraulischen Stoßdämpfers aus den Figuren 1 bis 3 in perspektivischer Ansicht.
In den Figuren 1 bis 3 ist eine Ausführungsform eines hydraulischen
Stoßdämpfers gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Zu dem Stoßdämpfer 1 gehören ein Gehäuse 2, das
einen mit Öl gefüllten, geschlossenen Druckraum 3 bildet, und ein Kolben 4, der im Druckraum 3 verschiebbar angeordnet
ist und diesen axial in zwei Druckkammern 3a, 3b - eine zwischen Kolben 4 und Gehäuseboden 2a gebildete erste Druckkammer
3a und eine auf der anderen Kolbenseite gelegene zweite Druckkammer 3b - unterteilt. Der als Hohlkörper ausgebildete
Kolben 4 ist an einer Kolbenstange 5 angebracht, die am Gehäuseboden 2a durch eine Schraubenfeder 6 abgestützt ist und
% j-• O
mit ihrem kolbenfernen Ende aus dem Gehäuse 2 ragt. Im einzelnen ist auf das kolbenseitige Ende der Kolbenstange 5 eine
Preßbuchse 7 aufgebracht, an der sich die Schraubenfeder 6 abstützt und auf die der Kolben 4 axial verstellbar aufgeschoben
ist.
Im Kolben 4 sind Öldurchflußbohrungen 8 vorgesehen, denen
eine an der Kolbenstange 5 gehaltene Ventilscheibe 9 zugeordnet ist, gegen welche der Kolben 4 unter Verschließung
der Öldurchflußbohrungen 8 durch Axialverstellung gegenüber der Preßbuchse 7 gedrückt werden kann.
In der Kolbenmantelfläche sind, wie insbesondere in den Figuren
3 und 4 erkennbar ist, zwei sich diametral gegenüberliegenge Drosselkanäle 10 ausgebildet, die zur ersten Druckkammer
3a offen sind und sich in Kolbenlängsrichtung über nahezu die gesamte Kolbenlänge erstrecken, wobei sie spitz
zulaufen und mit zunehmendem Abstand von der ersten Druckkammer 3a einen kontinuierlich geringer werdenden Strömungsquerschnitt
besitzen. Um 90° zu den Drosselkanälen 10 versetzt sind des weiteren in der Kolbenmantelfläche zwei sich
diametral gegenüberliegende Abströmkanäle 11 vorgesehen, die sich von der zur zweiten Druckkammer 3b weisenden Kolbenkante
parallel zur Kolbenlängsachse in Richtung der ersten Druckkammer 3a über einen Teil der Kolbenlänge erstrecken.
Die Drosselkanäle 10 und die Abströmkanäle 11 sind durch einen in der Gehäuseinnenwand vorgesehenen Ringkanal 12 miteinander
verbunden.
Die Kolbenstange 5 ist in einem Gehäusedeckel 2b, der das Gehäuse 2 an der dem Gehäuseboden 2a gegenüberliegenden Seite
verschließt, verschiebbar geführt und durchgreift eine im Gehäuse 2 gehaltene Scheibe 13, welche die zweite Druckkammer
3b an ihrer kolbenfernen Seite begrenzt. In der Scheibe 13 sind Durchgangsbohrungen vorgesehen, durch welche eine
Fluidverbindung zwischen der zweiten Druckkammer 3b und einer dritten Druckkammer 3c hergestellt wird, die im Anschluß
an die zweite Druckkammer 3b zwischen der Scheibe 13 und einer Dichtungsbuchse 14 gebildet wird, welche den Ringraum
zwischen dem Gehäuse 2 und der Kolbenstange 5 abdichtet. Die Dichtungsbuchse 14 ist axial verschiebbar im Gehäuse 2 gehaltert
und gegenüber dem Gehäusedeckel 2b durch einen Schraubenfeder 15 abgestützt.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen hydraulischen Stoßdämpfers
ist wie folgt:
Die Figur 1 zeigt den Stoßdämpfer 1 in seiner Ausgangslage, in der die Kolbenstange 5 aus dem Gehäuse 2 ausgefahren ist.
Diese Ausgangslage stellt sich ein, wenn die Kräfte, welche von den beiden Schraubenfedern 6, 15 auf die Kolbenstange 5
über die Preßbuchse 7 einerseits und über die Dichtungsbuchse 14 und die Scheibe 13 andererseits wirken, im Gleichgewicht
stehen.
Wird in dieser Ausgangslage die Kolbenstange 5 in Richtung des Pfeils A in das Gehäuse 2 hineingedrückt, wird das in
der ersten Druckkammer 3a enthaltene Öl in die zu der Druckkammer 3a offenen Drosselkanäle 10 gepreßt, von wo es über
den Ringkanal 12 in die Abströmkanäle 11 gelangt, durch die es dann fast drucklos am Kolben 4 vorbei in die zweite
Druckkammer 3b gelangen kann. Der Strömungswiderstand, der dem Öl in den Drosselkanälen 10 entgegengesetzt wird, und
der Widerstand, welcher der Kolbenbewegung durch die in der ersten Druckkammer 3a angeordnete Schraubenfeder 6 entgegengesetzt
wird, bilden den Gesamtwiderstand der Anordnung, welcher die Dämpfung bestimmt· Dabei ist der Strömungswiderstand,
den die Drosselkanäle 10 dem Öl entgegensetzen, am Anfang der Bewegung relativ gering, weil dann die zwischen
der ersten Druckkammer 3a und dem Ringkanal 12 liegenden Kanalabschnitte noch einen verhältnismäßig großen Strömungsquerschnitt
haben. Je weiter der Kolben 4 in das Gehäuse 2 hineingedrückt wird, desto kleiner werden jedoch diese Strömungsquerschnitte,
und damit erhöht sich der Widerstand.
Durch das Hineindrücken der Kolbenstange 5 verringert sich der im Gehäuse 2 zur Verfugung stehende Raum, wodurch das in
den Druckräumen 3a und 3b enthaltene Öl unter Druck gesetzt wird, so daß dieses durch die Bohrungen in der Scheibe 13 in
die dritte Druckkammer 3c strömt. Wenn die dritte Druckkammer 3c vollständig gefüllt ist, wird beim Eindringen von
weiterem Öl die Dichtungsbuchse 14 entgegen der Federkraft der sie beaufschlagenden Schraubenfeder 15 in Richtung des
Gehäusedeckels 2b gedruckt mit der Folge, daß in der zweiten und dritten Druckkammer 3b, 3c ein Überdruck entsteht (siehe
Figur 2).
Wenn jetzt keine Kraft von außen mehr auf die Kolbenstange 5 wirkt, wird die Kolbenstange 5 durch die in der ersten
&igr;··· ·· · met
Druckkammer 3a vorgesehene Schraubenfeder 6 entgegen der Richtung des Pfeils A in ihre in Figur 1 dargestellte Ausgangslage
zurückgeführt. Durch die einsetzende Bewegung der Kolbenstange 5 wird dabei zunächst die Ventilscheibe 9 von
dem Kolben 4 abgehoben, so daß die Durchflußbohrungen 8 in dem Kolben 4 freigegeben werden, bevor der Kolben 4 durch
einen an der Preßbuchse 7 vorgesehenen Ansatz 7a mitgenommen wird und sich mit der Kolbenstange 5 bewegt. Somit kann das
Öl aus der zweiten Druckkammer 3b durch die Durchflußbohrungen 8 in die erste Druckkammer 3a vollständig zurückfließen.
Dabei verringert sich der Druck in der zweiten und der dritten Druckkammer 3b, 3c, so daß durch die Wirkung der Schraubenfeder
15 die Dichtungsbuchse 14 unter Verkleinerung der dritten Druckkammer 3c in Richtung des Gehäusebodens 2a bewegt
wird.
Dieser Zyklus kann in sehr schneller Folge wiederholt werden, ohne daß es zu erheblichen Erwärmungen des Hydrauliköls
kommen kann, da dieses in den erfindungsgemäß geradlinig ausgebildeten Drosselkanälen 10 nur kurze Wege zurücklegt.
Claims (7)
1. Hydraulischer Stoßdämpfer mit einem Gehäuse (2), das einen mit Hydraulikmittel gefüllten geschlossenen Druckraum
(3) bildet, und einem Kolben (4) mit einer aus dem Gehäuse (2) ragenden Kolbenstange (5), der im Druckraum (3)
verschiebbar geführt ist und diesen axial in zwei Druckkammern (3a, 3b) unterteilt, wobei in der Kolbenmantelfläche
und der Druckraumwand Kanäle ausgebildet sind, durch die bei einer in das Gehäuse (2) gerichteten Axialbewegung
der Kolbenstange (5) Druckmittel aus der kleiner werdenden ersten Druckkammer (3a) gedrosselt in die größer
werdende zweite Druckkamer (3b) gelangen kann, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kolbenmantelfläche wenigstens
ein Drosselkanal (10) vorgesehen ist, der sich ausgehend von der zur ersten Druckkammer (3a) weisenden
Kolbenkante im wesentlichen geradlinig über einen Teil der Kolbenlänge in Richtung der zweiten Druckkammer (3b)
erstreckt und einen mit zunehmendem Abstand von der ersten Druckkammer (3a) kleiner werdenden Strömungsquerschnitt
aufweist, und daß der Drosselkanal (10) durch einen in der Druckraumwand vorgesehenen Ringkanal (12) mit
einem in die zweite Druckkammer (3b) mündenden Abströmkanal (11) verbunden ist.
2. Hydraulischer Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Kolbenmantelfläche mehrere, insbesondere gleichmäßig über den Kolbenumfang verteilt angeordnete
Drosselkanäle (10) vorgesehen sind.
3. Hydraulischer Stoßdämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Abströmkanal (1)
in der Kolbenmantelfläche ausgebildet ist und sich vorzugsweise geradlinig von der zur zweiten Druckkammer (3b)
weisenden Kolbenkante in Richtung der ersten Druckkammer (3a) erstreckt.
4. Hydraulischer Stoßdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Kolbenmantelfläche mehrere, insbesondere gleichmäßig über den Kolbenumfang verteilt angeordnete
Abströmkanäle (11) vorgesehen sind.
5. Hydraulischer Stoßdämpfer nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kolbenmantelfläche im
Wechsel mehrere Drossel- und Abströmkanäle (10, 11) vorgesehen und insbesondere gleichmäßig über den Kolbenumfang
verteilt angeordnet sind.
6. Hydraulischer Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselkanäle (10) in
Richtung der zweiten Druckkammer (3b) sich verjüngend zulaufen .
7. Hydraulischer Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselkanäle (10)
und/oder die Abströmkanäle (11) in Kolbenlängsrichtung verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29816094U DE29816094U1 (de) | 1997-12-23 | 1998-09-08 | Hydraulischer Stoßdämpfer |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE19757465 | 1997-12-23 | ||
| DE29816094U DE29816094U1 (de) | 1997-12-23 | 1998-09-08 | Hydraulischer Stoßdämpfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29816094U1 true DE29816094U1 (de) | 1999-04-22 |
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ID=7853137
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| DE29816094U Expired - Lifetime DE29816094U1 (de) | 1997-12-23 | 1998-09-08 | Hydraulischer Stoßdämpfer |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29816094U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103851122A (zh) * | 2012-12-07 | 2014-06-11 | 常州朗锐凯迩必减振技术有限公司 | 油压减振器用溢流阀 |
| CN105782322A (zh) * | 2015-04-24 | 2016-07-20 | 无锡比德希减震阻尼技术有限公司 | 机械设备减震器用高稳定性活塞结构 |
| CN110312876A (zh) * | 2017-02-24 | 2019-10-08 | 埃斯阻尼器股份有限公司 | 减震器套筒,减震器,减震器系统,套筒的制造方法,减震器的制造方法 |
-
1998
- 1998-09-08 DE DE29816094U patent/DE29816094U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103851122A (zh) * | 2012-12-07 | 2014-06-11 | 常州朗锐凯迩必减振技术有限公司 | 油压减振器用溢流阀 |
| CN103851122B (zh) * | 2012-12-07 | 2016-09-14 | 常州朗锐凯迩必减振技术有限公司 | 油压减振器用溢流阀 |
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| DE102017001786B4 (de) | 2017-02-24 | 2022-09-01 | ACE Stoßdämpfer GmbH | Hülse für einen Dämpfer, Dämpfer, System, Fertigungsverfahren für eine Hülse, Herstellungsverfahren für einen Dämpfer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990602 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010828 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20041007 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060825 |
|
| R071 | Expiry of right |