DE2404111C3 - Hydraulischer Einrohrstoßdämpfer - Google Patents
Hydraulischer EinrohrstoßdämpferInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16F9/36—Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
- F16F9/362—Combination of sealing and guide arrangements for piston rods
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Description
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Einrohrstoßdämpfer der im Oberbegriff des Hauptanspruchs
beschriebenen Art.
Bei einem bekannten Stoßdämpfer dieser Art (GB-PS 12 03 435) ist die Dichtungsabstützung axial außerhalb
von der Führung für die Kolbenstange im Rohr angeordnet. Mit anderen Worten ist die Führung
zwischen der Dichtungsabstützung und dem Kolben angeordnet. Diese Anordnung hat zwei Nachteile:
Bei Stoßdämpfern muß auch bei voll ausgeschobener Kolbenstange noch ein gewisser Abstand zwischen den
beiden Abstützstellen für die Kolbenstange im Rohr, nämlich dem Kolben und der Führung bestehen, damit
die Kolbenstange in ausgeschobenem Zustand nicht im Rohr verkanten kann. Bei dem bekannten Stoßdämpfer
kann der Kolben also nicht ganz an die Führung heranfahren, sondern nur bis an einen an der
Kolbenstange vorgesehenen Anschlag. Dies führt zu einer Länge des Rohres, die für einen gegebenen Hub
größer als notwendig ist.
Durch die Anordnung der Führung axial innerhalb der Dichtung ist das Spiel zwischen Führung und
Kolbenstange, über welches öl transportiert werden kann, bei dem bekannten Stoßdämpfer deshalb begrenzt,
weil dieses Spiel der Führungsaufgabe entsprechend eng sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen hydraulischen Einrohr-Stoßdämpfer derart zu gestalten,
daß die Dichtung vor einem Austrocknen und Rissigwerden geschützt wird, wobei gleichzeitig eine so
kurz wie möglich bauende Konstruktion angestrebt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß die Dichtungsabstützung axial innerhalb von der Führung
im Rohr angeordnet ist.
Bei dem Stoßdämpfer nach der Erfindung kann das Rohr kürzestmöglich und kürzer als bei der bekannten
Anordnung deshalb gestaltet werden, weil sich der Mindestführungsabstand mit der Anordnung der Fühlung
am äußersten Ende des Rohres von diesem Ende aus bemessen läßt. Ferner kann das Spiel der
Dichtungsabstützung so groß bemessen werden, wie es für die ölförderung günstig ist, weil die Dichtungsabstützung
keine Führungsaufgabe für die Kolbenstange
ίο hat.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsabstützung
aus einem nachgiebigen Material, wie Kunststoff, besteht und einen Anschlag für den maximal aus dem
Stoßdämpfer ausgeschobenen Kolben bildet
Im Betrieb eines Stoßdämpfers der im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschriebenen Art kann nämlich
vorkommen, daß beispielsweise nach längerem Stillstand Gas und öl sich vollkommen voneinander
entmischen. Dann kann der Kolben beim erstmaligen vollkommenen Ausfahren die Trennstelle zwischen Gas
und Öl durchfahren, so daß er zum Hubende hin nur noch durch Gas abgestützt wird. Diese Abstützung ist
bei weitem nicht so wirksam wie eine Abstützung gegen ein Öl-Gas-Gemisch. Es ist deshalb wichtig, einen den
Stoßdämpfer und insbesondere den Kolben nicht zu stark beanspruchenden Anschlag zu haben, der auf diese
einfache Weise von der Dichtungsabstützung gemäß dem Hauptanspruch gebildet wird. Die Führung könnte
nicht als ein derartiger Anschlag verwendet werden, weil mindestens die Führungsbüchse aus einem Metall
und damit aus einem unnachgiebigem Material bestehen muß.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Einrohr-Stoßdämpfers mit den Merkmalen des Anspruchs 3 ist
erreicht, daß die Dichtung auch auf ihrer inneren Stirnfläche stets axial unterstützt ist. Dies verhindert ein
wegen der geringen Innendrucke mögliches Wandern der Dichtung axial nach innen und schließt aus, daß die
Dichtungsabstützung bei einem vollen Ausfahren der Kolbenstange die Dichtung stoßbelastet. Ein auf die
Dichtungsabstützung übertragener Stoß wird nämlich aufgrund ihrer nachgiebigen Ausbildung von der
Dichtungsabstützung abgedämpft. Ferner wird mit der Weiterbildung nach Anspruch 3 erreicht, daß in die
Ausnehmung gefördertes öl nicht so leicht zurückfließen kann, weil die radialen Nuten nur sehr flach zu sein
brauchen, während die Ausnehmung wesentlich tiefer sein kann. Hierdurch wird die Funktion des Feuchthaltens
der Dichtung besser als bisher erfüllt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren
Einzelheiten näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht eines Teiles des oberen Endes eines Stoß- bzw. Schwingungsdämpfers und
F i g. 1 eine Schnittansicht eines Teiles des oberen Endes eines Stoß- bzw. Schwingungsdämpfers und
Fig. 2 eine Fig. 1 ähnliche Schnittansicht einer abgewandelten Ausbildungsform.
Fig. 1 zeigt ein Rohr 1 eines Stoß- bzw. Schwingungsdämpfers,
das normalerweise aus gezogenem Stahlrohr hergestellt ist. Eine "Kolbenstange 3 trägt
einen Kolben 2 und ist durch eine Führung 4 hindurch verschiebbar, die in beliebiger Weise beispielsweise mit
einer Laschen- oder Quetschverbindung 5 festgemacht ist. An der Innenseite der Führung befindet sich eine
Dichtung 6, die in das Rohr eng eingepaßt ist und von der die Kolbenstange durchsetzt ist. An der Innenseite
der Dichtung 6 befindet sich eine Dichtungsabstützung 7, aus einem bis zu einem gewissen Grade kompressib-
len und elastischen Kunststoff durch Pressen oder Spritzen hergestellt ist Die Dichtungsabstützung 7 ist in
das Rohr eng eingepaßt und darin in einer Ringnut 8 gehalten, die in die Rohrwand eingearbeitet ist und in
die ein Teil des Außenumfanges der Dichtungsabstützung 7 eindringen kann. Die, die Kolbenstange
aufnehmende Bohrung in der Dichtungsabstützung 7 ist im Durchmesser etwas größer als din Kolbenstange. An
der Oberseite der Abstützung befindet ^ich eir,
aufragender Mittenansatz S, der an der Unterseite der Dichtung 6 anliegt und von einer einen Ölvorratsbehälter
bildenden ringförmigen Ausnehmung IC umschlossen ist. In der Oberseite des Mittenansatzes 9 sind radial
verlaufende Nuten 11 ausgebildet, die an der Oberfläche
der Kolbenstange durch die Dichtungsabstützung hindurch nach oben gefährdetes öl radial nach außen in
die Ausnehmung 10 strömen lassen.
Um die Gesamtlänge des Stoß- bzw. Schwingungsdämpfers so klein wie möglich zu halten, kann der
Kolben bei voll ausgefahrenem Dämpfer an der Dichtungsabstützung 7 zur Anlage kommen. Die sich
aus dieser Anlage ergebende Belastung wird über die Dichtungsabstützung 7 und die Dichtung 6 auf die
Führung 4 übertragen.
Da die Dichtungsabstützung 7 aus Kunststoff hergestellt ist, erzeugt sie ein Geringsmaß an Geräusch,
sollte der Kolben bei maximalem Hub des Schwingungsdämpers an ihr schlagartig auftreffen.
Die in Fig.2 dargestellte Schmiereinrichtung ist im
wesentlichen gleich mit der in F i g. 1 gezeigten ausgebildet, jedoch ist bei diesem Beispiel die
Dichtungsabstützung Ta aus Metall hergestellt und im Rohr mit einer Laschen- oder Quetschverbindung !2
festgemacht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Hydraulischer Einrohrstoßdämpfer, bei dem das Rohr eine Füllung aus miteinander in Kontakt
stehendem Gas und Öl enthält und ein mit Ventilen versehener, im Rohr arbeitender Kolben von einer
Kolbenstange getragen ist, die am oberen Ende des unten verschlossenen Rohres durch eine Dichtungsund
Führungsanordnung hindurch verschiebbar ist, welche eine Führung für die Kolbenstange und axial
im Abstand davon eine Dichtungsabstützung sowie axial zwischen diesen Teilen eine Dichtung und ein
ölreservoiraufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungsabstützung (7) axial innerhalb von der Führung (4) im Rohr (1) angeordnet ist.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsabstützung (7) aus
einem nachgiebigen Material besteht und einen Anschlag für den Kolben (2) bildet.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) mit ihren
Stirnflächen an einander zugewandten Stirnseiten der Dichtungsabstützung (7) und der Führung (4)
anliegt und daß die Dichtungsabstützung (7) an der betreffenden Stirnseite eine das ölreservoir bildende
ringförmige Ausnehmung (10) sowie in der die Dichtung (6) abstützenden Fläche radial von der
Ausnehmung (iO) nach innen bis zur Kolbenstange (3) durchgehende Nuten (11) hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB466373A GB1450571A (en) | 1973-01-30 | 1973-01-30 | Hydraulic dampers |
Publications (3)
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| DE2404111A1 DE2404111A1 (de) | 1974-08-08 |
| DE2404111B2 DE2404111B2 (de) | 1979-09-20 |
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ID=9781441
Family Applications (1)
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Country Status (5)
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| JP (1) | JPS49105075A (de) |
| DE (1) | DE2404111C3 (de) |
| FR (1) | FR2215558B1 (de) |
| GB (1) | GB1450571A (de) |
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