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DE29816520U1 - Autowaschstraße mit HD-Reinigungsstation - Google Patents

Autowaschstraße mit HD-Reinigungsstation

Info

Publication number
DE29816520U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car wash
nozzles
vehicle
side nozzles
cleaning station
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29816520U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Washtec Holding GmbH
Original Assignee
California Kleindienst Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by California Kleindienst Holding GmbH filed Critical California Kleindienst Holding GmbH
Priority to DE29816520U priority Critical patent/DE29816520U1/de
Publication of DE29816520U1 publication Critical patent/DE29816520U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Anmelder:
California Kleindienst Holding GmbH Argonstraße 7 86153 Augsburg
Vertreter:
Patentanwälte Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b D-86153 Augsburg
Datum:
Akte:
15.09.1998 117-915 er/ha
ABl DE-G-298 16 520.1
BESCHREIBUNG
Autowaschstraße mit HD-Reinigungsstation
Die Erfindung betrifft eine Autowaschstraße mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Autowaschstraßen sind aus der Praxis und der DE-A-36 32 554 bekannt. Sie bestehen aus mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsstationen, z.B. einer Bürstenwaschstation, einer Spülstation und einer Trocknerstation. Außerdem ist eine Transporteinrichtung, z.B. eine Schleppkette, vorhanden, mit der die Fahrzeuge durch die Behandlungsstationen transportiert werden. Die DE-A-36 32 554 zeigt hierbei am Eingang der Autowaschstraße einen stationären Sprühbogen für eine Hochdruckwäsche des Fahrzeuges. In einer nachfolgenden Tuchwaschstation sind ebenfalls stationäre Seitendüsen vorhanden. Die nächste Station wird von einem sogenannten Hochdruckroboter gebildet, der zwei stationäre Seitendüsen sowie eine horizontale Dachdüse aufweist, die mittels einer Schwenkeinrichtung entlang der Fahrzeugkontur geführt ist. Hieran schließt sich noch einmal eine Tuchwaschstation mit wiederum stationären Seitendüsen an.
Aus der Praxis und der DE-A-195 27 828 sind ferner Portalwaschanlagen bekannt, bei denen ein oder zwei Waschportale sich gegenüber dem stehenden Fahrzeug bewegen. Derartige Portalwaschanlagen haben in manchen Fällen Hochdruck-Reinigungseinrichtungen mit Dachdüsen und Seitendüsen, die mit dem Portal mitbewegt und an das Fahrzeug heranbewegt werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Autowaschstraße mit erweiterten Behandlungsfunktionen aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Die erfindungsgemäße Autowaschstraße besitzt mindestens eine Hochdruck-Reiniungsstation, die alternativ oder zusätzlich zu ein oder mehreren Bürstenwaschstationen vorhanden sein kann. Die Hochdruck-Reinigungsstation, die nachfolgend auch abgekürzt als HD-Reinigungsstation bezeichnet wird, kann mit ihren Seitendüsen die
lö Seitenflächen und die Front- und Heckpartien des Fahrzeuges mit Hochdruck waschen. Dabei ist insbesondere auch eine Mittenüberdeckung möglich. Eine Dreheinrichtung ermöglicht es den Seitendüsen, sich optimal zum Fahrzeug auszurichten und dabei sowohl die Seitenflächen, wie auch die Front- und Heckpartien zu besprühen.
Die Seitendüsen können an den Seitenflächen des Fahrzeuges mit starrem oder über eine entsprechende Konturensteuerung mit veränderlichem Abstand geführt werden. Außerdem ist es möglich, über die zusätzliche Längsbeweglichkeit in Transportrichtung der Fahrzeuge die Seitendüsen im Frontbereich vor dem Fahrzeug mit Schleppgeschwindigkeit herzubewegen und im Heckbereich nachzuführen, wobei hier vorzugsweise auch mit Beschleunigung zum Erreichen des optimalen Abstands nachgeführt werden kann. Durch die zusätzliche Längsbeweglichkeit und die Mitführung der Seitendüsen mit dem geschleppten Fahrzeug ist es möglich, die Front- und Heckpartien mit ausreichender Behandlungszeit zu bearbeiten und dabei auch die Seitendüsen quer zum Fahrzeug zu bewegen.
Die HD-Reinigungsstation kann außer den Seitendüsen auch ein oder mehrere Dachdüsen aufweisen. Die verschiedenen Düsen können zusammen in einer Station kombiniert sein. Es . können für Dach- und Seitendüsen aber auch getrennte Stationen vorhanden sein.
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In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
5 Figur 1
in einer Schemadarstellung eine Autowaschstraße mit mehreren Behandlungsstationen in Seitenansicht,
10 Figur 2
eine Seitenansicht einer HD-Reinigungsstation und
15
Figur 3:
eine Draufsicht auf die HD-Reinigungsstation von Figur 2
In den Zeichnungen ist eine Autowaschstraße (1) dargestellt, die mehrere in Reihe hintereinander angeordnete Behandlungsstationen (4,5,6,7) aufweist, durch die die Fahrzeuge (2) mit einer geeigneten Transportvorrichtung (3), z.B. einer Schleppkette, in Transportrichtung (21) transportiert und insbesondere geschleppt werden. Die Behandlungsstationen (4,5,6,7) sind stationär angeordnet, können in sich aber bewegliche Einheiten aufweisen.
30
Die Autowaschanlage (1) besitzt z.B. eine Bürstenwaschstation (5) mit Dach- und Seitenbürsten, eine nachgeschaltete Spülstation (6), zum Spülen, Konservieren, Wachsen etc. und eine endseitige Trockenstation (7) mit Dach- und Seitendüsen sowie gegebenenfalls einem Mitter oder einer anderen Trockeneinrichtung.
Am Eingangsbereich der Autowaschanlage (1) ist an geeigneter Stelle mindestens eine
Hochdruck-Reinigungsstation (4) angeordnet. Diese HD-Reinigungsstation (4) hat mehrere im wesentlichen
vertikale Seitendüsen (12,13). Sie kann gegebenenfalls auch ein oder mehrere im wesentlichen horizontale Dachdüsen (18,19) aufweisen. Letztere können aber auch in einer getrennten Station untergebracht sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Kombistation.
Die HD-Reinigungsstation (4) besitzt eine Portalanordnung (8) mit zwei auf Ständern oder in geeigneter Höhe an der Anlagenwand befestigten Längsträger (9). An diesen Längsträger (9) sind ein oder mehrere, vorzugsweise zwei Führungen (10) für die Seitendüsen (12,13) angeordnet. Die Führungen (10) sind beispielsweise als Querträger ausgebildet, die sich quer zur Transportrichtung (21) durch die HD-Reinigungsstation (4) erstrecken und endseitig an den Längsträgern geführt sind.
Wie Figur 2 und 3 verdeutlichen, können die Führungen oder Querträger (10) längsbeweglich an den Längsträgern (9) angeordnet sein. Hierfür haben die Querträger (10) an beiden Enden jeweils einen Förderer (11), der in geeigneter Weise ausgebildet ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen umlaufenden Ketten- oder Riementrieb, mit dem die Querträger (10) in Transportrichtung (21) über eine begrenzte Strecke vor- und zurückbewegt werden können. Die Fahrlänge kann z.B. 1 bis 1,5m betragen.
In der gezeigten HD-Reinigungsstation sind zwei Querträger (10) mit Abstand in Transportrichtung (21) hintereinander angeordnet. An jedem Querträger (10) sind jeweils zwei Seitendüsen (12,13) hängend angeordnet. Die Seitendüsen (12,13) besitzen vorzugsweise jeweils ein eigenes Laufwerk (14) und einen Fahrantrieb (15), mit denen sie auf den Querträgern (10) quer zur Transportrichtung (21) und damit quer zum Fahrzeug (2) verfahrbar sind.
Die Seitendüsen (12,13) können alle oder in Einzelfällen eine Dreheinrichtung (16) für eine Verdrehung um die vertikale Achse aufweisen. Die Dreheinrichtung (16) besitzt eine geeignete Lagerung zum Laufwerk (14) und einen geeigneten Antrieb für die Drehbewegung.
Die Seitendüsen (12,13) sind als Rohre ausgebildet, die am Mantel ein oder mehrere Reihen von Austrittsöffnungen oder Austrittsdüsen aufweisen, durch die die
1.0 Reinigungsflüssigkeit, z.B. reines Wasser, mit Hochdruck austreten und auf das Fahrzeug (2) gespritzt werden kann. Die Zuführung erfolgt in geeigneter Weise von extern über Leitungen mit Pumpen. Dem Reinigungswasser kann gegebenenfalls auch ein Reinigungsmittel in geeigneter Weise zugesetzt werden. Hierfür können Dosiereinrichtungen vorhanden sein. In ähnlicher Weise sind auch die horizontalen Dachdüsen (18,19) ausgebildet.
In der gezeigten Ausführungsform sind die Dachdüsen (18,19) am vorderen und hinteren Ende der HD-Reinigungsstation (4) angeordnet. Sie sind mit einem geeigneten Hubantrieb (20) zum Senken und Heben ausgerüstet. Die HD-Reinigungsstation (4) kann auch ein oder mehrere Sensoren (17) an geeigneten Stellen aufweisen. Diese Sensoren können stationär oder beweglich angeordnet sein. Insbesondere können diese Sensoren direkt oder mittelbar mit den Dach- und/oder Seitendüsen (12,13,18,19) verbunden sein. Die Sensoren (17) können als eine Kollisionssicherung fungieren. In Verbindung mit einer geeigneten Steuerung erlauben die Sensoren (17) aber auch eine Konturensteuerung der Dach- und Seitendüsen (18,19,12,13) und eine optimale konturenabhängige Zustellung der Düsen an das Fahrzeug (2). Die Dach- und Seitendüsen (18,19,12,13) werden dabei nicht nur im optimalen Abstand, sondern auch mit der optimalen Drehausrichtung zur jeweils beaufschlagten Fahrzeugfläche gehalten und orientiert. Dadurch können die
HD-Sprühstrahlen mit optimaler Wirkung und Ausrichtung am Fahrzeug (2) auftreffen. Insbesondere können sie bei einem schrägen Auftreffen die Verschmutzungen mit einer schälenden Wirkung wegspülen.
Die Seitendüsen (12,13) können durch die Führungen bzw. Querträger (10) und deren Förderer (11) um das Fahrzeug (2) herumbewegt werden. Sobald ein Fahrzeug (2) in die HD-Reinigungsstation (4) eintritt, beginnen die eingangseitig positionierten Seitendüsen (12,13) die Fahrzeugfront zu besprühen. Sie können sich dabei längs der Führung (10) und quer zum Fahrzeug (2) hin- und herbewegen, wobei insbesondere auch eine Bewegung mit Mittenüberdeckung möglich ist. Beim Besprühen der Frontpartien werden die Seitendüsen (12,13) mit Schleppgeschwindigkeit der Transportvorrichtung (3) durch die Förderer (11) vor dem-Fahrzeug (2) herbewegt. Dies verlängert die Einwirkzeit und ermöglicht die Beibehaltung eines optimalen Abstands gegenüber der Fahrzeugfront. Die Seitendüsen (12,13) können anfangs zur Bearbeitung der meist stärker verschmutzten Mittelpartien des Fahrzeuges gemeinsam auf der Führung (10) mehrmals hin- und herfahren und fahren dann anschließend zu den Führungsenden hin auseinander.
Nach der Frontwäsche sind die Seitendüsen (12,13) an den Endbereichen der Führung (10) positioniert. Bei der Frontwäsche sind sie mit ihren Austritts- oder Düsenöffnungen gegen die Transportrichtung (21) zum Fahrzeug (2) gerichtet. Nach Beendigung der Frontwäsche beginnt die Seitenwäsche des Fahrzeuges. Die Seitendüsen (12,13) drehen hierzu um ca. 90° und besprühen die Seitenflächen des Fahrzeuges, wobei sie sich auf den Führungen (10) fahrend auf einen optimalen Seitenabstand an das Fahrzeug (2) annähern. Dieser Seitenabstand kann in geeigneter Weise durch die vorerwähnten Sensoren ermittelt werden. Alternativ können auch eingangs der
Autowaschstraße (1) die Fahrzeugabmessungen mit Länge, Breite, Dachkontur und Seitenflächenkontur zentral erfaßt und an die einzelnen Behandlungsstationen (4,5,6,7) gerne1det werden.
Bei der Seitenwäsche bewegt sich der Förderer (11) wieder gegen die Fahrtrichtung (21) in die Ausgangsstellung zurück. Sobald das Fahrzeugheck erreicht ist, fahren die Seitendüsen (12,13) auf der Führung (10) wieder nach innen, drehen neuerlich ca. 90° und besprühen die Heckpartie des Fahrzeuges. Dabei werden sie wiederum durch die Förderer nachgeführt. Die Nachführung kann dabei mit Beschleunigung erfolgen, um unerwünschte Abstandsvergrößerungen durch Trägheit oder Umschaltzeiten zu kompensieren. Bei der Heckwäsche kann der Frontwäschevorgang in umgekehrter Reihenfolge ablaufen. Hierbei fahren die Seitendüsen (12,13) wiederum vorzugsweise mit Mittenüberdeckung über das Fahrzeugheck.
Bei der gezeigten Tandemanordnung der Führungen (10) und Seitendüsen (12,13) führen beide Anordnungen die gleichen Waschvorgänge zeitversetzt aus. Alternativ ist es auch möglich, den vorderen und hinteren Seitendüsen (12,13) unterschiedliche Aufgaben und unterschiedliche Waschbereiche zuzuweisen.
Die Führungen oder Querträger (10) sind in geeigneter Weise ausgebildet. Vorzugsweise handelt es ich um Vierkantrohre, die gedreht und auf die Kante gestellt sind. Sie bieten mit ihren schrägen Seitenwänden geeignete Laufflächen für die Fahrwerke (14) . Die Fahrwerke (14) können ebenfalls in beliebig geeigneter Weise, z.B. als Rollen- oder Gleitfahrwerke ausgebildet sein. Die Fahrantriebe (15) bestehen vorzugsweise aus Elektromotoren. Alternativ sind auch andere Antriebe und insbesondere auch gekoppelte Antriebe für eine gemeinsame Bewegung mehrerer Seitendüsen (12,13) möglich. In
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ähnlicher Weise können auch die Hubantriebe (20) und die Führungen für die Dachdüsen (18,19) in geeigneter Weise ausgebildet sein. Die Sensoren (17) sind ebenfalls in beliebig geeigneter Weise gestaltet, z.B. als Lichtschranken, Reflexlichttaster, Abstandssensoren mit Ultraschall- oder Lichtreflexmessung. Es kann sich auch um kapazitive oder induktive Näherungstaster handeln.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in beliebiger Weise möglich. Die HD-Reinigungsstation (4) kann an einer anderen Stelle der Autowaschstraße (1) angeordnet sein. Sie kann nur eine oder auch mehr als zwei Führungen (10) besitzen. Die Führungen (10) können statt als Querträger auch in beliebig anderer geeigneter Weise, z.B. als Schwenkarme oder dergleichen ausgebildet sein. Sie müssen auch nicht streng quer zur Fahrtrichtung (21) ausgerichtet sein. Es ist auch eine schräge Ausrichtung möglich. Zudem kann die einzelne Führung (10) auch nur ein oder mehr als zwei Seitendüsen (12,13) tragen.
- 9 BEZUGSZEICHENLISTE
1 Autowaschanlage, Autowaschstraße
2 Fahrzeug
3 Transportvorrichtung
4 Behandlungsstation, HD-Reinigungsstation
5 Behandlungsstation, Bürstenwaschstation
6 Behandlungsstation, Spülstation
7 Behandlungsstation, Trockenstation &iacgr;&ogr; 8 Portalanordnung
9 Längsträger
10 Führung, Querträger
11 Förderer
12 Seitendüse 13 Seitendüse
14 Laufwerk
15 Fahrantrieb
16 Dreheinrichtung
17 Sensor
0 18 Dachdüse
19 Dachdüse
2 0 Hubantrieb
21 Transportrichtung
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Claims (10)

1. Autowaschstraße mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsstationen und einer Transporteinrichtung für die Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Autowaschstraße (1) mindestens eine Hochdruck-Reinigungsstation (4) mit ein oder mehreren im wesentlichen vertikalen Seitendüsen (12, 13) aufweist, die an mindestens einer Führung (10) verfahrbar sind, die sich quer oder schräg zur Transportrichtung (21) der Fahrzeuge (2) durch die Station (4) erstreckt.
2. Autowaschstraße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (10) einen Förderer (11) für einen Vor- und Rücktransport längs der Transportrichtung (21) aufweist.
3. Autowaschstraße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitendüsen (12, 13) an den Seitenflächen des Fahrzeugs (2) mit starrem oder veränderlichem Abstand geführt sind und mit Mittenüberdeckung an Front und Heck quer oder schräg zum Fahrzeug (2) verfahrbar sind.
4. Autowaschstraße nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitendüsen (12, 13) im Frontbereich vor dem Fahrzeug (2) mit Abstand her bewegt und im Heckbereich vorzugsweise mit Beschleunigung nachgeführt sind.
5. Autowaschstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitendüsen (12, 13) eine Dreheinrichtung (16) aufweisen.
6. Autowaschstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Reinigungsstation (4) ein oder mehrere Sensoren (17) aufweist.
7. Autowaschstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Reinigungsstation (4) ein oder mehrere im wesentlichen horizontale, heb- und senkbare Dachdüsen (18, 19) aufweist.
8. Autowaschstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Reinigungsstation (4) eine Konturensteuerung für die Seitendüsen (12, 13) und/oder die Dachdüsen (18, 19) aufweist.
9. Autowaschstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Reinigungsstation (4) eine Portalanordnung (8) mit Längsträgern (9) aufweist, an denen die als Querträger ausgebildeten Führungen (10) mit dem Förderer (11) längsverfahrbar gelagert sind.
10. Autowaschstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitendüsen (12, 13) an der Führung (10) hängend angeordnet sind und jeweils ein Laufwerk (14) mit einem Fahrantrieb (15) aufweisen.
DE29816520U 1998-09-15 1998-09-15 Autowaschstraße mit HD-Reinigungsstation Expired - Lifetime DE29816520U1 (de)

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