DE29815847U1 - Vorrichtung zur Online-Herstellung von Papier - Google Patents
Vorrichtung zur Online-Herstellung von PapierInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
- D21G1/0073—Accessories for calenders
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Description
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PATENTANWÄLTE
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Papier mit hoher Glätte, wobei die aus der Papiermaschine
kommende Papierbahn online einem Superkalander (Multinip-Softkalander) zugeführt wird, in dem sie zur Erzielung der
gewünschten Glätteeigenschaften eine Vielzahl von Walzenspalten durchläuft.
Glanz und Glätte sind Kenngrößen einer Papierbahn, die nicht nur ihr Aussehen, sondern auch ihre weitere Verarbeitbarkeit
beeinflussen. Für bestimmte Anwendungen sind Glanz- und/oder Glättewerte erwünscht, die möglichst gleichmäßig reproduzierbar
sein sollten.
Der Glanz und die Glätte der Papierbahn werden üblicherweise dadurch erhöht, daß die Papierbahn im Anschluß an die
Trockenpartie der Papiermaschine ein Glättwerk bestehend aus einem oder mehreren Walzenspalten durchläuft, wobei der Glanz
und/oder die Glätte der Papierbahn durch den Druck im Walzenspalt und die Temperatur der den Walzenspalt bildenden
Walzen erhöht wird. Hierdurch läßt sich der Glanz und die 0 Glätte der Papierbahn jedoch nur in begrenztem Maße beeinflussen,
da bei einer zu starken Erhöhung des Druckes im Walzenspalt die Papierbahn insgesamt stark komprimiert wird
und einen Volumenverlust erleidet. Hierbei besteht außerdem die Gefahr, daß die Papierbahn an Steifigkeit verliert. Auch
einer Erhöhung der Walzentemperatur sind Grenzen gesetzt, da
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dieses Vorgehen sehr energieaufwendig ist. So müssen zum Erzielen von Walzentemperaturen von 2000C laufend erhebliche
Energiemengen zugeführt werden, da die Walzen durch die vorbeilaufende Papierbahn ständig gekühlt werden. Es wurde,
beispielsweise bei Silikonpapieren, daher auch bereits versucht, den Glanz und die Glätte durch die Feuchtigkeit der
Papierbahn zu beeinflussen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die zugeführte Feuchtigkeit nach der Behandlung zumindest
teilweise wieder entfernt werden muß, was weitere Verfahrensschritte nach sich zieht, die den zeitlichen und apparativen
Aufwand bei der Papierbahnbehandlung erhöhen.
Grundsätzlich gibt es im wesentlichen zwei Arten von Glättwerken. Sog. Superkalander weisen eine Vielzahl übereinander
angeordneter Walzen und dazwischen vorgesehener Walzenspalte auf, die von der Papierbahn durchlaufen werden. Durch die
vielen Walzenspalte ergibt sich ein hoher Überdeckungsgrad und eine gute Verteilung der Satinagearbeit zwischen Druck und
Temperatur. Superkalander sind üblicherweise offline vorgesehen, d.h., daß die aus der Papiermaschine kommende
Papierbahn zunächst auf einen Tambour aufgewickelt und mit diesem zum Superkalander überführt wird, den sie dann mit
einer erheblich geringeren Geschwindigkeit als der Papiermaschinengeschwindigkeit
durchläuft. Die Offline-Installation hat den Vorteil, daß sich die Papierbahn vor Eintritt in den
Superkalander noch ausgleichen kann, so daß im Superkalander nicht mit den durch viele Faktoren beeinflußten Bedingungen
aus der Papiermaschine gearbeitet werden muß. Der Installationsbedarf ist jedoch erheblich höher. Klassischerweise weist
ein Superkalander einerseits beheizte Stahlwalzen und andererseits Papierwalzen oder mit Baumwolle bezogene Walzen
auf. In neuerer Zeit werden auch sog. Multinip-Softkalander eingesetzt, bei denen statt der Papierwalzen Walzen mit
Polymerbezügen verwendet werden. Diese weisen ein anderes
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elastisches Verhalten auf als die Papierwalzen, so daß mit kleinerem Nipdruck gearbeitet werden kann.
Zum zweiten gibt es sog. Maschinen- oder Softkalander, die 5 online an eine Papiermaschine angeschlossen sein können und
daher mit Papiermaschinengeschwindigkeit durchlaufen werden. Maschinenkalander weisen aber nur wenige Walzenspalte auf, so
daß mit höherem Druck und Temperatur gearbeitet und die Papierbahn entsprechend stärker beansprucht wird. Wesentlicher
Nachteil der Softkalander ist, daß nicht alle Papierarten in hohen Qualitäten veredelt werden können. Insbesondere ist es
nicht möglich, mit einem Softkalander online hoch verdichtetes SC-Ä-Papier herzustellen. Zwar ist es in jüngerer Zeit
gelungen, die Bedruckbarkeitseigenschaften eines mit 11 Walzenspalten superkalandrierten Naturtiefdruckpapieres auch
mit nur 4 Walzenspalten eines Softkalanders zu erreichen, doch
sind hierfür relativ hohe Walzentemperaturen und Druckspannungen in den Walzenspalten erforderlich. Auch sind diese
Qualitäten nur bei einem Geschwindigkeitsbereich erreichbar, 0 der der für dieses Papier üblichen Satinagegeschwindigkeit im
Superkalander entspricht. (Vgl. Rothfuss, Ulrich: Inline- und Offline-Satinage von holzhaltigen, tiefdruckfähigen Naturdruckpapieren
in: Wochenblatt für Papierfabrikation 1993, Nr. 11/12, Seite 457-466). Mithin können derartige Qualitäten nur
bei Offline-Installation des Softkalanders erreicht werden.
Aus der DE 43 01 023 C2 ist es außerdem für Maschinenkalander bekannt, die Papierbahn unmittelbar vor dem Walzenspalt zu
bedampfen und die Papierbahn durch den Nip zu führen, bevor sich die Temperatur und Feuchte in der Papierbahn ausgeglichen
haben. Damit erreicht man nicht nur eine Befeuchtung der Papierbahn, sondern erzielt gleichzeitig eine Temperaturerhöhung.
Die im Dampf enthaltene Wärme überträgt sich beim Kondensieren auf die Papierbahn, so daß man durch diese
Maßnahme eine Papierbahn erhält, die an der Oberfläche die
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notwendige Temperatur und die notwendige Feuchte aufweist. Wird nun diese Papierbahn durch den Walzenspalt geführt,
beeinflußt der Walzenspalt vor allem den Oberflächenbereich der Papierbahn, während der mittlere (und untere) Bereich
wesentlich weniger beeinflußt wird. Im mittleren (und unteren) Bereich erfolgt daher keine nennenswerte Veränderung in
Dickenrichtung. Das Volumen der Papierbahn bleibt in höherem Maße erhalten, obwohl die Oberflächenqualität deutlich
verbessert wird. Die Online-Herstellung von SC-A-Papieren ist jedoch mit derartigen Maschinenkalandern nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Online-Herstellung von Papier mit hoher Glätte zu ermöglichen.
Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zur Online-Herstellung
von Papier dadurch gelöst, daß bei einer Papiermaschine mit einer Trockenpartie und einem hinter der Trockenpartie online
angeordneten Superkalander (Multinip-Softkalander) mit einer
Vielzahl von Walzenspalten, die von der Papierbahn durchlaufen werden, im Anschluß an die Trockenpartie der Papiermaschine
eine Befeuchtungseinrichtung mit wenigstens einem Düsenfeuchter zur Aufbringung eines Sprühnebels auf die Papierbahn
vorgesehen ist, wobei die Befeuchtungseinrichtung derart von dem Superkalander beabstandet ist, daß die Papierbahn den
ersten Walzenspalt etwa 0,6 bis 1,2 s, vorzugsweise 0,8 bis 1 s nach der Befeuchtung durchläuft.
Das Befeuchten von Papierbahnen mit Hilfe von Düsenfeuchtern ist grundsätzlich bekannt. Ein hierfür geeigneter Sprühkopf
ist beispielsweise aus der DE 38 19 762 C2 bekannt. Da beim Besprühen aber einzelne Tropfen auf die Papierbahn aufgebracht
werden, erfolgt zwangsläufig eine ungleichmäßige Befeuchtung der Papierbahn. Eine derartige Befeuchtung wird daher bislang
nur bei der Offline-Behandlung von Papierbahnen eingesetzt, so daß die Feuchtigkeit ausreichend Zeit hat, sich gleichmäßig
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über die Papierbahn zu verteilen. Die Online-Befeuchtung wird bislang mittels Dampfblaskästen durchgeführt, wobei die beim
Sprühnebel qua definitionem auftretende Tropfenbildung gerade
verhindert werden soll. Mit der Erfindung wurde aber nun erkannt, daß die Wahl eines entsprechenden Abstandes zwischen
der Sprühnebelbefeuchtung und dem ersten Walzenspalt des Superkalanders auch bei der Online-Installation und mit
Papiermaschinengeschwindigkeit geförderter Papierbahn eine gleichmäßig befeuchtete Papierbahn erreichbar ist. Es wurde
festgestellt, daß eine Zeitdauer von 0,6 bis 1,2 s, vorzugsweise 0,8 bis 1 s ausreicht, um eine gleichmäßig befeuchtete
Papierbahn zu erhalten. Die örtliche Anordnung der Befeuchtungseinrichtung hängt somit wesentlich von der Papiermaschinengeschwindigkeit
ab. Bei einer üblichen Papiermaschinengeschwindigkeit von bis zu 1.400 m/min ergibt sich
bei einer angestrebten Einwirkzeit von 0,7 s ein räumlicher Abstand der Befeuchtungseinrichtung von dem ersten Walzenspalt
von ca. 16 m. Dies ist in Papiermaschinen mit entsprechenden Umlenkungen der Papierbahn ohne weiteres realisierbar.
Um eine ausreichend schnelle Vergleichmäßigung der tropfenweise auf der Papierbahn auftreffenden Feuchtigkeit zu
gewährleisten, ist vorgesehen, daß der Sprühnebel als feiner gleichmäßiger Nebel mit einer durchschnittlichen Tropfengröße
< 50 &mgr;&pgr;&igr;, vorzugsweise <= 20 &mgr;&pgr;&igr; aufgebracht wird. Die Bildung
zu großer Tropfen würde eine Vergleichmäßigung der Feuchteverteilung
in der Papierbahn verhindern, was zu einer Qualitätsverschlechterung bei der Behandlung in den Walzenspalten
führen würde.
Da die Papierbahn, insbesondere bei einer Bedampfung unmittelbar
vor dem ersten Walzenspalt, wie es in der DE 43 01 023 C2 vorgeschlagen wird, im Kalander schonend behandelt
wird, ist es möglich, dem Kalander die Papierbahn mit einer relativ hohen Ausgangsfeuchte zuzuführen. Es ist daher
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vorgesehen, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Papierbahn durch die Sprühnebelbefeuchtung um ca. 5 bis 7% erhöht wird.
Ausgehend von einer durchschnittlichen Feuchte von 2 bis 4% nach Verlassen der Papiermaschine weist die Papierbahn nach
der Befeuchtung somit eine Feuchte von etwa 7 bis 11% auf. Durch den erhöhten Feuchtegehalt wird eine bessere Verformbarkeit
der Papierbahn am ersten Nip des Superkalanders ermöglicht.
Ein besseres Eindringen der Feuchtigkeit in die Papierbahn wird dadurch erreicht, daß der Sprühnebel mit Wasser mit
verringerter Oberflächenspannung erzeugt wird. So wird der Sprühnebel bspw. mit warmen Wasser erzeugt oder dem Sprühnebelwasser
werden Tenside oder dergleichen zugesetzt, um die Oberflächenspannung zu verringern.
Die Tröpfchengröße kann dadurch verringert werden, daß der Sprühnebel mit Luft versprüht wird.
Von Vorteil ist es weiterhin, wenn die Feuchte der Papierbahn vor und/oder hinter dem Befeuchter ermittelt und daß die
Befeuchtung in Abhängigkeit von den ermittelten Feuchte-Istwerten und vorgegebenen Sollwerten geregelt wird.
Auch können der Glanz und/oder die Glätte der Papierbahn
gemessen und eventuelle Glanz- und/oder Glätteunterschiede über die Breite der Papierbahn ermittelt werden. Die einzelnen
Sprühköpfe des Düsenbefeuchters können einzeln angesteuert werden, so daß die Nebelaufbringung in Querrichtung der
Papierbahn auf die ermittelten Glanz- und/oder Glätteunterschiede abgestimmt werden kann.
Zweckmäßigerweise wird die Ober- und Unterseite der Papierbahn befeuchtet, so daß die auf die einzelne Seite aufzubringende
Feuchtigkeitsmenge entsprechend reduziert werden kann.
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Außerdem können bei einer lediglich einseitig befeuchteten Papierbahn Flachlageprobleme auftreten, d.h. es könnte eine
leichte Aufbiegung der Randbereiche erfolgen.
Schließlich ist es von Vorteil, wenn die Papierbahn unmittelbar vor dem ersten Walzenspalt des Superkalanders mit
Dampf befeuchtet und durch den Walzenspalt geführt wird, bevor die durch die Dampfbeaufschlagung entstandene erhöhte Feuchte
der Oberfläche unter einen vorbestimmten Wert im Bereich von 12% bis 2 5% abgesunken ist. Hierdurch wird, wie bereits oben
beschrieben, die Beeinflussung der Papierbahn durch den Walzenspalt im wesentlichen auf die Oberflächenbereiche der
Papierbahn beschränkt und eine schonendere Behandlung der Papierbahn im Superkalander ermöglicht. Durch die Bedampfung
können außerdem Flachlageprobleme kompensiert werden, so daß die Papierbahn ordnungsgemäß flach in den Superkalander
eintritt.
Erfindungsgemäß weist die Befeuchtungseinrichtung je wenig-0 stens einen der Ober- und der Unterseite der Papierbahn
zugeordneten Düsenfeuchter auf.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist an dem
Düsenfeuchter eine Absaugung vorgesehen, mit der der Nebel im 5 Aggregat gehalten werden kann und ein gleichmäßiger Abstand
der Papierbahn zu den Düsen gewährleistet werden kann. Die Absaugung erzeugt einen Unterdruck, der die Tatsache kompensiert,
daß die Papierbahn durch die Sprühbefeuchtung von dem Düsenfeuchter weggedrückt wird.
In Weiterbildung der Erfindung sind insbesondere die Düsen zur
Befeuchtung der Oberseite der Papierbahn horizontal angeordnet, da eine nach unten gerichtete Besprühung zu
Tropfenproblemen führen könnte.
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Vorzugsweise sind in dem Düsenfeuchter eine Vielzahl von Sprühköpfen nebeneinander angeordnet, die erfindungsgemäß
einzeln oder in Gruppen ansteuerbar sind. Dadurch wird es ermöglicht, festgestellte Glanz- und/oder Glätteunterschiede
in Querrichtung der Papierbahn durch entsprechende Steuerung der Sprühstärke einzelner Sprühdüsen zu kompensieren.
Unmittelbar vor dem ersten Walzenspalt des Superkalanders ist erfindungsgemäß eine Dampfabgabeeinrichtung vorgesehen, so daß
die durch die Dampfbeaufschlagung bewirkte Temperatur- und
Feuchteerhöhung der Papierbahn noch nicht ausgeglichen ist, wenn die Papierbahn den Walzenspalt durchläuft.
In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist je eine Dampfabgabeeinrichtung auf beiden Seiten der Papierbahn vor
dem ersten Walzenspalt des Superkalanders angeordnet, so daß die Verbesserung der Glanz- und Glätteeigenschaften sowohl auf
der Ober- als auch auf der Unterseite der Papierbahn gleichzeitig erfolgt.
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In Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß vor und/oder hinter der Befeuchtungseinrichtung ein Meßrahmen
vorgesehen ist, mit dem die Feuchtigkeit der Papierbahn erfaßt wird, wobei die ermittelten Meßwerte zur Steuerung der
Befeuchtungseinrichtung und/oder der Dampfabgabeeinrichtung herangezogen werden.
Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für
sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den
Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
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Es zeigen:
Fig. 1 schematisch den Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Online-Herstellung von Papier und
5
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Düsenfeuchter.
Eine Vorrichtung 1 zur Online-Herstellung von Papier mit hoher Glätte, insbesondere SC-A-Papier, weist zum einen eine
Papiermaschine auf, von der in der Zeichnung lediglich der letzte Abschnitt der Trockenpartie 2 angedeutet ist. Die
nähere Ausgestaltung der Papiermaschine spielt für die Erfindung keine Rolle.
In dem hier dargestellten Abschnitt der Trockenpartie 2 der
Papiermaschine umläuft eine Papierbahn 3 zwei Saugwalzen 4, 4' und zwei Trocknungswalzen 5, 5', wobei die Feuchtigkeit der
Papierbahn 3 auf etwa 2 bis 4% abgesenkt wird und die Papierbahn die notwendige Stabilität erhält. Die Feuchtigkeit
wird über einen Feuchtigkeitsmeßrahmen 6 erfaßt.
Anschließend an die Trockenpartie 2 durchläuft die Papierbahn 3 eine Befeuchtungseinrichtung 7, die je einen Düsenfeuchter
7, 8 für die Ober- und Unterseite 3a, 3b der Papierbahn 3 aufweist. Der Aufbau der Düsenfeuchter 8, 9 wird
später beschrieben. Hier sei nur darauf hingewiesen, daß der der Oberseite 3a der Papierbahn 3 zugeordnete Düsenfeuchter 9
derart angeordnet ist, daß das Aufsprühen der Feuchtigkeit auf die Papierbahn 3 im wesentlichen waagerecht erfolgt.
Im Anschluß an die Befeuchtungseinrichtung 7 wird der Feuchtegehalt der Papierbahn 3 wieder über einen Meßrahmen 10
erfaßt.
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Anschließend wird die Papierbahn 3 online einem Superkalander 11 zugeführt, der aus einer Vielzahl von Walzenspalten
(Nips) 12X - 129 besteht, die nacheinander von der Papierbahn
3 durchlaufen werden. Mit Superkalander wird hier ein Multinip-Softkalander bezeichnet. Jeder Walzenspalt 12 wird
durch eine Polymerwalze 13 und eine Stahlwalze 14 gebildet, die auf wenigstens 1250C, vorzugsweise bis auf 1500C aufgeheizt
wird. Um die Papierbahn 3 durch die entsprechenden Walzenspalte 12 zu führen, sind Umlenkrollen 15 vorgesehen.
Unmittelbar vor dem ersten Walzenspalt 12X des Superkalander
s 11 ist eine Dampfabgabeeinrichtung 16 vorgesehen, die insbesondere aus einem Dampfblaskasten bestehen kann, wie er
in der DE 43 01 023 C2 beschrieben ist. Bei der dargestellten Ausführungsform sind Dampfabgabeeinrichtungen 16, 16' auf der
Ober- bzw. Unterseite 3a, b der Papierbahn 3 vorgesehen. Der Dampf abgabeeinrichtung 16, 16' ist eine Absaugung 17 zugeordnet,
über die übersättigte Luft abgesaugt wird.
In dem Superkalander 11 sind vor weiteren Nips 122, 127
weitere Dampfabgabeeinrichtungen 18 vorgesehen, über die die Papierbahn 3 nachgefeuchtet wird, um den Feuchteverlust in den
Walzenspalten 12 teilweise wieder auszugleichen.
Im Anschluß an den Superkalander 11 ist ein Meßrahmen 19 vorgesehen, der den Glanz und/oder die Glätte der Papierbahn 3
ermittelt.
In Fig. 2 ist ein Düsenfeuchter 8, 9, mit dem die Befeuchtung der Papierbahn 3 in der Befeuchtungseinrichtung 7 erfolgt,
näher dargestellt.
Der Düsenfeuchter 8, 9 weist ein Gehäuse 20 auf, an dessen der
Papierbahn zugewandten Seite eine Mehrzahl nebeneinander
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angeordneter Sprühköpfe 21, wie sie beispielsweise aus der DE 38 19 762 C2 bekannt sind, angeordnet ist. Die Sprühköpfe
21 sind einzeln oder in Gruppen derart ansteuerbar, daß die Sprühstärke variiert werden kann. An dem Gehäuse 2 0 ist
außerdem eine Tropf wanne 22 vorgesehen, in der sich kondensierende Flüssigkeit sammeln kann. Die Tropfwanne 22 ist zu
Montage- und Wartungszwecken um ein Gelenk 23 verschwenkbar,
so daß das Innere des Gehäuses 20 und die Sprühköpfe 21 zugänglich sind. An dem Gehäuse 20 ist im Bereich der
Tropfwanne 22 außerdem eine Absaugung 24 vorgesehen, über die der Nebel in dem Aggregat gehalten und die Papierbahn auf
einen gleichmäßigen Abstand zu den Sprühköpfen 21 gebracht werden kann. Um den Bereich, in dem Wasser auf die Papierbahn
aufgesprüht wird, zu schützen und eine Störung der Befeuchtung zu vermeiden, sind an der Trieb- und Führerseite Randabdeckungen
25 vorgesehen, die einstellbare Dichtleisten 2 6 aufweisen können. Über Lochbleche 27 wird ein Druckausgleich
im Sprühbereich erreicht und die Rückführung von eventuell kondensierender Feuchtigkeit in die Tropfwanne 22 ermöglicht.
An Stelle des in Fig. 1 gezeigten Superkalanders 11 kann auch ein sog. Double-Stack-Superkalander verwendet werden, bei dem
zwei Gruppen von Walzenspalten hintereinander angeordnet sind, die nacheinander von der Papierbahn durchlaufen werden.
5 Hierdurch wird die Bauhöhe des Kalanders vermindert. Im übrigen bleibt die Vorrichtung 1 unverändert. Das erfindungsgemäße
Verfahren läßt sich bei einem Double-Stack-Superkalander in gleicher Weise durchführen wie bei dem in Fig. 1
dargestellten Kalander.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 1 beschrieben:
Die in üblicher Weise aus der Trockenpartie 2 der Papiermaschine austretende Papierbahn 3 weist eine Feuchtigkeit von
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•&bgr; ···· «t .j,
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etwa 2 bis 4% (Gewichtsprozent) auf, die über den Meßrahmen 6 überprüft wird. In der Befeuchtungseinrichtung 7 wird über die
Düsenfeuchter 8, 9 Sprühnebel auf die Ober- und Unterseite 3a, b der Papierbahn 3 aufgesprüht. Da die Aufnahmedauer der
Feuchtigkeit in die Papierbahn 3 wesentlich von der Tropfengröße abhängt, sollte die durchschnittliche Tröpfchengröße
< 50 &mgr;&pgr;&igr;, vorzugsweise <= 20 &mgr;&pgr;&igr; sein. Insbesondere ist darauf
zu achten, einen feinen gleichmäßigen Feuchtnebel zu erzeugen, der durch entsprechende Steuerung der Sprühköpfe 21 dosierbar
ist. Um das Eindringen der Feuchtigkeit in die Papierbahn 3 zu erleichtertn, ist die Oberflächenspannung des für den
Sprühnebel verwendeten Wassers durch Erwärmen und/oder den Zusatz von Tensiden oder dergleichen verringert. Im Anschluß
an die Befeuchtung in der Befeuchtungseinrichtung 7 wird die Feuchtigkeit der Bahn im Meßrahmen 10 erneut überprüft, wobei
die Papierbahn 3 hier eine Feuchte von etwa 7 bis 11% aufweist. Mit der Befeuchtungseinrichtung wird somit eine
Feuchteerhöhung um 5 bis 7% erreicht. Um zu gewährleisten, daß sich die tropfenförmig auf die Papierbahn 3 aufgebrachte
Feuchtigkeit gleichmäßig in der Papierbahn verteilen kann, ist die Befeuchtungseinrichtung 7 etwa 0,6 bis 1,2, vorzugsweise
0,8 bis 1 s vor dem ersten Walzenspalt 12X des Superkalanders
11 angeordnet. Gegebenenfalls reicht es auch aus, wenn die Befeuchtungseinrichtung 7 nur 0,4 bis 0,6 s vor dem ersten
Walzenspalt 12L angeordnet ist. Die örtliche Lokalisierung der
Befeuchtungseinrichtung 7 hängt somit von der Papiermaschinengeschwindigkeit
ab. Bei einer Papiermaschinengeschwindigkeit von etwa 1.400 m/min und einem gewünschten Zeitintervall von
0,7 s zwischen Befeuchtung und erstem Walzenspalt ergibt sich 0 somit ein Abstand von etwa 16,3 m. Bei einer Veränderung der
Papiermaschinengeschwindigkeit muß die Befeuchtungseinrichtung 7 entsprechend verschoben werden.
Mit der Dampfabgabeeinrichtung 16, 16' wird nun unmittelbar
vor dem ersten Nip H1 des Superkalanders 11 heißer, tropf-
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chenfreier Dampf auf die Papierbahnoberfläche aufgebracht, wobei die Dampftemperatur in der Dampfblaskammer der Dampfabgabeeinrichtung
16, 16' etwa im Bereich von 1020C bis HO0C
liegt, um ein Kondensieren des Dampfes auszuschließen. Die Dampfabgabeeinrichtung 16, 16' wird möglichst dicht an den
Walzenspalt 12X herangebracht, wobei die Entfernung wiederum
in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, mit der die Papierbahn 3 den Walzenspalt 12 durchläuft, eingestellt werden kann.
Der aus der Dampfabgabeeinrichtung 16, 16' austretende Dampf
breitet sich mit einem relativ gleichmäßigen Druck und einer gleichmäßigen hohen Geschwindigkeit von beispielsweise 25 m/s
oder mehr aus. Sobald der Dampf mit der relativ kalten Papierbahn 3 in Berührung kommt, kondensiert er, wobei er die
Temperatur an der Oberfläche der Papierbahn 3 drastisch erhöht. Bei einer etwa 3 00C kalten Papierbahn 3 wird die
Oberfläche nach der Kondensation des Dampfes etwa 900C heiß
sein. Gleichzeitig bildet sich durch den kondensierten Dampf ein Feuchtigkeitsfilm, dessen Stärke beispielsweise im Bereich
eines Tausendstelmillimeters liegt. Bei der Kondensation ergibt sich eine fast schlagartige Temperaturerhöhung der
Oberfläche der Papierbahn 3, die sich aber innerhalb sehr kurzer Zeit über die Dicke der Papierbahn 3 ausgleicht, so daß
die Papierbahn 3 innerhalb von Sekundenbruchteilen eine gleichmäßige Temperaturverteilung hat. Die Vergleichmäßigung
der Feuchteverteilung dauert etwas länger, da die Feuchtigkeit langsamer als die Temperatur in die Papierbahn 3 eindringt.
(Bei der Bedampfung erfolgt die Vergleichmäßigung jedoch erheblich schneller als bei der Sprühnebelbefeuchtung.)
Deswegen hat die oberste Schicht (bei einem SC-A-Papier eines 0 Stoffgewichts von ca. 5 0 g/m2 etwa ein Drittel der Papierbahn)
eine wesentlich höhere relative Feuchtigkeit als der mittlere Bereich der Papierbahn 3. Je weiter die Feuchtigkeit in das
Innere der Papierbahn 3 vordringt, desto stärker nimmt die relative Feuchtigkeit ab. Bevor die Feuchte der Oberfläche
(oberes bzw. bei Bedampfung von unten unteres Drittel) der
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Papierbahn 3 aber unter einen vorbestimmten Wert im Bereich von 12% bis 25%, insbesondere von 16 bis 25% abgesunken ist,
durchläuft die Papierbahn 3 den ersten Nip 12X des Superkalanders
11. Auch die Temperatur der Papierbahn 3 ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeglichen, vielmehr sollte die durch
die Dampfbeaufschlagung bedingte Temperaturerhöhung im
mittleren Drittel der Papierbahn das 1/e-fache der Temperaturerhöhung
der Oberfläche der Papierbahn noch nicht erreicht haben.
In dem ersten Nip 12-, des Superkalanders 11 wird die Papierbahn
3 behandelt, indem die Oberfläche der Papierbahn 3, die noch die erhöhte Temperatur und Feuchtigkeit aufweist,
geglättet bzw. mit erhöhtem Glanz versehen wird. Die weiter innen liegenden Bereiche der Papierbahn 3 werden durch den
Walzenspalt 12X nicht nennenswert verändert. Anschließend
durchläuft die Papierbahn 3 die weiteren Walzenspalte 122 bis
129 des Superkalanders 11, wobei die Papierbahn 3 vor einzelnen
Nips noch durch die Dampfabgabeeinrichtungen 18 0 nachgefeuchtet wird, um die Glanz- und Glätteerhöhung zu
verbessern.
Auf der Basis der ermittelten Meßwerte der Meßrahmen 6 und 10 und vorgegebener Sollwerte wird die Befeuchtung durch die
Befeuchtungseinrichtung 7 und die Dampfabgabe durch die Dampf abgabeeinrichtungen 16, 16' gesteuert. In ähnlicher Weise
dienen die von dem Meßrahmen 19 ermittelten Glanz- und/oder Glättewerte zusammen mit entsprechend vorgegebenen Sollwerten
zur Steuerung der Dampfbeaufschlagung in der Dampfabgabeeinrichtung
16, 16' sowie ggf. der Heizung der Kalanderwalzen 14.
Mit der Erfindung wird dem Superkalander 11 eine Papierbahn 3 mit hoher Anfangsfeuchte zugeführt, was in Verbindung mit der
schonenden Behandlung der Papierbahn mit hoher Feuchtigkeit und Temperatur in den Oberflächenbereichen die Online-
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Herstellung von Papier mit hervorragenden Glättewerten ermöglicht.
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Bezugszeichenliste:
| 1 | Vorrichtung |
| 2 | Trockenpartie |
| 3 | Papierbahn |
| 3a | Oberseite |
| 3b | Unterseite |
| 4, 4' | Saugwalze |
| 5, 5' | Trocknungswalze |
| 6 | Meßrahmen (Feuchte) |
| 7 | Befeuchtungseinrichtung |
| 8 | Düsenfeuchter |
| 9 | Düsenfeuchter |
| 10 | Meßrahmen (Feuchte) |
| 11 | Superkalander |
| U1-U9 | Walzenspalt (Nip) |
| 13 | Polymerwalze |
| 14 | Stahlwalze |
| 15 | Umlenkrolle |
| 16, 16' | Dampfabgabeexnrichtung |
| 17 | Absaugeinrichtung |
| 18 | Dampfabgabeexnrichtung |
| 19 | Meßrahmen (Glanz) |
| 20 | Gehäuse |
| 21 | Sprühkopf |
| 22 | Tropfwanne |
| 23 | Gelenk |
| 24 | Absaugung |
| 25 | Randabdeckung |
| 26 | Dichtleiste |
| 27 | Lochblech |
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Claims (9)
1. Vorrichtung zur Online-Herstellung von Papier mit einer
Papiermaschine mit einer Trockenpartie (2) und einem hinter der Trockenpartie (2) online angeordneten Superkalander
(Multinip-Softkalander) (11) mit einer Vielzahl von Walzenspalten (12j - 129), die von der Papierbahn (3) durchlaufen
werden, wobei im Anschluß an die Trockenpartie (2) der Papiermaschine eine Befeuchtungseinrichtung (7) mit wenigstens
einem Düsenfeuchter (8, 9) zur Aufbringung eines Sprühnebels auf die Papierbahn (3) vorgesehen ist und wobei die Befeuchtungseinrichtung
(7) derart von dem Superkalander (11) beabstandet ist, daß die Papierbahn (3) den ersten Walzenspalt
(12X) etwa 0,6 bis 1,2 s, vorzugsweise 0,8 bis 1 s nach
der Befeuchtung durchläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befeuchtungseinrichtung (7) je wenigstens einen der Ober- und der Unterseite (3a, b) der Papierbahn (3) zugeordneten
Düsenfeuchter (8, 9) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Düsenfeuchter (8, 9) eine Absaugung (24) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Düsenfeuchter (8, 9) eine Vielzahl
von Sprühköpfen (21) nebeneinander angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sprühköpfe (21) einzeln oder in Gruppen ansteuerbar sind.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere die Sprühköpfe (21) zur Befeuchtung
der Oberseite (3a) der Papierbahn (3) horizontal angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor dem ersten Walzenspalt
(12X) des Superkalanders (H) eine Dampfabgabeeinrichtung
(16, 16') vorgesehen ist, so daß die durch die Dampfbeaufschlagung bewirkte Temperatur- und Feuchteerhöhung
der Papierbahn (3) nicht ausgeglichen ist, wenn die Papierbahn (3) den Walzenspalt (12X) durchläuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
je eine Dampf abgabeeinrichtung (16, 16' ) auf beiden Seiten der Papierbahn (3) vor dem ersten Walzenspalt (12X) des Superkalanders
(11) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch 0 gekennzeichnet, daß vor und/oder hinter der Befeuchtungseinrichtung
(7) ein Meßrahmen (6, 10) vorgesehen ist, mit dem die Feuchtigkeit der Papierbahn (3) erfaßbar ist, wobei die
ermittelten Meßwerte zur Steuerung der Befeuchtungseinrichtung (7) und/oder der Dampfabgabeeinrichtung (16, 16')
5 herangezogen werden.
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Owner name: V.I.B. SYSTEMS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: V.I.B. APPARATEBAU GMBH, 63477 MAINTAL, DE Effective date: 20000607 |
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Effective date: 20020724 |
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Effective date: 20061205 |
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| R071 | Expiry of right |