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DE3741680A1 - Verfahren und vorrichtung zum glaetten der oberflaeche einer papierbahn - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum glaetten der oberflaeche einer papierbahn

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Publication number
DE3741680A1
DE3741680A1 DE19873741680 DE3741680A DE3741680A1 DE 3741680 A1 DE3741680 A1 DE 3741680A1 DE 19873741680 DE19873741680 DE 19873741680 DE 3741680 A DE3741680 A DE 3741680A DE 3741680 A1 DE3741680 A1 DE 3741680A1
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DE
Germany
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calender
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DE19873741680
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English (en)
Inventor
Albert Hebels
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Pagendarm Beschichtungstechnik GmbH
Original Assignee
Pagendarm Beschichtungstechnik GmbH
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Publication date
Application filed by Pagendarm Beschichtungstechnik GmbH filed Critical Pagendarm Beschichtungstechnik GmbH
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G9/00Other accessories for paper-making machines
    • D21G9/0009Paper-making control systems
    • D21G9/0045Paper-making control systems controlling the calendering or finishing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/08Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area responsive to condition of liquid or other fluent material to be discharged, of ambient medium or of target ; responsive to condition of spray devices or of supply means, e.g. pipes, pumps or their drive means
    • B05B12/12Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area responsive to condition of liquid or other fluent material to be discharged, of ambient medium or of target ; responsive to condition of spray devices or of supply means, e.g. pipes, pumps or their drive means responsive to conditions of ambient medium or target, e.g. humidity, temperature position or movement of the target relative to the spray apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D21G1/0073Accessories for calenders
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    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G7/00Damping devices
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    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D21H25/04Physical treatment, e.g. heating, irradiating

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  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Glätten der Ober­ fläche einer Papierbahn durch Kalandrieren und Befeuchten.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zum Glät­ ten der Oberfläche einer Papierbahn mittels eines Kalander­ werkes und einer diesem zugeordneten Befeuchtungseinrich­ tung für die Papierbahn.
Bei der Papierherstellung ist es das Produktionsziel, Pa­ pierbahnen über ihre Länge und Breite hinsichtlich der ver­ schiedenen Qualitätskriterien möglichst gleichmäßig her­ zustellen. Qualitätsparameter sind beispielsweise konstan­ tes Flächengewicht und konstante Feuchte. Weitere Krite­ rien sind die Glätte, das Volumen, die Dicke und aus tech­ nologischer Sicht zum Beispiel auch die Bedruckbarkeit.
Man ist bestrebt, Kriterien der genannten Art in-line und off-line von Papiermaschinen zu verbessern. Hinsichtlich der Glätte von Papieren, die hier allgemein verstanden werden soll als die durch das Einebnen der Bahnoberfläche erzielte Beschaffenheit, und beispielweise auch den Glanz, die Dicke oder die Transparenz der Papier­ bahn umfaßt, haben sich Verfahren und Vorrichtungen der eingangs bezeichneten Gattung herauskristallisiert. Mit deren Hilfe sorgt die örtliche Verdichtung des Papiers in einem Walzenspalt dafür, daß Glätte und Dichte angehoben werden und durch Variation des Druckes im Walzenspalt auch während der Produktion beeinflußbar sind, d. h. während des Prozesses der Papierherstellung bzw. Verarbeitung kann durch Veränderung nur eines Parameters zum Beispiel die Glätte eingestellt werden.
Das Ergebnis dieses als Kalandrierung bezeichneten Prozes­ ses hängt von vielen Parametern ab, sowohl vom Papier selbst, als auch von den obengenannten Kriterien. Ein konstanter Liniendruck in einem Walzenspalt bei einer konstanten Walzentemperatur ergibt natürlich dann eine über die Breite und Länge der Papierbahn konstante Glätte, wenn auch die Einlaufbedingungen des Papiers in den Kalan­ der konstant sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen zu treffen, mit deren Hilfe Ungleichmäßigkeiten der Papiere vor Einlauf in den Kalander ausgeglichen werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rauhigkeit (Glätte der Papierbahn) über die Bahnbreite er­ mittelt wird und daß bei ungleichförmiger Glätte die Pa­ pierbahn über ihre Breite ungleichmäßig befeuchtet wird.
Eine besonders effektive Beeinflussung der Bahneigenschaf­ ten wird gemäß einem weiteren Vorschlag dadurch erreicht, daß die Glätte an definierten Breitenabschnitten der Pa­ pierbahn gemessen wird und daß Breitenabschnitte höherer Rauhigkeit stärker und Breitenabschnitte geringerer Rauhig­ keit schwächer befeuchtet werden. Dies bedeutet, je glatter die Papierbahn hergestellt werden soll, desto mehr Feuchte wird auf sie aufgebracht.
Das Verfahren wird nach einem weiteren Vorschlag dadurch noch effektiver und vielseitiger einsetzbar, wenn die Glätte auf beiden Seiten der Papierbahn gemessen wird, und daß in Abhängigkeit von den gewonnenen Meßwerten die Papierbahn an der entsprechenden Bahnseite sektoriell ge­ sondert befeuchtet wird.
Es ist darüber hinaus besonders vorteilhaft, wenn zur Be­ feuchtung die Papierbahn mit Dampf beaufschlagt wird. Dieses Befeuchtungsverfahren zeichnet sich neben seiner sehr fein­ fühligen Regelbarkeit während der Befeuchtung auch dadurch aus, daß das Papier in seinem Temperaturniveau angehoben wird. Der Vorteil einer derart erhöhten Temperatur ist der damit verbundene geringere Liniendruck bei gleichem Kalandrageeffekt.
Um den Kalandrageeffekt beispielsweise bei gemessenen gleichförmigen Einlaufbedingungen über die gesamte Bahn­ breite der Papierbahn zu beeinflussen, wird weiterhin vor­ geschlagen, daß in Abhängigkeit von der gemessenen Bahn­ rauhigkeit zusätzlich Druck und/oder Temperatur des Kalan­ derwerkes gesteuert werden. Dies geschieht ebenso wie bei der Befeuchtung dadurch, daß Druck und/oder Temperatur erhöht werden, wenn die Glätte erhöht bzw. die Rauhigkeit vermindert werden soll.
Es ist weiterhin vorgesehen, daß die Glätte vor und nach dem Kalandrieren der Papierbahn gemessen wird, so daß eine Störgrößenaufschaltung der vorher gemessenen Glättewerte auf die Regelgröße möglich ist.
Die Vorrichtung zur Durchführung des eingangs bezeichneten Verfahrens besteht darin, daß dem Kalanderwerk eine unter­ schiedliche Meßabschnitte quer zur Laufrichtung der Papier­ bahn erfassende Glättemeßeinrichtung zugeordnet ist, deren Meßorgane steuerungsmäßig mit selektiv auf separate Be­ feuchtungszonen der Papierbahn einwirkenden Stellorganen der Befeuchtungseinrichtung verbunden sind. Zweckmäßigerweise sind jeweils Meßorgane und Stellorgane derart miteinander verbunden, daß die diesen jeweils zu­ geordneten Meßabschnitte und Befeuchtungszonen jeweils gleichen Breitenabschnitten der Papierbahn entsprechen.
Eine besonders effektive, differenzierte bzw. selektiv steuerbare Befeuchtungseinrichtung besteht darin, daß sie eine sich quer zur Laufrichtung der Papierbahn erstreckende Schlitzdüse aufweist, die mittels der Stellorgane mit ei­ nem gasförmigen oder flüssigen Medium über ihre Breite se­ lektiv bzw. zonenweise beschickbar ist.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Schlitzdüse eine Dampfzuleitung aufweist, mit deren Hilfe eine besonders feinfühlige Regelbarkeit während der Befeuchtung gewähr­ leistet ist, wobei gleichzeitig wegen des höheren Tempe­ raturniveaus des Dampfes der Kalandrageeffekt verbessert wird.
Die Effektivität der Glättevorrichtung wird noch dadurch erhöht, daß dem Kalanderwerk zwei jeweils eine Seite der Papierbahn beaufschlagende Befeuchtungseinrichtungen sowie darüber hinaus beide Seiten der Papierbahn überwachende Glättemeßeinrichtungen zugeordnet sind.
Zur Störgrößenaufschaltung auf die Regelgröße ist außerdem vorgesehen, daß eingangsseitig und ausgangsseitig des Ka­ landerwerkes Glättemeßeinrichtungen vorgesehen sind. Zur gleichmäßigen Beeinflussung der Papierbahn über die gesamte Bahnbreite, beispielsweise bei über die gesamte Bahnbreite gemessenen gleichförmigen Einlaufbedingungen, kann die Vorrichtung vorschlagsgemäß noch dadurch vervoll­ kommnet werden, daß die Glättemeßorgane zusätzlich steu­ erungsmäßig mit Stellorganen eines Walzendruckantriebes und/oder eines Walzenheiz- bzw. Kühlsystems des Kalander­ werks in Wirkverbindung stehen. Diese Maßnahmen erlauben es, den Liniendruck bzw. die Temperatur der Walzen des Kalanderwerks entsprechend zur gleichmäßigen Einwirkung auf die Papierbahn über ihre gesamte Breite zu erhöhen, wenn die Papierbahn insgesamt glatter erhalten werden soll.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß die Feuchtegradienten quer zur Laufrichtung der Papierbahn ausgeglichen und so hinsichtlich der Feuchte vor dem Kalander konstante Einlaufbedingungen hergestellt werden. Auf diese Weise kann die gewünschte Glätte durch einen über die Breite der Papierbahn gleichmäßig wirkenden Li­ niendruck erzielt werden. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen haben eine relativ einfache Anlagentechnik im Bereich des Kalanders mit reduziertem Energieeinsatz zur Folge, wobei der gewünschte Effekt an Glättung (Satinage) zuverlässig erzielt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beige­ fügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Seitenansicht eines Kalanderwerkes mit zugeordneten Meß- und Steuerorganen,
Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte Befeuchtungs­ einrichtung gemäß Erfindung und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Befeuchtungsein­ richtung gemäß Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 ist ein im Zuge einer nicht weiter darge­ stellten Papiermaschine im in-line-Betrieb kontinuierlich arbeitendes Kalanderwerk 1 zum beidseitigen Glätten (Satinieren) einer Papierbahn 2 dargestellt, die obersei­ tig in Richtung eines mit 3 bezeichneten Pfeils in das Kalanderwerk 1 einläuft und unterseitig in Richtung eines mit 4 bezeichneten Pfeils aus dem Kalanderwerk austritt. Zum Zwecke der genannten beidseitigen Satinage der Papier­ bahn 1 sind an einem Kalandergestell 6 parallel zueinander sowie übereinander liegend harte Walzen 7 und elastische Walzen 8 vertikal verschiebbar gelagert. Die harten und die elastischen Walzen sind sowohl im oberen als auch im unteren Teil des Kalanderwerkes 1 im Wechsel aufeinander­ folgend angeordnet, damit die Papierbahn 2 jeweils durch Walzenspalte hindurchgeführt wird, die je durch eine harte und eine elastische Walze begrenzt werden. Auf diese Weise liegt in der einen Hälfte der Walzenspalte eine Seite und in der anderen Hälfte die andere Seite der Papierbahn 2 jeweils an einer elastischen Walze 8 an, so daß beide Bahn­ seiten satiniert werden können. Zur Führung und Streckung quer zur Laufrichtung der Papierbahn 2 sind an Tragwangen 9 gelagerte Leitwalzen 11 vorgesehen.
Die Walzen 7 und 8 werden in ihrer Arbeitsstellung von zwei am Boden des Kalandergestells 6 angeordneten Hydraulikzy­ lindern 12 gehalten, welche an den beiden Lagerwangen der untersten Walze 13 angreifen, so daß die Walze 13 in einer vorgegebenen Position gehalten wird. ln den Walzenspalten wird ein Mindestdruck durch das Eigengewicht der in ver­ tikaler Richtung verschiebbar gelagerten Walzen 7 und 8 erzeugt. Dieser Mindestdruck kann mittels eines Walzen­ druckantriebes in Form von zwei an den Lagerwangen der obersten Walze 14 mit einer nach unten gerichteten Kraft angreifenden Hydraulikzylindern 16 erhöht werden. Zu diesem Zweck sind in eine zu den Hydraulikzylindern 16 führende Hydraulikleitung 17 Stellorgane in Form einer durch einen Motor 18 antreibbaren Pumpe 19 und eines Druckregelven­ tils 21 zum Regeln der Belastungskraft der Hydraulikzylin­ der 16 installiert, wobei zum Entlasten der Hydraulikzy­ linder in einer von der Hydraulikleitung 17 abzweigenden Ablaßleitung 22 ein Ventil 23 vorgesehen ist.
Zur Beeinflussung der Temperatur, bei der die Satinage er­ folgt, sind die harten Walzen 7 mit einem Heiz- bzw. Kühl­ system 24 ausgestattet, das beispielsweise aus temperatur­ geregelten Wasserkreisläufen besteht und zu dessen unab­ hängiger Temperaturregelung für beide Bahnseiten bei der Satinage Stellorgane in Form eines Temperaturreglers 26 vorgesehen sind.
Zur Beeinflussung der Oberflächenfeuchte der beiden Seiten der Papierbahn 2 ist je Bahnseite eine Befeuchtungseinrich­ tung 27 in Form einer an eine Dampfzuleitung 28 angeschlos­ senen Schlitzdüse 29 vorgesehen. Aufbau und Wirkungsweise dieser Schlitzdüse werden anhand der Fig. 2 und 3 näher erläutert.
Die Schlitzdüse 29 erstreckt sich quer zur Laufrichtung (Pfeil 31) über die gesamte Breite der Papierbahn 2. Die Schlitzdüse 29 weist ein Verteilergehäuse 32 auf, in das die Dampfzuleitung 28 einmündet, die an eine nicht darge­ stellte Druckquelle angeschlossen ist.
Um Ungleichmäßigkeiten der Papierbahn über ihre Breite und Länge auszugleichen, kann der Massedurchfluß durch die Schlitzdüse im Hinblick auf die Anpassung des Dampfaustra­ ges aus der Schlitzdüse an die Ungleichmäßigkeiten der Pa­ pierbahn selektiv über die Bahnbreite gesteuert werden. Zu diesem Zweck ist der Innenraum des Verteilergehäuses 32 durch einen Steuerkörper 33 in einen ersten Raum 34 und zweiten Raum 36 getrennt. Der Steuerkörper 33 liegt dabei unter einem Neigungswinkel α an einer Begrenzungswand 37 an. Im Bereich der Berührungszone 38 zwischen dem Steuerkörper 33 und der Begrenzungswand 37 sind Durchfluß­ öffnungen 39 vorgesehen, die vorzugsweise im Bereich des Steuerkörpers 33 angeordnet sind. Das flüssige oder gas­ förmige Medium, im vorliegenden Fall Dampf strömt unter Druck durch die Dampfzuleitung 28 in den ersten Raum 34 des Verteilergehäuses 32 und fließt dann durch die Durch­ flußöffnungen 39 in den durch den Steuerkörper 33 abge­ trennten zweiten Raum 36, von wo es durch die Schlitz­ düse 29 zur Papierbahn 2 hin austritt.
Der Steuerkörper 33 ist als reversierbar verformbarer Ma­ terialstreifen ausgebildet und dachförmig gestaltet. Beide Ränder dieses dachartig geformten Steuerkörpers 33 liegen beidseits der Schlitzdüse 29 und parallel zu ihr auf der Begrenzungswand 37 des Verteilergehäuses 32 auf. In der Firstlinie dieses dachartig geformten Steuerkörpers 33 greifen in benachbarten Abschnitten nebeneinander Stell­ organe 41 an, die auf den Steuerkörper 33 einen veränder­ baren Druck ausüben. Die Stellorgane 41 weisen einen an der Oberseite des Verteilergehäuses 32 angeordneten Motor 42 auf, der über ein Getriebe 43 die Gewindestange 44 a eines Gewindetriebes 44 antreibt. Durch Betätigen des Mo­ tors 42 wird über das Getriebe 43 die Gewindestange 44 a in Richtung des Doppelpfeils 46 mehr oder weniger in das Verteilergehäuse 32 hinein- oder herausgedreht. Durch diese Veränderung des Druckes auf den reversierbar verformbaren Steuerkörper 33 ist der Neigungswinkel zwi­ schen dem Steuerkörper und der Begrenzungswand 37 einstell­ bar. Mit der Veränderung des Neigungswinkels ändert sich gleichzeitig auch der Querschnitt der Durchflußöffnungen 39 in der Berührungszone 38 zwischen dem Steuerkörper und der Begrenzungswand. Für drei unterschiedliche Neigungswinkel sind die Verhältnisse in Fig. 3 dargestellt. Eine mittlere Größe der Durchflußöffnungen ergibt sich beim Neigungswin­ kel α 1, der in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien gezeigt ist. Die Höhe der als Durchflußöffnungen 39 vorgesehenen Ausnehmungen im Rand des Steuerkörpers 33 beträgt in diesem Falle h 1. Die Durchflußmenge ist in diesem Fall sowohl nach oben als auch nach unten hin noch veränderbar. Soll die Durchflußmenge vergrößert werden, so muß der Steuerkör­ per 33 entlastet werden, wobei sich ein größerer Neigungs­ winkel α 2 einstellt, der in Fig. 3 mit gestrichelten Linien gezeigt ist. Die Höhe der Durchflußöffnungen stellt sich dabei auf h 2 ein, so daß mehr Dampf durch die Durch­ flußöffnungen in den zweiten Raum 36 und zur Schlitzdüse 29 strömen kann. Durch Erhöhung des Drucks auf den Steuer­ körper 33 bei entsprechender Drehrichtung des Motors 42 wird der Neigungswinkel verkleinert, bis er beispielsweise die Größe des in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien dar­ gestellten Neigungswinkels α 3 erreicht. Die Höhe der Durchflußöffnungen 39 beträgt jetzt nur noch h 3, so daß nur noch sehr wenig Dampf in den zweiten Raum 36 strömen kann. Durch weiteres Belasten des Steuerkörpers 33 können die Durchflußöffnungen sogar ganz geschlossen werden. Auf diese Weise ist eine sehr feinfühlige Einstellung der Durchflußmenge zur Schlitzdüse 29 hin möglich.
Gemäß Fig. 2 sind in benachbarten Abschnitten entlang der Länge der Schlitzdüse 29 mehrere Stellorgane 41 zur Ein­ stellung des Neigungswinkels des Steuerkörpers 33 zur Be­ grenzungswand 37 vorgesehen. Auf diese Weise kann der Nei­ gungswinkel a in benachbarten Abschnitten des Steuerkör­ pers 33 unterschiedlich eingestellt werden, so daß die Durchflußmenge vom ersten Raum 34 in den zweiten Raum 36 und die Schlitzdüse 29 über die Breite der Papierbahn 2 entsprechend den von der Papierbahn bzw. von einer noch zu beschreibenden Meßeinrichtung vorgegebenen Anforderun­ gen unterschiedlich eingestellt werden kann. Damit ergeben sich quer zur Laufrichtung (Pfeil 31) der Papierbahn 2 ver­ teilte separate Befeuchtungszonen 47 a bis 47 d, denen beispielsweise ein in Fig. 2 durch Pfeile P angedeutetes mögliches Mengenprofil des gegen die Papierbahn 2 gerich­ teten Befeuchtungsmittels bzw. Dampfes zugeordnet ist, das durch unterschiedliche Betätigung der Stellorgane 41 ein­ gestellt werden kann.
Zur Überwachung der Eigenschaften, in diesem Fall der Glätte der Papierbahn 2 sind dem Kalanderwerk 1 jeweils im Bereich des Papierbahneinlaufes sowie des Papierbahn­ austritts Glättemeßeinrichtungen 48 zugeordnet, welche die Papierbahn 2 beidseitig sektoriell, d. h. im Bereich meh­ rerer quer zur Laufrichtung (Pfeil 31) der Papierbahn 2 verteilter Meßabschnitte 49 a bis 49 d überwachen. Die den einzelnen Meßabschnitten 49 a bis 49 d zugeteilten Meßorgane 51 der Glättemeßeinrichtung 48 sind bekannt beispielsweise als optisches Glättemeßgerät, System K. L. der Firma Lippke GmbH & Co. KG.
Die Glättemeßeinrichtungen 48 sind steuerungsmäßig über einen Rechner 52 mit dem Druckregelventil 21 für die Hy­ draulikzylinder 16, mit dem Temperaturregler 26 für das Heiz- bzw. Kühlsystem 24 und mit Steuergliedern 53 für die Stellorgane 41 der Befeuchtungseinrichtungen 27 verknüpft. Dabei sind die Meßorgane 51 der Glättemeßeinrichtung 48 steuerungsmäßig den einzelnen Stellorganen 41 der Befeuch­ tungseinrichtung 27 derart zugeteilt, daß die Befeuchtungs­ zonen 47 a bis 47 d der Befeuchtungseinrichtung 27 und die Meßabschnitte 49 a bis 49 d der Glättemeßeinrichtung 48 je­ weils gleichen Breitenabschnitten der Papierbahn 2 ent­ sprechen.
Die Glättemeßeinrichtungen 48 dienen als Istwertgeber für die Glätte der Papierbahn 2 nach der bzw. vor der Satinage. Ihre Meßwerte werden in den Rechner 52 eingegeben, der auch die zugehörigen Sollwerte von einem Sollwertgeber 54 erhält. Die Istwerte der einlaufseitigen Glättemeßeinrichtung 48 werden als Störgröße auf die vom Rechner 52 ermittelte Regelgröße aufgeschaltet. Auf diese Weise werden dem Rech­ ner 52 während des Betriebes des Kalanders kontinuierlich Meßwerte der Glättemeßeinrichtungen 48 zugeführt. Sowie sich Glätteunterschiede der Papierbahn 2 quer zu deren Laufrichtung ergeben, was durch die entsprechenden, den einzelnen Meßabschnitten 49 a bis 49 d zugeordneten Meßor­ gane 51 registriert wird, werden die jeweils bezüglich ihrer Glätte vom Sollwert abweichenden Breitenabschnitte der Papierbahn im Bereich der den jeweiligen Meßabschnit­ ten 49 a bis 49 d zugeordneten Befeuchtungsabschnitte 47 a bis 47 d entsprechend der Regelabweichung mehr oder weniger befeuchtet, was durch gezieltes Betätigen der Stellorgane 41 in der einen oder anderen Richtung erreicht wird. Für den Fall, daß die Glätte erhöht werden soll, was im Aus­ führungsbeispiel gemäß Fig. 2 die Meßabschnitte 49 a und 49 c betrifft, wird die Papierbahn 2 in den entsprechenden Befeuchtungszonen 47 a und 47 c stärker befeuchtet als dies in den Befeuchtungszonen 47 b und 47 d der Fall ist, was durch die unterschiedliche Pfeillänge P des dargestellten Mengenprofils angedeutet ist.
Für den Fall, daß die Glätte insgesamt, d. h. gleichmäßig über die Breite der Papierbahn 2 angehoben werden soll, können durch entsprechende Ansteuerung der Hydraulikzylin­ der 16 und/oder der Heiz- bzw. Kühlsysteme 24 Walzendruck und/oder Walzentemperatur erhöht bzw. im umgekehrten Fall vermindert werden.

Claims (14)

1. Verfahren zum Glätten der Oberfläche einer Papierbahn durch Kalandrieren und Befeuchten, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauhigkeit (Glätte) der Papierbahn über die Bahn­ breite ermittelt wird und daß bei ungleichförmiger Glätte die Papierbahn über ihre Breite ungleichmäßig befeuchtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glätte an definierten Breitenabschnitten der Papier­ bshn gemessen wird und daß die Breitenabschnitte höherer Rauhigkeit stärker und die Breitenabschnitte geringerer Rauhigkeit schwächer befeuchtet werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glätte auf beiden Seiten der Pa­ pierbahn gemessen wird, und daß in Abhängigkeit von den gewonnenen Meßwerten die Papierbahn an der entsprechenden Bahnseite sektoriell gesondert befeuchtet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befeuchtung die Papierbahn mit Dampf beaufschlagt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der gemessenen Bahnrauhigkeit zusätzlich Druck und/oder Temperatur des Kalanderwerkes gesteuert werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Glätte vor und nach dem Kalandrie­ ren der Papierbahn gemessen wird.
7. Vorrichtung zum Glätten der Oberfläche einer Papier­ bahn mittels eines Kalanderwerkes und einer diesem zuge­ ordneten Befeuchtungseinrichtung für die Papierbahn, da­ durch gekennzeichnet, daß dem Kalanderwerk (1) eine unter­ schiedliche Meßabschnitte (49 a bis 49 d) quer zur Laufrich­ tung (31) der Papierbahn (2) erfassende Glättemeßeinrich­ tung (48) zugeordnet ist, deren Meßorgane (51) steuerungs­ mäßig mit selektiv auf separate Befeuchtungszonen (47 a bis 47 d) der Papierbahn einwirkenden Stellorganen (41) der Be­ feuchtungseinrichtung (27) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils Meßorgane (51) und Stellorgane (41) derart miteinander verbunden sind, daß die diesen jeweils zuge­ ordneten Meßabschnitte (49 a bis 49 d) und Befeuchtungszonen (47 a bis 47 d) jeweils gleichen Breitenabschnitten der Pa­ pierbahn (2) entsprechen.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungseinrichtung (27) eine sich quer zur Laufrichtung (31) der Papierbahn (2) er­ streckende Schlitzdüse (29) aufweist, die mittels der Stellorgane (41) mit einem gasförmigen oder flüssigen Medium über ihre Breite selektiv bzw. zonen­ weise beschickbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzdüse (29) eine Dampfzuleitung (28) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kalanderwerk (1) zwei jeweils eine Seite der Papierbahn (2) beaufschlagende Befeuchtungsein­ richtungen (27) zugeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kalanderwerk (1) beide Seiten der Papierbahn (2) überwachende Glättemeßeinrichtungen (48) zugeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eingangsseitig und ausgangsseitig des Kalanderwerkes (1) Glättemeßeinrichtungen (48) vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättemeßorgane (51) zusätzlich steuerungsmäßig mit Stellorganen (21 bzw. 26) eines Wal­ zendruckantriebes (16) und/oder eines Walzen-Heiz- bzw. Kühlsystems (24) des Kalanderwerkes (1) in Wirkverbindung stehen.
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