DE29815587U1 - Gipskartonschneider - Google Patents
GipskartonschneiderInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B29/00—Guards or sheaths or guides for hand cutting tools; Arrangements for guiding hand cutting tools
- B26B29/06—Arrangements for guiding hand cutting tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/22—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising
- B28D1/228—Hand-held or hand-operated tools
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Description
Stephan MainitZ Kurfürsiendamm 216 10719 Berlin
Dipl.-Chem. - Patentanwalt Telefon (030) 882 74 31 ■ Fax (030) 882 32 77
Patentanwalt Stephan Mainitz Kurfiirstendamrn 216 10719 Berlin
Ihr Zeichen Mein Zeichen Berlin
98/101-G-27
Titel: Gipskartonschneider
Müllerstr. 108
13349 Berlin
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Gipskartonschneider.
Die Erfindung betrifft einen Gipskartonschneider.
Zum Schneiden von Gipskarton wird üblicherweise ein Messer verwendet,
mit dem die oberste Schicht des Gipskartons angeschnitten wird. Nach dem Anschneiden entlang der gewünschten Trennungslinie
kann der Gipskarton gebrochen werden, so daß das gewünschte Gipskartonstück erhalten wird. Um die genaue Größe des
Gipskartonstückes festzulegen, muß vorab mittels eines Zollstocks o. dgl. Maß genommen und an mehreren Stellen der Verlauf
der Trennungslinie markiert werden. Anschließend kann entlang eines Schneidelineals o. dgl. das Messer geführt werden. Diese
Arbeitschritte sind relativ umständlich und zeitaufwendig, da div. Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt werden.
• · ■
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Gipskartonschneider zu schaffen, mittels dessen Gipskarton einfach und schnell in
der gewünschten Größe geschnitten werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dazu ist erfindungsgemäß vorgesehen, einen Gipskartonschneider zu schaffen, der über eine Teleskopstange verfügt, die an einem
Ende über einen rechtwinklig angeordneten Ansetzwinkel verfügt und am anderen Ende über eine Messerklinge mit einem Griff, die
im rechten Winkel zur Teleskopstange angeordnet ist, wobei die Messerklinge um eine Achse drehbar sein kann, die der Verlängerung
der Teleskopstange entspricht.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Gipskartonschneiders besteht
darin, daß Gipskarton problemlos in der gewünschten Breite geteilt werden kann, indem die Teleskopstange, die vorzugsweise
über eine Feststelleinrichtung und einen Maßstab verfügt, auf die gewünschte Breite ausgezogen und mit der Feststelleinrichtung
fixiert wird. Der Ansetzwinkel wird an eine Kante des Gipskartons angesetzt, so daß die Klinge auf dem Gipskarton direkt
auf der Trennungslinie aufsetzt. Anschließend wird der Gipskartonschneider über die gesamte Länge des Gipskartons geführt,
so daß dieser angeschnitten wird. Danach läßt sich der Gipskarton in gewohnter Weise brechen und in die Einzelteile
trennen. Durch den Einsatz des erfindungsgemäßen Gipskartonschneiders
wird das Teilen des Gipskartons wesentlich vereinfacht, da die eingangs genannten Arbeitsschritte entfallen und
statt dessen lediglich der voreingestellte Gipskartonschneider über den Gipskarton geführt werden muß.
Die Messerklinge des Gipskartonschneiders ist derart ausgestaltet und im Griff integriert, daß sie sich von beiden Seiten benutzen
läßt, so daß der Gipskartonschneider sowohl rechts als auch links mit der Klinge auf die Platte gesetzt werden kann.
Die Teleskopstange weist vorzugsweise einen viereckigen Querschnitt
auf, so daß der Gipskartonschneider sicher auf dem Gipskarton aufliegt und ein Verdrehen der Teile der Teleskopstange
gegeneinander ausgeschlossen ist.
Aber auch runde, ovale'od«*· anttere' Querschnitte können verwendet
werden.
Der Maßstab der vorzugweise zweiteiligen Teleskopstange ist derart angeordnet, daß die zur Teleskopstange gewandte Seite
des Ansetzwinkels den Nullpunkt bildet. Der Maßstab setzt sich in üblichen Einheiten fort. An der Stelle, an der der zweite
Teil der Teleskopstange in den ersten Teil der Teleskopstange eingeschoben ist, wird die Richtung des Maßstabes vertauscht,
so daß an dieser Stelle die einzustellende Breite exakt abgelesen werden kann, wobei die Klinge sich naturgemäß an der Stelle
der größten einstellbaren Breite befindlich ist. Vorzugsweise ist die maximal einstellbare Breite des Gipskartonschneiders
m, so daß alle gängigen Plattentypen geschnitten werden können. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, wie auch die
beschriebene Anordnung des Maßstabes keine Beschränkung darstellt.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Ansetzwinkel
auf dem einen Teil der Teleskopstange verschiebbar angeordnet, wobei der Ansetzwinkel mit einem Feststellmittel,
vorzugsweise einer Rändelschraube, einem Exzenterhebel o. dgl. in der eingestellten Position feststellbar ist. Bei dieser Ausführungsform
kann die Teleskopstange einen weiteren Maßstab aufweisen, der gegenläufig zum ersten Maßstab verläuft, so daß
sebst kleinste Streifen Gipskarton problemlos geschnitten werden können. Dazu wird die Teleskopstange ineinander geschoben,
so daß die Messerklinge an der ersten Teleskopstange anliegt und den Nullpunkt für den zweiten Maßstab bildet. Mit dem verschiebbaren
Ansetzwinkel wird die gewünschte Schnittbreite eingestellt, die zwischen annähernd 0 cm und der Länge der Teleskopstange,
vorzugsweise 50 cm, liegen kann. Größere Kartonstücke werden, wie bei den anderen Ausführungsformen beschrieben,
unter Zuhilfenahme der ausgezogenen Teleskopstange geschnitten. Der verschiebbare Ansetzwinkel kann verschiedenartig
ausgebildet sein. So kann der Ansetzwinkel eine Durchgangsöffnung
besitzen, durch die die Teleskopstange geführt ist, oder die Teleskopstange weist eine Profiliering entlang der
Hauptachse auf, die einer Profilierung des Ansetzwinkels ent-
spricht, so daß es ausreicht, wenn der Ansetzwinkel die Teleskopstange
nur teilweise umgreift.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Ansetzwinkel
derart ausgestaltet, daß der Winkel zwischen dem Ansetzwinkel und der Teleskopstange frei wählbar ist, so daß in
gewissen Grenzen Schrägschnitte möglich sind oder Halbkreise o. dgl. ausgeschnitten werden können. Zum Ausschneiden von Vollkreisen
kann der Ansetzwinkel gegen eine Spitze ausgetauscht werden.
Der Ansetzwinkel kann zudem eine größere Stärke als die Teleskopstange
aufweisen, so daß der Gipskartonschneider sicher an der Kante des Gipskartons anliegt. Ansonsten müßte der Gipskartonschneider
leicht angekantet werden, um den Ansetzwinkel sicher an der Kante zu halten.
Die Messerklinge des Gipskartonschneiders kann in Form einer Abbrechklinge ausgestaltet sein, so daß eine stumpfe Klinge
durch Abbrechen wieder geschärft werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1. in einer Aufsicht den erfindungsgemäßen Gipskartonschneider,
Fig. 2. in einer Seitenansicht der erfindungsgemäße Gipskartonschneider
,
Fig. 3. in einer Teilansicht die Klinge mit der Handhabe, die an der Teleskopstange des erfindungsgemäßen Gipskartonschneiders
angelenkt ist,
Fig. 4. in einer Seitenansicht die Klinge mit dem Handgriff,
und
Fig. 5. in einer Aufsicht der erfindungsgemäße Gipskartonschneider
nach einer bevorzugten Ausführungsform.
Der Gipskartonschneider 100 besteht aus einer Teleskopstange 10, die sich aus zwei Teilen 11, 12 zusammensetzt. An dem einen
Ende 13 der Telekopstange 10 ist ein Ansetzwinkel 14 im rechten Winkel zur Teleskopstange 10 festgelegt. Der Ansetzwinkel 14
weist eine größere Stärke als die Teleskopstange 10 auf, so daß der Ansetzwinkel 14 bei einem nicht dargestellten Gipskarton
den Rand umgreift. Am anderen Ende 15 der Teleskopstange 10 ist eine Messerklinge 16 angeordnet, die über einen Handgriff 17
verfügt, der die Messerklinge 16 vollständig umschließt und nur die beiden Spitzen 18, 19 freiläßt. Durch die beiden freiliegenden
Spitzen 18, 19 der Messerklinge 16 kann diese mit beiden Seiten verwendet werden. Der Handgriff 17 ist über eine Drehachse
20 mit der Teleskopstange 10 verbunden, so daß die Messerklinge 16 im rechten Winkel zur Teleskopstange 10 frei drehbar
ist. Die Teleskopstange 10 bzw. die beiden Teile 11, 12 der Teleskopstange 10 sind mit einem Maßstab 21 versehen, um den
genauen Abstand zwischen Ansetzwinkel 14 und Messerklinge 16, festzulegen. Das eine Teil 11 der Teleskopstange 10 weist am
Ansetzwinkel 14 den Nullpunkt 22 auf. Am Ende dieses Teils 11, an dem der zweite Teil 12 der Teleskopstange 10 hineingeführt
wird, kann auf dem zweiten Teil 12 der fragliche Abstand abgelesen werden. Dazu verläuft der Maßstab 21 von der Messerklinge
16 rückwärts zum ersten Teil 11 der Teleskopstange 10.
Der Gipskartonschneider 200 gemäß Fig. 5 entspricht vom Aufbau
dem Gipskartonschneider 100 gemäß den Fig. 1 bis 3, jedoch ist bei dieser Ausführungsform des Gipskartonschneiders 200 der Ansetzwinkel
23 verschiebbar auf dem einen Teil 24 der Teleskopstange 25 angeordnet. Um den Ansetzwinkel 23 auf der Teleskopstange
25 festzulegen, ist der Ansetzwinkel 23 mit einer Rändelschraube 26 versehen, die in einer Durchgangsbohrung mit Innengewinde,
was nicht näher dargestellt ist, des Ansetzwinkel 23 befindlich ist und mit ihrer Spitze gegen die Teleskopstange
25 drückt. Der Teil 24 der Teleskopstange 25, der den Ansetzwinkel
23 trägt, weist einen zweiten Maßstab 27 auf, bei dem der Nullpunkt 28, bei vollständig ineinander geschobener TeIe-
&phgr; Φ &phgr; &phgr; &phgr; · ·&ogr; ··
skopstange 25, durch die Messerklinge 29 gebildet wird und zum Ansetzwinkel 23 ansteigt.
Gipskartonschneider
Teleskopstange 10
Teil 11,
Ende 13
Ansetzwinkel 14
Ende 15
Messerklinge 16
Handgriff 17
Spitze 18,
Drehachse 20
Maßstab 21
Nullpunkt 22
Gipskartonschneider
Ansetzwinkel 23
Teil 24
Telekopstange 25
Rändelschraube 26
zweiter Maßstab 27
Nullpunkt 28
Messerklinge 29
Claims (20)
1.Gipskartonschneider (100, 200)
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gipskartonschneider (100, 200) über eine Teleskopstange (10, 25) verfügt, die an einem Ende (13) einen Ansetzwinkel
(14, 23) und am anderen Ende (15) eine Messerklinge (16, 29) mit einem Griff (17), die im rechten Winkel zur Teleskopstange
(10, 25) angeordnet ist, besitzt.
2.Gipskartonschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teleskopstange (10, 25) zweiteilig ist.
3.Gipskartonschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Teleskopstange(10, 25) ein Maßstab (21) angeordnet ist.
4.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Maßstab (21) auf den beiden Teilen (11, 12; 24))der Teleskopstange (10, 25) gegenläufig angeordnet
ist.
5.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ansetzwinkel (23) auf der Teleskopstange (25) verschiebbar angeordnet ist, wobei der Ansetzwinkel
(23) über eine Feststelleinrichtung zum Festlegen auf der Teleskopstange (25) verfügt.
6.Gipskartonschneider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansetzwinkel (23) über eine Durchgangsöffnung verfügt, durch die die Teleskopstange (25) geführt ist.
7.Gipskartonschneider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teleskopstange (25) entlang ihrer Hauptachse über eine Profilierung verfügt, die mit einer Profilierung in dem
Bereich des Ansetzwinkels (23) der die Teleskopstange (25) umgreift korrespondiert.
8.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Teil (24) der Teleskopstange (25), der den Ansetzwinkel (23) trägt, ein zweiter Maßstab
(27) vorgesehen ist, der gegenläufig zum ersten Maßstab (21) verläuft, wobei der Nullpunkt (28) durch die Messerklinge
(29) gebildet wird, wenn die Teleskopstange (25) vollständig ineinander geschoben ist.
9.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ansetzwinkel (23) über eine Feststelleinrichtung verfügt.
10.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da·1-durch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Teleskopstange (10, 25) und ihrer Teile eckig ist.
11. Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Teleskopstange (10, 25) und ihrer Teile rund oder oval ist.
12.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ansetzwinkel (14, 23) im rechten Winkel zur Teleskopstange (10, 25) angeordnet ist.
13.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen Ansetzwinkel (14, 23) und Teleskopstange (10, 25) verstellbar ist.
14.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gipskartonschneider (100, 200) statt eines Ansetzwinkels (14, 23) eine Spitze aufweist.
15.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ansetzwinkel (14, 23) eine größere Stärke aufweist als die Teleskopstange (10, 25).
16.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Messerklinge (16, 29) beidseitig frei liegt und verwendbar ist.
17.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Messerklinge (16, 29) frei um eine Achse (20), die der Hauptachse der Teleskopstange (10,
25) entspricht, drehbar ist.
18.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Messerklinge (16, 29) eine
mehrfach abbrechbare Klinge ist.
mehrfach abbrechbare Klinge ist.
19.Gipskartonschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teile (11, 12; 24) der Teleskopstange
(10, 25) gegeneinander mittels einer Feststelleinrichtung fixierbar sind.
(10, 25) gegeneinander mittels einer Feststelleinrichtung fixierbar sind.
20.Gipskartonschneider nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feststelleinrichtung eine Feststellschraube ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815587U DE29815587U1 (de) | 1998-08-31 | 1998-08-31 | Gipskartonschneider |
| DE19900248A DE19900248A1 (de) | 1998-08-31 | 1999-01-07 | Gipskartonschneider |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815587U DE29815587U1 (de) | 1998-08-31 | 1998-08-31 | Gipskartonschneider |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29815587U1 true DE29815587U1 (de) | 1999-01-28 |
Family
ID=8061999
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29815587U Expired - Lifetime DE29815587U1 (de) | 1998-08-31 | 1998-08-31 | Gipskartonschneider |
| DE19900248A Withdrawn DE19900248A1 (de) | 1998-08-31 | 1999-01-07 | Gipskartonschneider |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19900248A Withdrawn DE19900248A1 (de) | 1998-08-31 | 1999-01-07 | Gipskartonschneider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29815587U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19935240A1 (de) * | 1999-07-28 | 2001-02-08 | Heinz Brunner | Gipskartonschneider |
| CN105058436A (zh) * | 2015-07-17 | 2015-11-18 | 济南大学 | 一种刻度尺厨刀 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102022117373A1 (de) * | 2022-07-12 | 2024-01-18 | FQ One GmbH | Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten |
-
1998
- 1998-08-31 DE DE29815587U patent/DE29815587U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1999
- 1999-01-07 DE DE19900248A patent/DE19900248A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19935240A1 (de) * | 1999-07-28 | 2001-02-08 | Heinz Brunner | Gipskartonschneider |
| CN105058436A (zh) * | 2015-07-17 | 2015-11-18 | 济南大学 | 一种刻度尺厨刀 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19900248A1 (de) | 2000-03-09 |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19990311 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020501 |