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DE1561890C - Vorrichtung zum Radieren - Google Patents

Vorrichtung zum Radieren

Info

Publication number
DE1561890C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
holder
erasing
line
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Marco Kirchberg Geissmann (Schweiz)
Original Assignee
Wilhelm Dahle Metallwarenfabrik, 8630 Coburg
Publication date

Links

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Radieren, insbesondere von Tuschlinien auf transparentem Zeichenpapier, mit einer in einem Halter befestigten Klinge und einer mit deren Schneidkante zusammenwirkenden Auflagekante.
Ein bekanntes Mittel zum Radieren ist das Radiermesser. Dieses besitzt eine meistens bogenförmige Klinge, die in einem schmalen Heft befestigt ist. Es gibt auch Radiermesser mit im Heft auswechselbarer Klinge, wobei bevorzugt Rasierklingen als eigentliches Radierwerkzeug verwendet werden. Eine Ausführungsform eines solchen Radiermessers ist beispielsweise in dem deutschen Gebrauchsmuster 1721 134 beschrieben. Beim Radieren wird die Klinge möglichst steil über das Papier geführt, weil die Gefahr, mit der schräggestellten Klinge in das Papier zu schneiden, sehr groß ist. Nachteilig an den Radiermessern, die im allgemeinen nur auf einer schmalen Fläche einwirken, ist, daß es bei der freien Führung des Messers sehr schwierig ist, den zu radierenden Strich zu finden, weshalb trotz kleiner Berührungslinie zwischen Messer und Papier auf einer relativ breiten Fläche radiert wird. Außerdem muß besondere Sorgfalt darauf verwendet werden, daß das Messer nicht in das Papier schneidet, und schließlich berührt bei der Verwendung von Rasierklingen diese Klinge das Papier immer mit einer scharfen Kante, weshalb eine starke Verletzung der Oberfläche nicht vermeidbar ist. .
Ein anderes, in der deutschen Patentschrift 315 691 beschriebenes Radiergerät weist einen heftartigen Griff auf, aus dem ein Messer mit trapezförmigem Querschnitt vorsteht. Die untere Seite dieses Messers liegt schräg zu der von Messer und Griff gebildeten Längsachse und ist höhl geschliffen, so daß das Messer eine spitzwinklige Schneidkante und eine stumpfwinklige Auflagekante aufweist. Obwohl dieses Radiergerät wegen der beiden Auflagekanten eine definierle Arbeitsstellung besitzt, ist wegen der spitzwinkligen Schneidkante keine Gewähr dafür gegeben, daß das Gerät beim Radieren nicht in die Unterlage einschneidet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, mit welchem ein zu radierender Strich präzise und genau entfernt werden kann, ohne daß die Oberfläche des Papiers verletzt oder eingeschnitten wird.
Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Halter mindestens eine Führungsfläche zum Führen längs der zu radierenden Linie aufweist und der Schnittwinkel zwischen der Schnittfläche der Klinge und der von der Auflagekante und der Schneidkante bestimmten Ebene größer als W ist.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß der Halter beim Radieren auf das Zeichenpapier aufgesetzt werden kann und von diesem geführt wird, so daß der Schnittwinkel der Klinge immer konstant ist. Durch den Schnittwinkel von mehr als 90 wird .die Klinge nicht als Schneidwerkzeug, sondern als Schaber gebraucht, weshalb es praktisch unmöglich ist, das Papier durch Schnitte zu verletzen. Die bogenförmige Klinge besitzt nur eine kurze Berührungslinie mit dem Zeiehenpapier, was einen schmalen Radierstrich ergibt. Die Anordnung der Schneidkante in der Ebene einer am Halter befindlichen lieziigsfläche oder in der Verlängerung eines schlitzförmigen Fensters erlaubt es, den Halter so über der zu radierenden Linie aufzusetzen, daß die Schneidkante' diese Linie berührt; und die Fiihrungsflächo ermöglicht eine präzise Führung des Halters längs eines Lineals oder Kurvenlineals und damit das Schaben der Klinge genau auf der zu radierenden Linie, weshalb zum Ausradieren eines Zeichenstrichs normalerweise nur ein einziger Radierstrich notwcil·- dig ist.
Die Erfindung soll nun mit Hilfe der-Figuren.an
ίο zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden ■ Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der neuen Vorrichtung und ein zur Führung verwendetes Lineal,
Fig. 2 eine Seitenansicht der auf dem Zeichenpapier aufliegenden, an einem Lineal geführten Vorrichtung nach-F ig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die in F i g. 2 gezeigte Vorrichtung längs; der Linie A-A,
Fig. 4 und 5 eine perspektivische und eine Seitenansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsforrn der neuen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist ein Halter 10 gezeigt, der an der Kante 11 eines Lineals 12 geführt ist, um einen Strich 13 zu radieren. Von der dem Lineal gegenüberliegenden Seite des ursprünglich prismatischen Halters ist nur noch ein Teil, nämlich der an der Vorderseite 14 anliegende vordere Seitenteil 15, vorhanden. Dean der Hinterseite (16 in Fig. 2 und 3) anliegende hintere Seitenteil 17 ist gegenüber dem vorderen.Seitenteil 15 zurückversetzt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Seitenteil befindet sich ein mittlerer Seitenteil 18, der noch weiter als der hintere Seitenteil 17 nach der Mitte der prismatischen Grundform zurückversetzt ist. Die Oberseite 19 ist über dem mittleren und hinteren Seitenteil 18 bzw. 17 zu einem Dach 20 abgeschrägt. Der hintere "Teil des Halters besitzt auf seiner dem mittleren Seitenteil 18 benachbarten und dem vorderen Seitenteil 15 zugewandten Seite eine Aussparung, aus der die im Halter befindliche Klinge 21 vorsteht.
In dem in Fig. 3 gezeigten Schnitt sind die beiden der Seitenführung dienenden Kanten 30, 31 zu sehen, die auf einer die beiden Kanten verbindenden Geraden und parallel zum mittleren Seitenteil 18 liegen und durch einen Ausbruch 32 im mittleren unteren Teil der Seitenwand 40 (F i g. 2) entstanden sind. Der Führungsschlitz 33 für die Klinge 21 ist gegenüber dem mittleren Seitenteil 18 um 45'- geneigt. Wie vveiter zu sehen ist, ist die Klinge 21 mit einem' Loch versehen, durch das eine Schraube 34 geführt ist. Die Schraube 34 liegt in einer in Längsrichtung des Halters verlaufenden Bohrung, deren Durchmesser von der Hinterseite 16 bis zum Führungsschlitz 33 größer ist, als vom Führungsschlitz bis zur Vorderseite 14. Die Klinge 21 ist mit einer Unterlage 35 hinterlegt und der zwischen dieser Unterlage und der Hinterseite 16 des Halters befindliche Teil der Schraube 34 steckt in einer Büchse 36. An dem auf der Vorderseite 14 des Halters herausragenden Teil der Schraube 34 ist eine Rändelmutter 37 befestigt. Im hinteren Teil des Halters, den Seiten 16 und 17 benachbart, ist ein zylindrischer an seiner unteren Seite verrundeter Bolzen 38 eingelassen, der aus dem Gehäuse hervorsteht und durch eine Feder 39 (F i g. 2) von oben nach unten gedrückt wird.
Beim Zusammenbau der einzelnen Teile der Vorrichtung werden die Klinge 21 und deren Unterlage
35 so in den Führungsschlitz 33 geschoben, daß die Schneidkante 22 (Fig. 1) der Klinge 21 nach der Vorderseite 14 des Halters zeigt. Dann wird die in der Hülse 36 steckende Schraube 34 durch die Bohrungen von Klinge und Unterlage geschoben und die j Rändelmutter 37 auf den aus der Vorderseite, des Gehäuses hervorstehenden Teil der Schraube geschraubt und schwach angezogen. Danach wird die Klinge 21 so justiert, daß der am weitesten aus der Unterseite des Gehäuses hervorstehende Teil ihrer bogenförmigen Schneidkante in der Ebene des mittleren Seitenteils 18 liegt. Erst dann wird die Klinge durch das Anziehen der Rändelmutter 37 fest eingespannt. Beim Radieren wird zuerst ein Lineal parallel zu der zu radierenden Linie gelegt. Danach wird die Vorrichtung mit den beiden Kanten 30, 31 an das Lineal gelegt und das Lineal parallel zu seiner Anfangsstellung verschoben, bis die zu radierende Linie 13 genau mit der als Be.zugsfläche dienenden, etwa senkrechten Ebene des mittleren Seitenteils 18 ausgerichtet ist.- Da, wie oben beschrieben, beim Zusammenbau der Vorrichtung darauf geachtet wurde, daß der das Papier berührende Teil der Klinge 21 in der Ebene des mittleren Seitenteils 18 liegt, liegt also nach der Ausrichtung des .mittleren Seitenteils auf die zu radierende Linie auch die Klinge auf der zu radierenden Linie.
Die Schneidkante 22 der Klinge hat dann gegen den zu radierenden Strich einen Schnittwinkel von mehr als 90° und besitzt zugleich einen Anstellwinkel von etwa 45' . Die Schneidkante schabt und schert darum gleichzeitig den Strich von dem Papier, ohne daß sie in das Papier einschneiden kann. Da die Schneidkante der Klinge außerdem abgerundet ist, ist die Berührungslinie mit dem Papier verhältnismäßig kurz, d. h. der Radierstrich ist nicht viel breiter als eine normale Zeichenlinie. Es genügt nun, in einer einzigen, möglichst kontinuierlichen Bewegung die Vorrichtung am Lineal entlangzuziehen, um die Zeichenlinie zu entfernen.
Der als verrundeter Bolzen 38 ausgebildete Glätter berührt bei dieser Radierbewegung das Papier, nachdem die Klinge darüber geschabt hat, und wird, wenn einzelne Fasern des Papiers aus dem geleimten Verband vorstehen, diese wieder in die Papieroberfläche hineindrücken.
Die Führung des Gehäuses erfolgt mit Hilfe der Kanten 30, 31, zwischen denen das Gehäuse ausgebrochen ist, weshalb es nicht nur an einem geraden Lineal, sondern ebensogut an einem Kurvenlineal geführt werden kann. Natürlich radiert die Vorrichtung auch, wenn sie ohne Führung, nur mit freier Hand über das Papier bewegt wird; nur sverden bei dieser Arbeitsweise .die durch die Vorrichtung gegebenen Vorteile nicht genutzt. ,
An Stelle der beschriebenen Schraubverbindung zwischen Klinge und Gehäuse kann auch- eine Schnellspannvorrichtung verwendet werden. Es ist auch möglich, die Vorrichtung in Leichtmetall oder Kunststoff zu gießen und im gleichen Arbeitsgang die Klinge in der richtigen Lage einzugießen.
Es ist weiter möglich, den Halter mit einem Zapfen zu versehen, mit dem er an einem Zirkel befestigt werden kann, um kreisrunde Linien zu radieren.
Bei einer anderen in den Fig. 4 und 5 gezeigten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat der Halter die Form eines hohlen nach oben offenen Quaders 50. Die beiden Längsseiten 51 dieses Quaders sind nahe den unteren, mü der Auflagefläche gebildeten Kanten 52 als zur seitlichen Führung dienende Gleitllächen 54 ausgebildet und nahe den oberen Kanten 55 mit senkrechten Ri! len 56 versehen, die das Anfassen und Bewegen der Vorrichtung erleichtern. Die in der RadierrichUiiii.'. gesehene hintere Seite 57 des Quaders schließt mil der Auflagefläche einen Winkel von etwa 75 ein (Fig. 5). Auf dieser hinteren Seite ist eine kreisrund'.· Klinge 58 so befestigt, daß ihre Schneidkante 59 nach unten über die Auflagefläche vorsteht und mit der Kante 65 zwischen der in tier Radierrichtung vorderen Seite 66 und der Bodenfläche 53 des Quaders praktisch eine Dreipunkt-Auflage bildet. Weiter is! die mit einer Schraube 60 am Halter befestigte Klinge um ihren Mittelpunkt drehbar angeordnet, wodurch jeder gewünschte Teil ihres Umfangs wahlweise in die über die Auflagefläche 53 vorstehende Stellung drehbar und als Schneidkante verwendbar ist. In der.· Mitte der Bodenfläche des hohlen Quaders und in dessen Längsrichtung verlaufend ist ein schlitzartig..1:; Fenster 61 vorgesehen, das parallel zu den beiden Gleitflächen 54 für die Seitenführung der Vorrichtung verläuft und das von diesen Gleitllächen den gleichen senkrechten Abstand wie die über die Auflagefläche vorstehende Schneidkante 59 der Klinge 58 aufweist. Bei der Verwendung der Vorrichtung wird dann das schlitzartige Fenster über der zu radierenden Linie geführt, womit sichergestellt ist, daß die Schnittkante der Klinge ebenfalls auf dieser Linie angreift. Weiter ist über die kreisrunde Klinge ein schwarzer dreieckiger Pfeil 62 gelegt, dessen Farbe mit der der metallfarbcnen Klinge gut kontrastiert und dessen Spitze 63 auf den Teil der Klinge zeigt, der nach unten über die Auflagefläche vorsteht, was das Ansetzen der Vorrichtung an Ecken und Kanten erleichtert, die durch das schlitzartige Fenster nicht zu sehen sind. Schließlich ist bei einer der Längsseile!) 51 an der der Klinge benachbarten Kante eine weitere, nur über die hintere Seite des Quaders vorstehende Klinge 64 befestigt, die in der Art der bekannten Radiermesser verwendbar ist.
Schließlich ist es auch möglich, den Halter stabförmig auszubilden und in der Art eines Schreibgeräts mit der Hand zu führen. Dabei ist ein Endj dieses Stabes mit einer Auflage-, einer Führungsfläche und der Klinge versehen.· Die Verwendung dieser Ausführungsform erfordert jedoch etwas handwerkliches Geschick, weil zur richtigen Führung der Klinge die Hand den Halter in der durch die Auflagefläche vorgesehenen Neigung führen muß.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Radieren, insbesondere von Tuschelinien auf transparentem Zeichenpapier, mit einer an einem Halter befestigten Klinge und einer mit deren Schneidkante zusammenwirkenden Auflagekante, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (10, 50) mindestens eine Führiingslläche (40, 54) zum Führen längs der zu radierenden Linie aufweist und der Schnittwinkel zwischen der Schnittfläche der Klinge und der von 'der Auflagekante und der Schneidkante bestimmten Ebene größer als 1HV" ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (21) mit der Be-
wcgiingsnchtung des Halters (10) einen Anstell-' ν. inkel einschließt, der zwischen 30 und 50° liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Halter (10) in Bewegungsrichtung gesehen hinter der Klinge (21) eine Einrichtung (38. 39) zum Glätten des vom Radieren aufgerauhten Papiers vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekcnn/.cichnct, daß tier Halter (50) die Form eines hohlen nach oben offenen Quaders hat und in seiner ßodenfläche ein schlitzförmiges Fenster (61) angebracht ist, in dessen Verlängerung der '/um Radieren vorgesehene Teil der'Klinge liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge als eine in ihrer Mitte drehbar gehalterte Scheibe (58) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß über der Scheibe (58) eine Visiereinrichtung (62) angeordnet ist, deren Spitze (63) auf den zum Radieren eingestellten Teil der Scheibe zeigt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seitenfläche (51) des Halters (50) eine zusätzliche, zum Radieren vorgesehene Klinge (64) angeordnet ist.
!Hierzu 1 Blatt-Zeichnungen

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