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DE29814098U1 - Distanzhalter für Betonhohlraumelemente - Google Patents

Distanzhalter für Betonhohlraumelemente

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Publication number
DE29814098U1
DE29814098U1 DE29814098U DE29814098U DE29814098U1 DE 29814098 U1 DE29814098 U1 DE 29814098U1 DE 29814098 U DE29814098 U DE 29814098U DE 29814098 U DE29814098 U DE 29814098U DE 29814098 U1 DE29814098 U1 DE 29814098U1
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DE
Germany
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spacer
elements
rod
support
spacer rod
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29814098U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERNHARD LUETKENHAUS HOCHBAU S
Original Assignee
BERNHARD LUETKENHAUS HOCHBAU S
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Filing date
Publication date
Application filed by BERNHARD LUETKENHAUS HOCHBAU S filed Critical BERNHARD LUETKENHAUS HOCHBAU S
Priority to DE29814098U priority Critical patent/DE29814098U1/de
Publication of DE29814098U1 publication Critical patent/DE29814098U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

Firma Bernhard Lütkenhaus Hochbau- Stahlbetonbau GmbH, Börnste 64, 48249 Dülmen
"Distanzhalter für Betonhohlraumelemente" 5
Die Neuerung bezieht sich auf einen Distanzhalter für Betonhohlraumelemente gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der EP 825 310 A2 ist ein gattungsbildender Distanzhalter
bekanntgeworden, der aus einem Kunststoff..formteil besteht, das an seinem unteren Ende mit Stützelementen ausgerüstet ist. In diesen Stützelementen sind Aufnahmenuten eingebracht, wovon die Aufnahmenut der Höhe der Unterkante der Tragbewehrung entspricht und die andere Aufnahmenut eine Tiefe auf
weist, die der Höhe der Unterkante der Verteilerbewehrung entspricht, wobei vorzugsweise diese beiden Aufnahmenuten in den Stützelementen um 90° gegeneinander versetzt angeordnet sind. Hierbei sind vorzugsweise die Stützelemente als Flächenelemente ausgebildet, so daß eine leichte Einarbeitung
dieser Aufnahmenuten möglich ist.
Mit dieser bekannten Anordnung ist es nunmehr möglich, den eigentlichen Distanzstab durch eine einfache Einhängebewegung hinter die Tragbewehrung und ggf. zusätzlich hinter die
Verteilerbewehrung anzuschließen, wobei an sich üblicherweise die eine Aufnahmenut hinter die Verteilerbewehrung und die andere Aufnahmenut hinter die Tragbewehrung greift. Auch wenn nur eine Aufnahmenut mit einer der Bewehrungsarten in Verbindung kommt, wird der Distanzstab sicher in den beiden
sich kreuzenden Bewehrungen gehalten und durch seine großen Stützfüße auf der eigentlichen Formplatte sicher nach oben ausgerichtet.
Da unterschiedliche Stärken für Innen- und Außenelemente üblich sind, war es im Stand der Technik erforderlich, Distanzhalter in unterschiedlichen Größen vorrätig zu halten.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Distanzhalter
zu schaffen, der leicht an unterschiedlich starke Betonhohlraumelemente angepaßt werden kann, wobei trotzdem aber die Vorteile des sicheren Aufstehens und sicheren Verbindens mit den Bewehrungselementen beibehalten wird. 10
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, daß der eigentliche Distanzhalter zweiteilig ausgebildet wird, nämlich einerseits aus einem Distanzstab besteht, andererseits aus einem Stützfuß, wobei nunmehr in dem Stützfuß eine nach oben
offene zentrale Aufnahmehülse ausgebildet ist, in die der Distanzstab eingesteckt werden kann. Hierbei sind der Außendurchmesser des Distanzstabes und der Innendurchmesser der Aufnahmenut aufeinander abgestimmt. Somit ist es nunmehr möglich, einheitliche Stützfüße herzustellen mit all ihren Vortei
len, andererseits unterschiedlich lange Distanzstäbe vorrätig zu halten, so daß nunmehr in Anpassung an das jeweils gewünschte Werkstück dieser oder jener Distanzstab mit dem Aufnahmefuß verbunden werden kann. Vorzugsweise besteht der Distanzstab aus Metall und das obere Ende des Distanzstabes,
das punktförmig ausgebildet sein sollte, wird durch eine korrosionsfeste Schutzkappe gebildet, die beispielsweise aus Kunststoff besteht und auf den Distanzstab aufgesetzt werden kann.
Während im Stand der Technik vier Stützelemente am Stützfuß vorgesehen sind, ist es durchaus möglich, auch nur drei Stützfüße einzusetzen, wodurch eine Kostenersparnis geschaffen wird und trotzdem eine sichere Halterung des eigentlichen Distanzhalters erreicht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Die Zeichnung zeigt dabei in einer auseinandergezogenen
Darstellungsweise einerseits den Stützfuß und andererseits den Distanzstab.
In der Zeichnung ist mit 1 allgemein der Stützfuß und mit 2 allgemein der Distanzstab bezeichnet, wobei der Stützfuß im wesentlichen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel vier Stützelemente 4, 5, 6, 7 aufweist, die flächenförmig ausgebildet sind und im rechten Winkel zueinander stehen, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in dem Stützelement 5 eine Aufnahmenut 8 zur Aufnahme einer Verteilerbewehrung 11 und in dem Stützelement 6 eine Aufnahmenut 9 zur Aufnahme der Tragbewehrung vorgesehen ist. Die Aufnahmenut 8 ist dabei so ausgebildet, daß die Unterkante bzw. das Nuttiefste der Nut 8 der üblicherweise vorgesehenen Höhe der Verteilerbewehrung 11 entspricht, während die Aufnahmenut 9 so ausgebildet ist,
daß das Nuttiefste der Unterkante der Tragbewehrung angepaßt ist.
Oberhalb der Stützelemente 4, 5, 6 und 7 ist eine Aufnahmehülse 12 ausgebildet, die nach oben hin offen ist.
Der Distanzstab 2 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Stabteil, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der Aufnahmehülse 12 angepaßt ist und in die Aufnahmehülse 12 eingesetzt bzw. eingeklemmt werden
kann. Das obere Ende des Distanzstabes 2 wird durch eine
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Schutzkappe 3 aus korrosionsfestem Werkstoff, beispielsweise Kunststoff, geschützt. Die Schutzkappe 3 läuft punktförmig zu, so daß dadurch der Abstand des herzustellenden Hohlraumelementes dadurch bestimmt wird, daß diese punktförmige Zuspitzung der Schutzkappe 3 an die den Stützflächen 4 bis 7 gegen
überliegende Formwand angedrückt wird.
Der Distanzstab 2 wird in unterschiedlichen Längen zur Verfügung gestellt, wobei hierbei auch so vorgegangen werden kann, daß der eigentliche, beispielsweise aus Metall bestehende
Distanzstab 2 gleiche Länge aufweist, die jeweils gewünschte gesamte unterschiedliche Länge, aber durch unterschiedlich lange Schutzkappen 3 bestimmt wird.
Anstelle der in der Zeichnung dargestellten vier Stützelemente
4, 5, 6 und 7 können auch nur drei Stützelemente vorgesehen werden und anstelle der Aufnahmenuten 8 und 9 ist es durchaus möglich, nur eine Aufnahmenut dann insbesondere für die Aufnahme der Verteilerbewehrung vorzusehen.

Claims (6)

"Distanzhalter für Betonhohlraumelemente" Schutzansprüche:
1. Distanzhalter für Betonhohlraumelemente, bestehend aus einem der Außenstärke des Betonhohlraumelementes in seiner Länge angepaßten, an seinem oberen Ende punktförmig zulaufenden Distanzstab (2) und einem Stützfuß (1) mit Stützelementen (4, 5, 6, 7), wobei die Stützelemente mit Aufnahmenuten (8, 9) für die Verteilerbewehrung (11) und/oder die Tragbewehrung (10) ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stützfuß (1) eine zentrale, nach oben offene Aufnahmehülse (12) ausgebildet ist und der Distanzstab (2) als Einsteckteil ausgebildet ist,
wobei der Innendurchmesser der Aufnahmehülse (12) und der Außendurchmesser des Distanzstabes (2) aufeinander abgestimmt sind.
2. Distanzhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das obere Ende des Distanzhalters (2) durch eine
korrosionsfeste Schutzkappe (3) geschützt ist.
3. Distanzhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Distanzstab (2) aus Metall besteht.
4. Distanzhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Distanzstab (2) in unterschiedlichen Längen vorgefertigt ist.
5. Distanzhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur drei Stützelemente (4 ...) vorgesehen sind.
6. Distanzhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedliche Länge
des Distanzstabes (2) durch unterschiedlich lange
Schutzkappen (3) bestimmt wird.
DE29814098U 1998-08-06 1998-08-06 Distanzhalter für Betonhohlraumelemente Expired - Lifetime DE29814098U1 (de)

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DE29814098U DE29814098U1 (de) 1998-08-06 1998-08-06 Distanzhalter für Betonhohlraumelemente

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DE29814098U1 true DE29814098U1 (de) 1998-11-12

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DE (1) DE29814098U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10122410A1 (de) * 2001-04-25 2002-10-31 Friedl Ekkehard Abstandhalter, insbesondere für zweischalige Betonwänder sowie Verfahren zur Herstellung einer zweischaligen Betonwand

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7006818U (de) 1970-02-25 1970-06-25 Hammerl Anton Abstandhalter fuer horizontale bewehrungen im betonbau.
DE7207292U (de) 1972-05-31 Reuss & Co Abstandhalter für Bewehrungsstäbe im Stahlbetonbau
DE4137772A1 (de) 1990-11-21 1992-05-27 Oeyvind Moen Armierungsabstandshalter
DE29803561U1 (de) 1998-03-02 1998-06-04 Rüde GmbH, 79725 Laufenburg Beton-Abstandhalter

Patent Citations (4)

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