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DE29814814U1 - Multifunktionale Rampe an Fahrzeugen als Einfahrthilfe für Rollstuhlfahrer - Google Patents

Multifunktionale Rampe an Fahrzeugen als Einfahrthilfe für Rollstuhlfahrer

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Publication number
DE29814814U1
DE29814814U1 DE29814814U DE29814814U DE29814814U1 DE 29814814 U1 DE29814814 U1 DE 29814814U1 DE 29814814 U DE29814814 U DE 29814814U DE 29814814 U DE29814814 U DE 29814814U DE 29814814 U1 DE29814814 U1 DE 29814814U1
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Germany
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ramp
vehicle
vehicles
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DE29814814U
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Maubach Martin De
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/02Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/43Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle
    • B60P1/433Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle the loading floor or a part thereof being movable to form the ramp
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Martin Maubach Leonhardtstr. 18
14057 Berlin Tel: 030/3234574
den 11.8.1998
Multifunktionale Rampe an Fahrzeugen als Einfahrthilfe für Rollstuhlfahrer
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine klappbare Auffahrrampe für Rollstuhlfahrer in Fahrzeugen.
In den letzten Jahren wurden von vielen bedeutenden Fahrzeugherstellern der Modelltyp „Großraumlimousine", auch „Van" bezeichnet, in den Fahrzeugmarkt eingeführt. Dieser Fahrzeugtyp bietet einen größeren und variableren Innenraum als herkömmliche Personenkraftwagen, ohne in den Fahrzeugeigenschaften wesentliche Nachteile zu zeigen. Er wird deshalb Zusehens auch für die Beförderung von Rollstuhlfahrern herangezogen, wobei die erforderliche Innenhöhe meist nicht für einen Rollstuhlfahrer ausreicht. Um die notwendige Kopfifreiheit herzustellen, wird der Fahrzeugboden im Bereich des Rollstuhlstellplatzes tiefer gelegt, meist durch einen keilförmigen Ausschnitt im Heckbereich des Fahrzeugs. Herkömmlicherweise wird an der nun tiefer liegenden Ladekante eine Rampe mit Scharnier angebracht. Diese Rampe steht meist senkrecht zum Fahrzeugboden, parallel zur Fahrzeugtür, und wird zur Einfahrt des Rollstuhlfahrers zur Straße hin ausgeklappt. Wird keine Person im Rollstuhl befördert, verbleibt die Rampe in senkrechter Position. Dies bietet folgende Nachteile: Das Fahrzeug wird von den nichtbehinderten Bürgern als „Behindertenfahrzeug" identifiziert und könnte Vorbehalte gegen eine Fahrt in diesem Fahrzeug hervorrufen, falls es z.B. als multifunktionales Taxi eingesetzt wird. Viele nichtbehinderte Menschen haben (leider) immer noch Hemmungen, mit behindertengerechten Fahrzeugen zu fahren. Des weiteren wird das Beladen des Fahrzeugs z.B. mit Koffern erschwert, da hierfür die Rampe aus- und eingeklappt werden muß und der keilförmige Ausschnitt im Fahrzeugboden keine durchgehend ebene Fläche bietet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine klappbare Auffahrrampe für Rollstuhlfahrer in Fahrzeugen zu schaffen, um im Innenraum des Fahrzeugs eine ebene Fläche herzustellen und die Rampe unauffällig aufzubewahren.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels und den angehörigen Zeichnungen näher erläutert werden:
Fig. 1 zeigt die Rampe in Position E, bereit zur Ein- oder Ausfahrt eines Rollstuhlfahrers.
Fig. 2 zeigt die Rampe in Position D, im Falle einer Rollstuhlfahrerbeförderung.
Fig. 3 zeigt die Rampe in Position C, falls kein Rollstuhlfahrer befördert wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Auffahrrampe (1) mit einem Scharnier (A) an der (abgesenkten) Ladekante (2) des Fahrzeugbodens angeschlagen, auf Höhe des ursprünglichen Fahrzeugbodens (3) quergeteilt und auch dort mit einem weiteren Scharnier (B) versehen wird. Letzteres erlaubt nun, den oberen Teil der Rampe in das Fahrzeuginnere umzulegen, so daß er den Ausschnitt des Fahrzeugbodens (4) bedeckt (Position C). Sollte die Rampe kürzer sein als der Ausschnitt im Fahrzeugboden, kann eine Verlängerung, die an der Rampe selbst befestigt oder mit dem Fahrzeugboden in geeigneter Weise verbunden ist, zum vollständigen Abdecken des Ausschnitts verwendet werden.
Im Falle der Rollstuhlfahrerbeförderung muß die Rampe aus dieser Stellung ausgeklappt werden. Eine Griffmulde (8) ist mittig in der oberen Hälfte der Rampe angebracht und ermöglicht ein Anheben, um die Rampe senkrecht zum Fahrzeugboden aufzurichten. In dieser Position D wird mit Hilfe einer Verriegelung das Scharnier (B) versteift, so daß nun der obere Teil der Rampe mit dem unteren Teil eine stabile Ebene bildet. Beim weiteren Ausklappen der Rampe wird diese um die Achse des Scharniers (A) gedreht, bis die Kante (5) der Rampe auf der Straße aufliegt (Position E).
Nach der Einfahrt des Rollstuhlfahrers in das Fahrzeug über die Rampe wird diese hochgeklappt, bis sie in der Position D senkrecht zum Fahrzeugboden, parallel zur Tür,, in einer bekannten Art und Weise verriegelt wird. Beim Ausfahren des Rollstuhlfahrers wird in umgekehrter Reihenfolge verfahren, die Rampe kann nun wieder zur Abdeckung des Fahrzeugbodenausschnitts (Position C) benutzt werden.
Die Verriegelung des Scharniers (B) kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Da Auffahrtrampen fur Rollstuhlfahrer laut Din Nr.: 75078, Teil 1 eine seitliche Begrenzungsleiste (6) von 8 cm Höhe aufweisen sollen, kann dort die Verriegelung angebracht werden (Ort der Verriegelung im Bereich 9). Mittels Bolzen, Riegel, Schnappverschlüsse u.a. werden die Begrenzungsleisten in ausgeklappter Position der Rampe (unterer und oberer Teil der Rampe stehen in Linie, Position D) in bereits bekannter Weise beidseitig fest miteinander verbunden. Des weiteren können Gurtschlösser (7) (z.B. von Personenrückhaltesystemen in PKWs), die auf der unteren Seite der Rampe ober- und unterhalb des Scharniers (B) angebracht sind, die Rampe in der beschriebenen Position fixieren. Auf diese Weise rasten die Schlösser beim Ausklappen der Rampe selbständig ein und können durch Knopfdruck wieder gelöst werden. Dadurch wird eine einfache und schnelle Handhabung ermöglicht.
Die Erfindung bietet besonders bei Fahrzeugen mit einem ausgeschnittenen und tiefergelegten Fahrzeugboden folgende Vorteile:
Die Rampe zur Auffahrt für Rollstuhlfahrer kann ebenso für die Abdeckung des Bodenausschnitts genutzt werden. Dadurch wird die Ebene zum einfachen Beladen des Fahrzeugs wiederhergestellt und die Rampe unauffällig verstaut. Die Erfindung ermöglicht eine einfache und schnelle Handhabung der Rampe, um von der einen zur anderen Funktion zu wechseln. Das Fahrzeug wird nicht als Behindertenfahrzeug identifiziert.

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Klappbare Rampe für Fahrzeuge zur Beförderung von Roll Stuhlfahrern mit einem beweglichen, aus dem Fahrzeug zum Straßenbelag hin klappbaren Rampenboden, gekennzeichnet dadurch, daß die Rampe mit einem Gelenk am Fahrzeug befestigt, in das Fahrzeug bis auf den Fahrzeuginnenraumboden hinein klappbar ist und beim Aufliegen auf dem Fahrzeuginnenraumboden mit diesem eine Ebene bildet, bei der der Rollstuhlplatz bedeckt wird.
2. Rampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampe zwei bewegliche Teile aufweist, die durch ein Scharnier (B) verbunden sind, wobei der untere Teil an der Ladekante befestigt ist und der obere Teil in das Fahrzeuginnere geklappt werden kann, um einen Fahrzeugbodenausschnitt zu bedecken.
3. Rampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (B) durch herkömmliche Verriegelungsmethoden arretiert werden kann, um den unteren Teil der Rampe mit dem oberen in einer Linie stehend zu fixieren.
4. Rampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (B) durch Gurtschlösser an der unteren Seite der Rampe arretiert wird.
DE29814814U 1998-08-11 1998-08-11 Multifunktionale Rampe an Fahrzeugen als Einfahrthilfe für Rollstuhlfahrer Expired - Lifetime DE29814814U1 (de)

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DE29814814U DE29814814U1 (de) 1998-08-11 1998-08-11 Multifunktionale Rampe an Fahrzeugen als Einfahrthilfe für Rollstuhlfahrer
PCT/EP1999/005741 WO2000009060A1 (de) 1998-08-11 1999-08-07 Fahrzeug mit einem zur aufnahme eines rollstuhles gegenüber dem fahrzeugboden abgesenkten ladeboden
AU55118/99A AU5511899A (en) 1998-08-11 1999-08-07 Vehicle comprising a loading floor lower than the vehicle floor, for receiving awheel chair

Applications Claiming Priority (1)

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DE29814814U1 true DE29814814U1 (de) 1998-11-12

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ID=8061443

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DE29814814U Expired - Lifetime DE29814814U1 (de) 1998-08-11 1998-08-11 Multifunktionale Rampe an Fahrzeugen als Einfahrthilfe für Rollstuhlfahrer

Country Status (3)

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AU (1) AU5511899A (de)
DE (1) DE29814814U1 (de)
WO (1) WO2000009060A1 (de)

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Free format text: FORMER OWNER: MAUBACH, MARTIN, 14057 BERLIN, DE

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R081 Change of applicant/patentee

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