DE19535718C1 - Parkgestell für Nutzanhänger - Google Patents
Parkgestell für NutzanhängerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Parken von
Nutzanhängern, die ein Fahrgestell mit Rädern, eine
Deichsel und einen Ladeaufbau aufweisen.
Solche Nutzanhänger sind weit verbreitet. Sie haben zu
meist ein zulässiges Gesamtgewicht von 600 oder 750 kg,
so daß sie problemlos von einem Personenkraftwagen gezo
gen werden können. Der Ladeaufbau besteht in der Regel
aus einem nach oben offen Kasten, der einen Ladeboden und
diesen umgebende Bordwände umfaßt. Typische Abmessungen
des Kastens sind Breiten von 100 bis 150 cm und Längen
von 180 bis 280 cm. Die Höhe der Bordwände beträgt typi
scherweise 35 bis 50 cm, wobei der gebräuchlichste Wert
40 cm beträgt. Der Abstand des Ladebodens vom Boden wird
durch die Größe der Räder bestimmt und liegt zwischen 30
und 50 cm. Auf den Kasten können bei Bedarf verschiedene
Aufbauten, z. B. Planen mit Spriegel oder ein Deckel, auf
gesetzt werden.
Die Anhänger werden zumeist nur für gelegentliche Trans
portfahrten benötigt. Für den Besitzer eines solchen An
hängers stellt sich somit das Problem der Unterbringung
des Anhängers in den Zeiten, in denen er nicht benutzt
wird. Beim Abstellen des Anhängers im Freien ist er den
Witterungseinflüssen ausgesetzt, was, auch wenn er mit
einer Schutzplane abgedeckt ist, eine schnellere Alterung
zur Folge hat. Es ist daher wünschenswert, den Anhänger
in einem überdachten oder geschlossenen Raum unterzubrin
gen.
Der Anhänger benötigt dabei jedoch, wenn er in seiner
normalen Fahrstellung abgestellt wird, eine relativ große
Stellfläche, die für andere Fahrzeuge oder Güter nicht
mehr zur Verfügung steht. Ferner ist von Nachteil, daß
durch die geringe Bauhöhe des Anhängers der sich über
diesem befindende Raum zwar frei, aber wegen der vom An
hänger belegten Grundfläche nicht für Abstellzwecke nutz
bar ist.
Aus diesem Grund sind spezielle Anhänger bekannt, deren
heckseitiges Ende bzw. deren Heckklappe so ausgebildet
ist, daß der Hänger auf das Heck hochgestellt werden
kann. Ferner ist es bei solchen Anhängern bekannt, die
Zugdeichsel einschiebbar zu gestalten, so daß die Gesamt
höhe des auf die Heckseite gestellten Anhängers reduziert
ist. Nachteilig dabei ist, daß bei bereits gefertigten
Anhängern diese Lösung nachträglich, wenn überhaupt mög
lich, nur mit hohem Aufwand realisierbar ist. Eine für
andere, nicht entsprechend aus- oder umgerüstete Anhänger
geeignete Abstellmöglichkeit wird dadurch nicht geschaf
fen.
Zudem ist die Deichsel nicht vollständig unter den Lade
aufbau verschiebbar, so daß sie zur Gesamthöhe des aufge
stellten Anhängers beiträgt. Es kann daher, insbesondere
in Garagen, die einen bevorzugten Abstellraum für Anhän
ger darstellen, dazu kommen, daß der Anhänger nicht auf
das Heck aufstellbar ist, weil die Gesamtlänge auch mit
eingeschobener Deichsel größer als die Raumhöhe ist.
Der Erfindung liegt unter Berücksichtigung dieses Standes
der Technik die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu
schaffen, mit der ein gebräuchlicher Nutzanhänger platz
sparend und sicher geparkt werden kann. Dabei soll die
Vorrichtung so beschaffen sein, daß auch unter engen
Platzverhältnissen, wie sie beispielsweise in einer Ga
rage vorliegen, der Anhänger und ein Personenkraftwagen
gleichzeitig untergebracht werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Parken von
Nutzanhängern, die ein Fahrgestell mit Rädern, eine
Deichsel und einen Ladeaufbau aufweisen, gelöst, die fol
gende Merkmale aufweist. Sie umfaßt einen Fixierrahmen,
der in Bodennähe in annähernd waagrechter Lage an einem
Bauwerk ortsfest anbringbar ist, einen Schwenkrahmen, der
mittels einer Drehgelenkverbindung an dem Fixierrahmen
angelenkt und um deren Schwenkachse von einer annähernd
waagrechten Beladestellung zusammen mit dem Anhänger in
eine annähernd senkrechte Parkstellung schwenkbar ist,
und an dem Schwenkrahmen angeordnete Radauflagen zum Auf
nehmen der in die Radauflagen gerollten Räder. Die Vor
richtung weist ferner an dem Schwenkrahmen angeordnete,
mit den Rädern, deren Radaufhängung oder dem Fahrgestell
zusammenwirkende, in der Parkstellung Gewicht des An
hängers aufnehmende Tragemittel, und ein mittels eines
Verbindungselementes mit dem Schwenkrahmen verbundenes,
eine manuell betätigbare Feststellvorrichtung umfassendes
Haltemittel zum Fixieren der Deichsel auf.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft, ohne Be
schränkung der Allgemeinheit, für die Verwendung in einer
Garage erläutert. Es ist offensichtlich, daß die Erfin
dung auch in anderen Fällen, bei denen eine platzsparende
Unterbringung eines Anhängers wünschenswert ist, vorteil
haft eingesetzt werden kann.
Eine Normgarage hat eine Länge von 6 m, eine Außenbreite
von 3 m bei einer Wandstärke von 5 bis 10 cm und eine
lichte Innenhöhe von ca. 2,40 m. Der Fixierrahmen der
Vorrichtung kann mit einer Längsseite an einer Seitenwand
der Garage befestigt werden, beispielsweise mit Schrau
ben. Bevorzugt ist er am Boden bzw. einer Bodenplatte be
festigt, da die Befestigungsmittel beim Gebrauch der Vor
richtung dann nicht auf Zug, sondern nur durch seitliche
Scherkräfte belastet werden und eine bessere und dauer
haftere Befestigung erzielt wird.
Der Anhänger wird in der Beladestellung des Schwenkrah
mens in die erfindungsgemäße Vorrichtung eingeschoben.
Dabei liegt der Schwenkrahmen zweckmäßigerweise auf dem
Boden auf. Die Radauflagen nehmen die eingerollten Räder
auf. Durch die Radauflagen, die Tragemittel und die Haltemittel
wird der Anhänger in dem Schwenkrahmen fixiert,
und der Schwenkrahmen kann dann zusammen mit dem Anhänger
hochgeschwenkt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
kann in zwei bevorzugten Varianten ausgebildet sein.
Eine erste Variante besteht darin, daß der Anhänger über
eine Seitenwand geschwenkt wird. Die Vorrichtung ist dann
dadurch gekennzeichnet, daß sie zum Parken des Anhängers
mit parallel zur Schwenkachse verlaufender Deichsel aus
gebildet ist, wobei die Radauflagen so angeordnet sind,
daß die Rollrichtung der Räder beim Rollen in die Radauf
lagen parallel zur Schwenkachse verläuft. Beim Schwenken
bleibt die Deichsel demzufolge in der waagrechten Stel
lung. Vorteilhaft bei dieser Variante ist, daß die Länge
des zu parkenden Anhängers nicht durch die Höhe der Ga
rage beschränkt wird.
Vorteilhafterweise kann dabei das Tragemittel als Aufla
gerahmen ausgebildet sein, der an der der Drehgelenkver
bindung zugewandten ersten Radauflage derart angeordnet
ist, daß er in der Parkstellung das in die erste Radauf
lage eingerollte, auf dem Auflagerahmen aufliegende Rad
auf dessen Außenseite abstützt.
Gemäß einer zweiten Variante kann der Anhänger über das
Heck geschwenkt werden. Die Vorrichtung ist dann dadurch
gekennzeichnet, daß sie zum Parken des Anhängers mit
senkrecht zur Schwenkachse verlaufender Deichsel ausge
bildet ist, wobei die Radauflagen so angeordnet sind, daß
die Rollrichtung der Räder beim Rollen in die Radauflagen
senkrecht zur Schwenkachse verläuft. Beim Schwenken wird
die Deichsel demzufolge in eine nahezu senkrecht Stellung
gebracht. Diese Variante kann realisiert werden, wenn die
Höhe des geschwenkten Anhängers nicht größer als die In
nenhöhe der Garage ist, insbesondere wenn die Länge der
Deichsel verkürzbar oder die Deichsel einschiebbar ist.
Vorteilhaft bei dieser Variante gegenüber der ersten ist,
daß die von dem Anhänger und der Vorrichtung benötigte
Stellfläche kleiner ist.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal wird vorge
schlagen, daß die Tragemittel als in die Räder, die Rad
aufhängung oder das Fahrwerk eingreifende, das Aufliegen
der Räder auf dem Radauflagen sichernde Niederhalter aus
gebildet sind.
Beide Varianten weisen gegenüber dem Stand der Technik
den Vorteil auf, daß der Anhänger in einer genau defi
nierten Lage zu den Garagenwänden untergebracht wird,
also an einer festgelegten Stelle in der Garage und in
einem möglichst geringen und damit platzsparenden Abstand
zu der Garagenwand. Ferner ist er kippsicher in der Vor
richtung untergebracht, und auch beim Schwenken selbst
besteht keine Gefahr, daß der Anhänger wegrutscht und Be
schädigungen oder sogar einen Unfall verursacht.
In den meisten Fällen wird in der Parkstellung der
Schwerpunkt von Anhänger und Schwenkrahmen auf der dem
Fixierrahmen und der Seitenwand der Garage zugewandten
Seite der Schwenkachse liegen, so daß die Vorrichtung
selbstsichernd ist und beim Loslassen nicht von selbst in
die Beladestellung zurückfällt. Dieser Effekt kann vor
teilhafterweise verstärkt werden, wenn der Schwenkrahmen
aus der Beladestellung über die senkrechte Stellung hin
ausgehend in die Parkstellung schwenkbar ist. In diesem
Fall bleibt der Schwenkrahmen auch ohne Anhänger sicher
in der Parkstellung.
In manchen Fällen, beispielsweise wenn Kinder Zugang zur
Garage haben, kann es vorteilhaft sein, wenn der Schwenk
rahmen Sicherungsmittel aufweist, mit denen in der Park
stellung die Stellung des Schwenkrahmens sicherbar ist.
Die Sicherungsmittel können vorteilhafterweise mit der
Garagenwand bzw. dem Garagenboden zusammenwirken.
Zum erleichterten und sichereren manuellen Schwenken des
Schwenkrahmens wird vorgeschlagen, daß der Schwenkrahmen
einen Haltegriff aufweist. Nach einem zusätzlichen vor
teilhaften Merkmal ist der Haltegriff an dem von der
Drehgelenkverbindung abgewandten Ende des Schwenkrahmens
angeordnet, da in dieser Position der günstigste Zugang
und die beste Hebelwirkung erzielt wird. Ferner kann vor
teilhafterweise eine krafterzeugende, zwischen dem Fi
xierrahmen und dem Schwenkrahmen wirkende, das Schwenken
des Schwenkrahmens unterstützende elektrische, hydrauli
sche oder pneumatische Hilfseinrichtung vorgesehen sein,
was insbesondere bei schwereren Anhängern in Betracht
kommt.
Die folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung lassen
weitere vorteilhafte Merkmale und Besonderheiten erken
nen, die anhand der schematischen Darstellungen in den
Zeichnungen im folgenden näher beschrieben und erläutert
werden.
Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführung
einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Aufsicht zu Fig. 2,
Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführung
einer Vorrichtung nach der Erfindung und
Fig. 5 eine Vorderansicht zu Fig. 1.
Die Fig. 1 zeigt eine erste Variante einer erfindungsge
mäßen Vorrichtung in einem Bauwerk, bei dem es sich um
eine Garage mit einem Boden 11 und einer Wand 12 handelt.
Dargestellt ist die vom Tor der Garage aus gesehene An
sicht. Die Vorrichtung umfaßt einen Fixierrahmen 6, der
ortsfest auf dem Boden 11 oder mit einer Längsseite an
dem Bauwerk, beispielsweise einer Wand 12, befestigt ist.
Der Fixierrahmen 6 besteht aus verwindungssteifen Profil
rohren und hat eine rechteckige Form. Zum Einhalten eines
geringen Bodenabstandes weist er auf seiner Unterseite
Bodenabstandshalter 26, beispielsweise aus Metall, Kunst
stoff oder Gummi, auf. Durch den Abstand vom Boden 11
wird die Rostbildung reduziert und die Reinigung des Bo
dens 11 erleichtert. Der Abstand liegt vorteilhafterweise
zwischen 5 und 30 mm. In einer anderen Ausbildung könnte
der Fixierrahmen 6 auch auf dem Boden 11 aufliegen.
Ein Schwenkrahmen 7, der ebenfalls rechteckig ausgebildet
ist und aus Profilrohren besteht, ist mittels einer Dreh
gelenkverbindung 14 an den Fixierrahmen 6 angelenkt. Die
Schwenkachse 15 der Drehgelenkverbindung 14 verläuft par
allel zum Boden 11 und der Wand 12. Die Vorrichtung ist
zum Parken des Anhängers 1 mit parallel zur Schwenkachse
15 verlaufender Deichsel 4 ausgebildet. Die Halteschalen
8, 9 sind dabei so angeordnet, daß die Rollrichtung der
Räder 2, 3 beim Rollen in die Halteschalen 8, 9 parallel
zur Schwenkachse 15 verläuft.
In der Beladestellung B ist der Schwenkrahmen 7 nach un
ten geklappt und liegt auf dem Boden 11 auf. Der Anhänger
1 kann dann mit den Rädern 2, 3 in die Halteschalen 8, 9
des Schwenkrahmens 7 gefahren werden. Die Deichsel 4 wird
mittels eines Haltemittels 23, das eine Feststellvorrich
tung 24 zum Fixieren der Deichsel 4 umfaßt, fixiert. Die
Feststellvorrichtung 24 ist vorzugsweise manuell betätig
bar und kann beispielsweise eine Klemmschelle sein.
Der Schwenkrahmen kann dann zusammen mit dem darauf befe
stigten bzw. fixierten Anhänger mittels des Haltegriffs
29 um einen Schwenkwinkel α von der Beladestellung B in
die Parkstellung P geschwenkt werden. Erforderlichenfalls
kann das Schwenken mittels einer schematisch dargestell
ten Hilfseinrichtung 27, beispielsweise einer Gasdruckfe
der, erleichtert werden.
In der Parkstellung P wird das Gewicht des Anhängers 1 zu
einem geringen Teil von dem Haltemittel 23 der Deichsel
und zum überwiegenden Teil von dem als Auflagerahmen 17
ausgebildeten Tragemittel 16 getragen. Der Auflagerahmen
17 ist an dem Schwenkrahmen 7 so angeordnet, daß er in
der Parkstellung P das der Wand 12 zugewandte, in der
Halteschale 8 befindliche Rad 2 außenseitig unterstützt.
Da das Rad 2 flächig oder zumindest mit mehreren, ver
teilt angeordneten Auflagepunkten auf dem Auflagerahmen
17 aufliegt, können der Reifen und/oder die Felge die
Kräfte problemlos aufnehmen.
Der Ladeaufbau 5 liegt in der Parkstellung P an der Wand
12 an. Falls dies nicht gewünscht sein sollte, kann auch
ein geringer wandabstand zwischen Ladeaufbau 5 und Wand
12 eingehalten werden. In der Parkstellung P ist der An
hänger 1 sozusagen auf eine Seitenwand gekippt. Er bean
sprucht demzufolge eine wesentlich kleinere Stellfläche
als in der Gebrauchsstellung. Bei einem Ladeaufbau 5 von
40 cm Höhe und einem Bodenabstand des Ladeaufbaus 5 von
ebenfalls 40 cm verbleibt bei einer Normgarage neben dem
hochgeschwenkten Anhänger 1 eine freie Breite von ca.
2,0 m, was zum gleichzeitigen Abstellen eines Personen
kraftwagens ausreicht. Wenn der Anhänger 1 dabei nicht im
Bereich der Fahrertür abgestellt ist, wird auch das Ein- und
Aussteigen nicht behindert.
Der Schwenkrahmen 7 kann über die senkrechte Stellung
hinaus geschwenkt werden, so daß seine Lage, mit oder
ohne Anhänger 1, selbstsichernd ist. Erforderlichenfalls
können aber auch noch Sicherungsmittel, beispielsweise
ein zwischen dem Schwenkrahmen 7 und der Wand 12 oder dem
Fixierrahmen 6 einhakbarer Sicherungshaken, vorgesehen
sein, um das unbeabsichtigte Schwenken aus der Parkstel
lung P zu verhindern.
Die Fig. 2 zeigt eine Aufsicht auf die erfindungsgemäße
Vorrichtung der Fig. 1 in der Beladestellung B ohne den
Anhänger. Man erkennt, daß die Breite b des Schwenkrah
mens 7 dem Radstand des Anhängers angepaßt ist, so daß er
die Halteschalen 8, 9 für dessen Räder aufnehmen kann.
Die Länge 1 des Schwenkrahmens 7 ist aus Gewichtsgründen
erheblich kürzer als die Länge des Anhängers bzw. dessen
Ladeaufbaus. Sie ist gerade so groß, daß die Halteschalen
8, 9 sicher darauf befestigt werden können, und beträgt
vorteilhafterweise zwischen 80 und 200% des Raddurchmes
sers, also zwischen 45 und 120 cm.
Die Breite bf des Fixierrahmens 6 richtet sich nach der
Höhe der Oberkante des Ladeaufbaus 5 über dem Boden 11
und ist gerade so groß, daß der Anhänger hochgeschwenkt
werden kann. Seine Länge lf kann kleiner, gleich oder
größer als die Länge l des Schwenkrahmens 7 sein. Eine
einfache, dargestellte Bauweise ergibt sich, wenn die
Längen von Fixierrahmen 6 und Schwenkrahmen 7 gleich
sind. Zur Erzielung einer erhöhten Stabilität der Vor
richtung und belastbareren Befestigung des Fixierrahmens
6 kann es vorteilhaft sein, wenn der Fixierrahmen 6 län
ger als der Schwenkrahmen 7 ist. Zur erleichterten Anpas
sung an verschiedene Höhen des Anhängers kann es vorteil
haft sein, wenn die Breite bf des Fixierrahmens 6 verän
derlich einstellbar ist, beispielsweise durch telesko
pierbare Rahmenprofile.
An dem Schwenkrahmen 7 ist mittels des als Verbindungs
profils 21 ausgebildeten Verbindungselements 20 zum Fi
xieren der Deichsel 4 des Anhängers 1 ein Haltemittel 23
vorgesehen, das die Feststellvorrichtung 24 umfaßt. Das
Verbindungselement 20 schafft eine starre Verbindung zwi
schen dem Schwenkrahmen 7 und der Feststellvorrichtung
24, so daß die Deichsel 4 in ihrer Lage zu dem Schwenk
rahmen 7 fest fixierbar ist.
Die Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht A gemäß Fig. 1
und Fig. 2 den Schwenkrahmen 7 und den Anhänger 1 in der
Beladestellung B. Der Ladeaufbau 1 hat eine Länge von
165 cm und eine Höhe von 40 cm. Man erkennt, daß der Auf
lagerahmen 17 zur Verstärkung Verstrebungen aufweist. Al
ternativ könnte er auch eine flächige Auflage bilden.
Die Radauflagen sind als Halteschalen 8, 9 ausgebildet.
Sie können auch in vielfältiger, anderer Weise gestaltet
sein, beispielsweise als ebene Auflagefläche. Vorteilhaf
terweise sind die Radauflagen derart ausgebildet, daß sie
die Räder 2, 3 in ihrer Rollrichtung fixieren bzw. posi
tionieren. Eine einfache, derartige Ausbildung könnte
darin bestehen, daß die Radauflagen zwei parallele, quer
zur Rollrichtung der Räder verlaufende Stege umfassen,
auf denen die Lauffläche der Räder aufliegt. Die darge
stellte Ausbildung der Radauflagen als Halteschalen 8, 9
weist jedoch den Vorteil auf, daß sie reifenschonender
ist.
Die Halteschalen 8, 9 weisen winklig zueinander geneigte,
an den Laufflächen der Räder 2, 3 anliegende und die Rä
der in der Beladestellung B in ihrer Rollrichtung in den
Halteschalen 8, 9 positionierende Oberflächen 10 auf. Zum
Vor- oder Zurückrollen der Räder 2, 3 muß der Anhänger 1
etwas an Höhe gewinnen. Demzufolge werden die Räder 2, 3
durch das Eigengewicht des Anhängers 1 in den Haltescha
len 8, 9 positioniert.
Der Winkel der Oberflächen 10 gegenüber der Waagrechten
sollte nicht zu klein sein, so daß die Position der Räder
2, 3 sicher festliegt. Andererseits sollte der Winkel
auch nicht zu groß werden, da sonst zu große Kräfte zum
Herausziehen des Anhängers 1 aus den Halteschalen 8, 9
erforderlich wären. Der Winkel beträgt vorteilhafterweise
zwischen 2 und 10 Grad. Erforderlichenfalls können die
Halteschalen 8, 9 zum Anpassen an verschiedene Raddurch
messer auswechselbar sein.
An den Halteschalen 8, 9 ist eine Einlauframpe 19 ange
ordnet. Sie dient in der Beladestellung B dem Erleichtern
des Rollens der Räder 2, 3 vom Boden 11 in die Haltescha
len 8, 9.
Das Verbindungsprofil 21 ist an einem Ende mit dem
Schwenkrahmen 7 verbunden. An dem anderen Ende ist das
Haltemittel 23 angeordnet. Das Haltemittel umfaßt ein Ab
standsstück 22 und die Feststellvorrichtung 24. Das Ver
bindungsprofil 21 könnte in der Ebene des Schwenkrahmens
7 verlaufen, wobei es die geringstmögliche Bauhöhe auf
weisen würde, welche kleiner als die Bodenfreiheit des
Anhängers 1 wäre und somit beim Ein- und Ausfahren des
Anhängers 1 in die Halteschalen 8, 9 nicht behindern
würde.
In allen Fällen, in denen die Bodenfreiheit des Anhängers
1 zu gering ist und die Feststellvorrichtung 24 beim Ein- und
Ausfahren des Anhängers 1 behindert, kann vorteilhaf
terweise vorgesehen sein, daß das Haltemittel 23, die
Feststellvorrichtung 24 und/oder das Abstandsstück 22 ab
nehmbar ist. Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß
die Höhe H der Feststellvorrichtung 24 gegenüber der
Ebene des Schwenkrahmens 7 bzw. über dem Boden 11 ver
stellbar ist, beispielsweise mittels eines höhenverstell
baren, teleskopierbaren oder seitlich umschwenkbaren Ab
standsstücks 22.
In der Fig. 3 ist das Verbindungselement 20 ein Verbin
dungsprofil 21, das an einem Ende mit dem Schwenkrahmen 7
verbunden ist und an dem gegenüberliegenden Ende die
Feststellvorrichtung 24 trägt. Dabei ist der von dem
Schwenkrahmen 7 abgelegene Abschnitt des Verbindungspro
fils 21, also das die Feststellvorrichtung 24 tragende
Ende in einem Abstand D zu der Ebene des Schwenkrahmens 7
angeordnet. Der Abstand D ist so bemessen, daß er kleiner
als die Bodenfreiheit des Anhängers 1 im Bereich des Ver
bindungsprofils 21 ist.
Die um den Abstand D gegenüber der Ebene des Schwenkrah
mens 7 versetzte Anordnung des Verbindungselements 20 hat
den Vorteil, daß die Vorrichtung in der Parkstellung P
weniger Platz benötigt. Dies kann insbesondere dann vor
teilhaft sein, wenn eine PKW-Türe beim Öffnen in den Be
reich des Verbindungselements 20 hinein ragt, da dann die
Tür viel weiter geöffnet werden kann, bis sie an dem Ver
bindungselement 20 anstößt.
Die Feststellvorrichtung 24 ist mittels eines Abstands
stücks 22 an dem Verbindungsprofil 21 einer Höhe H gegen
über der Ebene des Schwenkrahmens 7 befestigt; sie kann
wie zuvor beschrieben entfernt, in der Höhe verstellt
oder geschwenkt werden, um beim Ein- und Ausfahren des
Anhängers 1 nicht zu behindern.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine zweite Variante einer er
findungsgemäßen Vorrichtung, wobei gleiche Elemente mit
denselben Bezugszeichen wie bei der ersten Variante der
Fig. 1 bis 3 bezeichnet sind.
In der Fig. 4 ist eine Seitenansicht auf die erfindungs
gemäße Vorrichtung mit Blick auf das Tor der Garage dar
gestellt. Der Anhänger 1 wird bei dieser Variante zusam
men mit dem Schwenkrahmen 7 auf das Heck anstatt auf die
Seite geschwenkt. Die Vorrichtung ist also dadurch ge
kennzeichnet, daß sie zum Parken des Anhängers 1 mit
senkrecht zur Schwenkachse 15 verlaufender Deichsel 4
ausgebildet ist, wobei die Halteschalen 8, 9 so angeord
net sind, daß die Rollrichtung der Räder 2, 3 beim Rollen
in die Halteschalen 8, 9 senkrecht zur Schwenkachse 15
verläuft.
Die Fixierung der Deichsel 4 erfolgt ebenfalls durch ein
Haltemittel 23, das mittels eines Verbindungselementes 20
mit dem Schwenkrahmen 7 verbunden ist. Die Halteschalen
8, 9 sind gegenüber der ersten Variante abgewandelt aus
gebildet, da sie in der Parkstellung P Gewicht des Anhän
gers 1 aufnehmen. Sie weisen ebenfalls zueinander geneig
te Oberflächen 10 auf, welche die Position der Räder 2, 3
festlegen. Zur Aufnahme des Gewichts ist aber die last
seitige Hälfte der Halteschalen 8, 9 bogenförmig ge
krümmt, vorzugsweise in einer dem Rad 2, 3 angepaßten
Rundung.
Um den Anhänger 1 in der Parkstellung P zu sichern und zu
halten, sind die Tragemittel 16 als in die Radaufhängung
eingreifende, das Aufliegen der Räder 2, 3 auf den Halte
schalen 8, 9 sichernde Niederhalter 18 ausgebildet. Die
Niederhalter 18 greifen in Elemente der Radaufhängung der
Räder 2, 3 ein, vorzugsweise die Achse, und tragen dafür
Sorge, daß die Räder 2, 3 in der Parkstellung P in den
Halteschalen 8, 9 fixiert bleiben.
Zum Anpassen an verschiedene Radgrößen kann vorgesehen
sein, daß die Halteschalen 8, 9 auswechselbar oder die
Niederhalter längenverstellbar sind. Zur seitlichen Füh
rung der Räder 2, 3 kann vorgesehen sein, daß die Halte
schalen 8, 9 parallel zu den Rädern 2, 3 verlaufende, die
Räder 2, 3 innen- oder außenzentrierende Führungslaschen
25 aufweisen.
Die Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht zu Fig. 4 in der
Beladestellung B. Die Halteschalen 8, 9 sind breiter als
die Räder 2, 3, so daß Anhänger 1 verschiedener Spurbrei
ten geparkt werden können. Die Führungslaschen 25 können
beispielsweise mit den Halteschalen 8, 9 verschraubt sein
und ebenfalls zum Anpassen versetzt werden.
Claims (33)
1. Vorrichtung zum Parken von Nutzanhängern (1), die ein
Fahrgestell mit Rädern (2, 3), eine Deichsel (4) und
einen Ladeaufbau (5) aufweisen, umfassend
einen Fixierrahmen (6), der in Bodennähe in annähernd waagrechter Lage an einem Bauwerk ortsfest anbringbar ist,
einen Schwenkrahmen (7), der mittels einer Drehge lenkverbindung (14) an dem Fixierrahmen (6) angelenkt und um deren Schwenkachse (15) von einer annähernd waagrechten Beladestellung (B) zusammen mit dem An hänger (1) in eine annähernd senkrechte Parkstellung (P) schwenkbar ist,
an dem Schwenkrahmen (7) angeordnete Radauflagen zum Aufnehmen der in die Radauflagen gerollten Räder (2, 3),
an dem Schwenkrahmen (7) angeordnete, mit den Rädern (2, 3), deren Radaufhängung oder dem Fahrgestell zusammenwirkende, in der Parkstellung (P) Gewicht des Anhängers (1) aufnehmende Tragemittel (16), und
ein mittels eines Verbindungselementes (20) mit dem Schwenkrahmen (7) verbundenes, eine Feststellvorrich tung (24) umfassendes Haltemittel (23) zum Fixieren der Deichsel (4).
einen Fixierrahmen (6), der in Bodennähe in annähernd waagrechter Lage an einem Bauwerk ortsfest anbringbar ist,
einen Schwenkrahmen (7), der mittels einer Drehge lenkverbindung (14) an dem Fixierrahmen (6) angelenkt und um deren Schwenkachse (15) von einer annähernd waagrechten Beladestellung (B) zusammen mit dem An hänger (1) in eine annähernd senkrechte Parkstellung (P) schwenkbar ist,
an dem Schwenkrahmen (7) angeordnete Radauflagen zum Aufnehmen der in die Radauflagen gerollten Räder (2, 3),
an dem Schwenkrahmen (7) angeordnete, mit den Rädern (2, 3), deren Radaufhängung oder dem Fahrgestell zusammenwirkende, in der Parkstellung (P) Gewicht des Anhängers (1) aufnehmende Tragemittel (16), und
ein mittels eines Verbindungselementes (20) mit dem Schwenkrahmen (7) verbundenes, eine Feststellvorrich tung (24) umfassendes Haltemittel (23) zum Fixieren der Deichsel (4).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixierrahmen (6) zum Befestigen an einer Wand
(12) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixierrahmen (6) zum Befestigen auf dem Boden
(11) oder einer Bodenplatte ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixierrahmen (6) auf dem Boden (11) aufliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixierrahmen (6) einen Abstand zum Boden (11)
sichernde Bodenabstandshalter (26) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixierrahmen (6) rechteckig ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixierrahmen (6) aus Profilrohren gebildet
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (15) parallel zum Boden (11)
verläuft.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkrahmen (7) rechteckig ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkrahmen (7) aus Profilrohren gebildet
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkrahmen (7) aus der Beladestellung (B)
über die senkrechte Stellung hinausgehend in die
Parkstellung (P) schwenkbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkrahmen (7) Sicherungsmittel aufweist,
mit denen in der Parkstellung (P) die Stellung des
Schwenkrahmens (7) sicherbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmittel mit dem Fixierrahmen (6)
zusammenwirken.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmittel mit dem Bauwerk zusammenwir
ken.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkrahmen (7) einen Haltegriff (29) zum
manuellen Schwenken des Schwenkrahmens (7) aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltegriff (29) an dem von der Drehgelenkver
bindung (14) abgewandten Ende des Schwenkrahmens (7)
angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine krafterzeugende, zwischen dem Fixierrah
men (6) und dem Schwenkrahmen (7) wirkende, das
Schwenken des Schwenkrahmens (7) unterstützende elek
trische, hydraulische oder pneumatische Hilfseinrich
tung (27) aufweist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radauflagen winklig zueinander geneigte, an
den Laufflächen der Räder (2, 3) anliegende und die
Räder (2, 3) in der Beladestellung (B) in ihrer Roll
richtung in den Radauflagen positionierende Oberflä
chen (28) aufweisen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radauflagen zum Anpassen an verschiedene Rad
größen auswechselbar sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Radauflagen eine Einlauframpe (19) ange
ordnet ist, über die in der Beladestellung (B) die
Räder (2, 3) vom Boden (11) in die Radauflagen roll
bar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radauflagen als Halteschalen (8, 9) zum Auf
nehmen der in die Halteschalen (8, 9) gerollten Räder
(2, 3) ausgebildet sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (20) ein Verbindungsprofil
(21) oder einen Verbindungsrahmen umfaßt, wobei das
Verbindungsprofil (21) oder der Verbindungsrahmen an
einem Ende mit dem Schwenkrahmen (7) verbunden ist
und an dem anderen Ende die Feststellvorrichtung (24)
angeordnet ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feststellvorrichtung (24) mittels eines Ab
standsstücks (22) an dem Verbindungselement (20) be
festigt und in einer anderen Höhe (H) gegenüber der
Ebene des Schwenkrahmens (7) als das Verbindungsele
ment (20) angeordnet ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 23, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Haltemittel (23), die Feststellvor
richtung (24) und/oder das Abstandsstück (22) abnehm
bar ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 22, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verbindungselement (20), das Ver
bindungsprofil (21) oder der Verbindungsrahmen in der
Ebene des Schwenkrahmens (7) angeordnet ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (20), das Verbindungspro
fil (21) oder der Verbindungsrahmen zumindest ab
schnittsweise in einem Abstand (D) zu der Ebene des
Schwenkrahmens (7) angeordnet ist.
27. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe (H) der Feststellvorrichtung (24) gegen
über der Ebene des Schwenkrahmens (7) verstellbar
ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zum Parken des Anhängers (1) mit parallel zur
Schwenkachse (15) verlaufender Deichsel (4) ausgebil
det ist, wobei die Radauflagen derart angeordnet
sind, daß die Rollrichtung der Räder (2, 3) beim Rol
len in die Radauflagen parallel zur Schwenkachse (15)
verläuft.
29. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 28, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Tragemittel (16) als Auflagerahmen
(17) ausgebildet ist, der an der der Drehgelenkver
bindung (14) zugewandten ersten Radauflage (8) derart
angeordnet ist, daß er in der Parkstellung (P) das in
die erste Radauflage (8) eingerollte, auf dem Aufla
gerahmen aufliegende Rad (2) auf dessen Außenseite
abstützt.
30. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zum Parken des Anhängers (1) mit senkrecht
zur Schwenkachse (15) verlaufender Deichsel (4) aus
gebildet ist, wobei die Radauflagen so angeordnet
sind, daß die Rollrichtung der Räder (2, 3) beim Rol
len in die Radauflagen senkrecht zur Schwenkachse
(15) verläuft.
31. Vorrichtung nach Anspruch 1, 28 oder 30, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Tragemittel (16) als in die Rä
der (2, 3), die Radaufhängung oder das Fahrgestell
eingreifende, das Aufliegen der Räder (2, 3) auf den
Radauflagen sichernde Niederhalter (18) ausgebildet
sind.
32. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet,
daß die Niederhalter (18) zum Anpassen an verschiede
ne Radgrößen längenverstellbar sind.
33. Vorrichtung nach Anspruch 1, insbesondere nach An
spruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Radaufla
gen parallel zu den Rädern (2, 3) verlaufende, die
Räder (2, 3) innen- oder außenzentrierende Füh
rungslaschen (25) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995135718 DE19535718C1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Parkgestell für Nutzanhänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995135718 DE19535718C1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Parkgestell für Nutzanhänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19535718C1 true DE19535718C1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=7773185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995135718 Expired - Fee Related DE19535718C1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Parkgestell für Nutzanhänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19535718C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000017037A1 (en) * | 1998-08-26 | 2000-03-30 | Christensen Boerge | Parking mount for auto trailer |
| DE102010032329A1 (de) * | 2010-07-19 | 2012-01-19 | Frank Mayer | Parksystem |
| CN105178671A (zh) * | 2015-08-04 | 2015-12-23 | 俞少平 | 一种车位管理装置、系统及方法 |
| CN116290965A (zh) * | 2023-04-28 | 2023-06-23 | 石家庄腾辉科技有限公司 | 一种用于电动自行车停车设备的运输平台 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1434685A1 (de) * | 1964-01-16 | 1968-10-24 | R H Karkowsky | Lagerbuehne fuer Kraftfahrzeuggaragen |
-
1995
- 1995-09-26 DE DE1995135718 patent/DE19535718C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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