DE29812692U1 - Matratze - Google Patents
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Description
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Patentanwälte · European Patent Attorneys · 64673 Zwingenberg, Scheuergasse 24
Tel.: 06251-73008 ■ Fax: 06251-73156
Elke Piotrowski, Mannheimer Straße 97, 68519 Viernheim
Matratze
Die Erfindung betrifft eine Matratze mit einem unter dem Gewicht eines Benutzers federelastisch verformbaren Kern aus aufgeschäumtem Kunststoff- oder Latexmaterial, welcher zumindest auf seiner Ober- und Unterseite durch Lagen aus Textilmaterial abgedeckt und in einer äußeren Hülle aus strapazierfähigem Gewebe eingeschlossen ist.
Aus gesundheitlichen und Bequemlichkeitsgründen ist es erwünscht, wenn Matratzen einerseits insgesamt auf das Gewicht eines Benutzers einstellbar sind und andererseits die Federhärte der Matratze auch zonenweise veränderbar ist. Bei. Matratzen mit aufgeschäumtem Latex-Kern ist es beispielsweise bekannt, durch differenziertes Aufschäumen des Kerns Bereiche größerer Federhärten - beispielsweise im Bereich des Rückens - zu verwirklichen.
In gewissem Rahmen läßt sich die Federhärte auch zonenweise oder insgesamt durch Veränderung der Federhärte der beispielsweise von federelastischen Holzlatten gebildeten Unterfederung für die Matratze verwirklichen. 5
Andererseits hat es sich herausgestellt, daß neben den Federungseigenschaften einer Matratze die möglichst gleichmäßige flächige Druckbelastung zwischen der Matratze und dem Benutzer für den Komforteindruck bedeutsam ist. Diese Erkenntnis zur Entwicklung der sog. "Wasserbetten" geführt, bei denen in einer flüssigkeitsdichten Hülle aus Kunststoffolie &ogr;.dgl. eine Wasserfüllung eingeschlossen ist. Bei der Benutzung des Wasserbetts paßt sich die die Liegefläche bildende Seite der Hülle den aufliegenden Partien des Benutzers an und es erfolgt ein weitgehend vollständiger Druckausgleich durch die Wasserfüllung. Den Vorteilen der Wasserbetten stehen aber auch Nachteile, wie z.B. das durch die Wasserfüllung hohe Gewicht gegenüber. Darüber hinaus kann es bei Beschädigungen der Folienhülle zum Austritt einer erheblichen Menge Wasser in den umgebenden Raum kommen. Die Wasserfüllung muß außerdem in bestimmten Abständen ausgetauscht oder mit Desinfektionsmitteln behandelt werden, um Verkeimung zu verhindern. In Räumen mit stark wechselnden Temperaturen kann auch eine thermostatisch gesteuerte Heizung für die Wasserfüllung erforderlich sein. Aufgrund des hohen Gewichts eines Wasserbetts kann es sogar erforderlich werden, die Statik des Bodens am Aufstellungsort vorsorglich auf hinreichende Tragfähigkeit zu überprüfen. Sowohl die Anschaffung als auch die Wartung solcher Wasser-0 betten ist somit aufwendig und verursacht hohe Kosten.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine in praktisch jedem Bett oder anderen Liegemöbeln verwendbare Matratze zu schaffen, welche mit deutlichem Kostenvorteil gegenüber den Wasserbetten den Liegekomfort gegenüber normalen Matratzen deutlich erhöht und auch individuelle
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Einstellungen auf das Körpergewicht bzw. an gesundheitliche Vorgaben ermöglicht.
Ausgehend von einer Matratze der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im verformbaren Kern in Längsrichtung der Matratze aufeinander folgend eine Anzahl von flachen kissenartigen Taschen aus gasdichtem Material angeordnet sind, die jeweils an einen Anschluß einer Druckmittelquelle angeschlossen sind, und daß zwischen der Druckmittelquelle und dem gasdichten Kissen vom Benutzer betätigbare Steuerorgane vorgesehen sind, mittels derer zusätzliches Druckmedium in die Taschen einspeisbar bzw. Druckmittel aus den Taschen ablaßbar ist. Somit ist über die Druckmittel-Befüllung der Taschen in der Matratze die angestrebte Änderung der Federhärte einstellbar und im Bereich der Taschen erfolgt - ähnlich den Matratzen von Wasserbetten - ein flächiger Druckausgleich zwischen der Matratzenoberseite und den auf dieser aufruhenden Partien des Benutzers.
Die Druckmittelquelle wird dabei vorzugsweise von wenigstens einem Druckluft liefernden Kompressor bzw. Verdichter gebildet, der bzw. die Druckluft als Druckmittel liefern. Gegenüber Flüssigkeiten hat Druckluft den Vorteil, daß sie federelastisch zusammendrückbar ist, wobei die Federelastizität über den Druck veränderbar ist.
Die Ausgestaltung kann dabei so getroffen sein, daß an jeder Tasche ein gesonderter Kompressor oder Verdichter mit jeweils zugeordnetem Antrieb angeschlossen ist. Da die in die Taschen zusätzlich einzuspeisenden bzw. auch abzulassende Druckluftmengen relativ gering sind, können hier kleine und leichte Aggregate verwendet werden, die sich ohne Schwierigkeiten in entsprechenden Aussparungen im Material des Kerns der Matratze anordnen lassen.
Alternativ kann auch ein gemeinsamer Kompressor oder Verdichter für die Taschen vorgesehen sein, wobei dabei in den vom Druckluft-Auslaß des Kompressors bzw. Verdichters zu den jeweiligen Taschen führenden Druckluft-Leitungen jeweils jeder Tasche zugeordnete, individuell ansteuerbare Druckluft-Steuerventile vorgesehen sind.
Die gasdichten Einzel-Taschen können in einem langgestreckten flachen Beutel aus gasdichtem Folienmaterial durch mit Abstand voneinander quer zur Längserstreckung des Beutels geführte gasdichte Klebe- oder Schweißnähte gebildet sein. In diesem Fall wird der Beutel in einer mit Abstand unter der Matratzen-Liegefläche parallel zur dieser im Matratzenkern gebildete passende niedrige Ausnehmung angeordnet.
Alternativ können die gasdichten Taschen auch einzeln aus gasdichtem Folienmaterial hergestellt und jeweils in mit Abstand unter der Matratzen-Liegefläche parallel zu dieser und mit Abstand voneinander im Matratzen-Kern gebildeten 0 zugeordneten Einzel-Ausnehmungen angeordnet sein.
Eine weitere Erhöhung des Komforts der erfindungsgemäßen Matratze wird dann erreicht, wenn im elastisch verformbaren Kern der Matratze eine Anzahl von in Längsrichtung der Matratze voneinander beabstandeten, wahlweise vom Benutzer in Betrieb setzbaren bzw. abschaltbaren Schwingungserzeugern oder Vibrationseinheiten vorgesehen ist, wobei die von diesen Einheiten im Betrieb erzeugten Schwingungen auf den Matratzen-Kern und von diesem auf die auf der Matratze aufru-0 henden Partien des Benutzers übertragen werden und so eine wohltuende Massagewirkung hervorrufen.
Als Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheit können an sich bekannte, mit jeweils wenigstens einer auf der Abtriebswelle vorgesehene Exzentermasse oder Unwucht versehene eingekapselte Elektromotoren verwendet werden.
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Die Elektromotoren dieser Vibrationseinheiten sind dann schon aus Gründen der Unfallsicherheit - als jeweils über eine elektrische Leitung an eine Niedervolt-Spannungsquelle anschließbare Schwachstrommotoren ausgebildet. 5
Die Niedervolt-Spannungsquelle ist dabei bevorzugt als Netzteil mit einem primärseitig an die Netzspannung anschließbaren Transformator ausgebildet, obwohl auch elektrische Batterien oder wiederaufladbare Akkumulatoren grundsätzlich in Frage kommen.
Die Schwingungserzeuger bzw. Vibrationseinheiten sind vorzugsweise auf der der Liegefläche der Matratze abgewandten Seite unter den an eine Druckmittelquelle anschließbaren Taschen angeordnet. Die Schwingungsübertragung auf den Benutzer und somit die Massagewirkung erfolgt also nicht direkt vom Schwingungserzeuger über das anschließende Material des Matratzen-Kerns auf den Benutzer, sondern über die zwischengeschalteten druckmittel-gefüllten Taschen, wodurch die Schwingungen flächig verteilt auf die aufliegenden Partien des Benutzers einwirken.
Der bzw. die Kompressor(en) bzw. Verdichter werden - analog zu den Vibrationseinheiten bevorzugt von jeweils einer elektrischen Niederspannungs-Antriebseinheit angetrieben, wobei also klein bauende, direkt an der Verdichtereinheit angebaute Elektromotoren oder auch elektrische Schwingungsantriebe in Frage kommen. Insbesondere bei Ausbildung der Verdichtereinheit als Membranverdichter bietet sich der Antrieb über einen elektrischen Schwingungsanrieb an.
Die Antriebseinheit(en) des Kompressors bzw. der Kompressoren bzw. Verdichter sind dann vorzugsweise ebenfalls über elektrische Leitungen an eine elektrische Niedervolt-Spannungsquelle angeschlossen, wobei hier die gleiche Niedervolt-Spannungsquelle verwendet werden kann, an welcher auch
die die Vibrationseinheiten antreibenden Elektromotoren angeschlossen sind.
In die elektrische Zuleitung von der Spannungsquelle zu den Antriebseinheiten ist dann - zweckmäßig außerhalb der Matratze und somit für den Benutzer zugänglich - eine Steuer- und Betätigungseinheit eingeschaltet, welche die individuelle Ein- und Abschaltung sowie Ansteuerung der Antriebseinheit durch den Benutzer erlaubt.
Darüber hinaus läßt sich der Komfort der erfindungsgemäßen Matratze noch dadurch verbessern, daß in der Steuer- und Betätigungseinheit wenigstens eine die Antriebseinheiten nach dem Einschalten der Steuer- und Betätigungseinheit nach einem vorgegebenen Programm ansteuernde Steuer-Programmschaltung vorgesehen ist. Hier ist beispielsweise an eine derart zeitlich zueinander versetzte Ansteuerung der Vibrationseinheiten zu denken, daß beim Benutzer der Eindruck erweckt wird, als die Massage schreite vom kopfseitigen Bereich des Rückens in Richtung zu den Beinen -oder auch umgekehrt- fort.
In den Anriebseinheiten der im Matratzen-Kern angeordneten Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten sowie Kompressoren oder Verdichter können ebenso wie in elektrischen Steuereinheiten oder von Wechselstrom durchflossenen Leitungen elektrische und elektromagnetische Felder entstehen, deren gesundheitlich Auswirkungen auf den menschlichen Organismus bisher nicht eindeutig geklärt sind. Diese auch als "Elektrosmog" bezeicheten Felder werden deshalb in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung dadurch abgeschirmt, daß der Matratzen-Kern mit einer die in den elektrischen Antriebseinheiten oder Schaltelemente sowie Leitungen innerhalb des Matratzen-Kerns erzeugten elektrischen oder elektromagnetischen Felder abschirmenden Hülle versehen ist.
Die abschirmende Hülle wird zweckmäßig von einem Gewebe oder Geflecht aus metallischen Drähten oder metallisierten Fäden gebildet, welche zwischen dem Matratzen-Kern und der äußeren strapazierfähigen Gewebe-Hüllse angeordnet ist. Durch Erdung der abschirmenden Hülle über einen zweckmäßig in die elektrischen Anschlußleitungen zu den Antriebseinheiten einbezogenen Null-Leiter kann ein Austritt der erwähnten Felder und somit eine Einwirkung auf einen Benutzer der Matratze mit Sicherheit vermieden werden.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert und zwar zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht schema
tisch eine in der erfindungsgemäßen Weise ausgestaltete Matratze;
Fig. 2 eine Schnittansicht durch ein erstes
Ausführungsbeispiel der Matratze gesehen in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig.
1; und
Fig. 3 eine in der Schnittführung der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht durch den Matratzen-Kern eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Matratze.
In den Figuren 1 und 2 ist eine in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete Matratze dargestellt, die in ihrem äußeren, auf der oberen Liegefläche 12 abgesteppten Bezug 14 einen elastischen Kern 16 aus Schaum-Kunststoff (Figur 2) aufweist. Aus der in Figur 1 vorn sichtbaren schmaleren Stirnfläche 18 der Matratze 10 ist eine vieladrige elektrische Anschlußleitung 20 zu einer Steuer- und Betätigungseinheit 22 herausgeführt, die ihrerseits über eine Leitung 24 an einem
- nicht gezeigten - elektrischen Niederspannungsanschluß, z.B. einem an das elektrische Stromnetz angeschlossenen Netzteil über einen Stecker 26 anschließbar ist. Durch einen mit Abstand unter und parallel zur Liegefläche 12 in wenigstens drei Seitenwänden des Bezugs 14 umlaufenden Reißverschluss 28 ist der Bezug 14 von dem zusätzlich durch eine Wattierung oder Unterpolsterung 3 0 umhüllten Matratzen-Kern 16 abnehmbar. Der Bezug kann also notfalls gereinigt oder gewaschen werden und der Matratzen-Kern 16 ist nach Abnahme des Bezugs und der zusätzlichen Unterpolsterung 30 zugänglich.
Der Matratzen-Kern 16 ist - wie aus Figur 2 hervorgeht aus zwei Lagen 16a, 16b zusammengesetzt, von denen die liegeflächenabgewandte untere Lage 16a eine größere Höhe als die direkt unter der Liegefläche 12 angeordnete Lage 16b hat. In die untere Lage 16a des Kerns 16 ist eine langgestreckte niedrige Ausnehmung 32 eingearbeitet, in welche eine Anzahl von - im dargestellten Fall - miteinander verbundenen flachen kissenartigen Taschen 34 aus gasdichtem Material, z.B. einer Kunststoffolie, angeordnet sind. In Figur 2 sind drei solcher in Längsrichtung aufeinanderfolgende kissenartigen Taschen 34 schematisch veranschaulicht. In der Praxis kann eine Anordnung von mehr als drei solcher Taschen 34, die auch unterschiedliche Erstreckung in Matratzen-Längsrichtung haben können, zweckmäßig sein.
Die untere Matratzen-Lage 16a mit den eingelegten Taschen 34 ist durch die obere Lage 16b abgedeckt, die entlang ih-0 res Randes durch Verklebung mit den die Ausnehmung umgebenden oberen Rändern der unteren Lage 16a verbunden sein kann. In der unteren Lage 16a sind unterhalb der Ausnehmung 32 eine im dargestellten Fall der Anzahl der Taschen 34 entsprechende Anzahl von elektrisch antreibbaren Kompressoren bzw. Verdichtern 36 relativ geringer Leistung und geringsten Abmessungen angeordnet, welche über nicht gezeigte elektrische Leitungen von der Steuer- und Betätigungsein-
heit 22 aus ein- und ausschaltbar sind. Diese kleinbauenden Verdichter relativ geringer Förder- und Druckleistung sind in von der Ausnehmung 32 aus in die untere Lage 16a des Matratzenkerns 16 eingeschnittenen - nicht im einzelnen dargestellten - Aussparungen eingelegt und ihre Anschlußleitungen werden dann zusammengenommen über die elektrische Leitung 20 aus der Matratze herausgeführt. Die Verdichter 36 sind einerseits über Druckleitungen 38 an jeweils einer der Taschen 34 angeschlossen und saugen - entweder durch das offenporige Schaumkunststoff-Material des Kerns 16 hindurch oder über gesondert eingeschnittene oder eingestanzte, zur Matratzen-Außenseite geführte Kanäle - Umgebungsluft an und speisen sie in die Taschen 34 ein. Bei abgeschalteten Verdichtern 36 kann die in den Taschen 34 eingeschlossene Luft 36 nicht entweichen und bildet so ein zusätzlich federndes Luftpolster, dessen Federwirkung durch die Menge und den Druck in der eingespeisten Luft veränderlich ist. Zur Verringerung des Drucks oder zum Entleeren der Taschen können die Verdichter entweder reversiert werden oder es wird durch entsprechende Schaltung der Saug- und der Druckanschluß der Verdichter kurzgeschlossen.
Neben den vorstehend geschilderten Verdichtern sind -· ebenfalls in der unteren Lage 16a des Kerns 16 - unter den Tasehen 34 zusätzlich wiederum wahlweise über die Steuer- und Betätigungseinrichtung 22 ein- und abschaltbare Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten 40 in Form von kleinen eingekapselten Elektromotoren mit auf ihren Wellen angordneten Exzentermassen vorgesehen, die infolge der Umwucht der Exzentermassen in eingeschaltetem Zustand insgesamt in Schwingung versetzt werden und diese Schwingung über das Material des Matratzen-Kerns 16 auf die Liegefläche und somit die auf dieser Liegefläche aufruhenden Partien eines Benutzers übertragen und dadurch im entsprechenden Bereich eine Massagewirkung entfalten. Durch die zwischengeschalteten, in den Taschen 34 eingeschlossenen Luftkissen wirkt diese durch die Schwingungen hervorgeru-
fene Massagewirkung nicht punktuell, sondern flächig verteilt auf den Benutzer ein, was als besonders angenehm empfunden wird. Durch entsprechende Ansteuerung der Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten kann die Frequenz ' und/oder die Stärke der Massagewirkung verändert werden. Die Vibrationseinheiten können entweder einzeln oder gemeinsam oder auch nach einer vorgegebenen Programmierung in der Steuer- und Betätigungseinheit zeitlich aufeinanderfolgend angesteuert werden. Die - ebenfalls nicht gezeigten - elektrischen Anschlußleitungen an die Vibrationseinheit sind zweckmßig ebenfalls zusammengeführt und werden über die elektrische Anschlußleitung 20 an die Steuer- und Betätigungseinrichtung 22 angeschlossen.
In Figur 3 ist ein Matratzenkern 16 für eine in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildete Matratze 10 dargestellt, der sich in zweierlei Hinsicht von dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel unterscheidet. So sind die Taschen 34 hier jeweils als nicht zusammenhängende einzelne Taschen ausgebildet, die in jeweils gesondert in der unteren Lage 16a des Kerns 16 vorgesehenen, voneinander beabstandeten Ausnehmungen 34' angeordnet sind. Anstelle von jeder Tasche zugeordneten gesonderten Kompressoren oder Verdichtern ist bei dem in Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel des Matratzen-Kerns 16 ein einzelner - entsprechend leistungsstärkerer - Verdichter 36' vorgesehen, der über eine an seiner Druckseite angeschlossene und durch die untere Lage 16a geführte Druckleitung 42 mit jeweils kurzen Abzweig-Leitungen 38' an die kissenartigen Taschen 34 angeschlossen ist. In jeder Abzweig-Leitung 38' ist ein elektrisch ansteuerbares Ventil 44 vorgesehen. Über die Ventile 44 kann die jeweilige Tasche 34 mit der gemeinsamen Druckleitung 42 verbunden bzw. von ihr abgeschlossen werden. Zum Ablassen von Druckluft aus den Taschen dienen ebenfalls die Ventile 44, die dann bei abgeschaltetem Verdichter 36' mit der entlüfteten oder - durch Reversierung des Verdichters 36' - unter Unterdruck stehenden Leitung
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verbunden werden. Da die Steuerventile 44 wahlweise einzeln oder gleichzeitig insgesamt von der Steuer- und Betätigungseinrichtung 22 aus ansteuerbar sind, ist also eine gleichzeitige Einspeisung von Umgebungsluft in die Taschen 34 mit gleichem Druck einerseits ebenso wie eine gesonderte Einspeisung von Luft in die Einzeltaschen und somit die Einstellung von unterschiedlichen Drücken in den einzelnen Taschen 34 möglich.
Auch hier sind wieder unter den Taschen 34 Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten 40 in der unteren Lage 16a des Matratzen-Kerns 16 vorgesehen, die in der gleichen Weise wie in Verbindung mit dem in Figur 2 gezeigten Ausführungsbeispiel beschrieben individuell oder gemeinsam oder auch programmgesteuert in zeitlicher Aufeinanderfolge betätigbar sind.
Eine Abschirmung des Benutzers der Matratze gegen elektrische oder elektromagnetische, von den Antriebseinheiten der 0 Kompressoren bzw. Verdichter 3 6 oder 36' bzw. der Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten 40 erzeugte Felder, kann zusätzlich dadurch verwirklicht werden, daß zwischen dem Matratzen-Kern 16 und die äußere Gewebehülle eine Abschirmung aus einem Gewebe oder Geflecht von metallischen Drähten oder Litzen bzw. auch einem Gewebe aus metallisierten Fäden oder Filamenten vorgesehen wird. Diese abschirmende Gewebe-Hülle kann beispielsweise in die Unterpolsterung 3 0 eingearbeitet sein, wobei die Erdung der Abschirmung durch Anschluß eines in der Anschlußleitung 20 und die 0 Leitung 24 eingebundene Null-Leiters erfolgen kann.
Claims (22)
1. Matratze (10) mit einem unter dem Gewicht eines Benutzers federelastisch verformbaren Kern (16) aus aufgeschäumtem Kunststoff- oder Latexmaterial, welcher zumindest auf seiner Ober- und Unterseite durch Lagen aus Textilmaterial (30) abgedeckt und in einer äußeren Hülle (14) aus strapazierfähigem Gewebe eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß im verformbaren Kern (16) in Längsrichtung der Matratze aufeinanderfolgend eine Anzahl von flachen kissenartigen Taschen (34) aus gasdichtem Material angeordnet sind, die über jeweils wenigstens einen Anschluß an eine Druckmittelquelle angeschlossen sind, und daß zwischen der Druckmittelquelle (36; 36') und dem gasdichten Kissen (34) vom Benutzer betätigbare Steuerorgane vorgesehen sind, mittels derer zusätzliches Druckmedium in die Taschen (34) einspeisbar bzw. Druckmittel aus den Taschen (34) ablaßbar ist.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelquelle von wenigstens einem Druckluft liefernden Kompressor bzw. Verdichter (36; 36') gebildet wird.
3. Matratze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Tasche (34) ein gesonderter Kompressor oder Verdichter (36) mit jeweils zugeordnetem Antrieb angeschlossen ist.
4. Matratze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Kompressor oder Verdichter (36') für die Taschen vorgesehen ist und daß in den vom Druckluft-Auslaß des Kompressors bzw. Verdichters (36') zu den Taschen (34) führenden Druckluft-Leitungen (42; 38') jeweils jeder Tasche (34) zugeordnete, individuell ansteuerbare Druckluft-Steuerventile (44) vorgesehen sind.
5. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gasdichten Einzel-Taschen (34) in einem langgestreckten flachen Beutel aus gasdichtem Folienmaterial durch mit Abstand voneinander quer zur Längserstreckung des Beutels geführte gasdichte Klebe- oder Schweißnähte gebildet sind.
6. Matratze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel in einer mit Abstand unter der Matratzen- Liegefläche (12) parallel zu dieser im Matratzen-Kern (16) gebildeten passenden niedrigen Ausnehmungen (32) angeordnet ist.
7. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gasdichten Taschen (34) einzeln aus gasdichtem Folienmaterial hergestellt und jeweils in mit Abstand unter der Matratzen-Liegefläche (12) parallel zu dieser und mit Abstand von einander im Matratzen- Kern (16) gebildeten zugeordneten Ausnehmungen (32') angeordnet sind.
8. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im elastisch verformbaren Kern (16) der Matratze (10) eine Anzahl von in Längsrichtung der Matratze (10) von einander beabstandeten, wahlweise vom Benutzer in Betrieb setzbaren bzw. abschaltbaren Schwingungserzeugern oder Vibrationseinheiten (40) vorgesehen ist.
9. Matratze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten (40) von an sich bekannten, mit jeweils wenigstens einer auf der Abtriebswelle vorgesehenen Exzentermasse versehenen eingekapselten Elektromotoren gebildet werden.
10. Matratze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromotoren als jeweils über eine elektrische Leitung an eine Niedervolt-Spannungsquelle anschließbare Schwachstrommotoren ausgebildet sind.
11. Matratze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Niedervolt-Spannungsquelle als Netzteil mit einem primärseitig an die Netzspannung anschließbaren Transformator ausgebildet ist.
12. Matratze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederspannungs-Spannungsquelle als elektrische Batterie oder über ein Netzteil aufladbarer elektrischer Akkumulator ausgebildet ist.
13. Matratze nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungserzeuger bzw. Vibrationseinheiten (40) auf der der Liegefläche (12) der Matratze abgewandten Seite unter den an eine Druckmittelquelle anschließbaren Taschen (34) angeordnet sind.
14. Matratze nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Kompressor(en) bzw. Verdichter (36; 36') jeweils eine elektrisch Niederspannungs-Antriebseinheit aufweisen.
15. Matratze nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede(r) Kompressor bzw. Verdichter (36; 36') mit der zugehörigen Antriebseinheit zusammengebaut und in einer zugeordneten Aussparung im elastisch verformbaren Kern der Matratze angeordnet ist.
16. Matratze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit(en) des Kompressors bzw. der Kompressoren bzw. Verdichter(s) (36; 36') über elektrische Leitungen an eine elektrische Niedervolt-Spannungsquelle angeschlossen sind.
17. Matratze nach einem der Ansprüche 14 bis 16 und 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwachstrommotoren der Schwingungserzeuger oder Vibrationseinheiten (40) und die elektrischen Antriebseinheiten der Kompressoren bzw. Verdichter (36; 36') an die gleiche Niedervolt- Spannungsquelle anschließbar sind.
18. Matratze nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß in die elektrische Zuleitung von der Spannungsquelle zu den Antriebseinheiten eine Steuer- und Betätigungseinheit (22) eingeschaltet ist, welche die individuelle Ein- und Abschaltung sowie Ansteuerung der Antriebseinheiten durch einen Benutzer erlaubt.
19. Matratze nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuer- und Betätigungseinheit (22) wenigstens eine die Antriebseinheiten nach dem Einschalten der Steuer- und Betätigungseinheit (22) nach einem vorgegebenen Programm ansteuernde Steuer-Programmschaltung vorgesehen ist.
20. Matratze nach einem der oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Matratzen-Kern (16) mit einer die in den elektrischen Antriebseinheiten der Kompressoren bzw. Verdichter (36; 36') und/oder der Schwingungserzeuger bzw. Vibrationseinheiten (40) oder elektrischen Schaltelementen sowie Leitungen innerhalb des Matratzen-Kerns (16) erzeugten elektrischen oder elektromagnetischen Feldern abschirmenden Hülle versehen ist.
21. Matratze nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die abschirmende Hülle von einem Gewebe oder Geflecht aus metallischen Drähten oder metallisierten Fäden gebildet wird, welches zwischen dem Matratzen-Kern (16) und der äußeren strapazierfähigen Gewebe-Hülle (14) angeordnet ist.
22. Matratze nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die abschirmende Hülle elektrisch geerdet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29812692U DE29812692U1 (de) | 1998-07-16 | 1998-07-16 | Matratze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29812692U DE29812692U1 (de) | 1998-07-16 | 1998-07-16 | Matratze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29812692U1 true DE29812692U1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=8059966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29812692U Expired - Lifetime DE29812692U1 (de) | 1998-07-16 | 1998-07-16 | Matratze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29812692U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20119697U1 (de) | 2001-12-05 | 2002-02-21 | Bareuther, Costa, 83544 Albaching | Matratzenkörper für ein Wasserbett sowie Wasserbett hiermit |
| WO2003013314A1 (de) * | 2001-08-08 | 2003-02-20 | Andreas Brun | Luftmatratze |
| WO2004103123A1 (de) * | 2003-05-23 | 2004-12-02 | Kos Wasserveredelung | Matratze oder kissen mit innenligendem wasserelement und verfahren zur wirbelsäulen-extension |
| DE102019131239A1 (de) * | 2019-11-19 | 2021-05-20 | Frank Krause | Verfahren zum Bewegen einer Bettoberfläche, ein Bettgestell, ein Lattenrost, eine Matratze und ein Steuerpanel |
-
1998
- 1998-07-16 DE DE29812692U patent/DE29812692U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003013314A1 (de) * | 2001-08-08 | 2003-02-20 | Andreas Brun | Luftmatratze |
| DE20119697U1 (de) | 2001-12-05 | 2002-02-21 | Bareuther, Costa, 83544 Albaching | Matratzenkörper für ein Wasserbett sowie Wasserbett hiermit |
| WO2004103123A1 (de) * | 2003-05-23 | 2004-12-02 | Kos Wasserveredelung | Matratze oder kissen mit innenligendem wasserelement und verfahren zur wirbelsäulen-extension |
| DE102019131239A1 (de) * | 2019-11-19 | 2021-05-20 | Frank Krause | Verfahren zum Bewegen einer Bettoberfläche, ein Bettgestell, ein Lattenrost, eine Matratze und ein Steuerpanel |
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