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DE29812585U1 - Pedalbetriebenes Transportfahrzeug - Google Patents

Pedalbetriebenes Transportfahrzeug

Info

Publication number
DE29812585U1
DE29812585U1 DE29812585U DE29812585U DE29812585U1 DE 29812585 U1 DE29812585 U1 DE 29812585U1 DE 29812585 U DE29812585 U DE 29812585U DE 29812585 U DE29812585 U DE 29812585U DE 29812585 U1 DE29812585 U1 DE 29812585U1
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DE
Germany
Prior art keywords
bicycle
tool box
base plate
transport vehicle
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29812585U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAMPE FRIEDRICH DIPL ING FH
Original Assignee
LAMPE FRIEDRICH DIPL ING FH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LAMPE FRIEDRICH DIPL ING FH filed Critical LAMPE FRIEDRICH DIPL ING FH
Priority to DE29812585U priority Critical patent/DE29812585U1/de
Publication of DE29812585U1 publication Critical patent/DE29812585U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0007Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby for engines, motor-vehicles or bicycles
    • B25H1/0014Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby for engines, motor-vehicles or bicycles for motorcycles or bicycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K7/00Freight- or passenger-carrying cycles
    • B62K7/02Frames
    • B62K7/04Frames having a carrying platform

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

Friedrich Lampe Sehe 1 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
Beschreibung
Pedalbetriebenes Transportfahrzeug zum Transport von Fahrrädern.
Stand der Technik ist der Transport von Fahrrädern mit einem motorgetrieben Fahrzeug wie etwa PKW, LKW oder Kleintransporter, evtl. noch Busse oder Bahnen. Für weite Strecken ist ein solches Transportfahrzeug sicherlich sinnvoll. Für den Fahrradtransport in den Städten mit seinen kurzen Strecken und den oftmals verstopften Straßen wäre ein Transportfahrzeug ohne Abgase sicherlich sinnvoll. Speziell im Bereich Pfandrad-System ist ein pedalbetriebenes Tansportfahzeug von Nutzen. Beim Pfandradsystem sind die Leihräder im Stadtgebiet verteilt und müßen regelmäßig von Monteuren vor Ort betreut werden. Die Monteure brauchen eine Werkzeugkiste für die Reparaturen vor Ort und muß auch Austauschräder mit sich fuhren, um defekte Räder komplett austauschen zu können. Hinzu kommt die Notwendigkeit, auch die PKW- und LKW- gesperrten Fußgängerzonen mit Fahrrädern beliefern zu müssen.
Es entstand daher der Wunsch und die Idee, ein pedalbetriebenes Transportfahrzeug zu entwickeln, welches zwei Fahrräder für den Austausch und eine Werkzeugekiste für die Reparaturen vor Ort transportieren kann. Bei vorliegender Erfindung ermöglicht eine besondere Montagevorrichtung das Halten des Fahrrades hinter dem Tretlager und am Vorderrad ohne Umschlingen des Unterrohres und/oder völliges Umschlingen der Felge. Für Pfandräder bietet vorliegende Erfindung die Möglichkeit des Transportes auch bei bedeckten Felgen (für Werbeflächen). Das Placieren einer Werkzeugkiste unterhalb des Unterrohres auf dem Befestigungselement oder der Grundplatte ist möglich, weil die sonst übliche Apparatur fehlt, die das Fahrrad von unten am Unterrohr packt.
Eine bekannte Halterung für den Fahrradtransport auf einem PKW (GM 77 01 748) bietet die Möglichkeit, ein Fahrrad unter dem Tretlager und dem Vorderrad zu halten. Fixiert wird das Fahrrad mit einer Schwinge, die um das Unterrohr greift und hinter dem Tretlager ohne Fixierung geklemmt.
Vorliegende Erfindung Erfindung bietet eine Klemmung bei gleichzeitiger Fixierung hinter dem Tretlager ohne Schwinge. Das Aufsetzen des Fahrrades auf die Montagevorrichtung vereinfacht sich dadurch wesentlich, da das Einsortieren in die Schwinge entfallt.
Vorliegende Erfindung greift hinter dem Tretlager an. Eine auf einem Trägerrohr geschweißte Platte ist so geformt, das sie exakt in das in der Gabel eingeschweißte Blech hineinpaßt. Das Fahrrad ist dadurch nach allen Seiten fixiert. Ein aus der Platte herausragendes Gewinde führt durch die Bohrung des Bleches in der Fahrradgabel. Oberhalb der Gabel wird eine 2. Platte auf die Gabel gelegt und mittels einer Schraubvorrichtung geklemmt. Das Trägerrohr ist auf dem Befestigungselement oder der Bodenplatte verschraubt. Sind im Schraubteil anstatt der Bohrungen kurze Schlitze in Längsrichtung des Fahrades eingebracht, wird eine feinere Positionierung des Trägerrohres möglich. Hierdurch ist das Fahrrad in einer sicheren Position fixiert, das Vorderrad ist in einem schutzblechähnlichem Formteil gehalten.
Das Vorderrad und seine Halterung können mit der Fahrradachse fluchten oder quer zur Fahrradachse gerichtet sein. Die Klemmung hinter dem Tretlager reicht im Allgemeinen auch zur Fixierung des Vorderrades aus. Es kann aber auch noch eine Klemmung an der Felge erfolgen. Diese Klemmung kann durch eine einer felgenbremsenähnliche Vorrichtung beidseitig oder einseitig erfolgen. Eine weitere Möglichkeit der Klemmung ist die über einen Gummizug, der zwischen Radspeichen und Schutzblechhalterung über die Vorderradachse läuft und links und rechts an dem Halterungsblech, der Bodenplatte oder dem Befestigungselement eingehakt wird.
Friedrich Lampe Seite 2 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein pedalbetriebenes Fahrzeug fur den Transport von Fahrrädern zu schaffen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mt dieser Erfindung wird erreicht, daß ein Lastendreirad für den Transport von zwei Fahrrädern und einer Werkzeugkiste erstellt werden kann. Auf diese Weise läßt sich zum Beispiel die Betreuung von Pfandrädern in einem begrenzten Gebiet erreichen. Auch für PKW und LKW gesperrte Fußgängerzonen sind abgasfrei zu erreichen.
Der im Schutzanspruch 2 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein pedalbetriebenes Fahrzeug für den Transport von Fahrrädern zu schaffen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht , daß ein Fahrradanhänger für den Transport von zwei Fahrrädern und einer Werkzeugkiste erstellt werden kann. Damit ist zum Beispiel der Aufbau eines mobilen Reparaturdienstes mit der zur Verfugungstellung von Leihrädem im Nahbereich gegeben. Auch in diesem Falle sind für PKW und LKW gesperrte Fußgängerzonen abgasfrei zu erreichen.
Der im Schutzanspruch 3 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Montagevorrichtung zu schaffen, die auf eine Umschlingung des Unterrohres zum einen, und eine Umschlingung der Reifenfelge zum anderen verzichten kann und trotzdem hinreichend Stabilität für den Transport bietet.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 3 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß auch Fahrräder mit einer Felgenabdeckung (Werbefläche) transportiert werden können. Desweiteren entsteht unterhalb des Unterohres eine freie Stellfläche, die sich für den Transport einer Werkzeugkiste nutzen läßt.
Der im Schutzanspruch 4 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Anordnung der Montagevorrichtungen zu schaffen, die das Montieren von zwei Fahrrädern, die möglicherweise noch mit großen Einkaufskörben vorn und/oder hinten bestückt sind, auf einer so kleinen Ladefläche wie der bei einem Lastendreirad und/oder Fahrradanhänger üblichen, ermöglichen. Gleichzeitig sollte noch SteHfäche für die Unterbringung einer Werkzeugkiste auf der Ladefläche übrigbleiben.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 4 aufgeführten Merkmalen gelöst. Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß zum Beispiel die Betreuung von Pfandrädern effektiver und priswerter organisiert werden kann. Ein für einen Bereich zuständiger Monteur kann ständig zwei Fahrräder mit sich führen und diese als Tausch für defekte Fahrräder vor Ort lassen, um das vor Ort nicht zu reparierende Fahrrad in die Werkstatt mitzunehmen. Die freie Stellfläche bietet zusätzlich noch die Mitnahme einer Werkzeugkiste für Reparaturarbeiten vor Ort.
Der im Schutzanspruch 5 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Werkzeugkiste so zu plazieren, daß sie benutzt werden kann, während zwei Fahrräder auf dem Fahrzeug montiert sind. Außerdem soll sie während der Fahrt fixert und abschließbar verwahrt
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 5 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß zum Beispiel das für die Reparatur vor Ort benötigte Werkzeug immer dabei und in allen Lagen greifbar ist ohne umständliche Montagevorgänge.
Auch eine Diebstahlsicherung ist zum Beispiel über ein Bügelschloß möglich.
Friedrich Lampe Seite 3 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
Der im Schutzanspruch 6 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, für die Reparaturen vor Ort einen mobilen Montageständer zu schaffen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 6 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß Reparaturen vor Ort wesentlich bequemer durchgeführt werden können bzw. überhaupt erst durchführbar geworden sind.
Der in Schutzanspruch 7 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß bei holprigen Wegstrecken die Gefahr des Verrutschens des Vorderreifens in der Halterung gegeben ist.
Dieses Problem wird mit der in Schutzanspruch 7 aufgeführten Erfindung gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, das der Vorderreifen auch bei holprigen Wegstrecken in seine Halterung gedruckt wird und die Gefahr des Verrutschens von vornherein vermieden
Der in Schurtzanspruch 8 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein eventuelles Wegrollen des Vorderrades aus seiner Halterung zu verhindern.
Dieses Problem wird mit Schutzanspruch 8 gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, das der Vorderreifen in seiner Lage in der Halterung gehalten wird.
Der in Schutzanspruch 9 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Aufnahme fur das Vorderrad zu schaffen, welche eine Verrutschen des Vorderrades nicht zulaßt. Dieses Problem wird mit der in Schutzanspruch 9 anggebenen Erfindung gelöst. Mit dieser Erfindung wird ein Wegrollen des Vorderrades verhindert.
Der in Schutzanspruch 10 angegenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß das Trägerrohr in der Flucht des Fahrrades angepaßt werden muß.
Dieses Problem wird mit der in Schutzanspruch 10 angegebenen Erfindung gelöst.
Mit dieser Erfindung können kleine Längenunterschiede durch Verschieben des Trägerrohres ausgeglichen werden.
Der in Schutzanspruch 11 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, das Höhenunterschiede angepaßt werden müssen.
Diese Problem wird mit der in Schutzanspruch 11 angegebenen Erfindung gelöst.
Mit dieser Erfindung können nicht allzu große Höhenunterschiede angepaßt werden.
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird anhand der Figur 1 bis 6 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: Perspektivische Ansicht einer Trägervorrichtung im Bereich der waagerechten Gabel hinter dem Tretlager.
Fig. 2: Perspektivische Ansicht einer Trägervorrichtung für das Vorderrad. Fig. 3: Perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung für das Vorderrad. Fig. 4: Perspektivische Ansicht für eine Haltevorrichtung für eine Werkzeugkiste.
Fig. 5: Perspektivische Ansicht eines auf der erfindungsgemäßen Vorrichtung befestigten Fahrrades.
Fig. 6: Perspektivische Ansicht einer Trägervorrichtung für das Vorderrad.

Claims (9)

Friedrich Lampe Seite 1 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug Schutzanspräche:
1. Pedalbetriebenes Transportfahrzeug,
dadurch gekennzeichnet,
daß Befestigungselemente oder eine Grundplatte auf ein Lastendreirad montiert werden, zur Aufnahme von Montagevomehrungen fur zwei Fahrräder und einer Werkzeugkiste.
2. Pedalbetriebenes Transportfahrzeug nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Befestigungselemente oder eine Grundplatte auf einen Fahrradanhänger montiert werden, zur Aufnahme von Montagevorrichtungen für zwei Fahrräder und einer Werkzeugkiste.
3. Pedalbetriebenes Transportfahrzeug nach Schutzanspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fahrrad hinter dem Tretlager in der waagerechten Gabel über eine spezielle Vorrichtung aufgenommen und in einer senkrechten, stabilen Lage festgeklemmt wird, und am Vorderreifen aufgenommen wird, ohne die Felgen gänzlich umschlingen zu müssen. Auf einem Trägerrohr ist eine Platte aufgeschweißt, welches formgenau in das in der waagerechten Gabel hinter dem Tretlager eingeschweißten Blech eingepaßt ist. Das Trägerrohr ist auf dem Befestigungselement oder der Grundplatte verschraubt. Aus der Platte ragt ein Gewinde heraus. Es wird durch die Bohrung des in die waagerechte Fahradgabel eingeschweißten Bleches geführt und ragt Ober die Gabel hinaus. Eine zweite Platte, die so groß ist, daß sie auf die waagerechte Fahrradgabel aufgelegt werden kann und mit deren äußeren Kanten abschließt, wird über das Gewinde gestülpt und mit einer Verschraubung auf der Fahrradgabel festgeklemmt. Durch die formgenaue Platte und Blech unten und Platte und Gabeloberkante oben ist das Fahrrad nun nach allen Seiten fixiert und festgeklemmt. Das Vorderrad wird in einem schutzblechähnlichem Formteil gestützt. Das Vorderrad und das Stützblech können mit dem Fahrrad fluchten oder quer zu ihm stehen.
4. Montage nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß bis zu zwei Montagevorrichtungen auf ein Befestigungselement oder eine Grundplatte montiert werden. Ein Anwendungbeispiel ist das Ausrichten der Fahrräder in Fahrtrichtung mit einer leichten Seitwärtsrichtung der Hinterräder nach außen. Hierdurch soll Platz für große Einkaufskörbe auf dem Gepäckträger geschaffen werden. Desweiteren kann ein jeweiliges querstellen und nach außen richten der Vorderräder den Platzbedarf großer Einkaufskörbe am Lenker kompensieren.
5. Fahrradtransport-Fahrzeug nach Schutzanspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusätzliche Halterung eine Werkzeugkiste aufnimmt Hierzu wird ein am dem Befestigungselement oder der Bodenplatte verschraubtes Bandeisen hinter der Werkzeugkiste zwischen den Befestigungselementen für die beiden Vorderräder nach oben und dann nach vorn zur Werkzeugkistenmitte geführt und zeigt dann nach unten. Das Bandeisen endet hinter der Verschlußöse der Werkzeugkiste und hat an der Stelle der öse der Werkzeugkiste ebenfalls eine Bohrung etwa in der Größe der öse. Durch öse und Bohrung kann nun ein Bügel oder ähnliches geführt werden, welcher die Werkzeugkiste festhält. Das Bandeisen kann auch mit einem oder mehreren Gelenken versehen sein. Am Boden kann die Werkzeugkiste noch durch verschraubte Streifen gehalten bzw. geführt werden, um ein verrutschen der Werkzeugkiste zu verhindern.
Friedrich Lampe Seite 2 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
6. Fahrradtransport-Fahrzeug nach Schutzanspruch 1,2 oder S, dadurch gekennzeichnet,
daß nach Montagevorrichtung 1 ein mobiler Montageständer entsteht für die Fahrradreparatur vor Ort.
7. Eine Klemmvorrichtung nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß es die Felge des Vorderrades in die Halteschiene drückt und dort festhält. Diese Klemmvorrichtung ist einer Fegenbremse ähnlich und kann beidseitig oder einseitig an- und aufgebracht sein. Eine Ausführung besteht aus einer Backe, die an der Felge anliegt. Die Backe ist an einem Stab angeschweißt, der wiederum durch eine Halterung mit einer Bohrung geführt ist. die Halterung ist am Befestigungselement oder der Bodenplatte verschraubt. Ein Druckfeder zwischen Backe und Halterung, die den Führungsstab bedeckt, drückt die Backe auf die Felge. Mit einem Griff am anderen Ende des Führungsstabes läßt sich die Backe gegen den Federdruck hochziehen. Eine Ringnut im Stab paßt in eine zweite, kleinere Bohrung in der Halterung. Die erste Bohrung (Führung) geht in die zweite, kleinere Bohrung (Ruhestellung) über.
8. Eine Spannvorrichtung nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein elastisches Zugband, etwa ein Gummiband oder ähnliches, Ober die Achse des Vorderrades geführt wird und links und rechts davon an dem Stützblech, der Haltevorrichtung oder der Grundplatte eingehakt wird.
9. Haltevorrichtung für Vorderrad nach Schutzanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderachse in einem Bandeisen gehalten wird. Das Bandeisen hat am oberen Ende eine Einsparung für die Vorderachse und ist am Befestigungselement oder an der Grundplatte verschraubt.
lO.Grundplatte des Trägerrohres nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen für die Verschraubung durch Schlitze ersetzt werden, welche ein Verschieben und Anpassen des Trägerrohres in der Flucht des Rades erlauben.
.Trägerrohr nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerrohr aus zwei ineinanderverschiebbaren Rohren besteht, welche durch eine gemeinsame Bohrung in der Wandung und einen Stift auf eine gewünschte Höhe eingestellt werden kann.
DE29812585U 1998-02-11 1998-07-15 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug Expired - Lifetime DE29812585U1 (de)

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DE29812585U DE29812585U1 (de) 1998-02-11 1998-07-15 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug

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DE29802254 1998-02-11
DE29812585U DE29812585U1 (de) 1998-02-11 1998-07-15 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug

Publications (1)

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DE29812585U1 true DE29812585U1 (de) 1998-10-22

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ID=8052457

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DE29812585U Expired - Lifetime DE29812585U1 (de) 1998-02-11 1998-07-15 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug

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DE (1) DE29812585U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19953897A1 (de) * 1999-11-10 2001-05-17 Klaus Duschkewitz Vorrichtung zum Abschleppen eines Fahrrades

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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