DE29812585U1 - Pedalbetriebenes Transportfahrzeug - Google Patents
Pedalbetriebenes TransportfahrzeugInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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Description
Friedrich Lampe Sehe 1 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
Pedalbetriebenes Transportfahrzeug zum Transport von Fahrrädern.
Stand der Technik ist der Transport von Fahrrädern mit einem motorgetrieben Fahrzeug wie
etwa PKW, LKW oder Kleintransporter, evtl. noch Busse oder Bahnen. Für weite Strecken ist
ein solches Transportfahrzeug sicherlich sinnvoll. Für den Fahrradtransport in den Städten mit
seinen kurzen Strecken und den oftmals verstopften Straßen wäre ein Transportfahrzeug ohne
Abgase sicherlich sinnvoll. Speziell im Bereich Pfandrad-System ist ein pedalbetriebenes
Tansportfahzeug von Nutzen. Beim Pfandradsystem sind die Leihräder im Stadtgebiet verteilt
und müßen regelmäßig von Monteuren vor Ort betreut werden. Die Monteure brauchen eine
Werkzeugkiste für die Reparaturen vor Ort und muß auch Austauschräder mit sich fuhren, um
defekte Räder komplett austauschen zu können. Hinzu kommt die Notwendigkeit, auch die
PKW- und LKW- gesperrten Fußgängerzonen mit Fahrrädern beliefern zu müssen.
Es entstand daher der Wunsch und die Idee, ein pedalbetriebenes Transportfahrzeug zu
entwickeln, welches zwei Fahrräder für den Austausch und eine Werkzeugekiste für die
Reparaturen vor Ort transportieren kann. Bei vorliegender Erfindung ermöglicht eine besondere
Montagevorrichtung das Halten des Fahrrades hinter dem Tretlager und am Vorderrad ohne
Umschlingen des Unterrohres und/oder völliges Umschlingen der Felge. Für Pfandräder bietet
vorliegende Erfindung die Möglichkeit des Transportes auch bei bedeckten Felgen (für
Werbeflächen). Das Placieren einer Werkzeugkiste unterhalb des Unterrohres auf dem
Befestigungselement oder der Grundplatte ist möglich, weil die sonst übliche Apparatur fehlt,
die das Fahrrad von unten am Unterrohr packt.
Eine bekannte Halterung für den Fahrradtransport auf einem PKW (GM 77 01 748) bietet die
Möglichkeit, ein Fahrrad unter dem Tretlager und dem Vorderrad zu halten. Fixiert wird das
Fahrrad mit einer Schwinge, die um das Unterrohr greift und hinter dem Tretlager ohne
Fixierung geklemmt.
Vorliegende Erfindung Erfindung bietet eine Klemmung bei gleichzeitiger Fixierung hinter
dem Tretlager ohne Schwinge. Das Aufsetzen des Fahrrades auf die Montagevorrichtung
vereinfacht sich dadurch wesentlich, da das Einsortieren in die Schwinge entfallt.
Vorliegende Erfindung greift hinter dem Tretlager an. Eine auf einem Trägerrohr geschweißte
Platte ist so geformt, das sie exakt in das in der Gabel eingeschweißte Blech hineinpaßt. Das
Fahrrad ist dadurch nach allen Seiten fixiert. Ein aus der Platte herausragendes Gewinde führt
durch die Bohrung des Bleches in der Fahrradgabel. Oberhalb der Gabel wird eine 2. Platte auf
die Gabel gelegt und mittels einer Schraubvorrichtung geklemmt. Das Trägerrohr ist auf dem
Befestigungselement oder der Bodenplatte verschraubt. Sind im Schraubteil anstatt der
Bohrungen kurze Schlitze in Längsrichtung des Fahrades eingebracht, wird eine feinere
Positionierung des Trägerrohres möglich. Hierdurch ist das Fahrrad in einer sicheren Position
fixiert, das Vorderrad ist in einem schutzblechähnlichem Formteil gehalten.
Das Vorderrad und seine Halterung können mit der Fahrradachse fluchten oder quer zur
Fahrradachse gerichtet sein. Die Klemmung hinter dem Tretlager reicht im Allgemeinen auch
zur Fixierung des Vorderrades aus. Es kann aber auch noch eine Klemmung an der Felge
erfolgen. Diese Klemmung kann durch eine einer felgenbremsenähnliche Vorrichtung
beidseitig oder einseitig erfolgen. Eine weitere Möglichkeit der Klemmung ist die über einen
Gummizug, der zwischen Radspeichen und Schutzblechhalterung über die Vorderradachse
läuft und links und rechts an dem Halterungsblech, der Bodenplatte oder dem
Befestigungselement eingehakt wird.
Friedrich Lampe Seite 2 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein
pedalbetriebenes Fahrzeug fur den Transport von Fahrrädern zu schaffen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mt dieser Erfindung wird erreicht, daß ein Lastendreirad für den Transport von zwei
Fahrrädern und einer Werkzeugkiste erstellt werden kann. Auf diese Weise läßt sich zum
Beispiel die Betreuung von Pfandrädern in einem begrenzten Gebiet erreichen. Auch für PKW
und LKW gesperrte Fußgängerzonen sind abgasfrei zu erreichen.
Der im Schutzanspruch 2 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein
pedalbetriebenes Fahrzeug für den Transport von Fahrrädern zu schaffen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht , daß ein Fahrradanhänger für den Transport von zwei
Fahrrädern und einer Werkzeugkiste erstellt werden kann. Damit ist zum Beispiel der Aufbau
eines mobilen Reparaturdienstes mit der zur Verfugungstellung von Leihrädem im Nahbereich
gegeben. Auch in diesem Falle sind für PKW und LKW gesperrte Fußgängerzonen abgasfrei
zu erreichen.
Der im Schutzanspruch 3 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine
Montagevorrichtung zu schaffen, die auf eine Umschlingung des Unterrohres zum einen, und
eine Umschlingung der Reifenfelge zum anderen verzichten kann und trotzdem hinreichend
Stabilität für den Transport bietet.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 3 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß auch Fahrräder mit einer Felgenabdeckung
(Werbefläche) transportiert werden können. Desweiteren entsteht unterhalb des Unterohres
eine freie Stellfläche, die sich für den Transport einer Werkzeugkiste nutzen läßt.
Der im Schutzanspruch 4 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Anordnung
der Montagevorrichtungen zu schaffen, die das Montieren von zwei Fahrrädern, die
möglicherweise noch mit großen Einkaufskörben vorn und/oder hinten bestückt sind, auf einer
so kleinen Ladefläche wie der bei einem Lastendreirad und/oder Fahrradanhänger üblichen,
ermöglichen. Gleichzeitig sollte noch SteHfäche für die Unterbringung einer Werkzeugkiste auf
der Ladefläche übrigbleiben.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 4 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß zum Beispiel die Betreuung von Pfandrädern effektiver
und priswerter organisiert werden kann. Ein für einen Bereich zuständiger Monteur kann
ständig zwei Fahrräder mit sich führen und diese als Tausch für defekte Fahrräder vor Ort
lassen, um das vor Ort nicht zu reparierende Fahrrad in die Werkstatt mitzunehmen. Die freie
Stellfläche bietet zusätzlich noch die Mitnahme einer Werkzeugkiste für Reparaturarbeiten vor
Ort.
Der im Schutzanspruch 5 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine
Werkzeugkiste so zu plazieren, daß sie benutzt werden kann, während zwei Fahrräder auf dem
Fahrzeug montiert sind. Außerdem soll sie während der Fahrt fixert und abschließbar verwahrt
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 5 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß zum Beispiel das für die Reparatur vor Ort benötigte
Werkzeug immer dabei und in allen Lagen greifbar ist ohne umständliche Montagevorgänge.
Auch eine Diebstahlsicherung ist zum Beispiel über ein Bügelschloß möglich.
Friedrich Lampe Seite 3 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
Der im Schutzanspruch 6 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, für die
Reparaturen vor Ort einen mobilen Montageständer zu schaffen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 6 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß Reparaturen vor Ort wesentlich bequemer durchgeführt
werden können bzw. überhaupt erst durchführbar geworden sind.
Der in Schutzanspruch 7 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß bei
holprigen Wegstrecken die Gefahr des Verrutschens des Vorderreifens in der Halterung
gegeben ist.
Dieses Problem wird mit der in Schutzanspruch 7 aufgeführten Erfindung gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, das der Vorderreifen auch bei holprigen Wegstrecken in
seine Halterung gedruckt wird und die Gefahr des Verrutschens von vornherein vermieden
Der in Schurtzanspruch 8 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein eventuelles
Wegrollen des Vorderrades aus seiner Halterung zu verhindern.
Dieses Problem wird mit Schutzanspruch 8 gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, das der Vorderreifen in seiner Lage in der Halterung
gehalten wird.
Der in Schutzanspruch 9 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Aufnahme
fur das Vorderrad zu schaffen, welche eine Verrutschen des Vorderrades nicht zulaßt.
Dieses Problem wird mit der in Schutzanspruch 9 anggebenen Erfindung gelöst. Mit dieser Erfindung wird ein Wegrollen des Vorderrades verhindert.
Der in Schutzanspruch 10 angegenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß das
Trägerrohr in der Flucht des Fahrrades angepaßt werden muß.
Dieses Problem wird mit der in Schutzanspruch 10 angegebenen Erfindung gelöst.
Mit dieser Erfindung können kleine Längenunterschiede durch Verschieben des Trägerrohres
ausgeglichen werden.
Der in Schutzanspruch 11 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, das
Höhenunterschiede angepaßt werden müssen.
Diese Problem wird mit der in Schutzanspruch 11 angegebenen Erfindung gelöst.
Mit dieser Erfindung können nicht allzu große Höhenunterschiede angepaßt werden.
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird anhand der Figur 1 bis 6 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: Perspektivische Ansicht einer Trägervorrichtung im Bereich der waagerechten Gabel
hinter dem Tretlager.
Fig. 2: Perspektivische Ansicht einer Trägervorrichtung für das Vorderrad.
Fig. 3: Perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung für das Vorderrad. Fig. 4: Perspektivische Ansicht für eine Haltevorrichtung für eine Werkzeugkiste.
Fig. 5: Perspektivische Ansicht eines auf der erfindungsgemäßen Vorrichtung befestigten
Fahrrades.
Fig. 6: Perspektivische Ansicht einer Trägervorrichtung für das Vorderrad.
Claims (9)
1. Pedalbetriebenes Transportfahrzeug,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Befestigungselemente oder eine Grundplatte auf ein Lastendreirad montiert werden, zur
Aufnahme von Montagevomehrungen fur zwei Fahrräder und einer Werkzeugkiste.
2. Pedalbetriebenes Transportfahrzeug nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Befestigungselemente oder eine Grundplatte auf einen Fahrradanhänger montiert
werden, zur Aufnahme von Montagevorrichtungen für zwei Fahrräder und einer
Werkzeugkiste.
3. Pedalbetriebenes Transportfahrzeug nach Schutzanspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fahrrad hinter dem Tretlager in der waagerechten Gabel über eine spezielle
Vorrichtung aufgenommen und in einer senkrechten, stabilen Lage festgeklemmt wird, und
am Vorderreifen aufgenommen wird, ohne die Felgen gänzlich umschlingen zu müssen. Auf
einem Trägerrohr ist eine Platte aufgeschweißt, welches formgenau in das in der
waagerechten Gabel hinter dem Tretlager eingeschweißten Blech eingepaßt ist. Das
Trägerrohr ist auf dem Befestigungselement oder der Grundplatte verschraubt. Aus der
Platte ragt ein Gewinde heraus. Es wird durch die Bohrung des in die waagerechte
Fahradgabel eingeschweißten Bleches geführt und ragt Ober die Gabel hinaus. Eine zweite
Platte, die so groß ist, daß sie auf die waagerechte Fahrradgabel aufgelegt werden kann und
mit deren äußeren Kanten abschließt, wird über das Gewinde gestülpt und mit einer
Verschraubung auf der Fahrradgabel festgeklemmt. Durch die formgenaue Platte und Blech
unten und Platte und Gabeloberkante oben ist das Fahrrad nun nach allen Seiten fixiert und
festgeklemmt. Das Vorderrad wird in einem schutzblechähnlichem Formteil gestützt. Das
Vorderrad und das Stützblech können mit dem Fahrrad fluchten oder quer zu ihm stehen.
4. Montage nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bis zu zwei Montagevorrichtungen auf ein Befestigungselement oder eine Grundplatte
montiert werden. Ein Anwendungbeispiel ist das Ausrichten der Fahrräder in Fahrtrichtung
mit einer leichten Seitwärtsrichtung der Hinterräder nach außen. Hierdurch soll Platz für
große Einkaufskörbe auf dem Gepäckträger geschaffen werden. Desweiteren kann ein
jeweiliges querstellen und nach außen richten der Vorderräder den Platzbedarf großer
Einkaufskörbe am Lenker kompensieren.
5. Fahrradtransport-Fahrzeug nach Schutzanspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusätzliche Halterung eine Werkzeugkiste aufnimmt Hierzu wird ein am dem
Befestigungselement oder der Bodenplatte verschraubtes Bandeisen hinter der Werkzeugkiste zwischen den Befestigungselementen für die beiden Vorderräder nach oben
und dann nach vorn zur Werkzeugkistenmitte geführt und zeigt dann nach unten. Das
Bandeisen endet hinter der Verschlußöse der Werkzeugkiste und hat an der Stelle der öse
der Werkzeugkiste ebenfalls eine Bohrung etwa in der Größe der öse. Durch öse und
Bohrung kann nun ein Bügel oder ähnliches geführt werden, welcher die Werkzeugkiste
festhält. Das Bandeisen kann auch mit einem oder mehreren Gelenken versehen sein. Am
Boden kann die Werkzeugkiste noch durch verschraubte Streifen gehalten bzw. geführt
werden, um ein verrutschen der Werkzeugkiste zu verhindern.
Friedrich Lampe Seite 2 Pedalbetriebenes Transportfahrzeug
6. Fahrradtransport-Fahrzeug nach Schutzanspruch 1,2 oder S, dadurch gekennzeichnet,
daß nach Montagevorrichtung 1 ein mobiler Montageständer entsteht für die
Fahrradreparatur vor Ort.
7. Eine Klemmvorrichtung nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß es die Felge des Vorderrades in die Halteschiene drückt und
dort festhält. Diese Klemmvorrichtung ist einer Fegenbremse ähnlich und kann beidseitig
oder einseitig an- und aufgebracht sein. Eine Ausführung besteht aus einer Backe, die an der
Felge anliegt. Die Backe ist an einem Stab angeschweißt, der wiederum durch eine
Halterung mit einer Bohrung geführt ist. die Halterung ist am Befestigungselement oder der
Bodenplatte verschraubt. Ein Druckfeder zwischen Backe und Halterung, die den Führungsstab bedeckt, drückt die Backe auf die Felge. Mit einem Griff am anderen Ende
des Führungsstabes läßt sich die Backe gegen den Federdruck hochziehen. Eine Ringnut im
Stab paßt in eine zweite, kleinere Bohrung in der Halterung. Die erste Bohrung (Führung)
geht in die zweite, kleinere Bohrung (Ruhestellung) über.
8. Eine Spannvorrichtung nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein elastisches Zugband, etwa ein Gummiband oder ähnliches, Ober die Achse des
Vorderrades geführt wird und links und rechts davon an dem Stützblech, der
Haltevorrichtung oder der Grundplatte eingehakt wird.
9. Haltevorrichtung für Vorderrad nach Schutzanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderachse in einem Bandeisen gehalten wird. Das Bandeisen hat am oberen Ende
eine Einsparung für die Vorderachse und ist am Befestigungselement oder an der
Grundplatte verschraubt.
lO.Grundplatte des Trägerrohres nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen für die Verschraubung durch Schlitze ersetzt werden, welche ein
Verschieben und Anpassen des Trägerrohres in der Flucht des Rades erlauben.
.Trägerrohr nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerrohr aus zwei ineinanderverschiebbaren Rohren besteht, welche durch eine
gemeinsame Bohrung in der Wandung und einen Stift auf eine gewünschte Höhe eingestellt
werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29812585U DE29812585U1 (de) | 1998-02-11 | 1998-07-15 | Pedalbetriebenes Transportfahrzeug |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29802254 | 1998-02-11 | ||
| DE29812585U DE29812585U1 (de) | 1998-02-11 | 1998-07-15 | Pedalbetriebenes Transportfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29812585U1 true DE29812585U1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=8052457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29812585U Expired - Lifetime DE29812585U1 (de) | 1998-02-11 | 1998-07-15 | Pedalbetriebenes Transportfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29812585U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19953897A1 (de) * | 1999-11-10 | 2001-05-17 | Klaus Duschkewitz | Vorrichtung zum Abschleppen eines Fahrrades |
-
1998
- 1998-07-15 DE DE29812585U patent/DE29812585U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19953897A1 (de) * | 1999-11-10 | 2001-05-17 | Klaus Duschkewitz | Vorrichtung zum Abschleppen eines Fahrrades |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981203 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020501 |