DE19510197C2 - Halterung zur Befestigung eines Schutzblechs - Google Patents
Halterung zur Befestigung eines SchutzblechsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halterung zur
strebenlosen Befestigung des Schutzblechs an einer
Brückenbohrung einer Vordergabel oder eines Hinterbaus eines
Fahrrads gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Halterungen sind für Mountainbike-Fahrräder bekannt.
Dabei weist die an der Brückenbohrung einer Vorderradgabel
befestigbare Halterung ein hakenartiges Befestigungselement
zum Einhängen eines Schutzblechs auf. Am Schutzblech ist an
der Oberseite eine zum Haken passende Ausnehmung eingeformt
mit der das Schutzblech in das hakenartige Befestigungsbauteil
der Halterung eingehängt werden kann. Jedoch besteht dabei der
Nachteil, daß das Schutzblech nur eine geringe Stabilität
aufweist und an der Halterung keine weiteren Anbauteile
angebracht werden können.
Weiterhin sind Halterungen für Walzendynamos bekannt, bei
denen der Walzendynamo hinter dem Tretlager in unmittelbarer
Nähe zum Hinterrad angeordnet ist und den elektrischen Strom
für die Lichtversorgung zur Verfügung stellt. Jedoch
verschmutzen diese Walzendynamos wegen ihrer Einbauposition
sehr schnell.
Aus der FR 944.504 ist eine Halterung zur strebenlosen
Befestigung eines Schutzbleches gemäß der eingangs genannten
Art bekannt. Diese Halterung ist jedoch aufwendig und nicht
stabil.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Halterung vorzusehen, die die Stabilität des Schutzblechs
erhöht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Gegenstand
gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Halterung
entsteht eine strebenlose Schutzblechbefestigung, die die
Stabilität des Schutzblechs dadurch erhöht, daß Halterung und
Schutzblech im Bereich der Brückenbohrung sandwichartig
aneinander liegen. Wenn die Halterung durch ein
Befestigungselement mit der Brückenbohrung verbunden wird, ist
das Schutzblech durch die anliegende Halterung im
Befestigungsabschnitt verstärkt. Dadurch wird die Stabilität
des gesamten Schutzblechs erhöht.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird als
Befestigungselement eine Schraube durch die Brückenbohrung und
die darüber liegende Halterung mit dem eingeklemmten
Schutzblech geschraubt. Dabei kann die Halterung an beiden
Seiten der Brückenbohrung von der Schraube festgehalten
werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit die Halterung an
einer Seite an der Rückseite eines Rahmen- oder Gabelteils
formschlüssig zu befestigen, z. B. einzuhängen, so daß die
Fixierung an einem Punkt ausreicht.
Bei einer anderen vorteilhaften Weiterbildung ist ein
Haltemittel für einen unter dem Schutzblech montierten
Fahrraddynamo an der Halterung vorgesehen. Dabei ist das
Schutzblech an einer Seite der Gabelbrücke erhöht, um ein
Laufrad oder eine Walze des Fahrraddynamos im abgehobenen
Zustand aufzunehmen. Alternativ dazu kann auch eine Öffnung im
Schutzblech vorgesehen sein, so daß das Laufrad oder die Walze
vom Reifen abgehoben werden kann. Dadurch wird der Freiraum
über dem Vorderrad in Nähe der Gabelbrücke ausgenützt und der
Fahrraddynamo ist besonders platzsparend und geschützt unter
dem Schutzblech des Fahrrades untergebracht. Vor dem
Geländeeinsatz eines Mountainbikes kann die Halterung mit
Fahrraddynamo und Schutzblech als Einheit von der
Brückenbohrung der Vorderradgabel oder der Querstrebe eines
Fahrradhinterbaus abgeschraubt werden und die Einheit kann für
den Straßeneinsatz in wenigen Handgriffen wieder montiert
werden.
Der Fahrraddynamo kann vorteilhaft über einen Seilzug und
einen am Lenker angebrachten Hebel vom Reifen abgehoben
werden. Bei Verwendung eines Headset-Vorbaus kann der
Betätigungszug des Fahrraddynamos und die Verkabelung für die
Stromversorgung direkt durch das Steuerrohr geführt werden.
Die erfindungsgemäße Halterung besteht vorteilhaft aus einem
Formteil, welches unter der Gabelbrücke der Fahrradgabel oder
der Querstrebe des Hinterbaus durchgeführt ist und weist ein
Befestigungselement zur Verbindung der Halterung mit der
Brückenbohrung auf. Das Befestigungselement kann aus einer mit
der Halterung verlöteten oder verschweißten Mutter bestehen
und aus einer langen Schraube, die durch die Brückenbohrung
sowie Schutzblech und Halterung hindurchgeführt und mit der
Mutter verschraubt wird.
Bei einer anderen besonders vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung ist am Befestigungselement, vorzugsweise in einem
Schraubenkopf einer Befestigungsschraube eine
Kabelhüllenabstützung für einen Betätigungszug des
Fahrraddynamos vorgesehen. Durch die im Kopf der
Befestigungsschraube angebrachte Kabelhüllenabstützung wird
die Befestigungsschraube gleichzeitig gesichert.
Zur weiteren Erhöhung der Stabilität kann das Schutzblech
entweder zwischen Gabelbrücke und Halterung eingeklemmt sein
oder Halterung und Schutzblech sind vernietet, verschraubt
oder auf eine andere Art miteinander verbunden. Alternativ
kann als Befestigungselement auch ein handelsüblicher
Schnellspanner verwendet sein.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen definiert. Ein Ausführungsbeispiel wird im
folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher
beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrrades mit der
erfindungsgemäßen Halterung; und
Fig. 2 eine schematische Ansicht der in Fig. 1
dargestellten Halterung.
Fig. 1 zeigt ein Fahrrad 1 mit Vorderrad 2, Fahrradrahmen 3,
Fahrradgabel 4, Lenkerrohr 5 und Lenkervorbau 6. Die
Fahrradgabel 4 weist eine Gabelbrücke 7 mit Brückenbohrung 8
und zwei Gabelholmen 10, 11 an den Seiten des Vorderrades 2
auf. Unter der Gabelbrücke 7 und über einem Reifen 13 des
Vorderrades 2 ist ein Schutzblech 14 angeordnet, das den
Fahrer vor von der Fahrbahn aufgewirbeltem Schmutz und
Regenwasser schützt. Ebenfalls unter der Gabelbrücke 7 ist ein
Walzendynamo 16 angeordnet, der den elektrischen Strom für
eine Fahrradbeleuchtung erzeugt.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, sind sowohl das Schutzblech 14
als auch der Walzendynamo 16 durch eine Halterung 17 gemäß der
vorliegenden Erfindung an der Brückenbohrung 8 der Gabelbrücke
7 befestigt. Dabei ist das Schutzblech 14 zwischen der
Halterung 17 und der Gabelbrücke 7 derart eingeklemmt, daß die
Stabilität des Schutzblechs 14 erhöht wird. Dies wird dadurch
erreicht, daß die Halterung 17 formschlüssig und mit großer
Fläche am Schutzblech 14 anliegt. Dabei ist die Halterung 17
aus einem Material bspw. Stahlblech hergestellt, das nicht zu
Schwingungen neigt. Sowohl die Halterung 17 als auch das
Schutzblech 14 sind im Bereich der Gabelbrücke 7, von der
Seite gesehen, im wesentlichen U-förmig ausgeführt. Die beiden
seitlichen, vertikalen Schenkel 19 und 20 der im Bereich der
Gabelbrücke 7 U-förmigen Halterung 17 sind durchbohrt, so daß
in die Brückenbohrung 8 eine Befestigungsschraube 21
einführbar ist. Die Befestigungsschraube 21 ist mit einer an
der Halterung 17 festgeschweißten Mutter 22 verschraubt. An
einem in Fahrtrichtung des Fahrrades gebogenen Blechstück 23
der Halterung 17 sind Haltemittel 24 für den Walzendynamo 16
vorgesehen. Die Walze 26 des Walzendynamos ist über einen
Haltearm 27 mit dem Haltemittel 24 in vertikaler Richtung
schwenkbar verbunden. Dadurch kann die Walze 26 durch den
Haltearm 27′ in eine am Reifen 13 des Vorderrades 2 anliegende
Position der Walze 26′ geschwenkt werden, so daß der
elektrische Strom für eine Beleuchtungsvorrichtung am Fahrrad
erzeugt wird.
Der Walzendynamo 16 ist durch am Haltearm 27 befestigte
Elektrokabel 28 durch das Lenkerrohr 5 mit der
Beleuchtungsvorrichtung verbunden. Im Kopf der
Befestigungsschraube 21 ist eine senkrecht zur Schraubenachse
angebrachte Bohrung 30 vorgesehen, die zur Abstützung eines
Betätigungszuges des Walzendynamos 16 dient. Dabei wird die
Befestigungsschraube 21 zusätzlich gegen Verdrehen gesichert.
Die Walze eines Walzendynamos kann ebenso in Fahrtrichtung vor
der Gabelbrücke angeordnet sein, so daß beim Brechen des
Dynamos das vordere Rad nicht blockiert werden kann. Auch ein
Schwenkmechanismus des Dynamos kann dabei so vorgesehen sein,
daß der Haltearm nicht unter der Gabelbrücke durchgeführt ist.
Es können auch Haltemittel für andere Zubehörteil vorgesehen
sein, aber es können auch keine Haltemittel für Zubehörteile
vorhanden sein. Zur Erhöhung der Stabilität muß die Halterung
jedoch das Schutzblech großflächig an eine Gabelbrücke oder
eine Querstrebe eines Hinterbaus drücken.
Claims (10)
1. Halterung für ein Fahrrad (1) zur strebenlosen Be
festigung eines Schutzblechs (14) an einer Brückenbohrung
(8) einer Fahrradgabel (4) oder eines Hinterbaus, wobei
die Halterung (17) durch ein Befestigungselement (21, 22)
mit der Brückenbohrung (8) verbunden ist und einen
Befestigungsabschnitt aufweist, der zu einer die
Brückenbohrung (8) aufweisenden Gabelbrücke (7) oder
Querstrebe in Paßform ausgeführt ist und formschlüssig an
der Gabelbrücke (7) oder Querstrebe anliegt, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schutzblech (14) zu der die
Brückenbohrung (8) aufweisenden Gabelbrücke (7) oder
Querstrebe in Paßform ausgeführt ist und formschlüssig an der
Gabelbrücke (7) oder Querstrebe anliegt.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schutzblech (14) im Befestigungsabschnitt zwischen
der Halterung (17) und der Gabelbrücke (7) oder
Querstrebe angeordnet ist.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schutzblech (14) zwischen Halterung (17) und Reifen
(13) angeordnet ist und mit der Halterung (17) durch
vernieten, verschrauben oder verlöten verbunden ist.
4. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17) im
Befestigungsabschnitt U-förmig ausgeführt ist.
5. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17)
Haltemittel (24) für einen Fahrraddynamo (16) aufweist.
6. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Schenkel (19) der Halterung (17) unterhalb des
Schutzblechs (14) und ein zweiter Schenkel (20) der
Halterung so angeordnet ist, daß ein Teil nach oben durch
das Schutzblech (14) zur Befestigung der Halterung (17)
an der Brückenbohrung (8) durchgeführt ist und ein
zweiter Teil unterhalb des Schutzblechs (14) angeordnet
ist.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am
zweiten Teil des zweiten Schenkels (20) der Halterung
(17) ein Haltemittel für Anbauteile vorgesehen ist.
8. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17) als
entsprechend dem Schutzblech (14) geformtes Metall- oder
Kunststoffblech ausgeführt ist.
9. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Betätigungszug und/oder
eine Verkabelung (28) durch ein Lenkerrohr (5) geführt
sind.
10. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungsschraube
(21) der Halterung (17) eine zur Schraubenachse
senkrechte Bohrung (30) aufweist, die zur Abstützung der
Hülle eines Betätigungszugs konstruiert ist.
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Families Citing this family (1)
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