DE29811121U1 - Fahrradständer - Google Patents
FahrradständerInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
- B62H1/00—Supports or stands forming part of or attached to cycles
- B62H1/02—Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
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- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
Description
POSTFACH 26 02 51 TELEFON: 089/22 18 06 HERRNSTRASSE 15
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: 089/22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
5
5
6830 Ill/Su
10
YIOU CYI INDUSTRIAL CO., LTD.
No. 31, Lane 353, Section 7, Erh Hsi Road, Hua Lun Li,
Erh Lin Township, Chang Hua Hsien
Taiwan, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ständer zur Abstützung eines
Gegenstandes und im besonderen auf einen Fahrradständer.
Fahrradständer umfassen üblicherweise eine Rahmenstrebe, die über eine Feder
an ihrem oberen Teil gehalten ist. Ein Halteelement ist am Fahrradrahmen befestigt,
wobei die Strebe von einer Stützposition in eine Ruheposition schwenkbar
Fahrradständer dieser Art besitzen jedoch den Nachteil, daß sie in ihrer Stützposition
nicht hinreichend stabil gehalten sind, so daß die Gefahr besteht, daß das Fahrrad umfällt. Andererseits ist trotz des oftmals komplizierten Aufbaues die
Halterung in der Ruheposition unzulänglich, so daß die Strebe während der Benutzung
des Fahrzeuges ausschwenkt, was gar zu Unfällen führen kann. Auch ragen häufig Teile von Bauelementen über den Ständer hinaus, was nicht nur zu
einem nachteiligen Erscheinungsbild führt, sondern auch die Gefahr beinhaltet, daß der Benutzer des Fahrrades mit seinen Beinkleidern hieran hängen bleibt.
Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Fahrradständer
bereitzustellen, der einen einfachen Aufbau besitzt, keinerlei ein Hin-
' ) Ii · I Il · t · «
dernis bildende Vorsprünge aufweist und sich sowohl in der Stützposition als auch
der Ruheposition sicher halten läßt.
Gelöst wird diese Aufgabe der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptan-Spruches
angegebene Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Fahrradständers auf die Merkmale der Unteransprüche
verwiesen wird.
Gemäß der Erfindung ist eine Klammer zur Befestigung am Fahrradrahmen vorgesehen,
die an dem der Klammeröffnung gegenüberliegenden Ende einen Schaftkörper trägt, welcher mit einer umlaufenden abgeflachten Nut versehen ist.
Schrauben greifen radial in den Schaftkörper ein. Ein Drehkörper übergreift den Schaftkörper und besitzt einen abgeflachten Bereich, welcher von einer konischen
öffnung durchgriffen ist. Eine Stützstrebe besitzt eine Aufnahmeöffnung für ein
Gewinderohr, welches mit dem Drehkörper verbunden werden kann. Außerdem ist innerhalb des Gewinderohres eine Stahlkugel gehalten, die unter dem Druck eines
elastischen Elementes steht, welches sich innerhalb eines Führungsrohres befindet.
Die Stahlkugel greift sowohl in der Stützposition als auch der Ruheposition jeweils
in eine an dem Schaftkörper angeordnete Nut ein, so daß der Ständer sich zwar leicht von einer Position in die andere überführen läßt und trotzdem in den jeweiligen
Positionen sicher gehalten ist. Überstehende Bauteile sind nicht vorhanden, so daß der Ständer ein gefälliges Aussehen besitzt und die Gefahr des Festhakens
von Kleidungsstücken des Fahrradfahrers nicht besteht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im
einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Fahrradständers,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des Fahrradständers gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Fahrradständer und
Fig. 3 einen Schnitt durch den Fahrradständer und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Funktionsweise des erfindungsgemäßen
Fahrradständers in den einzelnen Positionen.
Zur Erläuterung des Aufbaues des erfindungsgemäßen Fahrradständers soll zunächst
auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen werden.
Eine Klammer 11 besitzt eine Klammeröffnung 12, die von einer Schraube 13
durchgriffen ist. Die Klammer 11 kann durch Anziehen der Schraube 13 fest an
einem Rahmenteil 14 des Fahrrades montiert werden. Auf der der Klammeröffnung 12 gegenüberliegenden Seite besitzt die Klammer 11 einen Schaftkörper 15,
der mit einer umlaufenden abgeflachten Ringnut 16 versehen ist. An einer entsprechenden
Stelle der Ringnut 16 ist eine Fixiemut 17 sowie eine abgeflachte
Nut 18 ausgebildet. Eine Schraube 19 ist zwischen der Fixiernut 17 und der abgeflachten
Nut 18 gehalten.
Ein Drehkörper 20 ist schwenkbar mit dem Schaftkörper 15 der Klammer 11 verbunden.
Der Drehkörper 20 besitzt eine Abflachung 21 durch welche eine konische öffnung 22 hindurchgreift.
Eine Rahmenstrebe 23 besitzt an ihrem oberen Ende eine mit einem Innengewinde
versehene Aufnahmeöffnung 24. In das obere Ende der Aufnahmeöffnung 24
greift ein Gewinderohr 25 ein, welches die Rahmenstrebe 23 an der ebenen Fläche des Drehkörpers 20 hält, wobei das Gewinderohr in die konische öffnung 22
innerhalb des Drehkörpers 20 eingreift (entsprechend der Darstellung in den Fig. 3
und 4).
Ein Führungsrohr 26 greift in das Gewinderohr 25 ein. Das Ende des Führungsrohres
26 erstreckt sich mit einem Flansch aus der Aufnahmeöffnung 24 der Rahmenstrebe 23 heraus und hintergreift mit seinem oberen Ende den Drehkörper
20. Die abgeflachte Ringnut 16 am Schaftkörper 15 nimmt den abgeflachten Kopf
27 des Führungsrohres auf, welches mit einer Längsdurchgangsbohrung 28 versehen
ist.
Ein Spannungselement 29 ist von der Aufnahmeöffnung 24 der Rahmenstrebe 23
angeordnet und wird mit einem Ende an dem Führungsrohr 26 gehalten.
Ein elastisches Element 31 befindet sich innerhalb der Durchgangsbohrung 28
des Führungsrohres 26.
&iacgr;&ogr; Eine Stahlkugel 30 befindet sich außerdem in der Durchgangsbohrung 28 des
Führungsrohres 26. Die Stahlkugel 30 wird in die Ringnut 16 des Schaftkörpers 15
über das elastische Element 31 hineingedrückt und vermag in die feste Nut 17 oder die abgeflachte Nut 18 einzugreifen.
Die Durchgangsbohrung 28 des Führungsrohres 26 nimmt ein Einstellblockelement
32 auf, so daß sich das elastische Element 31 derart einstellen läßt, daß die Stahlkugel 30 unter einen entsprechenden Betriebsdruck gestellt wird. Über das
Einstellblockelement 32 läßt sich auch die Kraft einstellen, die zur Betätigung der
Rahmenstrebe 23 erforderlich ist. Die Rahmenstrebe 23 trägt außerdem an ihrem unteren Ende einen Fußblock 33.
Wenn bei dem zuvor beschriebenen Aufbau das Gewinderohr 25 in dem Drehkörper
20 befestigt ist, besteht eine Verbindung zu der Rahmenstrebe 23. Die Rahmenstrebe
wird damit drehbar an der Klammer 11 gehalten, welche an ihrem Schaftkörper 15 die abgeflachte Ringnut 16 trägt. Das Führungsrohr 26, welches
von dem Gewinderohr 25 umgriffen ist, greift mit seinem abgeflachten Kopf 27 in die abgeflachte Ringnut 16 innerhalb des Drehkörpers 20 ein. Hierdurch wird eine
begrenzte Schwenkbewegung zwischen dem Drehkörper 20 und dem Schaftkörper 15 zur Verfügung gestellt. Die Durchgangsbohrung 28 des Führungsrohres 26
nimmt das elastische Element oder die Feder 31 sowie die Stahlkugel 30 auf. Die Stahlkugel 30 wird in die feste Nut 17 oder die abgeflachte Nut 18 der abgeflachten
Ringnut 16 durch das elastische Element 31 hineingedrückt. So läßt sich die Rahmenstrebe 23 drehen, wobei sie in der Stützposition sowie der Ruheposition
jeweils begrenzt arretierbar ist. Die Schraube 19, die in den Schaftkörper eingreift
befindet sich in der Nachbarschaft der festen Nut 17 sowie der abgeflachten Nut
18, so daß der abgeflachte Kopf 27 des Führungsrohres 26 in einem begrenzten
Ausmaß derart schwenkbar ist, daß die Stahlkugel 30 jeweils unter Druck mit der festen Nut 17 bzw. der abgeflachten Nut 18 zum Eingriff führbar ist. Das Spannungselement
oder die Feder 29, welche sich am unteren Ende des Führungsrohres 26 befindet, drückt den abgeflachten Kopf 27 des Führungsrohres 26 in die
Ringnut 16 des Schaftkörpers 15, so daß eine sichere Führung gegeben ist, während
die Stahlkugel 30 zwischen den Endpositionen geführt wird.
&iacgr;&ogr; Zusammenfassend besitzt der Fahrradständer eine Klammer, über welche er an
dem Fahrradrahmen gehalten ist. Die Klammer besitzt an ihrem der Klammeröffnung gegenüberliegenden Ende einen Schaftkörper, der eine umlaufende abgeflachte
Ringnut trägt. Die Ringnut ist an vorbestimmten Stellen mit einer festen Nut sowie einer abgeflachten Nut versehen. Eine Schraube durchgreift den Schaftkörper
angrenzend an die Nuten. Ein Drehkörper besitzt eine abgeflachte Stelle an welcher sich eine konische öffnung befindet. Eine Rahmenstrebe, die die Stütze
des Fahrradständers bildet, besitzt an ihrem oberen Ende eine Aufnahmeöffnung, in welchem ein Gewinderohr eingreift, welches in den Drehkörper einschraubbar
ist. Ein Führungsrohr greift in das Gewinderohr ein und besitzt einen abgeflachten
Kopf sowie eine Längsdurchgangsbohrung. Ein Spannungselement befindet sich in der Aufnahmeöffnung am unteren Ende des Führungsrohres. Ein elastisches
Element und eine Stahlkugel befinden sich in der Durchgangsbohrung des Führungsrohres.
Die Stahlkugel wird durch das elastische Element in die umlaufende Ringnut des Schaftkörpers sowie die darin angeordneten Ausnehmungen, die sich
in den Endstellungen der Rahmenstrebe befinden, eingedrückt.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich
bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters
handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (3)
1. Fahrradständer gekennzeichnet durch:
eine Klammer (11), die an ihrem offenen Ende (12) über eine Schraube (13) an
den Fahrradrahmen (14) befestigbar ist, besitzt an dem dem offenen Ende (12) gegenüberliegenden Ende einen Schaftkörper (15), der mit einer umlaufenden
abgeflachten Ringnut (16) versehen ist, innerhalb welcher in einem vorbestimmten
&iacgr;&ogr; Winkelabstand eine erste feste Ausnehmung oder Nut 17, sowie eine zweite Ausnehmung
oder abgeflachte Nut (18) angeordnet ist, während eine Schraube (19)
den Ausnehmungen (17,18) benachbart an dem Schaftkörper (15) befestigt ist,
einen Drehkörper (20), welcher den Schaftkörper (15) der Klammer (11) schwenkbar
umgreift, wobei der Schaftkörper (20) eine Abflachung (21) an seinem äußeren Umfang trägt, innerhalb welcher eine konische öffnung (22) ausgebildet ist,
eine Rahmenstrebe (23), welche an ihrem oberen Ende eine Aufnahmeöffnung
(24) trägt, in welche ein Gewinderohr (25) eingreift, welches eine Verbindung zu
dem Drehkörper (20) über die konische öffnung (22) herstellt,
ein Führungsrohr (26), welches sich innerhalb des Gewinderohres (25) befindet
und sich über die Aufnahmeöffnung (24) der Rahmenstrebe (23) hinaus erstreckt, wobei das Führungsrohr (26) einen abgeflachten Flanschkopf (27) an seinem oberen
Ende trägt, welcher den Drehkörper (20) durchgreift und mit der abgeflachten Ringnut (16) in Eingriff steht,
ein Spannungselement (29), welches innerhalb der Aufnahmeöffnung (24) der
Rahmenstrebe (23) befindet und am unteren Ende des Führungsrohres (26) angreift,
ein elastisches Element (31), welches sich innerhalb einer Längsdurchgangsbohrung
(28) des Führungsrohres (26) befindet und
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eine Stahlkugel (30), die innerhalb der Längsdurchgangsöffnung (28) des Führungsrohres
(26) angeordnet ist und an dem elastischen Element (31) anliegt, wobei die Stahlkugel (30) durch das elastisches Element (31) mit der umlaufenden
Ringnut (16) sowie den Ausnehmungen (17, 18) zum Eingriff führbar ist.
2. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
der Längsdurchgangsbohrung (28) des Führungsrohres ein Einstellblock (32) zur Einstellung der Druckkraft des elastischen Elementes (31) angeordnet ist.
&iacgr;&ogr;
3. Fahrradständer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende der Rahmenstrebe (23) ein Fußblock (33) gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811121U DE29811121U1 (de) | 1998-06-22 | 1998-06-22 | Fahrradständer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811121U DE29811121U1 (de) | 1998-06-22 | 1998-06-22 | Fahrradständer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29811121U1 true DE29811121U1 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=8058852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29811121U Expired - Lifetime DE29811121U1 (de) | 1998-06-22 | 1998-06-22 | Fahrradständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29811121U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2004763C2 (en) * | 2010-05-25 | 2011-11-29 | Konink Gazelle N V | Kick stand for a bicycle. |
-
1998
- 1998-06-22 DE DE29811121U patent/DE29811121U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2004763C2 (en) * | 2010-05-25 | 2011-11-29 | Konink Gazelle N V | Kick stand for a bicycle. |
| EP2390169A1 (de) * | 2010-05-25 | 2011-11-30 | Koninklijke Gazelle B.V. | Kickstart für ein Fahrrad |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981001 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: IOU GOOD JYI INDUSTRY, LTD., TW Free format text: FORMER OWNER: YIOU CYI INDUSTRIAL CO., LTD., CHANGHUA, TW Effective date: 19990428 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010727 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050101 |