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DE29808692U1 - Vorrichtung zum Auftragen von Nagellack - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von Nagellack

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Publication number
DE29808692U1
DE29808692U1 DE29808692U DE29808692U DE29808692U1 DE 29808692 U1 DE29808692 U1 DE 29808692U1 DE 29808692 U DE29808692 U DE 29808692U DE 29808692 U DE29808692 U DE 29808692U DE 29808692 U1 DE29808692 U1 DE 29808692U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
closure cap
displacement mechanism
bottle
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29808692U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHORLER ANDREAS
Original Assignee
SCHORLER ANDREAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by SCHORLER ANDREAS filed Critical SCHORLER ANDREAS
Priority to DE29808692U priority Critical patent/DE29808692U1/de
Publication of DE29808692U1 publication Critical patent/DE29808692U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/26Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball
    • A45D40/262Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like
    • A45D40/265Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like connected to the cap of the container

Landscapes

  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)

Description

Vorrichtung zum Auftragen von Hagel lack
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Farbe oder vergleichbaren Behandlungsmitteln flüssiger bis pastoser Beschaffenheit, insbesondere von Nagellack, nebst einem diesbezüglichen Vorratsbehälter, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
nagellack befindet sich üblicherweise in kleinen Vorratsfläschchen. Der zum Auftragen des Nagellacks vorgesehene Pinsel ist in der Veise am abschraubbaren Teil des Verschlusses des Vorratsfläschchen befestigt, daß der abschraubbare Teil des Verschlusses gleichzeitig als Handgriff des Pinsels dient.
Um ein Verbiegen der Pinselhaare im zugeschraubten Zustand der Vorratsflasche zu vermeiden, ragen die Spitzen der Pinselhaare maximal bis auf den Boden des Vorratsbehälters. Da Nagellackfläschchen als billige Wegwerfartikel konzipiert sind und deshalb aus Kostengründen keine Präzisionsinstrumente darstellen, enden die Pinselhaare aus "Sicherheitsgründen" normalerweise bereits etwas oberhalb des Behälterbodens.
Soll nun Nagellack auf Finger- und/oder Fußnägel
aufgetragen werden, so wird die Verschlußkappe mit dem
daran befestigten Pinsel vom Vorratsfläschchen
abgeschraubt, die überschüssige, insbesondere am
Pinselstiel befindliche Farbe am Hals des
Vorratsfläschchens abgestreift und der an den Pinselhaaren befindliche Lack in gewünschter Weise auf den jeweiligen
Nagel aufgetragen. Zur Aufnahme weiterer Farbe wird der
Pinsel erneut in die Vorratsflasche getaucht usw..
Ist der Nagellack jedoch weitgehend aufgebraucht, so ist es praktisch unmöglich, den am Boden befindlichen Rest des
Nagellacks auf den Pinsel zu bekommen. Einerseits enden aus Gründen der großen Fertigungstoleranzen die Pinselspitzen
in einem gewissen Abstand über dem Boden des
Vorratsfläschchens, andererseits muß man, um mit den
Pinselspitzen überhaupt in die Nähe des Bodens zu gelangen, den Verschluß stets wieder fest zuschrauben. Dies ist nicht nur ein zusätzlicher "Arbeitsgang" sondern auch höchst
lästig: Zum festen Zuschrauben des Vorratsfläschchens
werden beide Hände benötigt. Sind aber bereits einige Nägel lackiert, der Lack aber noch nicht völlig trocken, so
erfordert es schon ein großes Geschick, das
Vorratsfläschchen zu öffnen, ohne den Lack der
frischlackierten Nägel zu gefährden.
Die Erfindung, die mit Anspruch 1 gelöst ist, hat sich die
Aufgabe gestellt, diesen Mißstand zu überwinden. Es soll
eine Farbflaschen-Pinsel-Anordnung geschaffen werden, wobei mit dem Pinsel auch der letzte Farbrest aus der Farbflasche ohne wiederholtes Auf- und Zuschrauben der Verschlußkappe
aufgenommen werden kann.
Erfindungsgemäß ist der Pinsel gegenüber der VerschluSkappe mittels eines Verschiebemechanismus axial verschiebbar. Auf diese Weise ist die Benutzerperson in der Lage, den Pinsel durch Knopfdruck ein Stückchen in Richtung Behälterboden zu drücken, so daß die Pinselspitze den Boden erreicht, ohne daß zu diesem Zweck die Verschlußkappe jedesmal zugeschraunbt werden müßte.
Vorzugsweise weist der Verschiebemechanismus eine beidseitige Begrenzung auf. Damit wird zuverlässig verhindert, daß der Pinsel zu weit in den Behälter geschoben werden kann.
Andererseits kann der Pinsel auch nicht gänzlich aus der Verschlußkappe herausgezogen werden.
Wenn der Verschiebemechanismus darüberhinaus eine Rückholfeder aufweist, dann braucht man den Mechanismus nur einseitig, z. B. mittels Zeigefinger nach unten zu drücken. Der RückholVorgang wird durch die Rückholfeder erledigt.
Der Verschiebemechanismus ist vorzugsweise so ausgebildet, daß man mit der Pinselspitze auch bei losgeschraubter VerschluSkappe den Flaschenboden gerade noch erreichen kann.
Darüberhinaus weist der als Zylinder—Kolben-Anordnung ausgebildeter Verschiebemechanismus eine zuverlässige Längsführung auf. Ist der Verschiebemechanismus zudem verdrehgesichert, so läßt sich der Pinsel präzise führen.
Will man den Hub des Verschiebemechanismus nicht voll ausnutzen, z. B., um zu vermeiden, daß die Pinselhaare beim tieferen Eintauchen zu stark gestaucht werden, oder um zu vermeiden, daß man mit den Pinselspitzen einen zu
dickflüssigen Rest des Lacks aufnimmt, so sollte der Verschiebemechanismus an beliebiger Stelle arretierbar sein.
Gemäß einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäSen Auftragvorrichtung ist der Verschi ebemechani smus nach Art einer aus Spindelmutter und Spindelstange bestehenden Spindel aufgebaut, wobei mit der in Längsrichtung per Fingerdruck erfolgenden axialen Verschiebung pinselseitig eine Drehbewegung überlagert ist. Dadurch ergibt sich einerseits eine gute Verrührung des noch in der Flasche vorhandenen Nagellacks, andererseits eine gleichmaßige Benetzung der Pinselspitze mit Lack.
Bine einwandfreie Dichtheit des Nagel1ackf1äschchens ist bereits durch eine paßgenaue Zylindei—Kolben-Anordnung gegeben.
Eine solche Abdichtung kann durch eine zusätzlich eingebrachte, flexible, Membran weiter verbessert werden.
Das erfindungsgemäSe Nage11ackf1äschchen und seine Funktionsweise wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Bs zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Nagel1ackf1äschchen; Fig.2 ein ebensolches Fläschchen mit losgeschraubter Verschlußkappe.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung besteht im wesentlichen aus einer als Vorratsbehälter für Nagellack 4 dienenden Nagellackflasche 2. An seinem oberen halsförmigen Ende 6 weist die Nagellackflasche 2 ein übliches Schraubgewinde 8 auf. Auf das Schraubgewinde 8 ist die mit
einem hierzu komplementären Schraubgewinde 10 versehene Verschlußkappe 12 aufgeschraubt. An der Innenseite der Verschlußkappe 12 ist axial ein als Auftragelement dienender Pinsel 14 befestigt.
Im Unterschied zu herkömmlichen Nagellack-Verschlußkappen weist die erfindungsgemäße Verschlußkappe 12 eine als Verschiebemechanismus dienende Zylindei—Kolben-Anordnung auf.
Der "Zylinder", der im vorliegenden Ausführungsbeispiel lediglich aus einem oberen 16 und einem unteren Führungsteil 18 besteht, ist ortsfest mit der Verschlußkappe 12 verbunden. An dem von den Führungsteilen 16, 18 axial geführten Kolben 20 ist ebenfalls axial der aus Pinselstiel 22 und Borsten (Haaren) 24 bestehende Pinsel 14 angeordnet. Mit Hilfe eines am Kolben 20 befindlichen Ringes 26 und dazu an der Verschlußkappe 12 korrespondierenden, hervorspringenden Kanten 28, 30 ist der Hub H des Kolbens 20 in beiden Richtungen, d. h. sowohl nach oben als auch nach unten, begrenzt.
Die Ausgangsposition des Pinsels 14 und die Anschlagposition des Kolbens 20 sind so gewählt, daß der Pinsel 14 sowohl in oberer Endposition des Kolbens 20 im zugeschraubten Zustand der Verschlußkappe 12, einerseits, als auch in unterer Endposition des Kolbens 20 im losgeschraubten Zustand der Verschlußkappe 12, andererseits, gerade noch den Boden 32 der Nagellackflasche 2 erreicht.
Das obere hineindrückbare Ende des Kolbens 20 ragt aus der Verschlußkappe 12 heraus. Der mit dem Zeigefinger eindrückbare Kolben 20 wird mit Hilfe einer Rückholfeder an seine Ausgangsposition zurückgedrückt und zurückbewegt.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, befindet sich die Spitze der Pinselhaare 24 in losgeschraubter Position der Verschlußkappe 12 im Abstand A vom Flaschenboden 32 . Dieser Abstand A kann durch den Kolbenhub H kompensiert werden.
Vorrichtung zum Auftragen von Nagellack Bezugszeichenliste
2 Nagellackflasche, Vorratsbehälter
4 Nagellack
6 halsförmiges Ende, Hals
8 Schraubgewinde (der Nagellackflasche)
10 Schraubgewinde (der Verschlußkappe)
12 Verschlußkappe
14 Auftragelement, Pinsel
16 oberes Führungsteil
18 unteres Führungsteil
20 Kolben
22 Pinselstiel
24 Borsten (Pinselhaare)
26 Ring
28, 30 Kanten (an) der Verschlußkappe, Begrenzung für Kolbenhub
H Kolbenhub
32 Boden der Nagellackflasche
34 Rückholfeder
A Abstand: Pinselspitze - Flaschenboden

Claims (10)

Schutzaneprüche
1. Vorrichtung zum Auftragen von Farbe oder vergleichbaren Behandlungsmitteln flüssiger bis pastoser Beschaffenheit, insbesondere von Nagellack (4),
mit einer als Vorratsbehälter dienenden (Nagellack-)Flasche (2),
die eine aufschraubbare VerschluBkappe <12> aufweist, an deren Innenseite axial ein pinseiförmiges Auftragelement (Applikator) (14> angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (14) gegenüber der VerschluBkappe
(12) mittels eines Verschiebemechanismus axial verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
da du rch gekennzeichnet, daß der Verschiebemechanismus axial beidendig jeweils eine Begrenzung aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebemechanismus eine Rückholfeder (34) aufweist,
die das Auftragelement (14) im Falle einer axialen Auslenkung - bei Fehlen einer äußeren Kraft - in Richtung bis auf die verschlußkappenoberseitige Begrenzung (28) zurückzieht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich &eegr; e t, daß die Verschiebbarkeit des pinseiförmigen Auftragelements (14) von der Verschlußkappe (12) weg durch die Bedingung gegeben ist, wonach die Pinselspitze bei losgeschraubter Verschlußkappe (12) gerade noch den Boden (32) der BTagellackflasche <2> berührt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich &eegr; e t, daß der an der Verschlußkappe (12) befindliche Verschiebemechanismus aus einer Zylinder-Kolben-Anordnung besteht,
wobei der Zylinder fest mit der Verschlußkappe (12) verbunden und mit dem Hals (6) der (Nagellack-)Flasche (2) verechraubbar ist, und
wobei der Kolben (20) fest mit dem Pinsel (14) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylindei&mdash;Kolben-Anordnung verdrehgesichert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebemechanismus an beliebiger Stelle, insbesondere in seiner Endposition, arretierbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebemechanismus eine Spindel umfaßt, bei dem einer axialen Verschiebebewegung pinselseitig eine Drehbewegung überlagert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebemechanismus hydraulisch dicht ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtheit zwischen Kolben <20) und Zylinder durch eine von dem Pinsel (14) durchdrungene und an dem äußeren Rand des Zylinders <der Verschlußkappe, 12) befestigte elastische Membran gewährleistet wird.
DE29808692U 1998-05-14 1998-05-14 Vorrichtung zum Auftragen von Nagellack Expired - Lifetime DE29808692U1 (de)

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DE29808692U1 true DE29808692U1 (de) 1998-07-30

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DE29808692U Expired - Lifetime DE29808692U1 (de) 1998-05-14 1998-05-14 Vorrichtung zum Auftragen von Nagellack

Country Status (1)

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DE (1) DE29808692U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20302166U1 (de) * 2003-02-05 2004-06-17 Epli, Susanne Fläschchen mit Schraubkappe
EP3578080A1 (de) * 2018-06-06 2019-12-11 Jürgen Schmidt Aufbewahrungs- und appliziereinrichtung für flüssigkeit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20302166U1 (de) * 2003-02-05 2004-06-17 Epli, Susanne Fläschchen mit Schraubkappe
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