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DE29807380U1 - Möbel-Konstruktionselement - Google Patents

Möbel-Konstruktionselement

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Publication number
DE29807380U1
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Germany
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furniture
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aluminum profile
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DE29807380U
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English (en)
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LASSAK MONIKA
Original Assignee
LASSAK MONIKA
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Application filed by LASSAK MONIKA filed Critical LASSAK MONIKA
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Publication of DE29807380U1 publication Critical patent/DE29807380U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/007Linkable independent elements with the same or similar cross-section
    • A47B87/008Rectangular cabinets or racks in a side-by-side arrangement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
    • A47B57/42Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings the shelf supports being cantilever brackets
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1466Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like with longitudinal grooves
    • A47B96/1475Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like with longitudinal grooves and perforations

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  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

Monika Lassak, Arnikaweg 70, 33100 Paderborn
Möbel-Konstruktionselement
Üblicherweise muß ein Kunde beim Kauf einer Kombination oder eines Einzelmöbels aus einer Möbelserie die Zusammenstellung, das Aussehen und die Nutzung der Möbel von vornherein festlegen. Die einzelnen Schrankelemente sind dabei in ihrer Positionierung eindeutig definiert, so gibt es eine linke, eine rechte, eine obere und eine untere Seite. Das bedeutet, daß der Kunde nicht die Möglichkeit hat, beispielsweise ein aufrecht stehendes Regal auf die Seite zu drehen und somit als Sideboard zu nutzen, denn die Aufstellung des Schrankes, die Befestigung der Füße, Regalböden, etc. ist von Anfang an fest vorgeschrieben.
Des weiteren besteht bei üblichen Möbelsystemen nicht die Möglichkeit, die Möbel entsprechend veränderter Bedürfnisse oder Angewohnheiten des Benutzers ohne großen technischen Aufwand umzugestalten.
Die herkömmlichen bekannten Möbel bieten somit nur eine sehr geringe Variationsmöglichkeit und können nur unzureichend an etwaige veränderte Wohn- und Lebenssituationen oder dem Bedürfnis einer Funktionsänderung angepaßt werden.
Mehrere Schränke werden üblicherweise durch Schrauben oder Dübel miteinander verbunden. Will der Kunde aber eine solche Verbindung auflösen, hinterbleiben häßliche Bohrlöcher in den Seiten der Schränke, und der Benutzer kann einen solchen Schrank nicht mehr frei im Raum aufstellen oder als Einzelmöbel nutzen.
Auch Beleuchtungselemente, Fußgestelle, seitliche Garderobenständer und ähnliches werden durch herkömmliche Schraubenverbindungen an den Möbeln befestigt, so daß eine nachträgliche Demontage immer zur Folge hat, daß unschöne Bohrlöcher in den Möbeln verbleiben.
Bei bekannten Möbelserien besteht zwar die Möglichkeit, Böden zwischen zwei Schränken zu befestigen, dies geschieht jedoch mit Hilfe von unschönen Lochbohrungen an den Seiten der Schränke. Handelt es sich jedoch um einen Schrank, der am Rand eingesetzt wird, ist normalerweise außen keine Lochbohrung vorgesehen, und der Kunde kann hier nachträglich keine Böden befestigen.
Auch der Einsatz von Schiebetüren muß von vornherein geplant werden, da ein nachträgliches Einhängen nicht möglich ist, da die Befestigungsmechanismen für
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Schiebetüren nicht ohne großen technischen Aufwand nachträglich vom Laien eingebaut werden können.
Man kann also feststellen, daß der Kunde nachträglich nur mit großem Aufwand Änderungen und Erweiterungen vornehmen kann bzw. gegebenenfalls unschöne Bohrungen am Möbel hinnehmen muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Möbelprodukt zu schaffen, das für individuelle Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten offen ist und sich durch seine Anpassungsfähigkeit an persönliche Wohn- und Lebenssituationen kennzeichnet. ■
Erfindungsgemäß wird dies durch ein Aluminiumprofil gelöst, das sowohl vorne als auch hinten rundherum im Korpus eingelassen ist. Es handelt sich hierbei um ein
Strangpreßprofil, das im Raster von 32 mm mit einer Lochstanzung versehen ist.
In diese Öffnungen werden die Elemente wie z. B. Bodenträger, Hängebeschläge, etc. eingehangen.
Das Profil wird in eine in den Korpusseiten eingelassene Nut eingesetzt, wobei die Profile an den Korpuskanten auf Gehrung geschnitten sind. Die Korpusseiten sollten dabei etwas stärker als üblich sein, was z. B. durch den Einsatz einer Sandwichplatte, deren Kern aus Altpapierwaben besteht, erreicht werden kann.
Das Aluminiumprofil übernimmt dabei folgende Funktionen:
1. Es können verschiedene Fußgestelle in das Profil gesteckt werden.
2. Ebenso können Beleuchtungselemente7 mit Hilfe des Profils am Korpus befestigt werden.
3. Böden können mit Hilfe von Bodenträgern, die in dem Profil eingehakt werden, zwischen zwei Korpuselementen oder zwei Wangen angebracht werden.
4. Selbst ganze Korpuselemente können mit Hilfe von Hängebeschlägen, die in dem Profil angebracht werden, zwischen zwei Korpussen oder zwei Wangen dazwischengehangen werden.
5. Mehrere Korpusse können mit Hilfe von Verbindungsleisten, die in die Profile gesteckt werden, miteinander verbunden werden.
6. Schiebetüren können, auch nachträglich, in das oben verlaufende Profil eingehangen und durch Führungsgleiter, die im unteren Profil laufen, geführt werden.
7. Seitlich kann ein Garderobenständer, aber auch andere Elemente, die mit den erforderlichen Haken versehen sind, in das Aluminiumprofil eingehangen werden.
Das Besondere des Profils ist, daß eine endgültige Festlegung der Zusammenstellungen niemals erforderlich ist, denn die Verbindungen sind jederzeit wieder lösbar, ohne störende Bohrungen zu hinterlassen.
D. h. der Kunde kann seine Möbel nach Belieben umbauen oder erweitern, in Abhängigkeit von seinen veränderten Bedürfnissen und Wünschen.
Das Möbelprogramm bietet dadurch ein hohes Maß an Funktionalität, Variabilität und Flexibilität und auch ökologische Forderungen nach Langlebigkeit werden erfüllt.
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Die Konstruktionsprinzipien sind dabei so einfach, daß der Benutzer lediglich einen Schraubendreher benötigt, urn Veränderungen und Erweiterungen an seinen Möbeln vorzunehmen.
Durch das umlaufende Aluminiumprofil sind die Möbel aus jedem Blickwinkel schön, da keine Bohrungen für Füße o. a. den Gesamteindruck stören.
Für den Kunden ist es somit nicht einmal notwendig, sich zu entscheiden, ob er nun ein hohes Element oder ein Sideboard kauft, denn jeder Korpus kann sowohl aufrecht stehen, als auch auf die Seite gedreht werden.
Das Aluminiumprofil muß natürlich nicht zwingend rundherum im Korpus eingelassen werden, auch der Einsatz an einer Seite oder an mehreren Seiten des Korpus oder aber in Einzelwangen, über die ganze Länge oder als Teilstück, ist möglich. Auch können andere Materialien als Aluminium für das Profil verwendet werden.
Auch in Betten oder Tischen können die Aluminiumprofile integriert sein, so daß verschiedenste Zubehörteile wie Ablagetische, Lampen, TV-Platten, Monitorplatten, Ansatzplatten etc. montiert werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger Beispiele und mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Isometrie eines Regalmöbels, in welches das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil eingelassen ist.
Fig. 2 zeigt eine Isometrie eines Regalmöbels, in welches das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil eingelassen ist.
Fig. 3 zeigt eine Isometrie des erfindungsgemäßen Aluminiumprofils.
Fig. 4 zeigt eine Isometrie des Details A aus Fig.2, das die Eckverbindung
zweier erfindungsgemäßer Aluminiumprofile zeigt.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch ein im Korpus eingelassenes
erfindungsgemäßes Aluminiumprofil.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine Sandwichplatte, in die beispielhaft
zwei erfindungsgemäße Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 7 zeigt den schematischen Aufbau der Sandwichplatte aus Fig. 6.
Fig. 8 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, in der das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung von Böden genutzt wird.
Fig. 9 zeigt einen Frontalschnitt des Details B aus Fig. 8, der die
Befestigung eines Bodens mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bodenträgers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 10 zeigt einen Frontalschnitt des Details B aus Fig. 8, der die
Befestigung eines Glasbodens mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bodenträgers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 11 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, in der das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Verbindung der einzelnen Schranke genutzt wird.
Fig. 12 zeigt einen Frontalschnitt des Details C aus Fig. 11, der die Verbindung zweier Schränke mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindungsleiste in den Aluminiumprofilen zeigt.
Fig. 13 zeigt einen Querschnitt des Details C aus Fig. 11, der die Verbindung
zweier Schranke mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindungsleiste in den Aluminiumprofilen zeigt.
Fig. 14 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, in der das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung eines Schrankelementes zwischen zwei Schränken genutzt wird.
Fig. 15 zeigt einen Frontalschnitt des Details D aus Fig.. 14, der die
Befestigung eines Schrankelementes zwischen zwei Schränken mit Hilfe des erfindungsgemäßen Hängebeschlages in den Aluminiumprofilen zeigt.
Fig. 16 zeigt eine Ansicht eines Regals, bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zur Befestigung von Einzelfüßen genutzt wird.
Fig. 17 zeigt einen Frontalschnitt des Details E aus Fig. 16, der die
Befestigung eines erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 18 zeigt einen Vertikalschnitt des Details E aus Fig. 16, der die
Befestigung eines erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 19 zeigt eine Ansicht der erfindungsgemäßen Möbelrolle, die in dem
Aluminiumprofil befestigt wird.
Fig. 20 zeigt eine Ansicht des erfindungsgemäßen Gleiters, der in dem
Aluminiumprofil befestigt wird.
Fig. 21 zeigt eine Ansicht eines Möbels, bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zum Befestigen von Einzelfüßen genutzt wird.
Fig. 22 zeigt einen Frontalschnitt des Details F aus Fig. 21, der die
Befestigung eines . erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 23 zeigt eine Seitenansicht des Details F aus Fig. 21, der die
Befestigung eines erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 24 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, bei der das erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung eines Doppelfußes genutzt wird, der zwischen zwei Schränken angebracht wird.
Fig. 25 zeigt einen Frontalschnitt des Details G aus Fig. 24, der die
Befestigung des erfindungsgemäßen Doppelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt. . ■
Fig. 26 zeigt eine Ansicht eines Möbels, bei dem das erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung von Strahlern genutzt wird.
Fig. 27 zeigt eine Draufsicht des Details H aus Fig. 26, die die Befestigung des erfindungsgemäßen Strahlers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 28 zeigt einen Vertikalschnitt des Details H aus Fig. 26, der die
Befestigung des erfindungsgemäßen Strahlers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 29 zeigt eine Vorderansicht des Details H aus Fig. 26, die die Befestigung des erfindungsgemäßen Strahlers in . dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 30 zeigt eine Ansicht eines Möbels bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zur Befestigung einer Schiebetür genutzt wird.
Fig. 31 zeigt einen Vertikalschnitt der Details I und J aus Fig. 30, der die
Befestigung der erfindungsgemäßen Schiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 32 zeigt eine Vorderansicht der Details I und J aus Fig. 30, die die
Befestigung der erfindungsgemäßen Schiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 33 zeigt einen Vertikalschnitt der Details I und J aus Fig. 30, der die
Befestigung der erfindungsgemäßen Glasschiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 34 zeigt eine Vorderansicht der Details I und J aus Fig. 30, die die
Befestigung der erfindungsgemäßen Glasschiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 35 zeigt eine Vorderansicht eines Schrankes, bei dem das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung einer Garderobe genutzt wird.
Fig. 36 zeigt eine Seitenansicht eines Schrankes, bei dem das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung einer Garderobe genutzt wird.
Fig. 37 zeigt einen Frontalschnitt des Details K aus Fig. 35, der die erfindungsgemäße Befestigung einer Garderobe in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 38 zeigt einen Schnitt nach Linie A-A aus Fig. 37.
Fig. 39 zeigt einen Frontalschnitt des Details L aus Fig. 35, der die
erfindungsgemäße Befestigung eines Garderobenbodens in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 40 zeigt eine Ansicht des Details M aus Fig. 35, der die Ausbildung des
Garderobenfußes zeigt.
Fig. 41 zeigt eine Kombination, bei der die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile in Einzelwangen eingelassen sind und der Befestigung von Böden dienen.
Fig. 42 zeigt einen Querschnitt des Details N aus Fig. 41, der den
erfindungsgemäßen Wandbefestigungsbeschlag zeigt.
Fig. 43 zeigt einen Frontalschnitt des Details N aus Fig. 41, der den
erfindungsgemäßen Wandbefestigungsbeschlag zeigt.
Fig. 44 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Eckstollens, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung von Eckböden eingesetzt sind.
Fig. 45 zeigt einen Querschnitt durch den Eckstollen aus Fig. 44, in dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 46 zeigt eine Isometrie eines Bettes, in das die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 47 zeigt eine Isometrie eines Tisches, in dem die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 48 zeigt eine Isometrie eines erfindungsgemäßen Zubehörelementes,
das in die Aluminiumprofile eingehakt werden kann.
Fig. 49 zeigt einen Frontalschnitt des Details P aus Fig. 48, der die
Befestigung des erfindungsgemäßen Zubehörelementes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 50 zeigt eine Ansicht eines Bettes, bei dem die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile zur Befestigung eines Tabletts und einer Lampe genutzt werden.
Fig. 51 zeigt eine Ansicht eines Bettes, bei dem die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile zur Befestigung einer Ablageplatte und eines TV-Tisches genutzt werden.
Fig. 52 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Tisches, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung von Ansatzplatten dienen.
Fig. 53 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Tisches, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung einer Materialschale und einer Schreibtischlampe genutzt werden.
Fig. 54 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Tisches, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung einer Monitorplatte dienen.
In Fig. 1 und Fig. 2 ist beispielhaft der Einsatz des erfindungsgemäßen Aluminiumprofils (1) in einem Schrankelement dargestellt, wobei hierbei das Aluminiumprofil (1) rundherum vorne und hinten im Korpus eingelassen ist.
Wie aus Fig. 3 und Fig. 5 ersichtlich, handelt es sich bei dem Aluminiumprofil (1) um ein Strangpressteil, das die Form eines U-Teils (2) mit einem mittig angeordnetem Steg (3) besitzt. Dieser Steg (3) ist in einem Raster von 32 mm mit Lochstanzungen (4) versehen, in die verschiedene Elemente, wie z. B. der in Fig.
4 dargestellte Bodenträger (5), eingehakt werden können.
Fig. 4 zeigt, daß die Aluminiumprofile (1) "ah den Korpuskanten auf Gehrung geschnitten sind.
Wie aus Fig. 4 bis Fig. 7 ersichtlich, wird das Aluminiumprofil (1) in eine im verwendetem Plattenmaterial eingelassene Nut (6) eingesetzt, so daß es bündig mit der Oberfläche abschließt.
Fig. 6 und Fig. 7 zeigen den beispielhaften Einsatz in einer Sandwichplatte (7), deren Kern aus recycleten Altpapierwaben (8) besteht. Der Einsatz des Aluminiumprofils (1) in dieser Sandwichplatte (7) wird bei den Zeichnungen zugrunde gelegt.
Das erfindungsgemäße Aluminiumprofil (1) kann aber auch in jedem anderen Trägermaterial eingesetzt werden.
Wie Fig. 8 zeigt, können mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) Böden (13) zwischen zwei Schränken (oder auch zwei Wangen), die mit dem erfindungsgemäßen Aluminiumprofil (1) versehen sind, befestigt werden. Aus Fig. 4, Fig. 9 und Fig. 10 wird ersichtlich, daß hierzu Bodenträger (5) verwendet werden, die in die Lochstanzung (4) des Aluminiumprofils (1) eingehakt werden können. Der erfindungsgemäße Bodenträger (5) wird hierzu mit dem hinteren langen Steg (9) schräg in die Lochstanzung (4) eingeführt, und durch die beiden unten befindlichen „Nasen" (10) eingehakt. Damit ein Herausrutschen des Bodenträgers (5) verhindert wird, ist der hintere Steg (9) etwas länger als die Lochstanzung (4) ausgebildet. Die unten befindlichen „Nasen" (10), die durch eine Verlängerung des Steges (9) und einer L-förmigen Ausbildung der Auflagerfläche (11) entstehen,
verhindern ein Kippen des Bodenträgers (5). Die Auflagerfläche (11) des Bodenträgers (5) besitzt einen Steckzapfen (12) zum Fixieren der Böden (13), die an dieser Stelle mit einer Lochbohrung (14) versehen sind. Während Holzboden (13) eine Ausfräsung (15) besitzen, um eine unsichtbare Verbindung zu erreichen, liegen Glasboden (16) einfach auf dem Bodenträger (5) auf, wobei die Auflagerfläche (11) des Bodenträgers (5) hierbei mit einer transparenten Kunststoffschicht (17) versehen ist, um eine zusätzliche Sicherung gegen Beschädigung der Glasboden (16) zu gewährleisten.
Wie Fig. 11 zeigt, können mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) auch zwei oder mehrere Schränke unsichtbar miteinander verbunden werden. Hierzu wird eine in Fig. 12 dargestellte erfindungsgemäße. Verbindungsleiste (18) eingesetzt, die in den Aluminiumprofilen (1) der beiden Schranke vorne und hinten eingehakt wird, und in etwa die Länge des niedrigeren zu verbindenden Schrankes aufweist. Die Verbindungsleiste (18) ist an beiden Seiten mit konisch zulaufenden Haken (19, 20) versehen, die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Dabei sind die Haken (19, 20) in der Höhe versetzt zueinander angeordnet, und zwar liegt die Oberkante des nach unten zeigenden Hakens (19) auf der Unterkante des nach oben zeigenden Hakens (20). Die Dicke der Verbindungsleiste (18) richtet sich demnach nach der Breite der Lochstanzungen (4). Die Verbindungsleisten (18) werden zunächst mit den zu diesem Zwecke nach unten zeigenden Haken (19) in einem der beiden zu verbindenden Schranke eingehakt, danach wird der zweite Schrank leicht angehoben und in die Verbindungsleisten (18), die hier nun mit nach oben zeigenden Haken (20) ausgestattet sind, eingegangen. Hierdurch entsteht eine feste, aber jederzeit wieder zu lösende Verbindung, die zusätzlich auch noch unsichtbar ist, da lediglich eine minimale Fuge zwischen den zu verbindenden Schränken entsteht, wie aus Fig. 13 ersichtlich wird.
Fig. 14 zeigt, daß beispielsweise auch Schränke oder Podestplatten zwischen zwei Schränken oder Wangen mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) befestigt werden können. Hierzu werden die in Fig. 15 dargestellten erfindungsgemäßen Hängebeschläge (21) verwendet, die mit ihren zwei konisch zulaufenden Haken (22), die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, in den vorderen und hinteren Aluminiumprofilen (1) der stehenden Schränke eingehakt werden. Anschließend wird der dazwischenzuhängende Schrank auf die auskragenden Teile (23) der Hängebeschläge (21) gesetzt, wobei das hinten verdickte Ende (24) in der Lochstanzung (4) des unten verlaufenden Aluminiumprofils (1) des dazwischen zuhängenden Schrankes einrastet. Auch hier richtet sich die Dicke des Hängebeschlages (21) nach der Breite der Lochstanzungen (4) in den Aluminiumprofilen (1). Ebenso ist auch hier die Verbindung unsichtbar, da der Hängebeschlag (21) vollständig in den Aluminiumprofilen (1) der Schränke verschwindet.
Um die Stabilität und die Festigkeit der Verbindungen zu erhöhen, können zusätzlich die bereits erläuterten Verbindungsleisten (18) eingesetzt werden.
Fig. 16 zeigt, daß erfindungsgemäß auch Fußgestelle in dem Aluminiumprofil (1) befestigt werden können, und zwar handelt es sich um Einzelfüße (25), die mit Hilfe einer Exzenterverbindung (26) im unten verlaufenden Aluminiumprofil (1) des Schrankes befestigt werden können, siehe hierzu Fig. 17 und Fig. 18. Der Fuß ist
oben mit einem Haken (27) versehen, der in die Lochstanzungen (4) des Aluminiumprofils (1) eingehakt wird. Danach wird der mit dem Haken (27) verbundene Exzenter (26), der auf der Rückseite des Fußes angeordnet ist, mit einem Schraubendreher festgezogen, so daß der Fuß (25) unter Spannung in dem Aluminiumprofil (1) sitzt, und somit nicht herausrutschen kann. Dadurch, daß der Fuß (25) in dem Aluminiumprofil (1) befestigt wird, kann die Position des Fußes unter dem Schrank vom Benutzer selbst bestimmt werden. Der Fuß (25) ist unten mit einer Verstellschraube (28) ausgestattet, die einen Höhenausgleich ermöglicht.
Wie aus Fig. 19 ersichtlich, ist erfindungsgemäß ebenfalls die Anbringung von Rollen (29) möglich, wobei auch hier die erläuterte Exzenterverbindung (26) zum Einsatz kommt.
Fig. 20 zeigt, daß auch Gleiter (30) in dem unten verlaufenden Aluminiumprofil (1) eines Schrankes befestigt werden können. Und zwar sind die Gleiter (30) ebenfalls oben mit einem Haken (31) versehen, der in die Lochstanzung (4) des Aluminiumprofils (1) gesteckt wird. Die Auflagerfläche (32) des Gleiters (30) ist mit Moosgummi beschichtet, so daß er gegen ein Herausrutschen gesichert ist. Durch Drehen des Gleiters (30) kann durch ein inneres Gewinde (33) ein Höhenausgleich vorgenommen werden.
Fig. 21 zeigt eine andere Variante eines Fußgestelles, das in dem Aluminiumprofil (1) eines Schrankes befestigt werden kann. Und zwar handelt es sich bei dem in Fig. 22.und Fig. 23 gezeigten Fuß (34) um ein Formgußteil, das formschlüssig in dem seitlich und unten verlaufenden Aluminiumprofil (1) des Schrankes sitzt. Der Fuß (34) ist auf der Innenseite mit konisch zulaufenden Haken (35) versehen, die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Die Auflagerfläche (36) des Fußes (34) ist mit einem Steckzapfen (37) versehen, der in der äußeren Lochstanzung (4) des unten verlaufenden Aluminiumprofils (1) einrastet. Während die Dicken der seitlichen Haken (35) und der Steckzapfen (37) der Breite der Lochstanzung (4) angepaßt sind, besitzt der gesamte Fuß (34) in etwa eine Dicke, die der lichten Breite des Aluminiumprofils (1) entspricht, so daß eine formschlüssige Verbindung möglich ist. Die Haken (35) sind bei diesem erfindungsgemäßen konstruktiven Element nach oben zeigend ausgebildet, wobei durch das Einrasten in dem Aluminiumprofil (1) und durch das Gewicht des Schrankes eine große Stabilität erreicht wird. Der Fuß (34) ist unten mit einem Stellfuß (38) mit Verstellschraube (39)versehen, so daß ein Höhenausgleich vorgenommen werden kann.
Wie Fig. 24 zeigt, wird bei einer Verbindung zweier oder mehrerer Schranke eine Sonderform des Fußes (34) eingesetzt, und zwar der in Fig. 25 dargestellte Doppelfuß (40). Dieser Fuß ist an beiden Seiten mit den nach oben zeigenden, konisch zulaufenden Haken (79) versehen, die auch hier im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Die Auflagerfläche (81) des Doppelfußes (40) ist auf beiden Seiten mit Steckzapfen (80) versehen, die in den äußeren Lochstanzungen (4) der in den Schränken unten verlaufenden Aluminiumprofile (1) einrasten. Die Dicke der Haken (79) und Steckzapfen (80), sowie die Dicke des gesamten Doppelfußes (40) entspricht denen des Fußes (34). Die Montage des Doppelfußes (40) ist ähnlich der Befestigung der Verbindungsleiste (18), so wird der Doppelfuß (40) zunächst in
einem der beiden Schranke eingehakt, danach wird der zweite Schrank leicht angehoben und in den Doppelfuß (40) eingehangen. Auch der Doppelfuß (40) ist unten mit einem Stellfuß (83) mit Verstellschraube (82) ausgestattet, so daß ein Höhenausgleich vorgenommen werden kann. Im Gegensatz zum Einzelfuß (34) verschwindet hierbei der obere mit den Haken (79) versehene Teil des Doppelfußes (40) in den Aluminiumprofilen (1) der beiden Schränke.
Wie Fig. 26 zeigt, können in dem auf der Oberseite verlaufenden Alüminiumprofil (1) eines Schrankes auch Strahler (41) befestigt werden. Dazu befinden sich, wie in Fig. 27 bis Fig. 29 dargestellt, an der Unterseite des Strahlers (41) Haken (42), die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) im Aluminiumprofil (1) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Die Unterseite des auf dem Schrank aufliegenden Bereiches des Strahlers (41) ist mit Moosgummi (43) beschichtet, so daß der Strahler (41) gegen ein Herausfallen gesichert ist.
Wie Fig. 30 darstellt, können mit Hilfe des im Korpus eingelassenen Aluminiumprofils (1) auch Schiebetüren (44) montiert werden. Das auf der Oberseite des Schrankes verlaufende Aluminiumprofil (1) fungiert hierbei als Laufschiene für die an der Oberseite der Tür (44) befestigten Rollen (45), siehe hierzu Fig. 31 und Fig. 32. Es handelt sich demnach um eine hängende Konstruktion, wobei die Schiebetür (44) vor dem Korpus läuft. Die Rollenkonstruktion (45) ist nicht sichtbar, da sie durch ein sie umgebendes „Kästchen" (46) abgedeckt wird. Die Schiebetür (44) wird durch zwei an der Unterkante eingelassene Führungsgleiter (47), die in dem Aluminiumprofil (1) auf der Unterseite des Korpus' geführt werden, in der richtigen Position gehalten. Das Aus- bzw. Einhängen der Schiebetür (44) erfolgt einfach durch ein seitliches Hineinschieben in die als Laufschienen genutzten Aluminiumprofile (1). Ein unbeabsichtigtes Aushängen der Schiebetür (44) ist somit nicht möglich. Gestoppt werden die Schiebetüren (44) durch die in das untere Aluminiumprofil (1) gesteckten Füße (25) bzw. (34), die zu diesem Zweck ganz außen angebracht werden.
Wie aus Fig. 33 und Fig. 34 ersichtlich wird, ist die Konstruktion bei Glasschiebetüren (48) sehr ähnlich. Der Unterschied besteht darin, daß die Rollenkonstruktion (49), so wie der Führungsgleiter (50) nicht in der Tür eingelassen sind, sondern wie eine „Zange" (51) die Glastür (48) aufnehmen.
Wie Fig. 35 und Fig. 36 zeigen, kann beispielsweise auch eine Garderobe (52) seitlich am Korpus mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) befestigt werden. Die Garderobe (52) setzt sich aus einer Kleiderstange (53), zwei Böden (54) und zwei aufrecht stehenden Aluminiumrohren (55)· zusammen, die durch zwei seitlich angeschweißte Rohre (56), in die Hakenelemente (57) eingesetzt sind, an den Aluminiumprofilen (1) des Schrankes befestigt sind. Wie Fig. 37 und Fig. 38 zeigen, nehmen die waagerechten Aluminiumrohre (56) Hakenelemente (57) auf, die mit zwei konisch zulaufenden Haken (58) versehen sind. Diese weisen den selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) des Aluminiumprofils (1) auf, und werden in diese eingehakt. Aus Fig. 39 wird ersichtlich, daß die beiden Böden (54) durch zwei Laschen (59) mit dem Rohrgestell (55) verbunden sind, und auf der anderen Seite auf den bereits erläuterten Bodenträgern (5) aufliegen, die in dem Aluminiumprofil (1) eingehakt sind. Die beiden senkrechten Rohre (55) sind
jeweils mit einem Stellfuß (60) mit Verstellschraube (61) ausgestattet, so daß ein Höhenausgleich vorgenommen werden kann, siehe hierzu Fig. 40.
Wie Fig. 41 und Fig. 42 zeigen, können nicht nur Schränke, sondern auch Einzelwangen (62) mit den Aluminiumprofilen (1) versehen werden, Die bereits erläuterten erfindungsgemäßen Konstruktionselemente (5), (21) und (52) können hier ebenfalls zum Einsatz kommen.
Desweiteren kann die Einzelwange (62) mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) und einem Wandbefestigungsbeschlag (63) an der Wand befestigt werden. Es handelt sich hierbei um ein winkelförmiges Element, das seitlich mit zwei konisch zulaufenden Haken (64) versehen ist, die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) des Aluminiumprofils (1) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Der Wandbefestigungsbeschlag (63) wird dann mit Hilfe handelsüblicher Wanddübel und Schrauben ah der Wand befestigt, hierzu ist der Wandbefestigungsbeschlag (63) mit einer Bohrung (65) versehen, die eine Justierungsmöglichkeit beim Verschrauben zuläßt, wie aus Fig. 43 ersichtlich ist. Mit Hilfe des Wandbefestigungsbeschlages (63) können aber auch Schränke, die mit den erfindungsgemäßen Aluminiumprofilen (1) versehen sind, an der Wand befestigt werden.
Wie Fig. 44 und Fig. 45 zeigen, können beispielsweise auch Eckstollen (66) mit den Aluminiumprofilen (1) versehen werden. Die Eckböden (67) werden dabei mit den bereits erläuterten Bodenträgern (5) an den Aluminiumprofilen (1) des Eckstollens (66) und anschließender Schränke befestigt. Die Wandbefestigung des Eckstollens (66) erfolgt über den bereits beschriebenen Wandbefestigungsbeschlag (63).
Wie in Fig. 46 und Fig. 47 gezeigt, können erfindungsgemäß beispielsweise auch Betten und Tische mit Aluminiumprofilen (1) versehen werden, in die unterschiedliche Elemente (70) bis (77), siehe hierzu Fig.48 bis Fig. 54, eingehakt werden können. Die Befestigung im Aluminiumprofil (1) erfolgt dabei über konisch zulaufende Haken (68), die mit einem keilförmigen Element (69) verbunden sind, welches wiederum die Zubehörelemente wie z. B. Lampen (70) aufnimmt. Die Haken (68) sind im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) des Aluminiumprofils (1) angeordnet, und werden in diese eingehakt. Das keilförmige Element (69) sitzt dadurch ganz fest vor dem Plattenmaterial, in welches das Aluminiumprofil (1) eingelassen ist, so daß ein Abkippen des gesamten Elementes verhindert wird. Verschiedenste Elemente, wie z. B. Lampen (70,) Ablageplatten (71), Tabletts (72) und TV-Platten (73), sowie Ansatzplatten (74), Materialschalen (75), Schreibtischlampen (76) und Monitorplatten (77) etc. können mit Hilfe der in Fig. 48 und Fig. 49 dargestellten Konstruktionsweise an einem Aluminiumprofil (1) befestigt werden, siehe hierzu Fig. 50 bis Fig. 54.

Claims (20)

Monika Lassak, Arnikaweg 70, 33100 Paderborn Möbel-Konstruktionselement Schutzansprüche:
1. Möbel und/oder Möbelteil, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine das Möbel und/oder Möbelteile und/oder Zubehör miteinander und/oder anderen Möbeln und/oder Möbelteilen und/oder Zubehör verbindbare Einrichtung vorgesehen ist.
2. Möbel und/oder Möbelteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung wenigstens ein Profil umfaßt.
3. Möbel und/oder Möbelteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein Aluminiumprofil ist.
4. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil im Korpus des Möbel eingelassen ist.
5. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil sich
wenigstens über eine Seite des Korpus des Möbels erstreckend angeordnet ist.
6. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil
umlaufend im Korpus des Möbel angeordnet ist.
7. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1
bis, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil umlaufend im Korpus des Möbel eingelassen ist.
8. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil sowohl im vorderen als auch im hinteren Bereich des
Möbelkorpus umlaufend angeordnet ist.
9. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein
Strangpreßprofil ist.
10. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil mit
wenigstens einer Lochstanzung versehen ist.
11. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil mit
einer im Raster angeordneten Stanzung versehen ist.
12. Möbel und/oder Möbelteil nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Profil mit einer im Raster
von 3 2 mm angeordneten Stanzung versehen ist.
13. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mit der Stanzung in und außer Wirkungseingriff
bringbare Elemente aufweist.
14. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil in in den Korpusseiten eingelassenen Nuten eingesetzt ist.
15. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Fußteilen dienend ausgestaltet
ist.
16. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Beleuchtungselementen dienend
ausgestaltet ist.
17. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Böden zwischen zwei
Korpuselementen dienend ausgestaltet ist.
18. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Korpuselementen zwischen Korpussen dienend ausgestaltet ist.
19. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
Korpusse miteinander verbindend ausgestaltet ist.
20. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der
Führung und Positionierung von Schiebetüren dienend
ausgestaltet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006087003A1 (en) * 2005-02-18 2006-08-24 Carrier Corporation Joining device for a row of cases and assembling method
DE102004026377B4 (de) * 2004-05-29 2009-12-31 Lautenschläger, Horst Bodenträger für Möbel

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