DE29807380U1 - Möbel-Konstruktionselement - Google Patents
Möbel-KonstruktionselementInfo
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Description
Monika Lassak, Arnikaweg 70, 33100 Paderborn
Möbel-Konstruktionselement
Üblicherweise muß ein Kunde beim Kauf einer Kombination oder eines
Einzelmöbels aus einer Möbelserie die Zusammenstellung, das Aussehen und die Nutzung der Möbel von vornherein festlegen. Die einzelnen Schrankelemente sind
dabei in ihrer Positionierung eindeutig definiert, so gibt es eine linke, eine rechte,
eine obere und eine untere Seite. Das bedeutet, daß der Kunde nicht die Möglichkeit hat, beispielsweise ein aufrecht stehendes Regal auf die Seite zu
drehen und somit als Sideboard zu nutzen, denn die Aufstellung des Schrankes, die Befestigung der Füße, Regalböden, etc. ist von Anfang an fest
vorgeschrieben.
Des weiteren besteht bei üblichen Möbelsystemen nicht die Möglichkeit, die Möbel
entsprechend veränderter Bedürfnisse oder Angewohnheiten des Benutzers ohne
großen technischen Aufwand umzugestalten.
Die herkömmlichen bekannten Möbel bieten somit nur eine sehr geringe
Variationsmöglichkeit und können nur unzureichend an etwaige veränderte Wohn- und Lebenssituationen oder dem Bedürfnis einer Funktionsänderung angepaßt
werden.
Mehrere Schränke werden üblicherweise durch Schrauben oder Dübel
miteinander verbunden. Will der Kunde aber eine solche Verbindung auflösen, hinterbleiben häßliche Bohrlöcher in den Seiten der Schränke, und der Benutzer
kann einen solchen Schrank nicht mehr frei im Raum aufstellen oder als Einzelmöbel nutzen.
Auch Beleuchtungselemente, Fußgestelle, seitliche Garderobenständer und
ähnliches werden durch herkömmliche Schraubenverbindungen an den Möbeln befestigt, so daß eine nachträgliche Demontage immer zur Folge hat, daß
unschöne Bohrlöcher in den Möbeln verbleiben.
Bei bekannten Möbelserien besteht zwar die Möglichkeit, Böden zwischen zwei
Schränken zu befestigen, dies geschieht jedoch mit Hilfe von unschönen
Lochbohrungen an den Seiten der Schränke. Handelt es sich jedoch um einen Schrank, der am Rand eingesetzt wird, ist normalerweise außen keine
Lochbohrung vorgesehen, und der Kunde kann hier nachträglich keine Böden
befestigen.
Auch der Einsatz von Schiebetüren muß von vornherein geplant werden, da ein
nachträgliches Einhängen nicht möglich ist, da die Befestigungsmechanismen für
• ·
• · &igr;
Schiebetüren nicht ohne großen technischen Aufwand nachträglich vom Laien
eingebaut werden können.
Man kann also feststellen, daß der Kunde nachträglich nur mit großem Aufwand
Änderungen und Erweiterungen vornehmen kann bzw. gegebenenfalls unschöne Bohrungen am Möbel hinnehmen muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Möbelprodukt zu schaffen,
das für individuelle Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten offen ist und sich durch seine Anpassungsfähigkeit an persönliche Wohn- und Lebenssituationen
kennzeichnet. ■
Erfindungsgemäß wird dies durch ein Aluminiumprofil gelöst, das sowohl vorne als
auch hinten rundherum im Korpus eingelassen ist. Es handelt sich hierbei um ein
Strangpreßprofil, das im Raster von 32 mm mit einer Lochstanzung versehen ist.
In diese Öffnungen werden die Elemente wie z. B. Bodenträger, Hängebeschläge, etc. eingehangen.
Strangpreßprofil, das im Raster von 32 mm mit einer Lochstanzung versehen ist.
In diese Öffnungen werden die Elemente wie z. B. Bodenträger, Hängebeschläge, etc. eingehangen.
Das Profil wird in eine in den Korpusseiten eingelassene Nut eingesetzt, wobei die
Profile an den Korpuskanten auf Gehrung geschnitten sind. Die Korpusseiten sollten dabei etwas stärker als üblich sein, was z. B. durch den Einsatz einer
Sandwichplatte, deren Kern aus Altpapierwaben besteht, erreicht werden kann.
Das Aluminiumprofil übernimmt dabei folgende Funktionen:
Das Aluminiumprofil übernimmt dabei folgende Funktionen:
1. Es können verschiedene Fußgestelle in das Profil gesteckt werden.
2. Ebenso können Beleuchtungselemente7 mit Hilfe des Profils am Korpus
befestigt werden.
3. Böden können mit Hilfe von Bodenträgern, die in dem Profil eingehakt
werden, zwischen zwei Korpuselementen oder zwei Wangen angebracht werden.
4. Selbst ganze Korpuselemente können mit Hilfe von Hängebeschlägen,
die in dem Profil angebracht werden, zwischen zwei Korpussen oder zwei Wangen dazwischengehangen werden.
5. Mehrere Korpusse können mit Hilfe von Verbindungsleisten, die in die
Profile gesteckt werden, miteinander verbunden werden.
6. Schiebetüren können, auch nachträglich, in das oben verlaufende Profil
eingehangen und durch Führungsgleiter, die im unteren Profil laufen, geführt werden.
7. Seitlich kann ein Garderobenständer, aber auch andere Elemente, die mit
den erforderlichen Haken versehen sind, in das Aluminiumprofil
eingehangen werden.
Das Besondere des Profils ist, daß eine endgültige Festlegung der
Zusammenstellungen niemals erforderlich ist, denn die Verbindungen sind jederzeit wieder lösbar, ohne störende Bohrungen zu hinterlassen.
D. h. der Kunde kann seine Möbel nach Belieben umbauen oder erweitern, in
Abhängigkeit von seinen veränderten Bedürfnissen und Wünschen.
Das Möbelprogramm bietet dadurch ein hohes Maß an Funktionalität, Variabilität
und Flexibilität und auch ökologische Forderungen nach Langlebigkeit werden erfüllt.
t ·
Die Konstruktionsprinzipien sind dabei so einfach, daß der Benutzer lediglich
einen Schraubendreher benötigt, urn Veränderungen und Erweiterungen an seinen Möbeln vorzunehmen.
Durch das umlaufende Aluminiumprofil sind die Möbel aus jedem Blickwinkel
schön, da keine Bohrungen für Füße o. a. den Gesamteindruck stören.
Für den Kunden ist es somit nicht einmal notwendig, sich zu entscheiden, ob er nun ein hohes Element oder ein Sideboard kauft, denn jeder Korpus kann sowohl aufrecht stehen, als auch auf die Seite gedreht werden.
Für den Kunden ist es somit nicht einmal notwendig, sich zu entscheiden, ob er nun ein hohes Element oder ein Sideboard kauft, denn jeder Korpus kann sowohl aufrecht stehen, als auch auf die Seite gedreht werden.
Das Aluminiumprofil muß natürlich nicht zwingend rundherum im Korpus
eingelassen werden, auch der Einsatz an einer Seite oder an mehreren Seiten des
Korpus oder aber in Einzelwangen, über die ganze Länge oder als Teilstück, ist möglich. Auch können andere Materialien als Aluminium für das Profil verwendet
werden.
Auch in Betten oder Tischen können die Aluminiumprofile integriert sein, so daß
verschiedenste Zubehörteile wie Ablagetische, Lampen, TV-Platten, Monitorplatten, Ansatzplatten etc. montiert werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger Beispiele und mit Bezug auf die
beiliegenden Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Isometrie eines Regalmöbels, in welches das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil eingelassen ist.
Fig. 2 zeigt eine Isometrie eines Regalmöbels, in welches das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil eingelassen ist.
Fig. 3 zeigt eine Isometrie des erfindungsgemäßen Aluminiumprofils.
Fig. 4 zeigt eine Isometrie des Details A aus Fig.2, das die Eckverbindung
zweier erfindungsgemäßer Aluminiumprofile zeigt.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch ein im Korpus eingelassenes
erfindungsgemäßes Aluminiumprofil.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine Sandwichplatte, in die beispielhaft
zwei erfindungsgemäße Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 7 zeigt den schematischen Aufbau der Sandwichplatte aus Fig. 6.
Fig. 8 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, in der das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung von Böden
genutzt wird.
Fig. 9 zeigt einen Frontalschnitt des Details B aus Fig. 8, der die
Befestigung eines Bodens mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Bodenträgers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 10 zeigt einen Frontalschnitt des Details B aus Fig. 8, der die
Befestigung eines Glasbodens mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bodenträgers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 11 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, in der das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Verbindung der einzelnen Schranke genutzt wird.
Fig. 12 zeigt einen Frontalschnitt des Details C aus Fig. 11, der die
Verbindung zweier Schränke mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindungsleiste in den Aluminiumprofilen zeigt.
Fig. 13 zeigt einen Querschnitt des Details C aus Fig. 11, der die Verbindung
zweier Schranke mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindungsleiste
in den Aluminiumprofilen zeigt.
Fig. 14 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, in der das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung eines
Schrankelementes zwischen zwei Schränken genutzt wird.
Fig. 15 zeigt einen Frontalschnitt des Details D aus Fig.. 14, der die
Befestigung eines Schrankelementes zwischen zwei Schränken mit Hilfe des erfindungsgemäßen Hängebeschlages in den
Aluminiumprofilen zeigt.
Fig. 16 zeigt eine Ansicht eines Regals, bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zur Befestigung von Einzelfüßen genutzt wird.
Fig. 17 zeigt einen Frontalschnitt des Details E aus Fig. 16, der die
Befestigung eines erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 18 zeigt einen Vertikalschnitt des Details E aus Fig. 16, der die
Befestigung eines erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 19 zeigt eine Ansicht der erfindungsgemäßen Möbelrolle, die in dem
Aluminiumprofil befestigt wird.
Fig. 20 zeigt eine Ansicht des erfindungsgemäßen Gleiters, der in dem
Aluminiumprofil befestigt wird.
Fig. 21 zeigt eine Ansicht eines Möbels, bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zum Befestigen von Einzelfüßen genutzt wird.
Fig. 22 zeigt einen Frontalschnitt des Details F aus Fig. 21, der die
Befestigung eines . erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 23 zeigt eine Seitenansicht des Details F aus Fig. 21, der die
Befestigung eines erfindungsgemäßen Einzelfußes in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 24 zeigt eine Ansicht einer Möbelkombination, bei der das erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung eines
Doppelfußes genutzt wird, der zwischen zwei Schränken angebracht wird.
Fig. 25 zeigt einen Frontalschnitt des Details G aus Fig. 24, der die
Befestigung des erfindungsgemäßen Doppelfußes in dem
Aluminiumprofil zeigt. . ■
Fig. 26 zeigt eine Ansicht eines Möbels, bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zur Befestigung von Strahlern genutzt wird.
Fig. 27 zeigt eine Draufsicht des Details H aus Fig. 26, die die Befestigung
des erfindungsgemäßen Strahlers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 28 zeigt einen Vertikalschnitt des Details H aus Fig. 26, der die
Befestigung des erfindungsgemäßen Strahlers in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 29 zeigt eine Vorderansicht des Details H aus Fig. 26, die die
Befestigung des erfindungsgemäßen Strahlers in . dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 30 zeigt eine Ansicht eines Möbels bei dem das erfindungsgemäße
Aluminiumprofil zur Befestigung einer Schiebetür genutzt wird.
Fig. 31 zeigt einen Vertikalschnitt der Details I und J aus Fig. 30, der die
Befestigung der erfindungsgemäßen Schiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 32 zeigt eine Vorderansicht der Details I und J aus Fig. 30, die die
Befestigung der erfindungsgemäßen Schiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 33 zeigt einen Vertikalschnitt der Details I und J aus Fig. 30, der die
Befestigung der erfindungsgemäßen Glasschiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 34 zeigt eine Vorderansicht der Details I und J aus Fig. 30, die die
Befestigung der erfindungsgemäßen Glasschiebetürbeschläge in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 35 zeigt eine Vorderansicht eines Schrankes, bei dem das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung einer Garderobe genutzt wird.
Fig. 36 zeigt eine Seitenansicht eines Schrankes, bei dem das
erfindungsgemäße Aluminiumprofil zur Befestigung einer Garderobe genutzt wird.
Fig. 37 zeigt einen Frontalschnitt des Details K aus Fig. 35, der die
erfindungsgemäße Befestigung einer Garderobe in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 38 zeigt einen Schnitt nach Linie A-A aus Fig. 37.
Fig. 39 zeigt einen Frontalschnitt des Details L aus Fig. 35, der die
erfindungsgemäße Befestigung eines Garderobenbodens in dem Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 40 zeigt eine Ansicht des Details M aus Fig. 35, der die Ausbildung des
Garderobenfußes zeigt.
Fig. 41 zeigt eine Kombination, bei der die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile in Einzelwangen eingelassen sind und der
Befestigung von Böden dienen.
Fig. 42 zeigt einen Querschnitt des Details N aus Fig. 41, der den
erfindungsgemäßen Wandbefestigungsbeschlag zeigt.
Fig. 43 zeigt einen Frontalschnitt des Details N aus Fig. 41, der den
erfindungsgemäßen Wandbefestigungsbeschlag zeigt.
Fig. 44 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Eckstollens, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung von Eckböden eingesetzt sind.
Fig. 45 zeigt einen Querschnitt durch den Eckstollen aus Fig. 44, in dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 46 zeigt eine Isometrie eines Bettes, in das die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 47 zeigt eine Isometrie eines Tisches, in dem die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile eingelassen sind.
Fig. 48 zeigt eine Isometrie eines erfindungsgemäßen Zubehörelementes,
das in die Aluminiumprofile eingehakt werden kann.
Fig. 49 zeigt einen Frontalschnitt des Details P aus Fig. 48, der die
Befestigung des erfindungsgemäßen Zubehörelementes in dem
Aluminiumprofil zeigt.
Fig. 50 zeigt eine Ansicht eines Bettes, bei dem die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile zur Befestigung eines Tabletts und einer Lampe genutzt werden.
Fig. 51 zeigt eine Ansicht eines Bettes, bei dem die erfindungsgemäßen
Aluminiumprofile zur Befestigung einer Ablageplatte und eines TV-Tisches
genutzt werden.
Fig. 52 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Tisches, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung von
Ansatzplatten dienen.
Fig. 53 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Tisches, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung einer Materialschale und einer Schreibtischlampe genutzt werden.
Fig. 54 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Tisches, bei dem die
erfindungsgemäßen Aluminiumprofile zur Befestigung einer
Monitorplatte dienen.
In Fig. 1 und Fig. 2 ist beispielhaft der Einsatz des erfindungsgemäßen
Aluminiumprofils (1) in einem Schrankelement dargestellt, wobei hierbei das
Aluminiumprofil (1) rundherum vorne und hinten im Korpus eingelassen ist.
Wie aus Fig. 3 und Fig. 5 ersichtlich, handelt es sich bei dem Aluminiumprofil (1)
um ein Strangpressteil, das die Form eines U-Teils (2) mit einem mittig
angeordnetem Steg (3) besitzt. Dieser Steg (3) ist in einem Raster von 32 mm mit
Lochstanzungen (4) versehen, in die verschiedene Elemente, wie z. B. der in Fig.
4 dargestellte Bodenträger (5), eingehakt werden können.
Fig. 4 zeigt, daß die Aluminiumprofile (1) "ah den Korpuskanten auf Gehrung
geschnitten sind.
Wie aus Fig. 4 bis Fig. 7 ersichtlich, wird das Aluminiumprofil (1) in eine im
verwendetem Plattenmaterial eingelassene Nut (6) eingesetzt, so daß es bündig mit der Oberfläche abschließt.
Fig. 6 und Fig. 7 zeigen den beispielhaften Einsatz in einer Sandwichplatte (7),
deren Kern aus recycleten Altpapierwaben (8) besteht. Der Einsatz des Aluminiumprofils (1) in dieser Sandwichplatte (7) wird bei den Zeichnungen
zugrunde gelegt.
Das erfindungsgemäße Aluminiumprofil (1) kann aber auch in jedem anderen
Trägermaterial eingesetzt werden.
Wie Fig. 8 zeigt, können mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) Böden (13) zwischen
zwei Schränken (oder auch zwei Wangen), die mit dem erfindungsgemäßen Aluminiumprofil (1) versehen sind, befestigt werden. Aus Fig. 4, Fig. 9 und Fig. 10
wird ersichtlich, daß hierzu Bodenträger (5) verwendet werden, die in die Lochstanzung (4) des Aluminiumprofils (1) eingehakt werden können. Der
erfindungsgemäße Bodenträger (5) wird hierzu mit dem hinteren langen Steg (9) schräg in die Lochstanzung (4) eingeführt, und durch die beiden unten
befindlichen „Nasen" (10) eingehakt. Damit ein Herausrutschen des Bodenträgers
(5) verhindert wird, ist der hintere Steg (9) etwas länger als die Lochstanzung (4)
ausgebildet. Die unten befindlichen „Nasen" (10), die durch eine Verlängerung des
Steges (9) und einer L-förmigen Ausbildung der Auflagerfläche (11) entstehen,
verhindern ein Kippen des Bodenträgers (5). Die Auflagerfläche (11) des
Bodenträgers (5) besitzt einen Steckzapfen (12) zum Fixieren der Böden (13), die
an dieser Stelle mit einer Lochbohrung (14) versehen sind. Während Holzboden
(13) eine Ausfräsung (15) besitzen, um eine unsichtbare Verbindung zu erreichen,
liegen Glasboden (16) einfach auf dem Bodenträger (5) auf, wobei die
Auflagerfläche (11) des Bodenträgers (5) hierbei mit einer transparenten
Kunststoffschicht (17) versehen ist, um eine zusätzliche Sicherung gegen Beschädigung der Glasboden (16) zu gewährleisten.
Wie Fig. 11 zeigt, können mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) auch zwei oder
mehrere Schränke unsichtbar miteinander verbunden werden. Hierzu wird eine in Fig. 12 dargestellte erfindungsgemäße. Verbindungsleiste (18) eingesetzt, die in
den Aluminiumprofilen (1) der beiden Schranke vorne und hinten eingehakt wird,
und in etwa die Länge des niedrigeren zu verbindenden Schrankes aufweist. Die
Verbindungsleiste (18) ist an beiden Seiten mit konisch zulaufenden Haken (19, 20) versehen, die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4)
angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Dabei sind die Haken (19, 20) in
der Höhe versetzt zueinander angeordnet, und zwar liegt die Oberkante des nach unten zeigenden Hakens (19) auf der Unterkante des nach oben zeigenden
Hakens (20). Die Dicke der Verbindungsleiste (18) richtet sich demnach nach der Breite der Lochstanzungen (4). Die Verbindungsleisten (18) werden zunächst mit
den zu diesem Zwecke nach unten zeigenden Haken (19) in einem der beiden zu
verbindenden Schranke eingehakt, danach wird der zweite Schrank leicht
angehoben und in die Verbindungsleisten (18), die hier nun mit nach oben zeigenden Haken (20) ausgestattet sind, eingegangen. Hierdurch entsteht eine
feste, aber jederzeit wieder zu lösende Verbindung, die zusätzlich auch noch unsichtbar ist, da lediglich eine minimale Fuge zwischen den zu verbindenden
Schränken entsteht, wie aus Fig. 13 ersichtlich wird.
Fig. 14 zeigt, daß beispielsweise auch Schränke oder Podestplatten zwischen
zwei Schränken oder Wangen mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) befestigt werden können. Hierzu werden die in Fig. 15 dargestellten erfindungsgemäßen
Hängebeschläge (21) verwendet, die mit ihren zwei konisch zulaufenden Haken (22), die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, in
den vorderen und hinteren Aluminiumprofilen (1) der stehenden Schränke eingehakt werden. Anschließend wird der dazwischenzuhängende Schrank auf die
auskragenden Teile (23) der Hängebeschläge (21) gesetzt, wobei das hinten verdickte Ende (24) in der Lochstanzung (4) des unten verlaufenden
Aluminiumprofils (1) des dazwischen zuhängenden Schrankes einrastet. Auch hier
richtet sich die Dicke des Hängebeschlages (21) nach der Breite der Lochstanzungen (4) in den Aluminiumprofilen (1). Ebenso ist auch hier die
Verbindung unsichtbar, da der Hängebeschlag (21) vollständig in den
Aluminiumprofilen (1) der Schränke verschwindet.
Um die Stabilität und die Festigkeit der Verbindungen zu erhöhen, können
zusätzlich die bereits erläuterten Verbindungsleisten (18) eingesetzt werden.
Fig. 16 zeigt, daß erfindungsgemäß auch Fußgestelle in dem Aluminiumprofil (1)
befestigt werden können, und zwar handelt es sich um Einzelfüße (25), die mit Hilfe einer Exzenterverbindung (26) im unten verlaufenden Aluminiumprofil (1) des
Schrankes befestigt werden können, siehe hierzu Fig. 17 und Fig. 18. Der Fuß ist
oben mit einem Haken (27) versehen, der in die Lochstanzungen (4) des
Aluminiumprofils (1) eingehakt wird. Danach wird der mit dem Haken (27) verbundene Exzenter (26), der auf der Rückseite des Fußes angeordnet ist, mit
einem Schraubendreher festgezogen, so daß der Fuß (25) unter Spannung in dem Aluminiumprofil (1) sitzt, und somit nicht herausrutschen kann. Dadurch, daß der
Fuß (25) in dem Aluminiumprofil (1) befestigt wird, kann die Position des Fußes unter dem Schrank vom Benutzer selbst bestimmt werden. Der Fuß (25) ist unten
mit einer Verstellschraube (28) ausgestattet, die einen Höhenausgleich ermöglicht.
Wie aus Fig. 19 ersichtlich, ist erfindungsgemäß ebenfalls die Anbringung von
Rollen (29) möglich, wobei auch hier die erläuterte Exzenterverbindung (26) zum
Einsatz kommt.
Fig. 20 zeigt, daß auch Gleiter (30) in dem unten verlaufenden Aluminiumprofil (1)
eines Schrankes befestigt werden können. Und zwar sind die Gleiter (30) ebenfalls oben mit einem Haken (31) versehen, der in die Lochstanzung (4) des
Aluminiumprofils (1) gesteckt wird. Die Auflagerfläche (32) des Gleiters (30) ist mit
Moosgummi beschichtet, so daß er gegen ein Herausrutschen gesichert ist. Durch Drehen des Gleiters (30) kann durch ein inneres Gewinde (33) ein
Höhenausgleich vorgenommen werden.
Fig. 21 zeigt eine andere Variante eines Fußgestelles, das in dem Aluminiumprofil
(1) eines Schrankes befestigt werden kann. Und zwar handelt es sich bei dem in Fig. 22.und Fig. 23 gezeigten Fuß (34) um ein Formgußteil, das formschlüssig in
dem seitlich und unten verlaufenden Aluminiumprofil (1) des Schrankes sitzt. Der
Fuß (34) ist auf der Innenseite mit konisch zulaufenden Haken (35) versehen, die
im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Die Auflagerfläche (36) des Fußes (34) ist mit einem
Steckzapfen (37) versehen, der in der äußeren Lochstanzung (4) des unten
verlaufenden Aluminiumprofils (1) einrastet. Während die Dicken der seitlichen Haken (35) und der Steckzapfen (37) der Breite der Lochstanzung (4) angepaßt
sind, besitzt der gesamte Fuß (34) in etwa eine Dicke, die der lichten Breite des
Aluminiumprofils (1) entspricht, so daß eine formschlüssige Verbindung möglich ist. Die Haken (35) sind bei diesem erfindungsgemäßen konstruktiven Element
nach oben zeigend ausgebildet, wobei durch das Einrasten in dem Aluminiumprofil (1) und durch das Gewicht des Schrankes eine große Stabilität erreicht wird. Der
Fuß (34) ist unten mit einem Stellfuß (38) mit Verstellschraube (39)versehen, so
daß ein Höhenausgleich vorgenommen werden kann.
Wie Fig. 24 zeigt, wird bei einer Verbindung zweier oder mehrerer Schranke eine
Sonderform des Fußes (34) eingesetzt, und zwar der in Fig. 25 dargestellte Doppelfuß (40). Dieser Fuß ist an beiden Seiten mit den nach oben zeigenden,
konisch zulaufenden Haken (79) versehen, die auch hier im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Die
Auflagerfläche (81) des Doppelfußes (40) ist auf beiden Seiten mit Steckzapfen (80) versehen, die in den äußeren Lochstanzungen (4) der in den Schränken
unten verlaufenden Aluminiumprofile (1) einrasten. Die Dicke der Haken (79) und Steckzapfen (80), sowie die Dicke des gesamten Doppelfußes (40) entspricht
denen des Fußes (34). Die Montage des Doppelfußes (40) ist ähnlich der
Befestigung der Verbindungsleiste (18), so wird der Doppelfuß (40) zunächst in
einem der beiden Schranke eingehakt, danach wird der zweite Schrank leicht
angehoben und in den Doppelfuß (40) eingehangen. Auch der Doppelfuß (40) ist unten mit einem Stellfuß (83) mit Verstellschraube (82) ausgestattet, so daß ein
Höhenausgleich vorgenommen werden kann. Im Gegensatz zum Einzelfuß (34)
verschwindet hierbei der obere mit den Haken (79) versehene Teil des
Doppelfußes (40) in den Aluminiumprofilen (1) der beiden Schränke.
Wie Fig. 26 zeigt, können in dem auf der Oberseite verlaufenden Alüminiumprofil
(1) eines Schrankes auch Strahler (41) befestigt werden. Dazu befinden sich, wie
in Fig. 27 bis Fig. 29 dargestellt, an der Unterseite des Strahlers (41) Haken (42),
die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) im Aluminiumprofil (1)
angeordnet sind, und in diese eingehakt werden. Die Unterseite des auf dem
Schrank aufliegenden Bereiches des Strahlers (41) ist mit Moosgummi (43) beschichtet, so daß der Strahler (41) gegen ein Herausfallen gesichert ist.
Wie Fig. 30 darstellt, können mit Hilfe des im Korpus eingelassenen
Aluminiumprofils (1) auch Schiebetüren (44) montiert werden. Das auf der Oberseite des Schrankes verlaufende Aluminiumprofil (1) fungiert hierbei als
Laufschiene für die an der Oberseite der Tür (44) befestigten Rollen (45), siehe
hierzu Fig. 31 und Fig. 32. Es handelt sich demnach um eine hängende Konstruktion, wobei die Schiebetür (44) vor dem Korpus läuft. Die
Rollenkonstruktion (45) ist nicht sichtbar, da sie durch ein sie umgebendes „Kästchen" (46) abgedeckt wird. Die Schiebetür (44) wird durch zwei an der
Unterkante eingelassene Führungsgleiter (47), die in dem Aluminiumprofil (1) auf
der Unterseite des Korpus' geführt werden, in der richtigen Position gehalten. Das
Aus- bzw. Einhängen der Schiebetür (44) erfolgt einfach durch ein seitliches Hineinschieben in die als Laufschienen genutzten Aluminiumprofile (1). Ein
unbeabsichtigtes Aushängen der Schiebetür (44) ist somit nicht möglich. Gestoppt
werden die Schiebetüren (44) durch die in das untere Aluminiumprofil (1) gesteckten Füße (25) bzw. (34), die zu diesem Zweck ganz außen angebracht
werden.
Wie aus Fig. 33 und Fig. 34 ersichtlich wird, ist die Konstruktion bei
Glasschiebetüren (48) sehr ähnlich. Der Unterschied besteht darin, daß die Rollenkonstruktion (49), so wie der Führungsgleiter (50) nicht in der Tür
eingelassen sind, sondern wie eine „Zange" (51) die Glastür (48) aufnehmen.
Wie Fig. 35 und Fig. 36 zeigen, kann beispielsweise auch eine Garderobe (52)
seitlich am Korpus mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) befestigt werden. Die
Garderobe (52) setzt sich aus einer Kleiderstange (53), zwei Böden (54) und zwei
aufrecht stehenden Aluminiumrohren (55)· zusammen, die durch zwei seitlich
angeschweißte Rohre (56), in die Hakenelemente (57) eingesetzt sind, an den Aluminiumprofilen (1) des Schrankes befestigt sind. Wie Fig. 37 und Fig. 38
zeigen, nehmen die waagerechten Aluminiumrohre (56) Hakenelemente (57) auf, die mit zwei konisch zulaufenden Haken (58) versehen sind. Diese weisen den
selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) des Aluminiumprofils (1) auf, und werden in diese eingehakt. Aus Fig. 39 wird ersichtlich, daß die beiden Böden
(54) durch zwei Laschen (59) mit dem Rohrgestell (55) verbunden sind, und auf
der anderen Seite auf den bereits erläuterten Bodenträgern (5) aufliegen, die in
dem Aluminiumprofil (1) eingehakt sind. Die beiden senkrechten Rohre (55) sind
jeweils mit einem Stellfuß (60) mit Verstellschraube (61) ausgestattet, so daß ein
Höhenausgleich vorgenommen werden kann, siehe hierzu Fig. 40.
Wie Fig. 41 und Fig. 42 zeigen, können nicht nur Schränke, sondern auch
Einzelwangen (62) mit den Aluminiumprofilen (1) versehen werden, Die bereits
erläuterten erfindungsgemäßen Konstruktionselemente (5), (21) und (52) können hier ebenfalls zum Einsatz kommen.
Desweiteren kann die Einzelwange (62) mit Hilfe des Aluminiumprofils (1) und
einem Wandbefestigungsbeschlag (63) an der Wand befestigt werden. Es handelt sich hierbei um ein winkelförmiges Element, das seitlich mit zwei konisch
zulaufenden Haken (64) versehen ist, die im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) des Aluminiumprofils (1) angeordnet sind, und in diese
eingehakt werden. Der Wandbefestigungsbeschlag (63) wird dann mit Hilfe handelsüblicher Wanddübel und Schrauben ah der Wand befestigt, hierzu ist der
Wandbefestigungsbeschlag (63) mit einer Bohrung (65) versehen, die eine
Justierungsmöglichkeit beim Verschrauben zuläßt, wie aus Fig. 43 ersichtlich ist.
Mit Hilfe des Wandbefestigungsbeschlages (63) können aber auch Schränke, die
mit den erfindungsgemäßen Aluminiumprofilen (1) versehen sind, an der Wand
befestigt werden.
Wie Fig. 44 und Fig. 45 zeigen, können beispielsweise auch Eckstollen (66) mit
den Aluminiumprofilen (1) versehen werden. Die Eckböden (67) werden dabei mit
den bereits erläuterten Bodenträgern (5) an den Aluminiumprofilen (1) des
Eckstollens (66) und anschließender Schränke befestigt. Die Wandbefestigung des Eckstollens (66) erfolgt über den bereits beschriebenen
Wandbefestigungsbeschlag (63).
Wie in Fig. 46 und Fig. 47 gezeigt, können erfindungsgemäß beispielsweise auch
Betten und Tische mit Aluminiumprofilen (1) versehen werden, in die
unterschiedliche Elemente (70) bis (77), siehe hierzu Fig.48 bis Fig. 54, eingehakt
werden können. Die Befestigung im Aluminiumprofil (1) erfolgt dabei über konisch
zulaufende Haken (68), die mit einem keilförmigen Element (69) verbunden sind,
welches wiederum die Zubehörelemente wie z. B. Lampen (70) aufnimmt. Die Haken (68) sind im selben Rasterabstand wie die Lochstanzungen (4) des
Aluminiumprofils (1) angeordnet, und werden in diese eingehakt. Das keilförmige Element (69) sitzt dadurch ganz fest vor dem Plattenmaterial, in welches das
Aluminiumprofil (1) eingelassen ist, so daß ein Abkippen des gesamten Elementes verhindert wird. Verschiedenste Elemente, wie z. B. Lampen (70,) Ablageplatten
(71), Tabletts (72) und TV-Platten (73), sowie Ansatzplatten (74), Materialschalen
(75), Schreibtischlampen (76) und Monitorplatten (77) etc. können mit Hilfe der in
Fig. 48 und Fig. 49 dargestellten Konstruktionsweise an einem Aluminiumprofil (1)
befestigt werden, siehe hierzu Fig. 50 bis Fig. 54.
Claims (20)
1. Möbel und/oder Möbelteil, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine das Möbel und/oder Möbelteile
und/oder Zubehör miteinander und/oder anderen Möbeln
und/oder Möbelteilen und/oder Zubehör verbindbare Einrichtung vorgesehen ist.
2. Möbel und/oder Möbelteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung wenigstens ein Profil umfaßt.
3. Möbel und/oder Möbelteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein
Aluminiumprofil ist.
4. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil im
Korpus des Möbel eingelassen ist.
5. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil sich
wenigstens über eine Seite des Korpus des Möbels erstreckend angeordnet ist.
6. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil
umlaufend im Korpus des Möbel angeordnet ist.
7. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1
bis, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil umlaufend im Korpus des Möbel eingelassen ist.
8. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil sowohl
im vorderen als auch im hinteren Bereich des
Möbelkorpus umlaufend angeordnet ist.
Möbelkorpus umlaufend angeordnet ist.
9. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein
Strangpreßprofil ist.
Strangpreßprofil ist.
10. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil mit
wenigstens einer Lochstanzung versehen ist.
11. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil mit
einer im Raster angeordneten Stanzung versehen ist.
12. Möbel und/oder Möbelteil nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Profil mit einer im Raster
von 3 2 mm angeordneten Stanzung versehen ist.
gekennzeichnet, daß das Profil mit einer im Raster
von 3 2 mm angeordneten Stanzung versehen ist.
13. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mit der Stanzung in und außer Wirkungseingriff
bringbare Elemente aufweist.
bringbare Elemente aufweist.
14. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil in in
den Korpusseiten eingelassenen Nuten eingesetzt ist.
15. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Fußteilen dienend ausgestaltet
ist.
ist.
16. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Beleuchtungselementen dienend
ausgestaltet ist.
ausgestaltet ist.
17. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Böden zwischen zwei
Korpuselementen dienend ausgestaltet ist.
Korpuselementen dienend ausgestaltet ist.
18. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
der Festlegung von Korpuselementen zwischen Korpussen dienend ausgestaltet ist.
19. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
Korpusse miteinander verbindend ausgestaltet ist.
20. Möbel und/oder Möbelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der
Führung und Positionierung von Schiebetüren dienend
ausgestaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29807380U DE29807380U1 (de) | 1997-04-29 | 1998-04-23 | Möbel-Konstruktionselement |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29707727 | 1997-04-29 | ||
| DE29807380U DE29807380U1 (de) | 1997-04-29 | 1998-04-23 | Möbel-Konstruktionselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29807380U1 true DE29807380U1 (de) | 1998-08-06 |
Family
ID=8039709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29807380U Expired - Lifetime DE29807380U1 (de) | 1997-04-29 | 1998-04-23 | Möbel-Konstruktionselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29807380U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006087003A1 (en) * | 2005-02-18 | 2006-08-24 | Carrier Corporation | Joining device for a row of cases and assembling method |
| DE102004026377B4 (de) * | 2004-05-29 | 2009-12-31 | Lautenschläger, Horst | Bodenträger für Möbel |
-
1998
- 1998-04-23 DE DE29807380U patent/DE29807380U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004026377B4 (de) * | 2004-05-29 | 2009-12-31 | Lautenschläger, Horst | Bodenträger für Möbel |
| WO2006087003A1 (en) * | 2005-02-18 | 2006-08-24 | Carrier Corporation | Joining device for a row of cases and assembling method |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980917 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020201 |