DE29807208U1 - Hochregal - Google Patents
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Description
1667 D
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Hochregal mit zwei, übereinander angeordnete Fächer aufweisenden Regalsäulen, von denen mindestens eine mit einer innenliegend angeordneten, nach Art eines horizontalen Schachtes ausgebildeten Beschickungs- bzw. Entnahmeöffnung versehen ist und zwischen denen ein Vertikalförderer angeordnet ISt0 der mit einer Horizontalfördereinrichtung ausgestattet ist, mit deren Hilfe jeweils ein Lagergutträger aus dem Bereich der Beschickungs- bzw. Entnahmeöffnung in ein / vom Vertikalförderer angesteuerbares Fach in einer der beiden Regalsäulen überführbar oder aber aus einem Fach einer der beiden Regalsäulen entnehmbar und durch den Vertikalförderer in den Bereich der Beschickungs- bzw. Entnahmeöffnung rückführbar sind, wobei die in den beiden Regalsäulen angeordneten, von der Horizontalfördereinrichtung ansteuerbaren Fächer für die Lagergutträger durch horizontale Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen gebildet sind.
Eine erste Bauart derartiger Hochregale zeichnet sich dadurch aus, daß sich die Ladefläche der Ladegutträger jeweils bis in den Bereich der Profilstege der Stützprofile hinein erstreckt, um eine restlose Ausnutzung des überhaupt zur Verfügung stehenden Volumens innerhalb der beiden Regalsäulen zu ermöglichen. Diese beabsichtigte optimale Ausnutzung des Lagerraumvolumens in den Regalsäulen ist bei dieser Bauart jedoch nur dann möglich, wenn das Lagergut so beschaffen ist, daß der zwischen den übereinanderliegend angeordneten Stützprofilen vorhandene Abstand völlig ausgenutzt werden kann. In der Regel erfordert dies eine mehr oder minder einheitlich Beschaffenheit des Lagergutes. Bei Lagergut unterschiedlicher Beschaffenheit, insbesondere stark unterschiedlicher Einzelstückgröße ist bei dieser herkömmlichen Bauart von Hochregalen eine optmale Ausnutzung des Lagerraumvolumens nicht möglich.
Es ist daher für Hochregale der eingangs aufgezeigten Bauart, z.B. durch die DE-OS 42 33 689, bereits vorgeschlagen worden, die Ladegutträger mit einer durch seitliche Anschläge begrenzten Ladefläche auszustatten, deren Breite gleichgroß oder vorzugsweise geringfügig kleiner ist als die lichte Weite zwischen den innenliegenden Stirnflächen der horizontalen Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen. In Verbindung mit einer solchen Begrenzung der nutzbaren Ladefläche der Ladegutträger ist dann weiter vorgesehen, daß die die Auflager für die Ladegutträger bildenden Profilstege durch den einen Schenkel L-förmiger Stützprofile gebildet und die Stützprofile in einem solchen Abstand übereinander
&iacgr;&ogr; angeordnet sind, welcher zwar größer als die einfache, aber kleiner als die zweifache Höhe der Ladeguttreäger ist. Diese bekannte Bauart von Hochregalen ermöglicht zwar der vorgenannten herkömmlichen Bauart gegenüber eine verbesserte Ausnutzung des innerhalb der Regalsäulen insgesamt vorhandenen Lagerraumvolumens bei der Einlagerung von Lagergut unterschiedlichster Stückgrößen, ist aber einerseits mit dem Nachteil eines durch die Notwedigkeit zur Einzelmontage einer sehr großen Anzahl von L-förmigen Stützprofilen an den Regalsäulen bedingten Herstellungsaufwand behaftet und zeichnet sich andererseits durch den weiteren Nachteil einer nur verhältnismäßig groben Anpassungsmöglichkeit der wechselseitigen Abstände der Trägerauflagen an unterschiedliche Stückgrößen des Lagergutes aus. Insbesondere kann bei dem bekannten Hochregal eine höhenmäßige Veränderung des gegeseitigen Abstandes der jeweils genutzten Trägerauflagen dem auf einem Lagergutträger befindlichen Ladegut nur sehr mangelhaft angepaßt werden, was sich bei Regalsäulen mit 10 und mehr Metern Höhe durchaus beachtlich auswirken kann.
Der Erfindung liegt ausgehend von Hochregalen der vorstehend aufgezeigten Bauarten die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Hochregal dahingehend auszugestalten, daß trotz einem geringst möglichen Herstellungsaufwand seine Lagerkapazität auch bei größtmöglicher Unterschiedlichkeit der einzulagernden Gegenstände jeweils in optimaler Weise ausgenutzt werden kann.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ladegutträger an einander gegenüberliegenden Seiten seitlich ausladende Stützelemente aufweisen, deren maximaler Durchmesser einem Bruchteil der Höhe der Ladegutträger entspricht und daß diesen Stützelementen in einem einem Bruchteil der Höhe der Ladegutträger entsprechenhenden Abstand übereinander angeordnete Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen zugeordnet sind. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist erreicht, daß die gegenseitigen Abstände der jeweils in eine der Regalsäulen einzuschiebenden Ladeguttträger völlig unabhängig von deren eigener Höhe nahezu stufenlos der Stückguthöhe des auf ihnen lagernden Lagergutes angepaßt und damit das Lagerraumvolumen einer Regalsäule jeweils optimal ausgenutzt werden kann selbst wenn Lagergut unterschiedlichster Stückgröße in unregelmäßiger Folge aufeinanderfolgend eingelagert werden soll.
Gemäß einer ersten einfachen Verwirklichungsform der erfindungsgemäßen Gestaltungsweise ist dabei vorgesehen, daß der gegenseitige Abstand der übereinander angeordneten Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen wenigstens der Hälfte der Höhe der Ladegutträger entspricht. Dadurch wird gegenüber den bekannten Bauarten von Hochregalen die Anzahl der überhaupt möglichen Abstufungen im gegenseitigen Abstand zwischen zwei übereinanderliegend in die Regalsäule einzuschiebenden Ladegutträgern wenigstens verdoppelt, was naturgemnäß eine entsprechend günstigere Raumausnutzung mit sich bringt. In einer für manche Anwendungsfälle noch günstigeren Verwirklichungsform der Erfindung kann fernerhin noch vorgesehen sein, der gegenseitige Abstand der übereinander angeordneten Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen einem geringeren Betrag als der Hälfte der Höhe der Ladegutträger entspricht. Diese Maßnahme ermöglicht eine tatsächlich praktisch stufenlose Anpassung der gegenseitigen Abstände zwischen aufeinanderfolgend in eine Regalsäule einschiebbaren Ladegutträgem, dahingehend, daß die lichte Höhe zwischen zwei übereinanderliegend in die Regalsäule einzuschiebenden Ladegutträgern aus-
schließlich durch die Auswahl der Profilstege quasi verlustfrei der Höhe des einzulagernden Stückgutes anpaßbar ist.
Eine zur Erzielung einer mit einem geringstmöglichen Herstellungsaufwand realisierbaren Gestaltungsform einer Regalsäule bevorzugte weitere Maßnahme besteht dabei darin, daß die an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigbaren Stützprofile jeweils eine Mehrzahl von horizontal gerichteten Profilstegen aufweisen. Dadurch wird gegenüber den bekannten Bauweisen eine Verringerung der jeweils einzeln an den aufragenden Trägem der Regalsäulen zu befestigenden Profile und
&iacgr;&ogr; damit automatisch eine weitgehende Verringerung des Herstellungsaufwandes erreicht.
In einer einfachen Verwirklichungsform dieser Maßnahme kann vorgesehen sein, daß die an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigbaren Stützprofile jeweils drei horizontal gerichtete Profilstege aufweisen. Es kann aber auch vorgesehen sein, daß die an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigbaren Stützprofile eine beliebige andere Anzahl von horizontal gerichteten Profilstegen aufweisen.
In einer ersten preiswert herzustellenden und daher bevorugten Einzelausgestaltung ist vorgesehen, daß die in ihrer Gesamtheit zugleich die Seitenwandung der Regalsäule bildenden Stützprofile durch Längenabschnitte eines streifenförmigen, fortlaufenden und mit Profilstege bildenden Prägungen oder Ausformungen versehenen Blechmaterials gebildet und in einer einander zu einer geschlossenen Seitenwand der Regalsäulen ergänzenden Weise an den aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigt sind.
Gemäß einer anderen Einzelausgestaltung kann aber auch vorgesehen sein, daß die Stützprofile durch Längenabschnitte eines eine Anzahl von Profilstegen aufweisenden Strangpressprofiles gebildet sind, wobei die Stützprofile gleichfalls in ihrer Gesamtheit die Seitenwandung der Regalsäule bilden und in einer einander zu einer geschlosse-
nen Seitenwand der Regalsäülen ergänzenden Weise an den aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigt sind.
In einfachen weiteren Einzelausgestaltung eines erfindungsgemäßen Hochregals ist ferner vorgesehen, daß die an einander gegenüberliegenden Seiten der Ladegutträger seitlich ausladend angeordneten Stützelemente durch Gleiter gebildet sind, deren maximaler Durchmesser, wenigstens um die Materialdicke eines Profilsteges der Stützprofile kleiner als die Hälfte der Höhe der Ladegutträger ist. Anstelle einer Ausbildung der seitlich ausladend angeordneten Stützelemente als &iacgr;&ogr; einfache Gleiter kann in einer bevorzugten Einzelausgestaltung aber auch vorgesehen sein, daß die an einander gegenüberliegenden Seiten der Ladegutträger seitlich ausladend angeordneten Stützelemente durch Rollen gebildet sind, deren maximaler Durchmesser, wenigstens um die Materialdicke eines Profilsteges der Stützprofile kleiner als die Hälfte der Höhe der Ladegutträger ist.
Schließlich ist unabhängig von deren Ausbildung als Gleiter oder Rollen vorgesehen, daß an jeder der beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Ladegutträger jeweils mehr als zwei, vorzugsweise drei, seitlich ausladende, als Gleiter oder Rollen ausgebildete Stützelemente angeordnet sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine schematische schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemäß ausgestatteten Hochregales;
Figur 2 eine ausschnittweise schaubildliche Darstellung einer mit durch Blechformteile gebildeten Stützprofilen beplankten Regalsäule;
Figur 3 eine ausschnittweise schaubildliche Darstellung einer mit durch Strangpressprofile gebildeten Stützprofilen beplankten Regalsäule.
Das im Ausführungsbeispiel gezeigte Hochregal weist zwei zwischen sich einen Vertikalförderer 3 einschließende aufragende Regalsäulen 1 und 2 auf, wobei der Vertikalförderer 3 eine an in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Ketten aufgehängte Plattform 4 und eine an diese angeschlossene Einrichtung 5 zum Abstützen und horizontalen Verschieben von Ladegutträgem 6 aufweist. In der einen Regalsäule 1 ist innenliegend eine nach Art eines horizontalen Schachtes ausgebildete Beschikkungs- bzw. Entnahmeöffnung 14 angeordnet, der ein Arbeitstisch 15, auf welchen die Lagergutträger 6 ausgefahren werden können, vorgeschaltet ist. Die Ladegutträger sind an ihren beiden einander gegenüberliegenden Längsseiten 7 jeweils mit vier über die Ladegutträgerlänge hin gleichmäßig verteilt angeordneten, seitlich auskragenden und im gezeigten Ausführungsbeispiel als Gleiter 8 ausgebildeten Stützelementen ausgestattet und liegen über diese Gleiter 8 in ihrer in eine der Regalsäulen oder 2 eingeschobenen Lagerstellung auf einem der Profilstege 9 der an den einander gegenüberliegenden Seiten der Regalsäule 1 oder 2 angeordneten Stützprofile auf. Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen entspricht der Höhenabstand der Profilstege 9 der Stützprofile 10 jeweils der halben Höhe H eines Ladegutträgers 6 und weisen die hier aus einem Kunststoffmaterial hergestellten Gleiter 8 jeweils eine gegenüber der halben Höhe des Ladegutträgers 6 wenigstens um die Materialdicke eines Profilsteges 9 der Stützprofile 10 geringere Höhe h auf. Die Stützprofile sind jeweils durch der Regalsäulentiefe entsprechende Längenabschnitte eines fortlaufenden Materials gebildet und in einer einander zu einer Regalsäulenseitenwand 11 ergänzenden Anordnung an den aufragenden Trägern 12 der Regalsäulen und 2 befestigt.
Bei der in der Figur 2 gezeigten Ausführungsform sind die in ihrer Gesamtheit zugleich die Seitenwandungen 11 der Regalsäule 1 bzw. 2 bildenden Stützprofile 10a durch Längenabschnitte eines streifenförmigen, fortlaufenden und mit Profilstege 9a bildenden Prägungen oder Ausformungen versehenen Blechmaterials gebildet und in
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einer einander zu einer geschlossenen Seitenwand 11 der Regalsäulen 1 bzw. 2 ergänzenden Weise an den aufragenden Trägern 12 der Regalsäulen befestigt. Die mit Profilstege 9a bildenden Verformungen versehenen Blechmaterialstreifen 10a sind hier mittels Schrauben 13 an den aufragenden Trägern 12 der Regalsäulen befestigt.
Bei der in der Figur 2 gezeigten Ausführungsform sind die in ihrer Gesamtheit zugleich die Seitenwandungen 11 der Regalsäule 1 bzw. 2 bildenden Stützprofile 10b durch Längenabschnitte eines eine Anzahl von Profilstegen 9b aufweisenden Strangpressprofiles gebildet, wobei die Stützprofile gleichfalls in ihrer Gesamtheit die Seitenwandung 11 einer Regalsäule 1 bzw. 2 bilden und in einer einander zu einer geschlossenen Seitenwand 11 der Regalsäulen 1 bzw. 2 ergänzenden Weise an den aufragenden Trägern 12 der Regalsäulen 1 und 2 befestigt sind.
Claims (11)
1. Hochregal mit zwei, übereinander angeordnete Fächer aufweisenden Regalsäulen, von denen mindestens eine mit einer innenliegend angeordneten, nach Art eines horizontalen Schachtes ausgebildeten Beschickungs- bzw. Entnahmeöffnung versehen ist und zwischen denen ein Vertikalförderer angeordnet ist, der mit einer Horizontalfördereinrichtung ausgestattet ist, mit deren Hilfe jeweils ein Lagergutträger aus dem Bereich der Beschickungs- bzw. Entnahmeöffnung in ein vom Vertikalförderer angesteuerbares Fach in einer der beiden Regalsäulen überführbar oder aber aus einem Fach einer der beiden Regalsäulen entnehmbar und durch den Vertikalförderer in den Bereich der Beschickungs- bzw. Entnahmeöffnung rückführbar sind, wobei die in den beiden Regalsäulen angeordneten, von der Horizontalfördereinrichtung ansteuerbaren Fächer für die Lagergutträger durch horizontale Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladegutträger an einander gegenüberliegenden Seiten seitlich ausladende Stützelemente aufweisen, deren maximaler Durchmesser einem Bruchteil der Höhe der Ladegutträger entspricht und daß diesen Stützelementen in einem einem Bruchteil der Höhe der Ladegutträger entsprechenden Abstand übereinander angeordnete Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen zugeordnet sind.
2. Hochregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der übereinander angeordneten Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen wenigstens der Hälfte der Höhe der Ladegutträger entspricht.
3. Hochregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der übereinander angeordneten Profilstege von an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigten Stützprofilen einem geringeren Betrag als der Hälfte der Höhe der Ladegutträger entspricht.
4. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigbaren Stützprofile jeweils eine Mehrzahl von horizontal gerichteten Profilstegen aufweisen.
5. Hochregal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigbaren Stützprofile jeweils drei horizontal gerichtete Profilstege aufweisen.
6. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützprofile durch Längenabschnitte eines streifenförmigen, fortlaufenden und mit Profilstege bildenden Prägungen oder Ausformungen versehenen Blechmaterials gebildet sind.
7. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützprofile durch Längenabschnitte eines eine Anzahl von Profilstegen aufweisenden Strangpressprofiles gebildet sind.
8. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenabschnitte des Profilstege aufweisenden Blechmaterials ebenso wie die Längenabschnitte des Profilstege aufweisenden Strangpressprofiles in einer einander zu einer geschlossenen Seitenwand der Regalsäulen ergänzenden Weise an den aufragenden Trägern der Regalsäulen befestigt sind.
9. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an einander gegenüberliegenden Seiten der Ladegutträger seitlich ausladend angeordneten Stützelemente durch Gleiter gebildet sind, deren maximaler Durchmesser, wenigstens um die Materialdicke eines Profilsteges der Stützprofile kleiner als die Hälfte der Höhe der Ladegutträger ist.
10. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an einander gegenüberliegenden Seiten der Ladegutträger seitlich ausladend angeordneten Stützelemente durch Rollen gebildet sind, deren maximaler Durchmesser, wenigstens um die Materialdicke eines Profilsteges der Stützprofile kleiner als die Hälfte der Höhe der Ladegutträger ist.
11. Hochregal nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Ladegutträger jeweils mehr als zwei seitlich ausladende, als Gleiter oder Rollen ausgebildete Stützelemente angeordnet sind.
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| DE (1) | DE29807208U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1998
- 1998-04-21 DE DE29807208U patent/DE29807208U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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Effective date: 20010622 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20041103 |