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DE29807201U1 - Dreidimensionale Spielfigur - Google Patents

Dreidimensionale Spielfigur

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Publication number
DE29807201U1
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DE
Germany
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bodies
wire
playing
plastic
piece
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Application number
DE29807201U
Other languages
English (en)
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DNZ LP
Original Assignee
DNZ LP
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/04Dolls with deformable framework

Landscapes

  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Image Generation (AREA)

Description

4338/1 DNZ Limited Partnership .··. #; .".I 2O.#April«>9#98
BESCHREIBUNG Dreidimensionale Spielfigur
Die Erfindung betrifft eine dreidimensionale Spielfigur gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Spielfiguren dieser Art (Katalog „Inspiration 7 - play for hours with HAMA beads" der Malte Haaning Plastic A/S, DK-7900 Nyk0bing Mors, Seite 56 und 57) sind Figurenelemente oder auch rohrförmige Einzel körper auf Fäden aufgefädelt. Bei diesen Spielfiguren handelt es sich um jeweils hängende, biegeschlaffe Halsketten, Armbänder und Puppen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, der Spielfigur und/oder ihren Teilen wechselnde, jeweils formstabile Einstellungen geben zu können.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Während und insbesondere nach der Herstellung einer solchen Spielfigur lassen sich die Drahtstücke mit den darauf aufgefädelten Figurenelementen und/oder Einzelkörpern nach Belieben in jeweils formstabile Stellungen biegen. So kann man zum Beispiel Armen, Beinen oder dem Körper von Spielfiguren immer wieder neue Stellungen verleihen, die dann bis zur erneuten Stellungsänderung formstabil bleiben. Dadurch werden die Spielfiguren in sich wandelbar und für das spielende Kind deutlich anregender und interessanter.
Das örtliche Aneinanderschmelzen gemäß Anspruch 2 kann zum Beispiel durch ein Bügeleisen mit zwischengelegtem Backpapier geschehen. Die Körper sollten zweckmäßigerweise nur minimal örtlich angeschmolzen und aneinander befestigt werden. Jedenfalls sollten nach Möglichkeit die
4338/1 DNZ Limited Partnership
&igr;**. I 2O..ApriJ»t398
Durchbrechungen der Körper zumindest noch so weit offenbleiben, daß eines der Drahtstücke hindurchgefädelt werden kann.
Die Merkmale des Anspruchs 3 bringen eine Vereinfachung der Fertigung und Lagerhaltung.
Die kugelförmigen Perlen gemäß Anspruch 4 können zum Beispiel größere Außenabmessungen als die Körper haben und zum Beispiel als Augen von Spielfiguren dienen. Vorzugsweise sind die Körper selbst als rohrförmi ge Perlen ausgebildet.
Gemäß Anspruch 5 kann Korrosion eines Drahtstücks wirksam verhindert werden. Außerdem kann der Reibungskoeffizient zwischen der Kunststoffschicht und den Körpern und Einzelköpern auf einen günstigen Wert eingestellt werden.
Die Merkmale jedes der Ansprüche 6 bis 8 dienen dazu, die Körper und Einzel körper auf ihrem Drahtstück zu positionieren und ggf. verschiebbar zu fixieren. Auf diese Weise können auch Figurenelemente oder Einzelkörper eine bleibende Position längs des Drahtstücks einnehmen, wenn sie nicht an benachbarten Figurenelementen oder Einzel körpern anliegen.
Diese und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein kunststoffummanteltes Drahtstück mit einem seitlichen Kunststoffflügel,
30
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein kunststoffummanteltes Drahtstück mit zwei seitlichen Kunststoffflügeln,
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Fig. 3 einen Querschnitt durch ein kunststoffummanteltes Drahtstück
mit drei seitlichen Kunststoffflügeln,
Fig. 4 eine Ansicht eines als kugelförmige Perle ausgebildeten Einzelkörpers mit einem Querschnitt durch ein Gebilde gemäß Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht von drei örtlich aneinandergeschmolzenen
Körpern mit einem Querschnitt durch ein Gebilde gemäß Fig. 2 und
Fig. 6 bis 10 jeweils eine erfindungsgemäße dreidimensionale Spielfigur in perspektivischer Darstellung.
Fig. 1 zeigt ein Drahtstück 1 im Querschnitt, das mit einer flexiblen Kunststoffschicht 2 überzogen ist. Zur Verdeutlichung ist das Drahtstück 1 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab dargestellt. In der tatsächlichen Ausführung reicht es, wenn das Drahtstück 1 einen Durchmesser von etwa 0,5 mm aufweist. An die Kunststoffschicht 2 ist quer zur
Längsachse 3 des Drahtstücks 1 ein flexibler Kunststoffflügel 4 angeformt, der sich radial nach außen erstreckt. Das in Fig. 1 dargestellte
Gebilde weist eine maximale Außendimension 5 auf.
In allen Zeichnungsfiguren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 gleicht derjenigen nach Fig. 1. Allerdings ist in Fig. 2 diametral dem Kunststoffflügel 4 gegenüberliegend ein zweiter flexibler Kunststoffflügel 6 an die Kunststoffschicht 2
angeformt. Das in Fig. 2 dargestellte Gebilde weist eine maximale Außendimension 7 auf.
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Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind drei flexible Kunststoffflügel 4, 6 und 8 in gleichmäßigem Abstand um die Kunststoffschicht 2 herum verteilt angeformt. Diese Kunststoffflügel weisen eine maximale Außendimension 9 auf, die dem Durchmesser eines den Kunststoffflügeln 4, 6 und 8 umschriebenen Kreises 10 entspricht.
Fig. 4 zeigt einen Einzelkörper 11, der als kugelförmige Perle mit einem Durchmesser 12 von z. B. 10 mm ausgebildet ist. Der Einzelkörper 11 weist eine zentrale Druchbrechung 13 auf, deren lichte Weite 14 z.
B. 1,5 mm beträgt'und kleiner als die maximale Außendimension 7 ist, die z. B. 4 mm beträgt. Dies führt dazu, daß bei Anordnung eines Gebildes gemäß Fig. 2 in der Durchbrechung 13 die flexiblen Kunststoffflügel 4, 6 aus ihrer in Fig. 2 gezeigten entspannten Ausgangslage gebogen werden und sich unter federnder Vorspannung an eine Innenwand 16 der zentralen Durchbrechung 13 anlegen. Auf diese Weise besteht zwischen der Mantel linie 15 der Kunststoffschicht 2 und den Kunststoffflügeln 4, 6 einerseits sowie der Innenwand 16 der zentralen Durchbrechung 13 andererseits ein Reibschluß. Dieser Reibschluß führt dazu, daß der auf das Gebilde gemäß Fig. 2 aufgefädelte Einzel körper 11 seine auf diesem Gebilde gewählte Position beibehält und auf dem Gebilde nicht von sich aus abrutscht. So können also mehrere Einzelkörper 11 im Abstand voneinander auf dem Gebilde gemäß Fig. 2 bleibend angeordnet werden unabhängig davon, welche Neigung das Gebilde gemäß Fig. 2 einnimmt.
In Fig. 5 ist ein flächiges Figurenelement 17 aus drei Körpern 18 hergestellt. Jeder Körper 18 ist als rohrförmige Perle ausgebildet und besteht aus einem thermoplastischen Kunststoff. Jeder Körper 18 weist eine lichte Weite 19 von z. B. 2,5 mm und einen Außendurchmesser 20 von z. B. 5 mm auf.. Die Länge 21 jedes Körpers 18 beträgt z. B. 5 mm. An der in Fig. 5 rechten Stirnseite 22 des Figurenelements 17 ist dieses mit einem Backpapier abgedeckt und sodann durch ein Bügeleisen er-
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2O..ApCi.T1998
wärmt worden. Dabei sind die Körper 18 an Schmelzpunkten 23 aneinander angeschmolzen. Auf diese Weise ist aus den zunächst einzelnen Körpern 18 das zusammenhängende Figurenelement 17 geworden.
Jeder Körper 18 weist eine axiale Durchbrechung 24 auf. Nach der Herstellung des Figurenelements 17 ist durch die in Fig. 5 oberste Durchbrechung 24 ein Gebilde gemäß Fig. 2 hindurchgesteckt worden. Dabei hat sich der Kunststoffflügel 4 nach oben und der Kunststoffflügel 6 nach unten gebogen und mit federnder Vorspannung an eine Innenwand 25 des Körpers 18 angelegt. Dies führt dazu, daß das Drahtstück 1 im wesentlichen konzentrisch zu der Durchbrechung 24 angeordnet ist. Das Gebilde gemäß Fig. 2 kann in der Durchbrechung 24 jedoch auch gemäß Fig. 4 angeordnet sein und umgekehrt.
An die drei Körper 18 gemäß Fig. 5 lassen sich selbstverständlich nach allen Seiten hin weitere Körper 18 durch solche Schmelzpunkte 23 anheften. Dadurch entstehen größere Figurenelemente beliebiger Gestaltung und farblicher Zusammensetzung der einzelnen Körper 18.
Die Einzelkörper 11 können auch identisch mit den Körpern 18 ausgebildet sein.
Beispiele erfindungsgemäßer dreidimensionaler Spielfiguren zeigen die Fig..6 bis 10.
Fig. 6 stellt einen Käfer dar, dessen Leib und Kopf durch ein gemeinsames Figurenelement 26 gebildet sind. Deutlich sind die in dem Figurenelement 26 nebeneinander angeordneten, örtlich aneinander geschmolzenen Körper 18 zu erkennen. Beine 27 sind jeweils durch Drahtstücke 1 gebildet, die einerseits an dem Figurenelement 26 befestigt sind und auf die andererseits rohrförmige Einzelkörper 11 lose, also ohne örtliches Aneinanderschmelzen, aufgefädelt sind. Das freie Ende der obe-
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ren vier Beine bildet jeweils wiederum ein Einzelkörper 11, während an die freien Enden der beiden unteren Beine 27 jeweils mit dem Drahtstück 1 ein als Fuß ausgebildetes Figurenelement 28 angearbeitet ist.
Nachdem die Herstellung der Beine 27 auf diese Weise abgeschlossen ist, können die Beine 27 dank der darin verlaufenden Drahtstücke 1 in jede beliebige Form abgewinkelt und gebogen werden. Diese Stellungen sind dann formstabil, bis sich das spielende Kind zu einer anderen Stellung der Beine 27 entschließt und diese durch erneutes Biegen herstellt.
Am Kopfende des Figurenelements 26 sind Drahtstücke 29 befestigt, auf die jeweils ein kugelförmiger Einzelkörper 11 gemäß Fig. 4 aufgefädelt ist. Diese Einzelkörper 11 bilden die Augen des Käfers. Die freien Enden der Drahtstücke 29 stellen gewissermaßen Fühler des Käfers dar.
Fig. 7 zeigt eine Schlange, deren Kopf und hinteres Ende jeweils aus einem Figurenelement 30 und 31 bestehen, das aus Körpern 18 zusammengeschmolzen ist. Zwischen den Figurenelementen 30 und 31 ist ein Drahtstück 1 befestigt, auf das wiederum rohrförmige Einzel körper 11 aufgefädelt sind. Auch die Augen sind jeweils aus einem rohrförmigen Einzelkörper 11 mit Hilfe eines Drahtstücks 1 hergestellt. Die Zunge 32 besteht ebenfalls aus einem Drahtstück.
Fig. 8 ist eine menschenähnliche Phantasiefigur, deren Leib, Kopf, Hände und Füße wiederum aus gesondert gestalteten Figurenelementen 17 bestehen. Diese Figurenelemente 17 sind durch Drahtstücke 1 und darauf aufgefädelte Einzelkörper 11 durch Arme und Beine mit dem Leib verbunden. Die Stellung aller Figurenelemente 17 relativ zueinander und damit auch die Stellung der Arme und Beine können durch Biegen der Drahtstücke 1 verändert werden.
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Bei dem Schmetterling gemäß Fig. 9 bestehen die Flügel wiederum aus Figurenelementen 17, die durch Drahtstücke 1 unter einem Winkel zueinander festgelegt sind. Weitere Drahtstücke 1 bilden die Beine, den Kopf und Fühler. An den Enden der Fühler sind rohrförmige Einzelkörper 11 aufgesteckt.
Bei dem Fabeltier gemäß Fig. 10 bestehen der Rumpf, der Kopf und die Füße aus Figurenelementen 17. Die Füße sind über Drahtstücke und darauf aufgefädelte rohrförmige Einzelkörper 11 mit dem Rumpf verbunden. Ein kugelförmiger Einzelkörper 11 ist als Auge durch ein Drahtstück 1 an dem Rumpf befestigt.

Claims (8)

ANSPRÜCHE
1. Dreidimensionale Spielfigur,
mit aus mehreren, jeweils eine Durchbrechung (24) aufweisenden,
bleibend aneinander befestigten Körpern (18) hergestellten, flächigen Figurenelementen (17; 26; 28; 30, 31)
und mit jeweils eine Durchbrechung (13) aufweisenden Einzelkörpern (11),
wobei die Figurenelemente (17; 26; 28; 30, 31) und die Einzelkörper (11) auf Verbindungselemente (1; 29) aufgefädelt und lösbar miteinander zu der dreidimensionalen Spiel figur verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente wenigstens ein in unterschiedliche, jeweils formstabile Stellungen biegbares Drahtstück (1; 29) aufweisen.
2. Spielfigur nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Körper (18) jedes Figurenelements (17; 26; 28; 30, 31) aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen und durch Wärmeeinwirkung örtlich (23) aneinander geschmolzen sind.
3. Spielfigur nach Anspruch 1 oder 2,
30
dadurch gekennzeichnet, daß die Körper (18) und die Einzelkörper
(11) in der gleichen Weise ausgebildet sind.
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4. Spiel figur nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Körper (18) und/oder Einzelkörper (11) als kugelförmige Perlen ausgebildet sind. 5
5. Spielfigur nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Drahtstück (1; 29) mit einer flexiblen Kunststoffschicht (2) überzogen ist. 10
6. Spielfigur nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich von der Kunststoffschicht (2) wenigstens ein flexibler Kunststoffflügel (4; 4, 6; 4, 6, 8) quer zur Längsachse (3) des Drahtstücks (1; 29) nach außen erstreckt.
7. Spielfigur nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei diametral gegenüberliegende Kunststoffflügel (4, 6) vorgesehen sind.
8. Spielfigur nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Außendimension (5) der Kunststoffschicht (2) und des einen Kunststoffflügels (4) oder die maximale Außendimension (7; 9) mehrerer Kunststoffflügel (4, 6; 4, 6, 8) jeweils größer als die lichte Weite (19; 14) der Durchbrechungen (24; 13) der Körper (18) und der Einzelkörper (11) ist.
DE29807201U 1998-04-21 1998-04-21 Dreidimensionale Spielfigur Expired - Lifetime DE29807201U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10151547A1 (de) * 2001-10-23 2003-04-30 Ingrid Leikam Spielfigur mit einzelnen Formkörpern aus Modelliermasse, Spielset sowie Verfahren zur Herstellung einer Spielfigur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10151547A1 (de) * 2001-10-23 2003-04-30 Ingrid Leikam Spielfigur mit einzelnen Formkörpern aus Modelliermasse, Spielset sowie Verfahren zur Herstellung einer Spielfigur

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