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DE29807195U1 - Abschlaggerät für Golfbälle - Google Patents

Abschlaggerät für Golfbälle

Info

Publication number
DE29807195U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating mechanism
golf ball
guide rail
stand
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29807195U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE29807195U priority Critical patent/DE29807195U1/de
Publication of DE29807195U1 publication Critical patent/DE29807195U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B57/00Golfing accessories
    • A63B57/0006Automatic teeing devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

TER MEER STEINMEISTEFf '& F3ARTMER GBR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. . Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasss 45 Artur-Ladebeck-Strasse
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
WEMP04/98/G 20.4.1998
Siegfried Kwasny
Edisonstr. 20 33334 Gütersloh
ABSCHLAGGERÄT FÜR GOLFBÄLLE
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER QBR} I . I I '..' WEMP04/98/G
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Abschlaggerät für Golfbälle.
Aufgabe der Erfindung ist es, Golfspielern das Üben von Abschlagen zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Abschlaggerät für Golfbälle, mit einer Sammelrinne für die Golfbälle, die mit Gefälle zu einem fußbetätigten Vereinzelungsmechanismus führt, und einer sich an den Vereinzelungsmechanismus anschließend en Gefällstrecke, die in eine im letzten Teil wieder ansteigende, in einem Abschlagständer endende Laufschiene übergeht und so ausgelegt ist, daß der Golfball auf dem ansteigenden Teil der Laufschiene seine Bewegungsenergie verliert und dann auf dem Abschlagständer liegen bleibt.
Der Benutzer braucht somit lediglich einen Vorrat an Goldbällen in die Sammelrinne einzugeben und kann dann einfach durch Fußbetätigung des Vereinzelungsmechanismus die Ausgabe eines einzelnen Golfballs in eine abschlagbereite Position auf dem Abschlagständer auslösen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 das Abschlaggerät in der Draufsicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Laufschiene und eines Abschlagstän
ders in Richtung der Pfeile H-II in Figur 1;
Fig. 3 eine Frontansicht des Abschlaggerätes; und
TERMEER STEINMEISTER & PARfN^R qBF{ J. . l'*l ''.'.' WEMP04/98/G
Fig. 4 bis 7 schematische Darstellungen zur Illustration des Bewegungsablaufs in einem Vereinzelungsmechanismus für die Golfbälle.
Das in Figuren 1 und 3 gezeigte Abschlaggerät weist ein längliches, im Grundriß L-förmiges Gehäuse 10 auf, das auf einen Sockel 12 mit entsprechend angepaßtem Grundriß aufgesetzt ist. Auf den längeren Schenkel des Gehäuses 10 ist am freien Ende ein Trichter 14 aufgesetzt, in den Golfbälle 16 eingeworfen werden können. Die in den Trichter eingeworfenen Golfbälle 16 fallen auf eine Sammelrinne 18, auf der die Golfbälle in einer Reihe ausgerichtet werden und die mit Gefälle zu einem Vereinzelungsmechanismus 20 führt, der weiter unten näher beschrieben werden wird.
Auf der Seite des längeren Schenkels des Gehäuses 10, zu der der kürzere Schenkel abgewinkelt ist, befindet sich ein Fußhebel 22, der gegen die Kraft einer Feder niedergedrückt werden kann, um den Vereinzelungsmechanismus 20 zu betätigen.
An den Vereinzelungsmechanismus schließt sich innerhalb des Gehäuses 10 eine Gefällestrecke 24 an, die entsprechend der L-Form des Gehäuses abgewinkelt ist und in einer Auslaßöffnung 26 am Ende des kürzeren Gehäuseschenkels mündet. Am unteren Rand der Auslaßöffnung 26 ist eine Halterung 28 ausgebildet, in die eine Laufschiene 30 aus flexiblem Material lösbar eingehakt werden kann. Die Laufschiene 30 bildet zwei Stützstege 32, die in Verlängerung der Gefällstrecke 24 zunächst mit Gefälle verlaufen, dann jedoch im letzten Teil 34 (Figur 2) wieder ansteigen und in einem erhöhten Abschlagständer 36 für den Golfball 16 enden.
Der Abschlagständer 36 ist in einem Stück mit der Laufschiene 30 ausgebildet und hat die Form eines aufrecht stehenden Zylinders, der an seinem oberen Rand seitliche Ausnehmungen 38 aufweist. Die Ausnehmungen 38 begrenzen zwei erhöhte Stützen 40, die einander in Verlängerung der Laufschiene 30 diametral gegenüberliegen und den Golfball 16 stabil abstützen. Die Ausnehmungen 38 gestatten es, beim Abschlag mit dem Golfschläger etwas unter den Golfball zu fassen, um einen steilen Abschlagwinkel zu erzielen.
Da die Laufschiene 32 aus flexiblem Material besteht, kann sie sich etwaigen Geländeunebenheiten anpassen und außerdem ausweichen, falls sie oder der Abschlagständer 36 während des Abschlags vom Golfschläger getroffen wird.
TERMEER STEINMEISTER & PARfNQR qBR; J . ; ; ·..· WEMP04/98/G
Die Höhe des Vereinzelungsmechanismus 20 und das Gefälle der Gefällstrecke 24 sind so gewählt, daJ3 ein Golfball, der von dem Vereinzelungsmechanismus freigegeben wurde, auf der Gefällstrecke gerade die Bewegungsenergie erhält, die er benötigt, um den ansteigenden Teil 34 der Laufschiene 30 zu überwinden. Nach Betätigung des Vereinzelungsmechanismus rollt der Golfball daher über die Laufschiene 30 und bleibt dann in einer abschlagbereiten Position auf dem Abschlagständer 36 liegen.
Im gezeigten Beispiel sind an dem Sockel 12 drei Justierschrauben 42 vorgesehen, mit denen sich der Sockel 12 relativ zum Erdboden oder das Gehäuse 10 relativ zum Sockel 12 justieren Iäj3t. An jedem der zueinander rechtwinkligen Schenkel des Gehäuses 10 ist eine Libelle 44 angebracht. Wenn die Libellen 44 mit Hilfe der Justierschrauben 42 genau waagerecht ausgerichtet werden, so haben die Gefällstrecke 24 und die Sammelrinne 18 das richtige Gefälle, das für einen einwandfreien Betrieb des Vereinzelungsmechanismus 20 und für die Zufuhr der Golfbälle zu dem Abschlagständer 36 erforderlich ist.
Der abgewinkelte Teil der Gefällstrecke 24 ist durch einen lösbaren Deckel 46 verschlossen. Über dem Abschnitt der Sammelrinne 18 zwischen dem Trichter 14 und dem Vereinzelungsmechanismus 20 ist ein transparenter Deckel 48 vorgesehen, der es dem Benutzer gestattet, die Anzahl der noch vorhandenen Golfbälle festzustellen.
Nachfolgend soll anhand der Figuren 4 bis 7 der Aufbau und die Funktionsweise des Vereinzelungsmechanismus 20 erläutert werden.
Der Deckel 46 bildet einen abwärts gekröpften Anschlag 50, der den ersten Golfball 16a in der Reihe der auf der Sammelrinne 18 liegenden Golfbälle zurückhält, solange die Sammelrinne 18 mit Hilfe einer nicht gezeigten Feder in der in Figur 4 dargestellten Position gehalten wird.
Die Sammelrinne 18 ist um ihr in Figur 4 rechtes Ende schwenkbar. Wenn die Sammelrinne mit Hilfe des Fußhebels 22 abwärts in die in Figur 5 gezeigte Position geschwenkt wird, so kann der erste Golfball 16a unter dem Anschlag 50 hindurchrollen. Er wird dann jedoch an einem zweiten gehäusefesten Anschlag 52 aufgehalten, der etwa einen Balldurchmesser hinter dem
TERMEER STEINMEISTER & &Rgr;&Agr;^&Ngr;&phgr; qpA; · . I*'I''.I' WEMP04/98/G
ersten Anschlag 50 liegt.
Wenn danach der Benutzer den Fußhebel 22 losläjßt, schnellt die Sammelrinne 18 unter der Wirkung der Feder wieder nach oben, wie in Figur 6 durch einen Pfeil angedeutet wird. Unterstützt durch den Schwung bei der Aufwärtsbewegung der Sammelrinne wird der Golfball 16a über den am oberen Ende gerundeten Anschlag 52 hinweggehoben, während der nächste Golfball 16b durch den Anschlag 50 zurückgehalten wird. Der Golfball 16a wird auf diese Weise vereinzelt und rollt die Gefällstrecke 24 hinab, wie in Figur 7 gezeigt ist. Nachdem der Golfball 16a den Abschlagständer 36 erreicht hat und abgeschlagen worden ist, kann durch erneute Betätigung des Fußhebels 22 der nächste Zyklus eingeleitet werden.
Auf diese Weise kann der Benutzer die Golfbälle mühelos in eine abschlaggerechte Position bringen, so dajß er sich ganz auf das Üben der Abschlagtechnik konzentrieren kann. Die Höhe des Abschlagständers 36 entspricht der Höhe eines üblichen Golf-Tees, so daJ5 der Abschlag realitätsnah geübt werden kann.

Claims (6)

TERMEER STEINMEISTER & PARJN^R C^BR; J , J ; ·..· WEMP04/98/G SCHUTZANSPRUCHE
1. Abschlaggerät für Golfbälle, mit einer die Golfbälle (16) aufnehmenden Sammelrinne (18), die mit Gefälle zu einem fußbetätigten Vereinzelungsmechanismus (20) führt, und mit einer sich an den Vereinzelungsmechanismus anschließenden Gefällstrecke (24), die in eine im letzten Teil (34) wieder ansteigende, in einem Abschlagständer (36) endende Laufschiene (30) übergeht und so ausgelegt ist, daß der Golfball auf dem ansteigenden Teil (34) der Laufschiene seine Bewegungsenergie verliert und dann auf dem Abschlagständer (36) liegenbleibt.
2. Abschlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelrinne (18), der Vereinzelungsmechanismus (20) und die Gefällstrecke (24) in einem im Grundriß L-förmigen Gehäuse (10) untergebracht sind, an das die Laufschiene (30) am freien Ende des kürzeren Gehäuseschenkels lösbar angesetzt ist, und daß sich ein Fußhebel (22) für die Betätigung des Vereinzelungsmechanismus (20) auf der Seite des längeren Schenkels des Gehäuses (10) befindet, zu der der kürzere Gehäuseschenkel vorspringt.
3. Abschlaggerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschiene (30) und der Abschlagständer (36) aus flexiblem Material bestehen.
4. Abschlaggerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Abschlagständer (36) die Form eines aufrecht stehenden Zylinders hat, der am oberen Rand mit seitlichen Ausnehmungen (38) versehen ist, die zwei einander diametral gegenüberliegende, in Verlängerung der Laufschiene (30) angeordnete Stützen (40) begrenzen.
5. Abschlaggerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine Libelle (44) und eine Justiereinrichtung (42) zum Nivellieren des Gehäuses (10).
6. Abschlaggerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Sammelrinne (18) um ihr dem Vereinzelungsmechanismus (20) entgegengesetzten Ende schwenkbar ist und daß der Vereinzelungsmechanismus einen am Auslaß der Sammelrinne (18) oberhalb dersel-
&Iacgr;&Igr;
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER G^Rt I . &idiagr;&Iacgr;&Iacgr;&Igr;* WEM P04/98/G
ben angeordneten ersten Anschlag (50), an dem ein Golfball (16a) anstößt, wenn sich die Sammelrinne (18) in der angehobenen Position befindet, und einen tiefer und etwa einen Golfballdurchmesser hinter dem ersten Anschlag (50) liegenden zweiten Anschlag (52) aufweist, der den Golfball (16a) aufhält, nachdem die Sammelrinne (18) in die abgesenkte Position verschwenkt wurde, und der von dem Golfball (16a) überwunden wird, wenn die Sammelrinne (18) wieder in ihre angehobene Position zurückschwenkt.
DE29807195U 1998-04-21 1998-04-21 Abschlaggerät für Golfbälle Expired - Lifetime DE29807195U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003024542A3 (de) * 2001-09-20 2003-12-11 Reinhold Rosenbreier Golfball-vorlegevorrichtung
WO2004085010A3 (en) * 2003-03-28 2004-11-18 Martin Wyeth Ball feeding and testing device

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