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CH395830A - Selbsttätiges Aufschlaggerät für Spielbälle - Google Patents

Selbsttätiges Aufschlaggerät für Spielbälle

Info

Publication number
CH395830A
CH395830A CH28162A CH28162A CH395830A CH 395830 A CH395830 A CH 395830A CH 28162 A CH28162 A CH 28162A CH 28162 A CH28162 A CH 28162A CH 395830 A CH395830 A CH 395830A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
impact
balls
racket
spring
impact device
Prior art date
Application number
CH28162A
Other languages
English (en)
Inventor
Roethlisberger Hans
Original Assignee
Scintilla Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scintilla Ag filed Critical Scintilla Ag
Priority to CH28162A priority Critical patent/CH395830A/de
Publication of CH395830A publication Critical patent/CH395830A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/40Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies
    • A63B69/407Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies with spring-loaded propelling means
    • A63B69/408Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies with spring-loaded propelling means with rotating propelling arm

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Selbsttätiges Aufschlaggerät für     Spielbälle       Die Erfindung bezieht sich auf ein selbsttätiges  Aufschlaggerät für Spielbälle, insbesondere zur Ver  wendung als Trainingsgerät für Tennisspieler.  



  Beim Tennis und bei anderen Ballspielen wird es  oftmals als nachteilig empfunden, dass man zum  Üben im Auffangen des Balles oder Zurückschlagen  des Balles auf einen Partner angewiesen ist, wenn  man den Ball nicht gegen eine steile     Rückprallfläche     spielen will. Der Erfindung lag die Aufgabe     zu-          grunde,    ein selbsttätig arbeitendes Aufschlaggerät zu  schaffen, das in einer wählbaren Stärke und perio  disch wiederkehrenden Folge Bälle aufschlägt, die  von dem Spieler zurückgeschlagen werden können  und dann über einen Sammelbehälter dem Schlagge  rät wieder zugeführt werden.

   Das erfindungsgemässe  Schlaggerät ist dadurch gekennzeichnet, dass es einen  unter der Kraft einer sich beim Schlag entspannenden  Feder stehenden Schläger und einen motorischen An  trieb zum Spannen der Feder sowie eine     Auslösevor-          richtung    für den Schläger enthält, die diesen beim  Erreichen einer     voreingestellten    Federspannung frei  gibt.  



       Zweckmässigerweise    sitzt der Schläger an einer  Stange, die um eine in der Betriebslage wenigstens  annähernd senkrechte Antriebswelle schwenkbar ist  und mit dieser über die sich beim Schlag entspan  nende Feder verbunden ist. Nach einem weiteren  Vorschlag weist das Schlaggerät an der     Auftreffstelle     des Schlägers auf den Ball ein in der Schlagrichtung  sich erstreckendes Führungsrohr und ein quer dazu  angeordnetes     Zulaufrohr    für die Bälle auf, zu der  eine quer zur Schlagrichtung     angeordnete,    gegen das       Zulaufrohr    geneigte Sammelrinne für zurückgeschla  gene Bälle vorgesehen ist.  



  Weitere Einzelheiten und zweckmässige Weiter  bildungen der Erfindung sind nachstehend anhand    eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiels, eines Aufschlaggeräts für Tennisbälle, näher  beschrieben und erläutert.  



  Es zeigt:       Fig.    1 das Aufschlaggerät in Betriebsstellung auf  einem Tennisspielfeld in Verbindung mit einer zur  Rückbeförderung der Bälle dienenden Sammelrinne,  teilweise schematisch und in perspektivischer Dar  stellung,       Fig.    2 das Aufschlaggerät in einem senkrecht zur  Schlagrichtung geführten Vertikalschnitt,       Fig.    3 in der Ansicht senkrecht zur Schlagrich  tung, und       Fig.    4 in seinem Grundriss.  



  Das im folgenden näher beschriebene Schlaggerät  10 ist zur Verwendung auf einem in     Fig.    1 schema  tisch dargestellten Tennisspielfeld 11 bestimmt. Es  kann nahe der     Grundlinie    12 an der Stirnseite des  Spielfeldes im Boden     verankert    werden und arbeitet  mit     einer        Sammelrinne    13 und mehreren Leitplatten  14 zusammen, die zur Spielfläche schräg geneigt sind  und die zurückgeschlagenen Bälle in die Sammel  rinne 13 gelangen lassen. Wenn das Schlaggerät in  Betrieb ist, schleudert es     einzelne    Tennisbälle auf der  bei 15 angedeuteten Flugbahn in das Aufschlagfeld  16 eines bei 17 angedeuteten Tennisspielers.  



  Im     einzelnen    enthält das Schlaggerät einen Schlä  ger 20, der aus einem     Vollgummiring    besteht und auf  einer Schlagstange 21 sitzt. Diese ist um eine An  triebswelle 22 drehbar geführt und steht mit dieser  über eine als Energiespeicher dienende     Spiralfeder     23 in Verbindung, die vor jedem Schlag gespannt  wird. Für den Antrieb des Schlaggerätes ist beim  Ausführungsbeispiel ein Wassermotor vorgesehen,  dessen Laufrad 24 von den aus einer Düse 26     (Fig.    4)  unter Druck austretenden Wasserstrahlen in Umdre-           hung        versetzt    werden kann.

   Durch einen am Gehäuse  25 sitzenden     Zulaufstutzen    27     fliesst    das als An  triebsmittel dienende Wasser der Düse 26 zu und  wird über einen dem Stutzen etwa diametral gegen  überliegenden Auslauf 28     abgeführt.    Um eine     ver-          hältnismässig        langsame        Schlagfolge    von zwei bis fünf  Sekunden zu erreichen, ist zwischen dem Laufrad 24  und der Antriebswelle 22 für den Schläger 20 ein Ge  triebe vorgesehen, dessen     Vorgelegerad    30 in das auf  der     Laufradwelle    32 sitzende     Ritzel    33 eingreift.

   Von       dort    erfolgt die Kraftübertragung über ein mit dem       Vorgelegerad    30 verbundenes zweites     Ritzel    34 auf  ein mit der Antriebswelle 22 gekuppeltes Zahnrad  35. Der aus dem Getriebegehäuse 36 herausragende  Schaft 37 der Antriebswelle dient als Lager für eine  den Schläger 20 und den Schlagarm 21 tragende  Büchse 38. Auf dem von dem Getriebegehäuse abste  henden rohrförmigen Ansatz 39 dieser Büchse ist ein  Ende der Spiralfeder 23 befestigt, deren anderes  Ende mit einer     Mitnehmerglocke    40 verbunden ist.  Diese sitzt auf einer auf die Antriebswelle 22 aufge  schobenen und auf dieser drehbaren Nabe 41.

   In  einer der diametral in die Stirnseite der Nabe einge  schnittenen Nuten 42 kann ein in die Antriebswelle  22     einschraubbarer        Mitnehmerbolzen    43 eingreifen  und dabei die Antriebskraft auf die     Mitnehmerglocke     40     übertragen.    Bei laufendem Antriebsrad 24 wird  dabei die Schlagstange 21 mit dem Schläger 20 aus  der in     Fig.    1 dargestellten Schlagstellung in Uhrzei  gerrichtung so weit     verschwenkt,    bis die Schlagstange  an zwei Rastkugeln 45 und 46 in der in     Fig.    2 mit  unterbrochenen Linien angedeuteten Spannstellung  angehalten wird.

   Die Rastkugeln gehören zu einer  von zwei     Auslösevorrichtungen    47 bzw. 48, von  denen die erstgenannte um     einen    Schwenkwinkel von  etwa l50  und die     Auslösevorrichtung    48 um einen       Schwenkwinkel    von etwa 300  nach der im Schlagau  genblick erreichten Stellung des Schlägers angeordnet  ist. Wenn der Schläger an einer der     Auslösevorrich-          tungen    angehalten wird, während sich das Antriebs  rad 24 weiterdreht, wird die als Energiespeicher die  nende Spiralfeder 23 solange verspannt, bis die auf  die Rastkugeln 45 und 46 von zwei Rastfedern 50  und 51 ausgeübten Kräfte nicht mehr ausreichen, den  Schlagarm 21 in seiner Raststellung zu halten.

   Dieser  gleitet dann zwischen den Rastkugeln hindurch.  Dabei erfährt der Schläger 20 eine starke Drehbe  schleunigung und trifft dann auf den in     Fig.    2 in sei  ner Schlagstellung befindlichen Tennisball 54, der als  nächster aufgeschlagen werden soll.  



  Wenn der Spieler auf dem jenseits des Netzes 55  liegenden Spielfeld steht und daher die Bälle mit er  heblicher Wucht geschlagen werden müssen, werden  die Rastkugeln der unmittelbar vor der Aufschlag  stelle sitzenden     Auslösevorrichtung    48 aus ihrer  Raststellung soweit herausgedreht, dass der Schlag  arm 21 diese     Auslösevorrichtung    ungehindert pas  sieren kann, wenn er die     Auslösevorrichtung    47 ver  lassen hat.

   Um wahlweise eine der beiden     Auslöse-          vorrichtungen    ausser Wirkung zu setzen, sind die         Rastkugeln    in einer mit einem Aussengewinde     verse-          henen        Schraubhülse    58 geführt. Jede der     Schraubhül-          sen    enthält ausserdem ein nicht näher bezeichnetes  Innengewinde zur Aufnahme     eines        Schraubenbolzens     59, gegen dessen     Stirnfläche    sich jeweils eine der  Rastfedern 50, 51 abstützt.

   Zur Einstellung der von  den Rastfedern auf die Rastkugeln 45, 46 ausgeübten  Druckkräfte sind die Schraubenbolzen 59 mit einem  aus der Längsbohrung der     Schraubhülsen    58 heraus  ragenden     Rändelmutter    56 verbunden. Je weiter die       Schraubenbolzen    in die     Schraubhülsen    58 eingedreht  werden und dabei die Rastfedern 50, 51 verspannen,  um so stärker wird die Schlagfeder 23 zwischen der       Mitnehmerglocke    40 und der Büchse 38 verspannt.  In gleicher Weise erhöht sich dann die von dem  Schläger auf den Ball 54 ausgeübte Schlagkraft.  



  Um die zu schlagenden Bälle an die Schlagstelle  zu bringen und     dort    bis zum nächsten Schlag festzu  halten, ist unterhalb der in     Fig.3    angedeuteten  Führungsrinne 13 ein Trichter 60 vorgesehen, an den  sich ein zur Schwenkebene des Schlagarmes 21 senk  recht stehendes     Zulaufrohr    61 anschliesst. Dieses  geht in ein in der Schlagrichtung sich erstreckendes  Führungsrohr 62 über, das an seiner der Antriebs  welle 22 zugekehrten Mantellinie einen durchgehen  den     schmalen    Schlitz 63 für den Durchtritt des Schlag  arms 21 enthält.

   Das Führungsrohr 62     wird    nach       Fig.    2 von einem Bolzen 65 getragen, der in einer mit  dem Getriebegehäuse 36 durch einen Tragarm 66  verbundenen Hülse 67 gelagert ist. An der Hülse 67  sitzt eine Rastvorrichtung 68, die mit ihrem Rastbol  zen 69 in eine nicht näher bezeichnete Querbohrung  im     Tragbolzen    65 eingreifen kann und dann die  Achse des Führungsrohres     tangential    zur Kreisbewe  gung des Schlägers 20 festlegt.  



  Solange die eben beschriebene Rastvorrichtung in  Eingriff mit dem Tragbolzen 65 steht, weisen die  Flugbahnen der nacheinander aufgeschlagenen Bälle  keine wesentliche Streuung in der Waagerechten auf.  Um eine unregelmässige Streuung der Bälle während  der Schlagfolge zu erzielen, ist eine automatische  Schwenkvorrichtung vorgesehen. Diese umfasst ein  im Getriebegehäuse 36 untergebrachtes Stirnrad 70,  das in ein auf der Antriebswelle festsitzendes     Ritzel     71 eingreift und mit einem Kurbelarm 72 verbunden  ist.

   Dieser treibt nach     Fig.    4 über einen an seinem  freien Ende sitzenden Kurbelzapfen 73 eine     abge-          kröpfte    Schubstange 74 an, die mit einem an ihrer  anderen Endzone befestigten     Stellbolzen    75 in den  Langschlitz 76 eines Schwenkhebels 77 eingreift.  Dieser ist mit einer auf dem     Haltebolzen    65 drehba  ren Büchse 78 fest verbunden. Die Büchse trägt eine  in gleicher Weise wie die vorher erwähnte Rastvor  richtung 68 ausgebildete     zweite    Rastvorrichtung 80,  deren     Rastbolzen    81 eine zweite, nicht näher bezeich  nete Querbohrung dem Tragbolzen 65 zugeordnet ist.

    Zum Verriegeln des Rastbolzens 81 in seiner Aus  raststellung ist an der Unterseite der mit ihm verbun  denen     Rändelmutter    82 eine Querleiste 83 vorgese  hen, die auf der mit einer Quernut 84 versehenen      Stirnseite der Hülse 80 aufliegt. Durch Drehen der       Rändelmutter    kann die Querleiste 83 zum Eingriff in  die Quernut 84 gebracht werden. Dann fasst der  Rastbolzen 81 in seine zugehörige Querbohrung ein  und nimmt bei der Schwenkbewegung des Hebels 77  den Tragbolzen 65 und das Führungsrohr 62 mit.  



  Damit das Schlaggerät grob in die gewünschte  Schlagrichtung eingestellt werden kann, sind an einen  als Träger des Schlaggeräts dienenden Bügel 86     zwei     seitlich abstehende Laschen 87 und 88     ange-          schweisst,    die einen gebogenen Langschlitz 89     (Fig.    2  und 4) enthalten. In die Langschlitze der Lappen 87  und 88 können die mit einem Schraubgewinde 90  versehenen Schäfte zweier Zuganker 91 und 92 ein  gesteckt werden, auf die jeweils eine Flügelmutter 93  aufgeschraubt werden kann.  



  Zur Verbindung des Schlaggeräts mit dem Bügel  86 und zur Einstellung der jeweils gewünschten Erhö  hung der Flugbahn ist zwischen dem das Antriebsrad  24 aufnehmenden Gehäuse 25 und dem     Biigel    86 ein  Scharnier 94 vorgesehen. Um die     Scharnierachse     kann das Schlaggerät     angehoben    und in der  gewünschten Erhöhung durch zwei Flügelschrauben  95 und 96     festgelegt    werden. Die Flügelschrauben  greifen jeweils durch den gebogenen Langschlitz 98  zweier senkrecht stehender Laschen 99 und 100 hin  durch, von denen jeweils eine an einem der Schenkel  des Bügels 86 befestigt ist.  



  Durch die mit den Flügelschrauben 95, 96 ein  stellbare Neigung der Schwenkebene des Schlagar  mes 21 und des Schlägers 20 zur     Aufstellfläche    und  die jeweils gewählte     Vorspannung    der Rastfedern 50,  51 ergibt sich eine bestimmte Schlagweite des Schlag  geräts. Bei sonst unveränderten Verhältnissen bleibt  der Abstand zwischen dem Schlaggerät und denjeni  gen Stellen, an denen der aufgeschlagene Ball auf  dem Spielfeld aufspringt, gleich gross. Damit diese       Aufspringstellen    während der Schlagfolge selbsttätig  kürzer oder weiter gelegt werden können, ist mit dem  Kurbelzapfen 73 eine zweite     Stellstange    101 verbun  den.

   In das gabelförmige freie Ende der     Stellstange     101 greift ein in     Fig.    4 bei 102 angedeuteter     Gleit-          stein    ein, der mit einem am Getriebegehäuse 36 mit  einem Halter 103 drehbar     befestigten    Stirnnocken  104 verbunden ist. Auf der     Schrägfläche    des Stirn  nockens 104 liegt ein Keilstück 105 auf, das an der  Unterseite eines mit dem Führungsrohr 62 über ein  Gelenk 106 verbundenen Rampenstücks 107 sitzt.

    Wenn beim Umlauf des Stirnrades 70 der Kurbelzap  fen 73 die     Stellstange    101 um die durch den     Gleit-          stein    102 gehende Drehachse schwenkt, verstellt der  Stirnnocken 104 das Rampenstück 107 nach oben  und erteilt ihm einen geringen Erhöhungswinkel ge-         genüber    der Schwenkebene des Schlagarmes 21. Die  ser Erhöhungswinkel ändert sich jeweils     in    Abhängig  keit von dem Drehwinkel des Kurbelzapfens 73. Auf  diese Weise lässt sich eine selbsttätige Höhenstreuung  der aufgeschlagenen Bälle erreichen.  



  Der besondere Vorteil des beschriebenen Auf  schlaggeräts besteht darin, dass mit ihm nicht nur  eine einstellbare Schlagweite und Schlagstärke festge  legt werden kann,     sondern    dass in einer von dem  Spieler nicht voraussehbaren Weise Variationen die  ser Werte erzielt werden können, so dass die vom  Schlaggerät aufgeschlagenen Bälle völlig     unregelmäs-          sig    in der Breite und Weite streuen, so dass die Spiel  weise weitgehend derjenigen angenähert wird, die  sich beim Spiel mit einem sonst notwendigen Partner  ergeben würde.  



  Es ist selbstverständlich möglich, an Stelle des  beim     Ausführungsbeispiel    verwendeten Wassermo  tors einen Elektromotor vorzusehen.  



  Es kann auch empfehlenswert sein, in der Dreh  richtung des Schlagarmes 21 unmittelbar vor den       Auslösevorrichtungen    47 und 48 Bremsflächen vor  zusehen, mit denen die Drehgeschwindigkeit stark  herabgesetzt und ein hartes Anschlagen des Armes  21 an den     Rastkugeln    45, 46 vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsttätiges Aufschlaggerät für Spielbälle, insbe sondere zur Verwendung als Trainingsgerät für Ten nisspieler, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter Kraft einer sich beim Schlag entspannenden Feder stehender Schläger und ein motorischer Antrieb zum Spannen der Feder sowie eine Auslösevorrichtung für den Schläger vorgesehen sind, die diesen beim Erreichen einer voreingestellten Federspannung frei gibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schläger an einer Stange sitzt, die um eine in der Betriebslage wenigstens annähernd senkrechte Antriebswelle schwenkbar ist und mit die ser über die Feder verbunden ist. 2.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Auftreffstelle des Schlägers auf den Ball ein in der Schlagrichtung sich erstreckendes Führungsrohr und ein quer dazu angeordnetes Zulaufrohr für die zu schlagenden Bälle vorgesehen ist, das mit einer quer zur Schlagrichtung angeordneten, gegen das Zulaufrohr geneigten Sam- melrinne für zurückgeschlagene Bälle verbunden ist.
CH28162A 1962-01-11 1962-01-11 Selbsttätiges Aufschlaggerät für Spielbälle CH395830A (de)

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