[go: up one dir, main page]

DE29807501U1 - Schnittschablone - Google Patents

Schnittschablone

Info

Publication number
DE29807501U1
DE29807501U1 DE29807501U DE29807501U DE29807501U1 DE 29807501 U1 DE29807501 U1 DE 29807501U1 DE 29807501 U DE29807501 U DE 29807501U DE 29807501 U DE29807501 U DE 29807501U DE 29807501 U1 DE29807501 U1 DE 29807501U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting template
template
legs
strips according
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29807501U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUCHER HARTMUT
Original Assignee
BUCHER HARTMUT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUCHER HARTMUT filed Critical BUCHER HARTMUT
Priority to DE29807501U priority Critical patent/DE29807501U1/de
Publication of DE29807501U1 publication Critical patent/DE29807501U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C7/00Paperhanging
    • B44C7/02Machines, apparatus, tools or accessories therefor
    • B44C7/08Machines, apparatus, tools or accessories therefor for finishing operations

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

• ·
Schnittschablone
Die Erfindung bezeichnet ein Schnittschablone für Leisten, die zwecks Anpassung von Ecken auf Gehrung geschnitten werden müssen, vorzugsweise für Zier- oder Randleisten.
Es ist aus der IPC (Internationale Patentklassifikation) bekannt, für das Messen von Längen und Abständen als solches speziell angepaßte Meß- und Hilfsmittel bis hin zu Endmaßen anzuwenden, wobei Meßinstrumente in der Klasse G01B 3/00 und Endmaße in Form von stab- oder streifenförmiger Körpern, bei denen der Abstand der Endflächen fest oder vor dem Messen einstellbar ist, in der G01B 3/30 erfaßt sind. In der Druckschrift DE 29614689 U1 ist eine Abstands-Schieblehre aus zwei ungleichschenkligen Winkelprofilen, versehen mit je einer begrenzten Längsnut, wobei eines der Profile auch durch ein Flachprofil ähnlicher Stärke ersetzt werden kann, beschrieben. Mit einer derartigen Abstands-Schieblehre ließe sich der Abstand zwischen den verschieden ausgebildeten Ecken bestimmen. Aufgrund der tatsächlichen Ausbildung der Ecken an Bauwerken ergeben sich jedoch immer Differenzen zwischen den gemessenen Abständen und den erforderlichen Längen zur geschlossenen Eckausbildung von Leisten. Aus dem vorbestimmten Meßbereich dieser Abstands-Schieblehre ergibt sich ein begrenzter Einsatzbereich, Marker sind nicht setzbar. Die Übertragung des Schnittmusters für das jeweilige Schenkelende der Leiste ist ebenfalls nicht möglich.
In E04F 21/00 sind Geräte zum Ausbau von Bauwerken aufgeführt mit denen spezielle Formen und Konturen vermessen und hergestellt werden können. So ist beispielsweise der Abstand der Randfliesen beim Fliesenlegen mittels geeigneter Hilfsmittel bestimmbar, wie die Druckschrift DE 19504929 offenbart. Es wird ein Gerät zum Einmessen von Randfliesen beim Fliesenlegen beschrieben, bestehend aus einer geraden Führungsschiene und zwei im Abstand voneinander quer zur Führungsschiene verschiebbare und an dieser in
vorgegebenen Verschiebestellungen feststellbare, parallel zueinander ausgerichtete Abstandshaltestäbe. Mit einem derartigen Gerät zum Einmessen von Randfliesen lassen sich nur Abstände in der Größenordnung der üblichen Fliesenabmessungen bestimmen und es ist zur Abstandsermittlung zwischen Ekken nicht verwendbar. Der Nachteil besteht auch hier in der nicht möglichen Übertragung des Schnittmusters auf eine Leiste und das Setzen von Markern an Ecken.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Realisierung einer Schnittschablone zur exakten Ermittlung des richtigen Schnittes für das jeweilige Leistenende und der erforderlichen Länge des aus der Leiste zuzusagenden Schenkels für die Anpassung der Ecke.
Die Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Das Wesen der Erfindung liegt in der zweiteiligen Ausbildung der Schablone, die an der Stelle des rechten Winkels lösbar miteinander verbunden und teilbar ist, wobei die Schenkel jeweils an einem Ende einen Winkel von 45 Grad und an dem anderen einen von 90 Grad aufweisen und die Querschnittsfläche des Profils mindestens zwei zur Ebene des ausgebildeten Winkels parallele Seitenkanten aufweist.
Durch das Anlegen der Schnittschablone in bzw. an dem jeweiligen mit einer Leiste zu bekleidenden Bauwerksteil mit Ecke wird Meßunsicherheiten und -fehlern entgegengewirkt, so daß es nicht zu unschönen Lücken in den aufeinanderstoßenden Gehrungen sowie durch Ersatzzuschnitte zu Materialverlusten und erhöhtem Arbeitsaufwand kommt.
Die Vorteile der Erfindung liegen hauptsächlich in der Möglichkeit, durch die exakte Bestimmung der Eckenabstände eine geschlossene Eckenausbildung
der zuzuschneidenden Gehrungswinkel zu erreichen. Weiterhin vorteilhaft ist die unmittelbare Übertragung der Schnittführung von der Schnittschablone auf die Leiste in der Gehrungshilfe.
Mit der in Rastermaßen definierten Außenkantenschenkellänge der Schnittschablone und zusätzlichen Verlängerungsteilen im Rastermaß lassen sich Marker an erwünschte Stellen des zu bekleidenden Bauwerks setzen.
Die Verdrehsicherung der Schenkel der Schnittschablone sowie der möglichen Verlängerungsteile vermeidet eine Winkelverzerrung und somit Meßfehler bei der Längenbestimmung.
Aus der Kombination verschieden langer Schenkel und Verlängerungsteile im Rastermaß lassen sich geschlossene Rahmen ausbilden, welche vorteilhaft auch gestalterisch unterschiedlich gekennzeichnet werden können. Damit kann sichergestellt werden, daß das Bausatzsystem stets komplett bevorratet wird.
Mit der angefasten Außenecke der Schablone am 90 Grad- Winkel sowie den angefasten Seitenkanten der Querschnittsfläche des Profils wird das völlige Einlegen derselben in Innenecken ermöglicht.
Mit der Realisierung der Schnittschablone aus einem leicht wiederbeschreibbaren Material sind Marker auf der Schablone selbst anbringbar, die auch zum Auffinden der späteren Anordnung der Leisten vorteilhaft ist.
Ein integriertes Längenmeßgerät erlaubt in seiner Ausführung als Teleskopstift und/oder auch in der partiellen Verlängerung des Profils selbst die direkte Übertragung, der erforderlichen Leistenlänge einschließlich der Gehrung.
Eine direkte Übertragung der erforderlichen Leistenlänge einschließlich der Gehrung ist ebenfalls innerhalb des Meßbereichs des integrierten Rollmaßes vorteilhaft gegeben.
Die Schnittschablone mit integrierter Wasserwaagenlibelle ermöglicht das exakte Arbeiten an Bauwerksteilen mit schrägen Abschlüssen, denen die Leiste nicht folgen soll.
Eine Schnittschablone mit integriertem Laserpointer ist bestens dazu geeignet Leisten anzubringen, die keinen unmittelbaren Wandabschluß bilden.
Die Erfindung wird als Ausführungsbeispiel an Hand von
Fig. 1 als Schnittschablone
Fig. 2 als Verlängerungsteile für Schnittschablone
Fig. 3 ais Kombination von Schenkeln und Verlängerungsteilen zum Rahmen
näher erläutert.
Nach Fig. 1 und unter Berücksichtigung der zugeordneten weiteren Figur 2 besteht eine Schnittschablone aus prismatischem Profilmaterial, welches als rechter Winkel aus zwei Schenkeln 1 gebildet wird. Die zwei Schenkel 1 der Schablone sind an der Stelle des rechten Winkels lösbar miteinander verbunden. Die Schenkel weisen jeweils an einem Ende einen Winkel von 45 Grad und an dem anderen einen von 90 Grad auf und die Querschnittsfläche 2 des Profils weist mindestens zwei zur Ebene 3 des ausgebildeten Winkels parallele Seitenkanten 4 auf. Die Außenkantenschenkellänge ist entsprechend Rastermaßen definiert und verschiedene Schenkellängen sind in der Art eines Baukastensystems jeweils zu einer Schablone kombinierbar und durch prismatische Verlägerungsteile 5 in Rasterschritten verlängerbar, wobei die Schenkel 1 und Verlängerungsteile 5 mit Paßstiften 6 gegen Verdrehen in der Ebene 3 gesichert sind. Die Außenecke der Schablone am 90 Grad- Winkel sowie die Seitenkanten 4 der Querschnittsfläche 2 des Profils sind angefast und die Sehen-
kel 1 und Verlängerungsteile 5 sind aus einem leicht wiederbeschreibbaren Material gefertigt. Das Profil selbst kann in seiner Ausgangsform als Strang vorliegen oder auch als Formspritzteil gefertigt sein. Als Profilmaterial kann vorteilhaft Kunststoff, aber auch Metall oder Holz eingesetzt werden.
Mittels der Kombination mehrerer Schenkel 1 und Verlängerungsteile 5 in Rastermaßen kann ein geschlossener Rahmen 7 gemäß Figur 3 zusammengesetzt werden.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Schnittschablone soll nachfolgend am Beispiel der Verkleidung eines Mauervorsprungs mit Leisten erläutert werden.
Aus dem Bausatzsystem werden zwei geeignete Schenkel ausgewählt und zur Schnittschablone zusammengesteckt. Entsprechend der Vorsprungsbreite wird die Schenkellänge so gewählt, daß deren Zweifaches kleiner als die Vorsprungsbreite ist. Die zusammengesteckte Schnittschablone wird zunächst an einer der Ecken angelegt und am Ende des Schenkels in Richtung der zu bestimmenden Leistenlänge eine Marke gesetzt, ebenso wird auch am anderen Endpunkt der Schnittschablone eine Marke gesetzt. Als nächstes erfolgt das Anlegen der Schnittschablone an der gegenüberliegenden Ecke und das Anbringen der nächsten Marken, die Strecke zwischen den Marken wird bestimmt. Das Zuschneiden der Leisten erfolgt in einer speziellen Vorrichtung, z.B. einer Gehrungshilfe. Die Schenkel der Schnittschablone werden wieder getrennt und derjenige welcher gerade an der zu verkleidenden Wand anlag in gleicher Lage an das zuzusagende Leistenende angelegt und mit diesem positioniert. Somit wird die erste Eckleiste passend zugeschnitten. Nach dem ersten Schnitt wird die ermittelte Strecke zwischen den Marken vom Ende des angelegten Schenkels an der Leiste vorgetragen und an dereh Endpunkt der andere Schenkel mit seiner 90 Grad-Seite entsprechend angelegt, das Leistenende markiert und der zweite Schnitt entsprechend des an die Leiste angelegten Schablonenschenkels ausgeführt. Für die Seitenleisten des Mauervorsprungs sind nun noch die Leisten bis zu den Innenecken abzulängen. In die Innenecke wird in gleicher
Weise die ausgewählte Schnittschablone angelegt und die Endmarken angebracht. Nach Vermessen der Zwischenstrecke oder direkter Übertragung der Länge von der Mauervorsprungskante bis zur Wand mittels des integrierten Fühlerstifts wird wiederum der entsprechende Schenkel der Schnittschablone an die Leiste angelegt und diese in richtiger Länge und richtigem Winkel gesägt.
Verwendete Bezugszeichen
1 Schenkel
2 Querschnittsfläche
3 Ebene
5 4 Seitenkanten
5 Verlängerungsteile
6 Paßstifte
7 Rahmen

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Schnittschablone für Leisten, welche als rechter Winkel aus prismatischem Profilmaterial ausgeführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schablone an der Stelle des rechten Winkels lösbar miteinander verbunden und in zwei Schenkel (1) teilbar ist,
daß die Schenkel jeweils an einem Ende einen Winkel von 45 Grad und an dem anderen einen von 90 Grad aufweisen und
daß die Querschnittsfläche (2) des Profils mindestens zwei zur Ebene (3) des ausgebildeten Winkels parallele Seitenkanten (4) aufweist.
2. Schnittschablone für Leisten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkantenschenkellänge entsprechend Rastermaßen definiert ist und verschiedene Schenkellängen in der Art eines Baukastensystems jeweils zu einer Schablone kombinierbar und durch prismatische Verlägerungsteile (5) in Rasterschritten verlängerbar sind.
3. Schnittschablone für Leisten nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (1) mit einem profilierten oder mit mehreren Paßstiften (6) gegen Verdrehen in der Ebene (3) gesichert sind.
4.Schnittschablone für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
daß mittels der Kombination mehrerer Schenkel (1) und Verlängerungsteile (5) in Rastermaßen ein geschlossener Rahmen (7) zusammengesetzt werden kann.
5. Schnittschablone für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenecke der Schablone am 90 Grad- Winkel sowie die Seitenkanten
(4) der Querschnittsfläche (2) des Profils angefast sind.
6. Schnittschablone für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (1) und Verlängerungsteile (5) aus einem leicht wiederbeschreibbaren Material gefertigt sind
7. Schnittschablone für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (1) einen teleskopartig ausgebildeten Fühlerstift enthält oder in seinem Profil selbst partiell verlängerbar ist
8. Schnittschabione für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel (1) ein Rollbandmaß enthält.
9. Schnittschablone für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (1) eine Wasserwaagenlibelle enthält.
10. Schnittschablone für Leisten nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel (1) einen Laserpointer aufweist.
HIERZU 3 SEITEN ZEICHNUNGEN
DE29807501U 1998-04-25 1998-04-25 Schnittschablone Expired - Lifetime DE29807501U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29807501U DE29807501U1 (de) 1998-04-25 1998-04-25 Schnittschablone

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29807501U DE29807501U1 (de) 1998-04-25 1998-04-25 Schnittschablone

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29807501U1 true DE29807501U1 (de) 1998-07-23

Family

ID=8056294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29807501U Expired - Lifetime DE29807501U1 (de) 1998-04-25 1998-04-25 Schnittschablone

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29807501U1 (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7931235U1 (de) * 1980-04-03 Fleck, Hellmuth, 2000 Hamburg
DE8405464U1 (de) * 1984-02-23 1985-10-24 Heinz Markus GmbH, 5630 Remscheid Winkel
DE9203881U1 (de) * 1992-03-24 1992-08-06 Hofmann, Johann, 8939 Zaisertshofen Prüfwinkel
DE4438404A1 (de) * 1993-11-05 1995-05-11 Klaus Bau Technik Gmbh Vorrichtung zum Verbinden der Schenkel eines Winkels
DE29520357U1 (de) * 1995-12-22 1996-06-13 Schwaiger, Heinz J., 80539 München Diagonalmehrfachwinkelgerät
DE19504929A1 (de) * 1995-02-15 1996-08-29 Bernd Muerdter Gerät zur Einmessung von Randfliesen sowie Verwendung des Geräts beim Fliesenlegen
DE29614689U1 (de) * 1996-08-23 1996-11-14 Hoffmann, Gerhard, 79541 Lörrach Abstands-Schieblehre

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7931235U1 (de) * 1980-04-03 Fleck, Hellmuth, 2000 Hamburg
DE8405464U1 (de) * 1984-02-23 1985-10-24 Heinz Markus GmbH, 5630 Remscheid Winkel
DE9203881U1 (de) * 1992-03-24 1992-08-06 Hofmann, Johann, 8939 Zaisertshofen Prüfwinkel
DE4438404A1 (de) * 1993-11-05 1995-05-11 Klaus Bau Technik Gmbh Vorrichtung zum Verbinden der Schenkel eines Winkels
DE19504929A1 (de) * 1995-02-15 1996-08-29 Bernd Muerdter Gerät zur Einmessung von Randfliesen sowie Verwendung des Geräts beim Fliesenlegen
DE29520357U1 (de) * 1995-12-22 1996-06-13 Schwaiger, Heinz J., 80539 München Diagonalmehrfachwinkelgerät
DE29614689U1 (de) * 1996-08-23 1996-11-14 Hoffmann, Gerhard, 79541 Lörrach Abstands-Schieblehre

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3227621A1 (de) Entwurfs- und anreisswinkel
DE2919043A1 (de) Messeinrichtung fuer rohrgewinde
EP2055851B1 (de) Dach-, Decken- oder Wandelement
DE19504929C2 (de) Verfahren und Gerät zur Einmessung von Randfliesen beim Fliesenlegen
DE29807501U1 (de) Schnittschablone
DE10118548A1 (de) Vielzweckhammer
DE102015004948A1 (de) Leicht handhabbares kostengünstiges Verfahren und Schablone zur Fliesenanpassung an Bauteile in Fliesenspiegeln für jedermann
EP1125692B1 (de) Mess- und Anschlagwinkel
DE102010022579B4 (de) Gehrungslehre
DE3415317A1 (de) Anschlagwinkel
DE4100039A1 (de) Werkzeug zum verlegen von platten
DE4318855C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung des Zuschnitts
DE10295890B4 (de) Meßwerkzeug mit integrierter Gehrungslade zur Verwendung beim Zuschneiden von Verblendungsleisten und ein Verfahren zum Zuschneiden
DE3844625C2 (en) Gauge giving cutting angles for unequal widths of material
DE8412678U1 (de) Anreisswerkzeug
DE20304786U1 (de) Fliesenschablone
DE102005051564B4 (de) Verfahren zum Verlegen von Paneelen
EP1199539A1 (de) Gehrungslehre für Werkzeugmaschinen
DE9417144U1 (de) Mehrfachwinkelgerät
DE10003388A1 (de) Gerät zum Vorritzen des Konturenverlaufs eines geradlinigen Sägeschnittes
DE9317691U1 (de) Verstellbare Lehre zur Ermittlung des Umrisses der Trittfläche von Trittstufenplatten
EP1355126A1 (de) Verfahren zum Vermessen des Fügebereiches zwischen Bauteilen
DE202019102177U1 (de) Verbundbauteil und Eckverbindung mit zwei derartigen Verbundbauteilen
DE19603006A1 (de) Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Winkeln
DE29809716U1 (de) Vorrichtung zum Anschlagen an Kanten von flächigem, polygonalem Gut, insbesondere von Fliesen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980903

R163 Identified publications notified

Effective date: 19980729

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20020201