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DE29805317U1 - Multifunktionale Armatur - Google Patents

Multifunktionale Armatur

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Publication number
DE29805317U1
DE29805317U1 DE29805317U DE29805317U DE29805317U1 DE 29805317 U1 DE29805317 U1 DE 29805317U1 DE 29805317 U DE29805317 U DE 29805317U DE 29805317 U DE29805317 U DE 29805317U DE 29805317 U1 DE29805317 U1 DE 29805317U1
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DE
Germany
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fitting
multifunctional
multifunctional fitting
fitting according
measuring point
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29805317U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Petrick & Wolf Energietechnik De GmbH
Original Assignee
LIMAX OEL GAS FERNWAERMETECHNI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIMAX OEL GAS FERNWAERMETECHNI filed Critical LIMAX OEL GAS FERNWAERMETECHNI
Priority to DE29805317U priority Critical patent/DE29805317U1/de
Publication of DE29805317U1 publication Critical patent/DE29805317U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D3/00Arrangements for supervising or controlling working operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

Multifunktionale Armatur
Die Erfindung betrifft eine multifunktionale Armatur mit einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente für gasförmige, dampfförmige oder flüssige Medien.
Bekannt sind entsprechende Fühlertaschen mit einem parallelen Versatz der Rohrleitungsachse, wo in den entsprechenden Fühlertaschen Meßpunkte angeordnet werden. Nachteilig bei dieser Anordnung von Fühlertaschen sind entsprechende auftretende Biegemomente bzw. Drehmomente, welche durch den parallelen Versatz der Rohrlängsachse entstehen. Weiterhin ist bekannt eine kolinare Anordnung von Rohrleitungen, wobei die jeweiligen Rohrenden nach oben oder unten verbogen zu einem Meßpunkt zusammengeführt sind. Dieser entsprechende Meßpunkt ermöglicht eine Anordnung eines Meßfühlers. Nachteilig ist hierbei, daß jeweils nur ein einziger Meßpunkt zur Erfassung von bestimmten Medienwerten ermöglicht ist.
Weiterhin sind multifunktionale Armaturen bekannt, wobei mehrere Meßpunkte für eine Medienerfassung vorhanden sind und die Armatur aus einer Gußform gefertigt ist. Der Nachteil bei dieser Armatur ist dadurch gegeben, daß durch die Gußform ein erhöhter ökonomischer Aufwand für die Herstellung einer Armatur notwendig ist und die entsprechenden Größenordnungen nicht variabel gestaltbar sind.
Ziel der Erfindung ist es, eine multifunktionale Armatur mit einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente zu erreichen, um somit eine Optimierung der Rohrbestückung mit den erforderlichen Armaturen, Reglern und Geräten durchführen zu können und eine ökonomisch vertretbare Herstellung der multifunktionalen Armatur ermöglicht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine multifunktionale Armatur mit einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente zu finden, wobei es ermöglicht ist, mehr als einen Meßpunkt an dieser multifunktionalen Armatur anzuordnen bzw. eine jeweilige zu erfüllende Systemfunktion möglich ist und die Armatur nicht aus einer Gußform besteht.
Die Erfindung wird erfindungswesentlich dadurch gelöst, daß eine multifunktionale Armatur mit einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente durch den Patentanspruch 1 und seinen Unteransprüchen realisiert ist, wobei eine multifunktionale Anordnung vorhanden ist, welche es ermöglicht, mehr als einen Meßpunkt an dieser Anordnung zu installieren und
gleichzeitig an der Armatur eine zu erfüllende Systemfunktion ausführbar zu gestalten. Dabei wird ermöglicht, daß zum Beispiel fünf Meßpunkte an der multifunktionalen Armatur vorhanden sind und gleichzeitig als erfüllende Systemfunktion eine Entleerung bzw. Entlüftung, eine Filterung und/oder ein Rückschlagventil ausführbar ist. In einem Rohrsystem eines Gas-, Dampf- bzw. flüssigen Mediums ist in einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente eine multifunktionale Armatur, vorzugsweise in einem Winkel von 45° zu der kolinaren Anordnung der Rohrelemente vorhanden, welche es ermöglicht, an dieser multifunktionalen Armatur mehrere Meßpunkte und erfüllende Systemfunktionen einzubringen. Die multifunktionale Armatur in der kolinaren Anordnung der Rohrelemente weist dabei eine zylindrische Form auf, wobei oberhalb und unterhalb der multifunktionalen Armatur ein Meßpunkt anordenbar ist. Weitere Meßpunkte können an entsprechend definierten Punkten an den Seitenwänden der multifunktionalen Armatur angeordnet sein. Dabei sind folgende Meßpunktabnahmen möglich, wie zum Beispiel Temperaturmessung, Druckmessung, Temperaturmessung im Gegenstromprinzip, Meßfühler für Wärmemedien, Impulsleitung für Differenzdruck. Die multifunktionale Armatur besteht aus einzelnen Rohrstücken, welche je nach Verwendungszweck bzw. Größenordnung zusammengeschweißt werden. Wichtig ist dabei, daß mit Hilfe von entsprechenden Rohrstücken die multifunktionale Armatur nach den Anforderungen zusammengeschweißt ist und nicht ein entsprechender Formguß verwendet wird. Somit ist je nach Anwendung
und Bereitstellung in einem entsprechenden System die Größenordnung der multifunktionalen Armatur anhand von einzelnen Rohrringgrößen variabel gestaltbar. Der technologische Aufwand der multifunktionalen Armatur über ein Zusammenschweißen von Rohrformstücken ist dadurch relativ gering.
Wesentlich ist dabei, daß all diese Meßpunkte und Meßmöglichkeiten für die entsprechende Erfassung der Gas-, Dampf- bzw. luftgeführten Medien einzig und allein an der multifunktionalen Armatur installiert werden können. Als gleichzeitige erfüllende Systemfunktionen können in dieser multifunktionalen Armatur eine Entlüftung und Entleerung unterhalb des zylindrischen Aufbaus der Armatur angeordnet sein. Weiterhin kann innerhalb des zylindrischen Aufbaues der multifunktionalen Armatur eine Filterung eines bestimmten Mediums angeordnet sein. Des weiteren ist es möglich, eine Anordnung einer Rückschlagklappe als auszuführende Systemfunktion in dem zylindrischen Aufbau der Armatur einzubringen. Für eine Filterung eines Mediums wird vorzugsweise ein Ringeinsatz zwischen dem Zulauf und dem Ablauf angeordnet, welcher einen Filter anschließt, wodurch realisiert wird, daß das entsprechende Medium über den Filter in den Ablauf der kolinaren Anordnung der Rohrelemente gelangt. Eine weitere erfüllende Systemfunktion wäre die Rückschlagklappe, wobei an dem Ringeinsatz ein Teller angeordnet ist, welcher federbelastend unterhalb des zylindrischen Aufbaus der Armatur beweglich vorhanden ist, wobei erreicht wird, daß der Teller den Ringeinsatz auf Grund der Federbelastung
schließt und bei entsprechender Strömungsrichtung durch den Druck des Mediums einer Öffnung erfolgt und somit ein Durchlaß gewährt ist.
Erfindungswesentlich bei dieser multifunktionalen Armatur ist dabei, daß an dieser Armatur zum Beispiel bis zu fünf Meßpunkte für bestimmte Medienmessungen anordenbar sind und gleichzeitig verschiedene erfüllende Systemfunktionen, wie Entleerung, Filterung, Rückschlagklappe bzw. Entlüftung ausführbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend an verschiedenen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dafür sind Zeichnungen beigefügt, welche folgendes darstellen:
Figur 1 multifunktionale Armatur
Figur 2 multifunktionale Armatur mit Filterung
Figur 3 multifunktionale Armatur mit
Rückschlagventil
Figur 1 zeigt eine multifunktionale Armatur in einer kolinaren Anordnung eines Rohrelementes mit einem Ablauf 2 und einem Zulauf 3, wobei die zylindrische Anordnung der multifunktionalen Armatur 1 in einem Winkel von 45° in dieser kolinaren Anordnung der Rohrelemente eingefügt ist. Dabei ist ersichtlich, daß hierbei an dem Zulauf 3 eine Winkelveränderung an dem Rohrelement durchgeführt wird, um somit die Anordnung in einem Winkel von 45° der
multifunktionalen Armatur zu realisieren. Dabei ist der Winkel von 45° zur Anordnung der multifunktionalen Armatur 1 als vorteilhaft anzusehen. Erfindungswesentlich ist dabei/ daß die multifunktionale Armatur 1 mit ihrem vorteilhaften zylindrischen Aufbau so angeordnet ist, daß die kolinare Anordnung der Rohrelemente Zulauf 3 und Ablauf 2 bestehen bleibt. An dieser multifunktionalen Armatur 1 sind nun verschiedene Meßpunkte vorhanden. An dem Meßpunkt 4 kann zum Beispiel vorteilhaft eine Temperaturmessung angeordnet sein bzw. an dem Meßpunkt I1 welcher unterhalb der zylindrischen Anordnung der multifunktionalen Armatur 1 vorhanden ist. An den Meßpunkten 5 und 6 können Druckmeßstellen örtlicherseits vorhanden sein bzw. Zuleitungen zu einer entsprechenden Druckmessung bzw. eine Abnahme einer Impulsleitung für eine Differenzdruckbearbeitung. An dem Meßpunkt 8 ist ein Temperaturmeßfühler im Gegenstromprinzip zu dem Zulauf 3 angeordnet.
Erfindungswesentlich ist dabei, daß diese multifunktionale Armatur 1 mit ihren entsprechenden Meßpunkten je nach Bedingung des Mediums von Seiten des Betreibers ausgeführt werden kann und dabei nur eine multifunktionale Armatur 1 in ein kolinares Rohrleitungselement für die entsprechenden Messungen notwendig ist.
Figur 2 zeigt eine multifunktionale Armatur 1, wobei hierbei gleichzeitig durch bestimmte Zusatzanordnungen erfüllende Systemfunktionen an
dieser multifunktionalen Armatur 1 ausführbar sind. Dabei ist die Entnahme der einzelnen Meßwerte an den Meßpunkten 4, 6, 5, 8 bzw. 7 wie unter der Figur 1 beschrieben möglich. Die Figur 2 zeigt weiterhin, daß ein Ringeinsatz 14 unterhalb eines Zulaufes 3 angeordnet ist, welcher eine Ringöffnung 16 aufweist. An diesem Ringeinsatz 14 ist ein zylindrischer Ansatz 13 vorhanden, worauf ein Sieb 15 geschoben ist. Dieses Sieb 15 ist innerhalb der zylindrischen Anordnung der multifunktionalen Armatur 1 unterhalb dieser - mit entsprechenden Dichtungen versehen befestigt. Durch diese Anordnung des Ringeinsatzes 14 mit dem zylindrischen Ansatz 13 und dem Sieb 15 ist es möglich, eine Siebfunktion als erfüllende Systemfunktion für ein entsprechendes Medium zwischen einem Zulauf 3 und Ablauf 2 in einem kolinaren Rohrelement auszuführen. Unterhalb der multifunktionalen Armatur 1 wird gleichzeitig über ein Ventil 9 eine Entleerung bzw. Entlüftung des Mediensystems dargestellt. Über eine Verschraubung 10 sind diese Armaturen dichtungsgemäß arretiert, und gleichzeitig ist eine Auswechslung des diesseitig genannten Filtersystems möglich. Je nach Medium kann dabei die Anordnung des Filtersystems veränderbar zwischen dem Zulauf und Ablauf in der multifunktionalen Armatur ausgeführt werden.
Figur 3 zeigt eine multifunktionale Armatur in schon beschriebener Ausführungsform der einzelnen Meßpunkte, wobei hierbei eine zu erfüllende Systemfunktion einer Rückschlagklappe dargestellt ist. An dem entsprechenden Ringeinsatz 14 unterhalb
des Zulaufes 3 an der multifunktionalen Armatur 1 ist an dem zylindrischen Ansatz 13 des Ringeinsatzes 14 ein Teller 12 vorhanden, welcher in Verbindung mit einer Feder 11 steht. Die Feder 11 ist unterhalb des zylindrischen Aufbaues der multifunktionalen Armatur 1 angeordnet. Durch die Federkraft auf den Teller 12 wird ein Schließen der Ringöffnung 16 des Ringeinsatzes 14 durchgeführt. Durch den Zulauf 3 und des entsprechenden Druckes des Mediums wird bei entsprechender Flußrichtung ein Öffnen der Ringöffnung 16 des Ringeinsatzes 14 ermöglicht und somit eine Strömung des Mediums über den Zulauf 3 bis hin zum Ablauf 2 durch die multifunktionale Armatur 1 ermöglicht. Sollte nun ein entsprechender Strömungswechsel in der Richtung des Mediums erfolgen, dient die beschriebene Funktion unter der Figur 3 als Rückschlagventil, womit erreicht wird, daß eine Strömungsrichtung über den Ablauf 2 hin zum Zulauf 3 nicht ausführbar ist. Gleichzeitig ist ebenfalls an der Verschraubung 10 funktional ein Ventil 9 zur Entleerung bzw. Belüftung des Mediums vorhanden.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen multifunktionalen Armatur 1 liegen auf Grund dieser Beschreibung und Erörterungen darin begründet, daß eine kolinare Anordnung der primären Versorgungsleitungen gewährleistet ist und somit eine Minimierung der Drehmomente durch Wärmedehnung der Rohre erfolgt. Weiterhin werden optimale Strömungsverhältnisse durch die kolinare Anordnung der Rohrelemente zu der multifunktionalen Armatur 1 gewährleistet. Weiterhin wird ebenfalls eine Minimierung der Wärmedrehmomente
hervorgerufen. Mit dieser multifunktionalen Armatur 1 und ihrer erfindungswesentlichen Anordnung in einem Rohrelement wird erreicht, daß eine Optimierung der Rohrbestückung mit erforderlichen Armaturen, Reglern und Geräten, wie zum Beispiel Schmutzfilz, Rückschlagventil, Fühlertasche, Entlüftung, Entleerung, Temperaturfühler, örtlich anzeigende Meßinstrumente, ermöglicht wird. Die multifunktionale Armatur besteht aus einzelnen Rohrstücken, welche je nach Verwendungszweck bzw. Größenordnung zusammengeschweißt werden. Wichtig ist dabei, daß mit Hilfe von entsprechenden Rohrstücken die multifunktionale Armatur nach den Anforderungen zusammengeschweißt ist und nicht ein entsprechender Formguß verwendet wird. Somit ist je nach Anwendung und Bereitstellung in einem entsprechenden System die Größenordnung der multifunktionalen Armatur anhand von einzelnen Rohrringgrößen variabel gestaltbar. Der technologische Aufwand der multifunktionalen Armatur über ein Zusammenschweißen von Rohrformstücken ist dadurch relativ gering.
Bezugszeichen
1 Armatur
2 Ablauf
3 Zulauf
4 Meßpunkt
5 Meßpunkt
6 Meßpunkt
7 Blindverschluß oder Meßpunkt
8 Meßpunkt
9 Ventil
10 Verschraubung
11 Feder
12 Teller
13 zylindrischer Ansatz
14 Ringeinsatz
15 Sieb
16 Ringöffnung

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Multifunktionale Armatur 1 mit einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als ein Meßpunkt (4; 8; 6; 5; 7) an der Armatur 1 angeordnet ist und gleichzeitig durch die Armatur 1 eine austauschbare erfüllende Systemfunktion ausführbar ist und die Armatur 1 aus Rohrformstücken zusammengeschweißt ist.
2. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ daß die Armatur 1 einen zylindrischen Aufbau aufweist und oberhalb und unterhalb ein Zulauf 2 bzw. Ablauf 3 angeordnet ist, wobei die funktionale Armatur 1 vorzugsweise in einem Winkel von 45° in einer kolinaren Anordnung der Rohrelemente vorhanden ist.
3. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Meßpunkt 4 oberhalb der Armatur 1 eine Temperaturmessung möglich ist.
4. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Meßpunkten 5 und 6 eine Druckmessung ausführbar ist, wobei dabei ein Anzeigeinstrument und/oder Druckleitung und/oder Impulsleitung für Differenzdrücke angeschlossen sind.
5. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Meßpunkt 8 ein Temperaturmeßpunkt im Gegenstromprinzip anordenbar ist oder ein Meßfühler für ein Wärmemedium vorhanden ist.
6. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Meßpunkt 7 eine Temperaturmessung möglich ist.
7. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine erfüllende Systemfunktion durch die Armatur 1 wie eine Filterung, ein Rückschlagventil, eine Entlüftung bzw. Entleerung eines entsprechenden Mediums ausführbar ist.
8. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1 und I1 dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Ventil 9 unterhalb der Anordnung Armatur 1 eine Entlüftung
und/oder Entleerung des entsprechenden Mediums ausführbar ist.
9. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ringeinsatz 14 mit einer Ringöffnung 16 unterhalb eines Zulaufes 3 der multifunktionalen Armatur 1 angeordnet ist und an dem Ringeinsatz 14 und seinem anschließenden zylindrischen Ansatz 13 ein Sieb 15 als Filterung für ein entsprechendes Medium hin zum Ablauf 2 angeordnet ist.
10. Multifunktionale Armatur nach Anspruch 1 und 7 dadurch gekennzeichnet, daß ein Ringeinsatz 14 mit einer Ringöffnung 16 unterhalb eines Zulaufes 3 angeordnet ist und an dem zylindrischen Ansatz 13 des Ringeinsatzes 14 ein Teller 12 schließend für die Ringöffnung 16 in Verbindung mit einer Feder 11 vorhanden ist und somit ein Rückschlagventil ausführbar ist.
11. Multifunktionale Armatur nach einem der oben genannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Armatur 1 aus einem Rohrformstück mit entsprechenden Bohrungen vorhanden ist, wobei der Ablauf 2 und der Ablauf 3 angeschweißt sind und die entsprechenden Meßstutzen (4; 8; 6; 5; 7) ebenfalls über eine Schweißverbindung angeordnet sind.
DE29805317U 1998-02-17 1998-03-18 Multifunktionale Armatur Expired - Lifetime DE29805317U1 (de)

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DE29805317U1 true DE29805317U1 (de) 1998-09-10

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19608675A1 (de) 1996-03-06 1997-09-11 Delphi Automotive Systems Gmbh Medienführende Vorrichtung mit Temperaturmessung im Medium
US5831176A (en) 1995-03-24 1998-11-03 The Boeing Company Fluid flow measurement assembly

Patent Citations (2)

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