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DE29805722U1 - Haltevorrichtung für einen Kraftsensor zum Messen von Schließkräften und damit versehene Kraftmeßvorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung für einen Kraftsensor zum Messen von Schließkräften und damit versehene Kraftmeßvorrichtung

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Publication number
DE29805722U1
DE29805722U1 DE29805722U DE29805722U DE29805722U1 DE 29805722 U1 DE29805722 U1 DE 29805722U1 DE 29805722 U DE29805722 U DE 29805722U DE 29805722 U DE29805722 U DE 29805722U DE 29805722 U1 DE29805722 U1 DE 29805722U1
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DE
Germany
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holding device
measuring
force sensor
rail
support
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29805722U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoermann KG Antriebstecknik
Original Assignee
Hoermann KG Antriebstecknik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoermann KG Antriebstecknik filed Critical Hoermann KG Antriebstecknik
Priority to DE29805722U priority Critical patent/DE29805722U1/de
Priority to PCT/DE1999/000687 priority patent/WO1999047780A1/de
Publication of DE29805722U1 publication Critical patent/DE29805722U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

Landscapes

  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Hörmann KG Antriebstechnik
Carl-Bosch-Str. 1
33790 Halle i. Westfalen
F 14.711 G-DE sk/sk
HALTEVORRICHTUNG FÜR EINEN KRAFTSENSOR ZUM MESSEN VON SCHLIESSKRÄFTEN UND DAMIT VERSEHENE KRAFTMESSVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für einen Kraftsensor zum Messen von Schließkräften von kraftbetätigten Gebäudeverschlüssen, insbesondere von kraftbetätigten Toren. Außerdem betrifft die Erfindung eine Kraftmeßvorrichtung zum Messen von Schließkräften von kraftbetätigten Toren, insbesondere von kraftbetätigten Kippoder Schwenktoren mit einem Kraftsensor, die mit einer solchen Haltevorrichtung versehen ist.
Eine solche Haltevorrichtung ist als „Adapter zur mechanischen Fixierung" eines Kraftmeßgeräts aus der Produktbeschreibung „KMG W-2000(SC)" der Gesellschaft für phys. Technologie und Elektronik mbH bekannt.
Aus Sicherheitsgründen sollen die Schließkräfte von kraftbetätigten Gebäudeverschlüssen wie angetriebene Türen oder Tore bestimmte Schließkräfte nicht überschreiten. Nach dem Willen der Europäischen Union sollen solche
Schließkräfte normiert werden, und die Hersteller sollen nachweisen, daß ihre Systeme den Sicherheitsanforderungen genügen. Hierzu stehen zur Zeit die Europäischen Normen
prEN 12 604 „Mechanische Aspekte Tore - Anforderungen",
prEN 12 605 „Mechanische Aspekte Tore - Prüfverfahren",
prEN 12 445 „Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore -
Testmethoden" und
prEN 12 453 „Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore -
Anforderungen"
kurz vor dem Inkrafttreten. In den Normen sind Prüfverfahren vorgesehen, die ein Messen der Schließkraft der Tore in bestimmten Höhen vorsehen.
Zum Durchführen dieser Messungen ist eine Meßvorrichtung mit einem Kraftsensor in Form eines aus der eingangs erwähnten Druckschrift bekannten Handmeßgeräts entwickelt worden. Das Handmeßgerät weist einen Handgriff auf, mit dem das Handmeßgerät in einer Stellung zwischen dem Torblatt und einer unteren Berandungskante der Toröffnung gehalten werden kann. Mittels des bekannten Handgeräts läßt sich bei Auftreffen einer Schließkante des Torblattes auf einen auf einer Druckfläche angeordneten Meßpunkt die Schließkraft sowie die Zeit, zu der die Schließkraft ausgeübt worden ist, bestimmen. Über eine serielle Schnittstelle lassen sich die entsprechenden Daten mit Hilfe eines PC oder dergleichen auslesen und analysieren. Dabei ist auch eine Haltevorrichtung zur mechanischen Fixierung des Handmeßgeräts vorgesehen, so daß man nicht während der gesamten Meßdauer unbedingt die Hand am Handgriff behalten muß.
Das Gerät ist zwar recht handlich ausgeführt, einige von den angesprochenen Normen verlangte Messungen lassen sich aber nicht oder nur sehr ungenau durchführen. Problematisch ist, daß einige Tore wie Kipp- oder Schwenktore nicht nur senkrechte Schließkräfte ausüben. Außerdem ist mit der bekannten Meßvorrichtung - auch unter Zuhilfenahme ihrer Haltevorrichtung - nur eine Messung am unteren Schließpunkt zuverlässig durchführbar, wo die untere Berandungskante, gegen die sich das Tor schließt, als Gegenlager wirkt. Zum Durchführen von Messungen bei den verschiedensten kraftbetätigten Gebäudeverschlüssen, natürlich auch bei Kipp- oder Schwenktoren oder auch bei anderen durch Verschwenkbewegung verschließbaren Gebäudeverschlüssen, auch an anderen Meßstellen, beispielsweise in anderen Höhen - wie von den EU-Normen vorgesehen -, ist die bekannte Meßvorrichtung nicht universell genug einsetzbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung sowie eine eine solche Haltevorrichtung aufweisende Meßvorrichtung derart zu verbessern, daß genaue Messungen von Schließkräften von verschiedenen kraftbetätigten Gebäudeverschlüssen an verschiedenen vorbestimmten Meßstellen durchführbar sind.
Zum Lösen dieser Aufgabe umfaßt eine Haltevorrichtung der eingangs erwähnten Art eine Halteeinrichtung zum Festhalten des Kraftsensors an einer in der Anordnung relativ zu einer die Gebäudeöffnung, welche durch den kraftbetätigten Gebäudeabschluß zu verschließen ist, begrenzenden Berandungskante - insbesondere zur unteren Schließ- oder Berandungskante einer Toröffnung - vorbestimmt festgeleg-
ten Meßstelle und eine Winkeleinstelleinrichtung, die ein Einstellen eines Befestigungswinkel, unter dem der Kraftsensor an der Meßstelle festgehalten wird, zum Anpassen des Befestigungswinkel an eine Schließbewegungsrichtung eines kraftbetätigten Gebäudeflügels, insbesondere eines Torblatts, an der vorbestimmten Meßstelle erlaubt.
Die Halteeinrichtung hält den Kraftsensor, der in Form des eingangs erwähnten Handmeßgeräts oder auch in der Haltevorrichtung integriert vorliegen kann, an einer gewünschten vorbestimmten Meßstelle und wirkt dort als Gegenlager, so daß auch an weiter von der Berandungskante entfernten Meßstellen gemessen werden kann. Solche Meßstellen können wie bei nach vorne aus der Toröffnung hinaus schwingenden Garagentoren auch im freien Raum vor der Toröffnung liegen. Als Fixpunkt, von der aus die Position der Meßstelle festgelegt wird, so daß diese Position in Meßprotokollen angegeben werden kann, dient dabei die Berandungskante, zu der hin sich das Tor oder dergleichen schließt, also bei normalen Garagentoren die untere Berandungskante oder Schließkante der Toröffnung. Selbstverständlich ist die so erfindungsgemäß ausgebildete Haltevorrichtung auch zum Messen von Schließkräften an seitlich kraftbetätigt schwenkbaren Türen, Toren oder dergleichen Gebäudeverschlüssen verwendbar, wobei dann die seitliche Berandungskante oder Schließkante, zu der sich das Torblatt oder dergleichen hin schließt, als Fixpunkt dienen kann.
Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung weist weiter eine Winkeleinstelleinrichtung auf, mittels der der Kraftsen-
sor an der Meßstelle entsprechend der Schließbewegung an dieser Meßstelle ausgerichtet werden kann. Der Winkel, um. den der Kraftsensor zum Anpassen eingestellt wird, liegt bevorzugt in einer senkrecht zum Torblatt oder dergleichen verlaufenden Bewegungsebene. Bei Schwingtoren wird der Kraftsensor bei Meßstellen nahe am Schließpunkt steiler und bei Meßstellen, die der Mitte der Schließbewegung entsprechen, flacher eingestellt. Bei solchen von oben nach unten schwenkenden Toren ist also der Befestigungswinkel in einer senkrechten (lotrechten) Ebene einstellbar. Bei seitlich schwenkenden Toren wäre der Befestigungswinkel in einer horizontalen Ebene einzustellen, also je nach Schließbewegungsrichtung des Torblattes oder dergleichen Gebäudeverschlußflügeis.
Vorzugsweise umfaßt die Halteeinrichtung ein Tragelement, an welchem der Kraftsensor befestigt oder befestigbar ist, und eine vorzugsweise an der Berandungskante oder einer daran anschließenden Wandung abstützbare Stützeinrichtung, an welcher das Tragelement derart befestigt oder befestigbar ist, daß der Meßpunkt des Kraftsensors an der vorbestimmten Meßstelle zu liegen kommt. Um beispielsweise Handmeßgeräte wie das eingangs erwähnte oder sonstige bereits bestehende Meßgeräte oder Sensorteile von Meßgeräten als Kraftsensor verwenden zu können, ist bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Tragelement ein Sensorbefestigungselement zum lösbaren Befestigen des Kraftsensors - insbesondere durch Verklemmen - aufweist. Mittels des Sensorbefestigungselement wird eine schnelle sowie sichere, unverrückbare Aufnahme des eingangs erwähnten „Meßknochens"
(Handmeßgeräts) KMG W-2000 (SC) oder von vergleichbaren Meßgeräten oder Kraftsensoren gewährleistet.
Das Tragelement weist bevorzugt eine Tragplatte auf, die den Kraftsensor oder ein den Kraftsensor aufweisendes Meßgerät oder dergleichen und insbesondere das eingangs erwähnte Handmeßgerät unterstützt. Damit sich der Kraftsensor oder das Meßgerät auf der Tragplatte nicht Verschieben kann, ist weiter bevorzugt, daß an der Tragplatte eine Verschiebeverhinderungseinrichtung vorgesehen ist, die ein Verschieben oder ein Verrücken des auf der Tragplatte aufliegend anzuordnenden Kraftsensors bzw. des auf der Tragplatte aufliegend anzuordnenden den Kraftsensor aufweisenden Meßgeräts oder dergleichen auf der Tragplatte verhindert.
Die Winkeleinstelleinrichtung könnte auf verschiedene Weisen aufgebaut sein. Denkbar wäre zum Beispiel ein feststellbares Kugelgelenk. Bevorzugt ist aber, daß die Winkeleinstelleinrichtung ein einstellbar festlegbares Achsgelenk mit vorzugsweise parallel zu der Berandungskante anordenbarer Drehachse an dem Tragelement umfaßt, wobei der freie Achsgelenkschenkel an der Stützeinrichtung feststellbar oder befestigt ist. Die Stützeinrichtung sorgt dabei also für ein Gegenlager an der vorbestimmten Meßstelle. Der Winkel, unter dem gemessen werden soll, wird dann durch Einstellen des Befestigungswinkels an dem Achsgelenk justiert, so daß das den Kraftsensor haltende Tragelement unter dem gewünschten Befestigungswinkel oder einem dem gewünschten Winkel entsprechenden Befestigungswinkel relativ zu der Stützeinrichtung abgewinkelt ist.
Weiter ist bevorzugt, daß die Halteeinrichtung zum Justieren oder wählbaren Vorbestimmen der Meßstelle relativ zu der Berandungskante einstellbar ist, um so mehrere Meßstellen mit der gleichen Halteeinrichtung, beispielsweise mit dergleichen Stützeinrichtung ausmessen zu können, wobei die Halteeinrichtung nur entsprechend eingestellt werden muß. Bevorzugt umfaßt die Halteeinrichtung hierzu eine Längeneinstelleinrichtung zum Einstellen eines Längsabstandes der Meßstelle von der Berandungskante in Richtung senkrecht zur Ebene der zu verschließenden Gebäudeöffnung von dieser weg. Soll zusätzlich die Halteeinrichtung in der Meßhöhe einstellbar sein, ist auch bevorzugt, daß die Halteeinrichtung eine Höheneinstelleinrichtung umfaßt zum Einstellen eines HöhenabStandes der Meßstelle von der Berandungskante oder vom Boden. Bevorzugt ist die Halteeinrichtung so einstellbar, daß Meßstellen, die gemeinsam in der Bewegungsebene des zu vermessenden Gebäudeverschlußflügels liegen, bedient werden können. Der Höhenabstand gibt dabei an, wie hoch die Meßstelle über der Berandungskante oder über dem Boden angeordnet ist. Der Längsabstand gibt die hierzu senkrechte Koordinate an, nämlich wie weit die Meßstelle von der Gebäudeöffnung entfernt angeordnet ist mit der Berandungs- oder Schließkante der Gebäudeöffnung als bevorzugtem Bezugspunkt. Anstatt oder zusätzlich zu der Höhen- oder der Längeneinstellung wäre auch eine Seitenabstandseinstelleinrichtung denkbar, mittels der ein seitlicher Abstand der Meßstelle zu einer seitlichen Berandungskante einstellbar ist. Dies ist insbesondere wünschenswert, wenn seitlich schwenkenden Tore oder dergleichen vermessen werden sollen, so daß für stets nachvollziehbare Messun-
gen eine definiert seitlich einstellbare Halteeinrichtung, beispielsweise mit der seitlichen Berandungs- oder Schließkante als Fix- oder Bezugspunkt, wünschenswert ist.
Es ist weiter bevorzugt, daß die Längeneinstelleinrichtung an der Stützeinrichtung ausgebildet ist und eine senkrecht zur Ebene der zu verschließenden Gebäudeöffnung verlaufend und sich an der Berandungskante oder der daran anschließenden Wandung abstützend anordenbare erste Schiene umfaßt, an welcher ein das Tragelement tragendes Zwischenelement verschiebbar festlegbar ist. Diese erste Schiene ist also - zumindest in der horizontalen Richtung - an der Berandungskante abgestützt. Sie kann dabei auf dem vor der Öffnung liegenden Boden aufliegend ausgebildet sein. Da dieser meist nicht so eben ist, wie das für Messungen erwünscht ist, ist eine einstellbare Bodenabstützeinrichtung oder Nivelliereinrichtung vorteilhaft. Insbesondere wenn die erste Schiene sehr lang ist, könnte sie sich durch die bei der Messung auftretenden Schließkraft nach unten durchbiegen, was die Messung fehlerhaft machen könnte. Um dies zu verhindern ist bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wenigstens ein vorzugsweise verschiebbares Zusatzstützelement zum Abstützen der ersten Schiene während des Meßvorganges am Boden vorgesehen. Wird es verschiebbar gehalten, so kann es immer in der Nähe des Angriffspunkts des Zusatzelements angeordnet werden. Bevorzugt ist die erste Schiene so lang, daß individuell Längeneinstellungen bis zu 750 mm von der Schließkante der Gebäudeöffnung entfernt einstellbar sind, so daß die Zusatzstützeinrichtung schon sehr hilfreich sein kann.
Bei einer bevorzugten Ausführung umfaßt das Zwischenelement zum Schaffen der Höheneinstelleinrichtung eine senkrecht zu der ersten Schiene verlaufende zweite Schiene oder ist als eine solche ausgebildet, an welcher zweiten Schiene das Tragelement verschiebbar festlegbar ist. Durch eine solche zweite Schiene ist die Höheneinstelleinrichtung in einfacher Weise realisierbar. Bevorzugt ist die zweite Schiene so ausgebildet, daß Meßhöhen in einem Bereich von etwa 50 bis 300 mm individuell einstellbar sind. Es ist darüber hinaus auch denkbar, mittels einer dritten Schiene, die zwischen dem Tragelement und der zweiten Schiene oder zwischen der ersten Schiene und der zweiten Schiene mit entsprechenden verschiebbaren Halterungen dazwischen ausgebildet sein könnte, die oben erwähnte Seitenabstandseinstelleinrichtung zu realisieren.
Eine noch größere Einstellmöglichkeit an ganz individuelle Gebäudeverschlußgestaltungen wird wie bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, ermöglicht durch eine Verdreheinrichtung zum Verdrehen
der Ausrichtung des Kraftsensors um eine senkrecht zu der Gebäudeöffnung anzuordnenden Verdrehachse. Die Verdreheinrichtung
erlaubt gemäß einer Weiterbildung von ihr eine Verdrehung des Zwischenelements um eine die senkrecht zur Gebäudeöffnung anzuordnende Verdrehachse bildende
Mittelachse der ersten Schiene und Feststellen des Zwischenelements
in einer gewünschten verdrehten Ausrichtung.
Hierzu ist die erste Schiene gemäß noch einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zum Bilden der Verdreheinrichtung im Querschnitt kreisförmig und
insbesondere als Zylinderrohr oder Zylinderstab ausgebildet. Das Zwischenelement ist dabei mittels einer vorzugsweise eine Klemmschraube aufweisenden Verschiebbefestigungseinrichtung
gegen Längsverschiebung und Verdrehung
um die Mittelachse lösbar festlegbar.
Wird eine Kraftmeßvorrichtung zum Messen von Schließkräften von kraftbetätigten Toren, insbesondere von kraftbetätigten Kipp- oder Schwenktoren, die einen Kraftsensor hat, mit einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung ausgestattet, so ist damit ein Meßgerät zum genauen Messen von Schließkräften an verschiedenen Meßstellen bei verschieden ausgeführten kraftbetätigten Gebäudeverschlüssen also z.B. bei Kipptoren, Schwenktoren, Rolltoren, Fenstern, Türen und dergleichen mehr - geschaffen. Mit einer solchen Meßvorrichtung können auch die eingangs erwähnten EU-Normen bei verschiedensten Toren erfüllt werden. Alles in allem ist eine solche Kraftmeßvorrichtung für alle bekannten Torarten zur Messung von Schließkräften zu gebrauchen.
Die Haltevorrichtung oder die eine solche aufweisende Kraftmeßvorrichtung sind bevorzugt transportabel ausgeführt, so daß sie problemlos bei jedem Bauvorhaben zum Einsatz kommen können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht, die eine Haltevorrichtung für einen Kraftsensor zum Messen
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von Schließkräften symbolisch in zwei ihrer Arbeitsstellungen an einem kraftbetätigten Garagenschwingtor,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des rechten Bereichs von Fig. 1, die eine erste Arbeitsstellung der Haltevorrichtung zeigt,
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht des linken Bereichs von Fig. 1, die eine zweite Arbeitsstellung der Haltevorrichtung zeigt,
Fig. 4 eine vergrößerte teilweise weggebrochene Seitenansicht einer Ausführungsform einer zum Halten eines den Kraftsensor aufweisenden Handmeßgerät geeigneten Tragplatte zusammen mit dem Handmeßgerät,
Fig. 5 eine teilweise weggeschnittene Draufsicht auf die das Handmeßgerät haltende Tragplatte nach Fig. 4, und
Fig. 6 eine Fig. 3 entsprechende Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Haltevorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Haltevorrichtung 10 für einen Kraftsensor 12 zum Messen von Schließkräften von kraftbetätigten Toren symbolisch in zwei Arbeitsstellungen A und A' an einem Garagenschwingtor gezeigt. Die Haltevorrichtung 10 dient dazu, den Kraftsensor 12 an verschiedenen vorbestimmten Meßstellen Mi und M2 zum Messen von Schließkräften eines Torblattes 14, das kraftbetätigt zum
Schließen auf eine Toröffnung 16 hin schwingt, festzuhalten.
Die Haltevorrichtung 10 wird im wesentlichen durch eine Halteeinrichtung 18 gebildet, die aus einem Tragelement 20, an welchem der Kraftsensor 12 befestigbar ist, und einer Stützeinrichtung 22 besteht. Das Tragelement 20 weist eine Tragplatte 24 auf, auf der der Kraftsensor 12 montierbar ist. Hierzu ist die Tragplatte auf der oberen Seite mit einem Sensorbefestigungselement 2 6 in Form eines Haltebügels 28 mit einer Spannschraube 30 versehen. Der Haltebügel 28 und die Spannschraube 30 sind so ausgebildet, daß ein Mittelteil 31 eines den Kraftsensor 12 aufweisenden im Handel erhältlichen Handmeßgeräts 34 zur Bestimmung von dynamischen und statischen Kräften an Schließkanten von Türen und Toren eingesetzt und festgehalten werden kann, wie z.B. das Handmeßgerät mit der Bezeichnung KMG W-2000(SC) der Firma Gesellschaft für phys. Technologie und Elektronik mbH, Viersen, Bundesrepublik Deutschland, das in der Produktbeschreibung „KMG W-2000 (SC)w näher erläutert wird. Auf diese Produktbeschreibung wird zur näheren Darstellung ausdrücklich Bezug genommen. Natürlich können durch das Sensorbefestigungselement 26 auch andere Kraftsensoren oder Handmeßgeräte befestigt werden. In nicht dargestellten Ausführungsformen weist die Tragplatte 24 einen eigenen Kraftsensor auf, der integral mit ihr ausgeführt ist oder lösbar (z.B. mittels Schraubbefestigungen) oder unlösbar (Verkleben, Verschweißen. ..) mit ihr verbunden ist.
In den Fig. 4 und 5 ist eine Aus führungs form der Tragplatte 24 genauer gezeigt, bei der eine Verschiebeverhin-
derungseinrichtung 7 8 ein Verschieben oder Verrücken des Handmeßgeräts 34 und damit des Kraftsensors 12 auf der Tragplatte 24 verhindert. Das Handmeßgerät 34 ist auf der der sensitiven Fläche des Kraftsensors 12 entgegengesetzten Seite mit zwei Vertiefungen oder Senken 82 versehen. Diese bilden zusammen mit zwei auf der Tragplatte 24 festgeschraubten, in die Senken 82 jeweils eingreifenden Bolzen 80 die Verschiebeverhinderungseinrichtung 78. An dem Handmeßgerät 34 (Unterseite) befinden sich also Senkungen oder Senken 82 (Durchmesser ca. 13 mm) . Die zwei Bolzen 80 (Durchmesser ebenfalls ca. 13 mm, so daß sie im wesentlichen spielfrei in die Senken 82 passen), die an der Halteplatte 24 befestigt sind und beim Aufstecken des Handmeßgeräts 34 in die Senken 82 eingeführt werden, machen ein Verschieben des Handmeßgeräts 34 unmöglich. Die Spannschraube 30 und der Haltebügel 28 sind dabei so bemessen, daß bei hochgedrehter Spannschraube 30 eine Einführung des Mittelteils 31 des Handgeräts 34 über die Bolzen 80 hinweg und auch ein Festklemmen des Mittelteils 31 des aufgesteckten Handgeräts 34 durch Festdrehen der Spannschraube 30 möglich ist.
Gemäß den Fig. 1 bis 3, auf die nun wieder Bezug genommen wird, weist die Tragplatte 24 auf der der Seite, auf welcher der Kraftsensor 12 oder das Handmeßgerät 34 befestigbar ist, entgegengesetzten (unteren) Seite eine Winkeleinstelleinrichtung 32 auf, mittels der der Befestigungswinkel ßi oder ß2, unter dem die Tragplatte 24 an der jeweiligen Meßstelle Mi bzw. M2 angepaßt an die dort vorherrschende Schließbewegungsrichtung Rx bzw. R2 des Torblatts 14 ausgerichtet ist, eingestellt werden kann.
Die Winkeleinstelleinrichtung 32 weist ein Achsgelenk 33 auf, dessen erster Achsgelenkschenkel 36 integral mit der Tragplatte 24 ausgeführt ist. Der zweite Achsgelenkschenkel 38, der feststellbar verdrehbar um eine Achse oder Drehachse 4 0 relativ zu dem ersten Achsgelenkschenkel 3 6 ist, weist eine Befestigung in Form einer Spannbefestigungsschraube 64 zum verschiebbar einstellbaren Befestigen des Tragelements 20 an einem Zwischenelement 42 der Stützeinrichtung 22 auf.
Die Stützeinrichtung 22 umfaßt eine erste, horizontal anzuordnende Schiene 44 und eine zweite, rechtwinkelig zu der ersten Schiene 44 angeordnete Schiene 4 6, die im wesentlichen das Zwischenelement 42 bildet.
Die erste Schiene 44 ist an ihren beiden Enden mit Abstützeinrichtungen 48 und 50 versehen. Die Abstützeinrichtungen 48, 50 dienen zum Abstützen der Halteeinrichtung 18 am Boden 60 vor der Toröffnung 16 und sind, um Unebenheiten oder Gefälle oder dergleichen auszugleichen, mit einstellbar ein- oder ausfahrbaren Abstützbolzen oder Nivellierbolzen 52 versehen. Außerdem ist auf der ersten Schiene 44 ein verschiebbares Zusatzstützelement 54 gehalten, dessen Position an der ersten Schiene 44 wählbar mittels einer Spannschraube 56 feststellbar ist. Das Zusatzstützelement 54 weist eine Bodenplatte 58 auf, mittels der es sich zum Unterstützen eines Mittelteils der ersten Schiene 44 am Boden 60 abstützen kann. Die zweite Schiene 46 ist mittels einer Verschiebbefestigungseinrichtung 62 verschiebbar an der ersten Schiene 44 gehalten. An der zweiten Schiene 4 6 ist der zweite Achsgelenkschenkel 38 an einer durch Verschieben wählbaren Position
befestigbar. Hierzu ist der zweite Achsgelenkschenkel 38 mit der Spannbefestigungsschraube 64 versehen.
Da sich die zweite Schiene 4 6 (auch) in lotrechter Richtung nach oben erstreckt, ist durch die Verschiebbarkeit des Tragelements 20 an der zweiten Schiene 4 6 eine Höheneinstelleinrichtung 66 geschaffen, mittels der die Meßhöhe oder der Höhenabstand Hi oder H2 der Meßstelle Mi bzw. M2 vom Boden 60 aus z.B. im Bereich zwischen 50 und 300 mm, ganz individuell eingestellt werden kann.
Durch die an der ersten Schiene 44 verschiebbare zweite Schiene 4 6 ist außerdem eine Längeneinstelleinrichtung 68 geschaffen, mittels der der Längsabstand Li oder L2 der Meßstelle Mi bzw. M2 von einer unteren Berandungskante, der Schließkante 70, der Toröffnung 16 auf bis zu etwa 750 mm ganz individuell einstellbar ist.
In vergleichbarer Weise könnte bei nicht dargestellten Ausführungsformen eine Seitenabstandseinstelleinrichtung durch eine dritte Schiene gebildet sein, die ebenfalls wie die erste Schiene 44 in einer horizontalen Ebene, aber senkrecht zu der in den Fig. dargestellten ersten Schiene 44, d.h. in die Zeichnungsebene hinein oder heraus verläuft und zusätzlich zu den beiden Schienen 44, 4 6 angeordnet ist oder eine dieser Schienen 44, 46 ersetzt.
In Fig. 6 ist eine Aus führungs form der Halteeinrichtung näher erläutert, die eine Verdreheinrichtung 86 aufweist, durch die die Ausrichtung des Kraftsensors 12 (auch) durch Verdrehung um eine senkrecht zur Toröffnung 16 anzuordnende Verdrehachse den am Bauort individuell gegebe-
nen Bedingungen angepaßt werden kann. Zum Bilden der Verdreheinrichtung 78 ist die erste Schiene 44 im Querschnitt nicht eckig, sondern rund ausgeführt. Die erste Schiene 44 wird dabei durch ein Zylinderrohr 84 (möglich ist auch ein Zylinderstab) mit einer Mittelachse MA gebildet. Die Verschiebbefestigungseinrichtung 62 an der das Zwischenelement 42 bildenden zweiten Schiene 4 6 ist so ausgebildet, daß die zweite Schiene 46 einerseits um die Mittelachse MA als Verdrehachse wenn gewünscht verdrehbar ist und somit auch in anderer Ausrichtung als in der oben erwähnten lotrechten Ausrichtung anordenbar ist, andererseits an dem die erste Schiene 44 bildenden Zylinderrohr 84 wie oben erwähnt verschiebbar ist. Beide Einstellungen der Anordnung der zweiten Schiene 46 relativ zu der ersten Schiene 44 sind durch die Verschiebbefestigungseinrichtung 62 lösbar feststellbar, um die Messung durchführen zu können. Hierzu weist die Verschiebbefestigungseinrichtung 62 insbesondere eine (nicht dargestellte) Klemmeinrichtung in Form einer Klemmschraube oder dergleichen auf.
Aus Darstellungszwecken ist in Fig. 1 die Haltevorrichtung 10 in zwei Arbeitsstellungen A und A' dargestellt, die sich dadurch unterscheiden, daß die zweite Schiene 4 6 längsverschoben ist, das Tragelement 20 an der zweiten Schiene 4 6 höhenverschoben ist und unterschiedliche Befestigungswinkel ßi und ß2 an der Winkeleinstelleinrichtung 32 eingestellt sind. Die zweite Schiene 44 mit ihren daran angeordneten Elementen sowie das Garagentorblatt 14 sind somit in der symbolhaften Darstellung zweimal darge-
stellt, obwohl sie tatsächlich normalerweise nur einmal vorhanden sind.
Die Funktion der Haltevorrichtung 10 wird im folgenden anhand der Fig. 2 und 3, die jeweils vergrößerte Darstellungen der die beiden Arbeitsstellungen A und A' darstellenden Bereiche aus Fig. 1 zeigen, erläutert.
Soll eine Schließkraftmessung an dem kraftbetätigten aus der Toröffnungsebene zum Öffnen und Schließen hinaus schwingenden Torblatt 14 in einer vorbestimmten Meßhöhe Hi gemessen werden, so wird die Halteeinrichtung 18 in der Arbeitsstellung A verwendet. Zum Einstellen dieser Arbeitsstellung A wird zunächst das Handmeßgerät 34 mit seinem Mittelteil mittels der Sensorbefestigungseinrichtung 26 auf der Tragplatte 24 befestigt. Am Torblatt 14 wird die Schließbewegungsrichtung Ri bestimmt, in der sich das Torblatt 14 bewegt, wenn sich eine Schließkante 74 des Torblatts 14 in der Meßhöhe Hx befindet. In dieser Meßhöhe H1 ist die Schließkante 74 des Torblatts 14 mit dem Längsabstand L1 von der Schließkante 70 der Toröffnung 16 entfernt. Angenommen, die Schließbewegungsrichtung R1 hat einen Schließbewegungswinkel &agr;&idigr; zur Lotrechten so wird an der Winkeleinstelleinrichtung 32 durch Verdrehen der Achsgelenkschenkel 36 und 38 zueinander um die Drehachse 40 der Befestigungswinkel ßi zur Senkrechten eingestellt. Da die Schließkraft an der Schließkante 74 des Torblatts 14 gemessen werden soll und nicht an einer Fläche des Torblatts 14, wird der Befestigungswinkel ßi geringfügig kleiner gewählt als der Schließbewegungs-
winkel &agr;&idigr;, so daß das Torblatt 14 an seiner Schließkante 74 durch den Kraftsensor 12 aufgefangen werden kann.
Die Haltevorrichtung 10 wird so an der Toröffnung 16 angeordnet, daß sich die Stützeinrichtung 22 mit dem freien Ende der ersten Abstützeinrichtung 48 an der Schließkante 70 der Toröffnung 16 abstützt und die erste Schiene 44 senkrecht zur Türöffnungsebene in Richtung von dieser weg nach vorne verläuft. Bei einer solchen Ausrichtung der Haltevorrichtung 10 verläuft die Drehachse 40, um die der Befestigungswinkel ßi einstellbar ist, parallel zu den Schließkanten 70 und 74.
Die Längeneinstelleinrichtung 68 und die Höheneinstellung 66 (und gegebnenfalls die Verdreheinrichtung 86) werden durch Verschieben (Verdrehen) und Festlegen der entsprechenden Teile 62 und 38 an den jeweiligen Schienen 44 und 46 so eingestellt, daß ein in der Mitte einer Druckfläche 72 des Kraftsensors 12 angeordneter Meßpunkt 7 6 (oder genauer eine Meßgerade, da ja an einer Kante 74 gemessen wird) die Koordinaten der Meßstelle Mi, also die Meßhöhe oder der Höhenabstand Hi vom Boden und den Längenabstand Li von der Schließkante 70 der Toröffnung 16 aufweist, so daß die Schließkante 74 des Torblatts 14 an der Meßstelle Mi auf den Meßpunkt 7 6 trifft.
Ist die Haltevorrichtung 10 mit dem Handmeßgerät 34 so in der Arbeitsstellung A eingestellt, kann die Messung durchgeführt werden. Hierzu wird ein Schließvorgang des Torblattes 14 durchgeführt. Als Zeitpunkt t0 kann dabei der Beginn des Schließvorgangs gewählt werden. Das mit
seinem Meßpunkt 7 6 durch die Halteeinrichtung 18 an der Meßstelle M1 gehaltene Handmeßgerät 34 registriert die Zeit ti und die Kraft F1, in bzw. mit der die Schließkante 74 des Torblatts 14 an der Meßstelle M1 auf die Druckfläche 72 auftritt.
Ganz entsprechend wird bei einer Messung an der Meßstelle M2 verfahren, deren Meßhöhe H2 z.B. durch Normvorschriften oder dergleichen vorbestimmt ist und deren Längsabstand L2 durch die Schließkante 74 des Torblatts 14 bestimmt wird, wenn sie sich in der Meßhöhe H2 befindet. Bei der in Fig. 3 und auch in Fig. 6 näher dargestellten Arbeitsstellung A' , die zur Messung an der Meßstelle M2 eingestellt wird, wird demgemäß die Halteeinrichtung 18 mittels der Winkeleinstelleinrichtung 32, der Längeneinstelleinrichtung 68 und der Höheneinstelleinrichtung 66 und gegebenenfalls mit der Verdreheinrichtung 8 6 so eingestellt, daß der Meßpunkt 7 6 um den Befestigungswinkel ß2 zur Lotrechten geneigt sich an der Meßstelle M2 befindet. Der Befestigungswinkel ß2 wird dabei durch die Schließbewegungsrichtung R2 des Torblattes 14 bestimmt, die, wenn sich die Schließkante 74 in der Meßhöhe H2 befindet, mit einem Schließbewegungswinkel <x2 zur Lotrechten geneigt ist. Der Befestigungswinkel ß2 wird wiederum etwas kleiner gewählt als der Schließbewegungswinkel Ct2. Durch die in der Arbeitsstellung A' eingestellte Haltevorrichtung lassen sich mit dem Handmeßgerät 34 die Zeit t2 und die Kraft F2 bestimmen, in, bzw. mit der die Schließkante 74 des Torblatts 14 an der Meßstelle M2 auf die Druckfläche 72 auftrifft. Bewegt sich das Torblatt 14 nicht exakt lotrecht nach unten, wie dies bei der vorher-
gehenden Beschreibung angenommen worden ist, oder ist der Boden 60 in Richtung längs zur Berandungskante 70 (in die Bildebene der Fig. 1 hinein oder hinaus) abschüssig, so könnte die Haltevorrichtung 10 auch in solchen Fällen durch Einstellung an der Verdreheinrichtung 86 optimal eingestellt werden.
In einer nicht dargestellten Ausführungsform sind die Einstelleinrichtungen 32, 66 und 68 und gegebenenfalls auch 86 mit Skalierungen versehen, mittels der die Einstellungen bequemer erfolgen können.
Als Bezugspunkt für die Meßhöhe Hi oder H2 ist in den Fig. der Boden 60 angegeben (die Höhen Hi und H2 geben also jeweils den Höhenabstand vom Boden an). Nun ist der Boden 60 vor den meisten Toröffnungen nicht so horizontal und eben verlaufend wie in den Fig. vor der Toröffnung 16 dargestellt. In diesen wohl am häufigsten vorkommenden Fällen kann als Bezugspunkt für die Meßhöhe Hi bzw. H2 eine bestimmte Stelle der Schließkante 70 der Toröffnung 16 oder ein an diese Schließkante 70 anstoßendes Bodenstück dienen. Die erste Schiene 44 wird dann beispielsweise mit Hilfe einer Wasserwaage oder dergleichen durch die Nivellierbolzen 52 möglichst exakt horizontal in einer zu dem gewählten Bezugspunkt definierbaren Meßhöhe eingestellt, so daß eine exakte Höheneinstellung möglich ist. Mit Hilfe einer Wasserwaage kann auch an der Verdreheinrichtung 86 eine exakt senk- oder lotrechte Ausrichtung der zweiten Schiene 4 6 erfolgen. Eine oder mehrere solcher Wasserwaagen können auch bereits in der Halteeinrichtung 18 integriert sein. Genauso kann bei einer nicht dargestellten Ausführung durch eine die Anlage an die
Schließkante 70 der Toröffnung anzeigende Anzeige, z.B. einen Pfeil oder dergleichen, an der Abstützeinrichtung 4 8 der Bezugspunkt bestimmt werden.
Zur Unterstützung der ersten Schiene 44' wrrd, wenn die Verschiebbefestigungseinrichtung 62 wie bei der Arbeitsstellung A weiter entfernt von den Abstützeinrichtungen 48, 50 eingestellt ist, das Zusatzstützelement 54 nahe der zweiten Schiene 4 6 am Boden 60 abstützend angeordnet, so daß keine Meßungenauigkeiten durch gröbere Durchbiegungen der ersten Schiene 44 entstehen.
Wesentliche Aspekte der hier beschriebenen Haltevorrichtung 10 und der damit gebildeten Kraftmeßvorrichtung werden im folgenden anhand der Darstellung in Fig. 1 noch einmal zusammengefaßt:
Hörmann KG Antriebstechnik Carl-Bosch-Str. 1 33790 Halle i. Westfalen
F 14.711 G-DE sk/sk
BEZUGSZEICHENLISTE
10 Haltevorrichtung 48 erste Abstützeinrich
12 Kraftsensor tung
14 Torblatt 50 zweite Abstützein
richtung
16 Toröffnung 52 Nivellierbolzen
18 Halteeinrichtung 54 Zusatzstützelement
20 Tragelement 56 Spannschraube
22 Stützeinrichtung 58 Bodenplatte
24 Tragplatte 60 Boden
26 Sensorbefestigungs- 62 Verschiebbefesti-
element gungseinrichtung
28 Haltebügel 64 Spannbefestigungs
30 Spannschraube schraube
31 Mittelteil 66 Höheneinstelleinrich
32 Winkeleinstellein tung
richtung 68 Längeneinstellein
33 Achsgelenk richtung
34 Handmeßgerät 70 Schließkante der Tor
öffnung
36 erster Achsgelenk
schenkel
72 Druckfläche
38 zweiter Achsgelenk
schenkel
74 Schließkante des Tor
blatts
40 Drehachse 76 Meßpunkt
42 Zwischenelement 78 Verschiebeverhinde-
rungseinrichtung
44 erste Schiene
80 Bolzen
46 zweite Schiene
82 Senke
84 Zylinderrohr
86 Verdreheinrichtung
A erste Arbeitsstellung
A' zweite Arbeitsstel
lung
Mi Meßstelle
M2 Meßstelle
&agr;&khgr; Schließbewegungs-
winkel
&agr;&idigr; Schließbewegungs-
winkel
Ri Schließbewegungs-
richtung
R2 Schließbewegungs-
richtung
ßl Befestigungswinkel
ß2 Befestigungswinkel
Li Längsabstand
L2 Längsabstand
Hi Höhenabstand
(Meßhöhe)
H2 Höhenabstand
(Meßhöhe)
MA Mittelachse

Claims (18)

Hörmann KG Antriebstechnik Carl-Bosch-Str. 1 33790 Halle i. Westfalen F 14.711 G-DE sk/sk Ansprüche
1. Haltevorrichtung für einen Kraftsensor (12) zum. Messen von Schließkräften von kraftbetätigten Gebäudeverschlüssen, insbesondere von kraftbetätigten Toren,
gekennzeichnet durch
eine Halteeinrichtung (18) zum Festhalten des Kraftsensors (12) an einer in der Anordnung relativ zu einer die Gebäudeöffnung, welche durch den kraftbetätigten Gebäudeverschluß zu verschließen ist, begrenzenden Berandungskante - insbesondere zur unteren Berandungskante oder Schließkante (70) einer Toröffnung (16) - vorbestimmt festgelegten Meßstelle (Mi, M2) und
eine Winkeleinstelleinrichtung (32), die ein Einstellen eines Befestigungswinkels (ßi, ß2) , unter dem der Kraftsensor (12) an der Meßstelle (Mi, M2) festgehalten wird, zum Anpassen des Befestigungswinkels (ßi, ß2) an eine Schließbewegungsrichtung (Ri, R2) eines kraftbetätigten Gebäudeflügels, insbesondere Torblatts (14), an der vorbestimmten Meßstelle (Mi, M2) erlaubt.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (18) ein Tragelement (20), an welchem der Kraftsensor (12) befestigt oder befestigbar ist, und eine vorzugsweise an der Berandungskante (70) oder einer daran anschließenden Wandung abstützbare Stützeinrichtung (22) umfaßt, an welcher das Tragelement (20) derart befestigt oder befestigbar ist, daß der Meßpunkt (76) des Kraftsensors (12) an der vorbestimmten Meßstelle (Mi, M2) zu liegen kommt.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragelement (20) ein Sensorbefestigungselement (26) zum lösbaren Befestigen des Kraftsensors (12) - insbesondere durch Verklemmen - und/oder zum schnellen sicheren, unverrückbaren Aufnehmen eines handelsüblichen den Kraftsensor (12) aufweisenden Handmeßgeräts (34) aufweist .
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragelement (20) eine Tragplatte (24) aufweist und daß vorzugsweise an der Tragplatte (24) eine Verschiebeverhinderungseinrichtung (78) vorgesehen ist zum Verhindern eines Verschiebens oder eines Verrückens des auf der Tragplatte aufliegend anzuordnenden Kraftsensors (12) oder eines auf der Tragplatte aufliegend anzuordnenden den Kraftsensor (12) aufweisenden Meßgeräts oder dergleichen auf der Tragplatte (24).
5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4
dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkeleinstelleinrichtung (32) ein einstellbar festlegbares Achsgelenk (33) mit vorzugsweise parallel zu der Berandungskante (70) anordenbarer Drehachse (40) an dem Tragelement (20) umfaßt, wobei der freie Achsgelenkschenkel (38) an der Stützeinrichtung (22) feststellbar oder befestigt ist.
6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeic h &eegr; e t,
daß die Halteeinrichtung (18) zum Justieren oder wählbaren Vorbestimmen der Meßstelle (Mi, M2) relativ zu der Berandungskante (70) einstellbar ist.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (18) eine Längeneinstelleinrichtung (68) umfaßt zum Einstellen eines Längsabstandes (Li, L2) der Meßstelle (Mi, M2) von der Berandungs kante (70) in Richtung senkrecht zur Ebene der zu verschließenden Gebäudeöffnung (16) von dieser weg.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7 und Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längeneinstelleinrichtung (68) an der Stützeinrichtung (22) ausgebildet ist und eine senkrecht zur Ebene der zu verschließenden Gebäudeöffnung (16) verlaufend und sich an der Berandungs kante (70) oder der daran anschließenden Wandung abstützend anordenbare erste Schiene (44) umfaßt, an welcher ein das Tragelement (20) tragendes Zwischenelement (42) verschiebbar festlegbar ist.
9. Haltevorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längeneinstelleinrichtung (68) derart ausgebildet ist, daß Längsabstände von bis zu ca. 750 mm von der Berandungskante (70) entfernt einstellbar sind.
10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
gekennzeichnet durch wenigstens ein vorzugsweise verschiebbares Zusatzstützelement (54) zum Abstützen der ersten Schiene (44) während des Meßvorganges am Boden (60) .
11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (18) eine Höheneinstelleinrichtung (66) umfaßt zum Einstellen eines Höhenabstandes (Hi, H2) der Meßstelle (Mi, M2) von der Berandungskante (70) oder vom Boden (60).
12. Haltevorrichtung nach Anspruch 11 und einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (42) zum Schaffen der Höheneinstelleinrichtung (66) eine senkrecht zu der ersten Schiene (44) vorzugsweise in lotrechter Richtung verlaufend anzuordnende zweite Schiene (46) umfaßt, an der das Tragelement (20) verschiebbar festlegbar ist.
13. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höheneinstelleinrichtung (66) derart ausgebildet ist, daß Meßhöhen im Bereich zwischen ca. 50 und 300 mm individuell einstellbar sind.
14. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie transportabel ist.
15. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
gekennzeichnet durch eine Verdreheinrichtung (86) zum Verdrehen der Ausrichtung des Kraftsensors (12) um eine senkrecht zu der Gebäudeöffnung anzuordnenden Verdrehachse (MA).
16. Haltevorrichtung nach Anspruch 15 und Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdreheinrichtung (8 6) eine Verdrehung des Zwischenelements (42) um eine die senkrecht zur Gebäudeöffnung anzuordnende Verdrehachse bildende Mittelachse (MA) der ersten Schiene (44) und Feststellen des Zwischenelements (42) in einer gewünschten verdrehten Ausrichtung erlaubt.
17. Haltevorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Schiene (44) zum Bilden der Verdreheinrichtung (86) im Querschnitt kreisförmig und insbesondere als Zylinderrohr oder Zylinderstab ausgebildet ist, und
daß das Zwischenelement (42) mittels einer vorzugsweise eine Klemmschraube aufweisenden Verschiebbefestigungseinrichtung (62) gegen Längsverschiebung und Verdrehung um die Mittelachse (MA) lösbar festlegbar ist.
18. Kraftmeßvorrichtung zum Messen von Schließkräften von kraftbetätigten Toren, insbesondere von kraftbetätigten Kipp- oder Schwenktoren mit einem Kraftsensor (12),
gekennzeichnet durch eine Haltevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
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