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DE29805641U1 - Schalungselement für Betonfugen - Google Patents

Schalungselement für Betonfugen

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DE29805641U1
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DE29805641U
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6807Expansion elements for parts cast in situ

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

TER MEER STEINMEISTER & PARTNER GBR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. . Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
OBN P02/98 25.3.1998
Sven Obernolte
Roonstr. 1 32545 Bad Oeynhausen
SCHALUNGSELEMENT FÜR BETONFUGEN
TERMEER STEINMEISTER £.RARTNER..G&R# ..",.' OBNP02/98
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Schalungselement für verlorene Betonfugenschalungen, mit zwei im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegenden Absperrteilen, zwischen denen eine Halterung für ein rechtwinklig zu dieser Ebene orientiertes Fugenband gebildet ist, wobei die Halterung paarweise parallele, jeweils mit einem der Absperrteile verbundene Stäbe aufweist.
Solche Schalungselemente werden im Betonbau zur Bildung von Fugenabstellungen verwendet. Das Schalungselement wird so in den Schalungshohlraum einer zu betonierenden Wand eingesetzt, daß die beiden Absperrteile einen Betonierabschnitt begrenzen und somit eine Fuge zwischen diesem Betonierabschnitt und einem später zu betonierenden Abschnitt definieren. Das zwischen den beiden Absperrteilen gehaltene Fugenband hat die Funktion, das Eindringen von Feuchtigkeit durch die Fuge zu verhindern.
Aus DE 91 11 725 U ist ein Schalungselement dieser Art bekannt, bei dem jedes Paar paralleler Stäbe durch die Schenkel eines durchgehenden, U-förmig gebogenen Bügels gebildet wird. Nach dem Einlegen des Fugenbandes werden die beiden Schenkel an ihren freien Enden zusammengebogen und miteinander verrödelt. Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß die Absperrteile durch die Bügel fest miteinander verbunden sind, so dajß sich insgesamt ein relativ sperriges Gebilde ergibt, das schlecht zu lagern und zu transportieren ist. Das Zusammenbiegen und Verrödeln der freien Enden der Schenkel ist relativ umständlich. Ein weiterer wesentlicher Nachteil besteht darin, daß durch die aus Metall hergestellten oder zumindest durch Metallstäbe versteiften Absperrteile und die U-Bügel eine durchgehende Metallbrücke gebildet wird, die sich unter Umgehung des Fugenbandes quer durch den gesamten Schalungshohlraum erstreckt. Durch das Eindringen von Feuchtigkeit und durch Korrosion an den Metallteilen kann so ein Kriechweg entstehen, auf dem die Feuchtigkeit das Fugenband umfließen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Schalungselement der Eingangs genannten Art zu schaffen, das einfacher zu handhaben ist und eine zuverlässigere Feuchtigkeitssperre bildet.
Diese Aufgabe wird mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
TERMEER STEINMEISTER ^«PARTNER·»GBR* .·**··* OBNP02/98
Erfindungsgemäj3 sind die parallelen Stäbe, zwischen denen das Fugenband gehalten ist, getrennt ausgebildet und lediglich durch eine aufgesteckte Klammer zusammengehalten. Durch die getrennte Ausbildung der Metallstäbe wird somit die Kriechstrecke für die Feuchtigkeit unterbrochen, so daß die Gefahr, dajß die Flüssigkeit die Feuchtigkeitssperre überwinden kann, erheblich herabgesetzt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die beiden Absperrteile, die jeweils mit einem der Stäbe verbunden sind, zunächst getrennt gelagert und transportiert werden können, so daß der Platzbedarf erheblich verringert ist. Erst unmittelbar am Einsatzort werden die Absperrtei-Ie mit Hilfe der auf die Stäbe aufgesteckten Klammern aneinander befestigt. Dies hat zugleich den Vorteil, daß die beiden Absperrteile in Längsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet werden können, so daß sich bei längeren Fugenabstellungen, bei denen mehrere gleichartige Schalungselemente auf Stoß aneinandergesetzt werden, ein fester Verband ergibt. Da die Klammern bequem mit einem einzigen Handgriff aufgesteckt werden können, läßt sich das Schalungselement mit geringem Aufwand montieren. Zugleich können die Klammern dazu benutzt werden, die Halterung nach dem Einlegen des Fugenbandes am offenen Ende zu verschließen, so daß das umständliche Zusammenbiegen und Verrödeln der Metallstäbe entfällt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt sind die Absperrteile an den einander zugewandten Rändern so abgewinkelt, daß sie auf einer wesentlichen Länge parallel zu den Stäben der Halterung verlaufen. Hierdurch wird eine stabile Befestigung der Stäbe an den Absperrteilen ermöglicht. Bevorzugt werden die Absperrteile durch gekantete Lochbleche gebildet, an die die Stäbe einfach angeschweißt werden können. Diese Bauweise ist als solche bereits aus DE 195 00 937 Al bekannt. 30
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform springen die auf der Länge verteilt an demselben Absperrteil angeordneten Stäbe abwechselnd in entgegengesetzte Richtungen vor. Durch ein Paar paralleler, am Ende durch die Klammer verbundener Stäbe wird somit nur eine Hälfte des Fugenbandes gehalten, während die andere Hälfte des Fugenbandes in einer in Längsrichtung versetzten Position durch ein weiteres Paar der Stäbe fixiert wird. Durch die abwechselnd an entgegengesetzten Rändern des Fugenbandes an-
TERMEER STEINMEISTER ·£·PARTNER··feÖR* ..* *..* OBNP02/98
geordneten Klammern wird somit das Fugenband allseitig umschlossen und sichergehalten. Es wäre auch denkbar, durchgehende Stäbe zu verwenden, die nach beiden Seiten von den Absperrteilen vorspringen und an beiden Enden durch Klammern verbunden sind. Wenn dann aber zunächst nur die Klammern an einem Ende aufgesteckt werden, so würden die beiden parallelen Stäbe am entgegengesetzten Ende zusammengedrückt, da die Absperrteile vorzugsweise klemmend im Schalungshohlraum gehalten sind und somit einen seitlichen Druck auf die Stäbe ausüben. Hierdurch würde es schwierig, die zweite Klammer auf den freien Enden der Stäbe anzubringen. Wenn die Stab-Paare versetzt angeordnet sind, wird eine größere Flexibilität erreicht, da sich die abgewinkelten Kanten der Absperrteile, an denen die Stäbe befestigt sind, etwas verwinden können. Auf diese Weise wird das Aufstecken der Klammern erleichtert.
Die Klammern können aus Kunststoff hergestellt sein und/oder als Federklammern ausgebildet sein, die die Stäbe nur punktuell berühren, so daß nach dem Einbetonieren die Kriechwege für die Feuchtigkeit praktisch vollständig unterbrochen sind.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Figur 1 zeigt einen Längenabschnitt des Schalungselements in isometrischer Darstellung; und
25
Figur 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform einer Klammer.
Das in Figur 1 gezeigte Schalungselement 10 dient zum Absperren einer im gezeigten Beispiel waagerecht verlaufenden Fuge zwischen einem unteren Betonierabschnitt und einem später zu gießenden oberen Betonierabschnitt. Das Schalungselement 10 ist als verlorene Schalung für den Verbleib in der Betonwand vorgesehen und ist so zwischen Armierungsstählen 12 im Schalungshohlraum angeordnet, daß es den Schalungshohlraum in der Ebene der zu bildenden Fuge weitgehend verschließt.
Zwei Absperrteile 14 aus gekantetem Lochblech sind parallel nebeneinander angeordnet, so daß ihre Hauptflächen 16 im wesentlichen in einer gemeisa-
TERMEER STEINMEISTER ·£· PARTNER«&&R# ..**..' OBNP02/98
men Ebene liegen. Die Hauptflächen 16 sind jedoch zum ersten Betonierabschnitt (nach unten) leicht konvex gewölbt, so daß sie dem Druck des Betons besser standhalten. An den äußeren Rändern sind die Absperrteile 16 mit abgewinkelten Randstreifen 18 an den Armierungsstählen 12 und/oder an der Schalhaut befestigt. Die inneren Ränder der Absperrteile 14 sind ebenfalls abgewinkelt und bilden zwei in geringem Abstand parallel zueinander verlaufende Flansche 20, zwischen denen ein Fugenband 22 aus elastomerem Material gehalten ist.
Eine Halterung für das Fugenband 22 wird durch auf der Länge des Schalungselements 10 verteilt angeordnete Paare von parallelen Stäben 24, 26 gebildet, die abwechselnd in entgegengesetzte Richtungen von den Hauptflächen 16 der Absperrteile vorspringen. Die Stäbe 24, 26 werden beispielsweise durch Baustahlstäbe gebildet, die an die Flansche 20 der Absperrteile 14 angeschweißt sind. Die freien Enden der Stäbe 24, 26 sind jeweils durch eine aufgesteckte Klammer 28 miteinander verbunden.
Die beiden Absprerrteile 14 und die jeweils damit verschweißten Stäbe 24, 26 können als identische vorgefertigte Elemente ausgebildet sein, die erst auf der Baustelle in einer um 180° gegeneinander verdrehten Position im Schalungshohlraum befestigt werden. Durch Aufstecken der Klammern 28 auf die nach einer Seite vorspringenden Stäbe 24 werden die Absperrteile miteinander verbunden, und es wird zugleich eine Halterung geschaffen, in die das Fugenband 22 eingelegt werden kann.
Aufgrund unvermeidlicher Toleranzen der lichten Weite zwischen den Armierungstählen 12 kann der Abstand zwischen den parallelen Stäben 24 etwas variieren. Auch wenn die Stäbe 24 biegesteif sind, können diese Abstandsschwankungen problemlos ausgeglichen werden, da auch die aus Lochblech gebildeten Flansche 20 etwas biegsam sind. Die Klammern 28 lassen sich daher problemlos auf die freien Enden der Stäbe 24 aufstecken.
Nach dem Einlegen des Fugenbandes 22 werden auch die Klammern 28 auf die Stäbe 26 auf der entgegengesetzten Seite des Schalungselements aufgesteckt, so daß das Fugenband 22 allseitig umschlossen und sicher in Position gehalten wird. Gegebenenfalls werden beim Aufstecken dieser Klammern die Stäbe 26 etwas auseinandergebogen, wobei sich die Flansche 20 der Absperr-
TERMEER STEINMEISTER *?.PAflTNER..(Sße* .."*.." OBNP02/98
teile 14 etwas verwinden. Auch auf den Stäben 26 lassen sich deshalb die Klammern 28 mühelos aufstecken, während andererseits durch abwechselnde Verwindung der Flansche 20 nach innen und nach außen eine hohe Stabilität der Gesamtanordnung erreicht wird.
Da die Stäbe 24 und 26 jeweils nur nach einer Seite von den Absperrteilen 14 vorspringen, ist an der Stelle der Stäbe 26 die untere Hälfte des Fugenbandes 22 frei, so daß dieser Teil des Fugenbandes im ersten Betonierabschnitt eine innige und flüssigkeitsdichte Verbindung mit dem Beton eingehen kann. Entsprechendes gilt für die obere Hälfte des Fugenbandes an der Stelle der Stäbe 24.
An der Grenzfläche zwischen dem Beton und den aus Metall bestehenden Absperrteilen 14 und Stäben 24, 26 können kleine Fugen entstehen, in die Feuchtigkeit eindringen kann. Dieser Prozeß wird durch Korrosion an den Metallteilen noch begünstigt. Die Klammern 28 bestehen jedoch aus einem Material, das korrosionfest ist und eine innige Verbindung mit dem Beton eingeht, beispielsweise aus Kunststoff. Somit ist sichergestellt, daß die eventuell eindringende Feuchtigkeit spätestens an den Klammern 28 gestoppt wird und nicht das Fugenband 22 umfließen kann.
Die Klammern 28 sind beispielsweise als Blöcke aus Kunststoff ausgebildet, die zwei parallele durchgehende Bohrungen oder Sackbohrungen aufweisen, in die die Stäbe 24, 26 kraftschlüssig eingesteckt werden können. Wahlweise können an den Innenflächen der Bohrungen auch elastisch nachgiebige Elemente vorgesehen sein, mit denen eine hohe Klemmwirkung erzielt wird. Der Kunststoffblock kann auch in einer durch die beiden Bohrungen gehenden Ebene in zwei Hälften geteilt sein, die an einem Ende etwa durch ein Filmscharnier verbunden sind und am anderen Ende verrastbar sind, so daß sich die Stäbe bequem einlegen lassen und dann durch Verrasten der beiden Hälften fixiert werden.
Als weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Figur 2 eine Klammer 30 in der Form einer Federklemme. Diese Federklemme wird durch ein trapezförmig gekantetes, vorzugsweise verzinktes Blech oder ein entsprechend geformtes Kunststoffteil gebildet und weist im Basisschenkel 32 zwei Löcher 34 für die Stäbe 24 auf. Die beiden schräg zusammenlaufenden Schenkel 36 der Federklem-
TERMEER STEINMEISTER .4.PApTNER,.G£J3* ..'·..· OBNP02/98
me liegen federnd am Umfang der Stäbe 24 an.
Die Klammer 30 läßt sich in einer in Figur 2 nach oben gerichteten Bewegung einfach auf die Stäbe 24 aufstecken und wird dann durch den Schenkel 36 selbsthemmend auf den Stäben gesichert. Da die Kanten der Schenkel 36 und gegebenenfalls die Innenränder der Löcher 34 den Umfang der Stäbe 24 jeweils nur in einem Punkt berühren, wird auch in diesem Fall eine wirksame Feuchtigkeitssperre gebildet, die den Übertritt der Feuchtigkeit von einem Stab 24 zum anderen verhindert.
Während in dem in Figur 1 gezeigten Beispiel die Stäbe 24, 26 an den einander zugewandten Innenflächen der Flansche angebracht sind, ist auch eine Ausführungsform denkbar, bei der sich die Stäbe durch die Löcher in den Lochblechen erstrecken und an den voneinander abgewandten Außenflächen der Flansche 20 befestigt sind, so daß sich innen eine glatte Anlagefläche für den Wulst des Fugenbandes ergibt.

Claims (7)

TERMEER STEINMEISTER Ä.ffAftTNER..Gßfi· *.'*.·' OBNP02/98 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Schalungselement für verlorene Betonfugenschalungen, mit zwei im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegenden Absperrteilen (14), zwisehen denen eine Halterung für ein rechtwinklig zu dieser Ebene orientiertes Fugenband (22) gebildet ist, wobei die Halterung paarweise parallele, jeweils mit einem der Absperrteile (14) verbundenen Stäbe (24, 26) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dajS die Stäbe (24, 26) getrennt ausgebildet und durch aufgesteckte Klammern (28) paarweise zusammengehalten sind.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dajß die Absperrteile (14) an den einander zugewandten Rändern abgewinkelte Flansche (20) bilden, an denen die Stäbe (24, 26) anliegen und befestigt sind.
3. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrteile (14) aus Blech, vorzugsweise aus Lochblech hergestellt sind und daj3 die Stäbe (24, 26) an die Flansche (20) angeschweißt sind.
4. Schalungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Stäbe (24, 26) jeweils nur nach einer Seite von den Absperrteilen (14) vorspringen und daß die Paare von in entgegengesetzte Richtungen von den Absperrteilen (14) vorspringenden Stäben (24, 26) in Längsrichtung des Schalungselements versetzt zueinander angeordnet sind.
5. Schalungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (28; 30) aus korrosionsfestem Material hergestellt sind.
6. Schalungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die Klammern (28; 30) aus Kunststoff bestehen.
7. Schalungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (30) jeweils einen mit Löchern (34) für die Stäbe (24) versehenen Basis schenkel (32) und zwei trapezförmig von dem Basisschenkel abgewinkelte Schenkel (36) aufweisen, die mit ihrem freien Ende klemmend am Umfang der Stäbe (24) anliegen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29703937U1 (de) 1997-03-04 1997-04-24 Tiletschke, Lothar, 32130 Enger Fugenbandabschalelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29703937U1 (de) 1997-03-04 1997-04-24 Tiletschke, Lothar, 32130 Enger Fugenbandabschalelement

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