[go: up one dir, main page]

DE29804909U1 - Halterung für Wachstrauben - Google Patents

Halterung für Wachstrauben

Info

Publication number
DE29804909U1
DE29804909U1 DE29804909U DE29804909U DE29804909U1 DE 29804909 U1 DE29804909 U1 DE 29804909U1 DE 29804909 U DE29804909 U DE 29804909U DE 29804909 U DE29804909 U DE 29804909U DE 29804909 U1 DE29804909 U1 DE 29804909U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wax
holder
pin
holder according
hollow shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29804909U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEINGUS BLANK GmbH
Original Assignee
FEINGUS BLANK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FEINGUS BLANK GmbH filed Critical FEINGUS BLANK GmbH
Priority to DE29804909U priority Critical patent/DE29804909U1/de
Publication of DE29804909U1 publication Critical patent/DE29804909U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
    • B22C7/02Lost patterns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C23/00Tools; Devices not mentioned before for moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

I « « tarn»
Feinguß Blank GmbH
Industriestraße 18
88499 Riedlingen
89073 Ulm, 19.03.98 Akte G/10480 h/dr
Halterung für Wachstrauben
Die Erfindung betrifft eine Halterung für den Transport von der Herstellung von Feingußteilen dienenden Wachstrauben, mit einem in die Aufnahme eines die Wachstraube tragenden Wachskreuzes einsetzbaren Zapfen.
Bei Nutzung des Wachsausschmelzverfahrens werden Feingußteile derart hergestellt, daß Wachsrohlinge gefertigt werden, die in ihrer Form und Maßhaltigkeit dem späteren Feingußteil entsprechen, wobei mehrere Wachsrohlinge zu Wachstrauben zusammengefaßt werden, in denen diese über das Wachskreuz miteinander verbunden sind. Die so gebildeten Wachstrauben werden mehrfach mit Flüssigkeramik beschlickt, bis sich eine Keramikschicht der gewünschten Stärke gebildet hat, wobei das Gesamtgewicht einer solchen mit Keramik beschichteten
Wachstraube bis zu 3 0 kg erreichen kann. Nach der Ausbildung der Keramikschicht wird das Wachs unter Druck und Dampf aus der gefertigten Gußform entfernt, die nach dem Brennen beispielsweise für einen Stahl-Abguß verwendet werden kann.
Um die Wachstrauben durch die einzelnen Stationen des Fertigungsprozesses führen zu können, sind in den Wachskreuzen spezielle Aufnahmen ausgebildet. In diese Aufnahmen wird bei aus dem Stand der Technik bekannten Halterungen der mit einer nach Art eines Gewindes geformten Schneide versehene Zapfen in diese Aufnahme eingedreht. Der Zapfen ist dabei mit warmen Klebwachs benetzt, das in der Aufnahme anschließend aushärten kann.
Problematisch dabei ist, daß die Belastbarkeit der Verbindung von Zapfen und Aufnahme über das Klebwachs nicht reproduzierbar ist, und daß die Aufnahme des Wachskreuzes teilweise zerstört wird, insbesondere wenn zum Lösen der Verbindung das Klebwachs wieder erhitzt werden muß, wodurch auch das Wachskreuz erweicht wird. Im Falle einer Zerstörung der Aufnahme sind zeitaufwendige und arbeitsintensive Reparaturen notwendig, damit nicht die schon bearbeiteten Wachsrohlinge und ausgebildeten Gußformen verworfen werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine tragfähige Verbindung von Zapfen und Wachskreuz in einfacher Weise hergestellt und auch wieder gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Zapfen aus einer Hülse und einem Endstück gebildet j# ·. ist, zwischen denen ein elastisch deformierbares · ·· Zwischenstück angeordnet ist, und daß eine an dem Endstück"'* angeschlossene Zugstange die Hülse und das Zwischenstück .*..
durchsetzt. *....*
Diese Erfindung bietet den Vorteil, daß vollständig auf
die Anwendung von Klebwachs verzichtet werden kann, *.;..* wodurch sich zunächst die Montage- und Demontagezeiten IJI drastisch auf die Größenordnung von Sekunden verringern, wobei weiterhin der Ablauf nicht nur beschleunigt, sondern auch vereinfacht wird. Eine Beheizung der Aufnahme des Wachskreuzes zum Eindrehen des Zapfens ist nicht mehr notwendig, womit diese als zusätzliche Fehler- und Mängelquelle ausfällt und zugleich der Beheizungsapparat eingespart werden kann. Der mit dem Klebwachs benetzte Zapfen muß nicht mehr in die Aufnahme mit dem Klebwachs eingedreht werden, wodurch der Drehantrieb für den Zapfen überflüssig wird und falsches Eindrehen keinen Beitrag mehr zum Ausschuß liefern kann. Weiterhin ergibt sich, daß der erfindungsgemäß ausgebildete Zapfen in der Aufnahme immer mit derselben Kraft gespannt ist, so daß die Belastung der Verbindung zwischen Zapfen und Aufnahme reproduzierbar ist. Nach dem Lösen der Verbindung ist eine Reinigung des Zapfens von Klebwachsresten nicht mehr notwendig, eben weil kein-Klebwachs mehr verwendet wird. Diese Vorteile werden erreicht, da durch eine Verstellung der Zugstange das elastisch deformierbare Zwischenstück aufgeweitet wird und in einem Preßsitz der Aufnahme sitzt, wobei überraschenderweise dieser Preßsitz ausreicht, um die notwendige Belastung mit einem Gewicht von bis zu 30 kg zu tragen.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange in einem Hohlschaft ;, geführt ist, an dessen dem Zapfen abgewandten Ende ein der translatorischen Verstellung der Zugstange dienender I Exzenter angeordnet ist. Der Exzenter bietet die , Möglichkeit, die Zugstange definiert zwischen zwei Betriebszuständen zu verstellen, wobei die Führung der ·, Zugstange innerhalb des Hohlschaftes ermöglicht, daß die Hülse und das Zwischenstück schwimmend auf der Zugstange \ gelagert und lediglich an dem Endstück abgestützt sind, s&
daß Zwischenstück und Hülse kleine Winkelfehler beim Einstecken des Zapfens in die Aufnahme ausgleichen können.
Im Rahmen der Erfindung kann weiterhin vorgesehen sein, daß die Zugstange ein Gewinde aufweist, mit dem diese zur translatorischen Verstellung in einer Gewindemutter verschraubt werden kann. Diese Ausführungsform kann auch mit dem Exzenter kombiniert werden, so daß beispielsweise der Exzenter zur schnellen Verstellung über einen relativ großen Hub der Zugstange dient, während zur Erzielung einer stärkeren Deformation des Zwischenstückes und damit zur Erzeugung eines stärkeren Preßsitzes die Zugstange gegenüber der Gewindemutter verschraubt werden kann, die beispielsweise in dem Endstück integriert sein kann.
Hinsichtlich einer besseren Verteilung der von der Aufnahme auf den Zapfen zu übertragenden Kräfte ist es zweckmäßig, wenn mehrere der Zwischenstücke am Zapfen angeordnet sind, weil dadurch diese Verbindung insgesamt belastbarer ist und weiterhin die Höhe der zulässigen Belastung variiert werden kann.
• ·
Wenn zumindest zwischen dem Hohlschaft und der Hülse ein zweites Zwischenstück angeordnet ist, ist die koaxiale, geradlinige Ausrichtung des Zapfens in der Aufnahme des Wachskreuzes beim Spannen gefördert. 5
Das Zwischenstück ist durch einen Gummiring gebildet, der" aufgrund seiner elastischen Eigenschaften oftmals deformiert werden kann, ohne daß er verschleißt. Darüber \. hinaus trägt der günstige Reibbeiwert zwischen Gummi und *.!..'
der aus Wachs gebildeten Aufnahme gleichfalls zur I !J Ausbildung eines sicheren Preßsitzes bei.
Als günstig hat sich die Verwendung eines Gummiringes mit einer Shore-Härte von 20° - 60° erwiesen.
Wenn am Hohlschaft benachbart zum Zapfen ein Anschlagbund ausgebildet ist, ist zum einen standardisiert, wie weit der Zapfen in die Aufnahme hereinragt, zum anderen ist durch den senkrecht zum Zapfen ausgerichteten Anschlagbund sicher gestellt, daß der Zapfen stets koaxial zur Achse der Aufnahme in dieser sitzt.
Durch die einfache Weise, wie die Verbindung zwischen Zapfen und Aufnahme des Wachskreuzes hergestellt werden kann, besteht die Möglichkeit, diesen Vorgang zu automatisieren, wozu am Hohlschaft ein Handhabungsteil angeordnet ist. Ein gleichfalls am Hohlschaft ausgebildeter Kegel dient zum Zentrieren des Hohlschaftes, der daduch mit seinem freien Enden einfach von einer Spannzange ergriffen werden kann.
• ·
• ·
Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer in die Aufnahme eines teilweise im Schnitt dargestellten Wachskreuzes eingesetzten erfindungsgemäßen Halterung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer aus dem Stand der Technik bekannten I
Halterung,
Fig. 3 die in Figur 1 dargestellte Halterung mit
einem in Lösestellung befindlichen Exzenter, 15
Fig. 4 den Hohlschaft der Halterung,
Fig. 5 die Ansicht V aus Figur 4, Fig. 6 die Ansicht VI aus Figur 4,
Fig. 7 eine erfindungsgemäße Halterung mit einem aus
dem Stand der Technik bekannten Handhabungsteil, und
25
Fig. 8 Ansichten des Exzenters, teilweise im Schnitt.
Ausgehend von einer aus dem Stand der Technik bekannten, in Figur. 2 dargestellten Halterung 1 für den Transport von der Herstellung von Feingußteilen dienenden Wachstrauben wird nachfolgend die Erfindung und deren Verwendung geschildert.
Wachstrauben bestehen aus einer Mehrzahl von Wachsrohlingen, die über Wachskreuze 2 miteinander 1* *. verbunden sind. Ein derartiges, in der Zeichnung isoliert* ** dargestelltes Wachskreuz weist eine Aufnahme 3 auf, um die***** Wachstraube mit einer Halterung 1 ergreifen und durch den.····, Verarbeitungsprozeß führen zu können. Im Stand der Technik****, wird in diese Aufnahme 3 ein an der Halterung 1 *·♦*.! ausgebildeter und mit einem warmen Klebwachs 4 benetzter .. Zapfen 6 eingedreht, wobei der Zapfen 6 der bekannten *·*>··* Halterung 1 eine Gewindeschneide 5 aufweist. Nach dem *..*.* Einsetzen des Zapfens 6 härtet dann das Klebwachs 4 in der Aufnahme 3 aus. Ist diese Verbindung hergestellt, kann die Wachstraube durch den Produktionsprozeß geführt werden, bei dem die Wachsrohlinge mit Flüssigkeramik beschlickt werden. Am Ende des Produktionsprozesses nach erfolgter Beschlickung wird das Wachs des Wachsrohlings entfernt, indem man dieses unter Verwendung von Dampf und Druck nach unten durch den Keramikeingußtrichter 7 auslaufen läßt. Dieser Keramikeingußtrichter 7 wird dann weiterhin genutzt, um beispielsweise Stahl in die Feingußform einzufüllen.
Sowohl beim Eindrehen der bekannten Halterung 1 mit ihrem Zapfen 6 in die Aufnahme 3 als auch bei der Demontage, zu der das Klebwachs 4 mit einem Heißluftgerät wieder erwärmt wird, ist die Aufnahme 3 bruchgefährdet. Weiterhin ist die Belastbarkeit der Verbindung von Zapfen 6 und Aufnahme 3 nicht reproduzierbar, so daß bei steigendem Gewicht der Wachstraube in Folge von mehrmaliger Beschlickung mit Flüssigkeramik die Verbindung zerstört werden kann. Nach dem Entfernen der Halterung 1 aus der Aufnahme 3 muß der Zapfen 6 mit der Gewindeschneide 5 von Klebwachsresten 4 gesäubert werden.
In Figur 1 ist eine erfindungsgemäße Halterung 1 gezeigt, die einen Hohlschaft 8 aufweist, in der eine Zugstange 9 &idigr;·# *♦ geführt ist, an deren der Aufnahme 3 zugewandtem Ende über einen Stift 10 ein Endstück 11 angeschlossen ist. Zwischen*** dem Endstück 11 und einer Hülse 12 sowie zwischen der .*··*, Hülse 12 und dem Hohlschaft 8 ist je ein elastisch ♦**"· deformierbares Zwischenstück 13 angeordnet, das aus einem*.·*·&iacgr; Gummiring mit einer Shore-Härte von 20° - 60° besteht. .. Endstück 11, Hülse 12 und die Zwischenstücke 13 bilden den····* Zapfen 6. An dem dem Zapfen 6 abgewandten Ende des *..*.* Hohlschaftes 8 ist die Zugstange 9 an einem Exzenter 14 angeschlossen, durch den die Zugstange 9 translatorisch zwischen zwei Betriebsstellungen verstellt werden kann, nämlich zwischen einer in Figur 3 gezeigten Lösestellung und einer in Figur 1 gezeigten Spannstellung, in der die Gummiringe zusammengepreßt sind und sich dadurch aufweiten, so daß diese mit der Wandung der Aufnahme 3 zur Anlage kommen und einen Preßsitz herstellen.
Nach einer nicht in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die translatorische Verstellung der Zugstange 9 auch dadurch zu erzielen, daß die Zugstange 9 ein Gewinde aufweist, mit dem die Zugstange 9 gegenüber einer undrehbar gehaltenen Gewindemutter verschraubt werden kann.
Am Hohlschaft 8 ist benachbart zum Zapfen 6 ein Anschlagbund 15 ausgebildet, der eine definierte Eindringtiefe des Zapfens 6 in die Aufnahme 3 sowie dessen 0 lagerichtige, koaxiale Orientierung in der Aufnahme 3 gewährleistet. Der Anschlagbund 15 verhindert durch die Ausbuchtungen 19 eine Verdrehung des Hohlschaftes 8 im Wachskreuz 2. Eine Verdrehung der Zugstange 9 wird durch
einen Bolzen 20, der im Exzenter 14 fixiert ist, verhindert. 2
Am Hohlschaft 8 ist weiterhin ein Kegel 16 angeordnet, der
zur Zentrierung der Halterung 1 dient, damit diese mit . ihrem freien Ende von einer Spannzange ergriffen und so die Wachstraube automatisiert durch den Produktionsprozeß %·*·&idigr; geführt werden kann. Alternativ kann natürlich auch das ·*# aus dem Stand der Technik bekannte, durch einen Sechskant*···«
gebildete Handhabungsteil 17 verwendet werden.
Wie der Vergleich zwischen den Figuren 1 und 3 zeigt, ist zur Herstellung beziehungsweise zum Lösen der Verbindung zwischen Halterung 1 und Wachskreuz 2 lediglich der Zapfen 6 in die Aufnahme 3 einzusetzen und der Exzenter 14 zu verdrehen, was innerhalb von wenigen Sekunden ausgeführt werden kann, so daß sich dadurch eine sehr einfache und elegante Möglichkeit ergibt, die Wachstrauben ohne Bruchgefahr für den die Aufnahme 3 enthaltenden Teil des Wachskreuzes 2 zu ergreifen. Die spezielle Form des Exzenters 14 mit einem seitlichen Einstich 18, in den ein Stab zur Verstellung eingesetzt werden kann, ermöglicht dabei, daß ein Wechsel von der Spannstellung zur Lösestellung auch dann bewirkt werden kann, wenn die Halterung 1 von der Spannzange ergriffen ist, so daß zu jedem beliebigen Zeitpunkt im Produktionsprozeß die Halterung 1 betätigt und die Wachstraube entnommen bzw. eingesetzt werden kann.

Claims (10)

Schutzansprüche:
1. Halterung für den Transport von der Herstellung von Feingußteilen dienenden Wachstrauben, mit einem in die Aufnahme (3) eines die Wachstraube tragenden Wachskreuzes (2) einsetzbaren Zapfen (6), dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (6) aus einer Hülse (12) und einem Endstück (11) gebildet ist, zwischen denen ein elastisch deformierbares Zwischenstück (13) angeordnet ist, und daß eine an dem Endstück (11) angeschlossene Zugstange (9) die Hülse und das Zwischenstück (13) durchsetzt.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (9) in einem Hohlschaft (8) geführt ist, an dessen dem Zapfen (6) abgewandten Ende ein der translatorischen Verstellung der Zugstange (9) dienender Exzenter (14) angeordnet ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (9) ein Gewinde aufweist, mit dem diese zur translatorischen Verstellung in einer Gewindemutter verschraubt werden kann.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere der Zwischenstücke (13) am Zapfen (6) angeordnet sind.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hohlschaft (8) und der Hülse (12) ein zweites Zwischenstück (13) angeordnet ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (13) durch einen Gummiring gebildet ist.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiring eine Shore-Härte von 20° - 60° aufweist.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlschaft (8) benachbart zum Zapfen (6) ein Anschlagbund (15) ausgebildet ist.
9. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlschaft (8) ein Handhabungsteil (17) angeordnet ist.
10. Halterung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlschaft (8) zu dessen Zentrierung für das Ergreifen mittels einer Spannzange ein Kegel (16) ausgebildet ist.
DE29804909U 1998-03-19 1998-03-19 Halterung für Wachstrauben Expired - Lifetime DE29804909U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29804909U DE29804909U1 (de) 1998-03-19 1998-03-19 Halterung für Wachstrauben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29804909U DE29804909U1 (de) 1998-03-19 1998-03-19 Halterung für Wachstrauben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29804909U1 true DE29804909U1 (de) 1998-05-07

Family

ID=8054389

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29804909U Expired - Lifetime DE29804909U1 (de) 1998-03-19 1998-03-19 Halterung für Wachstrauben

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29804909U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4378606A1 (de) * 2022-12-01 2024-06-05 Przedsiebiorstwo Innowacyjne Odlewnictwa Specodlew sp. z o.o. Hauptangussbaugruppe und verwendung davon zum giessen dünnwandiger produkte

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1280492B (de) * 1966-11-18 1968-10-17 Nii Avtomobilnoy Promyslennost Haltegeruest fuer einen Modell- und Keramikblock zum Giessen unter Verwendung von ausschmelzbaren Modellen
DE1292789B (de) * 1961-04-11 1969-04-17 Howe Sound Co Verstaerkungseinrichtung fuer eine Modelltraube beim Praezisionsgiessverfahren
DE1758527B2 (de) * 1968-06-20 1975-06-05 Arthur Los Angeles Calif. Rosenfeld (V.St.A.) Für InvestmentgieBen verwendbarer Wachsbecher mit Griff
US4651801A (en) * 1982-11-26 1987-03-24 M.C.L. Co., Ltd. Wax master tree for precision casting
DE3729716C1 (en) * 1987-09-04 1989-01-19 Esselte Meto Internat Produkti Securing pin

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292789B (de) * 1961-04-11 1969-04-17 Howe Sound Co Verstaerkungseinrichtung fuer eine Modelltraube beim Praezisionsgiessverfahren
DE1280492B (de) * 1966-11-18 1968-10-17 Nii Avtomobilnoy Promyslennost Haltegeruest fuer einen Modell- und Keramikblock zum Giessen unter Verwendung von ausschmelzbaren Modellen
DE1758527B2 (de) * 1968-06-20 1975-06-05 Arthur Los Angeles Calif. Rosenfeld (V.St.A.) Für InvestmentgieBen verwendbarer Wachsbecher mit Griff
US4651801A (en) * 1982-11-26 1987-03-24 M.C.L. Co., Ltd. Wax master tree for precision casting
DE3729716C1 (en) * 1987-09-04 1989-01-19 Esselte Meto Internat Produkti Securing pin

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4378606A1 (de) * 2022-12-01 2024-06-05 Przedsiebiorstwo Innowacyjne Odlewnictwa Specodlew sp. z o.o. Hauptangussbaugruppe und verwendung davon zum giessen dünnwandiger produkte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19926923A1 (de) Modular aufgebaute Gelenkpfanne für eine Kugelgelenk-Prothese
DE2646478C2 (de) Gelenk-Endoprothese
DE19958832A1 (de) Spannfutter zum Spannen von Werkzeugen durch Schrumpfsitz
DE60200192T3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Abzweigkragen an Rohren
DE29804909U1 (de) Halterung für Wachstrauben
DE69517479T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gebackenen formprodukten
DE19650453B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Zusammenbau-Mutter sowie nach dem Verfahren hergestellte Zusammenbau-Mutter
EP2956256A1 (de) Speisereinsatz und verfahren zu dessen anordnung in einer giessform
DE2343119C3 (de) Stemmeisen
DE68901647T2 (de) Verfahren und werkzeugausruestung zur herstellung geschmiedeter niete.
DE1402890A1 (de) Werkzeugfuehrungslehre
EP2859073A1 (de) Dochthalter und verfahren zu seiner herstellung
DE1032035B (de) Spaltloser Ring und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3815712C1 (de)
DE19714223A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Formkörpers an einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere zur Herstellung einer Zahnrestauration
DE102011005862A1 (de) Schraube und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69501634T2 (de) Verbindungselement mit einer mehreckigen schweissstelle zum verbinden eines kochgerätes mit einem griffelement, und verfahren zum herstellen eines derartigen verbindungselements
DE202009007230U1 (de) Werkzeugaufnahme mit einer Aufnahmebohrung zur Aufnahme eines Honwerkzeugs
DE1261102B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Rohrbogen mit sich vom einen zum anderen Ende gleichmaessig verjuengendem Querschnitt
DE19832726A1 (de) Aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik, sowie Mittel und Verfahren zu dessen Herstellung
AT16271B (de) Steinfassung.
DE2428050B2 (de) Schlagbohrmaschine
AT116998B (de) Spannfutter.
DE4111555A1 (de) Vorrichtung zum loesen und herausziehen von in rohrboeden befestigten rohren
DE102020107816A1 (de) Borstenträger, Bürste und Verfahren zur Herstellung des Borstenträgers und der Bürste

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980618

R163 Identified publications notified

Effective date: 19980727

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20020101