DE29804909U1 - Halterung für Wachstrauben - Google Patents
Halterung für WachstraubenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C7/00—Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
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Description
I « « tarn»
Feinguß Blank GmbH
Industriestraße 18
88499 Riedlingen
Industriestraße 18
88499 Riedlingen
89073 Ulm, 19.03.98 Akte G/10480 h/dr
Halterung für Wachstrauben
Die Erfindung betrifft eine Halterung für den Transport von der Herstellung von Feingußteilen dienenden
Wachstrauben, mit einem in die Aufnahme eines die Wachstraube tragenden Wachskreuzes einsetzbaren Zapfen.
Bei Nutzung des Wachsausschmelzverfahrens werden Feingußteile derart hergestellt, daß Wachsrohlinge
gefertigt werden, die in ihrer Form und Maßhaltigkeit dem späteren Feingußteil entsprechen, wobei mehrere
Wachsrohlinge zu Wachstrauben zusammengefaßt werden, in denen diese über das Wachskreuz miteinander verbunden
sind. Die so gebildeten Wachstrauben werden mehrfach mit Flüssigkeramik beschlickt, bis sich eine Keramikschicht
der gewünschten Stärke gebildet hat, wobei das Gesamtgewicht einer solchen mit Keramik beschichteten
Wachstraube bis zu 3 0 kg erreichen kann. Nach der Ausbildung der Keramikschicht wird das Wachs unter Druck
und Dampf aus der gefertigten Gußform entfernt, die nach dem Brennen beispielsweise für einen Stahl-Abguß verwendet
werden kann.
Um die Wachstrauben durch die einzelnen Stationen des Fertigungsprozesses führen zu können, sind in den
Wachskreuzen spezielle Aufnahmen ausgebildet. In diese Aufnahmen wird bei aus dem Stand der Technik bekannten
Halterungen der mit einer nach Art eines Gewindes geformten Schneide versehene Zapfen in diese Aufnahme
eingedreht. Der Zapfen ist dabei mit warmen Klebwachs benetzt, das in der Aufnahme anschließend aushärten kann.
Problematisch dabei ist, daß die Belastbarkeit der Verbindung von Zapfen und Aufnahme über das Klebwachs
nicht reproduzierbar ist, und daß die Aufnahme des Wachskreuzes teilweise zerstört wird, insbesondere wenn
zum Lösen der Verbindung das Klebwachs wieder erhitzt werden muß, wodurch auch das Wachskreuz erweicht wird. Im
Falle einer Zerstörung der Aufnahme sind zeitaufwendige und arbeitsintensive Reparaturen notwendig, damit nicht
die schon bearbeiteten Wachsrohlinge und ausgebildeten Gußformen verworfen werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
eine tragfähige Verbindung von Zapfen und Wachskreuz in einfacher Weise hergestellt und auch wieder gelöst werden
kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Zapfen aus einer Hülse und einem Endstück gebildet j# ·.
ist, zwischen denen ein elastisch deformierbares · ·· Zwischenstück angeordnet ist, und daß eine an dem Endstück"'*
angeschlossene Zugstange die Hülse und das Zwischenstück .*..
durchsetzt. *....*
Diese Erfindung bietet den Vorteil, daß vollständig auf
die Anwendung von Klebwachs verzichtet werden kann, *.;..*
wodurch sich zunächst die Montage- und Demontagezeiten IJI
drastisch auf die Größenordnung von Sekunden verringern, wobei weiterhin der Ablauf nicht nur beschleunigt, sondern
auch vereinfacht wird. Eine Beheizung der Aufnahme des Wachskreuzes zum Eindrehen des Zapfens ist nicht mehr
notwendig, womit diese als zusätzliche Fehler- und Mängelquelle ausfällt und zugleich der Beheizungsapparat
eingespart werden kann. Der mit dem Klebwachs benetzte Zapfen muß nicht mehr in die Aufnahme mit dem Klebwachs
eingedreht werden, wodurch der Drehantrieb für den Zapfen überflüssig wird und falsches Eindrehen keinen Beitrag
mehr zum Ausschuß liefern kann. Weiterhin ergibt sich, daß der erfindungsgemäß ausgebildete Zapfen in der Aufnahme
immer mit derselben Kraft gespannt ist, so daß die Belastung der Verbindung zwischen Zapfen und Aufnahme
reproduzierbar ist. Nach dem Lösen der Verbindung ist eine Reinigung des Zapfens von Klebwachsresten nicht mehr
notwendig, eben weil kein-Klebwachs mehr verwendet wird.
Diese Vorteile werden erreicht, da durch eine Verstellung der Zugstange das elastisch deformierbare Zwischenstück
aufgeweitet wird und in einem Preßsitz der Aufnahme sitzt, wobei überraschenderweise dieser Preßsitz ausreicht, um
die notwendige Belastung mit einem Gewicht von bis zu 30 kg zu tragen.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Zugstange in einem Hohlschaft ;, geführt ist, an dessen dem Zapfen abgewandten Ende ein der
translatorischen Verstellung der Zugstange dienender I Exzenter angeordnet ist. Der Exzenter bietet die ,
Möglichkeit, die Zugstange definiert zwischen zwei Betriebszuständen zu verstellen, wobei die Führung der ·,
Zugstange innerhalb des Hohlschaftes ermöglicht, daß die Hülse und das Zwischenstück schwimmend auf der Zugstange \
gelagert und lediglich an dem Endstück abgestützt sind, s&
daß Zwischenstück und Hülse kleine Winkelfehler beim Einstecken des Zapfens in die Aufnahme ausgleichen können.
Im Rahmen der Erfindung kann weiterhin vorgesehen sein, daß die Zugstange ein Gewinde aufweist, mit dem diese zur
translatorischen Verstellung in einer Gewindemutter verschraubt werden kann. Diese Ausführungsform kann auch
mit dem Exzenter kombiniert werden, so daß beispielsweise der Exzenter zur schnellen Verstellung über einen relativ
großen Hub der Zugstange dient, während zur Erzielung einer stärkeren Deformation des Zwischenstückes und damit
zur Erzeugung eines stärkeren Preßsitzes die Zugstange gegenüber der Gewindemutter verschraubt werden kann, die
beispielsweise in dem Endstück integriert sein kann.
Hinsichtlich einer besseren Verteilung der von der Aufnahme auf den Zapfen zu übertragenden Kräfte ist es
zweckmäßig, wenn mehrere der Zwischenstücke am Zapfen angeordnet sind, weil dadurch diese Verbindung insgesamt
belastbarer ist und weiterhin die Höhe der zulässigen Belastung variiert werden kann.
• ·
Wenn zumindest zwischen dem Hohlschaft und der Hülse ein zweites Zwischenstück angeordnet ist, ist die koaxiale,
geradlinige Ausrichtung des Zapfens in der Aufnahme des Wachskreuzes beim Spannen gefördert.
5
Das Zwischenstück ist durch einen Gummiring gebildet, der" aufgrund seiner elastischen Eigenschaften oftmals
deformiert werden kann, ohne daß er verschleißt. Darüber \.
hinaus trägt der günstige Reibbeiwert zwischen Gummi und *.!..'
der aus Wachs gebildeten Aufnahme gleichfalls zur I !J
Ausbildung eines sicheren Preßsitzes bei.
Als günstig hat sich die Verwendung eines Gummiringes mit einer Shore-Härte von 20° - 60° erwiesen.
Wenn am Hohlschaft benachbart zum Zapfen ein Anschlagbund ausgebildet ist, ist zum einen standardisiert, wie weit
der Zapfen in die Aufnahme hereinragt, zum anderen ist durch den senkrecht zum Zapfen ausgerichteten Anschlagbund
sicher gestellt, daß der Zapfen stets koaxial zur Achse der Aufnahme in dieser sitzt.
Durch die einfache Weise, wie die Verbindung zwischen Zapfen und Aufnahme des Wachskreuzes hergestellt werden
kann, besteht die Möglichkeit, diesen Vorgang zu automatisieren, wozu am Hohlschaft ein Handhabungsteil
angeordnet ist. Ein gleichfalls am Hohlschaft ausgebildeter Kegel dient zum Zentrieren des Hohlschaftes,
der daduch mit seinem freien Enden einfach von einer Spannzange ergriffen werden kann.
• ·
• ·
Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer in die Aufnahme eines teilweise im Schnitt dargestellten Wachskreuzes
eingesetzten erfindungsgemäßen Halterung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer aus dem Stand der Technik bekannten I
Halterung,
Fig. 3 die in Figur 1 dargestellte Halterung mit
einem in Lösestellung befindlichen Exzenter, 15
Fig. 4 den Hohlschaft der Halterung,
Fig. 5 die Ansicht V aus Figur 4, Fig. 6 die Ansicht VI aus Figur 4,
Fig. 7 eine erfindungsgemäße Halterung mit einem aus
dem Stand der Technik bekannten Handhabungsteil, und
25
25
Fig. 8 Ansichten des Exzenters, teilweise im Schnitt.
Ausgehend von einer aus dem Stand der Technik bekannten, in Figur. 2 dargestellten Halterung 1 für den Transport von
der Herstellung von Feingußteilen dienenden Wachstrauben wird nachfolgend die Erfindung und deren Verwendung
geschildert.
Wachstrauben bestehen aus einer Mehrzahl von Wachsrohlingen, die über Wachskreuze 2 miteinander 1* *.
verbunden sind. Ein derartiges, in der Zeichnung isoliert* ** dargestelltes Wachskreuz weist eine Aufnahme 3 auf, um die*****
Wachstraube mit einer Halterung 1 ergreifen und durch den.····, Verarbeitungsprozeß führen zu können. Im Stand der Technik****,
wird in diese Aufnahme 3 ein an der Halterung 1 *·♦*.!
ausgebildeter und mit einem warmen Klebwachs 4 benetzter .. Zapfen 6 eingedreht, wobei der Zapfen 6 der bekannten *·*>··*
Halterung 1 eine Gewindeschneide 5 aufweist. Nach dem *..*.*
Einsetzen des Zapfens 6 härtet dann das Klebwachs 4 in der Aufnahme 3 aus. Ist diese Verbindung hergestellt, kann die
Wachstraube durch den Produktionsprozeß geführt werden, bei dem die Wachsrohlinge mit Flüssigkeramik beschlickt
werden. Am Ende des Produktionsprozesses nach erfolgter Beschlickung wird das Wachs des Wachsrohlings entfernt,
indem man dieses unter Verwendung von Dampf und Druck nach unten durch den Keramikeingußtrichter 7 auslaufen läßt.
Dieser Keramikeingußtrichter 7 wird dann weiterhin genutzt, um beispielsweise Stahl in die Feingußform
einzufüllen.
Sowohl beim Eindrehen der bekannten Halterung 1 mit ihrem
Zapfen 6 in die Aufnahme 3 als auch bei der Demontage, zu der das Klebwachs 4 mit einem Heißluftgerät wieder erwärmt
wird, ist die Aufnahme 3 bruchgefährdet. Weiterhin ist die Belastbarkeit der Verbindung von Zapfen 6 und Aufnahme 3
nicht reproduzierbar, so daß bei steigendem Gewicht der Wachstraube in Folge von mehrmaliger Beschlickung mit
Flüssigkeramik die Verbindung zerstört werden kann. Nach dem Entfernen der Halterung 1 aus der Aufnahme 3 muß der
Zapfen 6 mit der Gewindeschneide 5 von Klebwachsresten 4 gesäubert werden.
In Figur 1 ist eine erfindungsgemäße Halterung 1 gezeigt,
die einen Hohlschaft 8 aufweist, in der eine Zugstange 9 &idigr;·# *♦
geführt ist, an deren der Aufnahme 3 zugewandtem Ende über einen Stift 10 ein Endstück 11 angeschlossen ist. Zwischen***
dem Endstück 11 und einer Hülse 12 sowie zwischen der .*··*,
Hülse 12 und dem Hohlschaft 8 ist je ein elastisch ♦**"· deformierbares Zwischenstück 13 angeordnet, das aus einem*.·*·&iacgr;
Gummiring mit einer Shore-Härte von 20° - 60° besteht. .. Endstück 11, Hülse 12 und die Zwischenstücke 13 bilden den····*
Zapfen 6. An dem dem Zapfen 6 abgewandten Ende des *..*.*
Hohlschaftes 8 ist die Zugstange 9 an einem Exzenter 14 angeschlossen, durch den die Zugstange 9 translatorisch
zwischen zwei Betriebsstellungen verstellt werden kann, nämlich zwischen einer in Figur 3 gezeigten Lösestellung
und einer in Figur 1 gezeigten Spannstellung, in der die Gummiringe zusammengepreßt sind und sich dadurch
aufweiten, so daß diese mit der Wandung der Aufnahme 3 zur Anlage kommen und einen Preßsitz herstellen.
Nach einer nicht in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die translatorische Verstellung der
Zugstange 9 auch dadurch zu erzielen, daß die Zugstange 9 ein Gewinde aufweist, mit dem die Zugstange 9 gegenüber
einer undrehbar gehaltenen Gewindemutter verschraubt werden kann.
Am Hohlschaft 8 ist benachbart zum Zapfen 6 ein
Anschlagbund 15 ausgebildet, der eine definierte Eindringtiefe des Zapfens 6 in die Aufnahme 3 sowie dessen
0 lagerichtige, koaxiale Orientierung in der Aufnahme 3 gewährleistet. Der Anschlagbund 15 verhindert durch die
Ausbuchtungen 19 eine Verdrehung des Hohlschaftes 8 im Wachskreuz 2. Eine Verdrehung der Zugstange 9 wird durch
einen Bolzen 20, der im Exzenter 14 fixiert ist, verhindert. 2
Am Hohlschaft 8 ist weiterhin ein Kegel 16 angeordnet, der
zur Zentrierung der Halterung 1 dient, damit diese mit .
ihrem freien Ende von einer Spannzange ergriffen und so die Wachstraube automatisiert durch den Produktionsprozeß %·*·&idigr;
geführt werden kann. Alternativ kann natürlich auch das ·*#
aus dem Stand der Technik bekannte, durch einen Sechskant*···«
gebildete Handhabungsteil 17 verwendet werden.
Wie der Vergleich zwischen den Figuren 1 und 3 zeigt, ist zur Herstellung beziehungsweise zum Lösen der Verbindung
zwischen Halterung 1 und Wachskreuz 2 lediglich der Zapfen 6 in die Aufnahme 3 einzusetzen und der Exzenter 14
zu verdrehen, was innerhalb von wenigen Sekunden ausgeführt werden kann, so daß sich dadurch eine sehr
einfache und elegante Möglichkeit ergibt, die Wachstrauben ohne Bruchgefahr für den die Aufnahme 3 enthaltenden Teil
des Wachskreuzes 2 zu ergreifen. Die spezielle Form des Exzenters 14 mit einem seitlichen Einstich 18, in den ein
Stab zur Verstellung eingesetzt werden kann, ermöglicht dabei, daß ein Wechsel von der Spannstellung zur
Lösestellung auch dann bewirkt werden kann, wenn die Halterung 1 von der Spannzange ergriffen ist, so daß zu
jedem beliebigen Zeitpunkt im Produktionsprozeß die Halterung 1 betätigt und die Wachstraube entnommen bzw.
eingesetzt werden kann.
Claims (10)
1. Halterung für den Transport von der Herstellung von Feingußteilen dienenden Wachstrauben, mit einem in die
Aufnahme (3) eines die Wachstraube tragenden Wachskreuzes (2) einsetzbaren Zapfen (6), dadurch
gekennzeichnet, daß der Zapfen (6) aus einer Hülse (12) und einem Endstück (11) gebildet ist,
zwischen denen ein elastisch deformierbares Zwischenstück (13) angeordnet ist, und daß eine an dem
Endstück (11) angeschlossene Zugstange (9) die Hülse und das Zwischenstück (13) durchsetzt.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (9) in einem Hohlschaft (8) geführt ist,
an dessen dem Zapfen (6) abgewandten Ende ein der translatorischen Verstellung der Zugstange (9)
dienender Exzenter (14) angeordnet ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (9) ein Gewinde
aufweist, mit dem diese zur translatorischen Verstellung in einer Gewindemutter verschraubt werden
kann.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere der Zwischenstücke (13) am Zapfen (6) angeordnet sind.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hohlschaft (8) und der Hülse (12) ein
zweites Zwischenstück (13) angeordnet ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (13) durch einen Gummiring gebildet ist.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiring eine Shore-Härte von 20° - 60° aufweist.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlschaft (8) benachbart zum
Zapfen (6) ein Anschlagbund (15) ausgebildet ist.
9. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlschaft (8) ein
Handhabungsteil (17) angeordnet ist.
10. Halterung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlschaft (8) zu dessen Zentrierung für das
Ergreifen mittels einer Spannzange ein Kegel (16) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29804909U DE29804909U1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Halterung für Wachstrauben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29804909U DE29804909U1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Halterung für Wachstrauben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29804909U1 true DE29804909U1 (de) | 1998-05-07 |
Family
ID=8054389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29804909U Expired - Lifetime DE29804909U1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Halterung für Wachstrauben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29804909U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4378606A1 (de) * | 2022-12-01 | 2024-06-05 | Przedsiebiorstwo Innowacyjne Odlewnictwa Specodlew sp. z o.o. | Hauptangussbaugruppe und verwendung davon zum giessen dünnwandiger produkte |
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| DE3729716C1 (en) * | 1987-09-04 | 1989-01-19 | Esselte Meto Internat Produkti | Securing pin |
-
1998
- 1998-03-19 DE DE29804909U patent/DE29804909U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980618 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980727 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020101 |