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DE29804536U1 - Regentonne oder Regensäule mit Gartenschlauchaufnahmetrommel - Google Patents

Regentonne oder Regensäule mit Gartenschlauchaufnahmetrommel

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Publication number
DE29804536U1
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column
garden hose
hose reel
rain
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DE29804536U
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JONGHE MARC DE
Original Assignee
JONGHE MARC DE
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Publication date
Application filed by JONGHE MARC DE filed Critical JONGHE MARC DE
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • E03B3/03Special vessels for collecting or storing rain-water for use in the household, e.g. water-butts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/108Rainwater harvesting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

1 Regentonne oder Regensäule mit Gartenschlauchaufnahmetrommel
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserbehälter, z. B. eine Regentonne oder -säule, ' der vorzugsweise zum Speichern vom von Dachrinnen herunter fließenden Regenwasser verwendet werden kann. Vorzugsweise hat der Wasserbehälter mindestens eine an einer Seite desselben angebrachte Befestigungsvorrichtung für eine Gartenschlauchtrommel.
Regentonnen und -säulen sind bekannt, die in Kellern, vergraben in der Erde, &zgr;. B. in einem Garten, oder neben einem Haus installiert werden können. Sie haben verschiedene Formen, z. B. böttichförmig, zylindrisch, quadratisch oder sogar in der Form eines Natursteinblocks. Manche sind stapelbar oder können zusammen zu einer Regenbatterie verbunden werden. Manche können mit einem Fallrohr von einer Dachrinne über einem Verbindungsrohr derart verbunden werden, daß auf dem Dach gesammeltes Regenwasser gespeichert werden kann. Dabei kann einen Filter vorzugsweise in dem Verbindungsrohr eingebaut werden, um Schmutz und Staub von dem Innenraum der Tonne fernzuhalten. Vorzugsweise werden solche Tonnen oder Säulen aus witterungsbeständigem und UV-stabilem Kunststoff, z. B. durch Extrusionsblasverfahren, hergestellt. Um ein Überlaufen einer derartigen Tonne zu vermeiden, kann vorzugsweise das überschüssige Wasser durch ein weiteres Rohr zu einem entsprechenden Abfluß, &zgr;. B. zu dem Fallrohr, abgeleitet werden. Eine andere Möglichkeit ist ein sich in der Tonne befindlicher Schwimmer, der ein Ventil in dem Einlaufrohr bei einer entsprechenden Wasserhöhe in der Tonne schließt. Zum Entleeren der Tonne kann ein Auslauf mit einem entsprechenden Auslaufventil vorgesehen werden, das vorzugsweise mit einem oder mehreren handelsüblichen Gartenschlauchsystem(en) verwendbar ist. Derartige Tonnen können einen langen Gartenschlauch raumsparend aufnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Wasserbehälter, insbesondere eine Wassertonne oder - säule zu schaffen, bei welchem ein Gartenschlauch oder ähnliches Gerät raumsparend aufgenommen werden kann.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die mit der Erfindung erzielten Vorteilen bestehen besonders darin, daß der lange Gartenschlauch raumsparend in der Nähe seines Anschlusses an der Regentonne oder -säule aufgewickelt werden kann, während, wenn die Gartenschlauchtrommel nicht montiert wird, die Regentonne oder -säule ihre Formschönheit behält. Das Gewicht der Gartenschlauchtrommel oder eines ähnliches Geräts wird vorteilhaft von den sich waagrecht verlaufenden an der Seite der Regentonne oder -säule angeformten Mulden zumindest teilweise getragen. Die große Fläche und die angepaßte Form der sich an einer Seite der Gartenschlauchtrommel befindlichen Haube verteilen die durch das Drehmoment um die Befestigungsschraube erzeugten Kräfte über eine große Fläche der Außenwand der Regentonne oder -säule und dadurch werden Druckstellen vermieden.
Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
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Fig. 1 eine Seitenansicht einer Regensäule ohne Gartenschlauchtrommel.
Fig. 2 eine Vorderansicht der Regensäule ohne Gartenschlauchtrommel.
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Regensäule mit Gartenschlauchtrommel.
Fig. 4 eine Vorderansicht der Regensäule mit Gartenschlauchtrommel. Fig. 5 eine Schnittansicht entsprechend der Linie 5-5 in der Fig. 2.
Fig. 6 eine Schnittansicht entsprechend der Linie 6-6 in der Fig. 4.
Fig. 7 eine Regensäule an einem Haus montiert.
Fig. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Regensäule ohne Gartenschlauchtrommel.
Fig. 9 eine Vorderansicht der weiteren Regensäule ohne Gartenschlauchtrommel.
Fig. 10 eine Hinteransicht der weiteren Regensäule ohne Gartenschlauchtrommel.
Fig. 11 eine Draufsicht der weiteren Regensäule.
Die Figuren 1 bis 6 zeigen eine Regensäule 10 gemäß eines ersten Ausfuhrungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Die Regensäule 10 kann wahlweise mit einer oder ohne eine Gartenschlauchtrommel 20 verwendet werden. Die Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht und die Fig. 2 eine Vorderansicht der Regensäule 10 ohne Gartenschlauchtrommel 20. Die Fig. 3
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zeigt eine Seitenansicht und die Fig. 4 eine Vorderansicht der Regensäule 10 mit einer Gartenschlauchtrommel 20 und die Figuren 5 und 6 zeigen Schnittansichten durch die Säule 10 und die Befestigungsvorrichtung 15 der Gartenschlauchtrommel 20. Die Regensäule 10 ist vorzugsweise ein langgestreckter, etwa 1 bis 2,5 m hoher Hohlkörper 12 mit einer Außenwand aus einem UV-stabilem und witterungsbeständigem Material, z. B. aus Kunststoff oder Metall. Insbesondere wird Material auf der Basis von Polyäthelen bevorzugt. Vorzugsweise ist die Regensäule doppelwandig, wobei die Innenwand mit der Außenwand mittels Stege oder Rippen, z. B. durch Punkt- oder Ultraschallschweißen, verbunden werden kann. Die Säule 10 hat vorzugsweise eine annähernd zylindrische Form, insbesondere eine in etwa zigarenförmige Form. Die hintere Wandung der Regensäule 10 kann flach ausgebildet sein, um diese dicht an eine Wand eines Hauses oder Gebäudes leicht anzubringen. In der Nähe des Bodens der Regensäule 10 können entsprechende Anschlußöffnungen 14 und 16 für einen Zapfhahn und einen Auslauf vorgesehen werden. Die weiter nach unten liegende Anschlußöffhung 16 kann mit einem Auslaufventil versehen werden, das vorzugsweise mit einem oder mehreren handelsüblichen Gartenschlauchsystemien) verwendbar ist. Vorzugsweise ist (sind) ein Sichtglas 11 (oder mehrere Sichtgläser) in der Wand der Regensäule 10 wasserdicht eingelassen, um die Höhe des gespeicherten Wassers optisch festzustellen. Eine Einlaßöffnung 17 ist vorzugsweise in der Nähe des Bodens der Regensäule 10 und nach hinten angeordnet.
Etwa in der Mitte der Regensäule 10 oder in einer bequem erreichbaren Höhe ist (sind) eine (oder mehrere) Befestigungsvorrichtung(en) 15 angeordnet. Befestigungsvorrichtung 15 dient der Aufnahme der Gartenschlauchtrommel 20 oder eines ähnlichen Geräts und soll unter langjähriger Belastung durch das Gewicht der Gartenschlauchtrommel 20 wasserdicht bleiben. Zusätzlich soll die Befestigungsvorrichtung 15 aus der Hüllfläche der Außenwand der Regensäule 10 nicht wesentlich hinausragen, um die Formschönheit der Säule ohne Gartenschlauchtrommel nicht zu stören. Vorzugsweise sind an oder in der Außenwand der Säule 10 zwei gegenüber liegenden und von einander durch einen Steg 15C getrennten Mulden oder Teilmulden 15A, 15B angeformt. Es ist vorteilhaft, wenn sich die zwei Mulden oder Teilmulden 15A und 15B quer zur Längsachse der Säule 10 (waagrecht) erstrecken. Die Mulden 15A und 15B können auch senkrecht angeordnet
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werden, geben dann der Gartenschlauchtrommel gewichtsmäßig wenig Unterstützung.
Der Steg 15C kann massiv ausgebildet sein. Der Steg 15C ist mit einer sich waagrecht verlaufenden Bohrung 21 versehen. An einem Ende der Bohrung 21 ist eine an der Außenform einer Schraubenmutter 29 angepaßte Ausnehmung 22 zur drehsicheren Aufnahme der Schraubenmutter 29 vorzugsweise vorgesehen. Gegebenenfalls können mehrere Mulden und Stege an der Außenwand der Säule 10 angeformt. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn eine Befestigungsvorrichtung 15 an jeder Seite der Säule 10 angeformt ist.
An der einen Seite der Gartenshlauchtrommel 20 sind zwei den zwei Mulden 15A und 15B angepaßte Wölbungen 27Aund 27B und eine dem Steg 15C angepaßte Ausnehmung 27C sowie eine der Außenform der Säule 10 angepaßte Haube 24 bzw. ein der Außenform der Regensäule 10 angepaßtes haubenförmiges Element 24 vorgesehen. Die Wölbungen und Mulden können halbzylindrisch ausgebildet sein. In den Wölbungen 27A und B ist eine Bohrung 23 vorgesehen. Die andere Seite der Gartenschlauchtrommel 20 ist durch einen konisch nach außen laufenden Flansch 26 begrenzt. Zwischen dem Flansch 26 und der Haube 24 liegt die Aufnahmefläche 25 für den Gartenschlauch. Die Gartenschlauchtrommel 20 ist vorzugsweise aus einem witterungsbeständigem und UV-stabilem Material, z. B. aus Kunststoff oder Metall, insbesondere Polyäthelen, hergestellt.
Zum Befestigen der Trommel 20 wird zuerst eine Mutter 29 in die Ausnehmung 22 und dann anschließend die Trommel 20 dicht gegen die Außenwand der Säule 10 derart angebracht, daß die Wölbungen 27A und B in die Mulden 15A und B hineinpassen (Fig. 5). Danach wird eine lange Schraube 28 durch die Bohrung 23 geführt und in die Mutter 29 hineingeschraubt (Fig. 6). Die unteren Kanten der sich waagrecht verlaufenden Mulden 15A und 15B nehmen einen Teil von dem Gewicht der Gartenchlauchtrommel 20 von dem Steg 15C ab. Die große Fläche der Haube 24 verteilt die durch das Drehmoment um die Schraube 38 verursachte Druckkraft über einen großen Bereich der Außenwand der Säule 10. Die niedrige Druckkraft wirkt derart, daß die Regensäule 10 langfristig keine Druckstellen aufweist. Die Befestigungsvorrichtung 15 ragt nicht wesentlich über die Hüllfläche der Außenwand hinaus. Damit wird die Formschönheit der Regensäule auch ohne Gartenschlauchtrommel gewährleistet. Die Mulden 15A und B und der Steg
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15C können verfahrenstechnisch leicht hergestellt werden und bilden eine starke
kriechfeste Befestigung fur die Trommel 20.
Die Anordnung der erfindungsgemäßen Regensäule 10 an einem Haus wird in Fig. 7 dargestellt. Die Regensäule 10 wird gegen eine Hauswand gestellt und an dieser durch Schrauben 31 befestigt, wozu es vorteilhaft ist, wenn die hintere Fläche 30 der Säule flach ausgebildet ist. Die Öffnung am oberen Ende der Säule 10, die Zugang zu dem Innenraum der Säule erlaubt, wird durch einen Deckel 19 geschlossen. Das Fallrohr 33 von einer Dachrinne 32 wird unterbrochen und mit einem Einlaufrohr 34 verbunden. Ein Filter kann in das Einlaufrohr 34 eingebaut werden. Über entsprechende Verlängerungsstücken wird das Einlaufrohr 34 mit der Einlaßöffnung 17 der Säule 10 verbunden. Damit fließt auf dem Dach des Hauses gesammeltes Wasser in die Säule 10. Die Auslaßöffhungen 14 und 16 können jeweils mit einem Hahn 38 und mit einem Auslaufventil 37 versehen werden. Es ist vorteilhaft, wenn Das Auslaufventil 37 mit einem oder mit mehreren handelsüblichen Gartenschlauchsystem(en) 36 verwendbar ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Regensäule 10 der vorliegenden Erfindung ist in den Figuren 8 bis 10 dargestellt. Fig. 9 ist die Vorderansicht, Fig. 8 eine Seitenansicht, Fig. 11 eine Draufsicht und Fig. 10 die Hinteransicht. Die gleichen Bezugszeichen in den Figuren 1 bis 11 betreffen die gleichen Gegenständen in allen Ausführungsbeispielen. Da das erste Ausführungsbeispiel oben detailliert beschrieben ist, wird auf eine detaillierte Beschreibung des zweiten Beispiels verzichtet. Der wesentliche Unterschied bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist ein konischer Aufbau 40, der am oberen Ende der Säule 10 daraufgestellt oder befestigt wird. Der Aufbau 40 kann, zum Beispiel, durchsichtig sein und eine Lampe enthalten. Die Regensäule 10 gemäß dieses Ausfuhrungsbeispiels ist ohne Gartenschlauchtrommel gezeigt, kann aber mit einer an der Befestigungsvorrichtung 15 montierbaren Trommel versehen werden.
Mehrere Regensäulen oder -tonnen 10 können miteinander verbunden werden, um eine Regenbatterie herzustellen. Dabei werden die Einlaßöffnungen und Auslaßöffhungen mit entsprechenden Rohren verbunden.

Claims (11)

1 Schutzansprüche
1. Wasserbehälter mit einer Außenwand, einer Einlaßöffnung und mindestens einer Auslaßöffnung gekennzeichnet durch eine sich an der Außenwand befindliche Befestigungsvorrichtung für eine Gartenschlauchtrommel oder ähnliches Gerät.
2. Wasserbehälter gemäß Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung aus der Hüllfläche der Außenwand nicht wesentlich hinausragt.
3. Wasserbehälter gemäß Schutzanspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung zwei an der Außenwand angeformte, sich gegenüberliegende Mulden oder Teilmulden aufweist.
4. Wasserbehälter nach Schutzanspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mulden oder Teilmulden waagrecht verlaufen.
5. Wasserbehälter nach Schutzanspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Mulden ein sich quer zu den Mulden verlaufender Steg angeordnet ist.
6. Wasserbehälter nach Schutzanspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß eine gegenüber dem Innenraum der Säule wasserdichte Bohrung in dem Steg angeordnet ist.
7. Wasserbehälter nach einem der Schutzansprüche 3 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Gartenschlauchtrommel zwei die Form der Mulden angepaßte sich gegenüberliegende Wölbungen aufweist.
8. Wasserbehälter nach Schutzanspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wölbungen die Gartenschlauchtrommel eine die Form des Steges angepaßte Ausnehmung aufweist.
9. Wasserbehälter nach Schutzanspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gartenschlauchtrommel eine der Außenwand des Wasserbehälters angepaßte Haube an der
2 Seite aufweist, an der sich die Wölbungen befinden.
10. Wasserbehälter nach einem der Schutzansprüche 3 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden halbzylindrisch ausgebildet sind.
11. Wasserbehälter nach einem der vorgehenden Schutzansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserbehälter eine Regentonne oder -säule ist.
DE29804536U 1998-03-13 1998-03-13 Regentonne oder Regensäule mit Gartenschlauchaufnahmetrommel Expired - Lifetime DE29804536U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024000781A1 (de) * 2024-03-08 2025-09-11 Lars Krüger Wasserbehälter, insbesondere Wasserbehälter für einen Aufenthalt von wenigstens einer Person auf dem Wasserbehälter, Regenwasserbehälter, Möbelstück, Spielgerät und Turngerät.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024000781A1 (de) * 2024-03-08 2025-09-11 Lars Krüger Wasserbehälter, insbesondere Wasserbehälter für einen Aufenthalt von wenigstens einer Person auf dem Wasserbehälter, Regenwasserbehälter, Möbelstück, Spielgerät und Turngerät.

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