DE29803170U1 - Interfacekarten-Verbindungssystem - Google Patents
Interfacekarten-VerbindungssystemInfo
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Description
Patentanwälte · European Patent Attorneys
Dr.-Ing. R Rüger Dipl.-Ing. H. P. Barthelt
Dr.-Ing. T. Abel Patentanwälte European Patent Attorneys
K. Matthies
Marken
Marken
P.O.Box 100 461 D-73704 Esslingen a. N.
Webergasse 3 D-73728 Esslingen a. N.
Telefon (0711)35 65 39 Telefax (0711)35 99 03
VAT DE 145 265 771
19. Februar 1998 Gm 1 abka
15
15
0 All Best Electronics Co.. Ltd., 84 Lane, 43 HWA Cheng Rd.
Hsin Chuang, Taipei, Taiwan R.O.C.
Gegenstand der Erfindung ist ein verbessertes Verbindungssystem für Interfacekarten und insbesondere ein
Interfacekarten-Verbinder, der keine herkömmlichen Steckanschlüsse erfordert, wobei das System eine PC-Karte
0 beinhaltet, die einen verlängerten Steckabschnitt zum
direkten Einsetzen in einen passenden Verbinder aufweist.
Anschlusseinrichtungen für Interfacekarten werden
zur Verbindung von Interfacekarten mit anderer Peripherie 5 verwendet. Für solche Zwecke vorgesehene Verbindungseinrichtungen
weisen zur Herbeiführung der Verbindung außerdem männliche und weibliche Verbinder auf.
Konten: Deutsche Bank AG, Filiale Esslingen 304 014 (BLZ 611 700 76) ■ Postbank Stuttgart 62451 - 700 (BLZ 600 100 70)
Figur 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung einer herkömmlichen Verbindungseinrichtung für eine
Interfacekarte. Wie dargestellt, weist die Verbindungseinrichtung
wenigstens einen Hauptkörper 1 aus Kunststoff, mehrere Buchsenanschlüsse 2 und eine PC-Karte 3
auf. Der Hauptkörper 1 aus Kunststoff ist mit einer Reihe
von Aufnahmelöchern 11 für die Anschlüsse versehen, die in zwei entsprechenden Reihen, nämlich in einer oberen
und in einer unteren Reihe angeordnet sind. Ein Abschnitt des Kunststoff-Hauptkörpers 1 zwischen der oberen und der
unteren Reihe der Anschlussaufnahmelöcher 11 erstreckt sich von dem Kunststoff-Hauptkörper 1 weg und steht von
diesem vor, um einen Steckerabschnitt 12 auszubilden. Der Steckerabschnitt 12 ist an seiner Oberseite und an seiner
Unterseite mit Anschlussnuten 13 versehen, die mit den Anschlussaufnahmelöchern 11 korrespondieren. Der Kunststoff-Hauptkörper
1 ist an beiden Seiten mit zwei Schutzwänden 14 versehen, die sich von dem Kunststoff-Hauptkörper
1 symmetrisch nach hinten weg erstrecken. An den 0 Innenflächen der beiden Schutzwände 14 sind zwei Führungskanäle
15 gesondert so ausgebildet, dass die Führungskanäle 15 entsprechend zwischen den beiden Reihen
Anschlussaufnahmelöcher 11 angeordnet sind. Die PC-Karte 3 kann von zwei Führungskanälen 15 geführt sein, wenn
diese in den Kunststoff-Hauptkörper 1 eingesetzt wird. Die Buchsenanschlüsse 2 sind in einer gewünschten Form
hergestellt, indem sie von einem Materialstreifen gestanzt, gebogen und abgeschnitten und vor in die Anschlussaufnahmelöcher
11 eingesetzt worden sind. Die PC-0 Karte 3 ist eine Interfacekarte, die in Abhängigkeit von
einem aktuellen Bedarf hergestellt worden ist. An vorderen, oberen und unteren Seiten der PC-Karte 3 sind entsprechende
Kontaktflächen 31 ausgebildet, die den Buchsenanschlüssen 2 entsprechen, die in die obere und die
5 untere Reihe der Anschlussaufnahmelöcher 11 eingesetzt sind.
Figur 2 ist eine perspektivische Darstellung des herkömmlichen Interfacekarten-Verbindungssystems nach
Figur 1, in zusammegestecktem Zustand, und Figur 3 ist eine von der Seite her gesehene Schnittdarstellung,
geschnitten entlang der Linie A-A in Figur 2. Wie dargestellt, ist die PC-Karte 3 vorwärts in die beiden Führungskanäle
15 eingesteckt, die sich von dem Kunststoff-Hauptkörper 1 nach rückwärts erstrecken bis eine Vorderseite
der PC-Karte 3 fest an einer hinteren Endfläche des Kunststoff-Hauptkörpers 1 anliegt. In diesem Stadium
ist ein Vorderabschnitt der PC-Karte 3 zwischen Anschlüssen 2 geklemmt, die gesondert in die obere bzw. untere
Reihe der Anschlussaufnahmelöcher 11 eingesetzt sind. Die Kontakte 31 an der vorderen, oberen und unteren Seite der
PC-Karte 3 sind durch Verlöten mit den Anschlüssen 2 verbunden. Hingegen ist die PC-Karte 3 mit einer Peripherieeinrichtung
über den Steckerabschnitt 12 des Kunststoff-Hauptkörpers 1 indirekt verbunden, der in einen
entsprechenden Verbinder eingesteckt ist.
Bei dem oben beschriebenen Aufbau des herkömmlichen Interfacekarten-Verbinders werden folgende Nachteile
gefunden:
1. Die PC-Karte 3 ist mit den Anschlüssen 2 durch
Verlöten der Kontakte 31 an der PC-Karte 3 mit den Anschlüssen 2 elektrisch verbunden.
Die Herstellung der Anschlüsse erfolgt in einem komplizierten Ver-
0 fahren und das Löten erfordert eine
hohe Fertigkeit.
2. Der Kunststoff-Hauptkörper muss mit Anschlussaufnahmelöchern
11 vorgefertigt werden und die Anschlüsse 2 müssen in die Anschlussaufnahmelö
cher 11 richtig eingesetzt werden. All dieses erfordert zusätzliche Arbeitszeit und Mühe.
3. Der Kunststoff-Hauptkörper 1 muss einen sich nach vorn erstreckenden Steckerabschnitt 12
aufweisen, an dem viele Anschlussnuten 13 ausgebildet sein müssen. Deshalb ist zur Ausbildung
des Steckerabschnitts 12 zusätzliches
Material und Arbeitskraft erforderlich.
Es ist davon ausgehend eine vordringliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung, der Verbindungseinrichtung
für die Interfacekarte einen verbesserten Aufbau zu geben. Dazu wird eine PC-Karte mit einem Hauptabschnitt
und einem länglichen Steckerabschnitt mit Kontakten direkt in einen passenden Verbinder einer Peripherieeinrichtung
eingesetzt, so dass die gesamte Verbindungseinrichtung für die Interfacekarte vereinfacht werden kann.
Um diese Aufgabe zu lösen, ist eine Interfacekarten-Verbindungseinrächtung
mit einem Kunststoffhauptkörper und eine entsprechende PC-Karte geschaffen worden. Die
PC-Karte weist einen Hauptabschnitt und einen Steckabschnitt auf, der sich von dem Hauptabschnitt weg erstreckt
. Mehrere Kontaktflächen in Form langer Streifen sind an der Oberseite und an der Unterseite des Steckabschnitts
in Längsrichtung angeordnet. Der Steckabschnitt weist eine Breite auf, die etwas geringer ist als
die des Hauptkörpers. Der aus Kunststoff bestehende Hauptkörper weist in Querrichtung eine Öffnung für den
Steckerabschnitt der PC-Karte ab, der sich in und durch die Öffnung erstreckt. Von den beiden Seiten des Kunst-0
stoff-Hauptkörpers erstrecken sich zwei Schutzwände symmetrisch nach hinten. An den Innenseiten der Schutzwände
sind Führungskanäle vorgesehen, die der Queröffnung des Kunststoff-Hauptkörpers entsprechen. Der Abstand zwischen
den beiden Führungskanälen gleicht der Breite des Hauptteils der PC-Karte, so dass die PC-Karte von den Führungskanälen
geführt und durch den Kunststoff-Hauptkörper gedrückt werden kann, so dass sich der Steckabschnitt
durch die Queröffnung erstreckt und von einem vorderen
Ende des Kunststoff-Hauptkörpers vorsteht. An dieser
Stelle kann die PC-Karte durch den Steckabschnitt direkt mit einem entsprechenden passenden Verbinder verbunden
werden.
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Die Aufgaben, Merkmale und Funktionen der vorliegenden Erfindung sind am besten durch Verweis auf die nachfolgende
detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform und die zugehörigen Zeichnungen verstehbar.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer herkömmlichen Verbindungseinrichtung für Interfacekarten;
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Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen Verbindungseinrichtungen für Interfacekarten nach
Figur 1, im zusammengebauten Zustand;
Fig. 3 eine von der Seite gesehene Schnittdarstellung, geschnitten entlang der Linie A-A aus Figur 2;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung für Inter-5
facekarten;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Verbindungseinrichtung
für Interfacekarten nach Figur 4, jedoch in zusammengebautem Zustand, und 30
Fig. 6 eine Schnittdarstellung, geschnitten entlang der Linie B-B in Figur 5.
Es wird nun auf Figur 4 verwiesen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verbindungseinrichtung
für Interfacekarten und sie beinhaltet hauptsächlich einen Kunststoff-Hauptkörper 4 und eine PC-Karte 5.
Die PC-Karte 5 weist einen Hauptabschnitt 50 und einen Steckerabschnitt 51 auf, der von dem Hauptabschnitt
50 nach vorne vorsteht und eine Breite hat die etwas kleiner ist als die des Hauptabschnitts 50. Außerdem sind
mehrere Leiterkontakte 52 an der Oberseite und an der Unterseite des Steckerabschnitte 51 in Form langer Streifen
ausgebildet.
Der Kunststoff-Hauptkörper 4 ist mit einer sich in Querrichtung erstreckenden Öffnung 41 zur Aufnahme des
Steckabschnitts 51 der PC-Karte 5 versehen, die in die Öffnung einzusetzen ist und sich durch diese hindurch
ersteckt. An den beiden Seiten des Kunststoff-Hauptkörpers 4 sind zwei symmetrische Schutzwände 42 separat
vorgesehen, die sich über einen geeigneten Weg nach hinten erstrecken. Die Schutzwände 42 sind an ihren
Innenseiten jeweils mit einem Führungskanal 43 versehen, die der Öffnung 41 entsprechen. Der Abstand zwischen den
beiden Führungskanälen ist gleich der Breite des Hauptabschnitt 50 der PC-Karte 5, so dass die PC-Karte 5 von
den Führungskanälen 43 geführt und in den Kunststoff-Hauptkörper 4 gedrückt werden kann, so dass der Steckerabschnitt
41 die Öffnung 41 passiert und von der Vorderseite des Kunststoffhauptkörpers 4 wegsteht.
Es wird nun auf die Figuren 5 und 6 verwiesen. Figur 5 ist eine Perspektivdarstellung der Verbindungseinrichtung
für Interfacekarten gemäß der vorliegenden Erfindung und in zusammengebauten Zustand. Figur 6 ist eine Längs-Schnittdarstellung,
geschnitten entlang der Linie B-B in Figur 5. Wie dargestellt, ist die PC-Karte 5 nach vorn
geschoben, wobei beide Seiten des Hauptabschnitts 50 in den Führungskanälen 43 der beiden Schutzwände 42 des
Kunststoff-Hauptkörpers 4 angeordnet sind. Der Steckabschnitt 51 der PC-Karte 5 erstreckt sich in die Öffnung
41 und steht von dem Vorderende des Kunststoff-Hauptkörpers
4 vor. Weil der Steckabschnitt 51 eine Breite aufweist, die etwas geringer ist als die des Hauptabschnitts
50 der PC-Karte 5, und weil die Öffnung 41 so gestaltet ist, dass sie nur dem Steckerabschnitt 51 gestattet, sich
in sie hinein zu erstrecken, wird die PC-Karte 5 die nach vorn auf den Kunststoff-Hauptkörper 4 hin gedruckt wird,
schließlich hinsichtlich jeder weiteren Bewegung gestoppt, wenn der Hauptabschnitt 50 an einem hinteren Ende
des Kunststoff-Hauptkörpers 4 anstößt. Der Steckerabschnitt 51 steht von dem vorderen Ende des Kunststoff-Hauptkörpers
4 für einen Abstand vor, der gleich der Länge des Steckerabschnitts 12 des Kunststoff-Hauptkörpers
1 bei der herkömmlichen Verbindungseinrichtung für Interfacekarten ist. Weil der Steckerabschnitt 51, der
von dem Hauptabschnitt 50 der PC-Karte 5 wegsteht, von dem Kunststoff-Hauptkörper 4 um eine Länge vorsteht, die
gleich der Länge ist, die der Steckerabschnitt 12 der herkömmlichen Verbindungseinrichtung für Interfacekarten
ist, kann die PC-Karte 5 elektrisch mit einem weiteren passenden Verbinder einer Peripherieeinrichtung durch
direktes Einstecken des Steckerabschnitts 50 in den passenden Verbinder verbunden werden. Die vorliegende
Erfindung weist die folgenden Vorzüge auf:
1. Weil die PC-Karte über den Steckerabschnitt 51, der von der Vorderseite des Kunststoff-Hauptkörpers
wegsteht, direkt elektrisch mit einem
passenden Verbinder verbunden werden kann, ist es nicht erforderlich, die Anschlüsse 2 zusätzlich
herzustellen. Der erfindungsgemäße Aufbau der Verbindungseinrichtung für Interfacekarten
ist stark vereinfacht und die Herstellungsko
sten desselben sind deshalb reduziert.
2. Es ist nicht erforderlich, in dem Kunststoff-Hauptkörper
4 Anschlussaufnahmelöcher auszubil-
5 den und Anschlüsse in die Anschlussaufnahmelö
cher einzusetzen. Der Zusammenbau der Verbindungseinrichtung für Interfacekarten kann deshalb
leichter durchgeführt werden.
3. Der Kunststoff-Hauptkörper weist keinen vorderen Steckerabschnitt auf und kann deshalb mit
weniger Materialaufwand hergestellt werden.
Es wird angemerkt, dass die veranschaulichte und geoffenbarte Ausführungsform der Erfindung als eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung aufzufassen ist
und dass hinsichtlich der Form, der Größe und der Anordnung von Teilen derselben Änderungen vorgenommen werden
können, ohne den Geist der Erfindung oder den Schutzbereich der nachfolgenden Ansprüche zu verlassen.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass ein Interfacekarten-Verbinder
geoffenbart ist, der einen Kunststoff-Hauptkörper und eine PC-Karte beinhaltet, die einen
Hauptabschnitt und einen vorderen Steckerabschnitt aufweist der etwas schmaler ist als der Hauptabschnitt. Der
Steckerabschnitt ist an seiner Oberseite und an seiner Unterseite mit mehreren Leiterstreifen versehen. Der
0 Kunststoff-Hauptkörper weist eine Queröffnung zur Aufnahme des Steckerabschnitts auf, der sich durch sie hindurch
erstreckt, und außerdem weist er zwei sich nach hinten erstreckende seitliche Schutzwände auf. Die seitlichen
Schutzwände sind an ihren Innenseiten jeweils mit einem Führungskanal versehen, wobei ein Abstand zwischen
den Kanälen gleich der Breite des Hauptabschnitts der PC-Karte ist. Wenn die PC-Karte mit den beiden Seiten ihres
Hauptkörpers in die beiden Führungskanäle greifend auf den Kunststoff-Hauptkörper zu geschoben wird, wobei der
Steckerabschnitt aus der Queröffnung des Kunststoff-Hauptkörpers herausschaut, kann die PC-Karte über ihren
Steckerabschnitt elektrisch direkt mit einem passenden Verbinder verbunden werden.
Claims (2)
1. Interfacekarten-Verbinder mit einer PC-Karte und einem Kunststoff-Hauptkörper, wobei die PC-Karte
einen Hauptabschnitt und einen vorderen
Steckerabschnitt aufweist, der sich von dem Hauptabschnitt weg nach vorn erstreckt, wobei
der Steckerabschnitt eine Breite aufweist, die etwas geringer ist als die des Hauptabschnitts
der PC-Karte, und an ihrer Oberseite und ihrer
Unterseite mit mehreren sich in Längsrichtung erstreckenden Leiterstreifen versehen ist,
wobei der Kunststoff-Hauptkörper eine Queröffnung zur Aufnahme des Steckerabschnitts der PC-Karte
der sich durch sie hindurch erstreckt,
sowie zwei symmetrische Schutzwände aufweist, die sich von den beiden Seiten des Kunststoff-Hauptkörpers
nach hinten erstrecken, wobei die Schutzwände an Innenseiten mit zwei Führungskanälen
versehen sind, wobei der Abstand zwi
schen den Kanälen der Breite des Hauptabschnitts der PC-Karte entspricht, so dass die
PC-Karte nach vorn auf das hintere Ende des Kunststoff-Hauptkörpers hingeschoben werden
kann, wobei beide Seiten des Hauptkörpers in
die beiden Führungskanäle der Schutzwände des Kunststoff-Hauptkörpers greifen und der Stekkerabschnitt
in die Queröffnung des Kunststoff-Hauptkörpers eingesetzt wird und aus diesem
0 heraussteht, so dass die PC-Karte über den
Steckerabschnitt elektrisch direkt mit einem passenden Verbinder einer Peripherieeinrichtung
verbunden werden kann.
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2. Interfacekarten-Verbindern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerabschnitt der PC-Karte von dem Kunststoffhauptkörper
um einen Abstand vorsteht, der gleich
der Länge eines Steckerabschnitts ist, der an einem Kunststoffhauptkörper eines herkömmlichen
Interfacekarten-Verbinders vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
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| US09/015,353 US5954521A (en) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Interface card connector |
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Publications (1)
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ID=27220074
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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