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DE102004031993B4 - Anschluss und mit einem solchen Anschluss versehener Verbinder - Google Patents

Anschluss und mit einem solchen Anschluss versehener Verbinder Download PDF

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DE102004031993B4
DE102004031993B4 DE102004031993A DE102004031993A DE102004031993B4 DE 102004031993 B4 DE102004031993 B4 DE 102004031993B4 DE 102004031993 A DE102004031993 A DE 102004031993A DE 102004031993 A DE102004031993 A DE 102004031993A DE 102004031993 B4 DE102004031993 B4 DE 102004031993B4
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Germany
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press
connector
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connector housing
connection
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Koji Yokkaichi Ohara
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Abstract

Verbinder (1), umfassend:
ein Verbindergehäuse (10), welches wenigstens einen Hohlraum (17) beinhaltet, wobei der Hohlraum (17) so geformt ist, dass er einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt senkrecht zur Einpressrichtung (ID) eines Anschlusses (20) aufweist, und
zumindest einen Anschluss (20), umfassend:
einen Spitzenabschnitt (21), der mit einem Gegenanschluss verbindbar ist,
einen sich von dem Spitzenabschnitt (21) erstreckenden Basisabschnitt (22), und
eine Vielzahl an Einpressabschnitten (23, 25), die im wesentlichen nebeneinanderliegend entlang der Längsrichtung (LD) an dem Basisabschnitt (22) angeordnet sind, von denen jeder Einpressabschnitt (23, 25) Einpressteile (24, 26) beinhaltet, die in radiale Auswärts-Richtungen vom Basisabschnitt (22) vorragen, und in das Verbindergehäuse (10) einzupressen sind,
wobei die Positionen der jeweiligen Einpressteile (24, 26) gegeneinander versetzt sind, wenn der Anschluss (20) in Längsrichtung (LD) betrachtet wird, und
die Vorderenden der Einpressteile (24a, 24b; 26a, 26b) in die vier Ecken (17a–17d) des Hohlraums (17) eingreifen, wenn...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anschluss, der in einem Verbindergehäuse unterzubringen ist, indem er dort eingepresst ist, und einen mit einem solchen Anschluss ausgestatteten Verbinder.
  • Es ist ein Verbinder bekannt, in dem ein Anschluss, der eine Vielzahl von Einpressabschnitten aufweist, die an dessen seitlichen Flächen bzw. Oberflächen ausgebildet sind, in ein Verbindergehäuse gepresst ist um fixiert zu sein (siehe zum Beispiel Japanese Unexamined Patent Publication No. H08-321342 ).
  • Im allgemeinen kann eine Kraft zum Halten des in ein Verbindergehäuse gepressten Anschlusses durch Erhöhen der Anzahl der Einpressabschnitte erhöht werden. Aber auch, wenn viele Einpressabschnitte entlang der Einpressrichtung an einer seitlichen Oberfläche des Anschlusses gebildet sind, können die Haltekräfte der Einpressabschnitte, die später in das Verbindergehäuse gedrückt werden, nicht ausreichend sein, da das Gehäuse durch die bereits früher dort eingepressten Einpressabschnitte zerkratzt bzw. abgeschabt ist. Dadurch wird die gesamte Haltekraft nicht beträchtlich gesteigert.
  • Um die Haltekräfte der Einpressabschnitte, die später eingedrückt werden, zu erhöhen, muss die Breite des Anschlusses wo diese Einpressabschnitte ausgebildet sind größer sein als die Breite des Anschlusses wo die früher eingedrückten Einpressabschnitte ausgebildet sind. Wenn entlang der Einpressrichtung auf einer seitlichen Fläche bzw. Oberfläche zu viele Einpressabschnitte ausgebildet sind, führt das zu einer Vergrößerung des Anschlusses. Da es außerdem eine Beschränkung in der Dimensionierung eines Abschnitts des Gehäuses gibt, in den der Anschluss eingepresst wird, ist es schwierig, viele Einpressabschnitte an einer seitlichen Fläche bzw. Oberfläche des Anschlusses auszubilden.
  • DE 1 465 477 B offenbart einen länglichen elektrischen Kontakt mit in Längsrichtung versetzten Abschnitten, die ihrerseits in zueinander entgegengesetzten Richtungen gebogen sind, so daß vier gegenüberliegende Kurvenabschnitte entstehen, die in Eingriff mit einer Öffnungswandung bringbar sind.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Verbinders, bei dem ein Anschluß mit größerer Kraft in einem Verbindergehäuse gehalten werden kann.
  • Diese Aufgabe wurde gelöst durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder bereitgestellt, welcher umfasst:
    ein Verbindergehäuse, das wenigstens einen Hohlraum beinhaltet und wobei der Hohlraum ausgebildet ist, um einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt senkrecht zu einer Pressrichtung des Anschlusses aufzuweisen, und
    zumindest einen Anschluß, umfassend
    einen Flachstecker- bzw. Zungen- bzw. Spitzenabschnitt, der mit einem zusammenpassenden Anschluss bzw. einem Gegenanschluss verbindbar bzw. an einen Gegenanschluss anschließbar ist,
    einen sich von dem Spitzenabschnitt erstreckenden Sockel- bzw. Basisabschnitt, und
    eine Vielzahl an Einpressabschnitten, die im Wesentlichen nebeneinander entlang der Längsrichtung am Basisabschnitt angeordnet sind, von denen jeder Einpressabschnitt Einpressteile bzw. -teilstücke beinhaltet, die in radiale Auswärts-Richtung vom Basisabschnitt vorstehen bzw. vorragen, und in das Verbindergehäuse einzupressen sind,
    wobei die Positionen der jeweiligen Einpressteile gegeneinander verschoben oder versetzt sind, wenn der Anschluss in Längsrichtung betrachtet wird, und
    die Vorderenden der Einpressteile mit bzw. in vier Ecken des Hohlraums ein greifen, wenn der Anschluss wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse eingepresst ist,
    wobei Kanten- bzw. Eckabschnitte, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden der Vorderenden der Einpressteile ausgebildet sind, in Wände bzw. mit Wänden ein greifen, die die Ecken des Hohlraums definieren, wenn der Anschluss wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse eingepresst ist.
  • Da die Positionen der jeweiligen Einpressteile gegeneinander verschober oder versetzt sind, wenn der Anschluss in Längsrichtung betrachtet wird, zerkratzen bzw. schaben die Einpressteile einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Einpressabschnitte das Verbindergehäuse nicht an derselben Position, wenn der Anschluss in das Verbindergehäuse eingepresst wird, und der Anschluss kann mit einer größeren Kraft im Verbindergehäuse gehalten werden. Da sich außerdem die Breiten der jeweiligen Einpressteile nicht voneinander unterscheiden müssen, kann der Anschluss miniaturisiert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden zwei Einpressabschnitte im Wesentlichen nebeneinander entlang der Längsrichtung angeordnet, und jeder davon beinhaltet ein Paar von Einpressteilen, die vom Basisabschnitt im Wesentlichen in entgegengesetzten Richtungen vorragen und Vorderenden oder Mittenpositionen von Vorderenden aufweisen, die an oder bei diagonalen Ecken eines (imaginären) Rechtecks angeordnet sind.
  • Da jede der beiden im Wesentlichen nebeneinander entlang der Längsrichtung angeordneten Einpressabschnitte mit einem Paar von Einpressteilen gebildet wird, die vom Basisabschnitt im Wesentlichen in entgegengesetzten Richtungen vorragen, und Vorderenden aufweisen, die an oder bei den Diagonalecken des Rechtecks angeordnet sind, kann der Anschluss auf ausgewogene Weise in einen mittleren Teil des Hohlraums eingepresst werden, wenn der Anschluss in einen Hohlraum eingepresst wird, der einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Damit kann eine Variation in der Position des Anschlusses im Verbindergehäuse reduziert werden.
  • Vorzugsweise weisen die Einpressabschnitte im Wesentlichen eine gekröpfte Form auf.
  • Weiter bevorzugt weisen die Einpressteile Vorderenden auf, die an einem imaginären Kreis angeordnet sind.
  • Da die (zwei oder mehr) Einpressabschnitte ihre Vorderenden an oder bei dem imaginären Kreis angeordnet haben, kann der Anschluss auf ausgewogene Weise in einen mittleren Teil des Hohlraums eingepresst werden, wenn der Anschluss in einen Hohlraum eingepresst wird, der vorzugsweise einen Querschnitt besitzt, der eingeschrieben ist in einen oder umschrieben ist von einem imaginären Kreis. Damit kann eine Variation in der Position des Anschlusses im Verbindergehäuse reduziert werden.
  • Am meisten bevorzugt sind die Vorderenden der Einpressteile entlang dem imaginären Kreis umfänglich verteilt.
  • Da die Positionen der jeweiligen Einpressteile gegeneinander versetzt sind, wenn der Anschluss in Längsrichtung betrachtet wird, zerkratzen die Einpressteile einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Einpressabschnitte das Verbindergehäuse nicht an derselben Position, wenn der Anschluss in das Verbindergehäuse eingepresst wird, und der Verbinder kann eine größere Kraft aufweisen, um den Anschluss im Verbindergehäuse zu halten. Da sich außerdem die Breiten der jeweiligen Einpressteile des Anschlusses nicht voneinander unterscheiden müssen, kann der Verbinder miniaturisiert werden.
  • Da jede der beiden, nebeneinander entlang der Längsrichtung angeordneten Einpressabschnitte mit einem Paar von Einpressteilen gebildet ist, die vom Basisabschnitt in im Wesentlichen entgegengesetzten Richtungen vorragen und Vorderenden aufweisen, die an diagonalen Ecken des Rechtecks angeordnet sind, und die Vorderenden der Einpressteile in die bzw. mit den vier Ecken des rechteckigen Hohlraums eingreifen, kann der Anschluss in ausgewogener Weise in einen mittleren Teil des Hohlraums eingepresst werden. Damit kann eine Variation in der Position des Anschlusses im Verbindergehäuse reduziert werden.
  • Erfindungsgemäß greifen Kanten- bzw. Eckabschnitte, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden der Vorderenden der Einpressteile ausgebildet sind, in Wände bzw. mit Wänden ein, die die Ecken des Hohlraums definieren, wenn der Anschluss wenigstens zeilweise in das Verbindergehäuse eingepresst ist.
  • Wenn der Anschluss in das Verbindergehäuse eingepresst ist, greifen die entsprechenden Eckabschnitte, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden der Vorderenden der entsprechenden Einpressteile gebildet sind, in die bzw. mit den entsprechenden Wände(n) ein, die die Ecken des Hohlraums definieren, wodurch das Verbindergehäuse an acht verteilten Positionen von den Einpressteilen zerkratzt bzw. geschabt wird. Dadurch kann die Kraft zum Halten des Anschlusses vergrößert, und die geschabte Menge des Verbindergehäuses an jeder Einpressposition reduziert werden. Deshalb kann der Verbinder durch Reduzieren der abgeschabten Menge des Verbindergehäuses miniaturisiert werden.
  • Am meisten bevorzugt weisen die Einpressteile Vorderenden auf, die an einem imaginären Kreis angeordnet sind, und der Querschnitt des Hohlraums ist dem imaginären Kreis eingeschrieben.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden genauen Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und begleitenden Zeichnungen offensichtlicher. Selbstverständlich können, auch wenn Ausführungsformen getrennt beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden.
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Verbinders gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 2 ist eine Draufsicht eines Anschlusses, der in dem in 1 dargestellten Verbinder verwendet wird,
  • 3 ist eine linksseitige Ansicht des Anschlusses von 2,
  • 4 ist ein Teilquerschnitt entlang A-A von 1, und
  • 5 ist ein Querschnitt entlang B-B von 4.
  • Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. In 1 wird ein Verbindergehäuse 10 eines Verbinders 1 integral oder einstückig z. B. aus Kunstharzmaterial hergestellt, und einer oder mehrere Anschlüsse 20 sind wenigstens teilweise darin unterzubringen. Das Verbindergehäuse 10 umfasst eine Steckbuchse bzw. Fassung bzw. Aufnahme 11, die mit einem nicht dargestellten zusammenpassenden Verbinder bzw. Gegenverbinder verbindbar ist und einen Anschlussaufnahmeabschnitt 12, der an die Aufnahme 11 gekoppelt ist, und in den der eine oder mehrere Anschlüsse 20 vorzugsweise eingepresst sind, um wenigstens teilweise aufgenommen zu sein. In der folgenden Beschreibung wird eine Seite des Verbinders 1, an der die Aufnahme 11 angeordnet ist oder mit dem Gegenverbinder verbunden werden soll, als Vorderseite bezeichnet. Einer oder mehrere im Wesentlichen zylindrische Stützschäfte 13, an denen ein zum Verbinden der Aufnahme 11 mit dem Gegenverbinder verwendeter Verriegelungshebel (nicht dargestellt) dreh- oder schwenkbar montiert ist, sind an einer oder mehreren seitlichen Flächen bzw. Oberflächen ausgebildet, vorzugsweise an oberen und unteren Seiten der äußeren Oberfläche der Aufnahme 11.
  • Hebelaufnahmeabschnitte 14a, 14b (nur oberer ist in 1 gezeigt) zum wenigstens teilweisen Aufnehmen des zuvor genannten Verriegelungshebels vor und nach dem Verriegeln, sind in der Nähe oder hinter den Stützschäften 13 der Aufnahme 11 ausgebildet. Eines oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von Eingriffsabschnitten 15 (nur einer ist in 1 gezeigt) ragen an der Rückseite des Anschlussaufnahmeabschnitts 12 vor, und entsprechende Vorsprünge 16 ragen lateral oder nach unten von den Eingriffsabschnitten 15 vor. Eine oder mehrere rückstelifähig radial nach innen verformbare Befestigungsabschnitte 16a sind am unteren Ende der jeweiligen Vorsprünge 16 ausgebildet und werden wenigstens teilweise in entsprechende Montagelöcher eingeführt, die in einer nicht dargestellten Einrichtung, wie einer elektronischen Schaltungsplatte, ausgebildet sind, um die unteren Flächen bzw. Oberflächen der Befestigungselemente 15 zu fixieren, indem sie mit der elektronischen Schaltungsplatte im Wesentlichen in Kontakt gebracht werden. Auf diese Weise ist der Verbinder 1 an der elektronischen Schaltungsplatte als bevorzugte Einrichtung zu befestigen.
  • Die Anschlüsse 20 sind wenigstens teilweise in den Anschlussaufnahmeabschnitt 12 des Verbindergehäuses 10 von einer Einschubseite, vorzugsweise im Wesentlichen von hinten, eingepresst, und deren hintere Abschnitte sind um einen von 0° oder 180° verschiedenen Winkel gebogen, vorzugsweise im Wesentlichen in 1-Form, um jeweilige gebogene oder vertikale Abschnitte 28 zu bilden. Durch das Montieren des Verbinders 1 an der elektronischen Schaltungsplatte sind die unteren Enden der vertikalen Abschnitte 28 wenigstens teilweise in Bauteillöcher der elektronischen Schaltungsplatte einzuführen und elektrisch mit den Schaltkreisen auf der elektronischen Schaltungsplatte mit Hilfe von z. B. Lötung, Schweißung, Presspassung usw. zu verbinden.
  • Jeder Anschluss 20 wird integral oder einstückig aus einem elektrisch leitfähigen Material (vorzugsweise Metall) gebildet und ist an seiner Vorderseite mit einem Flachstecker- bzw. Zungen- bzw. Spitzenabschnitt 21 ausgestattet, welcher ein Stabglied ist, das vorzugsweise einen im Wesentlichen quadratischem Querschnitt aufweist, zur Verbindung mit einem zusammenpassenden Anschluss bzw. einen Gegenanschluss, wenn der Verbinder 1 mit dem Gegenverbinder verbunden wird, wie in 2 gezeigt. Ein Basisabschnitt 22 in Form einer im Wesentlichen flachen Platte, die an den Spitzenabschnitt 21 gekoppelt ist und sich im Wesentlichen in Längsrichtung LD erstreckt, ist hinter dem Spitzenabschnitt 21 ausgebildet, und eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Einpressabschnitten 23, 25 sind am Basisabschnitt 22 einer nach dem anderen entlang der Längsrichtung LD vorgesehen. Der vordere Einpressabschnitt 23 beinhaltet eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Einpressteilen 24a, 24b, die radial nach außen ragen oder in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel zur Längsrichtung LD angeordnet sind, und der Einpressabschnitt 25, der hinter dem Einpressabschnitt 23 ausgebildet ist, beinhaltet ebenfalls ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Einpressteilen 26a, 26b, die radial nach außen ragen oder in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel zur Längsrichtung LD angeordnet sind.
  • Wie in 3 gezeigt, wenn der Anschluss 20 von vorne betrachtet wird (wenn der Anschluss 20 in Längsrichtung LD betrachtet wird), ragt das Paar von Einpressteilen 24a, 24b des Einpressabschnitts 23 in im Wesentlichen entgegengesetzten radialen Richtungen vor und die Mitten von deren Vorderenden 24c, 24d (oder ein Zentrum der distalen Endfläche bzw. -seite der Einpressteile 24a, 24b) sind an diagonalen Ecken eines virtuellen Rechtecks RS angeordnet (in 3 gestrichelt dargestellt). Dadurch weist der Einpressabschnitt 23 im Wesentlichen eine gekröpfte bzw. gebogene bzw. geschweifte Form (oder S- oder umgekehrte S-Form) auf, die im Wesentlichen am bzw. zum Spitzenabschnitt 21 zentriert ist. Andererseits ragen die Einpressteile 26a, 26b des Einpressabschnittes 25 in im Wesentlichen entgegengesetzten radialen Richtung vor, und die Mitten von deren Vorderenden 26c, 26d sind an diagonalen Ecken des virtuellen Rechtecks RS angeordnet. Dadurch weist der Einpressabschnitt 25 ebenso im Wesentlichen eine gekröpfte bzw. gebogene bzw. geschweifte Form (oder S- oder umgekehrte S-Form) auf, die im Wesentlichen am bzw. zum Spitzenabschnitt 21 zentriert ist.
  • Wie aus 3 deutlich wird, sind die jeweiligen Einpressteile 24a, 24b, 26a und 26b an verschiedenen Positionen an einem imaginären Kreis IC angeordnet, der im Wesentlichen zentriert ist auf der Längsachse des Anschlusses 20, und deren Positionen sind gegeneinander azimuthal oder entlang des Umfangs eines solchen imaginären Kreises versetzt, wenn der Anschluss 20 in der Längsrichtung LD betrachtet wird (von der linken Seite in 2). Wie in 2 gezeigt, ist ein Aufnahme- bzw. Auffangabschnitt 27, welcher eine oder mehrere vorragende Teile umfasst, die vom Basisabschnitt 22 in im Wesentlichen entgegengesetzten radialen Auswärts-Richtung vorragen, und die durch ein(e) nicht dargestellte(s) Anschlusseinpressvorrichtung bzw. -werkzeug drückbar ist, wenn der Anschluss 20 in das Verbindergehäuse 10 eingepresst wird, hinter dem Einpressabschnitt 25 gebildet. Eine Einpressfläche 27a, mit der die Anschlusseinpressvorrichtung im Wesentlichen in Kontakt kommt, ist am hinteren Ende des Aufnahmeabschnitts 27 gebildet.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, durchdringen eine oder mehrere Einpresslöcher 17 (als bevorzugte Hohlräume), die einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen, den Anschlussaufnahmeabschnitt 12 des Verbindergehäuses 10 entlang Vorwärts- und Rückwärtsrichtung oder der Längsrichtung LD, so dass die Einpressabschnitte 23, 25 der Anschlüsse 20 eingepresst sind oder werden können, und ein oder mehrere Aufnahmeabschnitt-Aufnahmeabschnitte 18 zum wenigstens teilweisen Aufnehmen der Aufnahmeabschnitte 27 sind so an den hinteren Seiten der Einpresslöcher 17 ausgebildet, dass sie in der hinteren Endefläche des Anschlussaufnahmeabschnitts 12 im Wesentlichen offen sind. Gestufte Abschnitte 18a sind in Abschnitten der Aufnahmeabschnitt-Aufnahmeabschnitte 18 ausgebildet, die mit den Einpresslöchern 17 verbunden sind. Die Aufnahmeabschnittaufnahmeabschnitte 18 sind vorzugsweise nach hinten hin aufgeweitet, so dass sie bezüglich der Längsrichtung LD gewinkelt sind.
  • Im Falle des Einpressens des oben erwähnten Anschlusses 20 in das Verbindergehäuse 10 wird als erstes der Spitzenabschnitt 21 von der Einsetzeite her, vorzugsweise im Wesentlichen von hinten, in das Einpressloch 17 des Verbindergehäuses 10 eingeführt. Danach wird die Anschlusseinpressvorrichtung im Wesentlichen in Kontakt gebracht mit der Aufnahme- bzw. Auffangfläche 27a des Aufnahmeabschnitts 27, der am Anschluss 20 ausgebildet ist, um den Anschluss 20 in Einsetzrichtung ID zu schieben, vorzugsweise im Wesentlichen vorwärts (in 4 nach links), wodurch die Einpressteile 24a, 24b, 26a und 26b, die in den Einpressabschnitten 23, 25 des Anschlusses 20 gebildet sind, wenigstens teilweise in das Einpressloch 17 eingepresst werden. Wenn die vordere Fläche bzw. Oberfläche des Aufnahmeabschnitts 27 des Anschlusses 20 im Wesentlichen in Kontakt kommt mit dem gestuften Abschnitt 18a, während die Einpressteile 24a, 24b, 26a und 26b in das Einpressloch 17 eingepresst werden, ist das Einpressen des Anschlusses 20 in das Verbindergehäuse 10 abgeschlossen. Es könnte abgeschlossen sein, wenn die Anschlusseinpressvorrichtung, die den Aufnahmeabschnitt 27 drückt, im Wesentlichen in Kontakt kommt mit der hinteren Endfläche 12a des Anschlussaufnahmeabschnitts 12.
  • Wie in 5 gezeigt, wird das Paar von Einpressteilen 24a, 24b des Anschlusses 20 in das Einpressloch 17 eingepresst, sind die Mitten der Vorderenden 24c, 24d der Einpressteile 24a, 24b im Wesentlichen auf bzw. an oder zugeordnet zu bzw. entsprechend diagonalen Ecken des Einpresslochs 17 anzuordnen, das einen rechteckigen Querschnitt aufweist (der Querschnitt des Einpresslochs 17 stimmt in dieser Ausführungsform im Wesentlichen mit dem oben erwähnten virtuellen Rechteck RS überein, oder der Querschnitt des Einpresslochs 17 kann im Wesentlichen umschrieben sein vom imaginären Kreis IC), und greifen mit bzw. in gegenüberliegende(n) Ecken (im Wesentlichen rechtwinklige Abschnitte) 17a, 17c des Einpresslochs 17 ein. Wird das Paar von Einpressteilen 26a, 26b in das Einpressloch 17 eingepresst, sind die Mitten der Vorderenden 26c, 26d der Einpressteile 26a, 26b im Wesentlichen an diagonalen Ecken des Einpresslochs 17 angeordnet und greifen mit bzw. in gegenüberliegende(n) Ecken (im Wesentlichen rechtwinklige Abschnitte) 17b, 17d des Einpresslochs ein. Die Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b sind vorzugsweise azimuthal oder umfänglich um den Umfang des imaginären Kreises IC herum verteilt. Falls mehr als zwei Einpressteile pro Einpressabschnitt vorgesehen sind und/oder falls mehr als zwei Einpressabschnitte auf oder an dem Basisabschnitt 22 vorgesehen sind, sind die Einpressteile vorzugsweise über den Umfang des imaginären Kreises verteilt, am meisten bevorzugt im Wesentlichen gleichmäßig umfänglich verteilt.
  • Dementsprechend schaben bzw. zerkratzen, während des Einpressens des Anschlusses 20 in das Einpressloch 17 Kanten- bzw. Eckabschnitte 24e1, 24e2, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden des Vorderendes 24c des Einpressteils 24a gebildet sind, ein Paar von Wänden 17e, 17f, die die Ecke 17a des Einpresslochs 17 definieren, und greifen mit diesen bzw. in diese geschabten Wände(n) 17e, 17f ein, wohingegen Kanten- bzw. Eckabschnitte 24f1, 24f2, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden des Vorderendes 24d des Einpressteils 24b gebildet sind, ein Paar von Wänden 17g, 17h schaben, die die Ecke 17c des Einpresslochs 17 definieren, und mit diesen bzw. in diese geschabten Wände(n) 17g, 17h eingreifen. Des weiteren schaben Kanten- bzw. Eckabschnitte 26e1, 26e2, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden des Vorderendes 26c des Einpressteils 26a gebildet sind, ein Paar von Wänden 17e, 17h, das die Ecke 17d des Einpresslochs 17 definiert, und greift mit diesen bzw. in diese geschabten Wände(n) 17g, 17h ein, wohingegen Kanten- bzw. Eckabschnitte 26f1, 26f2, die an den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden des Vorderendes 26d des Einpressteils 26b gebildet sind, ein Paar von Wänden 17g, 17f schaben, die die Ecke 17b des Einpresslochs 17 definieren, und mit diesen bzw. in diese geschabten Wände(n) 17g, 17f eingreifen.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform sind die Positionen der jeweiligen Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b des Anschlusses 20 gegeneinander versetzt, wenn der Anschluss 20 in Längsrichtung LD betrachtet wird. Folglich schaben, wenn der Anschluss 20 in das Verbindergehäuse 10 eingepresst wird, die Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b das Verbindergehäuse 10 nicht an derselben Position, wodurch erreicht werden kann, dass der Verbinder 1 größere Kräfte zum Halten des Anschlusses 20 im Verbindergehäuse 10 aufweist. Des weiteren brauchen die Breiten der jeweiligen Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b nicht voneinander verschieden sein, und die Anschlüsse 20 und der sie nutzende Verbinder 1 kann miniaturisiert werden.
  • Die Mitten der Vorderenden 24c, 24d, 26c, 26d der jeweiligen Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b sind vorzugsweise im Wesentlichen an den diagonalen Ecken des Rechtecks RS oder an dem imaginären Kreis IC angeordnet und sind mit den bzw. in die vier Ecken oder Eckabschnitte 17a, 17b, 17c, 17d des Einpresslochs 17 in Eingriff zu bringen, wenn der Anschluss 20 in das Verbindergehäuse 10 eingepresst ist. Folglich kann der Anschluss 20 in einer im Wesentlichen ausgewogenen Weise in den mittleren Teil des Einpresslochs 17 eingepresst werden, mit dem Ergebnis, dass eine Variation in den Positionen der Anschlüsse 20 im Verbindergehäuse reduziert werden kann.
  • Des weiteren greifen die Eckabschnitte 24e1, 24e2, 24f1, 24f2, 26e1, 26e2, 26f1, 26f2, die an den Vorderenden 24c, 24d, 26c, 26d der jeweiligen Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b gebildet sind, mit den bzw. in die jeweiligen Wände(n) 17e, 17f, 17g, 17h ein, die die Ecken oder Eckabschnitte 17a, 17b, 17c, 17d des Einpresslochs 17 definieren, wenn der Anschluss 20 in das Einpressloch 17 eingepresst ist, wodurch das Verbindergehäuse 10 durch die Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b an acht, vorzugsweise im Wesentlichen verteilten Positionen geschabt wird. Folglich kann die Haltekraft des Anschlusses 20 erhöht werden, und die geschabte Menge kann an jeder Einpressposition des Verbindergehäuses 10 reduziert werden. Daher kann der Verbinder 1 durch Reduzierung der geschabten Menge des Verbindergehäuses miniaturisiert werden.
  • Um dementsprechend einen Anschluss, um mit einer großen Kraft im Verbindergehäuse gehalten zu werden, und einen mit einem solchen Anschluss ausgestatteten Verbinder zur Verfügung zu stellen, wird ein Verbinder 1 mit einem Verbindergehäuse 10, das mit einem oder mehreren Einpresslöchern 17 gebildet ist, und ein oder mehrere entsprechende Anschlüsse 20, um in die Einpresslöcher 17 eingepresst zu werden, bereitgestellt. Jeder Anschluss 20 beinhaltet einen Spitzenabschnitt 21, der mit einem zusammenpassenden Anschluss bzw. Gegenanschluss verbindbar ist, einen sich von dem Spitzenabschnitt 21 erstreckenden Basisabschnitt 22 und wenigstens zwei Einpressabschnitte 23, 25, die im Wesentlichen nebeneinander entlang der Längsrichtung LD an oder bei dem Basisabschnitt 22 angeordnet sind, und jeder Einpressabschnitt 23, 25 umfasst zwei oder mehr Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b, die vom Basisabschnitt 22 vorzugsweise in im Wesentlichen entgegengesetzten radialen Auswärts-Richtung vorragen, und zwar wenigstens teilweise einzupressen in das Verbindergehäuse 10. Die Positionen der jeweiligen Einpressteile 24a, 24b, 26a, 26b sind gegeneinander versetzt, wenn der Anschluss 20 in Längsrichtung LD betrachtet wird.
  • Andere Ausführungsform
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind folgende Ausführungsformen durch den technischen Umfang der vorliegenden Erfindung, wie er durch die Ansprüche definiert ist, auch eingeschlossen. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedenartige Änderungen vorgenommen werden, ohne vom Umfang und Wesen der vorliegenden Erfindung, wie durch die Ansprüche definiert, abzuweichen.
    • (1) Es könnten drei oder mehr Einpressabschnitte entlang der Längsrichtung LD des Anschlusses ausgebildet sein.
    • (2) Es ist nicht notwendig, jeden Einpressabschnitt von zwei Einpressteilen zu bilden, und jeder Einpressabschnitt könnte ein, drei oder mehr Einpressteile beinhalten.
    • (3) Die vorliegende Erfindung ist auch anwendbar auf andere Verbinder als solche, an elektronische Schaltungsplatten zu montierende.
  • 1
    Verbinder
    10
    Verbindergehäuse
    17
    Einpressloch
    17a, 17b, 17c, 17d
    Ecke
    17e, 17f, 17g, 17h
    Wand
    20
    Anschluss
    21
    Flachstecker- bzw. Zungen- bzw. Spitzenabschnitt
    22
    Basis- bzw. Sockelabschnitt
    23, 25
    Einpressabschnitt
    24a, 24b, 26a, 26b
    Einpressteil
    24c, 24d, 26c, 26d
    Vorderende
    24e1, 24e2, 24f1, 24f2, 26e1, 26e2, 26f1, 26f2
    Kanten- bzw. Eckabschnitt
    RS
    (imaginäres) Rechteck
    IC
    (imaginärer) Kreis

Claims (6)

  1. Verbinder (1), umfassend: ein Verbindergehäuse (10), welches wenigstens einen Hohlraum (17) beinhaltet, wobei der Hohlraum (17) so geformt ist, dass er einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt senkrecht zur Einpressrichtung (ID) eines Anschlusses (20) aufweist, und zumindest einen Anschluss (20), umfassend: einen Spitzenabschnitt (21), der mit einem Gegenanschluss verbindbar ist, einen sich von dem Spitzenabschnitt (21) erstreckenden Basisabschnitt (22), und eine Vielzahl an Einpressabschnitten (23, 25), die im wesentlichen nebeneinanderliegend entlang der Längsrichtung (LD) an dem Basisabschnitt (22) angeordnet sind, von denen jeder Einpressabschnitt (23, 25) Einpressteile (24, 26) beinhaltet, die in radiale Auswärts-Richtungen vom Basisabschnitt (22) vorragen, und in das Verbindergehäuse (10) einzupressen sind, wobei die Positionen der jeweiligen Einpressteile (24, 26) gegeneinander versetzt sind, wenn der Anschluss (20) in Längsrichtung (LD) betrachtet wird, und die Vorderenden der Einpressteile (24a, 24b; 26a, 26b) in die vier Ecken (17a17d) des Hohlraums (17) eingreifen, wenn der Anschluss (20) wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse (10) eingepresst ist, wobei Kanten- bzw. Eckabschnitte (24e1–2, 24f1–2, 26e1–2, 26f1–2), die an entgegensetzten Enden der Vorderenden der Einpressteile (24a, 24b; 26a, 26b) ausgebildet sind, in die Wände bzw. mit den Wänden (17e17h) eingreifen, die die Ecken (17a17d) des Hohlraums (17) definieren, wenn der Anschluss (20) wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse (10) eingepresst ist.
  2. Verbinder gemäß Anspruch 1, wobei zwei Einpressabschnitte (23, 25) im wesentlichen nebeneinanderliegend entlang der Längsrichtung (LD) angeordnet sind, und jeder davon ein Paar von Einpressteilen (24a, 24b; 26a, 26b) beinhaltet, die vom Basisabschnitt (22) im Wesentlichen in entgegengesetzten Richtungen vorragen und Vorderenden aufweisen, die an diagonalen Ecken eines Rechtecks (RS) angeordnet sind.
  3. Verbinder gemäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei jeder der Einpressabschnitte (23, 25) im Wesentlichen eine gekröpfte Form aufweist.
  4. Verbinder gemäß einem oder mehrerer vorangegangener Ansprüche, wobei die Einpressteile (24, 26) Vorderenden aufweisen, die an einem imaginären Kreis (IC) angeordnet sind.
  5. Verbinder gemäß Anspruch 4, wobei die Vorderenden der Einpressteile (24, 26) entlang dem imaginären Kreis umfänglich (IC) verteilt sind.
  6. Verbinder gemäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Einpressteile (24, 26) Vorderenden davon aufweisen, welche an einem imaginären Kreis (IC) angeordnet sind, und ein Querschnitt des Hohlraums (17) dem imaginären Kreis (IC) einbeschrieben ist.
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