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DE19717984B4 - Quer zur seiner Längserstreckung und aus zwei Richtungen in den Verbindungszustand bringbarer elektrischer Verbinder - Google Patents

Quer zur seiner Längserstreckung und aus zwei Richtungen in den Verbindungszustand bringbarer elektrischer Verbinder Download PDF

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DE19717984B4
DE19717984B4 DE19717984A DE19717984A DE19717984B4 DE 19717984 B4 DE19717984 B4 DE 19717984B4 DE 19717984 A DE19717984 A DE 19717984A DE 19717984 A DE19717984 A DE 19717984A DE 19717984 B4 DE19717984 B4 DE 19717984B4
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Abstract

Elektrischer Verbinder (10), umfassend:
ein isolierendes Gehäuse (12), das einen Körperbereich (38), eine Steckverbindungsseite (18) und wenigstens einen Vorsprung (24) aufweist, der parallele Seitenwände (40) aufweist, die sich von dem Körperbereich an der Steckverbindungsseite wegerstrecken, wobei die Seitenwände einen Schlitz (22) dazwischen definieren;
wenigstens einen ersten Kontakt (14), der in dem Körperbereich angeordnet ist und einen Messerbereich (26) umfasst, der sich davon an der Steckverbindungsseite parallel zu den Seitenwänden wegerstreckt und der davon beabstandet ist; und
wenigstens einen zweiten Kontakt (16), der in dem Körperbereich angeordnet ist und einen Buchsenbereich (20) umfasst, der sich davon an der Steckverbindungsseite wegerstreckt, wobei er innerhalb des Schlitzes (22) eines jeden des wenigstens einen Vorsprungs (24) angeordnet ist, wobei jeder Buchsenbereich (20) einen Messeraufnahmespalt (92) aufweist,
wodurch das Gehäuse zur Verbindung mit einem Gehäuse (12A) eines weiteren ähnlichen Verbinders (10A) aus einer Richtung quer zu der Steckverbindungsseite ausgebildet ist, wobei...

Description

  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit dem Gebiet der elektrischen Verbinder und betrifft im spezielleren elektrische Verbinder, die Messerkontakte und Buchsenkontakte aufweisen.
  • Es sind elektrische Verbinder bekannt, die messerartige Kontakte und komplementäre buchsenartige Kontakte aufweisen, die entlang der Steckverbindungsseite eines Paares von Verbindern angeordnet sind, die entlang einander gegenüberliegender Steckverbindungs-Grenzflächen miteinander verbindbar sind. Die Schaffung solcher miteinander verbindbarer Verbinder ist allgemein bekannt, wobei diese entlang einer Verbindungsachse miteinander verbindbar sind, die orthogonal zu der Steckverbindungsseite der einander gegenüberliegenden Verbinder verläuft.
  • In US 4 975 062 A ist ein Verbinder beschrieben, der zwitterartig aufgebaut ist, so dass zwei im Wesentlichen identische Verbinderteile miteinander verbunden werden können. In dem isolierenden Gehäuse sind hierzu in einer ersten Reihe erste Kontaktteile und in einer dazu parallelen zweiten Reihe zweite Kontaktteile angeordnet. Weiterhin weist das Gehäuse eine Mehrzahl von Vorsprüngen auf, die beim Verbinden mit einem weiteren Verbinderteil ineinandergreifen. Um das Ineinandergreifen der beiden Verbinderteile zu erleichtern, weisen die Vorsprünge Abschrägungen auf.
  • In US 5 498 167 A ist ein Steckverbinder zum Verbinden zweier paralleler Leiterplatten beschrieben. Die auf die Leiterplatten zu montierenden Verbinderteile sind zwitterartig ausgebildet und können zusammengesteckt werden. Jedes der beiden Verbinderteile der Leiterplattensteckverbindung weist sowohl Buchsenkontakte als auch Messerkontakte auf, wobei die Buchsenkontakte und Messerkontakte jeweils in nebeneinander liegenden Reihen angeordnet sind.
  • In EP 0 694 998 A2 ist ein zwitterartiger Verbinder beschrieben, dessen Verbinderteile bei dem Verbindungsvorgang transversal ineinander gesteckt werden. Dazu ist an dem Verbinderteil ein Führungsteil vorgesehen.
  • Es ist wünschenswert, ein Paar miteinander verbindbarer Verbinder zu schaffen, die sich entlang von Seitenwänden der Gehäuse eines Paares elektronischer Gegenstände befestigen lassen, wobei die Gegenstände in einer Anordnung eng voneinander beabstandet vorgesehen werden sollen, wobei jeder Modul dazu ausgelegt ist, aus der Anordnung entfernt und wieder in diese eingesetzt zu werden. Die Verbinder müssen durch Einsetzen und Entfernen der Gegenstände in die bzw. aus der Anordnung miteinander verbindbar sowie voneinander trennbar ausgebildet sein. Ferner ist es wünschenswert, dass die miteinander verbindbaren Verbinder zwitterartig ausgebildet sind und somit jeder Verbinder mit einem weiteren, identischen Verbinder verbindbar ist.
  • Die vorliegende Erfindung schafft einen Verbinder gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Der Verbinder kann wenigstens einen Kontakt aufweisen, der einen Buchsenbereich aufweist, der entlang der Steckverbindungsseite von gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses freiliegt und ein Paar bogenförmig gekrümmter Kontaktabschnitte an einander gegenüberliegenden Flügelbereichen aufweist, die sich zusammen von einem gemeinsamen Körperabschnitt wegerstrecken und dazwischen einen Messeraufnahmespalt definieren, der Zugangsbereiche an gegenüberliegenden Enden des Buchsenbereichs aufweist, so dass ein Messerkontakt von beiden Seiten der Steckverbindungsseite her durch eine Bewegung in Querrichtung damit verbindbar ist. Vorzugsweise ist der Buchsenbereich in einem querverlaufenden Durchgangsschlitz eines Vorsprungs des Gehäuses angeordnet, so dass er geschützt ist.
  • Ein solcher Verbinder besitzt insbesondere eine Anordnung von Messerkontakten, die sich von einem Gehäusekörper nach vorne wegerstrecken und sich dabei entlang der Steckverbindungs-Grenzfläche mit einer entsprechenden Mehrzahl von Buchsenkontakten abwechseln. Jeder der Buchsenkontakte besitzt einen Buchsenkontaktbereich, der innerhalb eines vertikalen Durchgangsschlitzes eines schützenden Vorsprungs untergebracht ist, der sich von dem Gehäusekörper orthogonal nach vorne erstreckt. Jeder der Messerkontakte besitzt einen Messeraufnahmebereich, der sich von dem Gehäusekörper nach vorne wegerstreckt und in einer Aussparung zwischen benachbarten Vorsprüngen angeordnet ist, in denen die Buchsenkontaktabschnitte angeordnet sind, wobei jede Aussparung nur geringfügig breiter ist als die Breite eines einzelnen Vorsprungs. Die Messerbereiche und die Buchsenbereiche erstrecken sich in einer Steckverbindungs-Grenzflächenzone mit begrenzter axialer Dimension von dem Gehäusekörper nach vorne weg, wobei die Steckverbindungszone zur Verbindung mit einer Steckverbindungszone eines gleichartigen bzw. entsprechenden Verbinders ausgelegt ist, der damit verbindbar ist, wenn der entsprechende Verbinder in Bezug auf die Steckverbindungszone in Querrichtung bewegt wird, wobei diese in Querrichtung erfolgende Verbindung ferner von beiden Richtungen her möglich ist. Während einer derartigen Verbindung ist jeder Messerbereich dazu ausgelegt, in dem Schlitz eines Vorsprungs aufgenommen zu werden, in dem ein zugeordneter Buchsenbereich des komplementären Verbinders untergebracht ist; somit kann man sagen, daß die Verbinder wenigstens im Hinblick auf ihre Steckverbindungsgrenzflächen zwitterartig ausgebildet sind. Die Messerbereiche und die Buchsenbereiche sind entlang der Steckverbindungsseite exakt gleichmäßig voneinander beabstandet und in ihrer Anzahl identisch, wobei ein Buchsenbereich an dem einen Ende der Steckverbindungsseite vorhanden ist und ein Messerbereich an dem anderen Ende der Steckverbindungsseite vorhanden ist. Ferner können die Verbinder Ausrichtungsmerkmale aufweisen, um dadurch sicherzustellen, daß die Verbinder in vertikaler Richtung miteinander ausgerichtet sind, bevor der Eingriff zwischen ihren jeweiligen Messerkontaktbereichen und Buchsenkontaktbereichen erfolgt.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 bis 3 eine Aufrißansicht, eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Verbinders, wobei in 1 die Steckverbindungsseite dargestellt ist;
  • 4 eine schematisch dargestellte Seitenansicht eines Paares elektronischer Module, die in einer Anordnung aneinander montiert werden und jeweils einen Verbinder gemäß den 1 bis 3 entlang einander gegenüberliegender Seitenflächen aufweisen;
  • 5 und 6 Querschnittsansichten des Verbinders der 1 bis 3, wobei 5 einen Messerkontakt zeigt und entlang der Linie 5-5 der 1 dargestellt ist, während 6 einen Buchsenkontakt zeigt und entlang der Linie 6-6 der 1 dargestellt ist;
  • 7 und 8 eine Seitenansicht bzw. eine Frontansicht eines Messerkontakts gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 9 bis 14 Darstellungen der Stanz- und Formvorgänge eines Buchsenkontakts gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 15 bis 17 eine Frontansicht, eine Draufsicht bzw. eine Bodenansicht des Gehäuses des erfindungsgemäßen Verbinders;
  • 18 bis 20 vergrößerte Darstellungen des Verbindergehäuses, in denen Messerkontakt- und Buchsenkontaktstellen des Gehäuses gezeigt sind;
  • 21 einen Endbereich des Verbindergehäuses, wobei ein Teil des Gehäuses weggebrochen ist, um eine Buchsenkontaktstelle desselben von oben her zu veranschaulichen; und
  • 22 eine Draufsicht auf ein Paar erfindungsgemäßer Verbinder im miteinander verbundenen Zustand.
  • Ein Verbinder 10 ist in 1 von seiner Front her dargestellt, um die Steckverbindungsseite zu veranschaulichen, und der Verbinder 10 besitzt ein isolierendes Gehäuse 12 sowie stiftartige Kontakte oder Messerkontakte 14, die entlang der Steckverbindungsseite 18 in abwechselnder Weise mit aufnehmenden Kontakten oder Buchsenkontakten 16 angeordnet sind. Buchsenbereiche 20 der Kontakte 16 sind in Messeraufnahmeschlitzen 22 von schützenden Vorsprüngen 24 angeordnet, während Messerbereiche 26 in den Aussparungen 28 zwischen benachbarten Vorsprüngen 24 angeordnet sind. Stiftkontaktbereiche 30, 32 der Kontakte 14, 16 erstrecken sich von einer Plattenbefestigungsseite 34 des Verbinders 10 in 1 nach unten weg und dienen zur Aufnahme in Durchgangslöchern einer nicht gezeigten Schaltungsplatte, um eine elektrische Verbindung mit Schaltungen derselben herzustellen. In 2 ist zu sehen, daß die Steckverbindungsseite durch die Messerbereiche 26 definiert ist, die von allgemein koplanaren Flächen 36 eines Körperabschnitts 38 des Gehäuses 12 auf halbem Wege zwischen einander zugewandten Seitenwänden 40 einander benachbarter Vorsprünge 24 wegragen, die die Aussparungen 28 definieren. Wie in der Zeichnung zu sehen ist, ragen die Buchsenbereiche 20 ausreichend weit in den Messeraufnahmeschlitz 22 hinein, um einen Eingriff mit einem zugeordneten Messerbereich eines komplementären Verbinders zu gewährleisten (siehe 4).
  • Entlang einer Rückseite 42 sind an jedem Ende Befestigungsflansche 44 zu sehen, die Plattenfesthalteelemente 46 beinhalten, welche sich von der Plattenbefestigungsseite 34 nach unten wegerstrecken, wie dies in 3 zu sehen ist. An jedem Ende der Steckverbindungsseite 18 ist eine Rippe 48, 50 zu sehen, die sich von einem Endvorsprung 52, 54 in einer gemeinsamen seitlichen Richtung wegerstrecken. Außerhalb von den Rippen 48, 50 und den Endvorsprüngen 52, 54 befinden sich Endwände 56, 58 mit nach innen weisenden Flächen 60, 62, die einem vertikalen Freiraum 64, 66 zugewandt sind. Der vertikale Freiraum 64 kommuniziert mit einem rückwärts von der Rippe 50 gelegenen Freiraumbereich 68, während ein Freiraumbereich 70 rückwärts von der Rippe 48 angrenzend an eine Innenfläche des Endvorsprungs 52 definiert ist und sich in eine einen Messerbereich 26 enthaltende Aussparung 28 öffnet.
  • Aus den 1, 2, 4 und 22 ist ersichtlich, daß die Steckverbindungsseite derart definiert ist, daß der Verbinder 10 mit einem weiteren Verbinder verbindbar ist, der eine identische Steckverbindungsseite mit identischen Messerbereichen, Buchsenbereichen sowie Vorsprüngen und Aussparungen aufweist. Rippen des anderen Verbinders sind dabei in den Freiraumbereichen 68, 70 des Verbinders 10 aufnehmbar und umgekehrt, und die die Rippen 48, 50 aufweisenden Endvorsprünge 52, 54 sind in einem vertikalen Freiraum bzw. einer einen Messerbereich enthaltenden Aussparung aufnehmbar. Die Endwände 56, 58 sind dabei in einem vertikalen Freiraum oder außerhalb von einer entsprechenden Endwand des anderen Verbinders aufgenommen.
  • Wie in 4 erkennbar ist, erfolgt die Verbindung der Verbinder durch eine vertikale Bewegung der Verbinder 10, 10A quer zu deren Längserstreckung. 4 zeigt den Verbinder 10, der sich von einem Ende eines Gehäuses 72 eines Elektronikmoduls wegerstreckt, der eine Schaltungsplatte enthält, an dem der Verbinder angebracht ist, während der entsprechende Verbinder 10A sich von einem Ende eines Modulgehäuses 72A wegerstreckt, wobei die Gehäuse nur in vertikaler Richtung beweglich sind, um in einer eng beabstandeten Anordnung entlang einer gemeinsamen Befestigungsfläche 74, wie zum Beispiel einer DIN-Schiene, angeordnet zu werden. Durch Ineinanderpassen der Endwände und der Endvorsprünge sowie der Rippen und Freiräume ist sichergestellt, daß die Verbinder exakt in seitlicher Richtung ausgerichtet sind und ausreichend genau voneinander beabstandet sind, so daß die Messerbereiche jedes Verbinders mit entsprechenden Messeraufnahmeschlitzen und Buchsenbereichen des anderen Verbinders ausgefluchtet sind, so daß ein sicherer elektrischer Eingriff gewährleistet ist. Vorzugsweise sind alle Ecken des Gehäuses 12 an den Stellen abgefast, wo ein Eingriff mit dem Gehäuse des komplementären Verbinders wahrscheinlich ist, wie dies üblich ist, sowie auch an den schmalen Zugängen 76 zu den Messeraufnahmeschlitzen 22.
  • In den 5, 7 und 8 ist der Messerkontakt 14 zu sehen, der den sich von dem Körperbereich 78 nach vorne erstreckenden Messerbereich 26 zusammen mit dem sich nach unten erstreckenden Stiftbereich 30 aufweist, wobei alle dieser Bereiche ein planares Element bilden, das in 7 an einem Trägerstreifen 80 dargestellt ist. Der Kontakt läßt sich im Preßsitz durch einen Schlitz 82 in dem Gehäusekörper 38 sowie über die Fläche 36 hinaus einführen, so daß er in einer Aussparung 28 angeordnet ist.
  • Wie unter Bezugnahme auf die 6 und 9 bis 14 zu sehen ist, besitzt der Buchsenkontakt 16 einen Buchsenbereich 20, der nacheinander durch Stanzen und Formen vorzugsweise an einem Trägerstreifen 84 gebildet ist. In 9 wird zu Beginn ein Paar Flügelbereiche 86 in einer gemeinsamen Ebene gestanzt, die sich in seitlicher Richtung von einem Körperabschnitt 88 wegerstrecken, wobei sich der Stiftabschnitt 32 axial von dem Körperabschnitt 88 wegerstreckt. In 10 ist zu sehen, daß die Flügelbereiche 86 Kontaktabschnitte 90 aufweisen, die in einer gemeinsamen Richtung bogenförmig aus der Ebene herausgekrümmt sind. In den 11 bis 14 werden die Flügelbereiche 86 derart gebogen, daß sie sich orthogonal derart aus ihrer Ebene herauserstrecken, daß die bogenförmigen Kontaktabschnitte 90 einander zugewandt gegenüberliegen, um dazwischen einen Messeraufnahmespalt 92 zu bilden, wonach der Buchsenkontakt 16 von dem Trägerstreifen abgetrennt wird; der Körperabschnitt 88 beinhaltet einen oberen und einen unteren horizontalen Körperbereich 94, 96, die sich von dem oberen und dem unteren Ende des Buchsenbereichs 20 wegerstrecken, wobei der Stiftkontaktabschnitt 32 dann in orthogonaler Weise von dem unteren horizontalen Körperabschnitt 96 abgebogen wird, wie dies in 6 zu sehen ist.
  • Das Gehäuse 12 des Verbinders 10 ist in den 15 bis 24 vor der Bestückung mit den Messerkontakten und den Buchsenkontakten sowie ohne die Plattenfesthalteelemente dargestellt, um seine Konstruktion deutlicher darzustellen. Die Messerkontakte sind durch die Schlitze von der Rückseite 44 her einführbar. Die Buchsenkontakte sind von der Steckverbindungsseite 18 her einführbar, indem ihr oberer und unterer Körperbereich 94, 96 im Preßsitz in jeweilige Schlitze 98, 100 eingeführt werden, die sich rückwärts von dem Messeraufnahmeschlitz 22 erstrecken. 17 zeigt eine Ansicht der Rückseite des Gehäuses 12 und ist im Vergleich zu 15 umgedreht, die die Steckverbindungsseite 18 zeigt. 21 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Endes des Gehäuses 12, wobei sowohl eine Rippe 48 und der zugehörige Freiraum 70 als auch der Endvorsprung 52 und die Endwand 56 dargestellt sind, wobei ferner ein Schnitt durch einen Messeraufnahmeschlitz 22 durch einen Vorsprung 24 hindurch gezeigt ist und der obere Schlitz 98 zu sehen ist, durch den der obere Körperabschnitt 94 eines Buchsenkontakts 16 eingeführt wird. In dem oberen Schlitz 98 ist eine Erhebung 102 zu sehen, die bei der Herstellung der Preßpassung mit dem oberen Körperabschnitt 94 von Hilfe ist, wobei eine ähnliche Erhebung in dem unteren Schlitz 100 verwendet wird.
  • 22 zeigt einen Verbinder 10 und einen entsprechenden Verbinder 10A in ihrem miteinander verbundenen Zustand, wobei das Gehäuse 12 Vorsprünge 24 aufweist, die in den Aussparungen 28A des Gehäuses 12A aufgenommen sind und umgekehrt, wobei sich die jeweiligen Kontakte der Verbinder in Verbindungseingriff miteinander befinden. Die Rippen 48, 50 des Verbinders 10 sind in den Freiräumen 68A, 70A des Verbinders 10A aufgenommen, und die Rippen 48A, 50A des Verbinders 10A sind in den Freiräumen 68, 70 des Verbinders 10 aufgenommen; die Endvorsprünge 52, 54 des Verbinders 10 sind in dem Freiraum 62A und der Aussparung 28A des Verbinders 10A aufgenommen, und die Endvorsprünge 52A, 54A des Verbinders 10A sind in dem Freiraum 62 und der Aussparung 28 des Verbinders 10 aufgenommen; die Endwand 58 ist in dem vertikalen Freiraum 64A aufgenommen, während die Endwand 56 außerhalb von der Endwand 58A angeordnet ist, und die Endwand 56A ist in dem vertikalen Freiraum 64 aufgenommen.
  • Bei dem vorstehend offenbarten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen Zwitterverbinder mit einander abwechselnden Messerbereichen und Buchsenbereichen. Die von den Steckverbindungsseiten abgelegenen, rückwärtigen Bereiche der Gehäuse brauchen nicht identisch zu sein, damit die identischen Steckverbindungsseiten gemäß der vorliegenden Erfindung miteinander verbunden werden können.
  • Die vorliegende Erfindung läßt sich auch in einem derartigen Zustand verwenden, daß die Messerbereiche an einem ersten Ende einer Reihe voneinander beabstandet sind und die Buchsenbereiche in geschlitzten Vorsprüngen an einem zweiten Ende der Reihe angeordnet sind, so daß ein entsprechender Verbinder damit verbindbar ist, dessen Buchsenbereiche mit den Messerbereichen ausgerichtet sind und dessen Messerbereiche mit den Buchsenbereichen ausgerichtet sind. In ähnlicher Weise können die Messerbereiche sowie die Buchsenbereiche in den jeweiligen Vorsprüngen auch in einer anderen Anordnung als in einer einander echt abwechselnden Weise entlang der Reihe vorgesehen werden, wobei diese jedoch in beständiger Weise voneinander beabstandet sind, so daß ein entsprechender Verbinder damit verbunden werden kann, sobald er in einer geeigneten Ausrichtung positioniert ist.

Claims (6)

  1. Elektrischer Verbinder (10), umfassend: ein isolierendes Gehäuse (12), das einen Körperbereich (38), eine Steckverbindungsseite (18) und wenigstens einen Vorsprung (24) aufweist, der parallele Seitenwände (40) aufweist, die sich von dem Körperbereich an der Steckverbindungsseite wegerstrecken, wobei die Seitenwände einen Schlitz (22) dazwischen definieren; wenigstens einen ersten Kontakt (14), der in dem Körperbereich angeordnet ist und einen Messerbereich (26) umfasst, der sich davon an der Steckverbindungsseite parallel zu den Seitenwänden wegerstreckt und der davon beabstandet ist; und wenigstens einen zweiten Kontakt (16), der in dem Körperbereich angeordnet ist und einen Buchsenbereich (20) umfasst, der sich davon an der Steckverbindungsseite wegerstreckt, wobei er innerhalb des Schlitzes (22) eines jeden des wenigstens einen Vorsprungs (24) angeordnet ist, wobei jeder Buchsenbereich (20) einen Messeraufnahmespalt (92) aufweist, wodurch das Gehäuse zur Verbindung mit einem Gehäuse (12A) eines weiteren ähnlichen Verbinders (10A) aus einer Richtung quer zu der Steckverbindungsseite ausgebildet ist, wobei der ähnliche Verbinder Buchsenbereiche und Messerbereiche zur Verbindung mit den Messerbereichen und den Buchsenbereichen des Verbinders aufweist.
  2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, weiterhin umfassend Endvorsprünge (52, 54), die sich von der Steckverbindungsseite parallel zu dem wenigstens einen Vorsprung (24) wegerstrecken, und einen Schlüsselvorsprung (48, 50), der sich von jedem Endvorsprung in der gleichen Richtung senkrecht zu dem Endvorsprung wegerstreckt und dabei einen Freiraum (66, 70) definiert, so dass ähnliche Schlüsselvorsprünge (48A, 50A) des ähnlichen Verbinders in den Freiräumen auf das Verbinden zwischen dem Verbinder und dem ähnlichen Verbinder hin aufgenommen werden können, um dabei eine Be wegung des Verbinders relativ zu dem ähnlichen Verbinder in einer Richtung senkrecht zu der Steckverbindungsseite zu verhindern.
  3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, weiterhin umfassend eine Mehrzahl des wenigstens einen Vorsprungs (24), die entlang der Steckverbindungsseite beabstandet sind unter Ausbildung einer Mehrzahl von dazwischenliegenden Aussparungen (28), wobei einer des wenigstens einen ersten Kontakts (14) in jeder der Aussparungen positioniert ist.
  4. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 3, wobei der erste und der zweite Kontakt (14, 16) entlang der Steckverbindungsseite in einander abwechselnder Weise vorgesehen sind, wobei jede Aussparung (28) ausreichend breit ist, um einen Vorsprung (24) des ähnlichen Verbinders aufzunehmen.
  5. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, 3 oder 4, wobei der Buchsenbereich (20) weiterhin ein Paar bogenförmig gekrümmter Kontaktabschnitte (90) an einander gegenüberliegenden Flügelbereichen (86) aufweist, die sich in gleicher Weise von einem gemeinsamen Körperabschnitt (88) wegerstrecken, den Messeraufnahmespalt (92) definierend, wobei der Messeraufnahmespalt Zugangsbereiche an Enden des Buchsenbereichs aufweist, um Messerbereiche des ähnlichen Verbinders in einer Querrichtung aufzunehmen.
  6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, wobei jeder des wenigstens einen zweiten Kontakts (16) weiterhin einen oberen und einen unteren horizontalen Bereich (94, 96) aufweist, die sich in gleicher Weise von einem oberen und einem unteren Ende des Buchsenbereichs (20) nach rückwärts erstrecken, um in zugehörigen Schlitzen (98, 100) des Körperbereichs (38) aufgenommen zu werden.
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