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DE29803569U1 - Fluidisch angetriebener Hubtisch - Google Patents

Fluidisch angetriebener Hubtisch

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Publication number
DE29803569U1
DE29803569U1 DE29803569U DE29803569U DE29803569U1 DE 29803569 U1 DE29803569 U1 DE 29803569U1 DE 29803569 U DE29803569 U DE 29803569U DE 29803569 U DE29803569 U DE 29803569U DE 29803569 U1 DE29803569 U1 DE 29803569U1
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DE
Germany
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base part
driven lifting
lifting table
table according
rolling bodies
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29803569U
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English (en)
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Leonair De GmbH
Original Assignee
LEONAIR PNEUMATIK GmbH
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Publication date
Application filed by LEONAIR PNEUMATIK GmbH filed Critical LEONAIR PNEUMATIK GmbH
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Publication of DE29803569U1 publication Critical patent/DE29803569U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/10Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
    • B66F7/16Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
    • B66F7/18Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by a single central jack

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

Leonair Pneumatik GmbH, Uhlandstr. 21, 71229 Leonberq Fluidisch angetriebener Hubtisch
Die Erfindung betrifft einen fluidisch angetriebenen Hubtisch mit einem stationären Basisteil und mit einem gegenüber diesem durch wenigstens eine Kolbenzylindereinheit in Vertikalrichtung verschieblichen Tisch.
Derartige Hubtische werden insbesondere bei der Automatisierung von Fertigungsprozessen eingesetzt, um beispielsweise Paletten mit Fördergut in eine für eine Bearbeitung oder Montage vorgesehene Position zu bringen.
Bekannt sind Hubeinrichtungen, welche fluidische Kolbenzylindereinheiten und zusätzliche Führungssäulen mit Kugelbuchsen oder Gleitbuchsen aufweisen. Derartige Hubeinrichtungen weisen eine sehr große Bauhöhe auf,, da die Führungssäulen für einen weitgehend verkantungsfreien Betrieb im Verhältnis zu ihrem Durchmesser sehr lang ausgeführt werden müssen. Darüber erfordern derartige Hubeinrichtungen eine hohe Fertigungsgenauigkeit, da die Führungssäulen und Lager sehr genau zueinander positioniert sein müssen.
Des weiteren sind sogenannte Scherenhubtische oder Spindelhubtische bekannt, die jedoch wegen der langen Hebe- und Senkzeiten für hohe Taktraten in der Automatisierungstechnik ungeeignet sind.
Ferner sind Luftkissenhubeinrichtungen bekannt, die einen hohen Luftverbrauch erfordern und ebenfalls für hohe Taktraten ungeeignet sind. Außerdem sind zur genauen Positionierung konstruktive Zusatzelemente, beispielsweise Führungen notwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen fluidisch angetriebenen Hubtisch der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden, daß er bei einfacher Herstellung einen weitestgehend storungsunempfindlichen Betrieb vor allem bei ungleichmäßig verteilter, d.h. bei nicht zentrisch angreifender Last bei hohen Taktzahlen ermöglicht und dabei nur einen niedrigen Bauraum erfordert.
Diese Aufgabe wird bei einem fluidisch angetriebenen Hubtisch der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Basisteil und/oder an dem Tisch im wesentlichen parallel zur Verschiebungsrichtung der Kolbenzylindereinheit ausgerichtete Laufflächen angeordnet sind, auf denen Rollkörper abrollen, die an dem Basisteil oder an dem Tisch gelagert sind.
Durch diese Laufflächen und die auf ihnen abrollenden Rollkörper wird eine besonders vorteilhafte, da sehr präzise und praktisch weitestgehend verkantungsfreie Führung des Tisches in Hubrichtung bei einfacher Montage ermöglicht. Diese Führung erlaubt insbesondere eine synchrone Hubbewegung des Tisches, eine hohe Formsteifigkeit gegenüber Querkräften oder ungleichmäßig verteilten
Lasten im ausgefahrenen Zustand und während der Hubbewegung. Durch sie wird eine Schiefstellung des Tisches gegenüber dem Basisteil weitestgehend vermieden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß die Laufflächen den Tisch und/oder das Basisteil in Umfangsrichtung vollständig umgeben.
Was die Ausbildung des Basisteils und des Tischs betrifft, so kommen rein prinzipiell die unterschiedlichsten Möglichkeiten in Betracht.
So kann beispielsweise vorgesehen sein, daß sowohl das Basisteil als auch der Tisch die Form eines Zylinders, vorzugsweise Kreiszylinders aufweisen, wobei in diesem Falle die Rollkörper an dem Basisteil oder an dem Tisch in radialer Ausrichtung angeordnet sind.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Basisteil und der Tisch die Gestalt eines Polygons aufweisen, an dessen Umfangsflachen die Rollkörper angeordnet sind.
Dabei kann vorteilhafterweise vorgesehen sein,.daß an jeder Teilumfangsflache des Polygons ein oder mehrere Rollkörper angeordnet sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht dabei vor, daß zwischen seitlichen Wänden des Basisteils und den an dem Tisch angeordneten Laufflächen ein Ringraum gebildet ist, in dem die Rollkörper angeordnet sind. Diese Ausführungsform hat insbesondere den Vorteil, daß die Rollkörper gegenüber Umgebungseinflüssen geschützt.sind.
Die Lagerung der Rollkörper kann auf die unterschiedlichste Art und Weise angeordnet sein. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Rollkörper an Lagervorsprüngen gelagert sind, die an den seitlichen Wänden des Basisteils angeordnet sind.
Bei einer anderen Aus führungs form ist vorgesehen, daß die Rollkörper an Lagervorsprüngen gelagert sind, die an einer Grundplatte des Basisteils angeordnet sind.
Rein prinzipiell ist es möglich, die Rollkörper entweder an dem Basisteil axial fest zu lagern, wobei sie in diesem Falle an den an dem Tisch ausgebildeten Laufflächen abrollen, oder an dem Tisch axial fest zu lagern, wobei sie dann an den an dem Basisteil angeordneten Laufflächen abrollen.
In jedem Fall ist dabei vorgesehen, daß die Rollkörper unter einer bei der Montage eingestellten Vorspannung stehen. Hierdurch wird sowohl in eingefahrenem als auch in ausgefahrenem Zustand des Tisches eine hohe Formsteifigkeit des Hubtisches gegenüber unterschiedlich verteilter Last oder Querkräften erzielt. Der Kolben der Kolbenzylindereinheit ist dabei entweder fliegend, d.h. ohne eigene Führung, oder aber mit eigener Führung angeordnet.
Im letzteren Falle ist dabei vorgesehen, daß die Befestigung des Tisches an dem mit Führungen versehenen Kolben der Kolbenzylindereinheit Spiel aufweist. Hierdurch wird eine Überbestimmung vermieden, welche Verklemmungen des Kolbens hervorrufen kann.
Diese Anordnung ermöglicht eine äußerst präzise und steife Führung des Tisches an dem Basisteil.
Die aneinandergrenzenden seitlichen Wände des Tisches sind vorzugsweise über ein Versteifungselement miteinander verbunden, welches nicht nur einen sehr stabilen Aufbau des Tisches und der Wände ermöglicht, sondern insbesondere auch die Einstellung der Vorspannung der Rollkörper im bereits montierten Zustand des Tisches und der Rollkörper auf weiter unten noch näher zu beschreibende Weise.
Die Rollkörper selbst können auf die unterschiedlichste Weise ausgebildet werden. So können beispielsweise die Rollkörper Laufrollen sein, deren Abrollflächen ballig ausgebildet sind.
Die Rollkörper können darüber hinaus auch Laufrollen sein, die an ihrer Abrollfläche gerade ausgebildet sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung einiger Ausführungsbeispiele.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht eines fluidisch angetriebenen Hubtisches nach der Erfindung in der Ausgangsstellung;
Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht eines fluidisch angetriebenen Hubtisches nach der Erfindung in der Ausfahrstellung;
Fig. 3 eine teilweise weggebrochene Draufsicht des in Fig. 1 und 2 dargestellten Hubtisches;
Fig. 4 eine geschnittene Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines fluidisch angetriebenen Hubtisches nach der Erfindung und
Fig. 5 eine geschnittene Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines fluidisch angetriebenen Hubtisches nach der Erfindung.
Ein Ausführungsbeispiel eines fluidisch angetriebenen Hubtisches dargestellt in Fig. 1, 2 und 3 umfaßt ein Basisteil 10, welches beispielsweise ortsfest an einer Fertigungsstraße montiert ist, und ein gegenüber diesem durch eine Kolbenzylindereinheit 20 in Vertikalrichtung verschieblichen Tisch 30.
Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, weist der fluidisch angetriebene Hubtisch beispielsweise eine viereckige Gestalt auf, wobei an sämtlichen vier Seiten des Tisches 3 0 im wesentlichen parallel zur Verschiebungsrichtung der Kolbenzylindereinrichtung 2 0 ausgerichtete, an vertikal angeordneten Wänden.34 Laufflächen 32 angeordnet sind, welche das Basisteil 10 unter Ausbildung eines Ringraums 33 umgeben.
Jeweils aneinandergrenzende Wände 34 sind über ein Versteifungselement 50 beispielsweise durch Schraubverbindungen miteinander verbunden.
In dem Ringraum 33 sind an seitlichen, im wesentlichen parallel zu den Laufflächen 32 angeordneten Wänden 11 des Basisteils 10 Lagervorsprünge 40 angeordnet, welche der
axial festen Lagerung von Rollkörpern 42, beispielsweise Laufrollen dienen. Diese Rollkörper 42 rollen an den Laufflächen 32 des Tisches ab. Sie sind an jeder Seite der fluidischen Hubvorrichtung angeordnet, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Sämtliche Rollkörper 42 stehen unter einer bei der Montage eingestellten Vorspannung. Diese Vorspannung wird durch Anziehen der Schraubverbindungen zwischen den vertikal angeordneten Wänden 34 und dem Versteifungselement 50 im montierten Zustand der Rollkörper 42 eingestellt. Es versteht sich, daß hierbei die Abmessungen des Tisches 3 0 und insbesondere die Abstände jeweils gegenüberliegender vertikal angeordneter Wände 34 so bemessen sind, daß eine Vorspannung auf die Rollkörper 42 ausgeübt werden kann.
Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, kann der Kolben 22 der Kolbenzylindereinheit 20 durch Führungen 23 geführt sein. In diesem Falle weist die Befestigung des Tisches 30 an dem Kolben 22 ein Spiel 24 auf, um so Überbestimmungen und dadurch Verklemmungen des Tisches 30 an dem Basisteil 10 zu· vermeiden.
Zum Anheben und Absenken einer auf dem Tisch 30 angeordneten Last L wird die Kolbenzylindereinheit 20 über fluidische Kanäle 25, 27 mit Druck beaufschlagt. Die Führung des Tisches 30 an dem Basisteil 10 wird dabei vollständig von den Rollkörpern 42 übernommen. Ein derartig fluidisch angetriebener Hubtisch ist auch geeignet, bei hohen Taktraten eingesetzt zu werden.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform eines fluidischen Hubtisches unterscheidet sich von der in Fig. 1 bis
3 dargestellten durch die Anordnung der Lagervorsprünge 40.
Darüber hinaus weist bei dieser Ausführungsform der Kolben keine Führung auf sondern ist mit Spiel 26 gelagert, um die obenbeschriebenen Überbestimmungen und dadurch hervorgerufenen Klemmungen zwischen Tisch 3 0 und Basisteil 10 zu vermeiden.
Die übrigen Merkmale entsprechen denen der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Aus führungs form und sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Auf deren Beschreibung wird vollinhaltlich auf die obenstehende Beschreibung Bezug genommen.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, sind die Lagervorsprünge 40 nicht an seitlichen Wänden 11, sondern an einer Basisplatte 12 des Basisteils 10 beispielsweise über Schraubverbindungen 14, angeordnet. Die Rollkörper 42 bewegen sich ebenfalls in einem Ringraum 33 zwischen seitlichen Umfangsflächen 11 des Basisteils 10 und den Laufflächen 32 des Tisches 30. Der Vorteil dieser Anordnung der Rollkörper 42 besteht darin, daß sie im nicht angehobenen Zustand durch die seitlichen Laufflächen 32 gegenüber Umwelteinflüssen geschützt sind.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Aus führungs form sind die LagervorSprünge 40 für die Laufflächen 32 ebenfalls an der Grundplatte 12 des Basisteils 10 angeordnet. Die Rollkörper 42 rollen jedoch nicht in einem Ringraum 33 ab, sondern an Laufflächen 32, die an der der Kolbenzylindereinheit 20 abgewandten Außenseite der an dem Tisch 3 0 angeordneten Wände 34 vorgesehen sind.
Auch bei der in Fig. 5 dargestellten Aus führung s form ist der Kolben 22 der Kolbenzylindereinheit 20 fliegend, d.h. mit Spiel 26, gelagert.
Es versteht sich, daß die Anordnung der Lagervorsprünge 4 0 auch einstückig an dem Basisteil 10 angeformt sein können.
Darüber hinaus versteht es sich, daß die Lagervorsprünge 40 statt an dem Basisteil 10 auch an dem Tisch 30 ausgebildet sein können. In diesem Falle sind die Laufflächen an dem Basisteil ausgebildet.

Claims (14)

Leonair Pneumatik GmbH, Uhlandstr. 21, 71229 Leonberq Schutzansprüche
1. Fluidisch angetriebener Hubtisch mit einem stationären Basisteil (10) und mit einem gegenüber diesem durch wenigstens eine Kolbenzylindereinheit (20) in Vertikalrichtung verschieblichen Tisch (30), dadurch gekennzeichnet, daß an dem Basisteil (10) und/oder dem Tisch (30) im wesentlichen parallel zur Verschiebungsrichtung der Kolbenzylindereinheit (20) ausgerichtete Laufflächen (32) angeordnet sind, auf denen Rollkörper (42) abrollen, die an dem Basisteil (10) oder an dem Tisch (30) gelagert sind.
2. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen (32) das Basisteil (10) und/oder den Tisch (30) in Umfangsrichtung an jeder Seite vollständig umgeben.
3. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (10) und der Tisch (30) die Gestalt eines Zylinders, vorzugsweise eines KreisZylinders aufweisen, wobei die Rollkörper (42) an dem Basiskörper und/oder dem Tisch in radialer Ausrichtung angeordnet sind.
4. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (10) und der Tisch (30) die Gestalt eines Polygons aufweisen, an dessen Umfangsflächen (11) die Rollkörper (42) angeordnet sind.
5. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Teilumfangsflache des Polygons ein oder mehrere Rollkörper (42) angeordnet sind.
6. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen seitlichen Wänden (11) des Basisteils (10) und den an dem Tisch (3 0) angeordneten Laufflächen (32) ein Ringraum gebildet ist, in dem die Rollkörper (42) angeordnet sind.
7. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (42) an Lagervorsprüngen (40) gelagert sind, die an den seitlichen Wänden (11) des Basisteils (10) angeordnet sind.
8. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (42) an Lagervorsprüngen (40) gelagert sind, die an einer Grundplatte (12) des Basisteils
(10) angeordnet sind.
9. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (42) unter einer bei der Montage eingestellten Vorspannung stehen.
10. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Tisches (30) an dem mit Führungen (23) versehenen Kolben (22) der Kolbenzylindereinheit (20) Spiel (24) aufweist.
11. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (22) der Kolbenzylindereinheit (20) fliegend mit Spiel (26) ohne eigene Lagerführung gelagert ist.
12. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß aneinandergrenzende seitliche Wände (11) des Basisteils (10) über ein Versteifungselement (50) miteinander verbunden sind.
13. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (42) Laufrollen sind, die an ihrer Abrollfläche ballig ausgebildet sind.
14. Fluidisch angetriebener Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (42) Laufrollen sind, die an ihrer Abrollfläche gerade ausgebildet sind.
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