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DE29802181U1 - Vorrichtung zur Bereitstellung von Werkstücken an aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen - Google Patents

Vorrichtung zur Bereitstellung von Werkstücken an aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen

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Publication number
DE29802181U1
DE29802181U1 DE29802181U DE29802181U DE29802181U1 DE 29802181 U1 DE29802181 U1 DE 29802181U1 DE 29802181 U DE29802181 U DE 29802181U DE 29802181 U DE29802181 U DE 29802181U DE 29802181 U1 DE29802181 U1 DE 29802181U1
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DE
Germany
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workpiece carriers
chain
processing stations
workpieces
workpiece
Prior art date
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DE29802181U
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English (en)
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Walter Soehner GmbH and Co KG
Original Assignee
Walter Soehner GmbH and Co KG
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Publication date
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    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/22Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface with oppositely-moving parts of the conveyor located in a common plane and being formed by individual load carriers only
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Description

Walter Söhner GmbH & Co., 74193 Schwaigern 9. Februar 1998
410/12 S/nü
Beschreibung
Vorrichtung zur Bereitstellung von Werkstücken an aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bereitstellung von Werkstücken an aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstation mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Derartige Vorrichtungen sind in Form von Rundschalttischen bekannt. Die Rundschalttische weisen einen Drehteller auf, der rotierend antreibbar ist. Auf dem Drehteller sind in gleichen Winkelabständen Werkstückträger angebracht. Um den Drehteller herum sind Bearbeitungsstationen in Winkelabständen angeordnet, die den Winkelabständen der Werkstückträger auf dem Drehteller oder einem Mehrfachen hiervon entsprechen. Durch rotierenden Antrieb gelangen die Werkstückträger nacheinander zu jeder Bearbeitungsstation. Zur Bearbeitung won Werkstücken wird der Drehteller vorzugsweise für eine Bearbeitungsdauer stillgesetzt, wenn sich die Werkstückträger an den Bearbeitungsstationen befinden. Zwei, vorzugsweise benachbarte Stationen sind eine Beladestation, die zu bearbeitende Werkstücke auf die Werkstückträger aufsetzt, und eine Entnahmestation, die die bearbeiteten Werkstücke von den Werkstückträgern abnimmt. Der Antrieb des Drehtellers kann beispielsweise mit einem Elektromotor über ein Schrittgetriebe, beispielsweise ein Kurven- oder ein Malteserkreuzgetriebe, oder über eine Kupplungs-Brems-Kombination erfolgen.
Die Bearbeitung der Werkstücke kann beispielsweise eine spanende oder spanlose oder eine Montage sein. Die Bearbeitung kann maschinell oder manuell oder als Kombination von beidem erfolgen.
Ein Rundschalttisch hat den Nachteil eines hohen Platzbedarfs. Weiterer Nachteil ist die Anordnung der Bearbeitungsstationen im Kreis um den Drehteller des Rundschalttisches herum, die ebenfalls viel Platz beansprucht und nur ausnahmsweise erwünscht ist. Des weiteren ist die Anzahl der Werkstückträger begrenzt, zum einen, weil mit steigender Anzahl an Werkstückträgern ein Durchmesser des Drehtellers vergrößert werden muß, wodurch sich ein ungenutzter Bereich im Zentrum des Drehtellers vergrößert. Zum anderen steigt die rotierende Masse von Drehteller, Werkstückträgern und Werkstücken an und wird radial nach außen verlagert, was sich beim Beschleunigen und Abbremsen des Drehtellers mit dem Quadrat des Abstandes von einer Drehachse des Drehtellers bemerkbar macht Dies bedeutet, die zum Beschleunigen und Abbremsen des Drehtellers erforderliche Energie steigt näherungsweise quadratisch mit dem Durchmesser des Drehtellers an, was dessen Durchmesser und damit die Anzahl der Werkstückträger begrenzt. Reicht die Anzahl der Werkstückträger bzw. der um dem Drehteller herum angeordneten Bearbeitungsstationen nicht zur Durchführung aller am Werkstück notwendigen Bearbeitungsschritte aus, ist ein weiterer Rundschalttisch notwendig und die Werkstücke müssen von einem zum anderen Schalttisch übergeben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie hinsichtlich ihres Platzbedarfs in Bezug auf die Anzahl von Werkstückträgern und hinsichtlich der höchstmöglichen Anzahl an Bearbeitungsschritten verbessert ist und die eine höhere Anzahl von Werkstückträgern zuläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein endloses Zugmittel, das um zwei oder mehr Umlenkmittel umläuft, also eine Art Stetigförderer, zum Antrieb der Werkstückträger auf. Die Umlenkmittel sind beispielsweise Umlenkräder oder Umlenktrommeln. Zwischen den Umlenkmitteln verläuft das Zugmittel geradlinig, die Werkstückträger werden in einer geraden Linie gefördert. Die Bearbeitungsstationen sind platzsparend in einer Reihe nebeneinander entlang der sich zwischen den Umlenkmitteln auf einer Gerade bewegenden Werkstückträger angeordnet. Eine solche Anordnung der Bearbeitungsstationen
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wird üblicherweise als günstig angesehen. Die zwischen den Umlenkmitteln befindlichen Abschnitte des Umlenkmittels, also dessen Trume, lassen sich so führen, daß die Werkstückträger bzw. von den Werkstückträgern aufgenommene. Werkstücke sich mit wenig Abstand aneinander vorbei bewegen, so daß die Vorrichtung keinen ungenutzten Platz zwischen den Trumen beansprucht. Weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß sich das Zugmittel durch Vorsehen von mehr als zwei Umlenkmitteln im Dreieck, Viereck oder in anderer Form führen läßt, die Form des Förderwegs der Werkstückträger bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zur Anpassung beispielsweise an Gegebenheiten des Aufstellungsortes. Des weiteren läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung auf einfache Weise durch die Länge ihres Zugmittels an die Anzahl notwendiger Bearbeitungsschritte und die davon abhängige Anzahl an Werkstückträgern und Bearbeitungsstation anpassen.
Als Fördermittel sind beispielsweise Riemen, Bänder oder dergleichen verwendbar, an denen die Werkstückträger angebracht sind. Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Kette als Zugmittel auf, mit der die Werkstückträger in Eingriff stehen. Eine Kette weist eine hohe Zugfestigkeit auf, die eine hohe Beschleunigungs- und Bremskraft auf die Werkstückträger übertragen kann, um diese schnell von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation zu bewegen und dort in kurzer Zeit stillzusetzen. Weiterer Vorteil einer Kette ist die Möglichkeit ihres formschlüssigen Antriebs mittels eines Kettenrades. Dies hat außer der Übertragbarkeit großer Kräfte vom Kettenrad auf die Kette den Vorteil, daß eine Drehung des Kettenrades um einen bestimmten Winkel eine zwangsläufige Bewegung der Kette und mit ihr der Werkstückträger um eine bestimmte Wegstrecke bewirkt. Dies ermöglicht es, die Werkstückträger durch Drehung des Kettenrades um einen bestimmten Winkel von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation zu fördern und die Werkstückträger genau an den Bearbeitungsstationen zu positionieren. Auch ist es möglich, die Werkstückträger gelenkig miteinander zu einer Art Kette zu verbinden, so daß die Werkstückträger selbst das Zugmittel oder einen Teil des Zugmittels bilden.
In bevorzugter Ausgestaltung weist die Vorrichtung eine Führung auf, die die Werkstückträger zwischen den Umlenkmitteln, zumindest im Bereich der Bearbeitungsstationen führt. Die Führung dient der exakten Positionierung der
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Werkstückträger und damit der von ihnen aufgenommenen Werkstücke in Bezug zu den Bearbeitungsstationen. Weiterer Vorteil der Führung ist, daß die Werkstückträger zwischen den Umlenkmitteln abweichend von einer Geraden, beispielsweise auf einer gekrümmten- oder einer Kurvenbahn geführt werden. 5
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weist die Vorrichtung eine Spanneinrichtung zum Spannen des Zugmittels auf. Die Spanneinrichtung kann beispielsweise eine Spindelspanneinrichtung, eine Gewichtsspanneinrichtung, eine pneumatische oder hydraulische Spanneinrichtung sein, die eine Welle eines der Umlenkmittel in einer Richtung bewegt, die das Zugmittel spannt oder auch entspannt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: 15
Figur 1 Eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht;
Figur 2 die Vorrichtung aus Figur 1 in Seitenansicht gemäß
Pfeil Il in Figur 1; und
20
Figur 3 eine Stirnansicht der Vorrichtung aus Figur 1 gemäß
Pfeil UMn Figur 1.
Die in der Zeichnung dargestellte, erfindungsgemäße Vorrichtung 10 weist eine rechteckige Tischplatte 12 mit zwei abgeschrägten Ecken auf. Auf der Tischplatte 12 befindet sich eine Hohlbolzenkette 14, die um zwei Kettenräder 16, 18 umläuft.
Die Kettenräder 16, 18 sind verdeckt auf der Tischplatte 12 angeordnet, weswegen sie in der Zeichnung mit unterbrochenen Kreislinien dargestellt sind, soweit sie nicht durch Ausbrüche sichtbar sind. Die Kettenräder 16, 18 sind in kreisförmigen Vertiefungen 20 in der Tischplatte 12 versenkt angeordnet, zwischen den Kettenrädern 16, 18 ist die Hohlbolzenkette 14 in geraden Nuten in der Tischplatte 12 versenkt.
Auf der Tischplatte 12 liegen rechteckförmige Werkstückträger 24 auf, deren innere Ecken angeschrägt sind. Auf den Werkstückträgern 24 sind nicht
" dargestellte Spanneinrichtungen oder Werkstückaufnahmen zum lösbaren Befestigen von Werkstücken anbringbar. Derartige Spanneinrichtungen oder Werkstückaufnahmen sind dem Fachmann an sich bekannt und werden deswegen nicht näher erläutert.
5
Die Werkstückträger 24 sind mittels jeweils eines Zapfenpaares 26, das von einer Unterseite der Werkstückträger 24 absteht und in die beiden Hohlbolzen eines Kettengliedes eingreift, mit der Hohlbolzenkette 14 verbunden. Bei angetriebener Hohlbolzenkette 14 bewegen sich die Werkstückträger 24 zusammen mit der Hohlbolzenkette 14 wie die Glieder einer Kette auf einer ovalen Bahn. Zwischen den Kettenrädern 16, 18 sind die Werkstückträger 24 mittels jeweils einer inneren Führungsschiene 28 und einer äußeren Führungsschiene 30 geführt, die auf der Tischplatte 12 angebracht sind und an denen die Werkstückträger 24 mit ihren inneren Rändern 32 und äußeren Rändern 34 anliegen. Die Führungsschienen 28, 30 bilden Geradführungen für die Werkstückträger 24, die auch ein Verschwenken der Werkstückträger 24 verhindern.
Zum Antrieb weist die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 einen Elektromotor 36 auf, der das in Figur 1 links dargestellte Kettenrad 16 über ein in einem Kettenkasten 38 untergebrachtes Kettengetriebe, ein Winkelgetriebe und ein Schrittgetriebe, wie beispielsweise ein Malteserkreuzgetriebe oder ein Kurvengetriebe an sich bekannter Bauart, die in einem Getriebekasten 40 untergebracht sind, an. Im Getriebekasten 40 sind des weiteren eine Kupplung zum Trennen des Elektromotors 36 vom Kettenrad 16 und eine Bremse zum Arretieren des Kettenrades 16 untergebracht. Der Antrieb mit dem Elektromotor 36 und den Getrieben 38, 40 ist unterhalb der Tischplatte 12 angeordnet.
Das in Figur 1 rechts dargestellte Kettenblatt 18 ist frei drehbar in einem Lagerbock 42 gelagert, der ebenfalls unterhalb der Tischplatte 12 angeordnet ist. Der Lagerbock 42 ist zum Spannen der Hohlbolzenkette 14 in Längsrichtung des von der Hohlbolzenkette 14 gebildeten Ovals mittels einer in der Zeichnung nicht sichtbaren Schwalbenschwanzführung verschiebbar. Zum Spannen dient ein Pneumatikzylinder 44, mit dessen Kolbenstange 46 der Lagerbock 42 verbunden ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ermöglicht ein exaktes Positionieren der
Werkstückträger 24 im Stillstand und ein schnelles Anfahren und Abbremsen zum schrittweisen Bewegen der Werkstückträger 24 auf ihrer ovalen Bahn.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ist vorgesehen zum Anordnen von nicht dargestellten Bearbeitungsstationen an ihrer in Figur 1 oben befindlichen Längsseite. Derartige Bearbeitungsstationen können Montageautomaten, spanende oder spanlose Bearbeitungsmaschinen oder dgl. sein. Es können auch zusätzlich oder ausschließlich Handarbeitsplätze vorgesehen sein. Zum Anbringen der Bearbeitungsstationen weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Ausrichtleiste 48 auf, die parallel zur äußeren Führungsschiene 30 und mit Abstand zu dieser auf der Oberseite der Tischplatte 12 angebracht ist. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 werden Werkstücke den Bearbeitungsstationen nacheinander zugeführt und nach Durchführung des jeweiligen Arbeitsschrittes zur nächsten Bearbeitungsstation verbracht. Die Aufgabe der zu bearbeitenden Werkstücke auf und die Entnahme der bearbeiteten Werkstücke von den Werkstückträgern 24 erfolgt beispielsweise mittels einer Beladestation und einer Entnahmestation an Stirnseiten der Tischplatte 12 (nicht dargestellt).

Claims (4)

Walter Söhner GmbH & Co., 74193 Schwaigern 9. Februar 1998 410/12 S/nü Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Bereitstellung von Werkstücken an aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen, mit einer Anzahl von Werkstückträgern und mit einem gemeinsamen Antrieb, der die Werkstückträger von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation fördert, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein um zwei oder mehr Umlenkmittel (16, 18) umlaufendes, endloses Zugmittel (14) aufweist, das die Werkstückträger (24) antreibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (14) eine Kette ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung (10) eine Führung (28, 30) für die Werkstückträger (24) aufweist. 20
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) eine Spanneinrichtung (44, 46) zum Spannen des Zugmittels (14) aufweist.
DE29802181U 1998-02-10 1998-02-10 Vorrichtung zur Bereitstellung von Werkstücken an aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen Expired - Lifetime DE29802181U1 (de)

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DE (1) DE29802181U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2210701A1 (de) 2009-01-27 2010-07-28 Weeke Bohrsysteme GmbH Lineares Fertigungssystem
CN103692275A (zh) * 2013-12-20 2014-04-02 大连佳林设备制造有限公司 机械加工循环供料机

Cited By (3)

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EP2210701A1 (de) 2009-01-27 2010-07-28 Weeke Bohrsysteme GmbH Lineares Fertigungssystem
CN103692275A (zh) * 2013-12-20 2014-04-02 大连佳林设备制造有限公司 机械加工循环供料机
CN103692275B (zh) * 2013-12-20 2016-03-16 大连佳林设备制造有限公司 机械加工循环供料机

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