DE29802821U1 - Warengestell mit höhenverstellbarem Fachboden - Google Patents
Warengestell mit höhenverstellbarem FachbodenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Warengestell mit mindestens einem entlang mindestens
einer Stütze höhenverstellbaren Fachboden, der in mehreren Höhenpositionen verriegelbar ist.
Ein derartiges Warengestell wird in Verkaufsgeschäften zur Präsentation und Lagerung
von Waren verwendet. Üblicherweise ist das Warengestell mit seiner Stütze entweder an einer Wand verankert oder die Stütze ist an einem Haltegestell
befestigt, mit dem das Warengestell an einem beliebigen Ort im Verkaufsraum plaziert werden kann. In letzterem Fall werden häufig am Haltegestell Rollen vorgesehen,
mit denen das Warengestell verfahren werden kann. Damit der Fachboden höhenverstellbar ist, um das Warengestell unterschiedlichen Warenarten anpassen
zu können, ist es bekannt, an der Stütze mehrere in Längsrichtung mit gleichem Abstand zueinander angeordnete Rastöffnungen auszubilden, in die der
Fachboden mit Hilfe von Haken in verschiedenen Höhenpositionen eingehängt wird. Anstelle Fachboden mit Haken zu verwenden, ist es ferner bekannt, mit Haken
versehene Auflagestreben, auf die der Fachboden aufgelegt wird, in die an der Stütze ausgebildeten öffnungen einzuhängen. Als Fachboden werden beispielsweise
aus Metall oder Kunststoff gefertigte Plattenelemente oder Körbe verwendet.
-2-
Bei diesem bekannten Warengestell besteht nun das Problem, daß der Fachboden
nur mit großem Aufwand höhenverstellbar ist. Zu diesem Zweck muß zunächst die Ware aus dem Warengestell entfernt werden. Anschließend wird der
Fachboden ausgehängt, in eine neue Höhenposition verstellt und in dieser gesichert.
Danach werden die Waren in das Warengestell zurückgelegt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Warengestell bereitzustellen, bei dem eine Höhenverstellung
des Fachbodens auch im belasteten Zustand ohne großen Aufwand vorgenommen werden kann.
Die Aufgabe wird bei einem Warengestell der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß an dem Fachboden zu dessen Führung in Längsrichtung der Stütze ein die Stütze umfassendes Führungselement vorgesehen ist, und daß eine Verriegelungseinrichtung
zum Verriegeln des Fachbodens an der Stütze mit an der Stütze ausgebildeten Verriegelungselementen verrastbar ist. Vorteilhafte Weiterbildungen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der Erfindung ist der Fachboden mit Hilfe des Führungselements in Längsrichtung
der Stütze an dieser geführt und gehalten. Das Führungselement nimmt die am Fachboden wirkende Belastung auf und überträgt sie unmittelbar an die Stütze,
so daß eine zusätzliche Haltevorrichtung wie beispielsweise eine Strebe entbehrlich
ist. Gleichzeitig ermöglicht das die Stütze umfassende Führungselement ein Verschieben des Fachbodens in verschiedene Höhen entlang der Stütze, ohne
den Fachboden vom Warengestell zu entfernen. Zur Höhenverstellung des Fachbodens ist es nur erforderlich, die Verriegelungseinrichtung zu lösen, den
Fachboden entlang der Stütze nach oben oder unten in die gewünschte Höhenposition
zu bewegen und anschließend in dieser Position mit Hilfe der Verriegelungseinrichtung
erneut mit der Stütze zu verrasten. Da der Fachboden zur Höhenverstellung nicht aus dem Warengestell entfernt werden muß und durch das
Führungselement auch bei der Höhenverstellung seine relative Neigungslage zur Stütze nicht verändert, können die Waren auch während der Höhenverstellung auf
dem Fachboden belassen werden.
Bei der Verwendung von zwei oder mehr Fachböden am Warengestell ist es möglich,
die Fachböden bereits in der Herstellerfirma der Waren mit Waren zu bestükken
und anschließend die Fachböden entlang der Stütze so zueinander zu verstellen,
daß sie zwischen den Fachböden geklemmt sind. In diesem Konfektionie-
tionierungszustand kann das Warengestell anschließend zu den verschiedenen
Geschäften transportiert werden, in denen das Warengestell plaziert wird und die
Fachboden anschließend in für den Verkauf geeignete Höhenpositionen verstellt
und verriegelt werden.
Von Vorteil ist es, wenn das Führungselement von der Unter- bzw. Oberseite des
Fachbodens absteht und am Fachboden eine Führungsöffnung für die Stütze ausgebildet ist. Durch diesen Aufbau ragt die Stütze durch den Fachboden, so
daß es zu einer Verringerung des am Führungselement wirkenden Drehmoments kommt, das durch die auf dem Fachboden aufliegenden Waren verursacht wird.
Das Führungselement kann einstückig mit dem Fachboden ausgebildet sein. Bei
einer bevorzugten Ausführungsform ist das Führungselement jedoch mit einer am Fachboden ausgebildeten Halterung verbunden, in der eine erste Führungsöffnung
für die Stütze ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, das Führungselement und den Fachboden ohne großen Aufwand voneinander zu lösen, um beispielsweise
anders gestaltete Fachböden in das Warengestell einzusetzen oder schadhafte
Fachboden oder Führungselemente auszutauschen.
Vorzugsweise steht die Halterung von der Unter- bzw. Oberseite ab und in ihrem
vom Fachboden gebildeten Boden ist die Führungsöffnung ausgebildet.
Bei einer Weiterbildung der Ausführungsform mit Halterung ist das Führungselement
durch Stecken mit der Halterung verbunden und am Fachboden bzw. an der
Halterung lösbar befestigt. Durch die Steckverbindung wird das Führungselement in einer definierten Lage relativ zum Fachboden gehalten, so daß ein Verkippen
des Fachbodens relativ zum Führungselement und damit relativ zur Stütze vermieden
wird. Zum Befestigen wird das Führungselement am Fachboden verschraubt oder verklemmt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Führungselement
mit Hilfe von Rastverbindungen am Fachboden lösbar befestigt wird, da durch deren
Verwendung der Einsatz von Werkzeug zum Lösen des Führungselementes von der Halterung entbehrlich ist.
Die Verriegelungseinrichtung ist vorzugsweise am Fachboden befestigt und ragt
zum Verriegeln so weit in das Führungselement, daß sie mit dem an der Stütze ausgebildeten Verriegelungselement in Eingriff kommt. Dabei ist von Vorteil, daß
die Verriegelungskräfte in unmittelbarer Nähe des Führungselements auftreten, so
daß zusätzliche durch die Verriegelungskräfte verursachte Momente am Führungselement
durch den geringen Abstand klein sind. Gleichzeitig werden die Verriegelungskräfte durch das Befestigen der Verriegelungseinrichtung am Fachboden
direkt an ihn übertragen. Andererseits ist es auch denkbar, die Verriegelungseinrichtung
unmittelbar am Führungselement zu befestigen.
Als Verriegelungseinrichtung wird ein Rastelement verwendet, das zum Verriegeln
mit den als Zähnen einer an der Stütze befestigten Zahnstange ausgebildeten Verriegelungselementen in Eingriff kommt. Das Rastelement kann ohne Werkzeug
problemlos gelöst werden und, sofern es elastisch ist, von selbst wieder mit der Zahnstange in Eingriff kommen, wenn der Benutzer es nach dem Höhenverstellen
des Fachbodens freigibt. Durch eine entsprechende Gestaltung der Zahnstange, bei der die Zähne mit geringem Abstand zueinander in Längsrichtung der
Stütze angeordnet sind, kann eine sehr feine Höhenverstellung des Fachbodens vorgenommen werden. Das Rastelement und/oder die Zähne bestehen vorzugsweise
aus einem Kunststoffmaterial, dessen Biegefestigkeit in einem Bereich von 70 bis 110 N/mm2 liegt und dessen Kerbschlagzähigkeit größer als 200 Ncm/cm2
ist. Ein derartiges Kunststoffmaterial eignet sich für das Rastelement, weil es eine
hohe Elastizität und eine hohe Festigkeit besitzt. So wird beispielsweise die Verwendung
von Polycarbonat als Kunststoffmaterial für das Rastelement vorgeschlagen.
Der Fachboden besteht beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial wie Polystyrolglas,
dessen Biegefestigkeit in einem Bereich von 70 bis 110 N/mm2 und dessen
Kerbschlagzähigkeit in einem Bereich von 20 bis 40 Ncm/cm2 liegt.
Das Führungselement kann gleichfalls aus einem Kunststoffmaterial gefertigt sein,
das zur Vermeidung von Verschleiß und aus Stabilitätsgründen eine hohe Festigkeit
besitzen sollte. Hierzu eignet sich beispielsweise ein schlagfestes Polystyrol oder auch eine Kunststoffmischung aus Standardpolystyrol und schlagfestem Polystyrol,
die zu gleichen Teilen miteinander vermengt sind.
Die genannten Kunststoffe wie Polycarbonat und Polystyrol haben insbesondere
noch den weiteren Vorteil, daß sie sich zur Herstellung von Spritzgußteilen eignen,
so daß die einzelnen Elemente des Warengestells entsprechend den Wünschen des Benutzers gestaltet werden können.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines fahrbaren Warengestells,
Fig. 2 eine vergrößerte geschnittene Seitenansicht eines Führungsdomes
und einer Verriegelungseinrichtung, die bei dem Warengestell nach Fig. 1 verwendet werden,
Fig. 3 eine vergrößerte geschnittene Vorderansicht des Führungsdomes und
der Verriegelungseinrichtung nach Fig. 2, und
Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf das Führungselement und die Verriegelungseinrichtung
nach den Fig. 2 und 3.
Fig. 1 zeigt in schematischer Seitenansicht ein fahrbares Warengestell 10. Das
Warengestell 10 hat ein Rollengestell 12 mit einem Längsträger 14, an dessen
Enden jeweils ein Querträger 16 bzw. 18 verschweißt ist. An der Unterseite jedes
Querträgers 16 und 18 sind jeweils zwei Rollen 20, 22 befestigt, auf denen das Warengestell 10 bewegt werden kann. Von der Oberseite des Längsträgers 14
steht nahe jedem Querträger 16 bzw. 18 ein im Querschnitt rechteckiges Profilelement
24 und 26 ab, das durch ein am Längsträger 14 und Querträger 16 bzw. 18
verschweißtes Blech 28 bzw. 30 versteift ist. An jeder der einander zugewandten
Seitenflächen der Profilelemente 24 und 26 ist jeweils eine im Querschnitt rechteckförmige Stütze 32 bzw. 34 verschraubt. An den voneinander abgewandten
Seitenflächen der Stützen 32 und 34 ist jeweils eine aus Polycarbonat bestehende
Zahnstange 36 bzw. 38 verklebt. Die Stützen 32 und 34 tragen zwei Fachboden
40 und 42, die an ihnen verschieblich geführt sind und in unterschiedlichen Höhen an den Zahnstangen 36 und 38 verriegelt werden können, wie nachfolgend
unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 erläutert wird.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen in vergrößerter Darstellung Ansichten einer Anordnung,
mit der die Fachboden 40 und 42 entlang der Stützen 32 und 34 geführt sind und
verriegelt werden. Nachfolgend wird nur die in Fig. 1 rechts dargestellte Anordnung
am oberen Fachboden 40 beschrieben.
Der Fachboden 40 ist aus einem Polystyrolglas gefertigt und hat eine Auflagefläche
44. Von der Unterseite der Auflagefläche 44 stehen mehrere Verstrebungen 46 ab, die die Auflagefläche 44 versteifen (vgl. Fig. 1). Die Umlaufkante der Auflagefläche
44 bildet eine senkrecht zu dieser stehende umlaufende Wand 48, die die Seitenkante des Fachbodens 44 definiert. Drei von der Unterseite der Auflagefläche
44 abstehende Stege 50, 52 und 54 bilden gemeinsam mit einem Abschnitt der Wand 48 eine rechteckige Aufnahme 56 (vgl. Fig. 4). Etwa in der Mitte
der Aufnahme 56 ist in der Auflagefläche 44 eine erste Führungsöffnung 58 ausgebildet,
durch die die Stütze 32 ragt. Die Führungsöffnung 58 ist rechteckig und hat an ihrer der Wand 48 zugewandten Umlaufkante eine Aussparung 58a für die
Zahnstange 36 der Stütze 32.
In die Aufnahme 56 ist ein aus Polystyrol gefertigter Führungsdom 60 eingesteckt,
von dessen der Auflagefläche 44 zugewandten Stirnseite vier Rastnasen 62 abstehen,
die in rechteckigen Rastöffnungen 64 der Auflagefläche 44 aufgenommen und mit der Oberseite der Auflagefläche 44 verrastet sind. An einen in die Aufnahme
56 eingesteckten, im Querschnitt rechteckigen Befestigungsabschnitt 66 schließt sich ein Führungsabschnitt 68 an. Drei der den Führungsabschnitt 68 bildenden
Seitenwände 70, 72 und 74 sind nach innen zur Stütze 32 hin geneigt. Eine
Seitenwand 76 verläuft parallel zur Wand 48. Am unteren Ende 78 des Führungsabschnitts
68 ist eine zweite Führungsöffnung 80 ausgebildet, deren Form der ersten Führungsöffnung 58 entspricht und durch die die Stütze 32 mit ihrer
Zahnstange 36 ragt.
Etwa mittig in der Aufnahme 56 ist an der Wand 48 ferner eine Halteaufnahme 82
für eine Verriegelungseinrichtung 84 angeordnet. Diese hat ein als Rasthaken ausgebildetes Rastelement 86, an dessen in die Halteaufnahme 82 eingeführtem
Ende eine Rasterhebung 88 ausgebildet ist, die in eine in der Halteaufnahme 82 vorgesehene öffnung eingerastet ist. Das andere Ende 92 des Rastelements 86
ist zur Stütze 32 hin geneigt und ragt in eine an der äußeren Seitenwand 76 des Führungsdoms 60 ausgebildete Verriegelungsöffnung 94. Nahe dem anderen Ende
92 des Rastelements 86 steht von diesem nach außen ein Betätigungselement 96 ab.
In verriegeltem Zustand steht das Rastelement 86 mit seinem Ende 92 mit einem
der Zähne 36a der Zahnstange 36 in Eingriff. Zum Entriegeln wird das Rastelement
86 mit Hilfe des Betätigungselements 96 von der Zahnstange 36 wegbe-
wegt. Nun kann der Fachboden 44 längs der Zahnstange 36 verstellt werden.
Zum Verriegeln des Fachbodens 40 muß das Betätigungselement 96 nur losgelassen werden, so daß sich das Rastelement 86 aufgrund seiner Eigenspannung
wieder in seine Ruhestellung zurückbewegt, in der es in die Verriegelungsöffnung
94 ragt und mit der Zahnstange 36 der Stütze 32 in Eingriff ist.
Das Rastelement 86 besteht vorteilhaft aus Kunststoff mit einer Biegefestigkeit
von 70 bis 110 N/mm2 und einer Kerbschlagzähigkeit von mehr als 200 Ncm/cm2.
Der Führungsdom 60 sollte aus Kunststoff mit einer Biegefestigkeit von 70 bis 110
N/mm2 und einer Kerbschlagzähigkeit von 50 bis 80 Ncm/cm2 bestehen.
Claims (11)
1. Warengestell mit mindestens einem entlang mindestens einer Stütze (32, 34)
höhenverstellbaren Fachboden (40, 42), der in mehreren Höhenpositionen
verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fachboden (40, 42) zu dessen Führung in Längsrichtung der Stütze (32, 34) ein die Stütze (32,
34) umfassendes Führungselement (60) vorgesehen ist, und daß eine Verriegelungseinrichtung
(86) zum Verriegeln des Fachbodens (40, 42) an der Stütze (32, 34) mit an der Stütze (32, 34) ausgebildeten Verriegelungselementen
(36a) verrastbar ist.
2. Warengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement
(60) von der Unter- oder Oberseite des Fachbodens (40, 42) absteht, an dem eine Führungsöffnung (58) für die Stütze (32, 34) ausgebildet
ist.
3. Warengestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Führungselement (60) mit einer am Fachboden (40, 42) ausgebildeten Halterung (56) verbunden ist, in der eine erste Führungsöffnung (58) für die Stütze
(32, 34) ausgebildet ist.
4. Warengestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsöffnung
(58) der von der Unter- oder Oberseite des Fachbodens (40, 42) abstehenden Halterung (56) in deren vom Fachboden (40, 42) gebildeten
Boden ausgebildet ist.
5. Warengestell nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Führungselement (60) durch Stecken mit der Halterung (56) verbunden und am Fachboden (40, 42) bzw. an der Halterung (56) vorzugsweise durch
Rastverbindungen (62, 64) lösbar befestigt ist.
6. Warengestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement
ein Führungsdom (60) mit einer zur ersten Führungsöffnung (58) beabstandeten zweiten Führungsöffnung (80) für die Stütze (32, 34) ist,
der in die Halterung (56) eingesteckt und an dieser durch Rastverbindungen (62, 64) lösbar befestigt ist.
-9-
7. Warengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung (86) am Fachboden (40, 42) befestigt ist
und zum Verriegeln so weit in das Führungselement (60) ragt, daß sie mit einem Verriegelungselement (36a) in Eingriff kommt, und zum Entriegeln
außer Eingriff mit dem Verriegelungselement (36a) bewegbar ist.
8. Warengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung ein Rasthaken (86) ist, der zum Verriegeln mit den als Zähnen (36a) einer an der Stütze (32, 34) befestigten Zahnstange
(36, 38) ausgebildeten Verrieglungselementen (36a) in Eingriff kommt.
9. Warengestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken
(86) und/oder die Zähne (36a) aus einem Kunststoffmaterial bestehen, dessen Biegefestigkeit in einem Bereich von 70 bis 110 N/mm2 liegt und
dessen Kerbschlagzähigkeit größer als 200 Ncm/cm2 ist.
10. Warengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fachboden (40, 42) aus einem Kunststoffmaterial besteht, dessen
Biegefestigkeit in einem Bereich von 70 bis 110 N/mm2 und dessen Kerbschlagzähigkeit
in einem Bereich von 20 bis 40 Ncm/cm2 liegt.
11. Warengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungselement (60) aus einem Kunststoffmaterial besteht, dessen Biegefestigkeit in einem Bereich von 70 bis 110 N/mm2 und dessen
Kerbschlagzähigkeit in einem Bereich von 50 bis 80 Ncm/cm2.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE29802821U DE29802821U1 (de) | 1998-02-18 | 1998-02-18 | Warengestell mit höhenverstellbarem Fachboden |
| AT0000599U AT3299U1 (de) | 1998-02-18 | 1999-01-05 | Warengestell mit höhenverstellbarem fachboden |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29802821U DE29802821U1 (de) | 1998-02-18 | 1998-02-18 | Warengestell mit höhenverstellbarem Fachboden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29802821U1 true DE29802821U1 (de) | 1998-04-09 |
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ID=8052863
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29802821U Expired - Lifetime DE29802821U1 (de) | 1998-02-18 | 1998-02-18 | Warengestell mit höhenverstellbarem Fachboden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT3299U1 (de) |
| DE (1) | DE29802821U1 (de) |
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- 1998-02-18 DE DE29802821U patent/DE29802821U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT3299U1 (de) | 2000-01-25 |
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Legal Events
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