DE19821898C1 - Regalsystem - Google Patents
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B57/30—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
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Description
Die Erfindung betrifft ein Regalsystem, umfassend mindestens
einen Regalständer mit in Längsrichtung des Regalständers
angeordneten Befestigungsöffnungen und Warenträgern, die
lösbar am Regalständer befestigbar sind.
Regalsysteme mit Regalständern und lösbar an den
Regalständern befestigten Warenträgern sind in der Technik
gut bekannt. Hierbei kommen zahlreiche verschiedene
Geometrien von Regalständern zum Einsatz, häufig aber auch
Sytemlösungen mit einem Grundaufbau, der aus Regalständern
besteht, die eine definierte Zargenverbindung aufweisen,
wobei in Längsrichtung der Regalständer in gleichen Abständen
Befestigungsöffnungen angeordnet sind. Um die Gesamtoptik von
Regalsystemen zu verbessern, wird häufig vor den
Regalständern eine Rückwand angeordnet, die an den
Regalständern befestigt wird.
Häufig werden derartige Regalsysteme im Ladenbereich
eingesetzt. Hierbei muß besondere Sorge getragen werden, daß
das gesamte Regalsystem eine sichere Befestigung erlaubt und
eine ungleichmäßige Last auf den Regalböden oder ein
versehentliches Anstoßen gegen die Regalböden oder die
Warenträger, an denen die Regalböden befestigt sind, nicht zu
einem Lösen der Verbindung zwischen Regalboden und dem
sonstigen Regalsystem bzw. einem Warenträger und dem
sonstigen Regalsystem führen kann.
Gleichzeitig besteht allerdings das Bedürfnis, derartige
Regalsysteme mit möglichst geringem Aufwand auf- und abbauen
zu können, damit im Wege einer häufig durchzuführenden
Umgestaltung des Ladens die Montage mit möglichst geringem
Aufwand verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regalsystem
vorzuschlagen, das leicht montierbar und demontierbar ist und
eine sichere Befestigung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch ein Regalsystem mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, daß die Warenträger
in einer speziellen Weise geformt sind, die einen
zweistufigen Bewegungsablauf zum Einsetzen in die
Regalständer erfordert. Die Warenträger weisen hierzu einen
ersten Befestigungsansatz auf, der in Belastungsrichtung
vorne liegt, und einen zweiten Befestigungsansatz, der in
Belastungsrichtung hinten liegt. Bei einer üblicherweise
verwendeten vertikalen Aufstellung der Regalständer liegt
somit der in Belastungsrichtung vorne liegende erste
Befestigungsansatz in Einbaulage unter dem zweiten
Befestigungsansatz.
Der erste Befestigungsansatz weist eine Rastnut auf, die von
der in Belastungsrichtung vorderen Kante des
Befestigungsansatzes im wesentlichen parallel zur
Belastungsrichtung verläuft und der zweite Befestigungsansatz
weist eine Einstecknase auf, die von der in
Belastungsrichtung hinteren Kante vorsteht.
Die Rastnut gestattet nur eine Bewegung des Warenträgers
parallel zum Regalständer, bis die Rastnut aus der mit ihr in
Eingriff stehenden Wandung des Regalständers ausgerückt ist,
während die Einstecknase, die von der in Belastungsrichtung
hinteren Kante vorsteht, eine Kante, welche eine
Befestigungsöffnung im Regalständer begrenzt, hintergreift
und somit nur durch eine Drehbewegung aus dem Eingriff
gebracht werden kann.
Bevorzugte Ausführungsformen sind durch die übrigen Ansprüche
gekennzeichnet. Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist
der zweite Befestigungsansatz ebenfalls eine Rastnut auf, die
von der in Belastungsrichtung vorderen Kante des
Befestigungsansatzes im wesentlichen parallel zur
Belastungsrichtung verläuft. Das Vorsehen einer
entsprechenden Rastnut am zweiten Befestigungsansatz
erleichtert das Einsetzen des Warenträgers, da auf diese
Weise sichergestellt wird, daß die beim Einsetzen zunächst
erforderliche Drehbewegung vollständig abgeschlossen ist,
bevor beide Rastnuten in Eingriff mit den entsprechenden
Wandungsteilen des Regalständers treten können. Die zweite
Rastnut vermeidet darüber hinaus ein Verklemmen oder
Verkanten des Warenträgers beim Einsetzen.
Vorzugsweise ist die gesamte Länge des zweiten
Befestigungsansatzes in Belastungsrichtung größer als die
entsprechende Erstreckung der Befestigungsöffnung im
Regalständer in Längsrichtung des Regalständers. Dieses
optionale Merkmal ist für das oben beschriebene Hintergreifen
der Einstecknase nicht zwingend erforderlich, doch stellt
dies eine zusätzliche Sicherungseinrichtung dar, da selbst in
dem Fall, in dem der erste Befestigungsansatz nicht
ordnungsgemäß eingesetzt wurde, das Ausrücken des
Warenträgers aus der Befestigungsöffnung nicht ohne die
entsprechende Drehbewegung ausgeführt werden kann. Da durch
die Richtung der Erstreckung der Einstecknase diese
Drehbewegung entgegen der Belastungsrichtung stattfinden muß,
kann somit ein unbeabsichtigtes Lösen des zweiten
Befestigungsansatzes selbst dann nicht erfolgen, wenn der
erste Befestigungsansatz nicht ordnungsgemäß eingeschoben
wurde.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der Regalständer
als U-Profil oder als Hohlprofil ausgebildet mit einer
Wandstärke, die im wesentlichen der Dicke der Rastnut im
ersten Befestigungsansatz entspricht. Dies garantiert eine
sichere Befestigung, da zwischen dem Warenträger und dem
Regalständer nur ein sehr geringes Spiel vorhanden ist und
sich bei dem Benutzer sehr deutlich das subjektive Gefühl
einstellt, wann der Warenträger ordnungsgemäß in den
Regalständer eingeschoben worden ist.
Vorzugsweise entspricht der Abstand zwischen dem ersten
Befestigungsansatz und dem zweiten Befestigungsansatz dem
Abstand zwischen den zueinander gerichteten Begrenzungen der
Befestigungsöffnungen im Regalständer, in die im
Montagezustand der erste Befestigungsansatz und der zweite
Befestigungsansatz jeweils eingreifen. Hierdurch wird eine
Begrenzung der Verschiebebewegung beim Montieren und
Demontieren des Warenträgers geschaffen, da der Warenträger
soweit relativ zum Regalständer bewegt werden muß, bis er
jeweils an einen Anschlag gelangt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Warenträger
seitliche Stützbleche auf. Diese dienen dazu, eine seitliche
Arretierung der Warenträger vorzusehen, so daß sich ein
fester Sitz ergibt.
Vorzugsweise weisen die Stützbleche eine Kunststoffabdeckung
in dem Bereich auf, der in Einbaulage dem Regalständer
zugewandt ist. Die Kunststoffabdeckung dient als Schutz gegen
ein Verkratzen der Oberfläche der Regalwand beim Einsetzen
oder Belasten der Warenträger.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Regalsystem
weiterhin eine Rückwand, die an dem mindestens einen
Regalständer befestigbar ist, wobei die Rückwand im Bereich
der zu befestigenden Warenträger einen Längsschlitz aufweist.
Das Vorsehen einer Rückwand verbessert, wie bereits oben
dargelegt wurde, den optischen Gesamteindruck des
Regalsystems.
Vorzugsweise umfaßt das Regalsystem weiter einen Adapter, der
in den Längsschlitz der Rückwand einsteckbar ist und eine
Befestigungseinrichtung, um die Rückwand an dem Regalständer
lösbar zu befestigen. Der Adapter erfüllt zwei Funktionen:
zum einen soll er das optische Erscheinungsbild des
Regalsystems verbessern, indem die in der Rückwand
eingefrästen Längsschlitze verkleidet werden, zum anderen
aber dient er als eine Befestigung der Rückwand an dem
dahinter liegenden Regalständer.
Vorzugsweise weist der Adapter eine Aushängesicherung auf.
Die Aushängesicherung dient dazu, das unbeabsichtigte Lösen
eines oder mehrerer Adapter vom Regalständer zu verhindern,
wodurch die Gefahr bestünde, daß sich die Rückwand vom
Regalständer löst.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der
beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bereichs einer
Rückwand mit eingesetztem Rückwandadapter sowie
Warenträger, jedoch ohne Darstellung des
Regalständers ist;
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf einen Warenträger mit
daran angebrachten Einfaßprofilen ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten
Warenträgers ist;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht der Befestigungskonsole
entsprechend der Darstellung in Fig. 3 ist;
Fig. 5 eine Seitenansicht des Rückwandadapters in
Montagestellung mit einer Rückwand sowie einem
Regalständer zeigt; und
Fig. 6 eine Ansicht von hinten des Rückwandadapters 16
darstellt.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus dem Regalsystem, wobei von
der Rückwand 12 nur ein kleiner Ausschnitt im Bereich eines
Warenträgers 14 dargestellt ist. Hinter der Rückwand 12 und
in der Darstellung der Fig. 1 nicht sichtbar, verläuft ein
Regalständer, an dem die Rückwand 12 befestigt ist. Der
Regalständer besteht herkömmlicherweise aus einem Hohlprofil,
in dem verschiedene Durchbrüche vorgesehen sind, die als
Befestigungsöffnungen für Warenhalter dienen. In ähnlicher
Weise kann der Regalständer selbstverständlich auch ein U-
Profil aufweisen oder eine andere geeignete Geometrie
besitzen, die eine Anlagefläche für die Rückwand 12 bietet
und gleichzeitig in Längsrichtung angeordnete und voneinander
beabstandete Befestigungsöffnungen vorsieht, die mit dem
unten beschriebenen Warenträger 14 zusammenwirken.
Um eine exakte Anordnung und Ausrichtung der Regalständer zu
ermöglichen, sind die herkömmlichen Regalständer in der Regel
mit Füßen versehen, die über eine axial einstellbare
Verbindung, z. B. ein Gewinde, mit dem Regalständer verbunden
sind und somit eine Höhenjustierung der Regalständer
ermöglichen, damit bei der Verwendung mehrerer Regalständer
die einander entsprechenden Befestigungsöffnungen in den
Regalständern jeweils auf derselben Höhe liegen und die
Warenregale genau in die Waagerechte ausgerichtet sind. Ein
weiterer Vorteil der axial verstellbaren Befestigungsfüße
liegt darin, daß die Regalständer auch klemmend in einem Raum
eingebaut werden können, indem die Regalständer bis an die
Decke des Raumes reichen und gegen diese verspannt werden.
Die vor dem mindestens einen Regalständer angeordnete und
befestigte Rückwand 12 kann beispielsweise aus einer
beschichteten Spanplatte gefertigt sein und weist
vorzugsweise ein geeignetes Befestigungselement auf, damit
diese am Regalständer anliegend angebracht werden kann.
Hierzu kann beispielsweise die Rückwand 12 auf der unteren
Seite mit einer Befestigungsnut versehen sein, in die eine
Befestigungsnase im Fußbereich des jeweiligen Regalständers
eingreift und somit ein enges Anliegen der Rückwand am
Regalträger sicherstellt. Dieses Befestigungselement ist aber
rein optional, weil, wie später erläutert wird, die
Befestigungsadapter für eine Befestigung der Rückwand an dem
jeweiligen Regalträger sorgen.
Die Rückwand ist im Bereich der anzubringenden Warenträger
14, bei fertigzuliefernden Systemlösungen aber in
regelmäßigen Höhenabständen mit einem länglichen Schlitz
versehen, durch den der Warenträger 14 greift. In Fig. 1
ersichtlich ist zusätzlich ein Rückwandadapter 16, der in die
Rückwand 12 eingesteckt wird. Dieser besitzt neben einer
optischen Funktion als Abdeckung über die Ausfräsung in der
Rückwand auch eine zusätzliche, später eingehend beschriebene
Haltefunktion, da er die Rückwand an dem hinter der Rückwand
angeordneten Regalständer befestigt.
Der Warenträger 14 besteht aus einem Rohr 18 sowie einer
Konsole 20, an der, wie später beschrieben wird, die
Befestigungsansätze zum Eingreifen in die
Befestigungsöffnungen eines Regalständers vorgesehen sind.
Zusätzlich sind in Fig. 1 Stützbleche 22 dargestellt, die
dazu dienen, eine seitliche Arretierung vorzusehen. Da diese
Stützbleche an der Vorderseite 24 der Rückwand 12 anliegen,
ist im Kontaktbereich zwischen den Stützblechen 22 sowie der
Vorderseite 24 der Rückwand ein Einfaßprofil 26 vorgesehen,
das ein Beschädigen und Verkratzen der Rückwand vermeidet.
In den Fig. 2 und 3 sind jeweils eine Ansicht von oben (in
Einbaulage) sowie eine Ansicht von der Seite der Warenträger
14 dargestellt. Der Warenträger 14 besteht jeweils, wie
bereits dargelegt wurde, aus einem Rohr 18 sowie einer
Konsole 20, die auf der unteren Seite sowie der oberen
Innenseite mit dem Rohr 18 verschweißt ist. Die Verschweißung
28 wird vorzugsweise mit dem WIG-Verfahren ausgeführt. Je
nach der gewünschten Befestigung der nicht dargestellten
Regalböden auf dem Warenträger 14 kann eine Bohrung 30, die
im dargestellten Beispiel ein M6-Fließloch ist, im Rohr 18
des Warenträgers vorgesehen sein.
Wie bereits in Fig. 1 dargestellt wurde, sind am Warenträger
14 Stützbleche 22 angeschweißt, deren Funktion es ist,
sicherzustellen, daß die seitliche Arretierung einen festen
Sitz des Warenträgers im Regalsystem ergibt. Da die
Stützbleche 22 an der Rückwand 12 anliegen, sind, wie anhand
der Fig. 1 bereits erläutert wurde, Einfaßprofile 26 über die
der Vorderseite 24 der Rückwand 12 zugewandten Seite des
Warenträgers in Montagestellung angeordnet. Die Einfaßprofile
26 bestehen vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff,
wie transparentem Silikon oder PVC, und sind auf die
Stützbleche 22 aufgeklebt. Wie bereits aus der Darstellung in
Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Einfaßprofile 26 so
bemessen, daß zwischen ihnen ein freier Abstand a verbleibt,
dessen Größe so gewählt ist, daß der Rückwandadapter 16 in
Montagestellung mit den Einfaßprofilen nicht in Berührung
tritt.
Die Konsole 20 dient der Befestigung des Warenträgers an dem
zugehörigen Regalträger. Hierzu sind an der Konsole 20 ein
erster Befestigungsansatz 40 sowie ein zweiter
Befestigungsansatz 42 vorgesehen. Der erste
Befestigungsansatz befindet sich in der Belastungsrichtung
vorne. Die Belastungsrichtung ist in Fig. 3 durch den Pfeil
38 schematisch dargestellt und folgt aus den im Einbauzustand
auf den Warenträgern 14 aufliegenden Regalböden und den
darauf angeordneten Waren. Entsprechend ist der zweite
Befestigungsansatz in Belastungsrichtung 38 hinten
angeordnet.
Der erste Befestigungsansatz 40 besitzt eine erste Rastnut
44, die sich von der in Belastungsrichtung vorderen Kante 46
erstreckt und im wesentlichen parallel zur Belastungsrichtung
in den ersten Befestigungsansatz 40 hinein gebildet ist. Die
erste Rastnut ist bezüglich der in Längserstreckung des Rohrs
18 verlaufenden Dicke so bemessen, daß sie auf die Wandstärke
des Regalständers abgestimmt ist und jeweils einen
Wandbereich des Regalständers aufnehmen kann.
Der zweite Befestigungsansatz 42 kann gemäß einer weiteren,
nicht in den Figuren dargestellten Ausführungsform ebenfalls
mit einer entsprechenden zweiten Rastnut versehen sein, die
von der in Belastungsrichtung vorderen Kante des zweiten
Befestigungsansatzes ausgehend sich ebenfalls im wesentlichen
parallel zur Belastungsrichtung erstreckt. Die Geometrie der
zweiten Rastnut entspricht derjenigen der ersten Rastnut.
Der zweite Befestigungsansatz 42 ist zusätzlich mit einer
Einstecknase 52 versehen, die von der in Belastungsrichtung
hinteren Kante 54 vorsteht. Die Einstecknase 54 geht in einer
sanften Rundung in die in Belastungsrichtung hintere Kante 54
über, damit, wie nachfolgend dargelegt wird, bei der
Einhängbewegung des Warenträgers in die Befestigungsöffnungen
eines Regalständers die Einstecknase 52 problemlos in die
entsprechende Befestigungsöffnung, und in den Raum des
Hohlprofil-Regalständers zwischen zwei Befestigungsöffnungen
hineingleitet.
In Fig. 4 ist das Zusammenwirken der Befestigungsansätze 40
und 42 eines Warenträgers mit einem Regalständer dargestellt.
Der Regalständer 60 ist nur in einem teilweisen Schnitt
dargestellt, da es, wie oben bereits dargelegt wurde, nicht
auf die Gesamtgeometrie des Regalständers ankommt, sondern
nur auf die entlang der Längsrichtung des Regalständers
angeordneten Befestigungsöffnungen, von denen beispielhafte
Befestigungsöffnungen 52, 54 und 56 dargestellt sind. Während
der zweite Befestigungsansatz 42 in die in Einbaulage am
weitesten oben liegende Befestigungsöffnung 62 eingreift,
rückt der erste Befestigungsansatz 40 in die in Einbaulage am
weitesten unten liegende Befestigungsöffnung 66 ein. Wie aus
Fig. 4 ersichtlich ist, ist zwischen den
Befestigungsöffnungen 62 und 66 noch eine weitere, dazwischen
liegende Befestigungsöffnung 64 vorgesehen, die, wie später
erläutert werden wird, der Befestigung des Rückwandadapters
dient.
Die erste Rastnut 44 greift in denjenigen Wandungsabschnitt
der Rückwand 12 ein, der in Einbaulage den unteren Abschluß
der Befestigungsöffnung 66 bildet. Zusätzlich ist aus Fig. 4
ersichtlich, daß die Tiefe b der Rastnut so bemessen ist, daß
im Einbauzustand die den oberen Abschluß der
Befestigungsöffnung 66 bildende Kante 68 des Regalständers
ebenfalls in denselben Abstand b von der in Bewegungsrichtung
38 hinten liegenden Kante 70 des ersten Befestigungsansatzes
40 beabstandet ist. Hierdurch muß beim Einsetzen und Lösen
des Warenträgers 14 in den Regalständer 10 eine
Relativbewegung in Belastungsrichtung 38 stattfinden, die
exakt der Länge b entspricht. Hierbei müssen die Kanten 68
und 70 in Kontakt aneinander entlang geführt werden, bis der
Warenträger einrasten kann.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, hintergreift die Einstecknase
52 den Wandabschnitt des Regalständers 10 zwischen der in
Einbaulage oben liegenden Befestigungsöffnung 62 und der
darüber liegenden Befestigungsöffnung. Dies bedeutet, daß der
Warenträger 14 nur unter Zuhilfenahme einer Drehbewegung in
den Regalständer eingesetzt werden kann. Wie oben im
Zusammenhang mit dem ersten Befestigungsansatz 40 dargelegt
wurde, kann dieser jedoch nur durch eine Vertikalbewegung,
d. h. in Belastungsrichtung 38 eingesetzt werden. Daher muß
das Einsetzen des Warenträgers 14 in den Regalständer mit
einem komplexen Bewegungsablauf erfolgen, der zunächst das
Einschieben der Einstecknase 52 in die Befestigungsöffnung 62
und das Entlanggleiten der Einstecknase 52 an der in
Einbaulage oberen Kante 72 der oberen Befestigungsöffnung 62
vorsieht. Hierzu ist, wie bereits oben erläutert wurde, die
Abrundung im Übergangsbereich zwischen dem zweiten
Befestigungsansatz 42 und der hinteren Kante 54 in
Belastungsrichtung vorteilhaft. Nach dem Einschieben der
Einstecknase in die Befestigungsöffnung 62 findet eine
Verschiebebewegung des Warenträgers 14 in Bewegungsrichtung
38 relativ zum Regalständer statt, um die erste Rastnut 44
(sowie, im Falle der alternativen Ausführungsform, die zweite
Rastnut) in Eingriff mit den Wandungen des Regalständers zu
bringen.
Wenn die dem Regalständer zugewandte Kante 74 des
Warenträgers 14 parallel zur Stirnfläche des Regalständers 10
angeordnet ist, findet eine zweite Relativbewegung zwischen
dem Warenträger 14 und dem Regalständer 10 statt, bei der der
Warenträger 14 um die Strecke b in Belastungsrichtung 38
relativ zum Regalständer verschoben wird. Hierdurch greift
die erste Rastnut 44 in die entsprechende Wandung des
Regalständers 10 ein und arretiert den Warenträger 14 fest am
Regalständer.
Ein Lösen des Warenträgers 14 vom Regalständer läuft in exakt
der umgekehrten Reihenfolge der Bewegungen ab, d. h. zunächst
muß eine entgegen der Bewegungsrichtung 38 verlaufende
Verschiebung des Warenträgers relativ zum Regalständer
stattfinden, bevor in einer anschließenden Schwenkbewegung
des Warenträgers 14 die Befestigungsansätze 40 und 42 aus den
entsprechenden Befestigungsöffnungen 68 und 62 im
Regalständer 10 ausgerückt werden können.
Wie bereits aus der Darstellung in Fig. 1 ersichtlich ist,
wird vorzugsweise zwischen die Regalständer und die auf den
Warenträgern aufliegenden Regalbretter (nicht dargestellt)
eine Rückwand 12 gesetzt, die an denjenigen Stellen, durch
die ein Warenträger 14 hindurchtreten soll, mit einer
länglichen Ausfräsung 76 (siehe Fig. 5) versehen ist.
Zusätzlich ist in die längliche Ausfräsung der Rückwand ein
Rückwandadapter 16 eingesetzt, der anhand der Fig. 5 und 6
eingehender erläutert wird. Der allgemein mit Referenzziffer
16 bezeichnete Rückwandadapter besteht aus einer Deckplatte
80, die einen länglichen Schlitz 82 umgibt, wobei der
Rückwandadapter 16 so in die längliche Ausfräsung in der
Rückwand 12 eingesetzt wird, daß der längliche Schlitz 82 mit
der Ausfräsung in der Rückwand fluchtet, so daß beim
Befestigen des Warenträgers an dem hinter der Rückwand
angeordneten Regalständer die Konsole 20 des Warenträgers
durch den länglichen Schlitz 82 sowie die Ausfräsung in der
Rückwand hindurchtreten kann.
Im vorliegenden Beispiel ist die Deckplatte 80 oval geformt;
dies stellt lediglich eine Designvariante dar und in gleicher
Weise sind selbstverständlich andere Gestaltungen denkbar,
solange die Deckplatte den Zweck erfüllt, auf der Vorderseite
24 der Rückwand 12 (siehe Fig. 1) aufzuliegen und die
Rückwand somit, wie später erläutert werden wird, an dem
dahinter angeordneten Regalständer zu befestigen.
Wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist, welche eine
Seitenansicht des in Fig. 6 in Rückansicht dargestellten
Rückwandadapters zeigt, erstreckt sich von der Deckplatte 80
eine senkrecht zur Deckplatte 80 angeordnete
Schlitzverkleidung 86, die in die in der Rückwand 12
ausgebildete längliche Ausfräsung einrücken kann und die
Ausfräsung entlang der in Längsrichtung verlaufenden
Seitenwände der Ausfräsung 76 auskleidet, so daß beim
Einstecken eines Warenträgers die Ausfräsung 76 in der
Rückwand nicht beschädigt werden kann. Einstückig mit der
Schlitzverkleidung 86 sind Befestigungsnasen 88 ausgebildet,
von denen aufgrund der Darstellungsform in Fig. 5 nur eine
sichtbar ist. In Fig. 6 ist jedoch deren Position auf beiden
Seiten der Schlitzverkleidung 86 dargestellt. Die
Befestigungsnase 88 dient dazu, in eine Aufnahmeöffnung im
Regalständer einzurücken, wodurch die zwischen der Deckplatte
80 und dem Regalständer angeordnete Rückwand ebenfalls am
Regalständer fixiert wird. Wie sich aus der Fig. 4 und der
zugehörigen Beschreibung ergibt, rücken die
Befestigungsansätze 40 und 42 des Warenträgers jeweils in
eine erste sowie dritte Befestigungsöffnung 66 bzw. 62 im
Regalständer 10 ein. Zwischen diesen Befestigungsöffnungen
befindet sich die Befestigungsöffnung 64, in welche die
Befestigungsnasen 88 der Deckplatte eingeführt werden.
Wie sich aus der Geometrie der L-förmig ausgestalteten
Befestigungsnasen 88 ergibt, hintergreifen diese beim
Einrücken in die Befestigungsöffnung 64 im Regalständer 10
die zwischen der ersten und zweiten Befestigungsöffnung
befindliche Wandung des Regalständers. Hieraus wird deutlich,
daß ein Einstecken der Deckplatte 80 in die längliche
Ausfräsung in der Rückwand nur möglich ist, wenn die
Schlitzverkleidung 86 des Rückwandadapters 16 eine geringere
Länge als die Ausfräsung 76 in der Rückwand besitzt, so daß
eine Relativbewegung zwischen der Deckplatte und der Rückwand
beim Einschieben der Deckplatte möglich ist.
Beim Einschieben der Deckplatte 80 durch die am Regalständer
angeordnete Rückwand 12 liegt zunächst die in Fig. 5 oben
gezeigte Stirnseite 90 der Schlitzverkleidung 86 an der
entsprechenden Stirnseite in der länglichen Ausfräsung 76 in
der Rückwand 12 an. Dies besitzt den Vorteil, daß der
parallel zur Deckplatte 80 angeordnete Teil der
Befestigungsnase 88 in die Befestigungsöffnung 64 im
Regalständer 10 einrücken kann.
Anschließend wird beim Einsetzen der Deckplatte 80 in die
Rückwand 12 die Deckplatte 80 in Pfeilrichtung A (siehe
Fig. 5) nach unten verschoben, bis eine Aushängesicherung 92
in die Ausfräsung in der Rückwand einrastet. Die
Aushängesicherung 92 besteht aus einem keilförmigen Ansatz
auf der Seite der Deckplatte, die in Einbaulage der Rückwand
zugewandt ist. Durch das Anliegen der Deckplatte 80
einerseits an dem oberen stirnseitigen Abschluß 94 der
länglichen Ausfräsung 76 der Rückwand und der oberen Kante 96
des Wandungsabschnittes zwischen der zweiten
Befestigungsöffnung 64 und der darunter angeordneten ersten
Befestigungsöffnung 62, wird die Deckplatte 74 in ihrer
Position gehalten und fixiert gleichzeitig die Rückwand 12 am
Regalständer 10, von dem nur die der Rückwand 12 zugewandte
Wand im Schnitt dargestellt ist.
Die Demontage des Regalsystems geschieht dadurch, daß nach
dem Entfernen der Regalböden und der Warenträger in der oben
beschriebenen Form der Rückwandadapter 16 an dem in Fig. 6
oberen Ende angehoben wird, so daß die Aushängesicherung 92
aus der in der Rückwand gebildeten Ausfräsung ausrückt,
woraufhin der Rückwandadapter 16 entgegen der Pfeilrichtung A
nach oben angehoben werden kann, damit die Befestigungsnase
88 aus der zweiten Befestigungsöffnung 64 im Regalständer 10
ausrückt. Daraufhin kann der Rückwandadapter 16 aus der
Rückwand 12 herausgezogen werden, wobei die Befestigungsnase
88 ungehindert aus der zweiten Befestigungsöffnung 64
heraustritt. Anschließend kann die Rückwand 12 vom
Regalständer 10 entfernt werden, so daß das gesamte System in
einem demontierten Zustand vorliegt.
Bei der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsform des
Warenträgers 14 befinden sich sowohl am ersten
Befestigungsansatz wie auch zweiten Befestigungsansatz
jeweils Rastnuten. Alternativ ist es möglich, daß nur am
ersten Befestigungsansatz 40 eine Rastnut vorgesehen ist.
Aufgrund des Anliegens der Einstecknase 52 an der Innenwand
des als Hohlprofil ausgebildeten Regalständers ist der
Warenträger bei einer Belastung in Richtung der in Fig. 4
dargestellten Belastungsrichtung 38 ohnehin lagefixiert. Um
jedoch eine gute und spielfreie Befestigung zu erzielen, muß
in diesem Fall besondere Sorge getragen werden, daß die erste
Befestigungsnut eine ausreichende Tiefe b (siehe Fig. 4)
aufweist und zudem so auf die Wandstärke des Regalständers
abgestimmt ist, daß die Wand des Regalständers spielfrei in
der ersten Nut aufgenommen wird. Dies stellt sicher, daß der
zweistufige Bewegungsablauf beim Einsetzen oder Entnehmen des
Warenträgers erhalten bleibt und somit die schnelle, aber
sichere Befestigung ebenfalls verwirklicht werden kann.
Claims (10)
1. Regalsystem umfassend:
- 1. mindestens einen Regalständer (10) mit in Längsrichtung des Regalständers (10) angeordneten Befestigungsöffnungen (62, 64, 66); und
- 2. Warenträger (14), die lösbar am Regalständer (10) befestigbar sind;
- 1. die Warenträger (14) einen ersten Befestigungsansatz (40) aufweisen, der in Belastungsrichtung (38) vorne liegt, und einen zweiten Befestigungsansatz (42) aufweisen, der in Belastungsrichtung (38) hinten liegt; wobei
- 2. der erste Befestigungsansatz (42) eine Rastnut (44) aufweist, die von der in Belastungsrichtung (38) vorderen Kante (46) im wesentlichen parallel zur Belastungsrichtung (38) verläuft; und
- 3. der zweite Befestigungsansatz (42) eine Einstecknase (52) aufweist, die von der in Belastungsrichtung (38) hinteren Kante (54) vorsteht.
2. Regalsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Befestigungsansatz (42) ebenfalls eine
Rastnut (48) aufweist, die von der in Belastungsrichtung
(38) vorderen Kante (50) im wesentlichen parallel zur
Belastungsrichtung (38) verläuft.
3. Regalsystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die gesamte Länge des zweiten Befestigungsansatzes (42)
in Belastungsrichtung (38) größer als die entsprechende
Erstreckung der Befestigungsöffnung (66) im Regalständer
(10) in Längsrichtung des Regalständers ist.
4. Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Regalständer (10) als U-Profil oder Hohlprofil
ausgebildet ist mit einer Wandstärke, die im
wesentlichen der Dicke der Rastnut im ersten
Befestigungsansatz (40) entspricht.
5. Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen dem ersten Befestigungsansatz (40)
und dem zweiten Befestigungsansatz (42) dem Abstand
zwischen den zueinander gerichteten Begrenzungen der
Befestigungsöffnungen (62, 66) im Regalständer
entspricht, in die im Montagezustand der erste
Befestigungsansatz (40) und der zweite
Befestigungsansatz (42) eingreifen.
6. Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Warenträger (14) seitliche Stützbleche (22)
aufweisen.
7. Regalsystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützbleche (22) eine Abdeckung (26) in dem Bereich
aufweisen, der in Einbaulage dem Regalständer (10)
zugewandt ist.
8. Regalsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
weiter umfassend:
- 1. eine Rückwand (12), die an dem mindestens einen Regalständer (10) befestigbar ist; wobei
- 2. die Rückwand (12) im Bereich der zu befestigenden Warenträger (14) einen Längsschlitz (76) aufweist.
9. Regalsystem nach Anspruch 8, weiter umfassend:
einen Adapter (16), der in den Längsschlitz (76) der
Rückwand (12) einsteckbar ist und eine
Befestigungseinrichtung (88) aufweist, um die Rückwand
(12) an dem Regalständer (10) lösbar zu befestigen.
10. Regalsystem nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Adapter (16) eine Aushängesicherung (92) aufweist.
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1999
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- 1999-05-12 AT AT99108635T patent/ATE226041T1/de not_active IP Right Cessation
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| EP0958759B1 (de) | 2002-10-16 |
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