DE29801220U1 - Aufhänge- und Dosiervorrichtung für Tuben - Google Patents
Aufhänge- und Dosiervorrichtung für TubenInfo
- Publication number
- DE29801220U1 DE29801220U1 DE29801220U DE29801220U DE29801220U1 DE 29801220 U1 DE29801220 U1 DE 29801220U1 DE 29801220 U DE29801220 U DE 29801220U DE 29801220 U DE29801220 U DE 29801220U DE 29801220 U1 DE29801220 U1 DE 29801220U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- dosing
- holding claws
- suspension device
- hanging
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 31
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 23
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000002537 cosmetic Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D35/00—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
- B65D35/24—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
- B65D35/245—Suspension means integral with, or attached to the container
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D35/00—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
- B65D35/24—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
- B65D35/40—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for metering discharge
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
- External Artificial Organs (AREA)
Description
lrmhilde Dietz G 498
Hegelstraße 36 26.01.98
96052 Bamberg
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für eine Kunststofftube mit
den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen sowie eine Dosiervorrichtung für Kunststofftuben, welche eine solche Aufhängevorrichtung
aufweist.
Tubenverpackungen für Kosmetik und Körperhygiene müssen im Badezimmer auf dem Kopf stehend gelagert werden, damit das jeweilige
Füllgut in Richtung der Ausflußöffnung der Tube läuft und die Tube sich vollständig entleeren läßt. Ein derartiges Abstellen von Tuben ist jedoch mit
Nachteilen verbunden. So passiert es beispielsweise häufig, daß die Tuben von Kindern umgestoßen werden und in das Waschbecken, die Wanne, die
Dusche oder auf den Fußboden des Badezimmers fallen.
Aus der DE-U1-82 27 205.0 ist bereits eine Aufhängevorrichtung für
Kunststofftuben bekannt. Diese bekannte Aufhängevorrichtung ist mit einem am verschweißten Tubenende angreifenden Aufhänger versehen, der an
einem Wandhaken oder dergleichen derart einhängbar ist, daß die Tube mit ihrem Tubenverschluß nach unten aufbewahrt werden kann. Der Aufhänger
weist eine den Tubenmantel umschlingende Schlaufe auf, die im Bereich der Schweißnaht an der Tube in Aufhängerichtung formschlüssig abgestützt ist.
Ein Nachteil dieser bekannten Aufhängevorrichtung besteht darin, daß sie
nur für Tuben mit identischem Tubenmantelumfang verwendbar ist.
Weiterhin ist die bekannte Aufhängevorrichtung nur im Zusammenhang mit
Tuben verwendbar, die überstehende Quetschecken oder andere vorstehende Teile wie Rippen oder Noppen oder dergleichen aufweisen. Bei
einer Vielzahl der heute am Markt erhältlichen Tubenverpackungen ist dies jedoch nicht der Fall.
Ausgehend vom Stand der Technik gemäß der DE-U1-82 27 205.0 liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängevorrichtung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen derart
weiterzubilden, daß sie für Tuben mit unterschiedlichem Manteldurchmesser &iacgr;&ogr; verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Aufhängevorrichtung mit den im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der im Anspruch 1 angegebenen Aufhängevorrichtung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 8. Die
Ansprüche 9 bis 14 betreffen ein Dosiersystem für eine Kunststofftube, welches eine Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8
aufweist.
Die Vorteile einer Aufhängevorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen
Merkmalen bestehen insbesondere darin, daß sie in einfacher Weise durch ein Aufschieben an der jeweiligen Tube befestigbar ist, und zwar unabhängig
vom Mantelumfang der Tube und auch unabhängig von der Breite der
Schweißnaht der Tube. Die jeweilige Tube benötigt weder überstehende
Quetschecken noch andere vorstehende Rippen, Noppen oder dergleichen. Eine Aufhängevorrichtung gemäß der Erfindung ist somit universell für eine
Vielzahl von verschiedenen Tubentypen einsetzbar.
Im Anspruch 2 ist eine fertigungstechnisch einfach herstellbare und
preisgünstige Ausführungsform der Aufhängevorrichtung angegeben.
Durch die Verwendung zweier einander gegenüberliegender Reihen mit
Haltekrallen - wie sie Gegenstand des Anspruchs 3 ist - wird die Befestigung der Aufhängevorrichtung an der Tube verbessert.
Die Vorteile einer Aufhängevorrichtung mit den in den Ansprüchen 4 und 5
angegebenen Merkmalen bestehen darin, daß durch die gegeneinander versetzte Anordnung der Haltekrallen die Befestigung der
Aufhängevorrichtung an der Tube weiter verbessert wird. Weiterhin ist auch das Einschieben des Halters in die Tube erleichtert.
Durch die im Anspruch 6 angegebene Abschrägung der Innenseiten der
Haltekrallen in Richtung der Schweißnaht ist das Einschieben des Halters in die Tube weiter erleichtert.
Die im Anspruch 7 angegebenen Merkmale führen zu einer Anpassung der
Form des Halters an die Tubenoberfläche.
In Anspruch 9 ist eine Dosiervorrichtung angegeben, welche die
Voraussetzung dafür schafft, daß sich bei einer unter Verwendung der beanspruchten Aufhängevorrichtung an einem geeigneten Gegenstück
aufgehängten Tube das Füllgut geeignet dosiert entnehmen läßt. Das zu diesem Zweck verwendete Ventil ist in den Ansprüchen 10 bis 12 näher spezifiziert.
Die Vorteile der im Anspruch 13 angegebenen zylinderformigen Ausbildung
des Dosieradapters bestehen darin, daß die auf dem Kopf stehende Tube
bei aufgeschraubtem Dosieradapter beispielsweise auf dem Waschbecken
oder in einem Badezimmerschrank abgestellt werden kann.
Aufgrund der Ausstattung des Dosieradapters mit zwei Gewinden unterschiedlichen Innendurchmessers ist das beschriebene Dosiersystem
auch für Tuben mit unterschiedlichem Außengewinde verwendbar.
Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der
Erläuterung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
Es zeigt:
FIG 1 ein Ausführungsbeispiel für eine Aufhängevorrichtung mit darin
gehaltener Tube aus zwei verschiedenen Perspektiven,
FIG 2 eine Skizze zur Veranschaulichung der Versetzung der
&iacgr;&ogr; Haltekrallen gegeneinander,
FIG 3 ein Ausführungsbeispiel für ein Dosiersystem, welches eine
Aufhängevorrichtung und einen Dosieradapter aufweist, und
FIG 4 ein Ausführungsbeispiel für einen Dosieradapter.
Die Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Aufhängevorrichtung 1 mit
darin gehaltener Tube 2 aus zwei verschiedenen Perspektiven, wobei die Tube mittels eines herkömmlichen Tubenverschlusses 5 verschlossen ist.
Die Aufhängevorrichtung ist als einstückiges Kunststofformteil realisiert,
welches einen Aufhängehaken 3 und einen Tubenhalter 4 aufweist. Der
Tubenhalter 4 hat einander gegenüberliegende Reihen R1, R2 mit Haltekrallen sowie ein Schriftfeld 6, in welches der Name der Herstellerfirma
der Aufhängevorrichtung eingeprägt sein kann.
Aus der linken Darstellung von Figur 1 ist die Reihe R1 ersichtlich, die
Haltekrallen K1, K2, K3, K4 und K5 enthält. Die aus der linken Darstellung von Figur 1 nicht ersichtlichen Haltekrallen der Reihe R2 sind in einer
Richtung, die in der Figur durch den Pfeil &khgr; angedeutet ist, derart versetzt zu
den Haltekrallen K1, K2, K3, K4, K5 der Reihe R1 angeordnet, daß sie in
Versetzungsrichtung aneinander anschließen und demzufolge an Positionen angeordnet sind, die den Zwischenräumen zwischen den Haltekrallen K1,
K2, K3, K4, K5 entsprechen.
Aus der rechten Darstellung von Figur 1 geht hervor, daß die Haltekrallen,
von denen eine in etwas vergrößerter Form herausgezeichnet ist, an ihren Innenseiten jeweils drei Abschrägungen S1, S2 und S3 aufweisen. Die
Abschrägung S1 ist in Richtung der Schweißnaht 7 der Tube 2 gerichtet, die
Abschrägung S2 in Richtung des Tubenmantels 8. Aufgrund der Abschrägungen S3, die auch in der Figur 2 gezeigt sind, ist ein Einführen
der Tube in den Tubenhalter in Richtung des Pfeiles &khgr; erleichtert. Die Abschrägungen S2 erleichtern ein Einführen der Tube in den Tubenhalter in
&iacgr;&ogr; Richtung des Pfeiles y. Gleichzeitig sind die Abschrägungen S2 derart
gewählt, daß sie an die äußere Form des Tubenmantels 8 im Bereich unmittelbar unterhalb der Schweißnaht angepaßt sind.
Bei einer vereinfachten Ausführungsform der Erfindung weist jede Haltekrallenreihe nur eine einzige Haltekralle auf, die jedoch breiter
ausgebildet ist als die in Figur 1 gezeigten Haltekrallen. Diese beiden
Haltekrallen liegen sich unmittelbar gegenüber, so daß die Tube im Tubenhalter hinreichend fest eingeklemmmt ist.
Bei beiden Ausführungsformen hintergreifen die Haltekrallen die den
Endbereich der Tube bildende Schweißnaht, so daß die Tube allenfalls mit sehr großem Kraftaufwand, wie er beim Gebrauch der Tube im allgemeinen
nicht auftritt, aus der Aufhängevorrichtung gezogen werden kann.
Unabhängig davon, ob die Tube in Richtung &khgr; oder in Richtung y zwischen
die Haltekrallenreihen eingeschoben wird, müssen die Haltekrallen elastisch ausgebildet sein, so daß sie bei diesem Einschieben auseinandergedrückt
werden und im eingeschobenen Zustand wieder in ihre Ausgangslage zurückfedern, wodurch die Tube in den Tubenhalter einrastet.
.
Die zwischen den beiden Abschrägungen S1 und S2 gelegene Kante K der
Haltekrallen kann leicht abgestumpft ausgeführt sein, um eine Beschädigung der Tube bei deren Einschieben in den Tubenhalter zu vermeiden.
vermeiden.
Die Aufhängevorrichtung kann alternativ zu dem Aufhängehaken 3 auch ein
Aufhängeloch aufweisen, welches in das die Aufhängevorrichtung bildende Kunststofformteil eingeformt ist. Ist die Aufhängevorrichtung als
Aufhängehaken realisiert, dann kann dieser Haken an gängigen Badeinrichtungsgegenständen
wie Handtuchhalter, Duschrahmen oder Armaturen eingehängt werden.
&iacgr;&ogr; Die Figur 2 zeigt eine Skizze zur Veranschaulichung der Versetzung der
Haltekrallen gegeneinander. In dieser Skizze sind mit K2 und K3
Haltekrallen der Reihe R1, mit K6, K7 und K8 Haltekrallen der Reihe R2 und
mit der Bezugsziffer 7 die Schweißnaht der Tube bezeichnet. Wird die Tube in Richtung des Pfeiles &khgr; zwischen die beiden Haltekrallenreihen eingeführt,
dann erfolgt eine leicht S-förmige Verbiegung der Schweißnaht und des Bereiches des Tubenmantels, der der Schweißnaht unmittelbar benachbart
ist. Dadurch wird die Befestigung der Tube in der Aufhängevorrichtung weiter verbessert.
Die Figur 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Dosiervorrichtung, welche
eine Aufhängevorrichtung und einen Dosieradapter aufweist. Die Aufhängevorrichtung entspricht vollständig der bereits oben im
Zusammenhang mit den Figuren 1 und 2 beschriebenen Aufhängevorrichtung.
Anstelle des in der Figur 1 gezeigten herkömmlichen Tubenverschlusses 5
ist bei dem in Figur 3 gezeigten Ausführungsbeispiel auf die Tubenöffnung ein Dosieradapter 9 aufgeschraubt. Dieser Dosieradapter ist zylinderförmig
ausgebildet, so daß die Tube bei aufgeschraubtem Dosieradapter mit der Ausflußseite nach unten auf einer ebenen Unterlage, beispielsweise dem
Rand eines Waschbeckens, abgestellt werden kann. Der Dosieradapter weist ein Ventil 10 auf, bei welchem es sich um eine selbstschließende
Membran handelt.
Übt der Benutzer Druck auf den Tubenmantel 8 aus, dann wird in der Tube
enthaltenes Füllgut dosiert durch die Membran 10 nach außen befördert. Wird das Ausüben von Druck auf den Tubenmantel beendet, dann
verschließt die Membran die Tubenöffnung wieder automatisch, so daß kein Nachtropfen des Füllgutes erfolgt.
Durch das beschriebene Aufhängen oder Abstellen der Tube mit nach unten
gerichteter Tubenöffnung wird erreicht, daß sich das Füllgut in der Tube &iacgr;&ogr; stets im Bereich der Tubenöffnung ansammelt, so daß beim Ausüben von
Druck auf den Tubenmantel das Füllgut in der gewünschten Dosierung, die von der Stärke und der Dauer des ausgeübten Druckes abhängt,
ausgegeben wird. Weiterhin wird erreicht, daß die Tube ohne Probleme bei der praktischen Handhabung restlos geleert wird.
Der beschriebene Dosieradapter, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht,
wird nach dem Entleeren der Tube gereinigt und kann für neue Tuben wiederverwendet
werden.
Ein wesentlicher Vorteil der beschriebenen Dosiervorrichtung besteht darin,
daß das Füllgut der Tube im Sinne einer Einhandbedienung entnommen werden kann. Bei herkömmlichen Tuben sind grundsätzlich beide Hände
notwendig, um den Verschluß der Tube abzuschrauben und der Tube Füllgut entnehmen zu können. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist
behindertengerecht. Der zur Entnahme von Füllgut erforderliche Druck kann auch mit dem Handballen, einer Faust, einem Kinn oder einem Arm erzeugt
werden.
Die Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen Dosieradapter, der zwei
Gewinde 11 und 13 mit unterschiedlichen Innendurchmessern aufweist. Da
die Membran 10 in einem Bereich des Adapters angeordnet ist, der zwischen den beiden Gewinden liegt, kann dieser Adapter beidseitig
verwendet werden. Er kann in der in der Figur gezeigten Anordnung auf eine
Tube 8 aufgeschraubt werden, die ein Außengewinde 12 mit einem dem
Innengewinde 11 des Dosieradapters entsprechenden Durchmesser aufweist. Er kann aber auch im umgedrehten Zustand auf eine Tube aufgeschraubt
werden, die ein Außengewinde mit einem dem Innengewinde 5 des Dösieradapters entsprechenden Durchmesser aufweist.
Claims (14)
1. Aufhängevorrichtung für eine Kunststofftube, welche Aufhängevorrichtung
aus einem Kunststofformteil besteht, das einen Aufhängehaken oder ein Aufhängeloch und einen am Tubenende angreifenden Tubenhalter
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tubenhalter (4) zwei die Schweißnaht (7) der Tube (2) hintergreifende Haltekrallen
aufweist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tubenhalter (4) zwei einander direkt
gegenüberliegende Haltekrallen aufweist.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tubenhalter (4) zwei einander gegenüberliegende Reihen (R1, R2) mit Haltekrallen aufweist.
4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen der einander
gegenüberliegenden Reihen gegeneinander versetzt angeordnet sind.
5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Versetzung der Haltekrallen derart
gewählt ist, daß die den gegenüberliegenden Reihen angehörenden Haltekrallen in Versetzungsrichtung aneinander anschließend angeordnet
sind.
6. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen an ihren
Innenseiten jeweils eine in Richtung der Schweißnaht der Tube gerichtete Anschrägung (S1) aufweisen.
7. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen an ihren
Innenseiten jeweils eine in Richtung des Tubenmantels (8) gerichtete
Anschrägung (S2) aufweisen.
8. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen an ihren Innenseiten seitliche Anschrägungen (S3) aufweisen, die zur Erleichterung
dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen an ihren Innenseiten seitliche Anschrägungen (S3) aufweisen, die zur Erleichterung
&iacgr;&ogr; des Einschiebens der Tube in den Tubenhalter vorgesehen sind.
9. Dosiervorrichtung für eine Kunststofftube, aufweisend eine Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8
sowie einen auf die Tube aufgesetzten Dosieradapter (9).
10. Dosiervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosieradapter (9) ein Ventil aufweist, durch
welches der Tubeninhalt bei auf die Tube aufgeschraubtem Dosieradapter
und auf die Tube ausgeübtem Druck nach außen austritt.
11. Dosiervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil die Tube bei fehlendem Druck
luftdicht verschließt.
12. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventil eine Membran (10) ist.
13. Dosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dosieradapter zylinderförmig ausgebildet ist.
14. Dosiervorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dosieradapter zwei Gewinde (11, 13)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29801220U DE29801220U1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Aufhänge- und Dosiervorrichtung für Tuben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29801220U DE29801220U1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Aufhänge- und Dosiervorrichtung für Tuben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29801220U1 true DE29801220U1 (de) | 1998-03-19 |
Family
ID=8051730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29801220U Expired - Lifetime DE29801220U1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Aufhänge- und Dosiervorrichtung für Tuben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29801220U1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1769099U (de) * | 1958-04-05 | 1958-06-26 | Adolf Diez | Tubenaufhaenger. |
| DE1871964U (de) * | 1963-02-14 | 1963-05-09 | Otto Kurt Bley | Tubenaufhaenger. |
| US3862706A (en) * | 1974-05-01 | 1975-01-28 | Werner Burkart | Support for collapsible tubes |
| EP0046464B1 (de) * | 1979-08-16 | 1984-05-23 | AHK Alkohol Handelskontor GmbH & Co. KG | Sicherheitsbehälter |
| EP0296004A1 (de) * | 1987-06-19 | 1988-12-21 | Kerplas Snc | Verschlussvorrichtung für Flaschen |
| DE9108927U1 (de) * | 1991-07-16 | 1991-10-31 | Sandfort, Werner, 2870 Delmenhorst | Tubenklammer |
-
1998
- 1998-01-27 DE DE29801220U patent/DE29801220U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1769099U (de) * | 1958-04-05 | 1958-06-26 | Adolf Diez | Tubenaufhaenger. |
| DE1871964U (de) * | 1963-02-14 | 1963-05-09 | Otto Kurt Bley | Tubenaufhaenger. |
| US3862706A (en) * | 1974-05-01 | 1975-01-28 | Werner Burkart | Support for collapsible tubes |
| EP0046464B1 (de) * | 1979-08-16 | 1984-05-23 | AHK Alkohol Handelskontor GmbH & Co. KG | Sicherheitsbehälter |
| EP0296004A1 (de) * | 1987-06-19 | 1988-12-21 | Kerplas Snc | Verschlussvorrichtung für Flaschen |
| DE9108927U1 (de) * | 1991-07-16 | 1991-10-31 | Sandfort, Werner, 2870 Delmenhorst | Tubenklammer |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2301582C3 (de) | Tube mit Rückschlagventil in der Austrittsöffnung | |
| DE4429661A1 (de) | Behälter | |
| DE69402026T3 (de) | Kunststoffschraubdeckel zur Abgabe von Flüssigkeiten | |
| DE2543778B2 (de) | IMnsammelbeutel mit einem auf seiner Innenseite vor einer Einlaßöffnung angeordneten Klappenventil | |
| EP0853458A1 (de) | Dosierspender für flüssigkeiten | |
| DE69025320T2 (de) | Flasche mit Tropfvorrichtung | |
| EP0917435B1 (de) | Zahnbürstenhalter | |
| AT522212B1 (de) | Spenderset mit einer Ausgabevorrichtung und mindestens einem ein pumpfähiges Medium enthaltenden Behälter | |
| DE29801220U1 (de) | Aufhänge- und Dosiervorrichtung für Tuben | |
| DE2524624C3 (de) | Flüssigkeitsspender, insbesondere für flüssige Seife | |
| DE4339889C1 (de) | Verschluß für einen Flüssigkeitsbehälter, insbesondere für eine Flasche | |
| DE29613796U1 (de) | Blutrückflußsperre für eine Infusionsflasche | |
| DE19900197C2 (de) | Gummiflasche | |
| DE19636515A1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Gegenständen | |
| DE202020004880U1 (de) | Spender für Desinfektions- und/oder Reinigungsmittel | |
| DE2755113C2 (de) | Dosiervorrichtung für Flüssigkeiten, insbesondere Klarspülmitteldosierer für Geschirrspülmaschinen | |
| DE602005005214T2 (de) | Ventile für trinkbecher | |
| DE1536213C3 (de) | Ausgu ßverschluB | |
| DE102021131862A1 (de) | Halterung für Hygieneprodukte in der Dusche | |
| DE202021106601U1 (de) | Halterung für Hygieneprodukte in der Dusche | |
| DE3318690A1 (de) | Vorrichtung zum entleeren von behaeltern | |
| DE1698693U (de) | Blechbehaelter mit kunststoff-verschluss. | |
| DE7611330U1 (de) | Behaelter fuer messgeraete und dergleichen | |
| DE3300021A1 (de) | Vorrichtung zum entleeren von behaeltern | |
| DE8703248U1 (de) | Transportfaß für Flüssigkeiten, insbesondere für Bier |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980430 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980602 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010202 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040803 |