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DE602005005214T2 - Ventile für trinkbecher - Google Patents

Ventile für trinkbecher Download PDF

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DE602005005214T2
DE602005005214T2 DE602005005214T DE602005005214T DE602005005214T2 DE 602005005214 T2 DE602005005214 T2 DE 602005005214T2 DE 602005005214 T DE602005005214 T DE 602005005214T DE 602005005214 T DE602005005214 T DE 602005005214T DE 602005005214 T2 DE602005005214 T2 DE 602005005214T2
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valve
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David Goodwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/26Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts
    • B65D47/28Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having linear movement
    • B65D47/283Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having linear movement between tubular parts

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Description

  • Die Erfindung betrifft Ventile für Trinkbecher zur Benutzung insbesondere durch Kinder.
  • Es sind Trinkbecher für die Benutzung durch Kinder erhältlich, die eine Kappe mit einem Schnabel zu ihrer einen Seite aufweisen. Diese Schnäbel sind normalerweise breit und schmal und haben zwei oder drei Löcher. Ein Problem bei diesen Trinkbechern ist, dass sie lecken, wenn sie nicht korrekt gehandhabt werden, was bei Kindern wegen mangelnder Kontrollierbarkeit oder wegen Nachlässigkeit häufig der Fall ist. Das Dokument US-A-3 606 107 , das den nächstkommenden Stand der Technik bildet, beschreibt einen Behälter mit einer zylindrischen Kappe, die mit einem Tauchkolben versehen ist. Der Behälterkörper hat einen Hals, der eine Ausflussöffnung aufweist.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Trinkbecher anzugeben, der weniger leckanfällig ist.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, ein Ventil vorzusehen, das in Trinkflaschen oder in Trinkflaschenverschlüsse integriert werden kann, wodurch ein Fluidstrom aus der Flasche durch das Ventil zugelassen wird, indem Druck oder Kraft auf ein Ventilbauteil ausgeübt werden, insbesondere auf einen Fluidzuführungsschlauch des Ventils.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst ein Ventil für eine Flasche oder eine Flaschenverschlusskappe einen Fluidzuführungsschlauch mit einem Einlass und einem Auslass, wobei der Schlauch zwischen einer ersten Position, in der Fluid nicht in den Schlauch eintreten kann, und einer zweiten Position beweglich ist, in der Fluid in den Schlauch eintreten kann, und Mittel zum Drücken des Schlauchs in seine erste Position, wobei der Schlauch mittels einer entgegen dem Drückmittel aufgebrachten Kraft in seine zweite Position beweglich ist.
  • Wenn das Ventil in eine Flaschenverschlusskappe integriert ist, kann die Kappe an der Flasche montierbar oder integral mit der Flasche ausgebildet sein.
  • Der Einlass des Zuführungsschlauchs befindet sich bevorzugt in einer Seite des Schlauchs, und der Auslass des Zuführungsschlauchs liegt vorzugsweise an einem Ende des Schlauchs.
  • Der Zuführungsschlauch ist vorzugsweise in einer Düse oder dergleichen der Flaschenverschlusskappe beweglich. Vorzugsweise kann der Zuführungsschlauch in der Düse gleiten. Der Einlass des Schlauchs wird vorzugsweise durch eine Innenwand der Düse verschlossen.
  • In den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist der Zuführungsschlauch vorzugsweise derart gestaltet, dass er für den Zusammenbau des Ventils durch die Düse in einen Schiebesitz gebracht werden kann. Das Ventil umfasst vorzugsweise Mittel zum Halten des Schlauchs in der Düse. Das bevorzugte Haltemittel umfasst eine oder mehrere Rasten an dem Schlauch, für eine Anlage an dem Ende der Düse. Die Rasten befinden sich bevorzugt an einem Ende des Schlauchs. Die Rasten sind vorzugsweise konisch, damit das Einführen durch die Düse erleichtert wird.
  • Das bevorzugte Mittel zum Drücken des Schlauchs in die erste Position umfasst Federmittel. Das Federmittel kann integral mit einem Teil des Ventils ausgebildet sein, insbesondere mit dem Zuführungsschlauch oder einem damit verbundenen Teil.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst das Federmittel eine elastische Schürze. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst das Federmittel eine oder mehrere elastische wickelbare Stäbe. Die wickelbaren Stäbe hängen vorzugsweise von einem Flansch oder dergleichen, der sich von einem oberen Ende des Zuführungsrohres nach außen erstreckt, herab, wodurch die Abstützung der freien Enden der Stäbe bewirkt, dass sich die Stäbe aufwickeln, um Federn zu bilden, um den Zuführungsschlauch in seine erste Position zu drücken. Um das Aufwickeln der Stäbe zu erleichtern, kann das Ventil Rampen aufweisen, an denen die freien Enden der Stäbe zur Anlage kommen.
  • In einer noch weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Federmittel zwischen dem Zuführungsschlauch und einem anderen Teil des Ventils integral ausgebildet. Vorzugsweise umfasst das Federmittel ein elastisches Gelenk zwischen dem Zuführungsschlauch und einem anderen Teil des Ventils. Der andere Teil des Ventils ist vorzugsweise eine Düse für den Zuführungsschlauch.
  • Alternativ dazu kann das Federmittel ein separates Federelement umfassen, zum Beispiel eine Schraubenfeder um den Auslass des Zuführungsschlauchs zwischen einer Raste des Schlauchs und einem anderen Teil des Ventils. Der andere Teil des Ventils kann mit einer Düse für den Zuführungsschlauch verbunden sein.
  • In bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung kann das Ventil Mittel für den Druckausgleich in der Flasche aufweisen. Somit kann der Zuführungsschlauch einen weiteren Durchlass aufweisen, der Luft in die Flasche zurückströmen lässt.
  • Um die Aufbringung der Kraft auf den Zuführungsschlauch zu erleichtern, um diesen in seine zweite Position zu bringen, hat der Zuführungsschlauch vorzugsweise einen umfangsseitigen Flansch.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Beispiels näher erläutert, wobei auf die anliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine Verschlusskappe für eine Flasche vor dem Zusammenbau für den Funktionszustand;
  • 2 einen Schnitt durch die Verschlusskappe von 1;
  • 3 die Verschlusskappe im Funktionszustand;
  • 4 einen Schnitt durch die Verschlusskappe im Funktionszustand;
  • 5 einen Schnitt durch ein zweites Ventil der Erfindung im geschlossenen Zustand;
  • 6 das Ventil von 5 im offenen Zustand;
  • 7 eine dritte Ausführungsform der Erfindung;
  • 8 eine vierte Ausführungsform der Erfindung; und
  • 9 eine fünfte Ausführungsform der Erfindung.
  • In den 1 bis 4 der anliegenden Zeichnungen weist eine Verschlusskappe 10 für eine Flasche, die ein Fluid enthält, eine sich von dieser erstreckende Düse 12 auf. Die Düse 12 hat um ihr freies Ende einen Flansch 14. Innerhalb der Düse 12 kann ein Fluidzuführungsschlauch 16 hin und her gleiten. Der Zuführungsschlauch 16 sitzt fluiddicht in der Düse 12. Der Zuführungsschlauch 16 ist in der Nähe seines unteren Endes durch einen Stopfen 18 verschlossen, ist jedoch an seinem oberen Ende 20 offen. Knapp über dem Stopfen 18 befindet sich eine kleine Öffnung 22.
  • Der Zuführungsschlauch 16 selbst weist rund um seine Peripherie einen von seinem freien Ende beabstandeten Flansch 24 auf. Die Flansche 14 und 24 sind auf gegenüberliegenden Seiten durch elastische Gelenke 26 verbunden.
  • An seinem unteren Ende hat der Zuführungsschlauch 16 ein Paar Rasten 28 an seiner Außenseite. Die Rasten 28 sind nach innen und nach unten konisch verjüngt, so dass der Zuführungsschlauch 16 mit in der Verschlusskappe 10 liegenden Rasten 28 in die Düse 12 eingepasst werden, jedoch nicht ohne weiteres aus der Verschlusskappe herausgezogen werden kann.
  • Die Verschlusskappe 10 kann praktischerweise in einem Stück geformt sein und hat möglicherweise eine Innenwand, die zum Aufschrauben auf eine Flasche mit einem Schraubgewinde versehen ist. Sobald die Verschlusskappe geformt wurde, wird der Zuführungsschlauch in die Düse hineingeschoben, bis die Rasten 28 durch die Düse hindurch gelangt sind.
  • Die Verschlusskappe 10 funktioniert folgendermaßen. Nach dem Formen in einem Stück wird der Zuführungsschlauch 16 in die Düse 12 hineingeschoben, so dass sich die Rasten 28 unter der Oberseite der Verschlusskappe befinden. Die elastischen Gelenke 26 sind wirksam, um den Zuführungsschlauch 16 nach oben zu drücken, so dass die Rasten 28 an der Unterseite der Verschlusskappe 10 zur Anlage kommen. In dieser Position befindet sich die kleine Öffnung 22 innerhalb der Düse 12, so dass kein Fluid durch die kleine Öffnung 22 aus der Flasche in den Zuführungsschlauch entweichen kann. Wenn ein Getränk aus der Flasche entnommen werden soll, wird der Zuführungsschlauch 16 nach unten in die Flasche gedrückt, so dass die kleine Öffnung 22 von der Düse freigelegt wird, damit Fluid in die Öffnung gelangen und den Zuführungsschlauch passieren kann.
  • In den 5 und 6 der anliegenden Zeichnungen ist eine alternative Ausführungsform der Erfindung gezeigt, in der eine Verschlusskappe 50 und ein Zuführungsschlauch 52 nicht integral ausgebildet sind. Stattdessen hat die Verschlusskappe 50 einen Düse 54 mit einem kleineren Flansch 56 als in der vorhergehenden Ausführungsform. Der Zuführungsschlauch 52 ist im Grunde formgleich mit jenem der vorhergehenden Ausführungsform, mit der Ausnahme, dass er nicht durch elastische Gelenke mit der Verschlusskappe verbunden ist. Doch hat er einen umfangsseitigen Flansch 58. Rund um den Zuführungsschlauch 52 ist stattdessen eine schraubenförmige Kompressionsfeder 60 zwischen dem Flansch 56 der Verschlusskappendüse und dem Flansch 58 des Zuführungsschlauchs angeordnet.
  • Die Funktionsweise dieser Ausführungsform ist ähnlich wie jene der vorhergehenden Ausführungsform. Die Verschlusskappe wird zusammengebaut, indem die schraubenförmige Feder um den Zuführungsschlauch herum angeordnet und der Schlauch dann durch die Düse geschoben wird, bis die Rasten am Ende des Zuführungsschlauchs durch die Düse hindurchgetreten sind, wobei die Feder zwischen den Flanschen 56 und 58 gefangen ist. Die Feder 60 drückt den Zuführungsschlauch 52 nach oben, so dass die Wand der Düse 54 die kleine Öffnung 62 in dem Zuführungsschlauch verschließt. Wenn Fluid aus der Flasche entnommen werden soll, wird Druck auf den Zuführungsschlauch 52 ausgeübt, um diesen in die Flasche hineinzudrücken, wodurch die kleine Öffnung 62 für den Fluidinhalt der Flasche zugänglich wird, so dass das Fluid die Zuführungsleitung passieren kann. Der Druck wird normalerweise über die Lippen des Benutzers auf den Flansch 58 der Zuführungsleitung ausgeübt.
  • In 7 der anliegenden Zeichnungen ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung gezeigt, die eine zweiteilige Konstruktion ist. Eine Flaschenverschlusskappe 100 hat eine obere Wand 102, die eine sich durch sie hindurch erstreckende Düse 104 aufweist. An ihrer Oberseite hat die Düse einen Einlassbereich 106 mit divergierenden Seiten. An ihrem unteren Ende 108 hat die Düse eine innere ringförmige Lippe 110 mit einer schräg nach unten abfallenden Oberfläche 112. Die Düse 104 sitzt in einem vertieften Bereich 114 der oberen Wand der Verschlusskappe und ist von diesem umgeben. Der vertiefte Bereich 114 hat eine Seitenwand 116, die einen schräg abfallenden Bereich 118 aufweist.
  • In der Düse 104 kann sich ein Tülle 120 hin und her bewegen, die einen Zuführungsschlauch 122 aufweist, der an seinem oberen Ende von einem Flansch 124 umschlossen ist, der eine herabhängende Schürze 126 aufweist. Die Schürze 126 ist über einen Großteil ihrer Länge divergent, hat jedoch einen Bodenbereich 128, der sich stärker nach außen weitet. Dieser Bodenbereich 128 bildet eine integrale Feder, deren Kante 130 an der Seitenwand 116 des vertieften Bereichs 114 und auf der Oberseite des schräg abfallenden Bereichs 118 sitzt.
  • Der Zuführungsschlauch 122 hat ein geschlossenes unteres Ende 132 und er hat auch eine ringförmige Lippe 134. Die Unterseite 136 der Lippe 134 ist gerundet, um das Einführen des Zuführungsschlauchs 122 in die Düse 104 zu erleichtern, bis die Lippe durch die Düse hindurch gelangt ist. Der Zuführungsschlauch 122 hat in seiner Seite eine von seinem unteren Ende beabstandete Öffnung 138.
  • Die Feder 128 hält den Zuführungsschlauch 122 in einer Position, in der die Lippe 134 an der Unterseite der Düse anliegt, so dass die Innenwand 140 der Düse die Öffnung 138 in der Seite des Zuführungsschlauchs verschließt. Um zu ermöglichen, dass Fluid aus der Flasche gesaugt werden kann, muss der Zuführungsschlauch 122 niedergedrückt werden, so dass dieser sich so weit durch die Düse 104 hindurch erstreckt, dass die Öffnung 138 in der Seitenwand des Zuführungsschlauchs sich in die Flasche öffnet, so dass Fluid aus der Flasche in den Zuführungsschlauch gelangen kann. Der Zuführungsschlauch lässt sich durch den durch die Lippen des Benutzers ausgeübten Druck an der Oberseite der Tülle niederdrücken.
  • In 8 der anliegenden Zeichnungen hat eine weitere Verschlusskappe 148 der Erfindung eine zweiteilige Form mit einem Zuführungsschlauch 150 mit einer Schürze 152 ähnlich jener der vorhergehenden Ausführungsform, mit der Ausnahme, dass die Schürze keinen sich nach außen weitenden unteren Teil aufweist. Der Zuführungsschlauch 150 erstreckt sich in derselben Weise wie in der vorhergehenden Ausführungsform durch eine Düse 154.
  • Um für Federmittel zu sorgen, die den Zuführungsschlauch 150 in einer geschlossenen Position halten, hat die Verschlusskappe 148 innen ein Paar von herabhängenden elastischen Stäben 156, die integral mit der Verschlusskappe ausgebildet sind. Jeder Stab 156 trifft auf eine Rampe 158 in einer Vertiefung 160 in der Oberseite der Verschlusskappe, wobei die Rampen 158 entgegengesetzt orientiert sind, so dass sich die Stäbe 156 bei einem nach unten auf den Zuführungsschlauch 150 ausgeübten Druck in entgegengesetzter Richtung aufrollen, um Spiralfedern zu bilden. Die solchermaßen gebildeten Spiralfedern drücken den Zuführungsschlauch 150 in eine geschlossene Position, so bald der Abwärtsdruck aufgehoben wird.
  • Bei den vorstehenden Ausführungsformen wird angenommen, dass das Ventil den Druck beim Öffnungshub und beim Schließhub ausgleicht. Das Ventil lässt einen Teil der Luft zu, der die Steuerung des Fluidstroms unterstützt. Ein Kind kann dann nicht ununterbrochen trinken, was als schlecht für die Zähne gilt, z. B. weil dies zu einem Zahnverfall durch Süßgetränke führt, sondern es muss aussetzen, damit das Ventil für den Luftzutritt schließen kann.
  • Schließlich ist in 9 eine weitere erfindungsgemäße Verschlusskappe 200 gezeigt, bei der spezielle Druckausgleichsmittel vorgesehen sind, so dass das aus der Flasche entnommene Fluid durch Luft ersetzt werden kann. In dieser Ausführungsform ist das eigentliche Federmittel für die Beaufschlagung des Zuführungsschlauchs 202 in eine geschlossene Position nicht gezeigt.
  • Der Zuführungsschlauch 202 liegt außermittig in einem Ausgießer 204, der einen zweiten Schlauch 206 aufweist, damit Luft in die Flasche zurückkehren kann, auf welcher die Verschlusskappe befestigt ist. Der Zuführungsschlauch ist allgemein formgleich mit jenem der vorhergehenden Ausführungsformen. Der zweite Schlauch ist enger als der Zuführungsschlauch 202 und hat an einem Ende einen Einlass und in einem Teil des Weges entlang seiner Länge einen Auslass, so dass, wenn sich der Zuführungsschlauch in einer geschlossenen Position befindet, auch der zweite Schlauch verschlossen ist und umgekehrt.
  • Während die Erfindung mit Bezug auf Trinkflaschen speziell für die Benutzung durch Kinder beschrieben wurde, versteht sich, dass die Ventilanordnungen der Erfindung ebenfalls für andere Flaschen oder Behälter zur Abgabe von Fluiden nützlich sein können, unter anderem zum Beispiel für Flaschen mit kohlensäurehaltigen Getränken.

Claims (27)

  1. Ventil für eine Flasche oder eine Flaschenverschlusskappe (10), das einen Fluidzuführungsschlauch (16) mit einem Einlass und einem Auslass umfasst, wobei der Schlauch zwischen einer ersten Position, in der Fluid nicht in den Schlauch eintreten kann, und einer zweiten Position beweglich ist, in der Fluid in den Schlauch eintreten kann, gekennzeichnet durch ein Mittel (26) zum Drücken des Schlauchs in die erste Position, wobei der Schlauch (16) mittels einer entgegen dem Drückmittel aufgebrachten Kraft in die zweite Position beweglich ist.
  2. Ventil nach Anspruch 1, wobei die Verschlusskappe (10) an der Flasche montiert werden kann.
  3. Ventil nach Anspruch 1, wobei die Verschlusskappe (10) an die Flasche angeformt ist.
  4. Ventil nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei sich der Einlass in einer Seite des Schlauchs (16) befindet.
  5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei sich der Auslass an einem Ende des Schlauchs (16) befindet.
  6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Schlauch (16) in einer Düse (12) oder dergleichen beweglich ist.
  7. Ventil nach Anspruch 6, wobei der Einlass des Schlauchs (10) durch eine Innenwand der Düse (12) verschlossen wird.
  8. Ventil nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Schlauch (10) für eine Schiebepassung durch die Düse gestaltet ist.
  9. Ventil nach Anspruch 6, 7 oder 8, das ferner Mittel (28) zum Halten des Schlauchs in der Düse umfasst.
  10. Ventil nach Anspruch 9, wobei das Haltemittel (28) eine oder mehrere Rasten an dem Schlauch zur Anlage an einem Ende der Düse umfasst.
  11. Ventil nach Anspruch 10, wobei sich der Ring an einem Ende des Schlauchs (10) befindet.
  12. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Mittel zum Drücken des Schlauchs in die erste Position ein Federmittel (26) umfasst.
  13. Ventil nach Anspruch 12, wobei das Federmittel (26) an einen Teil des Ventils angeformt ist.
  14. Ventil nach Anspruch 13, wobei das Federmittel (26) an dem Zuführungsschlauch oder einem damit assoziierten Teil angeformt ist.
  15. Ventil nach Anspruch 14, wobei das Federmittel eine elastische Schürze (152) umfasst.
  16. Ventil nach Anspruch 14, wobei das Federmittel einen oder mehrere elastische wickelbare Stäbe (156) umfasst.
  17. Ventil nach Anspruch 13 oder 14, wobei das Federmittel zwischen dem Zuführungsschlauch und einem anderen Teil des Ventils angeformt ist.
  18. Ventil nach Anspruch 17, wobei das Federmittel ein elastisches Gelenk zwischen dem Ausgabeschlauch und einem anderen Teil des Ventils umfasst.
  19. Ventil nach Anspruch 18, wobei der anderere Teil des Ventils eine Düse für den Zuführungsschlauch ist.
  20. Ventil nach Anspruch 12, wobei das Federmittel ein separates Federelement umfasst.
  21. Ventil nach Anspruch 20, wobei das separate Federelement eine Schraubenfeder um den Zuführungsschlauchauslass zwischen einer Raste des Schlauchs und einem anderen Teil des Ventils ist.
  22. Ventil nach Anspruch 21, wobei der andere Teil des Ventils mit einer Düse für den Schlauch assoziiert ist.
  23. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 22, wobei der Zuführungsschlauch (16) ein Mittel zum Einströmenlassen von Luft für einen Druckausgleich mit der Flasche hat.
  24. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 23, wobei der Zuführungsschlauch (16) einen peripheren Flansch (24) hat.
  25. Verschlusskappe für eine Flasche mit einem Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 24.
  26. Flasche mit einem Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 24.
  27. Flasche mit einer Verschlusskappe nach Anspruch 25.
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