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DE29801901U1 - Scheinwerfer-Zierblende - Google Patents

Scheinwerfer-Zierblende

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Publication number
DE29801901U1
DE29801901U1 DE29801901U DE29801901U DE29801901U1 DE 29801901 U1 DE29801901 U1 DE 29801901U1 DE 29801901 U DE29801901 U DE 29801901U DE 29801901 U DE29801901 U DE 29801901U DE 29801901 U1 DE29801901 U1 DE 29801901U1
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DE
Germany
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decorative panel
headlight
panel according
bulge
leg
Prior art date
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Application number
DE29801901U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kamei & Co KG GmbH
Original Assignee
Kamei & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Kamei & Co KG GmbH filed Critical Kamei & Co KG GmbH
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Publication of DE29801901U1 publication Critical patent/DE29801901U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/0408Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights built into the vehicle body, e.g. details concerning the mounting of the headlamps on the vehicle body
    • B60Q1/0466Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights built into the vehicle body, e.g. details concerning the mounting of the headlamps on the vehicle body with arrangement for sealing the headlamp with respect to the vehicle body, or for concealling gaps between the headlamp and the vehicle body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0029Spatial arrangement
    • B60Q1/0041Spatial arrangement of several lamps in relation to each other
    • B60Q1/0047Signalling unit mounted on a headlamp unit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/50Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers
    • F21S41/55Attachment thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/50Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zierblende zur Befestigung am oberen Rand des Scheinwerfers eines Kraftfahrzeugs. 5
Solche Zierblenden dienen der Veränderung der Optik des Fahrzeuggesichts und werden mit dem Scheinwerfer verklebt. Die Blende ist winkelig ausgeführt, so daß zwei Schenkel ausgebildet werden, wobei der eine Schenkel den Scheinwerfer von vorn ab-
10 deckt und der andere Schenkel auf dem der Fahrzeughaube zugewandten Rand des Scheinwerfers aufliegt. Die Zierblende wird mit dem Scheinwerfer verklebt und kann folglich in aller Regel nicht mehr zerstörungsfrei von ihm entfernt werden. Zierblenden, die über den Scheinwerfer seitlich hinausragen, um beispielsweise
15 die Blinkleuchten teilweise mit abzudecken, müssen auch mit diesen Bauteilen verklebt werden, um eine Flatterbewegung bei höheren Geschwindigkeiten und die damit entstehende Geräuschentwicklung zu vermeiden, und sicherzustellen, daß Waschbürsten einer automatischen Waschanlage nicht hinter die Blende greifen
20 und diese abreißen.
Hannover:
Koblenzer Straße 21 D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland Telefon 0511 / 988 75 07 Telefax 0511 / 988 75 09
Antwort bitte nach / please reply to:
Braunschweig:
Theodor-Heuss-Straße 1 D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland Telefon 0531 / 28 14 0-0 Telefax 0531 / 28 140 28
An modernen Fahrzeugen kann vielfach ein Auswechseln der Lampen nicht vom Fahrzeuginneren (Motorraum) aus erfolgen, sondern die die Lampe aufweisende Einheit muß dazu herausgenommen werden.
Ist es also beispielsweise notwendig, eine Blinkerlampe zu ersetzen, und muß hierzu die Blinkleuchte ausgebaut werden, ist es notwendig gleichzeitig auch den Scheinwerfer auszubauen, wenn die mit beiden Bauteilen verklebte Zierblende nicht zerstört werden soll. Der Ausbau des Scheinwerfers ist nicht nur zeitlich recht aufwendig, sondern hat auch zur Folge, daß anschließend die Leuchtweite neu einreguliert werden muß. Bei manchen Fahrzeugtypen können die Befestigungsschrauben des Scheinwerfers aber nicht erreicht werden, solange die Blinkleuchte nicht ausgebaut ist, so daß hier zum Tauschen der Blinkerlampe die Zierblende zerstört werden muß.
Zur Vermeidung der vorstehend beschriebenen Nachteile soll die eingangs erläuterte Zierblende verbessert werden.
Die Problemlösung erfolgt durch eine Zierblende, die aus einem Grundteil mit zueinander winklig verlaufenden Schenkeln besteht, und mindestens einer der Schenkel mindestens eine Ausbuchtung aufweist, in der ein der Kontur der Ausbuchtung angepaßtes Formstück aufnehmbar und lösbar befestigbar ist.
Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, die Blende wieder vom Scheinwerfer zu lösen. Hierzu wird das Formstück auf dem der Fahrzeughaube zugewandten Rand des Scheinwerfers beispielsweise mit einem Polyurethan-Kleber aufgeklebt und anschließend die Zierblende mit der Ausbuchtung über das Formstück gelegt und mit diesem verbunden. Um einen festen und sicheren Sitz der Zierblende auf dem Scheinwerfer zu gewährleisten und bei höheren Geschwindigkeiten durch den Fahrtwind hervorgerufene Vibrationen zu vermeiden, kann die Blende zusätzlich mit dem Scheinwerfer über ein doppelseitiges Klebeband befestigt werden.
Wenn der die mindestens eine Ausbuchtung aufweisende Schenkel kürzer als der andere Schenkel ausgebildet ist, kann durch den Überstand ein weiteres Bauteil, beispielsweise ein Blinker von der Zierblende abgedeckt werden. Das Blinkerglas kann in diesem Fall fest mit der Zierblende verklebt werden. Wenn es notwendig ist, beispielsweise zum Lampenwechsel, das Blinkergehäuse aus seinem Sitz herauszunehmen, ist die Trennung der Zierblende vom Scheinwerferglas problemlos möglich und das Blinkergehäuse kann zusammen mit der daran verklebten Zierblende herausgenommen werden.
Die Befestigung des Formstücks an der Zierblende erfolgt vorzugsweise durch eine Schraubverbindung. Hierzu kann das Formstück mit einem Gewindeeinsatz, der durch eine handelsübliche Sechskantmutter gebildet werden kann, versehen sein.
Wenn die Ausbuchtung einseitig offen ist, ist es möglich, die Zierblende auf das mit dem Scheinwerfer verbundene Formstück aufzuschieben.
Wenn die mit der offenen Seite der Ausbuchtung abschließende Längskante des Formstücks länger ist als die ihr gegenüberliegende Längskante ist sichergestellt, daß das Formstück nur in einer bestimmten Lage in die Ausbuchtung eingelegt werden kann. Dadurch ist eine sichere und einfache Anbringung des Formstücks auf dem Scheinwerferrand möglich. Die Unterseite des in der Ausbuchtung aufgenommenen Formstücks wird mit Klebstoff bestrichen und die Blende, die dann als Schablone dient, auf den Scheinwerfer aufgelegt. Dabei kommt das Formstück in die richtige Positionierung zum Scheinwerfer. Nach Aushärten des Klebers kann die Befestigung zwischen der Zierblende und dem Formstück gelöst und die Zierblende vom Scheinwerfer abgenommen werden.
Mit Hilfe einer Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt:
Figur 1 - einen Teilausschnitt einer vorderen Kraftfahrzeugkarosserie mit der auf den Scheinwerfer aufgesetzten
Zierblende;
Figur 2 - die Darstellung gemäß Figur 1 mit vom Scheinwerferglas
gelöster Zierblende;
10
Figur 3 - die Darstellung der Zierblende von der Rückseite mit
eingelegtem Formstück.
Den Figuren 1 und 2 ist ein Ausschnitt des rechten Vorderwagens eines PKW entnehmbar. Der Scheinwerfer 2 ist in die Karosserie neben dem Blinker 3 und dem Kühlergrill 5 eingebettet. Sein oberer Rand 2' wird im wesentlichen von der der den Motorraum 6 verschließenden, hier nicht dargestellten Haube abgedeckt. Zum Auswechseln der Lampe 4 muß der Blinker 3 nach vorn aus dem Fahrzeug herausgezogen werden.
Die Zierblende 1 besteht aus einem Kunststoff-Grundteil mit zueinander winkelig verlaufenden Schenkeln 10, 11, die zueinander etwas mehr als einen rechten Winkel bilden, wobei die Ausgestaltung abhängig ist von der Form des Fahrzeugglases, auf das die Zierblende aufgesetzt werden soll, um dessen oberen Rand abzudecken. Der vorne auf dem Scheinwerferglas zur Anlage gelangende Schenkel 11 ist länger ausgebildet als der auf den oberen Rand 2' zur Auflage gelangende Schenkel 10, so daß der überragende Teil des Schenkels 11 den Blinker 3 ebenfalls überdeckt. Der kürzere Schenkel 10 ist mit einer Ausbuchtung 14 versehen, die sich in Richtung der Haube erstreckt. Mittig weist die Ausbuchtung 14 eine Bohrung 17 auf. Die Ausbuchtung 14 nimmt ein Formstück 12 auf, das ihrer Kontur angepaßt ist und mit einem mit der Bohrung 17 in Überdeckung liegenden Gewindeeinsatz 13 versehen ist. Der Gewindeeinsatz 13 kann durch eine in eine entsprechend vorgesehene Vertiefung eingelegte Sechskantmutter ge-
bildet werden. Über eine Schraube 7 können das Formstück 12 und der Schenkel 10 miteinander verschraubt werden.
Zur Anbringung der Zierblende 1 auf dem Scheinwerfer 2 wird das Formstück 12 in die Ausbuchtung 14 eingesetzt und mit der Zierblende 1 verschraubt. Um einen falschen Einbau zu vermeiden, ist die eine Längskante 16 des Formstücks 12 länger ausgebildet als die ihr gegenüberliegende Längskante 15. Die Ausbuchtung 14 ist einseitig offen, wie der in Figur 3 gezeigten Darstellung der Unterseite der Zierblende 1 entnehmbar ist. Das Formstück 12 wird auf seiner Unterseite mit einem Polyurethan-Kleber bestrichen und die Blende 1 auf den Scheinwerfer 2 so aufgelegt, daß sie in ihre spätere Position kommt. Nach Aushärten des Klebstoffs wird die Schraube 7 gelöst (Pfeilrichtung 1) und die Zierblende 1 kann nach vorn (Pfeilrichtung 2) vom Scheinwerfer 2 abgenommen werden. Um einen sicheren Halt zu erreichen, kann auch der obere Rand des Blinkerglases 3 mit Klebstoff eingestrichen werden und die Blende 1 mit dem Blinkerglas 3 verklebt werden.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, kann zum Austausch der Lampe 4, zu dem das Blinkerglas 3 herausgenommen werden muß, die an dem Blinkerglas 3 festgeklebte Zierblende 1 vom Scheinwerfer 2 abgenommen werden. Die Öffnung 18 in der Ausbuchtung 14 ermöglicht ein Abziehen der Blende 1 nach vorn vom Formstück 12. Die Blende 1 kann in der Farbe des Fahrzeugs lackiert werden. Um Vibrationen bei höheren Fahrgeschwindigkeiten zu vermeiden kann es vorteilhaft sein, wenn die Blende 1 zusätzlich mit einem doppelseitigen vorzugsweise zerstörungsfrei lösbaren Klebeband 9, das auf die Innenseite des längeren Schenkels 11 aufgebracht wird, mit dem Scheinwerfer 2 verklebt wird. Die Verklebung mit dem Blinker 3 kann über einen Polyurethan-Kleber oder dergleichen erfolgen, da sie dauerhaft angelegt sein kann.
Re/he
Bezugszeichenliste
1 Blende/Zierblende
2 Scheinwerfer
3 Blinker/Blinkerglas
4 Lampe
5 Kühlergrill
6 Motorraum
7 Schraube
9 Klebeband
10 Schenkel
11 Schenkel
12 Formstück
13 Gewindeeinsatz
14 Ausbuchtung
15 Längskante
16 Längskante
17 Bohrung
18 Öffnung

Claims (8)

1. Zierblende zur Befestigung am oberen Rand des Scheinwerfers eines Kraftfahrzeugs, die aus einem Grundteil mit zueinander
winkelig verlaufenden Schenkeln (10, 11) besteht, und
mindestens einer der Schenkel (10) mindestens eine Ausbuchtung (14) aufweist, in der ein der Kontur der Ausbuchtung
(14) angepaßtes Formstück (12) aufnehmbar und lösbar befestigbar
ist.
2. Zierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Formstücks durch eine Schraubverbindung (7, 13) erfolgt.
15 3. Zierblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (12) mit einem Gewindeeinsatz (13) versehen ist.
4. Zierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbuchtung (14) einseitig offen ist.
5. Zierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (12) mit dem Scheinwerfer (2) verklebbar ist.
Hannover:
Koblenzer Straße 21 D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland Telefon 0511 / 988 75 07 Telefax 0511 / 988 75 09
Antwort bitte nach / please reply to:
Braunschweig:
Theodor-Heuss-Straße 1 D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland Telefon 0531 / 28 14 0-0 Telefax 0531 / 28 140 28
6. Zierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die mindestens eine Ausbuchtung (14) aufweisende Schenkel (10) kürzer als der andere Schenkel (11) ausgebildet ist.
7. Zierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Längskante (16) des Formstücks (12) langer ist als die ihr gegenüberliegende Seitenkante (15).
8. Zierblende nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der offenen Seite der Ausbuchtung (14) abschließende Längskante (16) länger ist.
Re/he
DE29801901U 1998-02-05 1998-02-05 Scheinwerfer-Zierblende Expired - Lifetime DE29801901U1 (de)

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DE29801901U Expired - Lifetime DE29801901U1 (de) 1998-02-05 1998-02-05 Scheinwerfer-Zierblende

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005009915B4 (de) * 2005-03-01 2008-08-28 Daimler Ag Bugbereich eines Kraftwagens
DE102014218733A1 (de) 2014-07-03 2016-01-07 Volkswagen Aktiengesellschaft Montageverbund einer Kraftfahrzeug-Beleuchtungseinrichtung
DE102015223637A1 (de) * 2015-11-30 2017-06-01 Volkswagen Aktiengesellschaft Beleuchtungsanordnung für ein Fahrzeug
DE102021205002A1 (de) 2021-05-18 2022-11-24 Psa Automobiles Sa Kraftfahrzeugscheinwerfer mit Zierelement

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EP4183627A1 (de) 2014-07-03 2023-05-24 Volkswagen Aktiengesellschaft Montageverbund einer kraftfahrzeug-beleuchtungseinrichtung und kraftfahrzeug
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DE102021205002A1 (de) 2021-05-18 2022-11-24 Psa Automobiles Sa Kraftfahrzeugscheinwerfer mit Zierelement

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