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DE29801535U1 - Wespenfalle - Google Patents

Wespenfalle

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Publication number
DE29801535U1
DE29801535U1 DE29801535U DE29801535U DE29801535U1 DE 29801535 U1 DE29801535 U1 DE 29801535U1 DE 29801535 U DE29801535 U DE 29801535U DE 29801535 U DE29801535 U DE 29801535U DE 29801535 U1 DE29801535 U1 DE 29801535U1
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DE
Germany
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hollow body
wasp trap
lid
wasp
trap according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29801535U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KANIS PAUL GERHARD DIPL ING
Original Assignee
KANIS PAUL GERHARD DIPL ING
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Publication date
Application filed by KANIS PAUL GERHARD DIPL ING filed Critical KANIS PAUL GERHARD DIPL ING
Priority to DE29801535U priority Critical patent/DE29801535U1/de
Publication of DE29801535U1 publication Critical patent/DE29801535U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/10Catching insects by using Traps
    • A01M1/106Catching insects by using Traps for flying insects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/02Stationary means for catching or killing insects with devices or substances, e.g. food, pheronones attracting the insects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M2200/00Kind of animal
    • A01M2200/01Insects
    • A01M2200/012Flying insects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)

Description

"Wespenfalle" j Ober
Einleitung
Wespenstiche sind äußerstunangenehm und in manchen Fällen sogar gefährlich. Insbesondere in den Sommermonaten können Wespen eine Plage sein. . Die Erfindung betrifft eine Wespenfalle, welche ohne Einsatz von Energie und Chemikalien und ohne jegliche Geräuschentwicklung Wespen anlockt, einfängt und tötet. Die Wespenfalle kann aufgestellt oder aufgehängt werden und Ist gut stapelbar.
Stand der Technik und Kritik
In den Gebrauchsmustern DE 29511836U1 und DE2972OO12.7 werden Wespenfallen beschrieben, welche aus einem transparenten Hohlkörper bestehen, welcher teilweise mit Zuckerwasser oder einer anderen. Anlocklüssigkeit gefüllt ist- Auf dem Hohlkörper befindet sich ein trichterförmiger, transparenter oder farbiger Deckel, in dessen Mitte ein Loch ist, durch welches der Duft der Anlockflüssigkeit nach außen und angelockte Wespen in das innere der Wespenfalle gelangen können. Ist eine Wespe in der Falle, so fliegt sie, nachdem sie sich an der Anlockflüssigkeit gesättigt
hat, direkt zum Licht und findet den Ausgang nicht mehr. Sie fliegt so lange in der Wesperifalle umher/ bis sie erschöpft in die Anlockflüssigkeit fällt und dort ertrinkt. Die im Gebrauchsmuster DE 29511836U1 beschriebene Wespenfalle ist für einen praktischen Einsatz wenig geeignet, da die reine Trichterform sehr unnatürlich ist und die farbigen Flächen zu klein sind, wodurch die Anlockwirkung gering ist. zudem ist diese Form häßlich. Ein durchsichtiger Körper hat zudem den Nachteil, daß die getöteten Tiere sichtbar sind. Beides ist unästhetisch und verbietet den Einsatz in unmittelbarer Nahe des Nutzers z.B. auf Cafehaustischen. Die o.g. Wespenfalle ist auch nicht stapelbar, wodurch die Handhabung insbesondere in Cafehäusern erschwert ist. Sie läßt sich auch nicht aufhängen, wodurch die EinsatzmÖglichkeiten beschränkt sind.
Aufgabe der Erfindung ■
Aufgabe der Erfindung war es, eine Wespenfalle zu schaffen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet.
Empfangszeit 31 Jan· 16:06
31/01/1998 16:17 +49-751-551602 AKANISWEINGARTEN s.
■· . 1 +49 751 5516O^ .
Erfindungsgemäße Lösung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen becherförmigen Hohlkörper (1) aus einem gut lichtdurchlässigen aber undurchsichtigen Material, welcher teilweise mit einer Anlockflüssigkeit (2) gefüllt wird. Auf dem becherförmigen Hohlkörper (1) befindet öich ein Deckel (3), welcher die Kelchform (4) und die leuchtende Farbe eines Blutenkelches hat. Um den Deckel so blütenähnlich wie möglich zu machen und dadurch die Wirksamkeit der Falle zu erhöhen, sollen blütenblattähnliche Segmente (11) in die Oberseite des Deckels (3) eingeprägt sein, welche in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in sich gewölbt sind. Dieser Deckel (3) hat in der Mitte eine öffnung (5), durch welche der Duft der Anlockflüssigkeit nach außen und durch welche Wespen in das Innere des becherförmigen Hohlkörpers (1) gelangen können. -Nimmt eine Wespe den Duft der Zuckerlösung oder die Blütenfartoe und -form des Deckels (3) wahr, so fliegt sie zu der Falle, landet auf dem Deckel (3) und krabbelt in das Innere, um ZU der Anlockflüssigkeit (2) zu gelangen. Will sie wieder aus der Falle heraus/ so fliegt sie in Richtung des Lichtes, findet aber im Normalfall nicht mehr die Einlaßöffnung (5), da sie immer den direkten Weg zum Licht nimmt. Sie fliegt so lange in der Falle herum, bis sie erschöpft in die Zuckerlösung (2) fällt und ertrinkt. Der Deckel (3) hat erfindungsgemäß einen erhabenen Rand (7). Der Hohlkörper (1) kann an seinem Boden ebenfalls einen erhabenen Rand (6) haben, welcher einen sicheren '■ Stand ermöglicht. Der erhabene Rand (7) des Deckels (3) hat einen Innendurchmesser, welcher etwas größer ist als der äußere Durchmesser des Bodens des Hohlkörpers (l) oder des äußeren Durchmessers des Randes (6) des Hohlkörpers (1). Dadurch können mehrere Wespenfallen sicher übereinander gestapelt werden, ohne zu verrutschen. In einer anderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist der äußere Durchmesser des Randes (7) des Deckels (3) etwas kleiner als der innere Durchmesser des Randes (6) des becherförmigen Hohlkörpers (1) öder der Durehmesser des inneren Randes (7) etwas größer als der Durchmesser des äußeren:Randes (6) des becherförmigen Hohlkörper (1) ist, so daß die Wespenfallen gut übereinander gestapelt werden können, ohne zu verrutschen- Knapp unter dem oberen Ende des becherförmigen Hohlkörpers (1) befinden sich in der Wand des becherförmigen Hohlkörpers Vertiefungen oder Löcher (9), in welche ein Bügel (8) gesteckt werden kann, an welchem die .Wespenfalle aufgehängt werden kann. Eine andere Möglichkeit der Aufhängung sind an Stelle der Löcher (9) am becherförmigen Hohlkörper (1) angebrachte Butzen (10) an welchen der Bügel (8) mittels einer öse befestigt werden kann. Löcher (9) oder Butzen (10); können auch zur Befestigung eines Fadens verwendet werden, der dknn die Funktion des Bügels übernimmt.
-2-EmPfanss-ze&iacgr;t 3! .Jan. 16:06
31/01/1998 16:1? +49-751-551602 A KANIS WEINGARTEN S.
■ ' ; ■ +49 751 55160? ' .
Vorteile der Erfindung
Diese Wespenfälle ist hochwirksam, preisgünstig, klein, ungiftig und geräuschlos und benötigt keine Energie. Sie; nützt allein das natürliche Verhalten der Wespen, um sie anzulocken, einzufangen und zu töten. Obwohl sie ein Tötungsgerät ist, hat sie eine hübsche, naturnähe Form "und beeinträchtigt nicht das menschliche Wohlbefinden durch den Anblick der toten Wespen. Die Wespenfalle kann gestellt und aufgehängt werden. Dadurch ; ist ihr Einsatz universell. Zudem ist sie gut stapelbar.
Beschreibung
Im folgenden. wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispie'l der Wespenfalle anhand der Bilder Fig. 1 und Fig. 2 beschrieben.
Die Wespenfalle besteht aus einem becherförmigen Hohlkörper (1) und einem kelchförmigen Deckel (3). Der becher förmigen Hohlkörper (1) besteht aus einem gut lichtdurchlässigen aber undurchsichtigen Material und ist teilweise mit '< einer Anlockflüssigkeit (2) gefüllt . Auf dem becherförmigen Hohlkörper (1). wird der Deckel (3) aufgesteckt. Der Deckel (3) Hat die Kelchform (4) und die leuchtende Farbe eines Blütenkelches. Er hat blütenblattähnliche Segmente (11) und typische Blütenijarben, vorzugsweise gelb, orange,, rosa, rot, blau und violett.: Der . Deckel (3) hat in der Mitte eine Öffnung (5), durch welche der Duft der Anlockflüssigkeit nach außen und durch welche Wespen in das Innere des becherförmigen Hohlkörpers (1) gelangen können. Nimmt eine Wespe den Duft der Zuckerlösung oder die Blüt^nfarbe des Deckels (3) wahr, so fliegt sie zu der Falle, landet auf dem Deckel (3) und krabbelt in das Innere, um zu der Anlockflüssigkeit (2) zu gelangen. Will sie wieder aus dei Falle heraus, so fliegt sie in Richtung des Lichtes, findet aber im Normalfall nicht mehr die Einlaßöffnung (5), da sie immer den direkten Weg zum Licht nimmt. Sie fliegt so lange in de£ Falle herum, bis sie erschöpft in die Zuckerlösung (2) fällt und ertrinkt. Der Deckel (3) hat einen erhabenen Rand (7)!dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmes^er des Bodens des Hohlkörpers (1) oder der Außendurchmesser des:Randes (6) am Boden des Hohlkörpers (1). Der Deckel (3) kann aber auch einen erhabenen Rand (7) haben, dessen äußerer Durchmesser etwas kleiner als der innere Durchmesser des Randes (6) des becherförmigen Hohlkörper (1). Beide erfindungsgemäßen Merkmale, stellen sicher, daß die Wespenfallen gut übereinander gefetapeit werden können, ohne zu verrutschen. Knapp unter dem oberen Ende des becherförmigen Hohlkörpers (1) befinden sich in der Wand des becherförmigen Hohlkörpers. Vertiefungen oder Löcher (9), in . weiche die abgewinkelten Enden eines Bügels (&bgr;) gesteckt; werden können, an welchem die Wespenfalle aufgehängt werden kann. Bei einer anderen erfihdungsgemäßen Möglichkeit der Aufhängung sind an Stelle der . Löcher (9) am becherförmigen Hohlkörper (1) angebrachte Butzen (10) an welchen der Bügel (8) mittels einer öse befestigt werden kann. Löcher (9) oder Butzen (10)j können auch zur Befestigung eines Fadens verwendet werden, der diann.die Funktion des Bügels übernimmt. \.
■ i .
■ - t · -3-
EmP f a ng s ze i t 31 .Jan'. 16:06 . ■

Claims (11)

  1. 31/01/1993 16:17 +49-751-551602 * KANIS WEINGARTEN S.
    . ' +49 751 551602 , ■ .j '
    Schutzrechtsaneprüche J . ■■
    l.) Wespenfalle bestehend aus einem becherförmigen Hohlkörper (1) und einem trichterförmigen Deckel (3), mit einer mistigen öffnung (5) dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelj (3) blütenkelchförmig ist. [ ■
  2. 2.) Wespenfalle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel blütenblattähnliche Segmente (H) hat. |
  3. 3.) Wespenfalle nach Anspruch 1 und/oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente in sich blütenblattäjhnlich gewölbt sind. j
  4. 4.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden .-. Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel eine auffällige und typische Blütenfarbe, wie gelb, orange, rosa, rot, blaju oder , violett hat. !
  5. 5.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3) aus einem gut lichtdurchlässigen/ aber undurchsichtigen Material ist.
  6. 6.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) i einen erhabenen Rand (7) hat, dessen Innendurchmesser etwas ; größer als der Außendurchmesser des Bodens des Hohlkörpers (1) oder des Randes (6) am Hohlkörper (1) ist. ■
  7. 7.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3)! einen erhabenen Rand (7) hat, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser des Randes (6) am Hohlkörper (1) ist.:
  8. 8.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch .gekennzeichnet, daß die Wespenfalle; einen Haltebügel (8) hat. . j
  9. 9.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oben am Hohlkörper (1) kleine Vertiefungen oder Löcher (9) sind, in welche die abgewinkelten Enden eines Haltebügels (8) gesteckt sind. [
  10. 10.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oben am Hohlkörper (1) Butzen (10) zur Befestigung eines Bügels (8) oder! einer Halteschlaufe sind. !
  11. 11.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Haitesfehlaufe zur Aufhängung hat. .
    ■ ' -4-
    EfiiPfansszeit 3! Jan. 16:06
DE29801535U 1998-01-31 1998-01-31 Wespenfalle Expired - Lifetime DE29801535U1 (de)

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