DE29801535U1 - Wespenfalle - Google Patents
WespenfalleInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M1/00—Stationary means for catching or killing insects
- A01M1/10—Catching insects by using Traps
- A01M1/106—Catching insects by using Traps for flying insects
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01M1/02—Stationary means for catching or killing insects with devices or substances, e.g. food, pheronones attracting the insects
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Description
"Wespenfalle" j Ober
Einleitung
Wespenstiche sind äußerstunangenehm und in manchen Fällen sogar
gefährlich. Insbesondere in den Sommermonaten können Wespen
eine Plage sein. . Die Erfindung betrifft eine Wespenfalle,
welche ohne Einsatz von Energie und Chemikalien und ohne jegliche
Geräuschentwicklung Wespen anlockt, einfängt und tötet. Die
Wespenfalle kann aufgestellt oder aufgehängt werden und Ist gut
stapelbar.
Stand der Technik und Kritik
In den Gebrauchsmustern DE 29511836U1 und DE2972OO12.7 werden
Wespenfallen beschrieben, welche aus einem transparenten Hohlkörper bestehen, welcher teilweise mit Zuckerwasser oder
einer anderen. Anlocklüssigkeit gefüllt ist- Auf dem Hohlkörper
befindet sich ein trichterförmiger, transparenter oder farbiger Deckel, in dessen Mitte ein Loch ist, durch welches der Duft der
Anlockflüssigkeit nach außen und angelockte Wespen in das innere
der Wespenfalle gelangen können. Ist eine Wespe in der Falle, so fliegt sie, nachdem sie sich an der Anlockflüssigkeit gesättigt
hat, direkt zum Licht und findet den Ausgang nicht mehr. Sie fliegt so lange in der Wesperifalle umher/ bis sie erschöpft in die Anlockflüssigkeit fällt und dort ertrinkt. Die im Gebrauchsmuster DE 29511836U1 beschriebene Wespenfalle ist für einen praktischen Einsatz wenig geeignet, da die reine Trichterform sehr unnatürlich ist und die farbigen Flächen zu klein sind, wodurch die Anlockwirkung gering ist. zudem ist diese Form häßlich. Ein durchsichtiger Körper hat zudem den Nachteil, daß die getöteten Tiere sichtbar sind. Beides ist unästhetisch und verbietet den Einsatz in unmittelbarer Nahe des Nutzers z.B. auf Cafehaustischen. Die o.g. Wespenfalle ist auch nicht stapelbar, wodurch die Handhabung insbesondere in Cafehäusern erschwert ist. Sie läßt sich auch nicht aufhängen, wodurch die EinsatzmÖglichkeiten beschränkt sind.
hat, direkt zum Licht und findet den Ausgang nicht mehr. Sie fliegt so lange in der Wesperifalle umher/ bis sie erschöpft in die Anlockflüssigkeit fällt und dort ertrinkt. Die im Gebrauchsmuster DE 29511836U1 beschriebene Wespenfalle ist für einen praktischen Einsatz wenig geeignet, da die reine Trichterform sehr unnatürlich ist und die farbigen Flächen zu klein sind, wodurch die Anlockwirkung gering ist. zudem ist diese Form häßlich. Ein durchsichtiger Körper hat zudem den Nachteil, daß die getöteten Tiere sichtbar sind. Beides ist unästhetisch und verbietet den Einsatz in unmittelbarer Nahe des Nutzers z.B. auf Cafehaustischen. Die o.g. Wespenfalle ist auch nicht stapelbar, wodurch die Handhabung insbesondere in Cafehäusern erschwert ist. Sie läßt sich auch nicht aufhängen, wodurch die EinsatzmÖglichkeiten beschränkt sind.
Aufgabe der Erfindung ■
Aufgabe der Erfindung war es, eine Wespenfalle zu schaffen,
welche die oben genannten Nachteile vermeidet.
Empfangszeit 31 Jan· 16:06
31/01/1998 16:17 +49-751-551602 AKANISWEINGARTEN s.
■· . 1 +49 751 5516O^ .
Erfindungsgemäße Lösung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
becherförmigen Hohlkörper (1) aus einem gut lichtdurchlässigen aber undurchsichtigen Material, welcher teilweise mit einer
Anlockflüssigkeit (2) gefüllt wird. Auf dem becherförmigen Hohlkörper (1) befindet öich ein Deckel (3), welcher die
Kelchform (4) und die leuchtende Farbe eines Blutenkelches hat. Um den Deckel so blütenähnlich wie möglich zu machen und dadurch
die Wirksamkeit der Falle zu erhöhen, sollen blütenblattähnliche Segmente (11) in die Oberseite des Deckels
(3) eingeprägt sein, welche in einer weiteren Ausgestaltung der
Erfindung in sich gewölbt sind. Dieser Deckel (3) hat in der
Mitte eine öffnung (5), durch welche der Duft der
Anlockflüssigkeit nach außen und durch welche Wespen in das
Innere des becherförmigen Hohlkörpers (1) gelangen können. -Nimmt
eine Wespe den Duft der Zuckerlösung oder die Blütenfartoe und
-form des Deckels (3) wahr, so fliegt sie zu der Falle, landet
auf dem Deckel (3) und krabbelt in das Innere, um ZU der
Anlockflüssigkeit (2) zu gelangen. Will sie wieder aus der Falle
heraus/ so fliegt sie in Richtung des Lichtes, findet aber im Normalfall nicht mehr die Einlaßöffnung (5), da sie immer den
direkten Weg zum Licht nimmt. Sie fliegt so lange in der Falle
herum, bis sie erschöpft in die Zuckerlösung (2) fällt und ertrinkt. Der Deckel (3) hat erfindungsgemäß einen erhabenen
Rand (7). Der Hohlkörper (1) kann an seinem Boden ebenfalls
einen erhabenen Rand (6) haben, welcher einen sicheren '■ Stand
ermöglicht. Der erhabene Rand (7) des Deckels (3) hat einen Innendurchmesser, welcher etwas größer ist als der äußere
Durchmesser des Bodens des Hohlkörpers (l) oder des äußeren Durchmessers des Randes (6) des Hohlkörpers (1). Dadurch können
mehrere Wespenfallen sicher übereinander gestapelt werden, ohne zu verrutschen. In einer anderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung
ist der äußere Durchmesser des Randes (7) des Deckels (3) etwas kleiner als der innere Durchmesser des Randes (6) des
becherförmigen Hohlkörpers (1) öder der Durehmesser des inneren
Randes (7) etwas größer als der Durchmesser des äußeren:Randes
(6) des becherförmigen Hohlkörper (1) ist, so daß die
Wespenfallen gut übereinander gestapelt werden können, ohne zu
verrutschen- Knapp unter dem oberen Ende des becherförmigen
Hohlkörpers (1) befinden sich in der Wand des becherförmigen Hohlkörpers Vertiefungen oder Löcher (9), in welche ein Bügel (8)
gesteckt werden kann, an welchem die .Wespenfalle aufgehängt
werden kann. Eine andere Möglichkeit der Aufhängung sind an Stelle der Löcher (9) am becherförmigen Hohlkörper (1)
angebrachte Butzen (10) an welchen der Bügel (8) mittels einer öse befestigt werden kann. Löcher (9) oder Butzen (10); können
auch zur Befestigung eines Fadens verwendet werden, der dknn die
Funktion des Bügels übernimmt.
-2-EmPfanss-ze&iacgr;t 3! .Jan. 16:06
31/01/1998 16:1? +49-751-551602 A KANIS WEINGARTEN S.
■ ' ; ■ +49 751 55160? ' .
Vorteile der Erfindung
Diese Wespenfälle ist hochwirksam, preisgünstig, klein,
ungiftig und geräuschlos und benötigt keine Energie. Sie; nützt allein das natürliche Verhalten der Wespen, um sie anzulocken,
einzufangen und zu töten. Obwohl sie ein Tötungsgerät ist, hat sie eine hübsche, naturnähe Form "und beeinträchtigt nicht das
menschliche Wohlbefinden durch den Anblick der toten Wespen.
Die Wespenfalle kann gestellt und aufgehängt werden. Dadurch ; ist ihr Einsatz universell. Zudem ist sie gut stapelbar.
Beschreibung
Im folgenden. wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispie'l der
Wespenfalle anhand der Bilder Fig. 1 und Fig. 2 beschrieben.
Die Wespenfalle besteht aus einem becherförmigen Hohlkörper (1)
und einem kelchförmigen Deckel (3). Der becher förmigen
Hohlkörper (1) besteht aus einem gut lichtdurchlässigen aber
undurchsichtigen Material und ist teilweise mit '<
einer Anlockflüssigkeit (2) gefüllt . Auf dem becherförmigen Hohlkörper
(1). wird der Deckel (3) aufgesteckt. Der Deckel (3) Hat die Kelchform (4) und die leuchtende Farbe eines Blütenkelches. Er
hat blütenblattähnliche Segmente (11) und typische Blütenijarben, vorzugsweise gelb, orange,, rosa, rot, blau und violett.: Der
. Deckel (3) hat in der Mitte eine Öffnung (5), durch welche der
Duft der Anlockflüssigkeit nach außen und durch welche Wespen in das Innere des becherförmigen Hohlkörpers (1) gelangen können.
Nimmt eine Wespe den Duft der Zuckerlösung oder die Blüt^nfarbe
des Deckels (3) wahr, so fliegt sie zu der Falle, landet auf dem Deckel (3) und krabbelt in das Innere, um zu der
Anlockflüssigkeit (2) zu gelangen. Will sie wieder aus dei Falle
heraus, so fliegt sie in Richtung des Lichtes, findet aber im Normalfall nicht mehr die Einlaßöffnung (5), da sie immer den
direkten Weg zum Licht nimmt. Sie fliegt so lange in de£ Falle herum, bis sie erschöpft in die Zuckerlösung (2) fällt und
ertrinkt. Der Deckel (3) hat einen erhabenen Rand (7)!dessen
Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmes^er des
Bodens des Hohlkörpers (1) oder der Außendurchmesser des:Randes
(6) am Boden des Hohlkörpers (1). Der Deckel (3) kann aber auch einen erhabenen Rand (7) haben, dessen äußerer Durchmesser etwas
kleiner als der innere Durchmesser des Randes (6) des
becherförmigen Hohlkörper (1). Beide erfindungsgemäßen Merkmale,
stellen sicher, daß die Wespenfallen gut übereinander gefetapeit
werden können, ohne zu verrutschen. Knapp unter dem oberen Ende des becherförmigen Hohlkörpers (1) befinden sich in der Wand des
becherförmigen Hohlkörpers. Vertiefungen oder Löcher (9), in
. weiche die abgewinkelten Enden eines Bügels (&bgr;) gesteckt; werden können, an welchem die Wespenfalle aufgehängt werden kann. Bei
einer anderen erfihdungsgemäßen Möglichkeit der Aufhängung sind
an Stelle der . Löcher (9) am becherförmigen Hohlkörper (1)
angebrachte Butzen (10) an welchen der Bügel (8) mittels einer öse befestigt werden kann. Löcher (9) oder Butzen (10)j können
auch zur Befestigung eines Fadens verwendet werden, der diann.die Funktion des Bügels übernimmt. \.
■ i .
■ - t · -3-
Claims (11)
- 31/01/1993 16:17 +49-751-551602 * KANIS WEINGARTEN S.. ' +49 751 551602 , ■ .j 'Schutzrechtsaneprüche J . ■■l.) Wespenfalle bestehend aus einem becherförmigen Hohlkörper (1) und einem trichterförmigen Deckel (3), mit einer mistigen öffnung (5) dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelj (3) blütenkelchförmig ist. [ ■
- 2.) Wespenfalle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel blütenblattähnliche Segmente (H) hat. |
- 3.) Wespenfalle nach Anspruch 1 und/oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente in sich blütenblattäjhnlich gewölbt sind. j
- 4.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden .-. Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel eine auffällige und typische Blütenfarbe, wie gelb, orange, rosa, rot, blaju oder , violett hat. !
- 5.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3) aus einem gut lichtdurchlässigen/ aber undurchsichtigen Material ist.
- 6.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) i einen erhabenen Rand (7) hat, dessen Innendurchmesser etwas ; größer als der Außendurchmesser des Bodens des Hohlkörpers (1) oder des Randes (6) am Hohlkörper (1) ist. ■
- 7.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3)! einen erhabenen Rand (7) hat, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser des Randes (6) am Hohlkörper (1) ist.:
- 8.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch .gekennzeichnet, daß die Wespenfalle; einen Haltebügel (8) hat. . j
- 9.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oben am Hohlkörper (1) kleine Vertiefungen oder Löcher (9) sind, in welche die abgewinkelten Enden eines Haltebügels (8) gesteckt sind. [
- 10.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oben am Hohlkörper (1) Butzen (10) zur Befestigung eines Bügels (8) oder! einer Halteschlaufe sind. !
- 11.) Wespenfalle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Haitesfehlaufe zur Aufhängung hat. .■ ' -4-EfiiPfansszeit 3! Jan. 16:06
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29801535U DE29801535U1 (de) | 1998-01-31 | 1998-01-31 | Wespenfalle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29801535U DE29801535U1 (de) | 1998-01-31 | 1998-01-31 | Wespenfalle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29801535U1 true DE29801535U1 (de) | 1998-09-03 |
Family
ID=8051952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29801535U Expired - Lifetime DE29801535U1 (de) | 1998-01-31 | 1998-01-31 | Wespenfalle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29801535U1 (de) |
-
1998
- 1998-01-31 DE DE29801535U patent/DE29801535U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
| R409 | Internal rectification of the legal status completed | ||
| R123 | Application deemed withdrawn due to non-payment of filing fee | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981015 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20011101 |