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DE29800079U1 - Auf der Felge eines Kraftfahrzeugrades verspannbarer Notlaufeinsatz - Google Patents

Auf der Felge eines Kraftfahrzeugrades verspannbarer Notlaufeinsatz

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DE29800079U1
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rim
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Description

SI/cs 97741G
5. Januar 1998
Auf der Felge eines Kraftfahrzeugrades verspannbarer Notlaufeinsatz
Die Erfindung betrifft einen auf der Felge eines Kraftfahrzeugrades verspannbaren Notlaufeinsatz, der aus mindestens zwei Ringsegmenten gebildet ist, welche im Bereich ihrer einander zugeordneten Enden mittels eines Verbindungsgliedes miteinander verbunden sind, und bei dem mindestens eine mit einem der Verbindungsglieder zusammenwirkende Stelleinrichtung vorgesehen ist, mittels der die dieser Stelleinrichtung zugeordneten, einander überlappenden Enden der Ringsegmente zur Verstellung der Kraft, mit welcher der Notlaufeinsatz auf der Felge verspannt ist, aufeinander zu bewegbar sind. Kraftfahrzeug-Räder, die mit einem derartigen Notlaufeinsatz ausgestattet sind, können auch dann noch benutzt werden, wenn aus ihnen die Luft wegen eines Defektes entwichen ist.
Ein Problem bei der Verwendung von Notlaufeinsätzen besteht darin, daß während des normalen Betriebes, während dessen der Reifen mit Luft gefüllt ist, ein freies Drehen des Einsatzes auf der Felge verhindert werden muß. Andernfalls stört der Notlaufeinsatz aufgrund seines nicht unerheblichen Gewichts und der damit einhergehend entstehenden Unwuchten das Fahrverhalten des Fahrzeugs. Auch führt das freie Drehen des Einsatzes auf der Felge zu einem vorzeitigen Verschleiß. Aus diesen
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Gründen wird angestrebt, den Notlaufeinsatz auf der Felge derart zu verspannen, daß er im Normalbetrieb drehfest auf der Felge gehalten ist. Dabei ist die Spannkraft derart zu beschränken, daß der Notlaufeinsatz bei Notbetrieb frei drehen kann, wenn der mit ihm ausgestattete Wagen wegen eines Reifendefektes auf ihm abrollt.
Ein Notlaufeinsatz der voranstehend genannten Art, der in zweckmäßiger Weise auf einer Felge verspannt werden kann, ist beispielsweise aus der europäischen Patentschrift EP 0 100 013 B2 bekannt. Bei diesem bekannten Einsatz sind die Ringsegmente durch ein Verbindungsglied miteinander verkoppelt, welches mit seinen Enden in jeweils einen Schlitz jeweils eines der Ringsegmente greift. Dabei ist im Bereich der betreffenden Enden des Verbindungsgliedes jeweils eine Öffnung ausgebildet. In jede dieser Öffnungen greift ein Stellglied ein, welches durch jeweils eine Querbohrung des jeweiligen Ringsegments gesteckt ist. Bei einem dieser Stellglieder handelt es sich um einen Schraubenbolzen, während das andere Stellglied durch eine Exzentereinheit gebildet ist. Durch eine Verstellung dieser Exzentereinheit ist es möglich, das Verbindungsglied derart in den Schlitz hineinzuziehen bzw. es aus diesem herauszuschieben, daß die Kraft stufenlos einstellbar ist, mit der der Notlaufeinsatz auf der Felge verspannt ist.
Der Vorzug des aus der EP 0 100 013 B2 bekannten Notlaufeinsatzes besteht darin, daß mit ihm eine exakte Einstellung der Lage der Ringsegmente und damit einhergehend der Spannkraft nicht nur in Spannrichtung,
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sondern auch in Löserichtung möglich ist. Auf diese Weise kann die Kraft, mit welcher der Notlaufeinsatz auf der Felge festgehalten wird, besonders genau dosiert werden. Nachteilig erweist sich an dem bekannten Notlaufeinsatz in der Praxis jedoch, daß seine Montage kompliziert und seine Herstellung aufwendig ist.
Ein weiterer Notlaufeinsatz der eingangs genannten Art ist aus der britischen Patentschrift GB 1 375 415 bekannt. Bei diesem Notlaufeinsatz sind die Ringsegmente im Bereich ihrer einander überlappenden Enden durch eine im wesentlichen achsparallel zur Drehachse des Notlaufeinsatzes ausgerichteten Schraube miteinander verbunden, deren nach Art einer Flügelmutter ausgebildeter Kopf in einem konischen Ansatz in den Schraubenhals übergeht. In den Endbereich des Ringsegments, welches dem Schraubenkopf zugeordnet ist, ist eine dem konischen Absatz entsprechende konkave Ausnehmung eingeformt, durch welche der Schraubenhals der Verbindungsschraube geführt ist. Die Schraube ist in eine in dem anderen Ringsegment ausgebildete Gewindeöffnung einschraubbar. Durch das Einschrauben der Verbindungsschraube wird der konische Absatz in die konkave Ausnehmung eingeführt, so daß das Ende des einen Ringsegments bezüglich des Endes des anderen Ringsegments ausgerichtet wird, bis die Verbindungsschraube zentriert in der Ausnehmung sitzt.
Der Vorzug des aus der GB 1 375 415 bekannten Notlaufeinsatzes besteht in dessen einfacher Montier- und Einstellbarkeit. In der Praxis erweist sich die bei einem solchen Notlaufeinsatz erzielbare Spannkraft jedoch als
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·· ♦ ·♦ ss-%
-A-
zu gering, um einen sicheren Halt des Einsatzes während des normalen Betriebes auf der Felge zu gewährleisten. Auch können bei dem bekannten Notlaufeinsatz Toleranzen, die insbesondere bei der Fertigung von Felgen aus Blechoder Schmiedeteilen stets zu erwarten sind, nur -inibeschränkten Maße ausgeglichen werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Handhabbarkeit, insbesondere die Montier- und Einstellfreundlichkeit, eines Notlaufeinsatzes der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß ein sicherer Halt des Notlaufeinsatzes auf der Felge auch bei hohen Fertigungstoleranzen der Felge gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Notlaufeinsatz gelöst, welcher zusätzlich zu seinen eingangs genannten Merkmalen dadurch gekennzeichnet ist, daß in ein Ende des ersten Ringsegments eine rechtwinklige Ausnehmung eingeformt ist, an deren dem Ende des ersten Ringsegments zugeordneten Wand eine Schrägfläche ausgebildet ist, daß das Verbindungsglied ein Keilstück ist, dessen Form der Form der Ausnehmung angepaßt ist und dessen Keilfläche mit der Schrägfläche der Ausnehmung zusammenwirkt, und daß die Stelleinrichtung durch ein Gewindestück gebildet ist, welches in eine im Endbereich des zweiten Ringsegments ausgebildete Gewindebohrung einschraubbar ist und mittels dessen das Keilstück entlang einer im wesentlichen achsparallel zur Drehachse des Notlaufeinsatz angeordneten Bewegungsachse verschiebbar ist.
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— 5 —
Bei dem erfindungsgemäßen Notlaufeinsatz werden die Ringsegmente durch eine verstellbare Keilverbindung zusammengehalten. Dabei bildet das eigentliche Verbindungsglied, das Keilstück, eine selbstständige Einheit, die als solche unabhängig von dem Stellglied, dem Gewindestück, hergestellt wird. Das Stellglied kann beispielsweise durch einen Schraubenbolzen gebildet sein. : Die Unabhängigkeit von Keil- und Gewindestück ermöglicht es, sowohl die Form des Keilstücks als auch die Form des Gewindestücks in optimaler Weise an die jeweilige Funktion anzupassen. So kann das Keilstück problemlos mit einer Keilfläche versehen werden, deren Schrägung im Zusammenwirken mit der ebenso schräg angeordneten Schrägfläche der Ausnehmung sicherstellt, daß stets eine ausreichend große relative Verstellung der Ringsegmente durchgeführt werden kann, um die Ringsegmente zu verspannen und Toleranzen der Felge auszugleichen. Ebenso problemlos kann die Schraube beispielsweise hinsichtlich der Steigung ihres Gewindes und ihrer Steifigkeit in optimaler Weise so ausgelegt werden, daß ein exaktes Einstellen und Aufrechterhalten der auf die Ringsegmente wirkenden Spannkraft möglich ist.
Um sicherzustellen, daß das Keilstück beim Verspannen der Ringsegmente stets über eine ausreichend große Fläche die Schrägfläche der Ausnehmung berührt, ist es günstig, wenn zwischen der Keilfläche des Keilstücks Führungselemente vorgesehen sind, über welche das Keilstück formschlüssig und bewegbar mit der Schrägfläche verkoppelt sind. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die zusammenwirkenden Führungselemente eine Schwalbenschwanzführung bilden.
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Alternativ oder ergänzend kann für denselben Zweck an mindestens einer der an die Schrägfläche angrenzenden Seitenflächen der Ausnehmung ein Führungselement ausgebildet sein, welches mit einem zweiten Führungselement formschlüssig zusammenwirkt, das in der dieser Seitenfläche zugeordneten Fläche des Keilstücks ausgebildet ist. Bei dieser Ausgestaltung können die Führungselemente beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß sie eine Nut-Feder-Verbindung bilden.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente aus einem elastomer modifizierten thermoplastischen Werkstoff hergestellt sind. Derartige Werkstoffe zeichnen sich durch eine hohe Freiheit bei der Formgebung, eine hohe Belastbarkeit und ein gutes Verhalten im Fall des Notbetriebes aus. Besonders günstig ist es in diesem Zusammenhang, wenn der elastomer modifizierte thermoplastische Werkstoff mit einem Schmierstoff getränkt ist. Der Vorteil eines derart ausgestalteten erfindungsgemäßen Notlaufrades besteht darin, daß der in dem elastomer modifizierten thermoplastischen Werkstoff eingelagerte Schmierstoff im Notbetrieb den Notlaufeinsatz im Bereich der Kontaktfläche zwischen Felge und Einsatz schmiert. Auf diese Weise kann auf aufwendige Gleitlager-Einlagen verzichtet werden, die andernfalls benötigt würden, um ein möglichst reibungsarmes Gleiten des Notlaufeinsatzes auf der Felge im Notbetrieb zu ermöglichen. Zweckmäßigerweise sollte daher der Schmierstoff zum überwiegenden Teil in dem der Felge zugeordneten Bereich der Ringsegmente eingelagert sein.
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Eine Gewichtsersparnis kann bei den erfindungsgemäß ausgebildeten Notlaufeinsätzen dadurch erreicht werden, daß die Ringsegmente mit in regelmäßigen Winkelabständen angeordneten Lochungen versehen sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 zwei Ringsegmente eines Notlaufeinsatzes in einer forntalen Ansicht;
Fig. 2 einen aus den Ringsegmenten zusammengesetzten Notlaufeinsatz;
Fig. 3 den Notlaufeinsatz nach Fig. 2 in einem Schnitt entlang der in Fig. 2 eingezeichneten Linie I-I.
Der Notlaufeinsatz ist aus zwei halbkreisförmigen, aus einem elastomer modifizierten thermoplastischen Werkstoff hergestellten Ringsegmenten 1,2 zusammengesetzt, welche einen I-förmigen Querschnitt aufweisen. In den Stegbereich la,2a der Ringsegmente sind zur Verminderung des Gewichts der Ringsegmente 1,2 in regelmäßigen Winkelabständen angeordnete Öffnungen 3 eingeformt.
An den Endbereichen Ib,Ic; 2b,2c der Ringsegmente 1,2 nimmt die Dicke d gegenüber der Dicke D der Stegbereiche la,2a stufenförmig ab, wobei am Übergang zwischen den Endbereichen Ib,Ic; 2b,2c jeweils ein bogenförmiger Absatz ld,Ie; 2d,2e ausgebildet ist. Der Radius des
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bogenförmigen Absatzes ld,le; 2d,2e entspricht dem Radius, mit dem die Enden If,Ig; 2f,2g der Ringsegmente 1,2 abgerundet sind.
Im Zentrum der Endbereiche Ib,Ic des ersten Ringsegments
I sind Einsatzstücke 4a mit Gewindeöffnungen 4 bei der Herstellung des Ringsegments 1 in dessen Endbereiche Ib,Ic eingegossen worden.
In die Endbereiche 2b,2c des anderen Ringsegments 2 ist jeweils eine Ausnehmung 6 eingeformt, welche in der in Fig. 1 gezeigten frontalen Ansicht eine rechtwinklige Form aufweisen. An der dem jeweiligen Ende 2f,2g des Ringsegments 2 zugeordneten Seitenwand der Ausnehmungen ist dabei eine Schrägfläche 7 ausgebildet, welche in einem relativ flachen Winkel ß gegenüber den Außenflächen des Stegbereichs 2a des Ringsegments 2 angewinkelt ist. Auf diese Weise ist die Öffnung 6a der Ausnehmung 6, welche der an den Absatz 2d,2e angrenzenden Fläche des Endbereichs 2b,2c zugeordnet ist, kleiner als die gegenüberliegende Öffnung 6b der Ausnehmung 6.
In die Ausnehmungen 6 ist jeweils ein Keilstück 10 eingesetzt, dessen Form der Form der Ausnehmung 6 angepaßt ist. Die im montierten Zustand auf der Schrägfläche 7 der Ausnehmung 6 aufliegende Keilfläche 10a des Keilstücks 10 ist in demselben Winkel ß angeschrägt wie die Schrägfläche 7 der Ausnehmung 6. Das Keilstück 10 weist darüber hinaus eine Durchgangsöffnung
II auf, welche sich von seiner der größeren Öffnung 6b
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zugeordneten Oberseite 10b zu seiner gegenüberliegenden Unterseite 10c erstreckt.
Durch die Durchgangsöffnung 11 der Keilstücke 10 ist der Schaft 12a einer Schraube 12 geführt, welche in die Gewindeöffnung 4 des ersten Ringsegments 1 eingeschraubt ist. Die Schraube 12 ist dabei im wesentlichen achsparallel zur Drehachse X des Notlaufeinsatzes ausgerichtet. An dem Schraubenkopf 12b der Schraube 12 ist das Keilstück 10 mit seiner Oberseite 10b abgestützt.
Zur Montage eines Notlaufeinsatzes auf einer hier nicht gezeigten Felge werden die Ringsegmente 1,2 derart zusammengefügt, daß ihre Endbereiche Ib,Ic;2b,2c einander überlappen. Anschließend wird jeweils eine Schraube 12 durch die Durchgangsöffnung 11 jeweils eines Keilstücke 10 gesteckt und die Schrauben 12 mit den ihnen zugeordneten Keilstücken 10 in jeweils eine der Ausnehmungen 6 eingeführt. Durch Einschrauben der Schrauben in die Gewindeöffnungen 4 des der jeweiligen Ausnehmung 6 zugeordneten Endbereichs Ib,lc des ersten Ringsegments 1 wird dann das Keilstück 10 entlang der Längsachse der Schraube 12 in die Ausnehmung 6 bewegt. Dabei gleitet die Keilfläche 10a. auf der Schrägfläche 7 der Ausnehmung. Die dadurch auf die Schrägfläche 7 übertragene Kraft bewirkt, daß sich das Ringsegment 2 in Richtung des Ringsegments 1 bewegt. Auf diese Weise kann der Notlaufeinsatz auf dem Bett der nicht dargestellten Felge verspannt werden.
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Claims (10)

SI/cs 97741G 5. Januar 1998 ANSPRUCHE
1. Auf der Felge eines Kraftfahrzeugrades verspannbarer Notlaufeinsatz, der aus mindestens zwei Ringsegmenten (1,2) gebildet ist, welche im Bereich ihrer einander zugeordneten Enden (Ib,Ic;2b,2c) mittels eines Verbindungsgliedes miteinander verbunden sind, und bei dem mindestens eine mit einem der Verbindungsglieder zusammenwirkende Stelleinrichtung vorgesehen ist, mittels der die dieser Stelleinrichtung zugeordneten, einander überlappenden Enden (Ib,Ic;2b,2c) der Ringsegmente (1,2) zur Verstellung der Kraft, mit welcher der Notlaufeinsatz auf der Felge verspannt ist, aufeinander zu bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in ein Ende (2b,2c) des ersten Ringsegments (2) eine rechtwinklige Ausnehmung (6) eingeformt ist, an deren dem Ende (2b,2c) des ersten Ringsegments (2) zugeordneten Wand eine Schrägfläche (7) ausgebildet ist,
daß das Verbindungsglied ein Keilstück (10) ist, dessen Form der Form der Ausnehmung (6) angepaßt ist und dessen Keilfläche (10a) mit der Schrägfläche (7) der Ausnehmung (6) zusammenwirkt, und
SI/cs 97741G
- daß die Stelleinrichtung durch ein Gewindestück (12) gebildet ist, welches in eine im Endbereich (Ib,Ic) des zweiten Ringsegments (1) ausgebildete Gewindeöffnung (4) einschraubbar ist und mittels dessen das Keilstück (10) entlang einer im wesentlichen achsparallel zur Drehachse des Notlaufeinsatzes angeordneten Bewegungsachse verschiebbar ist.
2. Notlaufeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindestück Teil einer Schraube (12) ist, an deren Schraubenkopf (12a) das Keilstück (10) abgestützt ist.
3. Notlaufeinsatz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Schrägfläche (7) der Ausnehmung (6) und der Keilfläche (10a) des Keilstücks (10) Führungselemente vorgesehen sind, über welche das Keilstück formschlüssig und bewegbar mit der Schrägfläche verkoppelt ist.
4. Notlaufeinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Führungselemente eine Schwalbenschwanzführung bilden.
SI/cs 97741G
5. Notlaufeinsatz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einer der an die Schrägfläche (7) angrenzenden Seitenflächen der Ausnehmung (6) ein Führungselement ausgebildet ist, welches mit einem Führungselement formschlüssig zusammenwirkt, das in der dieser Seitenfläche zugeordneten Fläche des Keilstücks ausgebildet ist.
6. Notlaufeinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Führungselemente eine Nut-Feder-Verbindung bilden.
7. Notlaufeinsatz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (1,2) aus einem elastomer modifizierten thermoplastischen Werkstoff hergestellt sind.
8. Notlaufeinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff mit einem Schmierstoff getränkt ist.
9. Notlaufeinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierstoff zum überwiegenden Teil in dem der Felge zugeordneten Bereich der Ringsegmente (1,2) eingelagert ist.
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10. Notlaufeinsatz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (1,2) mit in regelmäßigen Winkelabständen angeordneten Lochungen versehen sind.
SI/cs 97741G
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