DE19735753A1 - Drehstabanordnung - Google Patents
DrehstabanordnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehstabanordnung, die bei Lastkraftwa
gen und Bussen verwendet werden kann, um die Achsen mit dem Fahrzeugrahmen
zu verbinden, insbesondere um eine Drehstabanordnung in mehreren Winkelstel
lungen befestigen zu können.
Obwohl die Erfindung sich auf das Gebiet der Fahrzeugaufhängungen bezieht
und anhand dieser beschrieben wird, ist es naheliegend, daß sie ebenso in anderen
Bereichen und für andere Anwendungen nutzbar ist.
Drehstabanordnungen werden in Radaufhängungssystemen für Schwer
lastfahrzeuge verwendet, um die Stabilität der Achse zu gewährleisten. Typischer
weise haben solche Drehstäbe geschmiedete Endstücke und sind an der Achse bzw.
dem Rahmen durch zylindrische Bolzen mit den geschmiedeten Enden befestigt.
Ebenso sind Elastomerhülsen bekannt, die an den Enden der Drehstäbe zusammen
mit den zylindrischen Bolzen eingesetzt werden, um Erschütterungen zu absorbie
ren, die Räder in der Spur zu halten und Kräften bzw. Ablenkungen beim Kurven
fahren zu widerstehen. Die beste Funktion eines Drehstabes wird in der Regel dann
erreicht, wenn Elastomerhülsen in den geschmiedeten Enden des Stabs mit ihrer
Längsachse senkrecht zur Fahrzeugachse ausgerichtet sind.
Aufgrund von Konstruktions- oder Produktionsschwierigkeiten oder -abwei
chungen ist der Drehstab bei der Montage oft dejustiert. Das macht es schwierig,
den Stab sowohl an der Achse als auch am Rahmen zu befestigen. Ist das der Fall,
muß der Abstandshalter des Drehstabes verbogen werden und spezielle Werkzeuge
und Verfahrensschritte eingesetzt werden, um die Bolzen an den Enden des Dreh
stabes zu befestigen. Das verursacht unerwünschte Produktionsmehrkosten.
Da die Elastomerhülsen vor der Montage nicht verspannt werden sollen, ist es
notwendig, Drehstäbe mit verschiedenen Winkeln zwischen Bolzen und Drehstab
achse zu entwerfen und zu fertigen. Die Montage erfordert dann eine Abflachung
sowie eine Bohrung an jedem Ende des Bolzens, um mit Montagebolzen die Bolzen
auf den Trägerklammem der Achse bzw. des Rahmens zu befestigen. Das hat den
Nachteil, daß viele unterschiedliche Teile vorgesehen werden müssen. Auch kann
ein Drehstab mit einem falschen Winkel montiert werden, was zu einem Defekt des
Drehstabes führt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Drehstabanord
nung zu schaffen, die Entwurf-, Herstellungs- und Lagerkosten verringert, vergrö
ßerte Freiheit bei der Montage und das Vermeiden von Fehlmontagen und daraus
folgendem Teilversagen aufweist.
Die genannte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Erfindungsgemäß weist eine Drehstabanordnung, um eine Fahrzeugachse an
einem Rahmen zu befestigen, einen Drehstab mit geschmiedeten Enden mit Augen
und einen eingesteckten zylindrischen Bolzen auf, wobei die Drehstabanordnung an
verschiedene Montagewinkel angepaßt werden kann. Der durch das Auge gesteckte
Bolzen hat eine Querbohrung, um einen weiteren Bolzen aufzunehmen, der im
Bohrloch gegenüber der Bohrung radial beweglich ist. Erfindungsgemäß ist die
Öffnung jedes Auges des Drehstabes unter einem festgelegten Winkel gebohrt, so
daß das Auge und der darin befindliche Bolzen senkrecht zum Fahrzeugrahmen
ausgerichtet sind.
Ein Vorteil der Erfindung ist, daß sie bei Beibehaltung der Aufhängungsvor
teile kostengünstiger als andere Einrichtungen zu fertigen ist. Als weiterer Vorteil
ist die Anordnung toleranter bezüglich der Montage zwischen Rahmen und Achse
und reduziert so die Belastung der Elastomerhülsen und des Metalls.
Als weiterer Vorteil ist es möglich, die Anordnung in verschiedenen Winkeln
zu montieren.
Als weiterer Vorteil kann auf die separat herzustellende, flache Oberfläche an
den Bolzenenden verzichtet werden.
Darüber hinaus ist die Anzahl der Teile verringert, die zur Montage oder
Wartung eines Fahrzeuges vorgehalten werden müssen. Dadurch werden Lagerko
sten bei Herstellung und Wartung gesenkt.
Als weiterer Vorteil werden Montage- oder Wartungsfehler und daraus fol
gendes Versagen des Drehstabes vermieden.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden aus
der folgenden Beschreibung offensichtlich. Es ist klar, daß die folgenden Ausfüh
rungsbeispiele der Erfindung illustrativen Charakter haben, und die Anwendung der
Erfindung durch den Fachmann in verschiedenen Abwandlungen möglich ist.
Die Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht ausgewählter Elemente von Fahrzeugrahmen, Aufhän
gung und Achse mit einer erfindungsgemäßen Drehstabanordnung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Drehstabanordnung aus Fig. 1;
Fig. 3 eine Seiten- und teilweise Schnittansicht der Drehstabanordnung aus
Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Bolzens, der an der Achse oder dem Rahmen be
festigt ist;
Fig. 5 eine Seitenansicht des Bolzens, der an der Achse oder dem Rahmen
nach einem anderen Ausführungsbeispiel befestigt ist;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Bolzens, der an der Achse oder dem Rahmen
nach einem anderen Ausführungsbeispiel befestigt ist; und
Fig. 7 eine Seitenansicht des Bolzens, der an der Achse oder dem Rahmen
nach einem anderen Ausführungsbeispiel befestigt ist.
Anhand der Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung
verdeutlichen und keine Beschränkung der Allgemeinheit darstellen, werden nun
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben. Fig. 1 stellt eine be
sonders bevorzugte Ausführung einer Drehstabeinrichtung 10 in einem Fahrzeug
dar. Die Drehstabeinrichtung 10 wird allgemein in Verbindung mit einem Fahrzeug
rahmen 12 und einer Antriebsachse 14 eingesetzt, wobei es klar ist, daß bei unter
schiedlichen Fahrzeugarten andere als die hier darstellten Aufhängungssysteme und
Montagepunkte der Anordnung 10 in Frage kommen. Hauptfederlager (nicht darge
stellt) verbinden den Fahrzeugrahmen 12 mit der Antriebsachse 14.
Wie in Fig. 1 und 2 zu sehen ist, besteht die Drehstabanordnung 10 aus einem
Drehstab 20 mit einem integrierten Abstandshalter 21, Endstücken 22 und 23 mit
entsprechenden Augen 24 und 25. Aufgrund der in den meisten Anwendungen auf
tretenden hohen Belastung sind die Drehstabenden 22 und 23 vorzugsweise ge
schmiedet, anstatt durch andere Metallverarbeitungsverfahren geformt. Natürlich
kann jedes ausreichend stabile Material oder jede geeignete Materialbearbeitungs
methode verwendet werden. Das Endstück 22 des Drehstabes 20 ist mit einem Bol
zen 30 und einer Achsenmontageklammer 18 an der Antriebsachse 14 befestigt.
Ebenso ist das Endstück 23 des Drehstabes 20 am Fahrzeugrahmen 12 durch einen
Bolzen 31 und eine Rahmenmontageklammer 16 befestigt. Die Bolzen 30 bzw. 31
lagern in Elastomerhülsen 40 bzw. 41 (dargestellt in Fig. 3), die sich in den Augen
24 bzw. 25 befinden. Die Hülsen sind mit ihrer Längsachse auf der Achse L-L bzw.
L'-L', die, um die Lastverteilung zu optimieren, im wesentlichen senkrecht zum
Fahrzeugrahmen sind, ausgerichtet. Wie in Fig. 1 dargestellt, sind die Bolzen 30
bzw. 31 an der Achsenmontageklammer 18 bzw. der Rahmenmontageklammer 16
mit Montagebolzen 34 befestigt. Die Bolzen 30 und 31 weisen im wesentlichen zy
lindrisches Profil auf und können aus Vollstabmaterial oder Metallrohren hergestellt
sein. Es sind aber auch andere Ausführungen oder Materialien, die geeignete
Stabilität aufweisen, denkbar.
Wie in Fig. 3 zu sehen ist, ist der Drehstab 20 schräg gestellt, um Fehlstellun
gen zwischen Rahmenmontageklammer 1 6 und Achsenmontageklammer 18 auszu
gleichen. Jedes Auge 24 und 25 weist eine zylindrische Öffnung auf, die unter
einem vorbestimmten Winkel θ gegenüber der Achse N-N, die senkrecht zur Achse
T-T des Drehstabs 20 ist, liegt. Der Winkel θ entsteht zwischen den Achsen L-L und
N-N bzw. den Achsen L'-L' und N'-N'. θ liegt vorzugsweise zwischen 1.0° und
10.0°; jedoch kann jeder günstig erscheinende Winkel verwendet werden. Bei
spielsweise können die zylindrischen Öffnungen der Augen 24 und 25 mit bekann
ten Herstellungsmethoden mit dem erforderlichen Winkel θ hergestellt sein.
In der bevorzugten Anordnung sind die Längsachsen der Bolzen 30 und 31
und der Elastomerhülsen 40 und 41 zu den Längsachsen L-L und L'-L', die durch
die Hülsen 24 und 25 definiert werden, ausgerichtet. Wie bereits erwähnt, sind die
Längsachsen L-L und L'-L' im wesentlichen senkrecht zum Fahrzeugrahmen 12
ausgerichtet, wenn die Drehstabanordnung 10 eingebaut ist. Dadurch kommt es
nicht mehr vor, daß der Abstandshalter 21 zur Montage des Drehstabs 20 zwischen
Achse 14 und Fahrzeugrahmen 12 verbogen werden muß. Eine etwaige Justierung
wird bei der Festlegung des Winkels θ berücksichtigt.
Wie erwähnt, sind die Elastomerhülsen 40 und 41 jeweils in den Augen 24 und
25 angeordnet. Die Hülsen sind aus Elastomermaterial. Die Materialauswahl kann
nach Kosten- und Stabilitätskriterien geschehen. Die Hülsen sind in den Augen ver
preßt und werden dort durch entsprechende Reibungskräfte gehalten. Es können
aber auch geeignete Verbindungstechniken angewendet werden, um die Hülsen in
den Augen zu sichern. So können z. B. Klebungen bekannter Art zwischen Hülsen
und der Innenfläche der Augen angewendet werden, um die Aufgabe im Rahmen
dieser Erfindung zu erfüllen.
Vorzugsweise weisen die Elastomerhülsen eine Shore-A-Härte von 70 auf und
sind zylindrisch, wenn sie in die Augen gepreßt wurden. Natürlich ist jedes Material
mit elastomeren Eigenschaften geeignet, das die Kräfte aushält, die typischerweise
in einer Drehstabanordnung auftreten.
Obwohl eine Vielzahl von Befestigungsmethoden denkbar ist, um den Dreh
stab 20 mit einem Ende an der Achse 14 und mit dem anderen am Rahmen 12 zu
befestigen, wird für die Drehstabeinrichtung 10 ein Alternativvorschlag bevorzugt.
Wie beispielsweise in der Detaildarstellung in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, wird der
Drehstab 20 auf der Achsenmontageklammer 18 bzw. der Rahmenmontageklammer
16 (nicht dargestellt) durch Bolzen 34 montiert, die sich in Querbohrungen 32 der
Bolzen 30 (31) befinden und in eine Gewindebohrung 36 der Klammer 18 (16) ein
geschraubt sind. Die Klammer 18 (16) weist darüber hinaus eine mit konkavem
Profil versehene Oberfläche 42 auf, um als entsprechendes Gegenstück den zylin
drischen Bolzen 30 (31) aufzunehmen.
Die Bohrungen 32 können kegelförmig ausgebildet sein, wie in Fig. 4 darge
stellt, oder einen gleichförmigen größeren Durchmesser als die Bolzen 34 aufwei
sen, wie in Fig. 5 dargestellt. Beide Ausführungen der Bohrungen 32 erlauben es,
daß die Bolzen 34 eine bogenförmige Bewegung ausführen können. Dadurch kann
die Drehstabeinrichtung 10 in unterschiedlichen Winkeln gegen den Rahmen 12 und
die Achse 14 befestigt werden. Somit muß an den Enden der Bolzen 30 (31) keine
Abflachung vorgesehen werden oder ein fester Montagewinkel vorbestimmt wer
den.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Unterlegscheibe 38, die auf einer Seite flach
und auf der anderen gekrümmt ist, um den Bolzen 34 sicher an der
Montageklammer 18 (16) zu befestigen. Diese Beilegscheibe überträgt zusätzlich
über die Kontaktflächen Kräfte während des Fahrzeugbetriebes.
In einer alternativen Anordnung, die in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist (die
wiederum kegelförmige bzw. zylindrische Bohrungen 32 zeigen), sind auf den
Klammern keine profilierten Oberflächen vorgesehen. Statt dessen ist eine weitere
Unterlegscheibe 38 zwischen der Klammer 18 (16) und dem Bolzen 30 (31) ange
ordnet. Der Bolzen 34 ist durch die erste Unterlegscheibe 38, den Bolzen 30 (31),
die zweite Unterlegscheibe 38 und eine Bohrung 36 in der Klammer 18 (16) ge
steckt. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 ist der Bolzen auf der anderen
Seite der Klammer durch eine Mutter 44 gesichert.
Es ist naheliegend, daß die Wahl des Montageverfahrens aus Fig. 4 bis 7
vom Fahrzeug abhängt, in dem die Einrichtung eingebaut werden soll. Ebenso kann
die Wahl zwischen zylindrischer oder kegelförmiger Ausführung der Bohrungen 32
vom Anwenderwunsch entschieden werden.
Ebenso ist es naheliegend, daß die Ausführungsbeispiele der Fig. 1 bis 3
auch mit herkömmlichen Montageverfahren, anstelle der in den Fig. 4 bis 7 dar
gestellten, realisiert werden können. Ebenso kann die in den Fig. 4 bis 7 veran
schaulichte Montagetechnik, anstatt mit den Ausführungsbeispielen der Fig. 1
bis 3, auch mit konventionellen Drehstabeinrichtungen verwendet werden. Ver
schiedene Kombinationen der beschriebenen Ausführungsbeispiele können ebenso
verwendet werden. In jedem Fall ist die Drehstabeinrichtung der vorliegenden Er
findung an eine Vielzahl von Montagewinkeln anpaßbar.
Die vorliegende Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung
schränkt natürlich den Anwendungsbereich der Erfindung nicht ein. Es ist für den
Fachmann naheliegend, daß andere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen
Idee ebenfalls vorteilhaft sein können.
Claims (14)
1. Drehstabanordnung (10) zum Befestigen einer Fahrzeugachse (14) an
einem Rahmen (12), bestehend aus einem Drehstab (20) mit geschmiedeten Enden
(22, 23), der eine erste Längsachse (T-T) hat, beide geschmiedete Enden (22, 23) je
ein Auge (24, 25) aufweisen, das eine zylindrische Öffnung längs einer zweiten
Längsachse (L-L, L'-L') definiert und aus je einem längs der zweiten Achse (L-L,
L'-L') durch jedes Auge (24, 25) verlaufenden Bolzen (30, 31), wobei jede zweite
Achse (L-L, L'-L') durch jedes Auge (24, 25) und jeder Bolzen (30, 31) unter einem
festgelegten Winkel 0 bezüglich einer dritten Achse (N-N, N'-N') senkrecht zur
ersten Achse (T-T) verläuft.
2. Drehstabanordnung nach Anspruch 1, wobei der Bolzen (30) aus Voll
stabmaterial hergestellt ist.
3. Drehstabanordnung nach Anspruch 1, wobei der Bolzen (30) aus Rohrma
terial hergestellt ist.
4. Drehstabanordnung nach Anspruch 2, wobei der Bolzen (30) in wesentli
chen Teilen zylindrisches Profil aufweist.
5. Drehstabanordnung nach Anspruch 3, wobei der Bolzen (30) in wesentli
chen Teilen zylindrisches Profil aufweist.
6. Drehstabanordnung nach Anspruch 1, wobei eine Elastomerhülse (40, 41)
in jedem Auge (24, 25) zwischen dem Auge (24, 25) und dem darin befindlichen
Bolzen (30, 31) angeordnet ist.
7. Drehstabanordnung (10), um eine Fahrzeugachse (14) mit einem Rahmen
(12) zu verbinden, bestehend aus
einem Drehstab (20) mit geschmiedeten Enden (22, 23), die jedes ein Auge (24, 25) aufweisen; und
je einem Bolzen (30, 31), der sich in dem Auge (24, 25) befindet, um den Drehstab (20) mit der Achse (14) bzw. dem Rahmen (12) zu verbinden, wobei jeder Bolzen (30, 31) eine zylindrische Querbohrung (32) nahe den Enden aufweist, um einen Bolzen (34) aufzunehmen, der in radialer Richtung bezüglich der Querboh rung (32) beweglich ist.
einem Drehstab (20) mit geschmiedeten Enden (22, 23), die jedes ein Auge (24, 25) aufweisen; und
je einem Bolzen (30, 31), der sich in dem Auge (24, 25) befindet, um den Drehstab (20) mit der Achse (14) bzw. dem Rahmen (12) zu verbinden, wobei jeder Bolzen (30, 31) eine zylindrische Querbohrung (32) nahe den Enden aufweist, um einen Bolzen (34) aufzunehmen, der in radialer Richtung bezüglich der Querboh rung (32) beweglich ist.
8. Drehstabanordnung nach Anspruch 6, bei der die Oberfläche der Bohrung
(32) kegelförmig ist.
9. Drehstabanordnung nach Anspruch 6, bei der die Bohrung (32) größeren
Durchmesser als der darin befindliche Bolzen (34) aufweist.
10. Drehstabanordnung nach Anspruch 8, bei der eine Elastomerhülse (40,
41) in jedem Auge (24, 25) zwischen dem Auge (24, 25) und dem darin befindli
chen Bolzen (30, 31) angeordnet ist.
11. Drehstabanordnung nach Anspruch 9, bei der eine Elastomerhülse (40,
41) in jedem Auge (24, 25) zwischen dem Auge (24, 25) und dem darin befindli
chen Bolzen (30) angeordnet ist.
12. Drehstabanordnung nach Anspruch 6, bei der eine Mutter (44) mit dem
Bolzen (34) den Drehstab (20) auf der Achse (14) bzw. dem Rahmen (12) fixiert
und mehrere Unterlegscheiben (38) auf dem Bolzen (34) angeordnet sind.
13. Drehstabanordnung (10), um eine Fahrzeugachse (14) mit einem Rahmen
(12) zu verbinden, bestehend aus einem Drehstab (20) mit geschmiedeten Enden
(22, 23), die jedes ein Auge (24, 25) und einen darin befindlichen zylindrischen Bol
zen (30, 31) haben, wobei die Augen (24, 25) und der Bolzen (30, 31) in einem vor
bestimmten Winkel 0 bezüglich einer Achse (N-N, N'-N') senkrecht zum Drehstab
(20) angeordnet sind, und jeder Bolzen (30, 31) je eine Querbohrung (32) nahe sei
nen Enden aufweist, um eine Schraube (34) aufzunehmen, die in radialer Richtung
bezüglich der Bohrung (32) beweglich ist.
14. Drehstabanordnung (10), um eine Fahrzeugachse (12) mit einem Rahmen
(14) zu verbinden, bestehend aus einem Drehstab (20) mit geschmiedeten Enden
(22, 23), die jedes ein Auge (24, 25) und einen darin befindlichen Bolzen (30, 31)
aufweisen, wobei die Drehstabanordnung (10) in mehrere Winkel montierbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |