DE29800967U1 - Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen - Google Patents
Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und VersorgungsanlagenInfo
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Description
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SCHWARZ
Patentanwalt schwarz. Gluckstrasse 7, D-53115 Bonn EUROPEAN PATENTand TRADEMARK ATTORNEY
Anmelder: 21. Januar 1998
Westhydraulik-Becker
Behälter-, Apparate- und
Stahlbau Dresden GmbH
Reichenbacher Str. 1
Behälter-, Apparate- und
Stahlbau Dresden GmbH
Reichenbacher Str. 1
02 894 Buchholz
VNR: 108 545
ANWALTSAKTE
2 149/97
2 149/97
Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte
Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen
Die Erfindung betrifft eine Probeentnahmeeinrichtung für
Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen.
Zur Qualitätskontrolle von Flüssigbitumen und Fertigprodukten,
in denen Heißbitumen als Bindemittel verarbeitet wird, werden zunehmend geeignete Probeentnahmeeinrichtungen gefordert.
Da nicht alle bisher angebotenen Einrichtungen den sicherheitstechnischen Anforderungen der Unfall-Verhütungsvorschriften
zum Personen- und Anlagenschutz entsprechen, besteht ein Bedarf für eine technische Einrichtung, die eine
einwandfreie und sichere Probenahme gewährleistet und sowohl bei Neuanlagen eingesetzt als auch bei vorhandenen Anlagensystemen
in einfacher Weise nachgerüstet werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen zu schaffen, die aus
wenigen robusten und betriebssicheren Bauteilen besteht und so ausgebildet ist, daß sie an allen vorkommenden Probeentnahmestellen
einfach eingebaut und von den Probenehmern ohne Gefahr von Verletzungen in einfacher Weise und damit zuverlässig
und unfallsicher bedient werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Probeentnahmeeinrichtung
für Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen mit folgenden Merkmalen
gelöst:
a) die Armatur ist mit zwei Anschlußstutzen und einem Abflußstutzen
nach Art eines Dreiwegehahnes ausgebildet und in einer von dem Heißbitumen ständig durchflossenen
Bitumenhauptleitung oder Parallelleitung angeordnet,
b) sie hat einen zur Probenahme drucklos entleerbaren drehbaren Hohlkörper zur Aufnahme einer Probenmenge mit zwei
Durchtrittsöffnungen für das Heißbitumen.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen
2 bis 7 gekennzeichnet.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Probeentnahmeeinrichtung im wesentlichen aus einer speziell entwickelten thermalöl-
oder elektrisch beheizten Armatur entsprechend DIN 4754 mit fest aufgebautem elektropneumatischen oder einem anderen
fest verbundenen Stellantrieb (z.B. Hebel zur manuellen Handbetätigung) besteht und in einer Bypaßleitung oder im Hauptstrom
mit Bypaßleitung angeordnet werden kann. Der Anbringungsort kann beliebig zwischen Bitumenlagertank und letzter
Verarbeitungsstation, in der Regel die Mischeinrichtung, gewählt werden. Durch diese Anordnung wird sichergestellt,
daß sowohl die Leitung als auch die Probeentnahmenarmatur von
sämtlichen Restmengen vorherverarbeiteter Bitumensorten freigespült
wird und somit kein Vermischen unterschiedlicher Produkte möglich ist. Die Bedienung der Armatur erfolgt durch
einen zugeordneten fernbetätigten Steuertaster oder direkt an der Armatur mittels manuell zu bedienendem Handhebel.
Durch die spezielle Ausbildung der Probeentnahmeeinrichtung wird der Bitumenfluß für die laufende Asphaltproduktion während
der Probeentnahme nicht im geringsten beeinflußt.
Auch eine Verletzungsgefahr durch das Verspritzen von Heißbitumen
ist durch den Einsatz der vorbeschriebenen technischen Einrichtung weitestgehend ausgeschlossen. Die Probe wird
drucklos entnommen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Probeentnahmeeinrichtung mit einer speziell ausgebildeten Armatur, die direkt in einer von
Heißbitumen ständig durchf lossenen Bitumenhauptleitung oder auch in einer Parallel- oder Bypaßleitung
zur Bitumenhauptleitung angeordnet sein kann,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Armatur in einer Ruhestellung während des Mischbetriebes,
Fig. 3 in einer Sperrstellung für das Heißbitumen in der
Haupt- bzw. Bypaß- oder Parallelleitung und
Fig. 4 in der Stellung für die Probenentnahme.
Die gezeigte Probeentnahmeeinrichtung 1 für Heißbitumen und artverwandte Stoffe ist zum Einsatz an Bindemittellager- und
Versorgungsanlagen bestimmt. Sie besteht aus einer Armatur 2 mit zwei Anschlußstutzen 2a, 2b und einem Abflußstutzen 2c
nach Art eines Dreiwegehahnes und kann direkt hinter einer Bitumenförderpumpe 7 in einer von dem Heißbitumen ständig
durchflossenen Bitumenhauptleitung 3 oder in einer Parallel-
oder Bypaßleitung 3a angeordnet sein. Die Armatur 2 hat einen zur Probenahme drucklos entleerbaren drehbaren Hohlkörper 4
zur Aufnahme einer Probenmenge mit zwei Durchtrittsöffnungen 4a, 4b für das Heißbitumen.
Der drehbare Hohlkörper 4 weist einen gegenüber dem Durchflußquerschnitt
der Anschlußstutzen 2a, 2b der Armatur 2 erweiterten Innenraum 4c auf, wobei die beiden Durchtrittsöffnungen
4a, 4b am Umfang des Hohlkörpers 4 einander im wesentlichen diametral gegenüberliegen.
Wie in den Schnittdarstellungen von Fig. 2 bis 4 im einzelnen zu erkennen ist, sind die beiden Durchtrittsöffnungen 4a, 4b
für das Heißbitumen zu und aus dem Innenraum 4c an dem drehbaren Hohlkörper 4 in Bezug auf die Durchflußöffnungen an den
beiden Anschlußstutzen 2a, 2b derart gegeneinander versetzt angeordnet, daß beim Drehen des Hohlkörpers 4 aus der Durchfluß-
oder Ruhestellung I von Fig. 2 in die Probeentnahmestellung II von Fig. 4 zuerst der weitere Zufluß von Bitumen
in den Innenraum 4c (Fig. 3) vollständig abgesperrt und erst danach die Abflußöffnung an dem Abflußstutzen 2c für eine
drucklose Probenahme freigegeben wird.
Der Hohlkörper 4 kann kugelförmig oder zylindrisch ausgebildet, bei Bedarf aber auch kegelförmig oder ähnlich geformt
sein.
Die Armatur 2 wird üblicherweise durch Thermalöl beheizt, wie in Fig. 1 mit Pfeilen 5a, 5b angedeutet ist, kann aber für
spezielle Einsatzzwecke auch elektrisch beheizbar sein.
Für eine Fernbetätigung der Armatur 2 mittels eines nicht dargestellten elektrischen, elektro-hydraulischen, elektropneumatischen
oder ähnlichen Stellantriebes, der üblicherweise auf die Armatur 2 aufgebaut ist, ist ein Steuertaster 6
zum Ein- und Ausschalten des Stellantriebes vorgesehen.
Bei manueller Betätigung besitzt die Armatur anstelle von fernbetätigten Stellantrieben einen Handhebel zur direkten
Drehung des Hohlkörpers 4.
Wie Fig. 1 bis 4 erkennen lassen, ist die Probeentnahmeeinrichtung
1 so ausgebildet, daß das Bitumen ständig zirkuliert. Die Entnahmearmatur 2 befindet sich also nicht in
einer einfachen Abzweigleitung, in der sich sonst Rückstände ablagern und vermischen könnten.
In der Ruhestellung I während des Mischbetriebes von Fig. 2 strömt das Bitumen durch die speziell entwickelte Entnahmearmatur
2, die hinter der Bitumenförderpumpe 7 in der Bitumenhauptleitung
3 oder in der Parallel- oder Bypaßleitung 3a zu einem nicht gezeigten Dosiergerät oder einer ähnlichen Einrichtung
installiert ist. Restmengen der vorher verarbeiteten Bitumensorte werden durch die ständige Bewegung des Bitumenstromes
während des normalen Pumpbetriebes restlos herausgespült .
Durch Betätigung des Steuertasters 6 oder wahlweise auch manuell mittels eines Handhebels wird die Spezialarmatur von
der Stellung I von Fig. 2 über die Zwischenstellung von Fig. 3 in Stellung II von Fig. 4 zur Probeentnahme gebracht. Es
werden jeweils etwa 500 bis 600 ml des aktuellen Bitumenstromes eingefangen und bei Erreichen der Stellung II von Fig. 4
drucklos entleert.
Nach Freigabe des Steuertasters 6 geht der elektropneumatische Antrieb wieder selbsttätig in die Ausgangs- bzw. Ruhestellung
I von Fig. 2 zurück.
Dieser Vorgang kann beliebig wiederholt werden, bis die gewünschte
Probemenge entnommen ist.
Der Steuertaster 6 kann auch als Schlüsseltaster ausgelegt sein, um eine unbefugte Betätigung zu vermeiden.
ANWALTSAKTE 2 149/97
1 Probeentnahmeeinrichtung
2 Armatur
2a Anschlußstutzen
2b Anschlußstutzen
2c Abflußstutzen
3 Bitumenhauptleitung
3a Parallel- oder Bypaßleitung
4 Hohlkörper
4a Durchtrittsöffnung
4b Durchtrittsöffnung
4c erweiterter Innenraum
5a Pfeil für Thermalölbeheizung
5b Pfeil für Thermalölbeheizung
6 Steuertaster
7 Bitumenförderpumpe
I Durchfluß- oder Ruhestellung
II Probeentnahmestellung
Claims (7)
1. Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte
Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen mit folgenden Merkmalen:
a) die Armatur (2) ist mit zwei Anschlußstutzen (2a, 2b) und einem Abflußstutzen (2c) nach Art eines
Dreiwegehahnes ausgebildet und in einer von dem Heißbitumen ständig durchf lossenen Bitumenhauptleitung
(3) oder Parallelleitung (3a) angeordnet,
b) sie hat einen zur Probenahme drucklos entleerbaren drehbaren Hohlkörper (4) zur Aufnahme einer Probenmenge
mit zwei Durchtrittsöffnungen (4a, 4b) für das Heißbitumen.
2. Probeentnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der drehbare Hohlkörper
(4) einen gegenüber dem Durchflußquerschnitt der Anschlußstutzen (2a, 2b) der Armatur erweiterten Innenraum
(4c) aufweist, an dessen Umfang die beiden Durchtrittsöffnungen (4a, 4b) einander gegenüberliegen.
3. Probeentnahmeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a -
durch gekennzeichnet, daß die beiden Durchtrittsöffnungen (4a, 4b) für das Heißbitumen
zu und aus dem Innenraum (4c) an dem drehbaren Hohlkörper (4) in Bezug auf die Durchflußöffnungen an den beiden
Anschlußstutzen (2a, 2b) derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß beim Drehen des Hohlkörpers
(4) aus der Durchflußstellung in die Probenahmestellung zuerst der weitere Zufluß von Bitumen in den Innenraum
(4c) vollständig abgesperrt und erst danach die Abflußöffnung an dem Abflußstutzen (2c) für eine drucklose
Probenahme freigegeben wird.
4. Probeentnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hohlkörper (4) kugelförmig ausgebildet ist.
5. Probeentnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hohlkörper (4) zylindrisch ausgebildet ist.
6. Probeentnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Armatur (2) durch Thermalöl oder elektrisch beheizbar ist.
7. Probeentnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Fernbetätigung der Armatur (2) mittels eines
elektrischen, elektro-hydraulischen oder elektro-pneumatischen
Stellantriebes ein Steuertaster (6) zum Ein- und Ausschalten des Stellantriebes vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800967U DE29800967U1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800967U DE29800967U1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800967U1 true DE29800967U1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=8051541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29800967U Expired - Lifetime DE29800967U1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Probeentnahmeeinrichtung für Heißbitumen und artverwandte Stoffe an Bindemittellager- und Versorgungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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