DE2156379A1 - Vorrichtung zum Einbauen von Filterkerzen in einen Behälter - Google Patents
Vorrichtung zum Einbauen von Filterkerzen in einen BehälterInfo
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Description
betreffend Vorrichtung zum Einbauen von Filterkerzen in einen Behälter
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Vorrichtung
zum Einbauen von !filterelementen in einen Behälter.
Es sind bereits Filterbehälter bekannt, die mit auswechselbaren
Filterbuchsen bzw. Srilt-sEtec-r-ßea ausgerüstet
sind. Beim Einbauen solcher Filterkerze».
es Ms öetat in
den meisten Fällen für den Arbeiter erforderlich^ seine Ari23
in den Filterbehälter hineinzustrecken oder in den Behälter
_einzu steigen, um die Handhabjan^der. ?ilJ3erk£r^n__^_^mÖ6li~
chen· Dies ist unter normalen Umständen ungefährlich, doch «enn
die Filtriereinrichtung zum Filtrieren von Stoffen benutzt wird, die giftige Bestandteile enthalten, ist es für Arbeitekräfte
gefährlich, in den Behälter einzusteigen oder sich während längerer Zeitspannen in die unmittelbare Höhe des
Behälterinnenraums zu begeben. In solchen Fällen muß dem Bedienungspersonal eine Vorrichtung zur,· Verfügung stehen,
die es ermöglicht, die Filterkeraen von einem Punkt außerhalb des Behälters aus in den Behälter einzubauen. Selbst in
Fällen, in denen giftige Stoffe keine Holle spielen, würde es natürlich zweckmäßig sein, eine Vorrichtimg oder ein
Werkzeug zur Verfügung zu haben* das es ermöglicht, Filter-
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ORIGINAL INSPECTED
kerzen einzubauen, ohne daß ein Arbeiter in den Behälter
einzusteigen braucht.
Gemäß der Erfindung wird eine verbesserte Vorrichtung zum Einbauen von Filterkerzen in einen Behälter vorgesehlagen.
Diese Vorrichtung umfaßt allgemein eine langgestreckte Stange mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende. Nahe dem ersten
Ende der Stange ist nach außen versetzt eine Unterstützungseinrichtung
vorgesehen, und oberhalb dieser Unterstützungseinrichtung
ist eine Einrichtung zum Zusammendrücken einer zu einer Filterkerze gehörenden Feder angeordnet; diese Einrichtung
kann allgemein parallel zu der Stange bewegt werden. Ferner ist nahe dem zweiten Ende der Stange eine Einrichtung
zum Steuern der Bewegung der Einrichtung zum Zusammendrücken der Feder vorgesehen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung in einer verkürzten Seitenansicht
}
Fig. 2 einen waagerechten Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1j
Fig. 3 in einem größeren Maßstab in einer teilweise als
Schnitt gezeichneten verkürzten Seitenansicht den mit einer Filterkerze zusammenarbeitenden Teil der Vorrichtung nach
Fig. 1;
Fig. 4· einen Seil der Vorrichtung nach Fig. 1 bei Betrachtung desselben von der Linie 4-4 in Fig. i aus?
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt, der erkennen läß'ü»
auf welche V/eise die Vorrichtung beim Einbauen einer Filterkerze in einen Filterbehälter benutzt wird}
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3?ig. 6 in einem senkrechten Seilschnitt das Einführen
einer Filterkerze in einen in einem Filterbehälter vorgesehenen Sitz;
Pig. 7 in einem senkrechten Schnitt eine in den zugehörigen
Sitz eingeführte Filterkerze;
Pig, 8 im Grundriß ein Filterkerzen-Aufnahmeteil, das einen Bestandteil eines Sitzes für eine Filterkerze bildet;
Fig. 9 in einem schematischen senkrechten Schnitt die
in einen Filterbehälter eingebauten Filterkerzen; und
Fig. 10 einen waagerechten Schnitt längs der Linie 10-10 in Fig. 9·
In Fig. 1 ist eine insgesamt mit 10 bezeichnete Vorrichtung zum Einbauen von Filterkerzen in einen Filterbehälter
zu erkennen. Die Vorrichtung 10 umfaßt einen langgestreckten Stangenabschnitt 12 mit einem ersten oder unteren Ende 14
und einem zweiten oder oberen Ende 16, an dem ein Griff 17
befestigt ist·
Vom ersten Ende 14 des langgestreckten Stangenabschnitts
12 aus erstrecken sich zwei parallele, allgemein L-förmige Filterkerzen-Tragglieder 18 nach außen. Jedes dieser Tragglie-
-dex-18 umfaßt -
den unteren Enden der nach unten ragenden Abschnitte 20 ist ein nach außen vorspringender l'ragbock 22 verbunden. Gemäß
Fig. 1 und 4 umfaßt der I'ragbock 22 zwei nach außen ragende
Finger 24, von denen jeder mit einem keilförmigen Seitenabschnitt 26 versehen ist. Der Tragbock 22 trägt zwei Befestigungsstangen
28, mittels welcher der Tragbock mit den nach unten ragenden Abschnitten 20 der iPragglieder 18 für eine
Filterkerze verbunden ist.
Gemäß Fig. 2 ist eine Stange JO zum Zusammendrücken
^iner der betreffenden Filterkerze zugeordneten Feder zwischen
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den Traggliedern 18 mittels einer Achse 32 unterstützt. Die Achse 32 ermöglicht es der Stange 30 zum Zusammendrücken
der IPedßr, Schwenkbewegungen in einer zu der langgestreckten Stange Έ parallelen Ebene auszuführen. Die Stange 30 zum
Zusammendrücken der Feder ist mit einem gabelförmigen Endabschnitt 34 versehen, der über dem !ragbock 22 angeordnet
ist.
Der Endabschnitt 34- trägt ein Buchsenteil 36, das auf
einer Achse 38 so gelagert ist, daß es Schwenkbewegungen in der gleichen Ebene ausführen kann wie die Stange 30 zum Zusammendrücken
der Feder. Wie im folgenden erläutert, kann das Buchsenteil 36 auf das obere Ende der zentralen Führungsstange
einer Filterkerze aufgesetzt werden. Gemäß den Zeichnungen ist das Buchsenteil 36 über dem £ragbock 22 angeordnet. Das
Buchsenteil 36 ist an seinem unteren Ende mit einem Führungsabschnitt 39 versehen, der gemäß Fig. 3 eine sich nach oben
konisch verjüngende Innenfläche aufweist, die dazu beiträgt, das obere Ende der Führungsstange eines Filterelements in
das Buchsenteil 36 einzuführen.
Der Stange 30 Z1Sm Zusammendrücken der Feder ist eine
Steuereinrichtung zugeordnet, die im vorliegenden Fell eine Betätigungsstange 40 umfaßt, welche mit dem dem langgestreckten
Stangenabschnitt 12 benachbarten Ende der Stange 30 verbunden ist. Die Betätigungsstange 40 ist mit einem
Spannsch}.oß 42 versehen, damit ihre länge eingestellt werden
kann. Das obere Ende der Betätigungsstange 40 ist mit einem Hebel 44 verbunden, der es ermöglicht, die Betätigungsstange
40 parallel zu dem langgestreckten Stangenabschnitt 12 zu bewegen. Im vorliegenden Fall ist der gleiche Endabschnitt
des Hebels 44, der mit der Betätigungsstange 40 verbunden ist, auch mit einer verschiebbaren Stange 46 verbunden, die
in einem Buchsenteil 48 parallel zu dem langgestreckten Stangenabschnitt 12 gleitend geführt ist. Der mittlere ffeil
des Hebels 44 ist auf einem beweglichen Arm 50 drehbar
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gelagert, dessen anderes Ende mit dem Buchsenteil 48 gelenkig verbunden ist. Bei dieser Konstruktion wird der Hebel
verriegelt, sobald er bis zum Anschlag nach unten geschwenkt worden ist, so daß der Benutzer der Vorrichtung nicht ständig
einen Druck auf den Hebel auszuüben braucht, um die Stange 50 zum Zusammendrücken der Feder in ihrer Arbeitsstellung
zu halten, während eine Filterkerze auf eine noch zu erläuternde Weise in einen Behälter eingebaut wird.
Gemäß Pig. 1 umfaßt die Vorrichtung ferner eine Einrichtung zum Lösen einer Filterkerze, und zwar im vorliegenden
Pail eine Lösestange 52, die nahe dem SPragboek 22
drehbar gelagert ist, so daß das freie Ende der Lösestange in Berührung mit einer A-ilterkerze treten kanns um sie
gegenüber dem iDragbock 22 zur Seite zu drücken* Diese Drehbewegung
der Lösestange 52 wird durch einen drehbaren Hebel 54 bewirkt, der mit der Lösestange verbunden isto Das von
der Lösestange 52 abgewandte Ende des Hebels 5^ ist mit einem
Seil 56 verbunden. Das andere Ende des Seils 56 ist mit einem
Lösegriff 58 suf dem langgestreckten Stangeaabschnitt 12
Verbunden. Wenn gemäß Fig. 1 der Lösegriff 58 Each oben
gezogen wird, wird die Lösestange 52 so geschwenkt, daß sie
die betreffende Filterkerze außer Eingriff mit dem Tragbock 22 bringt. Beim Freigeben des Lösegriffs 58 kehrt die Löse-.stange.52
unter dem Einfluß einer Feder 60,in ihre Ausgangsstellungzurück.
Zum vollständigen Verständnis der Wirkungsweise der Vorrichtung ist eine gewisse Kenntnis des Aufbaus der Filterkerzen
erforderlich, für welche die Vorrichtung in erster Linie bestimmt ist, Eine solche Filterkerze ist in Fig. 7
in ihrer Anordnung in einem Sitz innerhalb eines Filterbehälters dargestellt. Die insgesamt mit 70 bezeichnete Filterkerze
umfaßt einen ringförmigen Filterabschnitt 72, der eine
zentrale Führungsstange 74- enthält, die parallel zur Achse
des Filterabschnitts 72 verschiebbar ist« Der FiIterabschnitt
72 kann aus nichtrostendem Stahl bestehen und mit einem z.B. aus Nylon oder dergleichen "bestehenden Filtermaterial umwickelt
sein; ferner umfaßt der Filterabschnitt eine obere Sitzplatte 76 nii* einer zentralen öffnung zum Aufnehmen der
Führungsstange 74·. Das untere Ende des Filterabschnitts 72
ist mit einer Dichtung78 versehen, die ebenfalls eine zentrale öffnung zum Aufnehmen der Führungsstange 74 aufweist.
Am oberen Ende der Filterkerze 70 ist ein ringförmiger
Federteller 80 mit einer zentralen Öffnung zum Aufnehmen der Führungsstange 74· über der Sitzplatte 76 angeordnet. Die
Sitzplatte 76 und der Federteller 80 sind durch einen O-Ring
82 aus einem Elastomerwerkstoff getrennt, so daß zwischen
der Sitzplatte und dem Federteller ein Ringspalt 84- vorhanden
ist. Auf die Führungsstange 74· ist eine sich in dem Federteller
80 abstützende Feder 86 aufgeschoben. Das obere Ende der Feder 86 stützt sich an einer ringförmigen oberen Kappe 87
ab, mit der im Bereich ihrer zentralen öffnung eine Llutter
88 verschweißt ist, so daß die obere Kappe auf einfache Weise auf das mit Gewinde versehene obere Ende der Führungsstange 74-aufgeschraubt
werden kann. Bei dem hier beschriebenen Aus-= führungsbeispiel sind auf das obere Ende der Führungsstange
74 eine H;ltemutter 89 und eine Verlängerungsmutter 90 aufgeschraubt;
die Verlängerungsmutter 90 hat gemäß Pig* 5 sine
P ~~"""QtrerJboliifun6~9'l'· "Di"©—Haltremutter-89 "dient- -&&"s\rj -TÜe-^feriäjjge^· --—
rungsmutter 90 zu sichern.
Gemäß Fig. 6 ist das untere Ende der Führungsstange 74· mit einem Querbolzen 92 versehen, der- auf eine noch zu
erläuternde Weise dazu beiträgt, die Filterkerze 70 in ihreea
Sitz festzulegen. Der Querbolzen 92 verhindert außerdem, daß
die Führungsstange 74· durch die Dichtung 78 am unterem Ea.de
der Filterkerze 17 nach oben gleitet. Die Verlängerimgsmutter
90 ist vorzugsweise in einer solchen Stellung festgezogen, daß sich ihre Querbohrung 91 parallel zu dem Querbolzen
92 erstreckt, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
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In Pig. 1 ist die Vorrichtung in einer Zwischenstellung
gezeigt. Bei der gelösten Stellung ist die Stange 30 zum
Zusammendrücken der Feder so geschwenkt, daß ihr äußeres Ende 34 von dem !Pragbock 22 weiter entfernt ist, als es in
Fig. 1 gezeigt ist. Wenn die Feder 86 zusatuniengedrückt ist,
nimmt die Stange 30 eine Stellung ein, bei welcher ihr freies Ende 34 gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Stellung nach unten
geschwenkt ist.
Gemäß den Zeichnungen bewegt sich das freie Ende 34 der Stange 30 zum Zusammendrücken der Feder zwischen der Lösestellung
und der Druckstellung Mngs eines Kreisbogens, der allgemein parallel zu dem langgestreckten Stangenabschnitt
verläuft. Für jeden Fachmann wäre es natürlich ohne weiteres möglich, die Vorrichtung 10 so abzuändern, daß sich die
Einrichtung zum Zusammendrücken der Feder geradlinig parallel zu dem Stangenabschnitt 12 bewegt.
Wenn die Vorrichtung benutzt werden soll, wird der Hebel 44 zuerst bis zum Anschlag nach oben geschwenkt. Hierdurch
wird die Eetätigungsstange 40 nach unten bewegt, so daß das freie Ende 34 der Stange 30 zum Zusammendrücken der Feder in
ihre höchste Stellung, d.h. die Lösestellung, gebracht wird. Dann wird der Tragbock 22 mit einer Heilwirkung in den Spalt
84 zwischen der Sitzplatte 76 und dem Fee erteil er 80 eingeführt'."
Hierbei bewirken' die~keilförmigen Seitenteile 26, daß
der Federteller 80 und die Sitzplatte 76 aufeinandergedrückt
werden, und daß die Feder 86 etwas zusammengedrückt wird. Hierbei erstreckt sich die Führungsstange JM- zwischen den
Fingern 24. Die Vorrichtung 10 nimmt ihre richtige Stellung gegenüber der betreffenden Filterkerze 70 ein, wenn sich das
Buchsenteil 36 über dem oberen Ende der Führungsstange 74
befindet, das im vorliegenden Fall die Verlängerungsmutter 90 trägt. Sobald diese Stellung erreicht ist, wird der Hebel
44 nach unten geschwenkt, um die Betätigungsstange 40 nach oben zu ziehen, wodurch das freie Snde 34 der Stange 30 nach
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unten bewegt wird, so daß das Buchsenteil 36 die Verlängerungsmutter
90 am oberen Ende der Führungsstange 74- aufnimmt.
Wird der Hebel 44 weiter nach unten geschwenkt, wird die Feder 36 zusammengedrückt, und der Federteller 80 wird in
Richtung auf die obere Kappe 87 nach oben bewegt, um den
Spalt 84 zu verbreitern, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, wo die Feder 86 im maximalen Ausmaß zusammengedrückt ist.
Gemäß Fig. 3 verhindert der Querbolzen 92 am unteren Ende der Führungsstange 74- das Abgleiten des ringförmigen Filterabschnitts
72 der Filterkerze 70 von der Führungsstauge
74. Bei der in Fig. 3 gezeigten Stellung ist die Filterkerze bereit, in einen Filterbehälter eingebaut zu werden.
In Fig. 5 ist ein typischer Behälter, bei dem die Vorrichtung
benutzt werden kann, dargestellt und insgesamt mit 100 bezeichnet. Der Behälter 100 kann einen zugeführten, zu
filtrierenden Strom aufnehmen, der filtriert wird, woraufhin das Filtrat aus dem Behälterabgeführt wird. Zu diesem
Zweck ist der Filterbehälter mit einem Einlaß 102 für das Filtriergut und einem Auslaß 104 für das Filtrat versehen.
Der Filterbehälter 100 ist als allgemein zylindrischer Behälter aus Stahl oder dergleichen ausgebildet und umfaßt ein
nach oben konvexes oberes Ende 106 und einen nach unten konvexen Boden 108. Der Behälter ist in eine Einströmzone
110 und eine Filtratzone 112 durch eine nach unten konvexe Rohrwand 114 unterteilt, die mit der Innenwand des Behälters
durch Verschweißen oder dergleichen verbunden ist. Die Zuleitung 102 erstreckt sich durch den Boden 108 des Behälters
und steht in Verbindung mit der Einströmzone 110, so daß der gesamte zugeführte Strom unmittelbar in die Einströmzone
110 gelangt. Die Zuleitung 102 ist mit der Rohrwand 114 durch Verschweißen oder dergleichen verbunden. Auf diese Weise ist
erreicht, daß keine direkte Verbindung zwischen den Einströmzone 110 und der Filtratzone 112 vorhanden ist. Der
über die Zuleitung 102 zugeführte Strom wird beim Eintreten
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in die Einströmzone 110 durch eine Vsrteilerplatte 116 verteilt·
Gemäß Fig. 9 sind in der Einströmzone 110 zahlreiche
Filfcerkerzen 70 angeordnet· Der zugeführte Strom muß die Filterkerzen
passieren, bevor er zu der Filtratzone 112 gelangen kann, um aus dem Behälter 100 über die 'Austrittsleitung 104
abgegeben zu werden. Die einzelnen Filterkerzen 70 werden
über ein Mannloch 118 in den Filterbehälter100 eingebaut
bzw. aus ihm ausgebaut. Das Mannloch 118 ist mit einer nicht
dargestellten Abdeckung versehen, die entfernt werden kann, um das Innere des Filterbehälters 100 zugänglich zu machen.
Gemäß Pig. 7 und 9 ist die Hohrwand 114 für ;jede in den
Filterbehälter einzubauende Filterkerze mit einer Sitzanordnung 120 versehen. Jede dieser Sitzanordnungen umfaßt ein
kurzes Rohr aus Stahl oder dergleichen, das durch eine Öffnung der !Rohrwand 114 ragt undmit der Hohrwand durch Verschweißen
oder dergleichen verbunden ist· Die Sitzanordnung 120 erstreckt sich im wesentlichen parallel sur Längsachse
des Filterbehälters 100 und verbindet die Einströmzone 110 mit der Filtratzone 112.
Jede Sitzanordnung 120 umfaßt ein geschlitztes Filter- -_ker2Len-Aufnahmete.il.
124 angeordnet ist. Gemäß Fig. 8 weist das geschlitzte Aufnahmeteil
122 zwei einander diametral gegenüber liegende Schlitze 126 zum Aufnehmen des Querbolzens 92 am unteren
Ende der Führungsstange 74 auf. Das geschlitzte Aufnahmeteil 122 ist außerdem auf beiden Seiten mit einem nach außen ragenden
Zeiger 127 versehen. Die Zeiger 127 stehen in Fluchtung mit den Schlitzen 126 und erleichtern auf eine noch zu
erläuternde Weise das Einführen einer Filterkerze in das Auf nahineteil. Gemäß Fig. 6 und 7 weist das geschlitzte Aufnahmeteil
122 kreisbogenförmig gekrümmte, nach oben konvexe Abschnitte 128 auf. Bachdem die Filterkerze 70 gemäß Fig. 6
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in die Sitzanordnung 120 eingeführt worden ist, wird sie nach
unten bewegt, so daß der Querbolzen 92 am unteren Ende der Führungsstange 74 die Schlitze 126 passiert· Sobald dies geschehen ist, wird die Führungsstange 74· um ihre Achse um
90° in die in Pig. 7 gezeigte Stellung gedreht. Dann wird die
Feder 86 auf eine noch zu beschreibende Weise freigegeben, so daß der Querbolzen 92 zur Anlage an der Unterseite der
kreisbogenförmig gekrümmten Abschnitte 128 gebracht wird,
um die Filterkerze 70 fest in ihrer Lage zu halten·
Beim Gebrauch wird die Vorrichtung 10 zum Einbauen von Filterkerzen zuerst in der beschriebenen V/eise in Eingriff
mit einer Filterkerze 70 gebracht, d.h. gemäß Fig. 1 und 7
wird der Iragbock 22 mit einer Keilwirkung in den Spalt 84 zwischen dem Federteller 80 und der Sitzplatte 76 eingeführt,
und dann wird der Hebel 44 nach unten geschwenkt, so daß das
Buchsenteil 56 mit der Verlängerungsmutter 90 zusammenarbeitet,
um die Feder 86 in der aus Fig. 5 ersichtlichen V/eise
zusammenzudrücken.
Fig. 5 zeigt eine typische Anlage, bei der der Filterbehälter
100 von Beton 130 umgeben ist, und bei der die Umschließung aus Beton über dem Filterbehälter mit einer
öffnung 132 versehen ist. Die Bedienungsperson steht auf dem
Bejbgn J3P und senkt, die Filterkerze_7Q_durch das J^annloch
118 hindurch in den Behälter 100 hinein ab. Bevor die Filterkerze in das Aufnahme- oder Lagebestimmungsteil 122 eingeführt
wird, wird die Filterkerze so gedreht, daß ihr Querbolzen 92 auf die Zeiger 127 ausgerichtet ist, so daß er
nach unten durch die Schlitze 126 geführt werden kann. Dann wird die Filterkerze 70 gesenkt, bis ihr unteres Ende gemäß
Fig. 6 in das Lagebestimmungsteil 122 eingeführt ist. lie
Bewegung des Querbolzens 92 durch die Schlitze 126 läßt sich leicht feststellen, daß die Bedienungsperson fühlt, daß sich
die Führungsstange 74 nach unten bewegt, Hierauf wird die
Vorrichtung 10 um 90° gedreht, um den Querbolzen 92 unter
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den kreisbogenförmig gekrümmten Abschnitten 128 des Aufnahmeteils 122 anzuordnen, wie es in Pig. 7 gezeigt ist.
Nunmehr wird der Hebel 44 nach oben geschwenkt, so daß das
Buchsenteil 36 nach oben von.der Verlängerungsmutter 90 abgehoben
wird, um die Feder 86 freizugeben. Jetzt hält die Feder den Querbolzen 92 in Anlage an den kreisbogenförmig
gekrümmten unteren Flächen 128. Um sicherzustellen, daß die Filterkerze 70 in der richtigen V/eise eingebaut worden ist,
ist es zweckmäßig, in diesem Zeitpunkt auf die Vorrichtung eine nach oben gerichtete Zugkraft aufzubringen. Wird dieser Zugkraft
ein Widerstand entgegengesetzt, ist die Filterkerze in der richtigen V/eise eingebaut.
Nach dem Einbau der Filterkerze übt die Bedienungsperson eine Zugkraft auf den Lösegriff 58 aus, um die Lösestange
52 so zu schwenken, daß die Filterkerze 70 von dem
Tragbock 22 heruntergeschoben wird. Wird der Griff 58 freigegeben,
kehrt die Lösestange 52 unter dem Einfluß der Feder 60 in ihre Ausgangsstellung zurück.
Die vorstehend beschriebenen Arbeitsschritte werden wiederholt, bis innerhalb einer bestimmten Eeihe Filterkerzen
in der gewünschten Anzahl eingebaut worden sind. Gemäß Fig. 10 wird dann ein stangenförmiger Abstandhalter 134- mit
-_mehr.eren_in. Abständen jv:ej^ilten_öffnun^^^
rungsmuttern 90 der eine Eeihe bildenden Filterkerzen aufge~
setzt, um die Filterkerzen in der richtigen Lage zueinander zu halten. Hachdem in dieser Weise eine Gruppe von Filterkerzen
eingebaut worden ist, wird eine mit öffnungen versehene Deckplatte 136 auf die Enden der Filterkerzen der betreffenden
Gruppe oberhalb der stangenförmigen Abstandhalter 134
aufgesetzt. Diese Arbeitsschritte werden wiederholt, bis alle Filterkerzen in den Behälter 100 eingebaut sind.
Nachdem gemäß Fig. 7 die mit öffnungen versehenen Deckplatten
136 eingebaut worden sind, wird in die Querbohrung 91
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jeder Verlängerungsmutter 90 ein herausnehmbarer Bolzen 138
eingebaut. Diese Bolzen verhindern, daß die Deckplatten 136
von den Filterkerzen 70 abgehoben werden« Außerdem ermöglichen
es diese mit öffnungen versehenen Deckplatten, die mit Augenschrauben
140 oder dergleichen versehen sind, im Wege der Fernbetätigung Gruppen von Filterkerzen aus dem Behälter zu
entnehmen und sie zu einer anderen Stelle zu bringen. Zu diesem Zweck ist es nur erforderlich, jede Verlängerungsmutter 90 mit Hilfe eines Schraubenschlüssels um 90° zu
drehen, damit die Filterkerzen außer Eingriff mit den Sitzanordnungen
120 gebracht werden· Hierauf ist es möglich, Gruppen von Filterkerzen mit Hilfe der Augenschrauben 140 aus dem
P Behälter herauszuheben.
Für jeden Fachmann liegt es auf der Hand, daß man die beschriebene Vorrichtung auch in Verbindung mit Filterkerzen
und/oder Sitzanordnungen benutzen kann, deren Konstruktion sich von der in den Zeichnungen dargestellten unterscheidet.
Beispielsweise ist es bei anderen Konstruktionen von Filterkerzen und Sitzanordnungen erforderlich, die Filterkerzen
nicht zu drehen, sondern sie zu schwenken, damit sie in bzw. außer Eingriff mit den Sitzanordnungen gebracht werden können.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEVorrichtung zum Einbauen von Filterkerzen in einen Behälter, gekennzeichnet durch einen langgestreckten Stangenabschnitt (12) mit einem ersten Ende (14) und einem zweiten Ende (16), eine gegenüber dem ersten Ende des Stangenabschnitts nach außen versetzte Unterstützungseinrichtung(18, 22), eine zum Zusammendrücken einer einer Filterkerze (70) zugeordneten Feder (86) dienende Einrichtung (30, 38, 36), die über der Unterstützungseinrichtung angeordnet und geeignet ist, eine Bewegung allgemein parallel zu dem Stangenabschnitt hervorzurufen, sowie durch eine dem zweiten Ende des Stangenabschnitts benachbarte Einrichtung (44, 40) zum Bewegen der Einrichtung zum Zusammendrücken der Feder._2._ _ Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zum Lösen einer Filterkerze (70) dienende., der Unterstützungseinrichtung (18, 22) benachbarte Einrichtung (58, 56, 54·» 52.) zum Herunterschieben einer Filterkerze von der Unterstützungseinrichtung*3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen mit dem zweiten Ende (16) des Stangenabschnitts (12) verbundenen Griff (17).4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Zusammendrücken der einer Filterkerze (70) zugeordneten Feder(86) ein Bucheenteil (36) umfaßt, dee auf das ober« Ende einer zentralen Führungsstange (74) der Filterkerze aufsetzbar ist·5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung eine Verriegelungseinrichtung (46, 50) zum Festhalten der Einrichtung (50, 36) zum Zusammendrücken der Feder (86) in derjenigen Stellung umfaßt, in welcher die Feder zusammengedrückt ist·6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Unterstützungseinrichtung eine Tragstange (18) ist, die sich vom ersten Ende (14) des Stangenabschnitts (12) aus nach außen erstreckt, daß mit dem freien Ende der Tragstange ein nach außen vorspringender Tragbock (22) verbunden ist, daß auf der Tragstange eine Stange (30) zum Zusammendrücken der Feder (86) zwischen ihren Enden in einer zu dem langgestreckten Stangenabschnitt (12) parallelen Ebene drehbar gelagert ist, daß die Stange zum Zusammendrücken der Feder einen über dem Tragbock angeordneten Endabschnitt umfaßt, daß mit diesem Endabschnitt ein Buchsenoder Aufnahmeteil (36) verbunden ist, das über das obere Ende der zentralen Führungsstange (74) des Filterelements (70) paßt, daß jlas Aufnahmeteil so gelagert ist, daß esSchwenkbewegungen in der gleichen Ebene ausführen kann wie die Stange zum Zusammendrücken der Feder, und daß eine Betätigungseinrichtung (44, 40) vorgesehen ist, mitfcels welcher die Stange zum Zusammendrücken der Feder so geschwenkt werden kann, daß sich ihr freier Endabschnitt oberhalb des Tragbocks längs eines Kreisbogens und allgemein parallel zu dem langgestreckten Stangenabschnitt bewegt·7. Vorrichtungnach Anspruch 6, dadurch g e k en η ύ-zeichnet, daß eine Stange (52) zum Lösen einer Filterkerze (70) nahe dem Tragbock (22) derart drehbar gelagert209822/0640ist, daß ein Ende dieser Stange in Berührung mit dem Filterelement gebracht werden kann, um das Filterelement von dem Tragbock herunterisuschieben.8. Vorrichtung nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbock (22) einen allgemein keilförmigen Abschnitt (26) umfaßt.209822/0640
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