DE29800958U1 - Schneideinsätze - Google Patents
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Description
Neue Gebrauchsmusteranmeldung
ISCAR, LTD.
Iscar Center, P.O. Box 11
Tefen 24959, Israel
U.Z.: 124-6/rf
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf wendbare Schneideinsätze für Schneid-Operationen
und, insbesondere, betrifft sie die Geometrie von Umfangs-Relief-Oberflächen (peripheral relief
surfaces) solcher Einsätze. Die vorliegende Erfindung betrifft auch Schneidwerkzeug-Halter und
Anordnungen, die Einsätze dieses Typs anwenden.
Die Verwendung von unterschiedlich geformten Werkzeugen, die mit austauschbaren Schneideinsätzen
ausgestattet sind, um Metalle zu schneiden, ist bekannt. Um das Reiben des Einsatzes
gegen das Werkstück zu verhindern, bezeichnet als "heal-dragging", das unnötigen Verschleiß
und Erhitzung verursacht, ist es notwendig, einen Freiwinkel zwischen der Relief-Oberfläche des
Einsatzes hinter der Schneidkante und der bearbeiteten Oberfläche bereitzustellen.
Wie schematisch in den Figuren 1 und 2 gezeigt, können übliche Schneideinsätze grob in zwei
Klassen eingeteilt werden: negative Einsätze, bei denen der radiale Freiwinkel ocR und der axiale
Freiwinkel aA (nur ccR ist gezeigt) von dem "Doppelkippen" ("double tilting") des Einsatzes in
bezug auf die geschnittenen Oberflächen abhängen; und positive Einsätze, bei denen die inhärente
Geometrie des Einsatzes mit eingebauten positiven Relief-Winkeln ausreichende Freiwinkel
bereitstellt, und dadurch die Möglichkeit bietet, die Schneideinsatz-Spanfläche senkrecht zu
den geschnittenen Oberflächen anzubringen.
Figur 1 zeigt schematiseh eine Schneidwerkzeug-Anordnung, die einen in einem Werkzeughalter
12 angebrachten negativen Einsatz 10 verwendet, um ein rotierendes Werkstück 14 zu schneiden.
Der Einsatz 10 wird als "negativ" bezeichnet, da der inhärente Relief-Winkel nicht größer als 0°
ist. Dies erfordert das negative Anwinkeln der Einsatz-Befestigungsflächen des Werkzeughalters
12, um so die erforderlichen Freiwinkel aR und aA (nur aR ist gezeigt) zu erzeugen.
Weiterhin sind in Figur 1 die typischen in einer Ebene liegenden Abschnitte der Schneidkräfte
gezeigt, wobei FT den Tangentialanteil der Schneidkräfte darstellt, nämlich die in der ersten
Schneidrichtung erzeugte Kraft, die der ersten Richtung der relativen Bewegung zwischen dem
Einsatz 10 und dem Werkstück 14 entspricht, und wobei FR den Radialanteil der Schneidkräfte
darstellt, der eine bedeutende Größe erreicht hauptsächlich während des Rillenschleifens (plunge
grooving) oder ähnlicher Verfahren. Bei annähernd allen Bearbeitungsbedingungen ist die Tangentialkraft
FT viel größer als entweder die Radialkraft FR oder die Axialkraft FA (nicht gezeigt).
Als Folge der Ausrichtung der Widerlagerflächen des Werkzeughalters 12 wird der der Tangentialkraft
Fx nächstgelegene Teil des Werkzeughalters 12 lateral versetzt über eine Entfernung dj
von der Wirkungslinie der Tangentialkraft FT. Diese Versetzung führt zu einem großen Biegungsmoment,
das auf die Einsatzecke wirkt, und so bedeutende Biegungsbelastung ausübt, die additiv ist zur schrägverlaufenden Scherbelastung (kombiniert, beispielsweise, über Trescas
Fehlerhypothese [Tresca's failure hypothesis]), wobei beide Belastungen direkt proportional zu
FT sind. Praktisch bedeutet das, daß zwei voneinander unabhängige Maßnahmen verwendet werden
können, um die kombinierte Belastung zu verringern: 1) Bereitstellen einer Span (chip)-ausbildenden
Nut in der Spanfläche hinter der Schneidkante und 2) Anstellen der Haupt-Schneidkante
von der Schneidecke zur Grundfläche des Einsatzes hin. Diese Maßnahmen bewirken,
daß der einfache Spanwinkel (Definition nachstehend) weniger negativ ist, und erzeugen so
einen spitzen Schneidkanten-Keilwinkel, wobei alles zur Verringerung von FT beiträgt.
Ein offensichtlicher Vorteil negativer Einsätze ist die einfache rechtwinklige Geometrie der
Grundfläche und der Seiten-Widerlagerflächen der Einsatz-aufnehmenden Tasche des Werkzeughalters.
Ein weiterer Vorteil negativer Einsätze leitet sich ab von der Tatsache, daß der
Einsatz natürlich durch aufrechte hintere Widerlagerflächen der Einsatz-aufnehmenden Tasche
gegenüber dem Aufrichten aufgrund des vorstehend erwähnten Biegungsmoments eingeschränkt
ist.
Figur 2 zeigt schematisch eine Schneidwerkzeug-Anordnung, die einen in einem Werkzeughalter
18 angebrachten positiven Einsatz 16 zeigt, um ein rotierendes Werkstück 14 zu schneiden. Der
Einsatz 10 wird als "positiv" bezeichnet, da seine inhärenten Relief-Winkel positiv sind, und
dadurch ausreichende Frei winkel ocR und ccA bereitstellen, wenn der Einsatz 10 in einem Werkzeughalter
mit einer Grundflächen-Widerlagerfläche angebracht ist, die senkrecht zur primären
Schneidrichtung verläuft. Im Fall eines positiven Einsatzes müssen die hinteren Widerlagerflächen
der Einsatz-aufnehmenden Tasche in entsprechender Weise nach außen geneigt sein.
Weiterhin sind in Figur 2 die typischen in einer Ebene liegenden Komponenten der Schneidkräfte
gezeigt. In diesem Fall wird das der Tangentialkraft FT nächstgelegene Teil des Werkzeughalters
18 lateral über die Entfernung d2 von der Wirkungslinie der Tangentialkraft Fx versetzt.
Für die hypothetische Situation, in der der Frei winkel und die Höhe des Einsatzes jenen für
den in Figur 1 gezeigten negativen Einsatz entsprechen, ergibt sich selbstverständlich, daß d2
gleich dj ist. Solch ein Fall liegt tatsächlich vor, bei dem ein Relief-Winkel eines positiven Einsatzes
dem Neigungswinkel eines negativen Einsatz-Werkzeughalters bei etwa 6° entspricht. So
erscheint es, daß das Belastungsproblem von positiven Einsätzen geteilt wird. Tatsächlich haben
die positiven Span-Winkel positiver Einsätze die Neigung, die Schneidkräfte zu verbessern.
Jedoch wird ein anderes Problem erzeugt durch das resultierende Biegungsmoment, das dazu
neigt, den Einsatz hochkant zu stellen. Da die auswärts geneigten hinteren Widerlagerflächen der
Einsatz-aufnehmenden Tasche unwirksam beim Widerstand gegen dieses Hochkant-Stellmoment
sind, wird ein schwerer Druck auf den Klemm-Mechanismus ausgeübt. Als Folge davon sind
praktischere Klemm-Techniken wie Bodenhebel-Klemmung (bottom lever clamping) typischerweise
unzureichend, und somit wird das Klemmen von der Oberseite des Einsatzes, z.B.
durch Schrauben-Klemmung (wie gezeigt) notwendig.
Es wird nachstehend auf zwei besondere Offenlegungsschriften, nämlich EP-A2-160 278 und
GB-A-2,156,254 bezug genommen. Um den Leser nicht zu verwirren, sollte herausgestellt werden,
daß diese Referenzen keinen besonders wichtigen Stand der Technik gegenüber der vorliegenden
Erfindung darstellen. Jedoch werden sie hier zitiert aufgrund einer oberflächlichen Ähn-Hchkeit
mit der vorliegenden Erfindung und aus Gründen der Herausstellung der klaren Unterschiede
zwischen den darin beschriebenen Strukturen und jenen der vorliegenden Erfindung.
Bezugnehmend zunächst auf die europäische Offenlegungsschrift, so befaßt sich diese mit der
Kontrolle des axialen Auslaufs eines Schneideinsatzes für einen Flächenfräser durch Einschleifen
einer Relief-Seitenfläche des Einsatzes. Es wird bezug genommen auf einen "üblichen Einsatz",
wobei der Umfang des Einsatzes eine an die Schneidkante angrenzende Relief-Oberfläche vom
Standard-positiven Typ umfaßt, und einen "rückwärtigen Abschnitt ... über den gesamten
Umfang davon nach innen versetzt, um einen freien Abschnitt bereitzustellen". Dieser freie
Abschnitt gestattet es, eine Schleif-Operation ausschließlich auf den vorderen Relief-Oberflächen
durchzuführen, und so Zeit und Arbeit zu sparen. Jedoch erzeugt das Versetzen der rückwärtigen
Seitenfläche einen unnötigen Überhang der Schneidkante, und verringert so die strukturelle
Unterstützung der Schneidkante im Vergleich zu einem entsprechenden Standard-positiven
Einsatz.
Wenden wir uns nun der britischen Offenlegungsschrift zu, diese betrifft einen Fräser, in dem die
Einsätze tangential oder "auf Kante" angebracht sind im Gegensatz zur radialen Anordnung in
der üblichen Weise. Der Einsatz ist befestigt durch eine Schraube, die durch ein Loch in der
Relief-Seitenfläche hindurchtritt. Ungleich zu in üblicher Weise angebrachten Einsätzen wird
hier der radiale Span-Winkel durch die Ausgestaltung der Umfangskanten-Oberflächen
bestimmt. In anstoßender Beziehung zu einem Paar entgegengesetzt angeordneter Schneidkanten
sind verbundene Span-Oberflächen mit zwei Oberflächenabschnitten, wobei der erste, der an die
Grundfläche angrenzt, senkrecht zu der Grundfläche ist, und der zweite, der an die Schneidkante
angrenzt, einen positiven Span-Winkel hat. Die oberflächliche Ähnlichkeit dieser Einsatzstruktur
mit jener der vorliegenden Erfindung besteht nur in dem Ausmaß, daß das Auge durch eine
Querschnittsansicht des Einsatzes fehlgeleitet wird, um die verbundenen Span-Oberflächen als
Relief-Oberflächen und umgekehrt zu interpretieren. Jedoch ist dem Fachmann bei näherer
Betrachtung klar, daß weder die konzeptionellen Betrachtungen noch die strukturellen Merkmale
der Span-Oberfläche der vorstehend erwähnten britischen Offenlegungsschrift in irgendeinem
Zusammenhang zu den Relief-Seitenfläche-Strukturen der vorliegenden Erfindung stehen.
Es besteht deshalb ein Bedürfnis für eine Relief-Seitenflächen-Geometrie, die ausreichend
Schneidkanten-Freiheit bereitstellt, um den Einsatz mit radialen und axialen Neigungswinkeln
von Null zu befestigen, und gleichzeitig verbesserte strukturelle Integrität und Unterstützung der
Schneidkante bereitzustellen. Es wäre auch vorteilhaft, eine Schneidwerkzeug-Anordnung zu
haben, die das Befestigen des Einsatzes mit radialen und axialen Neigungswinkeln von Null
gestattet, und gleichzeitig die Verwendung einer Einsatz-aufnehmenden Tasche mit einfacher
rechtwinkliger Anordnung der Widerlagerflächen und das Erleichtern der Verwendung der
Bodenhebel-Klemmung erlaubt.
Die vorliegende Erfindung ist eine Schneideinsatz-Struktur, in der die Umfangs-Seitenflächen
ausreichend Schneidkanten-Freiheit bereitstellen, um das Befestigen des Einsatzes mit radialen
und axialen Neigungswinkeln von Null zu gestatten, und gleichzeitig verbesserte strukturelle
Integrität und Unterstützung der Schneidkante bereitstellen.
Gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung wird ein Schneideinsatz mit einer oberen Span-Oberfläche,
Umfangs-Seitenflächen, einer Grundfläche, einer rotationssymmetrischen Mittelachse
bereitgestellt, wobei die Schnittlinie zwischen der oberen Span-Oberfläche und den
Umfangs-Seitenflächen wenigstens eine Schneidkante bilden, und der Schneideinsatz dadurch
gekennzeichnet ist, daß die Umfangs-Seitenflächen umfassen: (a) einen ersten Seitenflächen-Abschnitt,
der teilweise durch die Schneidkante und teilweise durch eine untere Begrenzung begrenzt ist, wobei der erste Seitenflächen-Abschnitt einen primären positiven Relief-Winkel
hat; und (b) einen zweiten Seitenflächen-Abschnitt, der sich von der unteren Begrenzung zur
Grundfläche hin erstreckt, und wobei der zweite Seitenflächen-Abschnitt einen Relief-Winkel
von nicht größer als etwa Null hat.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung ist der positive Relief-Winkel
weniger als etwa 30°.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung ist der positive Relief-Winkel zwischen
etwa 4° und etwa 20°.
20
20
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung hat der zweite Seitenflächen-Abschnitt
einen Relief-Winkel, der im wesentlichen gleich Null ist.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung ist die obere Span-Oberfläche mit
wenigstens einem Merkmal zur Span-Kontrolle ausgebildet.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung umfassen die Umfangs-Seitenflächen
weiterhin einen dritten Seitenflächen-Abschnitt, der sich angrenzend an den zweiten Seitenflächen-Abschnitt
hin zur Grundfläche erstreckt, und wobei der dritte Seitenflächen-Abschnitt
einen sekundären positiven Relief-Winkel hat.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung ist der sekundäre positive Relief-Winkel
größer als etwa 10°.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung ist der Schneideinsatz symmetrisch
bei Drehungen von 360°/«, wobei &eegr; wenigstens 3 ist.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung ist der erste Seitenflächen-Abschnitt
derart ausgebildet, daß ein Querschnitt des Schneideinsatzes, der senkrecht zur Mittelachse
und angrenzend an wenigstens eine Schneidkante ist, &eegr; Ecken aufweist, wobei &eegr;
wenigstens 3 ist und wobei jede der Ecken zwischen zwei im wesentlichen geraden Linien
ausgebildet ist, und wobei der innere Winkel zwischen den im wesentlichen geraden Linien
weniger als (180°-3607«) ist.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung wird eine Schneidwerkzeug-Anordnung
bereitgestellt, die umfaßt: (a) den vorstehend beschriebenen Schneideinsatz; und (b)
einen Werkzeughalter mit wenigstens einer Einsatz-aufnehmenden Tasche zur Aufnahme des
Schneideinsatzes, wobei die Einsatz-aufnehmende Tasche eine Grundflächen-Widerlagerfläche
hat, und eine erste hintere Widerlagerfläche, die senkrecht zur Grundflächen-Widerlagerfläche
ist.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung umfaßt die Einsatz-aufnehmende
Tasche weiterhin eine zweite hintere Widerlagerfläche, die senkrecht ist zur Grundflächen-Widerlagerfläche
und einen offenen Winkel von weniger als etwa 120° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche ausbildet.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung bildet die zweite hintere Widerlagerfläche
einen offenen Winkel von nicht mehr als etwa 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche
aus.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung bildet die zweite hintere Widerlagerfläche
einen offenen Winkel von weniger als 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche
aus.
Es wird weiterhin gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung ein Werkzeughalter zum Aufnehmen
eines Schneideinsatzes, der einen oberen Seitenflächen-Abschnitt mit einem positiven
Relief-Winkel hat, der an eine Schneidkante angrenzt, und einen unteren Seitenflächen-Abschnitt
mit einem Relief-Winkel von Null bereitgestellt, wobei der Werkzeughalter umfaßt: (a)
wenigstens ein Bezugsmerkmal zum Definieren einer Ebene, die einer Ebene mit einem Axial-
und Radial-Neigungwinkel von Null entspricht, wenn der Werkzeughalter in Gebrauch ist; und
(b) wenigstens eine Einsatz-aufhehmende Tasche, wobei die Einsatz-aufhehmende Tasche eine
Grundflächen-Widerlagerfläche hat, die im wesentlichen parallel zu der Ebene ist, und eine erste
hintere Widerlagerfläche, die senkrecht zur Grundflächen-Widerlagerfläche zum Angrenzen an
den unteren Seitenflächen-Abschnitt des Einsatzes ist.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung umfaßt die Einsatz-aufnehmende
Tasche weiterhin eine zweite hintere Widerlagerfläche, die senkrecht zur Grundflächen-Widerlagerfläche
ist, und einen offenen Winkel von weniger als etwa 120° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche
ausbildet.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung bildet die zweite hintere Widerlagerfläche
einen offenen Winkel von nicht mehr als etwa 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche
aus.
Gemäß eines weiteren Merkmals der vorliegenden Erfindung bildet die zweite hintere Widerlagerfläche
einen offenen Winkel von weniger als 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche
aus.
Lediglich beispielhaft wird die Erfindung nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben, in denen:
25
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FIG. 1 ein schematischer Seitenquerschnitt eines üblichen Schneidwerkzeugs, das einen negativen
Schneideinsatz umfaßt, der zum Schneiden eines rotierenden Werkstücks verwendet wird,
ist;
FIG. 2 ein schematischer Seitenquerschnitt eines üblichen Schneidwerkzeugs ist, das einen
positiven Schneideinsatz einschließt, der zum Schneiden eines rotierenden Werkstücks verwendet
wird;
FIG. 3 ein schematischer Seitenquerschnitt einer ersten bevorzugten Ausfuhrungsform einer
Schneidwerkzeug-Anordnung ist, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt
ist und arbeitet, und die zum Schneiden eines rotierenden Werkstücks verwendet wird;
FIG. 4 eine isometrische Ansicht eines Schneideinsatzes der Anordnung von Figur 3 ist;
FIG. 5 ein schematischer Seitenquerschnitt einer zweiten bevorzugten Ausfuhrungsform einer
Schneidwerkzeug-Anordnung, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt ist
und arbeitet, und die zusätzliche Merkmale zum Schneiden einer inneren Oberfläche eines rotierenden
Werkstücks veranschaulicht;
FIG. 6 eine isometrische Ansicht eines Schneideinsatzes der Anordnung von Figur 5 ist;
FIG. 7A eine isometrische Ansicht eines Schneideinsatzes zur Verwendung in einer dritten
bevorzugten Ausfuhrungsform einer Schneidwerkzeug-Anordnung ist, die gemäß den Lehren der
vorliegenden Erfindung hergestellt ist und arbeitet;
FIG. 7B eine Draufsicht des Schneideinsatzes von Figur 7A ist;
FIG. 7C ein Teilquerschnitt ist, und zwar entlang der Linie A-A von Figur 7B;
FIG. 7D eine Seitenansicht des Schneideinsatzes von Figur 7A ist;
FIG. 7C ein Teilquerschnitt ist, und zwar entlang der Linie A-A von Figur 7B;
FIG. 7D eine Seitenansicht des Schneideinsatzes von Figur 7A ist;
FIG. 8A eine Seitenansicht der dritten bevorzugten Ausfuhrungsform einer Schneidwerkzeug-Anordnung
ist, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt ist und arbeitet,
wobei der Einsatz von Figur 7A in einem Werkzeughalter befestigt ist;
FIG. 8B eine Frontansicht der Schneid werkzeug-Anordnung von Figur 8A ist;
FIG. 8C eine Draufsicht der Schneidwerkzeug-Anordnung von Figur 8A ist;
FIG. 9A eine Seitenansicht des Werkzeughalters von Figur 8A ist;
FIG. 8C eine Draufsicht der Schneidwerkzeug-Anordnung von Figur 8A ist;
FIG. 9A eine Seitenansicht des Werkzeughalters von Figur 8A ist;
FIG. 9B eine Frontansicht des Werkzeughalters von Figur 8A ist; und
FIG. 9C eine Draufsicht des Werkzeughalters aus Figur 8 A ist.
FIG. 9C eine Draufsicht des Werkzeughalters aus Figur 8 A ist.
Die vorliegende Erfindung ist eine Schneideinsatz-Struktur, in der die Umfangs-Seitenflächen
genügend Schneidkanten-Freiheit bereitstellen, um zu erlauben, daß der Einsatz mit einem Axial-
und Radial-Neigungswinkel von Null befestigt wird, und gleichzeitig eine verbesserte strukturelle
Integrität und Unterstützung für die Schneidkante bereitgestellt wird. Die Erfindung stellt
weiterhin einen Werkzeughalter zur Verwendung mit solch einer Einsatz-Struktur bereit, der eine
Einsatz-Tasche hat, die einen Axial- und Radial-Neigungswinkel von Null aufweist, und
weiterhin eine einfache rechtwinklige Definition ihrer Widerlagerflächen hat.
Die Prinzipien sowie die Arbeitsweise der Schneideinsätze gemäß der vorliegenden Erfindung
kann man besser durch Bezugnahme auf die Zeichnungen und die Beschreibung verstehen.
Bevor die ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausfuhrungsformen der vorliegenden
Erfindung fortgesetzt wird, ist es hilfreich, eine bestimmte Terminologie zu definieren, die in der
Beschreibung und den Ansprüchen verwendet wird, und zwar zur Bezugnahme auf verschiedene
Winkel. In diesem Zusammenhang soll darauf hingewiesen werden, daß, wo auch immer eine
Bezugnahme auf einen Winkel zwischen einer Geraden und einer Ebene stattfindet, der betreffende
Winkel hierdurch als der Winkel zwischen der Geraden und ihrer eigenen senkrechten
Projektion in die Ebene definiert wird, sofern nicht anders angegeben.
Erstens, in bezug auf die als unabhängig von einer speziellen Schneidwerkzeug-Anordnung
angesehene inhärente Geometrie eines Schneideinsatzes wird Bezug genommen auf eine rotationssymmetrische
Mittelachse, über der der gesamte Einsatz, einschließlich seiner einen oder mehreren Schneidkanten «-fache Rotationssymmetrie besitzt, wobei &eegr; wenigstens 2 ist. Zur
Erleichterung der Bezugnahme wird die rotationssymmetrische Mittelachse eines Einsatzes als
"die Mittelachse" des Einsatzes bezeichnet.
'.
'.
Der "Relief-Winkel" &agr; eines Abschnitts einer Seitenfläche eines Einsatzes wird sodann definiert
als der Winkel zwischen der Mittelachse und der Ebene der Seitenfläche. Im Fall einer nicht ebenen
Seitenfläche (wie es immer bei kreisförmigen Einsätzen der Fall ist) wird der Relief-Winkel
.ift .:. ■ · · ·
abgeschätzt unter Verwendung einer Ebene, die durch den lokalen Anstieg der Seitenfläche in
einem gegebenen Punkt definiert wird. Das Vorzeichen des Relief-Winkels wird als positiv
definiert für eine Oberfläche, die sich von der Mittelachse in Aufwärtsrichtung von der Grundfläche
zur Oberfläche des Einsatzes hin entfernt.
5
5
Wenn auf den Anstieg von Oberflächen eines in einem Werkzeughalter befestigten Schneideinsatzes
Bezug genommen wird, werden die Neigungs- und Freiwinkel relativ zu den axialen und
radialen Richtungen definiert, die durch die relative Bewegung des Werkzeugs und des Werkstücks
definiert sind. Speziell ist die axiale Richtung parallel zu einer Hauptrotationsachse entweder
des Werkstücks oder eines rotierenden Schneidwerkzeugs (z.B. verwendet zum Mahlen
oder Bohren) definiert. Die radiale Richtung ist die Verbindung zwischen dieser Achse und der
betreffenden Oberfläche. Folglich werden der radiale und axiale Werkzeug-Neigungswinkel yR
und &ggr;&Agr; einer oberen Span-Oberfläche als die Winkel zwischen der Span-Oberfläche und der vorstehend
erwähnten radialen bzw. axialen Richtung definiert. In bezug auf die Freiwinkel wird der
radiale Freiwinkel aR eines Abschnitts einer Span-Seitenfläche, die in axialer Richtung ausgerichtet
ist, definiert als der Winkel zwischen einer Geraden, die sowohl zur radialen als auch zur
axialen Richtung senkrecht verläuft, und (eine radiale Projektion der Geraden auf) den Abschnitt
der Seitenfläche. In ähnlicher Weise wird der axiale Freiwinkel ocA eines Abschnitts einer Seitenfläche,
die in radialer Richtung ausgerichtet ist, definiert als der Winkel zwischen einer Geraden,
die sowohl zur radialen als auch zur axialen Richtung senkrecht verläuft, und (eine axiale
Projektion der Geraden auf) den Abschnitt der Seitenfläche.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß der Neigungswinkel, auf den in Zusammenhang mit der
vorliegenden Beschreibung Bezug genommen wird, derjenige der Gesamtanordnung der Oberfläche
eines Schneideinsatzes ist, unabhängig von der detaillierten geometrischen Form, die
angrenzend an die Schneidkante ist. Folglich, und damit als Folge der Rotationssymmetrie der in
Frage stehenden Schneideinsätze, ist die Ebene der Span-Oberfläche senkrecht zur Mittelachse
definiert. Weiterhin folgt aus der gleichen Symmetrie, daß die vorherrschende Ebene der Grundfläche
des Schneideinsatzes und somit der Anstieg einer Grundflächen-Widerlagerfläche eines
Werkzeughalters auch parallel zur Span-Oberfläche ist. Der Axial- und Radial-Neigungswinkel
ist somit ein direkter Hinweis auf den Anstieg einer Grundflächen-Widerlagerfläche eines Werkzeughalters
in beiden Richtungen.
Bezugnehmend nun auf die Zeichnungen, veranschaulicht Figur 3 schematisch eine erste Ausführungsforai
einer Schneidwerkzeug-Anordnung, die allgemein mit 20 bezeichnet wird, die
gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt ist und arbeitet und einen Schneideinsatz
22 verwendet, der in einem Werkzeughalter 24 zum Schneiden eines rotierenden Werkstücks
26 befestigt ist. -
Der Schneideinsatz 22 wird separat ausführlich in Figur 4 gezeigt. Allgemein hat die Relief-Seitenfläche
des Schneideinsatzes 22 einen relativ kleinen ersten Seitenabschnitt 28, der an die
Schneidkante angrenzt und einen positiven Relief-Winkel aufweist, und einen zweiten Seitenabschnitt
30, der weiter von der Schneidkante zurückgesetzt ist und einen nicht-positiven Relief-Winkel
hat. Der erste Seitenabschnitt 28 stellt sicher, daß genügend Freiheit unter dem Schneideinsatz
ist, wenn der Schneideinsatz 22 mit einem axialen und radialen Anstieg von Null befestigt
ist, solange der Seitenverschleiß innerhalb akzeptabler Grenzen ist. Sobald ausreichend
Freiheit sichergestellt ist, dient der zweite Seitenabschnitt 30 zur Bereitstellung der maximal
möglichen Unterstützung der Schneidkante.
Beim Vergleich von Figur 3 mit den vorveröffentlichten Schneidwerkzeugen der Figuren 1 und 2
stellt man fest, daß der nächstgelegene Abschnitt des Werkzeughalters 24, auf den die Tangentialkraft
FT wirken könnte, seitlich um die Entfernung d3 gegenüber der Wirkungslinie der Tangentialkraft
FT versetzt ist. Für die gleichen Freiwinkel ocR und aA (nicht gezeigt) ist diese Verschiebung
viel geringer als die Verschiebungen U1 und d2 der entsprechenden vorveröffentlichten
Schneidwerkzeuge und somit wird das Biegungsmoment auf den Einsatz, die resultierende Belastung
und das Aufrichtungsmoment stark verringert.
Der nicht-positive Relief-Winkel des zweiten Seitenabschnitts 30 stellt auch beträchtliche Vorteile
zum Festklemmen von Schneideinsatz 22 in den Werkzeughalter 24 bereit. Die resultierenden
hochkanten hinteren Widerlagerflächen der Einsatz-aufnehmenden Tasche stellen eine
wirksame Rückhaltewirkung gegenüber beträchtlichen Aufrichtungsmomenten bereit. Dies
erlaubt die Verwendung der meist gebräuchlichen Bodenhebel-Klemmung, um den Einsatz 22
festzuklemmen. Weiterhin sind in einer bevorzugten Ausfuhrungsform, in der der zweite Seitenabschnitt
30 einen Relief-Winkel aufweist, der im wesentlichen gleich 0° ist, die hinteren Widerlagerflächen
und die Grundfläche der Einsatz-aufnehmenden Tasche senkrecht zueinander und erleichtern dadurch die Herstellung und die Verbesserung der Präzision des Werkzeughalters.
ja.
Es sollte angemerkt werden, daß, obwohl die vorliegende Erfindung beispielhaft in Zusammenhang
mit einem Einsatz mit 90° Rotationssymmetrie veranschaulicht wird, sie auch auf Schneideinsätze und entsprechende Werkzeuge anderer Symmetrie in gleicher Weise angewendet
werden kann. Allgemein ausgedrückt, sind Schneideinsätze der vorliegenden Erfindung
symmetrisch bei Rotationen von 360°/«, wobei &eegr; vorzugsweise einen Wert von wenigstens 3 und
typischerweise wenigstens 4 hat. Weiterhin liegen im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung
Einsätze mit kreisförmiger Symmetrie («—>oo).
Figur 5 veranschaulicht eine zweite Ausführungsform einer Schneidwerkzeug-Anordnung, die
allgemein mit 32 bezeichnet wird, und die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt
ist und arbeitet, und die insbesondere vorteilhaft zum Schneiden einer inneren Oberfläche
des rotierenden Werkstücks 38 ist. Allgemein ist die Schneidwerkzeug-Anordnung 32, die einen
in einem Werkzeughalter 36 befestigten Schneideinsatz 34 umfaßt, ähnlich zu der Schneidwerkzeug-Anordnung
20 und entsprechende Merkmale sind entsprechend bezeichnet. Zusätzlich weist der Schneideinsatz 34 einen dritten Relief-Seitenabschnitt 40 auf, der unterhalb des zweiten
Relief-Seitenabschnitts 30 angeordnet ist, und der einen positiven Relief-Winkel hat. Der
dritte Relief-Seitenabschnitt 40 stellt zusätzliche Freiheit bereit, um die innere Krümmung des
Werkstücks 38 aufzunehmen. Gleichzeitig erlaubt der dritte Relief-Seitenabschnitt 40 die V erwendung
eines großen Übergangs an der Verbindung zwischen der Grundfläche und jeder der hinteren Widerlagerflächen, was bevorzugt dazu führt, Konzentrationen von Belastungen zu verringern.
Der Schneideinsatz 34 ist separat ausführlicher in Figur 6 gezeigt.
Bezugnehmend nun auf die Figuren 7A-7D, zeigen diese eine dritte bevorzugte Ausführungsform
eines Schneideinsatzes, der allgemein mit 50 bezeichnet ist, und der gemäß den Lehren der
vorliegenden Erfindung hergestellt ist und arbeitet. Allgemein ist der Schneideinsatz 50 ähnlich
dem vorstehend beschriebenen Schneideinsatz 34, jedoch ist er mit ausgesparten Seitenkanten
ausgebildet. Diese Ausführungsform ist speziell vorteilhaft zum Schneiden relativ flacher quadratischer
Absätze.
30
30
Folglich weist der Schneideinsatz 50 eine obere Span-Oberfläche 52, Umfangs-Seitenflächen 54,
eine Grundfläche 56 und eine rotationssymmetrische Mittelachse 58 (Figur 7D) auf. Die
Verbindung zwischen der oberen Span-Oberfläche 52 und den Umfangs-Seitenflächen 54 bildet
eine Schneidkante 60. Die obere Span-Oberfläche 52 ist vorzugsweise mit wenigstens einem
Merkmal zur Span-Kontrolle ausgebildet und wird hier durch die Span-brechende Rille (chipbreaking
groove) 53 beispielhaft dargestellt.
Die Umfangs-Seitenflächen 54 umfassen einen ersten Seitenflächen-Abschnitt 62, der teilweise
durch die Schneidkante 60 und teilweise durch eine untere Begrenzung 64 begrenzt wird. Die
Umfangs-Seitenflächen 54 umfassen einen zweiten Seitenflächen-Abschnitt 66, der sich von der
unteren Begrenzung 64 zur Grundfläche 56 hin erstreckt. Ein dritter Seitenflächen-Abschnitt 68
wird um einen Teil der Umgebung des Schneideinsatzes 50 bereitgestellt, der sich angrenzend an
den zweiten Seitenflächen-Abschnitt 66 hin zur Grundfläche 56 erstreckt.
Wie in Figur 7C gezeigt, hat der erste Seitenflächen-Abschnitt 62 einen primären positiven
Relief-Winkel &agr;. Der Relief-Winkel &agr; ist vorzugsweise geringer als etwa 30° und typischerweise
zwischen etwa 4° und etwa 20°. Der zweite Seitenflächen-Abschnitt 66 hat einen Relief-Winkel
von nicht mehr als etwa Null, und typischerweise ist er im wesentlichen gleich Null. Der dritte
Seitenflächen-Abschnitt 68 hat einen sekundären positiven Relief-Winkel ß, der typischerweise
größer als etwa 10° ist.
Wie vorstehend erwähnt, weist der Schneideinsatz 50 vorzugsweise ausgesparte Seitenkanten
auf, die besonders vorteilhaft zum Schneiden von relativ flachen quadratischen Absätzen sind.
Speziell ist der erste Seitenabschnitt 62 vorzugsweise derart ausgeformt, daß ein senkrecht zur
Mittelachse 58 nahe der Schneidkante 60 aufgenommener Querschnitt des Schneideinsatzes 50
vier nach außen hervorstehende Ecken 70 hat, wobei jede zwischen zwei etwa geraden Linien 72
und 74 ausgebildet ist. Die Linien 72 und 74 liegen innerhalb einer gedachten Linie 76 zwischen
aneinandergrenzenden Ecken 70, derart, daß diese Seiten als "ausgespart" bezeichnet werden.
Die Folge dieser Struktur ist, daß der zwischen den Linien 72 und 74 an jeder Ecke ausgebildete
Winkel geringer ist als 90°. Dies stellt Freiheit bereit für die nicht arbeitenden Schneidkanten des
Schneideinsatzes 50 während des Schneidens flacher quadratischer Absätze über einen Bereich
von Schneidvorgängen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Drehen in Längsrichtung.
Wie vorstehend erwähnt, kann die vorliegende Erfindung auf eine Anzahl an Geometrien mit
unterschiedlicher Rotationssymmetrie angewendet werden. Folglich kann, allgemein ausgedrückt,
angenommen werden, daß der Schneideinsatz 50 &eegr; Ecken hat, wobei &eegr; wenigstens 3 ist,
und jede der Ecken zwischen zwei im wesentlichen geraden Linien ausgebildet ist. In diesem
allgemeinen Fall ist der innere Winkel zwischen den Linien an jeder Ecke weniger als (180°-
3607«).
Es sollte erwähnt werden, daß eher Bezug auf einen Querschnitt durch den ersten Seitenabschnitt
62 genommen wird als auf die Form von Schneidkante 60 selbst. Typischerweise ist die
Geometrie der Schneidkante 60 und des ersten Seitenabschnitts 62 gleich, so daß eine Differenzierung
nicht kritisch ist. Die Differenzierung erfolgt gleichwohl, um Fallgestaltungen zu umfassen,
in denen die Schneidkante sägeartig gezahnt oder in anderer Weise unregelmäßig ist.
Bezugnehmend nun auf die Figuren 8A-8C, zeigen diese eine Schneidwerkzeug-Anordnung, die
allgemein mit 80 bezeichnet ist, und die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt
ist und arbeitet, und in der der Schneideinsatz 50 in einem Werkzeughalter 82 befestigt ist.
Der Werkzeughalter 82 ist separat gezeigt in den Figuren 9A-9C.
Wie man am besten aus den Figuren 9A-9C erkennt, weist der Werkzeughalter 82 eine Einsatzaufnehmende
Tasche 84 auf, die mit einer Vielzahl an Widerlagerflächen zum Aufnehmen des Schneideinsatzes 50 ausgebildet ist. Speziell hat die Einsatz-aufnehmende Tasche 84 eine
Grundflächen-Widerlagerfläche 86 und eine Anzahl an hinteren Widerlagerflächen 88, 90, 92
und 94, wobei jede von ihnen senkrecht zur Grundflächen-Widerlagerfläche 86 ist. Das obere
Ende jeder hinteren Widerlagerfläche wird mit einer geneigten Aussparungsfläche 96 bereitgestellt,
um den positiven Relief-Seitenabschnitt des Schneideinsatzes 50 aufzunehmen. Eine
Bodenhebel-Aussparung 98 ist in der Grundflächen-Widerlagerfläche 86 bereitgestellt, um einen
Hebel zum Hebel-Klemmen aufzunehmen.
Man sollte bemerken, daß die vorliegende Erfindung deutliche Vorteile bereitstellt, wenn sie auf
Schneidwerkzeuge mit einem großen Bereich an axialen und radialen Werkzeug-Span-Winkeln
angewendet wird. Für beliebige Werkzeug-Span-Winkel stellen die senkrechten Widerlagerflächen
eine einfachere und präzisere Struktur und stärkeren Rückhalt gegen Aufrichten bereit, als
ein in ähnlicher Weise angebrachter üblicher positiver Einsatz. Gleichzeitig stellt die vorliegende
Erfindung größere Freiwinkel bereit, als ein in ähnlicher Weise angeordneter üblicher negativer
Einsatz.
Zusätzlich zu diesen allgemeinen Vorteilen nutzen bestimmte bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung diese einzigartige Kombination an Merkmalen dazu, um gleichzeitig
senkrechte Widerlagerflächen neben axialen und radialen Werkzeug-Span-Winkeln von Null zu
verwenden. Folglich ist, in diesem Fall, die Grundflächen-Widerlagerfläche 86 parallel zu einer
Ebene mit axialen und radialen Werkzeug-Span-Winkeln von Null, wie durch Bezugsmerkmale
wie die Oberfläche des Schafts des Werkzeughalters 82 definiert. Man erkennt, daß diese Kombination
von Merkmalen mit üblichen Einsatz-Geometrien unmöglich ist, da positive Einsätze
nicht-senkrechte Widerlagerflächen und negative Einsätze negative axiale und radiale Span-Winkel
erfordern, um die Freiwinkel bereitzustellen.
Die Geometrie der hinteren Widerlagerflächen 88, 90, 92 und 94 ist komplementär zu den Oberflächen
des zweiten Seitenflächen-Abschnitts 66 entlang zweier aneinandergrenzender ausgesparter
Seiten. Um wirksamen Rückhalt gegen eine Anzahl an Schneidkräften, die auftreten können,
bereitzustellen, umfassen die hinteren Widerlagerflächen vorzugsweise wenigstens zwei
nicht-parallele Flächen, die zwischen sich einen offenen Winkel von weniger als etwa 120°
ausbilden. Vorzugsweise, und zwar zum wirksamen Rückhalt von Rotationsmomenten, bilden
wenigstens zwei der Flächen zwischen sich einen offenen Winkel von nicht mehr als etwa 90°
aus. Man bemerkt, daß in der veranschaulichten Ausführungsform die hinteren Widerlagerflächen
90 und 92 zwischen sich einen Winkel von weniger als 90° ausbilden, und dadurch einen
besonders sicheren Rückhalt bereitstellen.
Es liegt auf der Hand, daß die vorstehenden Beschreibungen lediglich beispielhaften Charakter
haben und daß viele andere Ausführungsformen innerhalb des Geistes der vorliegenden Erfindung
und deren Schutzumfang möglich sind.
Claims (17)
1. Schneideinsatz, der eine obere Span-Fläche, Umfangs-Seitenflächen, eine Grundfläche und
eine rotationssymmetrische Mittelachse aufweist, und die Verbindung zwischen der oberen
Span-Fläche und den Umfangs-Seitenflächen wenigstens eine Schneidkante ausbildet, wobei der
Schneideinsatz dadurch gekennzeichnet ist, daß die Umfangs-Seitenflächen einschließen:
(a) einen ersten Seitenflächen-Abschnitt, der teilweise durch die Schneidkante und teilweise
durch eine untere Begrenzung begrenzt ist, wobei der erste Seitenflächen-Abschnitt
einen primären positiven Relief-Winkel aufweist; und
(b) einen zweiten Seitenflächen-Abschnitt, der sich von der unteren Begrenzung zur
Grundfläche hin erstreckt, wobei der zweite Seitenflächen-Abschnitt einen Relief-Winkel
aufweist, der nicht größer als etwa Null ist.
2. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei der positive Relief-Winkel geringer als etwa 30°
ist. .
3. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei der positive Relief-Winkel zwischen etwa 4° und
etwa 20° liegt.
4. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei der zweite Seitenflächen-Abschnitt einen Relief-Winkel
aufweist, der im wesentlichen gleich Null ist.
5. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei die obere Span-Fläche mit wenigstens einem
Merkmal zur Span-Kontrolle ausgebildet ist.
6. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei die Umfangs-Seitenflächen weiterhin einen dritten
Seitenflächen-Abschnitt einschließen, der sich angrenzend an den zweiten Seitenflächen-Abschnitt
hin zur Grundfläche erstreckt, und wobei der dritte Seitenflächen-Abschnitt einen
sekundären positiven Relief-Winkel aufweist.
7. Schneideinsatz gemäß Anspruch 6, wobei der sekundäre positive Relief-Winkel größer als
etwa 10° ist.
8. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei der Schneideinsatz symmetrisch bei Rotationen
von 360°/« ist, wobei &eegr; wenigstens 3 ist.
9. Schneideinsatz gemäß Anspruch 1, wobei der primäre Seitenflächen-Abschnitt ausgebildet
ist, so daß ein Querschnitt des Schneideinsatzes, und zwar senkrecht zur Mittelachse angrenzend
an wenigstens einer Schneidkante &eegr; Ecken aufweist, wobei &eegr; wenigstens 3 ist, und wobei jede
der Ecken zwischen zwei im wesentlichen geraden Linien ausgebildet ist, und wobei der innere
Winkel zwischen den im wesentlichen geraden Linien geringer ist als (180°-360°/n).
10. Schneidwerkzeug-Anordnung, die umfaßt:
20
20
(a) den Schneideinsatz gemäß Anspruch 1; und
(b) einen Werkzeughalter, der wenigstens eine Einsatz-aufnehmende Tasche zum Aufnehmen
des Schneideinsatzes aufweist, und wobei die Einsatz-aufnehmende Tasche eine
Grundflächen-Widerlagerfläche und eine erste hintere Widerlagerfläche senkrecht zu der
Grundflächen-Widerlagerfläche aufweist.
11. Schneideinsatz gemäß Anspruch 10, wobei die Einsatz-aufnehmende Tasche weiterhin eine
zweite hintere Widerlagerfläche aufweist, die senkrecht zur hinteren Widerlagerfläche ist, und
die einen offenen Winkel von weniger als etwa 120° mit der ersten hinteren Widerlagerfläche
ausbildet.
12. Schneidwerkzeug-Anordnung gemäß Anspruch 11, wobei die zweite hintere Widerlagerfläehe
einen offenen Winkel von nicht mehr als etwa 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläehe
ausbildet.
13. Schneid werkzeug-Anordnung gemäß Anspruch 11, wobei die zweite hintere Widerlagerfläehe
einen offenen Winkel von weniger als 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläehe ausbildet.
14. Werkzeughalter zum Aufnehmen eines Schneideinsatzes, der einen oberen Seitenflächen-Abschnitt
mit einem positiven Relief-Winkel angrenzend zu einer Schneidkante aufweist, und
einen unteren Seitenflächen-Abschnitt mit einem Relief-Winkel von Null, und wobei der Werkzeughalter
umfaßt:
(a) wenigstens ein Bezugsmerkmal zur Bestimmung einer Ebene, die einer Ebene mit
einem Axial- und Radial-Neigungswinkel von Null entspricht, wenn der Werkzeughalter in
Gebrauch ist; und
(b) wenigstens eine Einsatz-aufnehmende Tasche, wobei die Einsatz-aufnehmende
Tasche eine Grundflächen-Widerlagerfläehe aufweist, die im wesentlichen parallel zu der
Ebene ist, und eine erste hintere Widerlagerfläehe, die senkrecht ist zu der Grundflächen-Widerlagerfläche
zum Anstoßen mit dem unteren Seitenflächen-Abschnitt des Einsatzes.
15. Werkzeughalter gemäß Anspruch 14, wobei die Einsatz-aufnehmende Tasche weiterhin
eine zweite hintere Widerlagerfläehe einschließt, die rechtwinklig zu der Grundflächen-Widerlagerfläche
ist, und einen offenen Winkel von weniger als etwa 120° mit der ersten hinteren Widerlagerfläehe
ausbildet.
16. Werkzeughalter gemäß Anspruch 15, wobei die zweite hintere Widerlagerfläehe einen
offenen Winkel von nicht mehr als etwa 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläehe ausbildet.
17. Werkzeughalter gemäß Anspruch 15, wobei die zweite hintere Widerlagerfläehe einen
offenen Winkel von weniger als 90° mit der ersten hinteren Widerlagerfläehe ausbildet.
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