DE112008001089T5 - Schneideinsatz und Schneidwerkzeug sowie Schneidverfahren, das diese verwendet - Google Patents
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Abstract
Schneideinsatz, der umfasst:
eine obere Oberfläche;
eine untere Oberfläche;
eine seitliche Oberfläche;
eine Schneidkante, die eine Hauptschneidkante, eine Hilfsschneidkante, die so angeordnet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche mit der Hauptschneidkante einen stumpfen Winkel bildet, und eine Eckschneidkante, die zwischen der Hauptschneidkante und der Hilfsschneidkante positioniert ist, umfasst, wobei die Schneidkante wenigstens in einem Teil eines Verschneidungsbereichs zwischen der oberen Oberfläche und der seitlichen Oberfläche angeordnet ist; und
einen Nutabschnitt, der an der seitlichen Oberfläche so angeordnet ist, dass er die obere Oberfläche erreicht, wobei
eine an der Seite nahe der Eckschneidkante positionierte Seitenwandfläche des Nutabschnitts so gebildet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfäche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante ist oder sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts der Hilfsschneidkante annähert.
eine obere Oberfläche;
eine untere Oberfläche;
eine seitliche Oberfläche;
eine Schneidkante, die eine Hauptschneidkante, eine Hilfsschneidkante, die so angeordnet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche mit der Hauptschneidkante einen stumpfen Winkel bildet, und eine Eckschneidkante, die zwischen der Hauptschneidkante und der Hilfsschneidkante positioniert ist, umfasst, wobei die Schneidkante wenigstens in einem Teil eines Verschneidungsbereichs zwischen der oberen Oberfläche und der seitlichen Oberfläche angeordnet ist; und
einen Nutabschnitt, der an der seitlichen Oberfläche so angeordnet ist, dass er die obere Oberfläche erreicht, wobei
eine an der Seite nahe der Eckschneidkante positionierte Seitenwandfläche des Nutabschnitts so gebildet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfäche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante ist oder sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts der Hilfsschneidkante annähert.
Description
- TECHNISCHES GEBIET
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schneideinsatz, der für ein Schneidwerkzeug verwendet wird, und auf ein Schneidwerkzeug, in das dieser Schneideinsatz eingebaut wird, und auf ein Schneidverfahren unter Verwendung derselben.
- STAND DER TECHNIK
- Herkömmlich wird in vielen Fällen ein Schneidwerkzeug wie etwa ein Flächenfräser und ein Stirnfräser, insbesondere ein wirtschaftlich hervorragendes Schneidwerkzeug vom Einwegtyp, verwendet, in dem ein Schneideinsatz zur Verwendung in einen Halter eingebaut wird.
- Zum Beispiel offenbart das Patentdokument 1 einen Schneideinsatz, in dem in einem Zustand, in dem der Schneideinsatz in einen Halter eingebaut ist und die Hauptschneidkante durch einen Hutabschnitt geteilt ist, der in einer Draufsicht im Wesentlichen senkrecht zu der Hauptschneidkante verläuft, eine Spanfläche relativ zu einer Hauptschneidkante einen positiven Spanwinkel bildet. Ein solcher Schneideinsatz führt eine große Menge Späne ab und wird hauptsächlich für schwere Schneidarbeit mit hohem Schneidwiderstand zur Zeit des Schneidens verwendet. Da die Hauptschneidkante in diesem Fall durch mehrere getrennte Hauptschneidkanten gebildet ist, die durch den Nutabschnitt getrennt sind, werden die Späne in Breitenrichtung fein verteilt abgeführt. Da die abgeführten Späne auf diese Weise in Breitenrichtung fein verteilt werden, ist es möglich, den Schneidwiderstand zur Zeit des Schneidens zu verringern. Im Ergebnis ist es möglich, die Ratterschwingung während der Arbeit zu verringern.
- Allerdings verläuft der Nutabschnitt in dem im Patentdokument 1 beschriebenen Schneideinsatz in einer Draufsicht im Wesentlichen senkrecht zu der Hauptschneidkante. Somit wird in einem Fall wie in dem Flächenfräser und dergleichen, in dem der Schneideinsatz verwendet wird, während er so an dem Halter befestigt ist, dass die Hauptschneidkante relativ zu einer Halteachse geneigt ist, ein Nichtschneidabschnitt (ein ungeschnittener Abschnitt), der zur Zeit des Schneidens durch den Nutabschnitt geht, mit dem Schneideinsatz in Überlagerung gebracht. Somit wird ein Reibungswiderstand erzeugt und gibt es also ein Problem, dass der Schneidwiderstand zur Zeit des Schneidens erhöht ist.
- Patentdokument 1:
.japanische ungeprüfte Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. 07-299636 - OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
- DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDES PROBLEM
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Schneideinsatzes, der die Überlagerung mit einem Nichtschneidabschnitt so verringerrn kann, dass selbst in schwerer Schneidarbeit der Schneidwiderstand verringert wird und er eine hervorragende Schneidleistung zeigt, und eines Schneidwerkzeugs und eines Schneidverfahrens unter Verwendung derselben.
- MITTEL ZUR LÖSUNG DER PROBLEME
- Ein Schneideinsatz der vorliegenden Erfindung weist eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche, eine seitliche Oberfläche, eine Schneidkante, einen Nutabshnitt auf. Die Schneidkante weist eine Hauptschneidkante auf, eine Hilfsschneidkante, die so angeordnet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche mit der Hauptschneidkante einen stumpfen Winkel bildet, und eine Eckschneidkante, die zwischen der Hauptschneidkante und der Hilfsschneidkante positioniert ist, wobei die Schneidkante wenigstens in einem Teil eines Verschneidungsbereichs zwischen der oberen Oberfläche und der seitlichen Oberfläche gebildet ist und ein Nutabschnitt an der seitlichen Oberfläche so gebildet ist, dass er die obere Oberfläche erreicht. Eine an der Seite der Eckschneidkante positionierte Seitenwandfläche des Nutabschnitts ist so gebildet, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante ist oder sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts der Hilfsschneidkante annähert.
- Ein Schneidwerkzeug der vorliegenden Erfindung weist einen Halter und einen Schneideinsatz, der in eine Vorderseite des Halters eingebaut ist, in dem die Hilfsschneidkante des Schneideinsatzes im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse des Halters positioniert ist, auf.
- Ein Schneidverfahren eines Werkmaterials der vorliegenden Erfindung umfasst die folgenden Schritte (i) bis (iii):
- (i) Rotierenlassen des Schneidwerkzeug und/oder des WerkmaterialWerkmaterials in der Weise, dass das WerkmaterialWerkmaterial und das Schneidwerkzeug einander angenähert werden;
- (ii) Bringen der Schneidkante des Schneidwerkzeugs in Kontakt mit einer Oberfläche des WerkmaterialWerkmaterials, um das WerkmaterialWerkmaterial zu schneiden; und
- (iii) Lösen des Schneidwerkzeugs von dem WerkmaterialWerkmaterial.
- WIRKUNG DER ERFINDUNG
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Dicke der erzeugten Späne zu verringern und eine Breite der Späne zu verkleinern und außerdem die Überlagerung zwischen dem Nichtschneidabschnitt und dem Schneideinsatz zu verringern. Somit ist es möglich, den zur Zeit des Schneidens wirkenden Schneidwiderstand zu verringern und selbst unter strengeren Schneidbedingungen eine hervorragende Schneidleistung auszuüben.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
-
1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Schneideinsatz gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. -
2 ist eine Draufsicht des in1 gezeigten Schneideinsatzes. -
3(a) ist eine Seitenansicht des in1 gezeigten Schneideinsatzes; und3(b) ist eine Unteransicht davon. -
4 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht, die die Umgebung eines Nutabschnitts des in2 gezeigten Schneideinsatzes zeigt. -
5 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Schneidwerkzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. -
6(a) –6(c) sind schematisch veranschaulichende Ansichten, die ein Schneidverfahren gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. - BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
- <Schneideinsatz>
- Im Folgenden wird anhand von
1 bis4 ausführlich eine Ausführungsform eines Schneideinsatzes (im Folgenden als ein Einsatz bezeichnet) gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie in1 bis3 gezeigt ist, ist ein Einsatz1 der vorliegenden Ausführungsform mit einem Hauptkörper7 versehen, der eine obere Oberfläche2 , eine seitliche Oberfläche3 und eine untere Oberfläche6 aufweist. Der Hauptkörper7 weist eine Schneidkante4 , die wenigstens in einem Teil eines Verschneidungsbereichs zwischen der oberen Oberfläche2 und der seitlichen Oberfläche3 gebildet ist, und einen Nutabschnitt5 , der an der seitlichen Oberfläche3 so gebildet ist, dass er die obere Oberfläche2 erreicht, auf. Die obere Oberfläche2 des Hauptkörpers7 wirkt als eine Spanfläche (im Folgenden als die Spanfläche2 bezeichnet) und die seitliche Oberfläche3 des Hauptkörpers7 wirkt als eine Freifläche (im Folgenden als die Freifläche3 bezeichnet). Somit ist die Schneidkante4 wenigstens in einem Teil des Verschneidungsbereichs zwischen der Spanfläche2 und der Freifläche3 gebildet und ist der Nutabschnitt5 an der Freifläche3 so gebildet, dass er die Spanfläche2 erreicht. - Die Schneidkante
4 weist eine Hauptschneidkante41 , eine Hilfsschneidkante42 , die so angeordnet ist, dass sie mit der Hauptschneidkante41 in der Draufsicht auf die obere Oberfläche einen stumpfen Winkel bildet, und eine Eckschneidkante43 , die zwischen der Hauptschneidkante41 und der Hilfsschneidkante42 positioniert ist, auf. Die Eckschneidkante43 verbindet die Hauptschneidkante41 und die Hilfsschneidkante42 . - Die Anordnung der Hauptschneidkante
41 und der Hilfsschneidkante42 in der Weise, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche einen stumpfen Winkel bilden, bedeutet, dass ein Winkel θ zwischen einer hypothetischen Verlängerungslinie L1, die die Hauptschneidkante41 verlängert, und einer hypothetischen Verlängerungslinie L2, die die Hilfsschneidkante42 verlängert, ein stumpfer Winkel ist. Es sollte hier angemerkt werden, dass die hypothetische Verlängerungslinie L1 der Hauptschneidkante41 eine gerade hypothetische Verlängerungslinie ist, die dadurch erhalten wird, dass ein Ende P1 der Hauptschneidkante41 mit dem anderen Ende P2 verbunden wird. Die hypothetische Verlängerungslinie L2 der Hilfsschneidkante42 ist ebenfalls als die hypothetische Verlängerungslinie L1 der Hauptschneidkante41 geregelt. Das heißt, in der vorliegenden Ausführungsform sind die Hauptschneidkante41 bzw. die Hilfsschneidkante42 so gebildet, dass der Winkel θ zwischen der hypothetischen Verlängerungslinie L1 und der hypothetischen Verlängerungslinie L2 ein stumpfer Winkel ist. Der Winkel θ beträgt vorzugsweise 90 bis 135 Grad. - Der Hauptkörper
7 hat die Form einer mehreckigen Platte, insbesondere einer quadratischen Platte. In dem in Form einer quadratischen Platte gebildeten Hauptkörper7 ist eine Durchgangsbohrung50 gebildet, die von einem Mittelteil der Spanfläche2 durch die untere Oberfläche6 geht. Diese Durchgangsbohrung50 dient zum Einführen einer später beschriebenen Befestigungsschraube51 zum Befestigen des Einsatzes1 an einem Halter11 . Der Einsatz1 ist in Bezug auf eine Mittelachse der Durchgangsbohrung50 in 90°-Rotationssymmetrie gebildet. Somit weist der Hauptkörper7 vier Hauptschneidkanten41 , vier Hilfsschneidkanten42 und vier Eckschneidkanten43 auf. Das heißt, der Einsatz1 kann auf eine Viereckspezifikation angewendet werden und ist wirtschaftlich hervorragend. - An der Freifläche
3 sind mehrere Nutabschnitte5 ausgerichtet. Die Nutabschnitte5 erstrecken sich bis zur Spanfläche2 . Somit ist die Hauptschneidkante41 durch die Nutabschnitte5 in mehrere getrennte Hauptschneidkanten411 geteilt. Genauer sind in der vorliegenden Ausführungsform für eine Hauptschneidkante41 zwei Nutabschnitte5 gebildet und ist eine Hauptschneidkante41 in drei getrennte Hauptschneidkanten411 geteilt. - Der Hutabschnitt
5 ist hier so gebildet, dass er in der Draufsicht auf die obere Oberfläche von der Freifläche3 in Richtung der Innenseite des Hauptkörpers7 verläuft. Der Hutabschnitt5 weist einander gegenüberliegende Seitenwandoberflächen5a und5b und eine Bodenfläche5c , die zwischen den seitlichen Wandflächen5a und5b positioniert ist, auf. Die Seitenwandflächen5a und5b und die Bodenfläche5c sind Oberflächen, die in der Dickenrichtung des Einsatzes1 verlaufen. - Die an der Seite der Eckschneidkante
43 positionierte Seitenwandfläche5a unter den Seitenwandflächen5a und5b ist so gebildet, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 ist. Durch eine solche Konfiguration ist es selbst mit dem Einsatz, der so in den Halter eingebaut ist, dass er einen Randschneidkantenwinkel bildet, möglich, die Überlagerung zwischen einem Nichtschneidabschnitt und dem Einsatz zu verringern. Somit werden die Späne in der Breitenrichtung geteilt, sodass der Schneidwiderstand verringert wird. Da die erzeugten Späne eine kleine Breite aufweisen, ist es außerdem möglich, eine Spanabführungseigenschaft zu verbessern. - Wenn die Seitenwandfläche
5a des Nutabschnitts5 im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 hergestellt ist, bedeutet das, dass beide im Wesentlichen parallel zueinander gebildet sind. Das heißt, obgleich die Seitenwandfläche5a des Nutabschnitts5 je nach Größe des Einsatzes1 um 0 bis 2 Grad relativ zu der Hilfsschneidkante42 geneigt sein kann, ist es in diesem Fall ebenfalls möglich, dieselbe Wirkung wie oben zu erhalten. - Genauer bedeutet, dass die Seitenwandfläche
5a des Nutabschnitts5 in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 hergestellt ist, dass eine hypothetische Verlängerungslinie Y2 eines geraden Teils einer Verschneidungskantenlinie zwischen der Seitenwandfläche5a des Nutabschnitts5 und der Spanfläche2 , wie in4 gezeigt ist, im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 ist. Es sollte angemerkt werden, dass in einem Fall, in dem die Seitenwandfläche5a eine gekrümmte Oberfläche ist, eine Tangente an einem Verbindungspunkt zwischen einem gekrümmten Schneidkantenabschnitt411'A , der an einem Ende der getrennten Hauptschneidkante411 gebildet ist, und der Seitenwandfläche5a in der Draufsicht auf die obere Oberfläche die hypothetische Verlängerungslinie Y2 sein kann. - Währenddessen ist die der Seitenwandfläche
5a gegenüberliegende Seitenwandfläche5b in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 gebildet. Das heißt, in der vorliegenden Ausführungsform sind die Seitenwandflächen5a und5b so gebildet, dass sie im Wesentlichen parallel zueinander sind. Dadurch ist die Stärke des Hauptkörpers7 verbessert. - Es sollte angemerkt werden, dass, die Seitenwandfläche
5b in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 herzustellen, bedeutet, dass eine hypothetische Verlängerungslinie Y1 eines geraden Teils einer Verschneidungskantenlinie zwischen der Seitenwandfläche5b und der Spanfläche2 im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 ist. Das heißt, die Seitenwandfläche5b des Nutabschnitts5 kann um 0 bis 2 Grad relativ zu der Hilfsschneidkante42 geneigt sein. Andere Konfigurationen wie ein Fall, in dem die Seitenwandfläche5a im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 ist, sind ebenfalls geregelt. - Die Seitenwandflächen mehrerer der Nutabschnitte
5 , die so gebildet sind, dass sie die Hauptschneidkante41 teilen, sind so gebildet, dass sie im Wesentlichen parallel zueinander sind. Dadurch wird die Abführungsrichtung der erzeugten Späne festgelegt, kann die Spanabführungsrichtung stabilisiert werden und ist die Spanabführungseigenschaft verbessert. Es sollte angemerkt werden, dass, die Seitenwandflächen der Nutabschnitte5 im Wesentlichen parallel zueinander herzustellen, bedeutet, dass die Seitenwandflächen5a der Nutabschnitte5 im Wesentlichen parallel zueinander sind und dass die Seitenwandflächen5b der Nutabschnitte5 im Wesentlichen parallel zueinander sind. Eine Seitenwandfläche5a des Nutabschnitts5 kann hier um 0 bis 2 Grad relativ zu der anderen Seitenwandfläche5a geneigt sein und eine Seitenwandfläche5b des Nutabschnitts5 kann hier um 0 bis 2 Grad relativ zu den anderen Seitenwandflächen5b geneigt sein. - Wie in
4 gezeigt ist, ist unter mehreren die Hauptschneidkante41 bildenden getrennten Hauptschneidkanten411 die getrennte Hauptschneidkante411' an beiden Enden mit den Nutabschnitten5 verbunden. Die getrennte Hauptschneidkante411' weist an den beiden Enden in der Draufsicht auf die obere Oberfläche gekrümmte Schneidkantenabschnitte411'A und411'A auf. Durch eine solche Konfiguration kann die den beiden Enden der getrennten Hauptschneidkante411' auferlegte große Belastung verteilt werden. Das heißt, es ist möglich, die Schneidstärke an beiden Enden der getrennten Hauptschneidkante411' zu erhöhen. Somit ist es möglich, das Abplatzen der Schneidkante zu verringern. - Die zwei gekrümmten Schneidkantenabschnitte
411'A und411'A der getrennten Hauptschneidkante411' haben in der Draufsicht auf die obere Oberfläche Bogenform. Dadurch wird eine Wirkung des Verteilens der Belastung verbessert. - In einem Fall, in dem die zwei gekrümmten Schneidkantenabschnitte
411'A und411'A in der Draufsicht auf die obere Oberfläche in einer Bogenform gebildet sind, wird vorzugsweise die folgende Beziehung erhalten. Das heißt, wenn derjenige der zwei gekrümmten Schneidkantenabschnitte411'A und411'A , der an der Seite nahe der Eckschneidkante43 liegt, als ein gekrümmter Schneidkantenabschnitt411'A1 dient und der andere als ein gekrümmter Schneidkantenabschnitt411'A2 dient, ist der Krümmungsradius R1 des gekrümmten Schneidkantenabschnitts411'A1 vorzugsweise größer als der Krümmungsradius R2 des gekrümmten Schneidkantenabschnitts411'A2 . Das heißt, die Krümmungsradien R1 und R2 genügen vorzugsweise der Beziehung R1 > R2. Dadurch ist es möglich, eine Kontaktlänge mit einem Werkmaterial an den beiden Enden des getrennten Hauptschneidabschnitts411' einheitlich zu machen. Somit ist es möglich, die Abführungsrichtung der durch die getrennte Hauptschneidkante411' erzeugten Späne zu stabilisieren. Das Folgende sind ausführlichere Gründe. - Wie oben erwähnt wurde, sind in dem Nutabschnitt
5 die Seitenwandflächen5a und5b im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 gebildet. Somit sind die Winkel zwischen den beiden Enden des getrennten Hauptschneidabschnitts411' der Hauptschneidkante41 , die einen stumpfen Winkel mit der Hilfsschneidkante42 bilden, und den Seitenwandflächen5a und5b des Nutabschnitts5 voneinander verschieden. Das heißt, das Ende der an der Seite nahe der Eckschneidkante43 positionierten getrennten Hauptschneidkante411' ist so verbunden, dass es mit der Seitenwandfläche5b des Nutabschnitts5 einen stumpfen Winkel bildet. Währenddessen ist das andere Ende der getrennten Hauptschneidkante411' so verbunden, dass es mit der Seitenwandfläche5a des Nutabschnitts5 einen spitzen Winkel bildet. - Genauer ist dann, wenn ein Winkel zwischen der Hauptschneidkante
41 und der Hilfsschneidkante42 θ (der stumpfe Winkel) ist, die getrennte Hauptschneidkante411' so gebildet, dass das an der Seite nahe der Eckschneidkante43 positionierte Ende der getrennten Hauptschneidkante411' mit der Seitenwandfläche5b des Nutabschnitts5 den Winkel θ (den stumpfen Winkel) bildet. Währenddessen ist die getrennte Hauptschneidkante411' so gebildet, dass das andere Ende der getrennten Hauptschneidkante411' mit der Seitenwandfläche5a des Nutabschnitts5 einen Winkel (180 Grad – θ) (den spitzen Winkel) bildet. - Wie in
4 gezeigt ist, sind die Winkel zwischen der getrennten Hauptschneidkante411' und den Seitenwandflächen5a und5b des Nutabschnitts5 Winkel zwischen einer hypotheti schen Verlängerungslinie X, die ein gerader Schneidkantenteil unter der getrennten Hauptschneidkante411' ist, und den hypothetischen Verlängerungslinien Y1 und Y2. - Auf diese Weise ist die getrennte Hauptschneidkante
411' in der vorliegenden Ausführungsform so gebildet, dass die beiden Enden der getrennten Hauptschneidkante411' mit den Seitenwandflächen5a und5b des Nutabschnitts5 voneinander verschiedene Winkel (den spitzen Winkel und den stumpfen Winkel) bilden. Somit sind in der vorliegenden Ausführungsform die getrennte Hauptschneidkante411' und die Seitenwandflächen5a und5b des Nutabschnitts5 , die diese Winkel bilden, mit den gekrümmten Schneidkantenabschnitten411'A1 und411'A2 mit den obigen Krümmungsradien R1 und R2 miteinander verbunden. Das heißt, die getrennte Hauptschneidkante411' ist so gebildet, dass sie R1 > R2 genügt. - Da der an dem einen Ende positionierte gekrümmte Schneidkantenabschnitt
411'A1 , der mit dem Nutabschnitt5 einen größeren Winkel (den stumpfen Winkel) bildet, in einer Bogenform mit einem größeren Krümmungsradius R gebildet ist, ist somit die Kontaktlänge mit den Spänen zur Zeit des Schneidens im Vergleich zu einem Fall, in dem die gekrümmten Schneidkantenabschnitte in einer Bogenform mit demselben Krümmungsradius R gebildet sind, verlängert. Da der an dem anderen Ende positionierte gekrümmte Schneidkantenabschnitt411'A2 , der mit dem Nutabschnitt5 einen kleineren Winkel (spitzen Winkel) bildet, in einer Bogenform mit dem kleineren Krümmungsradius R gebildet ist, ist indessen die Kontaktlänge mit den Spänen zur Zeit des Schneidens verkürzt. - Durch eine solche Konfiguration ist es möglich, die Kontaktlänge mit den Spänen zur Zeit des Schneidens an den beiden Enden der getrennten Hauptschneidkante
411' , die mit dem Nutabschnitt5 die unterschiedlichen Winkel bilden, einheitlich zu machen. Somit ist es möglich, die Schneiddrücke, die den beiden Enden der getrennten Hauptschneidkante411' auferlegt werden, einheitlich zu machen. Somit wird die Spanabführrichtung an den beiden Enden der getrennten Hauptschneidkante411' stabilisiert und die Spanabführeigenschaft verbessert. - Außerdem ist der gekrümmte Schneidkantenabschnitt vorzugsweise so gebildet, dass der Krümmungsradius R1 des an der Seite nahe der Eckschneidkante
43 positionierten gekrümmten Schneidkantenabschnitts411'A1 größer ist. Dadurch ist es möglich, die Schneidstärke des an der Seite nahe der Eckschneidkante43 positionierten gekrümmten Schneidkantenabschnitts411'A1 , dem ein höherer Schnittdruck auferlegt wird, weiter zu verbessern. Somit kann das Abplatzen der Schneidkante verringert werden und wird die Werkzeuglebensdauer verbessert. - Währenddessen ist der Nutabschnitt
5 an der Freifläche3 von der Spanfläche2 bis zu der unteren Oberfläche6 gebildet. Eine Tiefe dieses Nutabschnitts5 ist eine Tiefe, die den Schneidwiderstand verringern kann und die Stärke des Einsatzes1 nicht vermindern kann. Wie in2 und3(b) ge zeigt ist, ist eine Tiefe D1 des Nutabschnitts5 an der unteren Oberfläche6 kleiner als eine Tiefe D2 des Nutabschnitts5 an der Spanfläche2 . Das heißt, die Tiefen D1 und D2 des Nutabschnitts5 genügen der Beziehung D1 > D2. Dadurch wird die Stärke des Einsatzes1 verbessert. Somit ist es möglich, den Bruch der unteren Oberfläche6 des Einsatzes1 zu verringern. - Es sollte hier angemerkt werden, dass die Tiefe D1 des Nutabschnitts
5 eine maximale Größe des Nutabschnitt5 in der Richtung im Wesentlichen orthogonal zu einer Grenzlinie zwischen der unteren Oberfläche6 und der Freifläche3 am der unteren Oberfläche6 bedeutet. In der vorliegenden Ausführungsform ist eine Größe von der Grenzlinie bis zu der Bodenfläche5c in der obigen Richtung an der unteren Oberfläche6 die maximale Größe. - Die Tiefe D2 des Nutabschnitts
5 bedeutet hier eine maximale Größe des Nutabschnitts5 in der Richtung im Wesentlichen orthogonal zu der Hauptschneidkante41 an der Spanfläche2 . In der vorliegenden Ausführungsform ist eine Größe von der Hauptschneidkante41 bis zu der Bodenfläche5c in der obigen Richtung an der Spanfläche2 die maximale Größe. - Wie in
3(a) gezeigt ist, ist ein Breite W1 des Nutabschnitts5 an der unteren Oberfläche6 größer als eine Breite W2 des Nutabschnitts5 an der Spanfläche2 . Das heißt, die Breiten W1 und W2 des Nutabschnitts5 genügen der Beziehung W1 > W2. Dadurch ist die Stärke des Einsatzes1 verbessert. - Somit ist es möglich, den Bruch der unteren Oberfläche
6 des Einsatzes1 zu verringern. Es sollte hier angemerkt werden, dass die Breiten W1 und W2 des Nutabschnitts5 eine maximale Größe des Nutabschnitts5 in der Richtung parallel zu der Freifläche3 an der unteren Oberfläche6 und an der Spanfläche2 bedeuten. - In der Aufsicht auf die untere Oberfläche ist der Nutabschnitt
5 im Wesentlichen in einer Bogenform gebildet. Da Kanten entfernt sind, ist es dadurch möglich, die Erzeugung von Rissen zu verringern. - Mehrere der an der Freifläche
3 gebildeten Nutabschnitte5 weisen in Richtung der Eckschneidkante43 einen größeren Freiwinkel auf. Dadurch wird die Überlagerung mit dem WerkmaterialWerkmaterial unterdrückt und die Spanführungseigenschaft verbessert. Es sollte hier angemerkt werden, dass der Freiwinkel des Nutabschnitts5 , wie in1 gezeigt ist, einen Winkel zwischen einer Linie L3, die senkrecht zu der unteren Oberfläche6 durch die Hauptschneidkante41 geht, und einer hypothetischen Verlängerungslinie L4 der Bodenfläche5c des Nutabschnitts5 bedeutet. Die hypothetische Verlängerungslinie L4 der Bodenfläche5c ist eine gerade hypothetische Verlängerungslinie, die durch Verbinden eines auf der innersten Seite des Einsatzes1 in der Bodenfläche5c an der Spanfläche2 positionierten Punkts und eines auf der innersten Seite des Einsatzes1 in der Bodenfläche5c an der unteren Oberfläche6 positionierten Punkts erhalten wird. - In der Draufsicht auf die obere Oberfläche weisen mehrere Nutabschnitte
5 in Richtung der Eckschneidkante43 eine kleinere Tiefe auf. Dadurch ist an der Seite nahe der Eckschneidkante43 , der ein höherer Schnittdruck auferlegt wird, die Stärke der Schneidkante verbessert. Somit ist es möglich, das Abplatzen der Schneidkante zu verringern. Es sollte angemerkt werden, dass die Tiefe des Nutabschnitts5 ebenso wie die obigen D1 und D2 geregelt sind. - Ferner ist der Einsatz
1 mit einem Vorsprung20 versehen, der so gebildet ist, dass er der getrennten Hauptschneidkante411 entspricht. Durch eine solche Konfiguration werden die durch die getrennte Hauptschneidkante411 erzeugten Späne mit dem entsprechenden Vorsprung20 in Kontakt gebracht und stabil eingerollt. Im Ergebnis wird eine Wirkung der Verbesserung der Spanabführeigenschaft weiter verstärkt. Ausführlicher werden in der Draufsicht auf die obere Oberfläche die Späne mit der Abführrichtung, die durch den Nutabschnitt5 mit den im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 gebildeten Seitenwandflächen5a und5b stabilisiert ist, mit dem entsprechenden Vorsprung20 stabil in Kontakt gebracht. Da die Späne durch den Vorsprung20 stabil eingerollt werden, ist es dadurch möglich, die Spanabführeigenschaft weiter zu verbessern. - Wie in
2 gezeigt ist, ist der Vorsprung20 in der Draufsicht auf die obere Oberfläche in einer Höckerform mit einer Symmetrieachse Z gebildet. Die Verlaufsrichtung dieser Symmetrieachse Z ist im Wesentlichen senkrecht zu der getrennten Hauptschneidkante411 . Dadurch wird eine Wirkung der Stabilisierung der Spanabführrichtung und der Verbesserung der Spanabführeigenschaft verstärkt. Es sollte hier angemerkt werden, dass, die Symmetrieachse Z im Wesentlichen senkrecht zu der getrennten Hauptschneidkante411 herzustellen, bedeutet, dass beide im Wesentlichen senkrecht zueinander sind. Das heißt, ein Winkel zwischen der Symmetrieachse Z und der getrennten Hauptschneidkante411 kann 90 ± 2 Grad sein. - Das Ausbilden des Vorsprungs
20 in Höckerform mit der Symmetrieachse Z bedeutet hier, dass eine Form des Vorsprungs20 im Wesentlichen symmetrisch zu der Symmetrieachse Z ist. Die Symmetrieachse Z des Vorsprungs20 ist eine Linie, die in der Draufsicht auf die obere Oberfläche ein vorderes Ende P3 des Vorsprungs20 mit einem Mittelpunkt M einer maximalen Größe des Vorsprungs20 parallel zu der Verlaufsrichtung der Hauptschneidkante41 verbindet. - Außer dem obigen Vorsprung
20 ist der Einsatz1 ferner mit einem Eckvorsprung21 versehen, der an der Spanfläche2 so gebildet ist, dass er der Eckschneidkante43 entspricht. Durch den Eckvorsprung21 ist es möglich, die durch die Eckschneidkante43 erzeugten Späne stabil abzuführen, wobei die Wirkung der Verbesserung der Spanabführeigenschaft weiter verstärkt wird. - <Schneidwerkzeug>
- Nachfolgend wird anhand von
5 eine Ausführungsform eines Schneidwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie in der Zeichnung gezeigt ist, ist der obige Einsatz1 in einem Schneidwerkzeug10 der vorliegenden Ausführungsform in eine Vorderseite des Halters11 eingebaut. Genauer wird die Befestigungsschraube51 in die Durchgangsbohrung50 des Einsatzes1 eingeführt und ein vorderes Ende der Schraube51 in eine in einem Sitzteil für den Einbau des Einsatzes des Halters11 gebildete Schraubenbohrung (nicht gezeigt) geschraubt. Dadurch wird der Einsatz1 in die Vorderseite des Halters11 eingebaut. - In der vorliegenden Ausführungsform werden in den Halter
11 acht Einsätze1 eingebaut. In dem eingebauten Einsatz1 ist die Hilfsschneidkante42 im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse S des Halters11 positioniert. Durch eine solche Konfiguration wird der Schneidwiderstand verringert, wobei der Halterverschleiß, der dadurch erzeugt wird, dass die Späne an dem Halter11 kratzen, verringert werden kann, da der Einsatz1 mit einer hervorragenden Spanabführeigenschaft eingebaut ist. Da die Spanentladerichtung stabilisiert wird, wird ferner ein Stau der Späne verringert und ist es möglich, eine hervorragende Arbeitsoberflächengenauigkeit auszuüben. Es sollte angemerkt werden, dass, die Hilfsschneidkante42 im Wesentlichen senkrecht zu der Achse S des Halters11 herzustellen, bedeutet, dass beide im Wesentlichen senkrecht zueinander sind. Das heißt, ein Winkel zwischen der Hilfsschneidkante42 und der Achse S kann 90 ± 2 Grad sein. - Der Einsatz
1 wird so in den Halter11 eingebaut, dass er einen positiven axialen Neigungswinkel aufweist. Dadurch wird der Schneidwiderstand weiter verringert. Somit ist es selbst unter strengen Schneidbedingungen, insbesondere wie etwa schwerer Schneidarbeit mit einem großen Schneidbetrag, möglich, über lange Zeit eine hervorragende Schneidleistung auszuüben. - Da hier in dem Schneidwerkzeug mit dem positiven axialen Neigungswinkel oder in dem Schneidwerkzeug mit dem Randschneidkantenwinkel ein Schneidkantenteil auf der Vorderseite des Halters auf der Vorderseite in Rotationsrichtung positioniert ist, wird auf das Schneidkantenteil ein starker Schlag ausgeübt. Somit kann unter strengen Schneidbedingungen, insbesondere wie etwa das schwere Schneiden mit einem großen Schneidbetrag, das Schneidkantenteil auf der Vorderseite des Halters durch Wiederholung dieses starken Schlags in einer früheren Phase leicht abgeblättern. Da in das Schneidwerkzeug
10 der obige Einsatz1 eingebaut wird, ist es möglich, die Stärke des Schneidkantenteils auf der Vorderseite des Halters10 , auf die der starke Schlag ausgeübt wird, zu verbessern. Somit kann das Schneidwerkzeug11 selbst beim schweren Schneiden eine hervorragende Schneidleistung ausüben. - Zwischen dem Einsatz
1 und dem Halter11 ist ein Sitzelement12 angeordnet. Durch eine solche Konfiguration ist es möglich, die Beschädigung an dem Halter11 zu verringern, falls der Einsatz1 abplatzt. Somit ist es möglich, die Lebensdauer des Halters11 zu verlängern. Das heißt, die Schneidleistung wird nicht durch Austauschen des Halters11 mit großem Volumen, sondern des Sitzelements12 mit dem verhältnismäßig kleinen Volumen verbessert. Somit wird die Arbeitseffizienz verbessert und werden die Arbeitskosten gesenkt. - <Schneidverfahren>
- Nachfolgend wird anhand von
6(a) bis6(c) eine Ausführungsform eines Schneidverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Schneidverfahren des Werkmaterials gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst die folgenden Schritte (i) bis (iii): (i) wie in6(a) gezeigt ist, Rotierenlassen des Schneidwerkzeugs10 um die Achse S des Halters11 in Richtung des Pfeils A und Bewegen des Schneidwerkzeugs10 in Richtung des Pfeils B, um das Schneidwerkzeug10 nahe zu einem Werkmaterial100 zu bringen; (ii) wie in6(b) gezeigt ist, Bringen der Schneidkante4 des Einsatzes1 in Kontakt mit einer Oberfläche des Werkmaterials100 und Bewegen des Schneidwerkzeugs10 in Richtung des Pfeils C, um das Werkmaterial100 zu schneiden; und (iii), wie in6(c) gezeigt ist, Bewegen des Schneidwerkzeugs10 in Richtung des Pfeils D, um das Schneidwerkzeug10 von dem Werkmaterial100 zu lösen. - Dadurch wird eine hervorragende Spanabführeigenschaft erhalten, wobei die Arbeitseffizienz und die Genauigkeit der bearbeiteten Oberfläche verbessert werden, da für die Arbeit das Schneidwerkzeug
10 mit der langen Werkzeuglebensdauer verwendet wird. - Es sollte angemerkt werden, dass in dem obigen Schritt (i) das Schneidwerkzeug
10 und/oder das Werkmaterial100 rotierengelassen werden kann. Das Schneidwerkzeug10 und das Werkmaterial100 sind verhältnismäßig nahe beieinander, wobei z. B. das Werkmaterial100 in die Nähe des Schneidwerkzeugs10 gebracht werden kann. Ähnlich sind in dem obigen Schritt (iii) das Werkmaterial100 und das Schneidwerkzeug10 verhältnismäßig weit voneinander entfernt, wobei z. B. das Werkmaterial100 von dem Schneidwerkzeug10 entfernt werden kann. Falls das Schneiden fortgesetzt wird, wird ein Zustand, in dem das Schneidwerkzeug10 und/oder das Werkmaterial100 rotierengelassen wird, aufrechterhalten und wird ein Schritt, die Schneidkante4 des Einsatzes1 mit anderen Punkten des Werkmaterials100 in Kontakt zu bringen, wiederholt. Wenn die Schneidkante in Verwendung verschlissen ist, wird der Einsatz1 um eine Mittelachse der Durchgangsbohrung 50 um 90 Grad gedreht und wird eine ungenutzte Schneidkante verwendet. - Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind oben als ein Beispiel gezeigt. Allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht auf die obigen Ausführungsformen beschränkt. Zum Beispiel ist in der obigen Ausführungsform als ein Beispiel der Einsatz mit der viereckigen Spezifikation gezeigt, in dem der Hauptkörper die Form einer quadratischen Platte hat. Allerdings ist die vorliegende Erfindung darauf nicht beschränkt, sondern es kann der Hauptkörper in der Draufsicht auf die obere Oberfläche eine anderen Form haben wie etwa die eines Rhombus und eines Dreiecks. Mit einer mehreckigen Spezifikation werden die Arbeitskosten gesenkt.
- In der obigen Ausführungsform ist ein Fall beschrieben, in dem die an der Seite nahe der Eckschneidkante
43 positionierte Seitenwandfläche5a des Nutabschnitts5 in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 gebildet ist. Allerdings kann die Seitenwandfläche5a der Hilfsschneidkante42 in Richtung des Innern des Nutabschnitts nahe kommen. Dass die Seitenwandfläche5a der Hilfskantenfläche42 nahe kommt, bedeutet hier, dass eine Entfernung zwischen der Seitenwandfläche5a an der Seite nahe der Bodenfläche5c und der Hilfsschneidkante42 kürzer als eine Entfernung zwischen der Seitenwandfläche5a an einer Öffnung des Nutabschnitts und der Hilfsschneidkante42 ist. Eine Länge zwischen der Seitenwandfläche5a an der Seite nahe der Bodenfläche5c und der Hilfsschneidkante42 kann eine beliebige Länge sein, es sei denn, dass die Stärke des Einsatzes verringert wird. - In der obigen Ausführungsform ist ein Fall beschrieben, in dem die der Seitenwandfläche
5a gegenüber liegende Seitenwandfläche5b in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante42 gebildet ist. Allerdings kann die Seitenwandfläche5b so gebildet sein, dass sie sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts von der Hilfsschneidkante24 entfernt. Dass sich die Seitenwandfläche5b von der Hilfsschneidkante42 entfernt, bedeutet hier, dass eine Entfernung zwischen der Seitenwandfläche5b an der Seite nahe der Bodenfläche5c und der Hilfsschneidkante42 länger als eine Entfernung zwischen der Seitenwandfläche5b an der Öffnung des Nutabschnitts und der Hilfsschneidkante42 ist. - In der obigen Ausführungsform ist ein Fall beschrieben, in dem die Anzahl der Nutabschnitte zwei ist. Allerdings kann die Anzahl der Nutabschnitte, normalerweise innerhalb eines Bereichs von etwa 2 bis 6, vorzugsweise 2 bis 4, beliebig gewählt werden, um die Stärke des Einsatzes nicht zu verringern, den Schneidwiderstand aber zu senken.
- Zusammenfassung
- Schneideinsatz und Schneidwerkzeug sowie Schneidverfahren, das diese verwendet
- Die vorliegende Erfindung ist ein Schneideinsatz, der eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche, eine seitliche Oberfläche, eine Schneidkante, und einen Nutabschnitt. Die Schneidkante hat eine Hauptschneidkante, eine Hilfsschneidkante, die so angeordnet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche mit der Hauptschneidkante einen stumpfen Winkel bildet, und eine Eckschneidkante, die zwischen der Hauptschneidkante und der Hilfsschneidkante positioniert ist, umfasst, enthält, wobei die Schneidkante wenigstens in einem Teil eines Verschneidungsbereichs zwischen der oberen Oberfläche und der seitlichen Oberfläche angeordnet ist. Der Nutabschnitt liegt auf der seitlichen Oberfläche so, dass er die obere Oberfläche erreicht. In diesem Schneideinsatz ist eine an der Seite nahe der Eckschneidkante positionierte Seitenwandfläche des Nutabschnitts so gebildet, dass sie in der Draufsicht im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante ist oder sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts der Hilfsschneidkante annähert. Die vorliegende Erfindung ist ein Schneidwerkzeug, in dem dieser Schneideinsatz eingebaut ist, und ein Schneidverfahren unter Verwendung derselben.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 07-299636 [0004]
Claims (14)
- Schneideinsatz, der umfasst: eine obere Oberfläche; eine untere Oberfläche; eine seitliche Oberfläche; eine Schneidkante, die eine Hauptschneidkante, eine Hilfsschneidkante, die so angeordnet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfläche mit der Hauptschneidkante einen stumpfen Winkel bildet, und eine Eckschneidkante, die zwischen der Hauptschneidkante und der Hilfsschneidkante positioniert ist, umfasst, wobei die Schneidkante wenigstens in einem Teil eines Verschneidungsbereichs zwischen der oberen Oberfläche und der seitlichen Oberfläche angeordnet ist; und einen Nutabschnitt, der an der seitlichen Oberfläche so angeordnet ist, dass er die obere Oberfläche erreicht, wobei eine an der Seite nahe der Eckschneidkante positionierte Seitenwandfläche des Nutabschnitts so gebildet ist, dass sie in der Draufsicht auf die obere Oberfäche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante ist oder sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts der Hilfsschneidkante annähert.
- Schneideinsatz nach Anspruch 1, bei dem eine Seitenwandfläche, die der an der Seite nahe der Eckschneidkante positionierten Seitenwandfläche des Nutabschnitts gegenüberliegt, in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen parallel zu der Hilfsschneidkante ist oder sich in Richtung des Innern des Nutabschnitts von der Hilfsschneidkante entfernt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Hauptschneidkante mehrere getrennte Hauptschneidkanten aufweist, die durch den Nutabschnitt geteilt sind, und die getrennte Hauptschneidkante, deren beide Enden mit den Nutabschnitten verbunden sind, unter den mehreren getrennten Hauptschneidkanten in der Draufsicht auf die obere Oberfläche an beiden Enden gekrümmte Schneidkantenabschnitte aufweist
- Schneideinsatz nach Anspruch 3, bei dem zwei gekrümmte Schneidkantenabschnitte der getrennten Hauptschneidkante in der Draufsicht auf die obere Oberfläche im Wesentlichen in einer Bogenform gebildet sind, und der Krümmungsradius des an der Seite nahe der Eckschneidkante positionierten gekrümmten Schneidkantenabschnitts unter den Krümmungsradien der zwei gekrümmten Schneidkantenabschnitte größer ist.
- Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Nutabschnitt an der seitlichen Oberfläche von der oberen Oberfläche bis zu der unteren Oberfläche angeordnet ist, und eine Tiefe des Nutabschnitts an der unteren Oberfläche kleiner als eine Tiefe des Nutabschnitts an der oberen Oberfläche ist.
- Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem eine Breite des Nutabschnitts an der unteren Oberfläche größer als eine Breite des Nutabschnitts an der oberen Oberfläche ist.
- Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Nutabschnitt in der Aufsicht auf die untere Oberfläche im Wesentlichen Bogenform hat.
- Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem an der seitlichen Oberfläche mehrere der Nutabschnitte angeordnet sind, und mehrere der Nutabschnitte in Richtung der Eckschneidkante einen größeren Freiwinkel aufweisen.
- Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem an der seitlichen Oberfläche mehrere Nutabschnitte angeordnet sind, und mehrere der Nutabschnitte in der Draufsicht auf die obere Oberfläche in Richtung der Eckschneidkante eine kleinere Tiefe aufweisen.
- Schneideinsatz nach Anspruch 3 oder 4, der ferner umfasst: einen der getrennten Hauptschneidkante entsprechenden Vorsprung.
- Schneideinsatz nach Anspruch 10, bei dem der Vorsprung in der Draufsicht auf die obere Oberfläche Höckerform mit einer Symmetrieachse hat, und die Verlaufsrichtung der Symmetrieachse im Wesentlichen senkrecht zu der getrennten Hauptschneidkante ist.
- Schneidwerkzeug, das umfasst: einen Halter; und einen Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, der in eine Vorderseite des Halters eingebaut ist, wobei die Hilfsschneidkante des Schneideinsatzes im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse des Halters positioniert ist.
- Schneidwerkzeug nach Anspruch 12, bei dem der Schneideinsatz so in den Halter eingebaut ist, dass er einen positiven axialen Neigungswinkel aufweist.
- Verfahren zum Schneiden eines Werkmaterials, das die folgenden Schritte umfasst: Drehen des Schneidwerkzeugs nach Anspruch 12 oder 13 und/oder des Werkmaterials in der Weise, dass das Werkmaterial und das Schneidwerkzeug einander angenähert werden; Bringen der Schneidkante des Schneidwerkzeugs in Kontakt mit einer Oberfläche des Werkmaterials, um das Werkmaterial zu schneiden; und Lösen des Schneidwerkzeugs von dem Werkmaterial.
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