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DE29800419U1 - Locheinfassung - Google Patents

Locheinfassung

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Publication number
DE29800419U1
DE29800419U1 DE29800419U DE29800419U DE29800419U1 DE 29800419 U1 DE29800419 U1 DE 29800419U1 DE 29800419 U DE29800419 U DE 29800419U DE 29800419 U DE29800419 U DE 29800419U DE 29800419 U1 DE29800419 U1 DE 29800419U1
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DE
Germany
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shells
hole
hole surround
shell
particular according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29800419U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nodeko GmbH
Original Assignee
Nodeko GmbH Handels und Vertriebsgesellschaft
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Publication date
Application filed by Nodeko GmbH Handels und Vertriebsgesellschaft filed Critical Nodeko GmbH Handels und Vertriebsgesellschaft
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Publication of DE29800419U1 publication Critical patent/DE29800419U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0058Eyelets or grommets
    • A44B13/0064Eyelets or grommets characterised by their material
    • A44B13/007Eyelets or grommets characterised by their material made of plastics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0058Eyelets or grommets
    • A44B13/0076Eyelets or grommets characterised by their way of fastening to the support
    • A44B13/0088Eyelets or grommets characterised by their way of fastening to the support by separable snap connection

Landscapes

  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Lead Frames For Integrated Circuits (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Description

Gebrauchsmuster-Anmeldung
Locheinfassunq
NODEKO GmbH
Handels- u. Vertriebsgesellschaft Im Schlahbruch 20-22 D-59872 Meschede (DE)
774 VGN: 258024 Dr.G./P/G/Or 13.1.1998
Loche infassuncf
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus zwei ringförmigen Halbschalen bestehende Locheinfassung.
In Art von Ösen realisierte Locheinfassungen treten bspw. bei Fahrzeugplanen, Duschvorhängen etc. auf. Bezüglich des ersten Anwendungsbeispieles sei auf das DE-GM 76 38 695 verwiesen. Die Fesselung dieser aus Metall bestehenden Ringteile geschieht in klassischer Weise durch Umbördeln. Ansonsten liegt eine periphere Randklemmung des gefaßten Flächengebildes vor.
Eine Einfassung zum Durchführen eines Entlüfterrohres ergibt sich aus der DE-PS 32 10 017. Dort wird der Lochrand einer Öffnung einer Dachdichtungsfolie von kegelstumpfförmigen Ringteilen ober- und unterseitig über- bzw. untergriffen, wobei der dabei einen Faßspalt bildende Ringraum von Dornen des einen Ringteiles durchsetzt ist, welche Dorne das gefaßte Flächengebilde gegen Herauswandern sichern.
In Kenntnis dieser Vorgaben hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, eine baulich einfache, gebrauchsstabile Locheinfassung zu erzielen.
Vorgeschlagen wird diesbezüglich eine aus zwei ringförmigen Halbschalen zusammenklipsbare Locheinfassung, wobei die beiden Halbschalen mittels jeweils eines ringförmigen Schnappkragens in gegenseitigen Rasteingriff treten und eine der beiden Halbschalen im Bereich einer Textilzwischenlage Dorne ausbilden, deren Spitzen in einen Ringkanal der anderen Halbschale eintauchen.
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Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine baulich einfache, gebrauchsstabile Locheinfassung realisiert. Die gegebenenfalls sogar werkzeuglos herbeiführbare Klipsverbindung substituiert die aufwendige Umbördelung. Ist bezüglich der ringförmigen Schnappkragen auf einen reversiblen Rasteingriff abgestellt, so läßt sich die Locheinfassung willensbetont wieder lösen, bspw. wenn die Halbschalen nicht einem Waschvorgang und den damit zusammenhängenden mechanischen Belastungen ausgesetzt werden sollen. Auch die stabilisatorischen Bedingungen der Locheinfassung lassen sich bestens beherrschen. Die Dorne durchgreifen wie ein Krallenring die Textilzwischenlage. Sie wirken dabei wie radiale Zugbelastungen bestens kompensierende Sperriegel, indem ihre für das Perforieren gut geeigneten Spitzen beschädigungsfrei im Ringkanal aufgenommen werden, dessen Flanken die Dorne gegenüber radial abbiegenden Kräften seitlich abstützen. Der ledigliche Durchtritt von Dornen vermeidet Radialfalten im Umfeld der Locheinfassung. Weiter erweist es sich als vorteilhaft, daß die Dorne und der Ringkanal in einem schaleninnenseitig von dem inneren Schnappkragen und schalenaußenseitig von einem Klemmrand der Halbschalen umgrenzten Hohlraum liegen. Ein solcher Hohlraum bietet Platz auch für dickwandigere Textilzwischenlagen und den eventuell aufgeriffelten Lochrand derselben. Wie gefunden wurde, reicht es für eine ausreichend stabile Fesselung, wenn die Dorne etwa jeweils 60° umfangsversetzt angeordnet sind. Eine rotationssymmetrisch gleichwertige Fesselung der Textilzwischenlage ergibt sich sodann dadurch, daß die Schnappkragen und die Reihe von Dornen konzentrisch verlaufen. Weiter erweist es sich in diesem Zusammenhang als günstig, wenn auch der Klemmrand konzentrisch verläuft. Eine sowohl durchdringfreudige Ausbildung der Dorne als auch
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ausreichende Stabilität liegt vor, wenn jeder Dorn spitzkegelig ist und basisseitig von einem zylindrischen Sockel ausgeht, der in der Innenwand der einen Halbschale wurzelt. Eine montagegünstige Voraussetzung ist sodann gegeben, wenn die äußere Kante des äußeren Schnappkragens gefast oder konvex verrundet ist. Das ergibt eine Art Steckzentrierung für das Loch des perforierbaren Flächengebildes wie bspw. Vorhang, Plane oder dergleichen. Eine optisch vorteilhafte Lösung besteht schließlich dadurch, daß die Halbschalen aus durchscheinendem bzw. durchsichtigem Kunststoffmaterial gebildet sind. Dadurch heben sich die Locheinfassungen bspw. farblich nicht bzw. kaum von der Textilzwischenlage ab.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Abschnitt einer Textilzwischenlage, wiedergebend ein Loch mit Locheinfassung und ein partiell dargestelltes Loch ohne Locheinfassung, in Draufsicht,
Fig. 2 die Locheinfassung unverbunden, gleichsam in Explos ionsdar s te 1 lung,
Fig. 3 eine Innenansicht der einen Halbschale, Fig. 4 eine Innenansicht der anderen Halbschale,
Fig. 5 den Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 1, stark vergrößert und
Fig. 6 den Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 5 (bei weggelassener Textilzwischenlage).
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In die bspw. als Plane oder Vorhang ausgebildete Textilzwischenlage 1 sind Löcher 2 gestanzt. Die Löcher 2 liegen im Randbereich eines durch Umschlagen zweilagigen Saums, der eine Versteifungseinlage 3 aufnimmt; die ist gleichfalls textiler Natur.
Der Rand des Loches 2 ist eingefaßt. Die entsprechende Locheinfassung trägt das Bezugszeichen 4. Bestandteil derselben sind zwei ringförmige Halbschalen 5, 6.
Besagte Halbschalen 5, 6 bestehen aus Kunststoffmaterial. Bevorzugt ist durchscheinendes bzw. durchsichtiges Kunststoffmaterial.
Die beiden ringförmigen, bevorzugt kreisringförmigen Halbschalen 5, 6 lassen sich druckknopfartig miteinander verbinden, wozu die eine Halbschale 5 von der einen und die andere Halbschale 6 von der anderen Seite des textlien Flächengebildes sprich Textilzwischenlage 1 her zugeführt wird. Die Halbschalenhohlungen sind dabei gegeneinander gerichtet.
Bezüglich der druckknopfartigen Klipsmittel ist auf ringförmige Schnappkragen gesetzt. Der Schnappkragen der einen, in der Zeichnung (vergl. Fig. 1 und 5) oberen Halbschale 5 ist mit 7 bezeichnet; der andere trägt das Bezugszeichen 8.
Die Schnappkragen 7, 8 überlappen und hintergreifen einander in einer quer zur Einspannebene E-E der Textilzwischenlage 1 liegenden Klipsrichtung. Die freien Enden der Schnappkragen 7, 8 bilden dazu je einen Schnappwulst 9 bzw. 10 aus. Die können unterbrechungsfrei rotationssymmetrisch durchgehend ausgebildet sein. Allerdings kann bspw. der der direkten Sicht
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entzogene Schnappkragen 8 zur Erhöhung der Federfreudigkeit unterbrochen sein, so daß einzelne Schnappnasen vorliegen. Der mit 7 bezeichnete Schnappkragen läuft zweckmäßig unterbrechungsfrei durch. Er endet auf Höhe der Einspannebene E-E vor einer Ringschulter 11 der anderen Halbschale 6. Die entspricht der Breite des Schnappkragens 7 inklusive Schnappwulst 9. Die Lochkontur ist so bezüglich beider Halbschalen 5, 6 stufenlos.
Das freie Ende des anderen, inneren Schnappkragens 8 endet stoßend vor der Innenwand 12 der einen Halbschale 5. Insoweit tritt der Schnappkragen 8 über die Ringfuge 13 bzw. die Einspannebene E-E deutlich vor. Die eine Halbschale 5 überschreitet die genannte Ebene nicht. Die Einspannebene E-E verläuft im wesentlichen auf halber Höhe bzw. Dicke der Locheinfassung 4.
Die gewählte Schalenform gibt der Locheinfassung 4 einen Hohlraum 14. Der nimmt außer dem Lochrand 16 auch eine ihn haltende Fesselungsvorrichtung 15 auf. Über letztere wird die Textilzwischenlage 1 im Bereich eines Lochrandes 16 der Textilzwischenlage 1 krallenringartig ausreißfest verankert.
Bestandteil der Fesselungsvorrichtung 15 ist ein Dorn 17 als der Halbschale 5 zugeordnetes Patrizenteil und ein Ringkanal 18, realisiert in der anderen Halbschale 16, und zwar als Matrizenteil. Die Spitze 19 bzw. Stechabschnitt des Domes 17 ist von solcher Länge, daß sie die Einspannebene E-E in Zuordnungsrichtung deutlich überschreitet. Sie sticht sich im Lochrand 16 ein Loch 20. Dies geschieht äußerst schonend, und zwar mehr im Wege der Verdrängung der textlien Gewebestruktur oder dergleichen. Den dazu notwendigen, amboßartigen Gegenhalt bieten relativ eng benachbarte Stirnenden
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zweier den Ringkanal 18 begrenzender Ringwände 21, 22. Die Stirnenden reichen bis zur Einspannebene E-E.
Das Innenprofil des Ringkanals 18 ist in Anlehnung an die Silhouette der Spitze 19 des Domes 17 kerbtalförmig unter Belassung eines Spaltmaßes, so daß die freistehende Spitze 19 geschont ist für nochmalige Verwendungen, also die wiederholte Zuordnung der Locheinfassung 4. Das Öffnen kann einfach durch Einschieben einer Klinge in die Ringfuge 13 geschehen und eine leichte Verkippungsbewegung der Klinge.
Wie besonders deutlich aus Fig. 5 hervorgeht, ist der Dorn 17 im eigentlichen Stechbereich auffallend spitzkegelig ausgebildet. Seine der Innenwand 12 der Halbschale 5 zugewandte Basis geht in einen zylindrischen Sokkel 23 über. Der wurzelt in der Innenwand der Halbschale 5. Der Dorn 17 ist integral angeformt.
Die Locheinfassung 4 weist eine Anzahl entsprechender Dorne 17 auf. Die sind gleichwinklig zueinander beabstandet. Sie liegen jeweils 60° umfangsversetzt. Das reicht bei der in Fig. 1 dargestellten, natürlichen Größe der Locheinfassung 4 völlig aus.
Der unterbrechungsfrei durchgehende Verlauf des Ringkanals 18 erübrigt die Einhaltung einer bestimmten Winkelstellung der Halbschalen 5, 6 zueinander.
Die exponierte Lage des Schnappkragens 8 erbringt eine willkommene Vorzentrierung der Halbschalen 5, 6 zueinander, und zwar in dem Sinne, daß der Dorn 17 in jedem Falle lagekorrekt zum korrespondierenden Ringkanal 18 ausgerichtet ist. So kann die Spitze 19 nicht gegen die eine oder andere Ringwand 21, 22 bzw. die eine oder
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andere Flanke des Ringkanals 18 fahren. Die Spitze bleibt so erkennbar auch bei der Montage geschont. Etwaige radial orientierte Zugkräfte an der Textilzwischenlage 1 würden nur ein längsseitiges Anlegen des spitzkegeligen Domes 17 an der korrespondierenden Kanalflanke bewirken, was erkennbar schadfrei bliebe.
In diesem Zusammenhang erweist es sich demgemäß auch als vorteilhaft, daß die Schnappkragen 7, 8 und die Reihe von Dornen 17 konzentrisch verlaufen. Auch der außenseitige Klemmrand 24 der Halbschalen 5, 6 verläuft konzentrisch zu den Schnappkragen 7, 8, respektive zur Dornenreihe.
Eine zuordnungstechnisch vorteilhafte Maßnahme liegt noch darin, daß die äußere, d. h. der Peripherie der Locheinfassung 4 zugewandte Randkante 25 des äußeren Schnappkragens 8 gefast oder konvex verrundet ist. Dadurch besteht im Verein mit der Kontur des Loches 2 eine vorteilhafte Steckzentrierung für das aufsteckbare, perforierbare Flächengebilde, sprich Textilzwischenlage 1.
Der Querschnittsumriß der Locheinfassung 4 ist stumpfbirnenförmig mit zur Peripherie gehender Verjüngung, von der, auf die Fläche bezogen, wie ein Birnenstiel die Plane oder der Vorhang ausgeht.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
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Claims (10)

ANSPRUCHE
1. Aus zwei ringförmigen Halbschalen (5, 6) zusammenklipsbare Locheinfassung (4), wobei die beiden Halbschalen (5, 6) mittels jeweils eines ringförmigen Schnappkragens (7 bzw. 8) in gegenseitigen Rasteingriff treten und eine (5) der beiden Halbschalen (5, 6) im Bereich einer Textilzwischenlage (1) Dorne (17) ausbildet, deren Spitzen (19) in einen Ringkanal (18) der anderen Halbschale (6) eintauchen.
2. Locheinfassung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (17) und der Ringkanal (18) in einem schaleninnenseitig von dem inneren Schnappkragen (8) und schalenaußenseitig von einem Klemmrand (24) der Halbschalen (5, 6) umgrenzten Hohlraum (14) liegen.
3. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (17) etwa jeweils 60° umfangsversetzt angeordnet sind.
4. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappkragen (7, 8) und die Reihe von Dornen (17) konzentrisch verlaufen.
5. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen konzentrischen Verlauf auch des Klemmrandes (24) der Halbschalen (5, 6).
6. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
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gekennzeichnet, daß jeder Dorn (17) spitzkegelig ist und basisseitig von einem zylindrischen Sockel (23) ausgeht, der in der Innenwand der einen Halbschale (5) wurzelt.
7. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kante (25) des inneren Schnappkragens (8) gefast oder konvex verrundet ist.
8. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (5, 6) aus durchscheinendem bzw. durchsichtigem Kunststoffmaterxal gebildet sind.
9. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (5,6) aus metallischem Kunststoffmaterial bestehen.
10. Locheinfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (5,6) aus durchgefärbtem Kunst stoff material bestehen.
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